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Wiener Morgenzeitung · 1926-07-23 · Heft 2663 (23.7.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2663 (23.7.1926)
Date
1926-07-23
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wette I Men, Freitag %■ —i «. - «-» m TM .... Poiacares Kompromißregierung. Die Regierungsbildung in Frankreich hat die ersten Schwierigkeiten überwunden. Der Präsident hat in der Nacht auf gestern Nahmond Poincare den Auftrag erteilt. Es schien nach den Borgängen, deren Schauplatz in dett letzten Lagen die Kammer "gewesen tvar, . nur selbstverständlich, daß der Kurs nach rechts gewendet werde. Briand und Caillaux, die die Rettung der Währung mit Hilfe vott Ausländsanleihen erstrebten, wurden gestürzt. Tie Voraussetzung ihres Planes wäre die Ratifizierung des Washingtoner Abkommens und der Londoner Abmachungen gewesen." Die Radikalen unter Herriot waren aber der Meinung, daß Frankreich durch eine Erhöhung der indirekten ^Steuern und durch eilte ausgiebige ^Vermögensabgabe zur Sanierung gelangen könne. Herriot wurde ttt einer dramatisch bewegten Sitzung gestürzt, und an ihm wiederholte sich sein eigenes Beispiel. Tie Forderung der Vollmachten für Caillaux hatte ihn gegen Briand aufgeregt. Als nun sein Finanzminister das gleiche Rezept vortrug und sogar die Ablehnung der Kammer eskomptiertc, mußte die Regierung weichen. Tie Kammer verträgt keine Drohung mit der Diktatur. Sie bewilligte dem gestürzten Minister in der Nachtsitzung die verlangte Verwendung der Morganschen Restkredite, aber doch nur, weil sie unter dem Zwange der leeren Kassen nicht anders konnte. Aber die Kraft der Linken ist scheinbar verbraucht und die Panikstimmung in den breiten Massen der Arbeiter und der Festbesoldeten hat die Popularität der Demokratie ins rasche Schwinden gebracht. Die Nationalisten waren rasch zur Hand und der faszistische Kralvall vor dem Gitter des Palais Bourbon, die Hochrufe auf Poincare schienen ein genügender Beweis dafür, daß eine Acnderung des Kurses erwünscht sei und daß sie sich vielleicht auf breite Sympathien der Massen stützen könne. /Aber Poincare findet eine sehr heikle Situation vor. Er fühlt selbst den Widerspruch der Tatsachen. Er und sein System sind bei den letzten Kammerwahlen fast bis zur Vernichtung geschlagen worden. Damals, vor zwei Jahren, hatten die Wähler die große Schuld des Nationalismus honoriert, der alle Aufbauarbeit nicht der Kraft der Nation hatte anvertrauen wollen, sondern den deutscher! Reparationen. In dem Maße nun, als Deutschland nicht zahlte, bahnte sich der Zustand von heute an. Die neue Kammer hatte das vorgeschriebene Programm, die friedliche Verständigung mit Deutschland zu suchen und die Grundlagen des Budgets neu zu formen. Was außenpolitisch notwendig war, konnte wenigstens nach der deutschen Seite hin geschehen. Genf und Locarno sind die Markierungspunkte dieser neuen Politik. Aber von Poincare her waren noch die Kriege in Marokko und Syrien übernommen worden. Daraus sind Belastungen des Budgets entstanden) die auch weiter fortwirkten. Die Demokratie-hat sich angestrengt,, diese beiden Uebel politisch zu liquidieren. Es ist ihr nur zum Teil gelungen, und die Krise des Vertrauens, die von innen heraus nach außen strömte, hat die letzten Ereignisse verschuldet. Trotzdem aber ist das politische Programm Poincares dem der Kammermehrheit diesmal entgegengesetzt. Der designierte Ministerpräsident stimmt nirgends mit der Majorität überein und selbst wenn er unter dem Druck der Not für den Augenblick eine Mehrheit fände, so-stünde ihm doch die Opposition der Sozialisten unversöhnlich gegenüber, hinter denen als Antreiber die Kommunisten stehen. Die Sozialisten gehen in Frankreich die gleichen Wege wie in Mitteleuropa. Sie wissen es, daß sich kein Staat nach diesen! Kriege als Sieger fühlen darf, daß früher oder später die Brandung der Papierflut und der Rausch der Milliardennullen seine Kraft überschwemmt. Die Sozialisten haben in Frankreich ebensowenig wie in anderen Ländern, ein taugliches Mittel, die Krise zu beschwören, bjc. ja international ist und nur inehr durch internationale Mittel, durch eine Revision des Friedens- Vertrages, durch den Ausbau des Völkerbundes zu einer autoritären Instanz mit Vollzugsgewalt bekämpft werden kann. Es ist sozialistische Doktrin, daß der Völkerbund ein Organ des Bürgertums ist. Daß unter dem Wirtschaftsverfall in gleicher Weise alle Klassen leiden, will der Sozialismus, auch der französische, nicht wahrhaben und er liebt es, allen.Heilungsversuchen von der Bank der oppositionellen Kritik zuzusehen und selbst jede aktive Verantwortung zu fliehen. Der Sozialismus hat Briand die Mithilfe verweigert, er hat gegen Herriot gestimmt und er muß logischerweise auch gegen Poincare Front machen, wenn ihm nicht die Not der Stunde eine andere Haltung aufzwingt. Dazu wird es aber kaum kommen Und so muß man alte Schritte Poincares mit der größten Skepsis beobachten. Er bildet ein Kabinett des Kompromisses. Ein wlches ist aber noch nie glücklich gewesen. Die Krise des Franken. Die Ankündigung der Wiederkehr Poincares wirkte «uf die internationale Baissespekulation gegen den französischen Franken wie ein Blitz aus heiteren» Himmel; sie erinnerte an das blutige Treffen, das ihr Poincare am 10. März 1924 auf dem Boden der Börse geliefert hatte, als es ihr nach mouatelanger Arbeit gelungert war, den Franken zurückzuwerfeu. Poincare hatte damals in aller Stille ein Abkommen mit Morgan getroffen, der der französischen Negierung einen Manöverierfonds von 20» Millionen Dollar zur Verfügung stellte, mit dessen Hilfe die mit der Intervention betraute Firma Laza-rd Freres sukzessive den Franken vorübergehend bis auf 38 Schweizer Centimes htnaufzutreiben vermochte. Die Wirkungen der Einzwickung der Wiener Morsenzettrm«_ Frankenkontermine auf den Wiener Platz dürften noch in lebhafter Erinnerung sein. Mit dem 10. März setzte der große Börsenkrach ein, dessen Nachwirkungen sich noch zu Beginn des Jahres 1926 fühlbar machten. Auch die d e u t s ch e n Börsen hatten damals an der Frankenkontcrmine schwere Verluste erlitten. Es ist daher kein Wunder, daß die Wiederbetrauuttg Poincares zu Beginn des gestrigen Börsenverkehrs auf alle» Devisen Plätzen panikartige Deckungskäufe auslöste. Die Devisenmärkte schienen die internationalen Verbindungen Poincares Mit dem großen Finanzkapital gütt» st i g e i n z n sch ä tz ß rt, gaben ihm durch die Steigerung des sranzösischeu Franken einen großen Vorschuß von Vertrauen, wobei sie allerdings übersahen, daß in den Kassen Frankreichs nach den Eröffnungen des zurückgetretenen Finanzministers de Monzie vorgestern nur noch 60 Millionen Franken, also nicht ganz 100 Milliarden österreichische Kronen vorhanden waren, und daß dem Manöverierfonds von Morgan nicht allzu große Schlagkraft zugemutet werden könne, da er bis auf 33 Millionen Dollar zusammengeschrumpft ist. Auf die ungünstige finanzielle Ausrüstung, mit der Poincare seine Sanierungsaktion einleiteu soll, ist die Spekulation erst im Verlaufe des Börsenverkehrs gekommen. Daraus erklärt es sich, daß die Devise Paris, die gegen Zürich mit 12.30 (Pfund gegen Paris mit 212) einsetzte, sich in der Folge auf 11.60 gegen Zürich abschwächte. Immerhin war die Schlüßnotiz der Devise Paris gegenüber deNt Vortage wesentlich höher. (In Zürich 11.86 gegen 11.10, in Wien 16.71 gegen 14.73 Geld pro 100 französische Franken.) Die weitere .Gestaltung des französischen Franken hängt ausschließlich davon ab, ob es Poincare (immer vorausgesetzt, daß er ein Kabinett bilden kann) gelingen wird, die ihm zur Verfügung stehenden internationalen Verbindungen zu verwerten, und ob ihn die Kammer gewähren lassen wird. Poincare darf jedenfalls auf die Unterstützung des in Frankreich ausschlaggebenden Comite des Forges rechnen, als dessen Exponent er anzusehen ist. Er wird zweifellos seine Sanierungsaktion zugunsten des französischen Industriekapitals führen. Im Gegensatz zu Caillaux, der dem Finanzkapital das Ucbergewicht verschaffen wollte, weshalb eben Caillaux' Pläne stets von dem Comite des Forges — zuletzt unter geschickter Ausnützung der Stimmungen der radikalen Linken — konterkarriert worden sind. Die Berliner Effektenbörse hat auf die Wiederbetrauung Caillaux' mit allmählich in Flauheit übergehender Zurückhaltung reagiert, offenbar aus Angst, daß er die Sanierung der französischen Finanzen auf Kosten Deutschlands versuchen würde. -Indessen haben sich die Zellen seit zwei Jahren sehr gewandelt. Es liegt dazwischen Dawes-Plan und Locarno-Pakt, an denen Wohl aüch ein so starker Mann wie Poincare Nicht rütteln wird, dies um so weniger, als in den letzten zwei Jahren das französische Industriekapital starkes Interesse an der deutschen Industrie geüommen hat, mit dem es wegen Abschlusses eines kontinentalen Eisen- und Stahlkartells itt aussichtsreiche Verhandlungen getreten ist. Die starken deutschen Aktienittteressett der französischen Finanz- und Jrrdustriewelt, denen die letzten Haussebewegungen an den deutschen Börsen zum Teil zu verdanken waren, würden schikanöse- Maßnahmen gegen Deutschland wohl nicht zulassen. Kränken und Mund. London, 22. Juli. Die „Times" schreibt itt ihrem volkswirtschaftlichen Teil, die ungeachtet des Generalstreiks und der Einstellung der Kohlenförderung fortdauernde - Festigkeit des Sterlingkurses der Flucht des Kapitals aus F r a n k r e i ch, B e l g i c n u n d I t a l i e n und den kontinentalen Käufen von Sterlingwechseln zu. Erscheinungen, die seit Monaten dem Geldmarkt sein Gepräge gebem Das Blatt ko.nrmt zu der Folgerung, daß, wenn England nicht zum Goldstandard zurückgekchrt wäre, das kontinentale Kapital in seiner Angst vor der internationalen Geldentwertung eher nach Amerika als nach England geflüchtet wäre und daß ferner der Sterliugkurs, wäre England noch auf der Papierbasis geblieben, durch die Entwertung des Franken ungünstig beeinflußt worden wäre, da für nicht-in Gold umwechsclbares Papiergeld der Mangel an Stabilität gewissermaßen ansteckend Wirke. Der belqische Franken. Die Erholung der Devise Paris teilte sich gestern auch der Devise Brüssel mit, wo das Pfund auf 208 zurückging. Auch die Verzinsung war anfänglich mit 12 belgische Franken pro Pfund und Monat angeboten. Ein Teil der Besserung ist gegen Schluß verloren gegangen, doch war die Schlußnotiz für Brüssel in Zürich mit 12,16 gleichfalls nicht unbedeutend gebessert. Ae Lira. Die Lira machte auch gestern die Schwankungen des französischen Franken mit. Sie erholte sich zu Beginn auf 17 gegen Zürich, der Schluß war jedoch gegen den Vortag etwas niedriger (16,30 gegen 16,86). In Wi enwar die Lira gebessert, 22,88 gegen 22,68. Die Verzinsung Mailand schwankte zwischen 6,3 und 6 Lire pro Pfund und MogaN Große Beachtung findet in Citykreisen ein Bericht der Analo-Austrian- Bant über die italienischen Finanzen. Der Artikel geigt, daß die Behauptung Italiens, sein Budgetgleichgewtcht hergestellt zu haben, unbestreitbar ist, und die Blätter fragen deshalb, aus welchem Grunde die Lira weiter falle. Gewöhnlich werde üe Passivität der Handelsbilanz als Erklärung hierfür angeührt. Demgegenüber sei man jedoch in London überzeugt, )er eigentliche Grund sei darin zu suchen, daß eine „Lusttabilisietung" unzureichend ist upd daß die wirkliche Staülislerung nur durch die Rückkehr zum Goldstandard gesichert werden kann. 28. Juki 1926 Nr. 266? .... - ____■> —.—: —— vi - Mandatsland oder britische Kronkolonie? mm mm Sohrr Ptzrwys. London» 21. Juli. (I. T. A.) In t\m Sitzung de, Englisch-Türkischen Gesellschaft hielt der frühere britisch» Bevollmächtigte in T r a n s j o r d a n i e n, Mr. H. St John Philby, eine Rede, in der er die Notwendigkeit gute, Beziehungen zwischen England und der Türkeunterstrich. Die Türkei UNd die übrigen Völker des Ostens sagte er, gehören nicht in den europäischen Völkerbund; ne müßten sich;u einem eigenen Völkerbund zusammenschließen. In San Rcmo, setzte Mr. Philby fort, wurden dir Wünsche der Völker in den Mandatsländern von den Mandatarmöchten gar nicht berücksichtig!. Die Mandate wurden nach Wunsch und Willkür verteilt. Palästina von etmm.M. scheu Obcrkommissör verwalten zu lassen, sei einer der größten Fehler gewesen, den die britische Regierung in ihrer Palästinapolitik begehen konnte. Der Fehler wurde gutgemacht» als an Stelle Sir Herbert Samuels e i n N i ch tj u d c die Verwaltung übernahm, in der er weit bessere Erfolge erzielt habe. Palästina wird als eine „britische K r o n k o l o n i c" angesehen und auch s o ve r wa lt e t. Er, Dhilvy, teile nicht die arabischen B i f ü t ch-' tun gen, daß die Juden infolge der Zunahnie der jüdischen Bevölkerung das Arabertum m a j o r i s i e r e n werden. Solange Großbritannien in Palästina die Zügel in Händen hat. kam: cs zu e r n st h a f t e n Streitigkeiten zwischen Arabern und Juden nicht kommen. Die britische Verwaltung bringt im großen und ganzen den Mandatsläudern gewisse Vorteile. Die Finanzen werden auf e i u c 6 £* s u u d c Basis gestellt und die Bevölkerung allmähllch zu" Unabhängigkeit erzogen. * Wie Man hier sicht, macht Mr. Philby ans seinem Herzen keine Mördergrube. Seiner langen Rede kurzen Sinn ist das Bedauern darüber, daß die Juden in Palästina sind. Sie sind dort nicht kraft irgend eines Wunsches oder Willkür, sondern kraft ihres historischen Rechtes, das vom Völkerbund anerkannt würden ist. Palästina ist keine englische Kronkolonie, sondern das Land, das den Juden als nationale Heimstätte zugewtesen worden ist. Sollte Mr. Philby einen Beweis gegen seine eigene Anschauung akzeptieren, so beliebe er nur die Leistungen Englands zu betrachten. Sie entsprechen bei weiten! nicht den Ansprüchen, die cnglilsche Kronkolonien zu stellen und zu erreichen gewöhnt sind. Diezurilügehattenen PalWnawenverer in Bagdad. London, 22. Jitki. (I. T. A.) In der gestrigen Sitzung interpellierte Oberstleutnant Kenworthy zum', dritten Male 1« der Angelegenheit der r n Bagdad z u r ü ckg ey'alt eneu Pa.'ästinawanderer aus dem Irak. Kolonialminister Amery erwiderte: Mir liegen über diesen Gegenstand Berichte seitens der Oberkommissäre von Palästina und dem Irak vor. Lord- P l u nt e r teilte mit, er habe eine Kommission mit der Prüfung des Falles betraut; die Kommission wird demnächst ihren Bericht erstatten. Es sei übrigens zweifelhaft, ob die betreffenden Familien wirklich über die bei der Einwanderung erforderlichen Mittel verfügen. ■ Kenworthh: Wird überhaupt versucht, -den Unglücklichen zu helfen? Amery: Nein, hier muß erwogen werden, ob diese Elemente als Einwanderer erwünscht sind, oder ob sie infolge unzureichender Mittel dem S t a a t e z u r L a st f a l l e n werben. ßltte Schieberei in Palästina. J-rusalsm, 20. Juli. kJ. T. A.) In bei Nacht jum 19. b. Unternahm eine Gruppe Araber einen Angriff auf das arabische Dorf Afa,* in dessen unmittelbarer Nähe die chassidische Siedlung „Awodath-Jsrael" gelegen ist. Die Juden wurden in den Kamps verwickelt, wobei fünf Juden und ein Araber verletzt wurden. Inland. Nationalriite alr BaWriifidenten. Der Unvereinbürkeitsausschritz beendete Donnerstag seine Arbeiten und hat damit alle angemeldeten Stellungen einer Ueberprüfung unterzogen. Dabei kam er zu dem Beschluß, daß vom 1. Jänner 1927 Stellungen bei Ak tt an g-es e l ls ch a ft e n, welche bankmäßige Geschäfte traiben, mit dem Mandat eines Mitgliedes des Nationalrates unvereinbar sind. Alle anderen int Sinne des Unvereinbarkeitsgesetzes von Abgeordneten des Nationülrates angemeldeten Stellungen wurden als mit dem Mandat eines Mitgliedes des Nationalrates vereinbar erklärt. - Die Bestimmung, daß die Stellungen bei bankmäßigen Aktiengesellschaften erst vorn 1. Jänner 1927 an als unvereinbar erklärt werden, hat ihre Begründung darin, daß der Ausschuß den Gesellschaften Agrarbank, Arbekteobank, Äowevbebank, Zentralbank der deutschen Sparkassen die hinreichende Zeit lassen wöllte, obigem Beschluß Rechnung zu tragen. Solche urrbereirrbarlichö Stellungen bekleiden unter anderen! 2vbg. Dr. Renner, der Präsident der Arbeitevbank ist; die Sozialdemokraten Allina und Dvmes funktionieren bei dieser Bank als Berwaltungsräte. Bei der Gewerbebank ist Abg. Heinl Präsident, bei der Agrarbank Abg. Fink Präsident und zwei christlichsoztal« Abgeordnete sind Pevwaltüngsrüte. In der Zentralbani! der deutschen Sparkäfstn hat Abg. Stöckler ein BsMüGchUgSMSMndU ittft«.

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