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Wiener Morgenzeitung · 1926-07-23 · Heft 2663 (23.7.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2663 (23.7.1926)
Date
1926-07-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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«h. 2868 mm, W«W äwICIIC» 83. im mm Das Attentat gegen Petljura. Neue zengemlnveraahmka in der Untersuchung gegen Schwarzbarth. K. Paris, 22. Juli. Heute hot der Untersuchungsrichter in der Angelegenheit des Attentates gegen Ipetljura d i e Zeugeneinvernahmen fortgesetzt. Es wurden zunächst Herr Leo Motzki n knapp vor seiner Abreise nach London und Rechtsanwalt Goldstein einvernommen. M o tz k in teilte wichtige Tatsachen über die Pogrome in der Ukraine mit. Go Idstein erklärte, er selbst sei nicht Augenzeuge gewesen, habe jedoch als Vorsitzender der Untersuchungskommission die Lage in den heimgesuchten Gebieten genau studieren können. Er gab eine Schilderung der -Katastrophe in Proskurow und führte Beweise dafür, daß sich zur gleichen Zeit in Felszyn bei Proskurow und anderen Städten Pogrome ereigneten, die vom Petljura-Militar organisiert worden waren. Am selben Tage wurden auch die Ukrainer K o v a l und der gewesene Petljura-Minister Prokopowiez einvernommen. Koval sagte aus, daß er am 15. April genau gesehen habe, wie Schlvarzbarth in einem Automobil Petljura im Bois de Boulogne verfolgte. Er schilderte Schwarzbarth als einen k l c i n e n/ b r ü n e t t e n Mann. Es erfolgte sofort die Konfrontation und Koval war sehr überrascht, als ihm SchMtHhakH» der blond ist, gegenübergestcllt wurde. Prokopowicz sagte aus, er selbst sei von PetHura ins Ausland geschickt worden, um Besprechungen in Paris und Berlin mit jüdischen Persönlichkeiten zu pflegen über die Frage, Wie man gegen die Pogrome ankämpfen könne. Der Untersuchungsrichter konfrontierte ihn sofort mit Goldstein. Dieser erklärte, daß Prokopowiez erst Ende März 1920 ins Ausland <r kommen sei, als die Pogrome bereits lange vorbei waren und als Petljura nichts anderes übrig geblieben war als zum Zweck der Annäherung an die Entente einen Kontakt m i 1 führenden jüdischen Persönlichkeiten fu suchen. Der Verteidiger Schwarzbarths, Rechtsanwalt T o r r e 8, hat anonyme Drohbriefe erhalten, in denen er aufgefordert wird, die Verteidigung Schwarzbarths sofort niederzulegen. Andernfalls wird ihm mit dem Erschießen gedroht. Er hat die Briefe dem Untersuchungsrichter übergeben. Tagesbericht. ßine Ikeyfustade in Ungarn. Ein jüdischer Offizier seit zehn Jahren schuldlos im Gefängnis. Im Militärgericht in Budapest befindet sich seit zehn Jahren ein Mischer Offizier der ungarischen Armee, Jakob Fe lvesz, der noch während des Weltkrieges der Spionage angeklagt war. Der Anklageakt enthalt viele antisemitisihe Verleumdungen, die sehr an die Dreyfus-Asfäre erinnern. Die interessante Attgelegenheit stellt sich folgendermaßen dar: Jakob Felvesz war im Jahre 1915 zur Zeit der Karpathenkämpfe Kommandant einer Kompagnie des 27. Infanterieregiments der österreichisch-ungarischen Armee. Im Mär; jenes Jahres erhielt dieses Reginrent den Befehl, die russischen Abteilungen anzugreifen nud ihre Stellungen einzunehmen. Felvesz wurde das Kommando der Nordgruppe auvertraut. Er sollte eine Strecke von 60 Kilometer mit Explosivstoffen belegen. Die Offensive sollte am 8. April beginnen. Felvesz hätte von ein« Munitonsfabrik bei Budapest 1,910.000 Kubikmeter Explosivstoff bosorgen sollen. Die Fabrik sandte aber statt 1,910.000 Kubikmeter nur 1910 Kubikmeter Explosivstoff. Felvesz konnte daher seine Aufgabe tnir teilweise erfüllen. Am 8. April begann eine überaus scharfe Offensive von beiden Seiten. In diesem Kampfe siegten die Russen und drangen immer mehr nach vorwärts. Das war eine der ernstesten Niederlagen der österreichischen Armee. Der österreichische Generalstab begann einen Schuldigen zu suchen und fand ihn in der Person des jüdischen Offiziers Jakob Felvesz. Sein Prozeß fand schon einige Male statt. Gleich bei der Verhaftung verwies Felvesz auf die Munitionsfabrik bei Budapest, die durch die ungenügende Lieferung von Explosivstoff die Niederlage zum Teil verschuldet hat. Eine besondere Untersuchungskommission revidierte alle Bücher der Fabrik und fand, baß zu Beginn des Monats.April 1915 von dieser Fabrik an die Karpathenarmee 1,910.000 Kubikmeter Explosivstoff geliefert, wurden. Der Magazinsleiter der Fabrik, ein Christ, bewies jedoch deutlich, daß zu dieser Zeit an die Karpathenarmee nur 1910 Kubikmeter geliefert tvurden. Dieser. Mann ist auch der einzige Entlastungszeuge des Jakob Felvesz. Die „Erwachenden Magyaren" führen aber seltsamertveise immer neue Zeugen zur Unterstützung der Anklage, die die Schuld des jüdischen Offiziers „beweisen". Felvesz stand schon einige Male vor dem Kriegsgericht und nur dank der glänzenden Verteidigung, entging er bisher der Todesstrafe. Die demokratischen Parteien Ungarns, die bedeutendsten Advokaten, Schriftsteller und Politiker beschäftigen sich jetzt mit dem Prozeß. Auch der kürzlich verstorbene Abgeordnete Vazsonhi intervenierte für Felvesz, jedoch erfolglos. Der Staatsanwalt findet immer neue Zeugen. Die Vechandlungen werden immerfort vertagt und der jüdische Offizier quält sich schon seit zehn Jahren in den ungarischen Gefängnissen. Neuerliches Unwetter in Jugoslawien. Hagelschlag und Hochwasser. Belgrad, 22. Juli. Heute nachmittags ging über die Gegend von K u m a n o w o ein neues Unwetter mit verheerendem Hagel schlag nieder. Es fielen .Hagelkörner in der Größe eines Hühnereies, durch die mehr als hundert S t ü ck Vieh getötet wurdet:. Die gesamte Ernte ist vernichtet. Zahlreiche Personen wurden mehr oder minder schwer verletzt. Das Hochwasser in der B a r a n y a und B a c s k a dauert an. Zahlreiche Dörfer mußten evakuiert werden, wobei es zu tragischen Szenen kam. Greise, Frauen und Kinder wurden von den Gendarmen mit Gewalt aus ihren Wohnhäusern entfernt und nach Vukovar gebracht. Mefserkämpfe zwischen Hindus und Mohammedaner. Kalkutta, 22. Juli. Trotz der jetzt herrschenden starken Regengüße. durch die die Straßen unter Wasser geatzt wurden, dauern im Norden der Stadt die M e s s e r k ä m p f e Mischen Muselmanen und Hindus fort. Im Laute d-s heutigen Vormittags wurden neun Personen verwundet, darunter eine tödlich. Gestern abends bewarfen die Mohammedaner zahlreiche Häuser der Hindus m i t Z i e g e l ft e i n e n, wodurch auch die Universität der Wissenschaften beschädigt wurde. Szerschimkls Leichenbegängnis. Moskau, .22. Juli. Heute fand die feierliche Beisetzung der Leiche D z e r s ch i n s k'r s Himer dem Lenin-Mausoleum statt. Dem Sarge folgte eine hunderttausendkövfige Menge. Als um 7 Uhr abends der Sarg in die Gruft versenkt wurde, wurden in allen Städten der Sowjetrepubliken Salutschüsse abgegeben. 8ine kisenbahnrSuberin. Prag, 22. Juli. Auf der internationalen Eisenbahnlinie Prag—Warfchau wurde eine schöne junge Dame als verwegene Eisenbahnräubcrin entlarvt und verhaftet. Sie beherrschte mehrere Sprachen und verstand es, sich die Gunst ihrer Mitreisenden zu erringen. Im geeigneten Moment beraubte sic diese und entkam aus geschickte Weise. Erft vor ein paar Tagen versuchte sie wieder einen Ueberfall, indem sie in einem Coupee zweiter Klasse eine tschechische Aerztin chloroformierte und ausrauben wollte. Die Ueberfallene, die das Bewußtsein nicht ganz verloren hatte, zog mit letzter Kraft die Notbremse, worauf die Räuberin aus dem fahrenden Zug sprang und Lntkam. RaubüberfaA aus einen SrldbrieftrSger. Hannover, 22. Juli. In einem Hausgang im Ostteil der Stadt zog ein junger Mann plötzlich einen Revolver und bedrohte einen Geldbriefträger mit der geladenen Waffe. Aus die Abwehrversuche des Angegriffenen versetzte der Täter dem Briefträger einen Schlag mit dem Revolver ins Gesicht, der eine blutende Wunde zur Folge hatte. Auf die Hilferufe des Ueberfallenen flüchtete der Täter, konnte aber von Passanten ergriffen und der Polizei übergeben werden. Re Kümpfe in Syrien. - Beirut, 22. Juli. (Havas.) Die französischen Streitkräfte habet! durch eine Einschließungsoperation in derOaseGhuta jeden Widerstand des Gegners gebrochen und 70 Geiseln sowie 296 Gefangene nachDamasku s gebracht. Die Aufständischen ließen 150 Leichen zurück. Reb Sorechl und feine Tochter. Bon Schalom Alejchem. I. Kurzer Freitag und Scha-bves Hngodel. So hat man sie genannt. — Ihn deshalb, weil er ein kleines und kurzes Männchen war, sie, weil sie hoch aufgeschossen und lang war. Hoch aufgeschossen, lattg, aber dünn, dürr, trocken —- ein Luler! Wollte sie ihm ein Geheimnis ins Ohr raunen B.: „Oh. in die Erde mit dir mit den'kurzen Beinen!"), so mußte sie sich schon die Mühe nehmen, sich zu bücken, sich tun einige Grade tiefer zu neigen, sich zu ihm hinunterzulassen; ihnt aber machte es kern Vergnügen, zuzuhören, so pflegte er einzuschrumpfen; sie mußte sich dann noch tiefer bücken: er schrumpfte schleunigst weiter ein — sie verstand cs, sich noch tiefer zu neigen. „Oh, in die Erde mit dir, mit den kurzen Beinen!" Mit einem Wort: sie hat ihn blau geärgert. Er schwieg, und wir Chederjungen, Lausbuben erster Güte, hattett unser Gaudium und unsere Rache. Warum, fragt ihr? Weil er uns das Leben sauer tnachtc, uns mit Gemarrah quälte, auf uns einhieb, daß es krachte . . . Ihr kennt doch noch die Geschichte im Perez: Einst erblickte er einen Menschenkopf, der auf dem Meere schwamm, da blieb er stehen und rief dem Kopf zu: Weil du jenen ertränktest, wurdest du ertränkt, und das Ende derer, die dich ertränkten, wird sein, daß auch sie werden ertränkt werden ... Aber ich muß zurück zuin „kurzen Freitag" und zum „Schabdes Hagodel". ' Er war — ihr habt es wohl schon bemerkt — unser Lehrer ttnd sein Name war Neb Sorechl, und sie war die Lehrersfratt ttnd ihr Name war die Sorechelin. Er lehrte uns vom frühen Morgen bis in die späte Nacht, lehrte, wie ein Holzhacker Holz spaltet, richtete seine Gesundheit zugrunde, und dies alles um ein paar Rubel für das Semester, und sie backte allerlei Gebäck für uns und zunt freien Verkauf. Ob sie davon das Auskommen hatte, kann ich euch nicht sagen; aber daß wir Lausbuben ihr die Rechnung durchcinanderbrachten, das ist bestimmt, denn jeder von uns nahm auf Kredit und jeder von uns hatte bei ihr Kredit bis zu eitter bestimmten „Ziffer", und jedem vertraute sie auf sein Ehrenwort. Man nmßte einfach ein Tatarenherz haben, um die Torechelin zu betrüget!. Und wer hat die Sorechelin so gut verstauten wie ich? Tenn im ganzen und großen hatte ich die ganze Kost bei ihr, weil ich ein Dorssjunge war; da konnte ich zusehen, wie sie schuftet, bei Morgengrauen auswacht, trenn Gott selbst noch schlaft, zur Teigschüssel geht, die Aermel ausrollt und zu kneten beginnt mit der ganzen Kraft der beiden langen, dürren, trockenen Arme; und der Teig macht tjach, tiach und die Schüssel ächzt, und sie selbst stöhnt und ruht jede Weile aus, wischt den Schweiß mit den: Ellenbogen von unten nach oben und läßt ein tiefes „Herr der Welt, Mutter, süße, herzig getreue" vernehmen. Hört ihr? Ich wußte, 'was dieses „Herr der Welt, Mutter, süße, herzig getreue" zu bedeuten hat. Die Uebersetzung lautet so: Das Mehl ist bei dc.r Kränterin Gnessi auf Kredit bis Donnerstag genommen worden; das Gebäck wird sie selbst ebenfalls aus Kredit verteilen müssen, und nur Gott weiß es, ob das Geld bis Donnerstag cinsließen wird, und Gnessi wird nicht stillehaltcn, denn sie selbst hat das Mehl auch nur bis Donnerstag bekommen; und sagt man bis Donnerstag, dann hat man den Donnerstag einzuhalten, denn der Mund ist kein Stiefelschaft, den man wetzt, und Donnerstag ist im allgemeinen ein guter Tag. Donnerstag bedeutet Vorsabbat — der Tag, an dem man zunt Mann um Geld kommen muß — und, ach und weh —, dem „Schabbes Hagodel", wentt er beittt „kurzen Freitag" für Sabbat Geld bitten muß, und ach ttnd wehe dem „kurzen Freitag", wenn der „Schabbes Hagodel" ztt ihnt Geld für Sabbat nehmen kommt — da ist ihnen beiden ach ttnd wehe. Das bedeutet der Lehrersfratt „Herr der Welt, Mutter, süße, herzig getreue". Und vielleicht hat ihr „Herr der Welt, Mutter, süße, herzig getretle" doch noch einen anderen Grttnd und andere Sorgen. Tettn Sorgen hatte sie — nicht zu versündigen — genug. Erstens war sie selbst — nicht über euch komnte es — nicht gesund, hustete int Stillen, daß niemand es höre; zweitens hatte sie Sorge tun Pessel, ihre ältere Tochter, ein schon bejahrtes Mädchen mit flammigroten Haaren und mit Sommersproffen aaif dem Gesicht; keiner wollte sie nehmen. Was kann sie erhoffen? Utrd dann das „Geschöpf" — das ist doch ganz einfach ein Unglück. „Geschöpf", das war eine verkrüppelte Mißgeburt ohne Hände, ohne Füße, ohne Zunge, ohne Lebensalcm — ach und wehe über es, daß es geboren wurde, ach und wehe über es, daß es auf der Welt lebt. Aber mit dem' „Geschöpf" iverden wir noch zusammenkontmen, und mit Pessel werden wir sehr rasch bekannt werden, vorläufig kehren wir zmn „kttrzen Freilag" ttnd zum „Schabbes Hagodel" zurück. Bitter zu bemitleiden war die Sorechelin, daß sic ganz allein das Gebäck Herstellen, sich von der. Ofenhitze braten lassen, ganz allein Wasser tragen, Holz beibriitgen nmßte,! alles allein, ohne Hilfe von irgend jemand. Bon wem denn? Sorechel lehrt, Pessel sitzt und lernt wie alle anderen Kinder, sie versteht auch viel, einen Männerkops hat dieses Mädchen. Und das „Geschöpf" sitzt beim Ofen in einem Winkel, die Füßchen unter dom Leib vergraben und wartet, bis man ihr etwas ins Händchen drücken wird: „Hier, Gefchöpschen, würg dich damit!" '. . . Das also mag das „Herr der Welt, Mutter, fuße, herzig getreue" bedeutet haben ... Und vielleicht zielte es auf den Umstand, daß Pessel ganz aus seiner Seite war, das heißt aus Seite des Vaters, und sie beide, Sorechel und Pessel, ihr alles zuwider taten. „Das Väterchen mit dem Töchterchen! In ein Grab sollt ihr sie Leide sperren!" Pessel liebte den Vater und der Vater liebte Pessel — das war eine sonderbare stille Liebe. Keiner von uns hat es jemals gehört, daß sie einander ein gutes Wortgesagt hätten. Im Gegenteil, er pflegte ihr Dinge, die er haben wollte, auszutragen, nicht wie man es einer Tochter aufträgt. sondern wie einer Magd: ■ „Du, hör' nur ..." Aber in seinen Augen merkte man es, daß er sie liebt, sehr liebt, daß er .ohne sie nicht leben könne. Vielleicht deshalb, weil er bei feiner Frau ein finsteres Leben hatte. Und vielleicht deshalb, weil Pessel ein wohlgeratenes Mädchen war, dem ein Männerkopf auf den Schultern saß, der gut lernte. Und vielleicht auch deshalb, weil Pessel die Gewohnheiten des Vaters kannte, imimr das, was er wollte, traf, ihm zur rechten Zeit die Kopfbedeckung, den Züchtigungsstock, die Schnupftabakdose, das Wasser zum Trinken brachte. „Dieses Väterchen mit diesem Töchterchen!" sagte die Lehrersfrau immer, „wentt er lieber daran dächte, einett Brätttigam für sie ztt finden". Der Lehrer antwortete ihr darauf nur mit einem Seufzer, der bedeutete: ,-Such', wenn es sich nicht finden läßt." Aber alles hat seine Zeit. Jede Ware bleibt so lange liegen, bis der richtige Käufer kommt. Es gibt kein Mädchen auf dieser Welt, dem nicht einer zugedacht wäre. Jüdische Rechtgläubige, das wißt ihr dach: „Gibt es nicht." Auch für Pessel kant die Zeit des „Bergriffentverdens". So sagte die Lehrersfrau. Aber in Wahrheit war es eine vorher bestimmte Sache, und wenn ihr es wissen wollt, so war es ein Roman, ein wirklicher Roman, schämt euch nur nicht, ein Rontan mit „Liebe", mit „Leidenschaft", mit allen den siebzehn Dingen, mit allem, lvas dmm und dran ist. Aber darüber gibt es bei mir eine felWndige Geschichte. (Ans dem Jiddischen übertragen von P. H.)

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