Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2662 (22.7.1926)
- Date
- 1926-07-22
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2662 ,■ Wien, Donnerstag Wiener Morgenzettnns 22. gutt ttrzo <S»VtH. »' Set Schöpfer der Meta. Dscherschinsky ist gestorben, der Meister der Galgen , und der Folter, der mächtigste und auch geheimnisvollste Mann in Rußland. Er war der Herr über Leben und Tod. Er hat die Tscheka organisiert, die außerordentliche Kommission zur Bekärnpstmg der Gegenrevolution. Er verschmähte es, Nobespierre zu sein, er begnügte sich mit der Nolle Fouqniers, aber wie hat er sein Vorbild übertroffen! Ein Zufall hatte ihn an den Beginn seiner ungewöhnlichen Karriere gestellt. Als im November 1917 nach der geglückten Revolution Lenin, Trotzky und Kamenew sich in dem Smolnk- Jnstitnt, einem ÖffiKierstöchterpensionat, festsetzten, bestellten sie aus ihrer damals noch schwachen Umgebung den Polen Felix Dscherschinsky, der ihnen seit dem Jahre 1906 als revolntionärer Sozialist bekannt war, zum Kommandanten des Hauses. Er hatte den Schutz der neuen Regierung zu übernehmen. Dscherschinsky baute das Haus zu einer Festung aus, schuf eine aus Chinesen, Magyaren und Letten bestehende Wache und machte sich den neuen Herren bald unentbehrlich. Es gab plötzlich allerlei Anschläge und Komplotte, die alle Dscherschinsky entdeckte. Er verlangte und erhielt alle Vollmachten und von nun an ging alle tatsächliche Macht an ihn. Er hatte das Wesen der zaristischen Ochrana auf das genaueste studiert und übertrug gewissenhaft alle ihre Methoden, zeitgemäß modifiziert, auf das bolschewikische System. Nächtliche Hausdurchsuchungen, Razzien, Verhaftungen, Verhöre gingen von dem Smolni-Haus aus, und stets war Dscherschinsky das Zentrum dieser Beflissenheit. Er gewann naturgemäß tiefe Einblicke in Geheimnisse des Staates und der regierenden Personen, und das war die stärkste Sicherung seiner Macht. Seine Wache war ihm fanatisch ergeben, nicht aus Gründen politischer Uebereinstimmung, sondern ans sehr realen materiellen Momenten: Kleidung und Geld der Verhafteten, die ja nie mehr in die Freiheit kamen, gehörten den Tschekapolizisten. Als die Regierung 1920 Petersburg verließ und nach Moskau übersiedelte, schlug sie im Kreml ihren Sitz auf. Dscherschinsky folgte ihr, aber für seine Tätigkeit war in der altrussischen Burg neben den Zentralämtern der Rauni zu enge. Er beschlagnahmte das Haus einer Versicherungsgesellschaft. Und dieses Haus, die Lubjanka Nr. 2, ist als die Stätte des Tschcka- Satanismus in die Legende des Volkes eingegangen. Es ist ein mehrstöckiges Palais, voll von dunklen Korridoren, Kellern und Kammern. Dieses Haus wurde das Staatsgefängnis, das Zentrum der neuen Inquisition, an deren Spitze Dscherschinsky stand, der russische Torquemada, wie dieser ein Schützer des Glaubens, wie dieser nie verlegen um Mittel der Erpressung und Folterung, um Qualen und Martern, die alle der Zweck heiligen sollte. Der Schriftsteller Oskar Blum hat Dscherschinsky in den „russischen Köpfen" geschildert, und in der letzten Zeit hak .Georg: Pop off, der sich sechs Tage lang in dem Kerker der Lubjanka befunden hatte, den mächtigen Leiter der Staatspolizei abgemalt. Beide stellen ihn als einen schmächtigen Mann mU blondem Bart und grauen Augen dar, beide anerkennen seine persönliche Integrität und beide versuchen es, den Fluch des russischen Volkes, die Tränen und Schreie ans dieser Burg der Schmerzen in Worte zu fassen. Argwöhnisch und mißtrauisch'sitzt Dscherschinsky wie die Spinne im Netz. Wer sich verdächtig macht — und wer ist den habgierigen Spitzeln nicht verdächtig'? — kommt in die Lubjanka. Und kommt nie mehr hinaus. Dscherschinsky hat die. Revolution zu verteidigen' und Katastrophale Wollenbrüche in stugaflawiea. 40 Jetfotiett in Angowo vnrch Mauereinstürze getötet. Belgrad, 21. Juli. Die altserbische Stadl Raga wo wurde gestern nachmittags von einem verheerenden Orkan und Wolkenbruch heimgesucht. Das Unwetter entlud sich mit solcher Heftigkeit, daß die Bäche und Flüsse in der Umgebung der Skckt in wenigen Mittulen anschwollen und das Städtchen unter Wasser setzten. Zahlreiche Bewohner wurden von den in die Stadt stürzenden Wassermasse« in ihren Häusern überrascht und, da sie sich nicht mehr retten konnten, von den ein stürzenden Häusern begraben. Nach P r i v a t m e l d n n g e n der Belgrader Blätter hat di« Wettcrlataslroplp' irr Rugotva über h u n d e rt Todesopfer gefordert. Nach einer amtlichen Mitteilung winden ln der sied* bisher vierzig Leichen geborgen. Ter gesamte Viehbestand der Gegend ist der» nichtet, die Felder stehen im meilenweiten Umkreis unter Wasser. Heute nachmittags ging über die Stadt Kruschewatz, unweit von Belgrad, ein verheerender Wolkenbruch nieder, der riesigen Sachschaden verursachte. Tie Seifenfaibrik in der Stadt wurde überschwemmt, so daß ein Teil der Mauern cinstiirzte. Zehn Waggons Seife sind zugrunde gegangen. Menschenopfer sind hier glücklicherweise nicht zu beklagen. außerhalb dieses Zweckes kennt er keine Rücksicht, keine Menschlichkeit. Ans seinem Zimmer führt eine Tapetentür in einen Korridor. Dann um eine Ecke in einen finsteren Winkel. Tort steht ein Chinese mit einem Browning ... So schildert dies Oskar Blum. Es gibt allerdings Ausnahmen, Menschen, die wieder ihrer Familie znrückgegcben werden, Menschen, die in der Tortur sich die Bereitwilligkeit haben abprcssen lassen, in die Tscheka einzntreten und sich znm Spitzcltnm zu erniedrigen. Dscherschinsky war aber nicht nur in Moskau. Er war in ganz Rußland. Seine Polizei paßte sich haargenau der zaristischen Organisation an. Es gab Gouvernements- und lokale Abteilungen, die alle von gewesenen Ochranafunktionären geleitet wurden. Es entstanden Eisenbahntschekas, Unterabteilungen zur Ucberwachnng der Druckereien, der Schulen, der Provinzbehörden. Ueberall,drang die Tscheka ein. Im Jahre J024, als Lenin die neue Wirtschaftspolitik mit einer sorgfältig abgestuften Freigabe des privaten Handels einlciten wollte, sollte auch die Tscheka reformiert werden. Sie änderte den Namen in Reichspolizeiamt. Das war die Reform. Dscherschinsky trat zurück, wurde Minister für Verkehrswesen, und Herr Unschlicht, bis dahin Leiter des Flüchtliiigswesens, kam an seine Stelle. Nach einem Monat aber erschien Dscherschinsky wieder in der Lubjanka, wieder in der alten Machtfülle. Nienrand war vor den Angen seiner Spione sicher, und die Höchsten, Trotzki wie Radek, bekamen seiire Fäuste zu spüren. Er ist der Henker der. Oktoberrevolution gewesen, er hat das politische Leben Rußlands vergiftet und zerstört. Die Pest der altrussischen Korruption hat er verstärkt und wenn er auch wie Torquemada persönlich reine Hände gehabt hat, so folgt ihm doch der Fluch von Millionen Menschen ins Grab unb der Wunsch, daß sein Werk, die Tscheka, ihren Schöpfer nicht mehr lange überleben möge. Er hat Felix geheißen, das bedeutet der Glückliche, der „Glückbringer". Kann man sich einen ärgeren Kontrast zwischen Namen unb Wirken denken? 986 Beschwerden a"ch in den schwersten Fällen, sowie Frostbeulen» Gewächs- und Schwielrnbildnnit wurden unter Garamte in der seit 30 Jahren mit den modernsten nilfrmltleln eiiisterichiet n orthopäd schc» wier- und Schuhanstalt Andreas Reich, « Bezirk. Maria« hilferstratze H.JJ, bchoben. Dieser Spezialist arbeitet süe gesunde Füße nichl. Die Leichenfeier. K. Moskau, 21. Juli. Heute mittags wurde die Leiche T sch c r sch i n s ky s zur öffentlichen Schaustellung in das Hans der Bünde überfuhrt. Für beu morgigen Bcgräbnistag ist allgemeine Landestrauer angcordnct. Sämtlich!' Theatervorstellungen und Lustbarkeiten fallen aus. Die ganze Stadt ist schwär z beflaggt. Bon den Zeitungen ist nur das Wirtschaftsblatt „Ekolromist" erschienen, welches die Bedeutung des Tschekaführcrs feiert. Der Tod Tjcherschinskys macht ans die komntunistischen und Rcgiernngskreise den n i e d e r s ch m e t t e r n st e n E i n d r n ck. Als Nachfolger Dscherschinskys auf dem Posten eines Chefs der Staatspolizei wird sein bisheriger Stellvertreter Unschlicht genannt. Unschlicht ist ein getauft er Jude Warf ch a ». Als Nachfolger auf denk gleichzeitig von Dscherschinsky verwa.teten Pollen des Präsidenteir des obersten unlkswirtschaftlichen Rares nennt mait Trotzki. Doch bleibt eine Bestätigung dieser G-rüchte noch abzuwarten. Weil sie für Fuden »ehaiten wurden. Kirchenkrawalle in Odessa. Ans Moskau meldet I. T. A.: In Odessa kam es zN Massenschlägereien zwischen Anhängern der alten russischen Kirche und Arrhängcrn der von der jungen Generation der Geistlichkeit geförderten „lebendigen" Kirche. Die „Lebendigen" hatten auf Grund ihres zahlenmäßigen Uebergewichtes von einer orthodoxen Kirche , Besitz ergriffen. Daraufhin verbreiteten hysterische Anhänger der alten Kirche das Gerücht, die Juden hätten von einer rechtgläubigen Kirche Besitz ergriffen. Bon Frauen gehetzt, versammelte sich eine unabsehbare Menge vor der Kirche. Es kam zn gefährlichen Schlägereien zwischen den beiden Richtungen. Die Menge drang in die Kirche ein und schlug aus die angeblich „verkappten" Juden unbarmherzig ein. Es gab viele Verwundete. Zahlreiche Verhaftungen wurden vorgenommen. Die Kirche wurde versiegelt. Dar Attentat gegen Stein. X. Paris, 21. Juli. Die Polizei hat bisher keine Spuk der Attentäier gegen Perez Stein entdecken können. Es fällt auß daß die Polizei in der ganzen Affäre ein sehr merk- WÜrdigedVerhalten zeigt und die ganze Angelegenheit als emerr p e r s ö n l i ch e n K o n f l i k t hinktellen will. Stein wird schon in den nächsten Tagen dasKran kenhausverlassen. Fnternationale Künstvolilik. . So sehr der alte Satz „Politisch Lied, ein garstig Lied" auch in Dingen der Kirnst im allgemeinen seine Berechtigung hat, mitunter ist es doch erfreulich, wenn Künstler ihren polltischen Einfluß zum Heile der notleidenden Kunst in die Wagschale werfen. Gerade dieser Tage wird in der K u n st k o m m i s s i o n des Völkerbünde s ein Berichtüber „internationale, die Musik betreffende Beziehungen" zur Beratung gelangen, in welchem Felix Weingartner Mittel und Wege sucht, die Völker durch gemeinsame Kunstinterefsen einander näherznbringen. Vor zwei Jahren, gelegentlich des internationalen Musikfcstes in Prag, meinte Präsident Masaryk, eine Internationale der Kunst sei das beste Mittel der Völkerversöhnung. Felix Weingartner macht nun mehr oder weniger geeignete Vorschläge, diese Annäherung mit der Zeit zu erreichen. Er schlägt zunächst eine Art internationales Kunstbureau vor, welches eine Kartothek aller wichtigen Konzertprogrammo und Novitäten der verschiedenen Nationen anzulegen Ulld jährlich einen allen Interessenten zugänglichen Katalog aller Neuerscheinungen herauszugoben hätte. In einer international organisierten parteilosen Zeitschrift sollten Fachleute aller Länder zu den künstlerisch bedeutsamen Ereignissen Stellung nehmen. Populäre und Jugendveranstaltnngen, wie sic übrigens in England und am Kontinente seit längerer Zeit schöner Brauch sind, sollten die Knnstbildung der ärmeren Volksschichten heben, Volksliedsammlungen auf internationaler wissenschaftlicher Basis sollten das alte Volksgut vor dem Untergang retten und der Kampf gegen die Schnndmnsik, gegen die Verballhornung der Perlen der Tontuuft im Kino und im Variete sollte gleichsam von Amts wegen anfgenonnnen werden. Ein Achtungsgesetz (Loi de respect), wie es Weingartner für diesen Fall vorschlägt, wäre überhaupt der Gesamtkunst förderlich. Mehr Achtung vor Künstlern und Kunstwerk! Eine strengere Kontrolle gegenüber den Konzert- und Theaieragenturen, diesen Kunstpächtern aller Länder, wäre eine Wohltat für die Künstler, welche sich heute unter oft unwürdigen Bedingungen an den Meistbietenden Perdingen müssen, der mitunter ganz unkünstlerische Forderungen stellt. International organisierte Zusammenarbeit kann da jedenfalls mehr ansrichten als der einzelne noch so einflußreiche Künstler. Oesterreich und Deutschland leiden gewiß an einer wahren Hypertrophie an Organisationen. Es gibt hier musikpädagogische Verbände, welche den Musiklehrer vor Existenzsorgen schützen sollen, aber kein Künstlerheim, keinen Künstlerbund, keine „League of composers", wie sie etiva in Amerika besteht und die ideellen und materiellen Interessen ihrer Mitglieder wahrt. Ein solcher internationaler Bund für Künstlerrechte könnte mit Hilfe von Ortsgruppen in den verschiedenen Kunstzentren mit möglichster Ausschaltung der vorwiegend materiell interessierten Berufskonzertagentnren aus eigener Kraft Konzerte veranstalten, Novitäten austauschen, bedeutende Virtuosen Managern, kurz, die Gebühren für Arrangement mtb Propaganda der Konzerte auf ein auch heute noch für beu Künstler erschwingliches Mindestmaß an Selbstkosten — ohne Zwischenhandel — herabdrücken. Die Idee Weingartners, die moderne Kunst durch eine internationale moderne Revue dem Publikum näherzubringen, ist nicht neu. Sie bildet längst eitlen Programmpunkt der „Internationalen Gesellschaft für neue Mitsik", wurde übrigens auch vom Schreiber dieser Zeilen mehrfach in Fachzeitschriften propagiert. Ein wenig spät kommt der Vorschlag Weingartners, die Volkslieder der verschiedenen Nationen durch Fachleute sammeln zu lassen. Dazu bedarf es wohl keiner Spezialkommission inehr, da die meisten Länder derartige Volksliodsammlungen schon besitzen (ganz abgesehen von den massenhaften phonographischen Aufnahmen primitiver Stämme und orientalischer, exotischer Krllturvölker in den europäischen Phonogrammarchiven und Volkerkundemnseen. Die Moskauer Akademie der Wissenschaften besitzt musikalische Aufnahmen vieler Völkerschaften der alten russischen Monarchie, die nordischen Länder haben ebenso die estnisch-finnischen Rnssenmelodien wie die lappischen Juoingesmelodien gesammelt, die ungarischen Tondichter Bela Bartok tlnd Zoltan Kodak) haben viele Hunderte ungarischer und rumänischer Volksmelodien herausgegeben. Das Wiener Phouogrnmmarchivder Akademie der Wissenschaften besitzt unter seinen Tausenden von Sprach- und GesangausnaHmen ebenso zahlreiche Proben tschechoslowakischer Musik wie Jodler und Jnchezer der alpinen Bevölkerung, übrigens auch eine 51 Platten umfassende Sammlung „phonographierte Gesänge und Aussprachproben des Hebräischen der jemellitischen, persischen und syrischen Juden" von A. Z. I d e l s o h n. Vieles von diesen Sammlungen gleicht vorläufig einem Massengrab, da es hier — wie überall! — an Geld mangelt für die Sichtung und kritische Bearbeitung des Mclodienschatzcs. Manches ist freilich nicht nur theoretisch, sondern gar praktisch verwertet. So hat sich beispielsweise Puccini aus den chinesischen Originalmelodien des Wiener Archives Themenmaterial für seine nachgelassene 'Oper „Turandot" geholt. . . Was schließlich Weingartners Vorschlag anbelangt, die Meisterwerke der Tonkunst gegen Berunglnnpfung im Kino,' im Kabarett und durch Jazzband — deren Entwicklung übrigens vorläufig noch gar nicht abzusehen ist — durch ein „Loi de respect" zu schützen, so ist wohl kein Gesetz und keine Kontrolle dazu stark genug, so lange sich nicht das in der Nachkriegszeit gesunkene künstlerische Schamgefühl der Bevölkerung wieder gehoben hat. So lange das Publikum es sich ruhig gefallen läßt, daß etwa Annita Berber zu der Musik von Beethovens „Mondscheinsonate" einen Nackttanz des Lasters aufführt, ist die Tänzerin eben im Recht. Ein „Loi de respect" in Kunstdingen kann .nur aus dom Inneren der Kulturmenschen geschaffen werden und nicht mit dom äußeren Apparat gesetzgebender Körperschaften. Wie dem auch sei, die Vorschläge Weingartners an die Kunstkommission des Völkerbundes stellen einen weiteren Schritt dar zur ethischen Konsolidierung Europas durch Entfernung willkürlich zwischen Völkern und Rassen aufgerichteter Schranken. Vor weit mehr als Hundes Jahren hat Schiller den Menschen gegenüber den tiefer stehenden Lebewesen in den bekannten Worten abgegrenzt: „Die Kunst, o Mensch, hast du allein!" Der Kulturmensch von heute begnügt sich nicht mehr mit diesem Stückchen Must innerhalb der engen wechselnden Landesgrenzen, er hat vielmehr darüber hinaus ein Recht darauf, die ganze Kunst der Gegenwart zur mt* geteilten Hand sein Eigen zu nennen. Tr. Erwin Felder. -k,,