Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2657 (17.7.1926)
- Date
- 1926-07-17
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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fette 4 Men, Sam-ing Wiener Morgenzeltmrs 17. AtN 1926 3b. 2667 Sie Magdeburger MordaWe. Set MSrder SchrSdrr ein -akenkrenrier. — Fabrikant Haar dar Spier antiWischer Hetzereien? flUEIAr.R AR um Zoo, Berlin, Hardenbergstr. UnC.mC.-DMn kir.27. OireKtton: N. v.Benediio Treffpunkt der Fremdenwelt Berlins! »-Uhr-Tee Souper prtx fix * Exooiitte KQche Kapelle > Scala-Sontf-lMnd, Milano, ferner der wiener Humorlat Charlie Woeber 1117 Selbstverleugnung gegangen. ES hat dafür den Haß des tschechischen Nationalismus auf sich gezogen und ist trotzdem in den Schatten des Hakenkreuzes geraten. Die deutsche Minorität hat, insbesondere seit dem Kriegsende, ihre ganze politische Aktivität gegen das Judentum gerichtet und es spricht für die Klugheit der tschechischen Mehrheit — abgesehen von dem ethisch wirkenden Einfluß Masaryks —, daß sie es verschmäht hat, das deutsche Beispiel zu kopieren. Die Führer der tichechischen Politik haben aus der Geschichte ihrer Nation so viel gelernt, daß es gut ist, einem nach Geltung ringenden Volk werktätige Sympathie zu zeigen, und da die politische Weltgeltung des Zionismus sich erhöht hat, so bebeutet dies ein nicht unbeträchtliches Plus für die Tschechoslowakei. Daran kann natürlich auch die „Frankfurter Zeitung" nicht vorbei und daher ihre Tränen. Sie kann aber ohne Verdächtigung nun einmal nicht leben. Sie kann es sich nicht vorstellen, das; ein Jude, der Zionist ist und die Renaissance seines Volkes in Palästina ersehnt, dieser seiner Ansicht auch als Staatsbürger Geltung verschaffen will. Der Zionismus geht von dem Bekenntnis zum jüdischen Volkstum aus und er kann kein Kompromiß dulden. Wer Zionist ist, ist nationaljüdisch und ist es, wo immer er lebt. Er sieht alle Dinge nur von seinem nationalen Standpunkt an und' unterordnet sich und sein persönliches Interesse den Anforderungen der nationalpolitischen Resurrektion. Die Frankfurter Demokratie muß herabsetzen und schmähen. Sie entdeckt, daß „für manchen jüdischen Nationalisten Jerusalem in der Tschechoslowakei liegt". Das will besagen, daß der Zionismus und sein äußerer politischer Ausdruck doch nur letzten Endes ein politisch anfechtbares Geschäft ist. Die Tschechen benützen dies, um die Zahl der deutschen Schulen zu vermindern. Nun würde niemand die Deutschen hindern, ihre derzeit so günstige parlamentarische Situation zum Ausbau ihres Schulwesens zu benützen. Es würde auch niemand dke Deutschen hindern, if;re kulturelle Anziehungskraft zu beweisen. Mit Universitätskrawallen, mit Hakenkreuzplakaten geht's freilich nicht. Aber die Tendenz, die die „Frankfurter Zeitung" verfolgt, bleibt sich immer gleich, ob es sich nun um den Zionismus im Orient oder in Europa handelt. Er ist für sie stets eine „utopische Zielsetzung", bestenfalls eine Waffe im Daseinskampf. Das Utopistische erledigt sich von selbst. Und wenn er Waffe im Daseinskampf wäre, welches Recht hat denn die Demokratie, uns dies auch nur in Gedanken zu verübeln? Was ist denn Politik? Sicherung der Existenz einer Gesamtheit. Alles Klagen dieser Sorte Demofrvie wird uns nicht hindern, unsere Existenz so zu sichern, wie dies unserer Geschichte und unserem Lohensinteresse entspricht. Zer 88. Geburtstag de« Rektors Adolf Schwarz. Die Feier in Baden. Am 15. Juli beging der Rektor der Israelitisch-Theologischen Lehranstalt, Prof. Dr. Adolf Schwarz, in Baden bei Wien seinen 80. Geburtstag und war Gegenstand zahlreicher Ehrungen aus dem In- und Auslande. Zur Feier des greisen Gelehrten und weitberühmten Forschers hatten sich Gäste und Gratulanten aus vielen Ländern eingefunden. Univ.-Prof. Dr. A. P i ck iiberbrachte als erster mit einer Adresse die Glückwünsche der Wiener, Oberrabbiner Dr. G u t t m a n n die der Lemberger und Oberrabbiner Dr. L ö w die der Szegediner Knltusgemeinde. Professor Dr. V. Aptowitzer unterbreitete die Glückwünsche der alten Hörer der Anstalt und wies in einer launigen Rede auf die Verdienste des Jubilars um die Wissenschaft des Judentums hin. Hierauf sprach als Führer einer Abordnung der Hörerschaft Doktor- Robert Serebrenik, der die unvergänglichen Verdienste des Rektors um die Anstalt würdigte. Dann überreich.'e H. I. Z i mmels dem Senior der jüdischen Gelehrten eine Festschrift („Minchat-Bikkurim"), zu der Oberrabbiner Prof. Doktor H. P. Chajes das Geleitwort geschrieben und die Hörer des Rabbinerseminars H. I. Zimmels, Dr. Joachim Hirschberg, Benjamin Murmelstein und M. Zikier wissenschaftliche Beiträge geliefert haben. — Als Vertreter des Kuratorums der Israelitisch- Theologischen Lehranstalt, in seiner Eigenschaft als Präsident des jüdischen Museums und Vizepräsident des Kuratoriums des Religionslehrerseminars, erschien Hofrat Dr. Frankfurter mit Rabbiner Tr. Funk und Rabbiner Dr. F e n ch t w a n g und überreichte eine Glückwunschadresse. Hofrat Prof. Dr. Frankfurter, der als Konsulent des Ministeriums auch ermächtigt war, die Glückwünsche des Bundesministers für Unterricht, Dr. R i n t e l e n, auszusprechen, würdigte in längerer Ansprache die Berdienste des Gefeierten um die Anstalt. Der jubilierende Rektor, der mit seinem Sohne, Rabbiner Tr. Z. Schwär z, die zahlreichen Glückwünsche entgegennahm und für jeden Gast ein geistreiches Wort der Erwiderung hatte, erhielt aus Amerika von Prof. Stephen W i s e ein hebräisches und von Dr. George Ko Hut ein englisches Glückwunschschreiben. Am Ehrentag des berühmten Gelehrten, der unter anderem zum Ehrenmitglied der Chewra Kadischa ernannt wurde, wurde auch eine seinen Namen tragende Stiftung für die Anstalt ins Leben gerufen, zu deren Dotierung die gewesenen Schüler der Anstalt (unter anderen Oberrabbiner Dr. Landau aus Johanniöbnrg in Südafrika mit 100 Pfund) und die Wiener Israelitische Kultusgemeinde (mit 1000 Schilling) beigetragen haben. — Unter den zahlreichen Gästen sah man: Prof. Dr. Samuel Kraus, Prof. Dr. Leon Kellner, Dr. S.. R a v p a p o r t, Dr, A l b e ck und viele andere. Aus Magdeburg wird gemeldet: Die Verdachtsmomente gegen den Industriellen Rudolf Haas als Anstifter des Mordes an dem Buchhalter Helling haben zwar zu seiner Verhaftung geführt, feine Beteiligung steht aher noch keineswegs fest. .Haas stellt sie energisch in Abrede und weist darauf hin, daß er durch feinen RechtSantvalt eine hohe Belohnung für den Nachweis des Verbleibes des Helling habe aussetzen lassen. Der Verteidiger des Haas, Rechtsanwalt Dr. Braun, gibt von der Angelegenheit folgende Darstellung: Der Fabrikant Rudolf Haas ist ein Opfer der Leichtgläubigkeit der Magdeburger Kriminalpolizei gegenüber den Aussagen eines notorischen Verbrechers, der jetzt als Mörder Hellings einwandfrei festgestellt und dessen Schuld allein die Magdeburger Kriminalpolizei noch nicht für gegeben erachtet. Die Magdeburger Kriminalpolizei hat diesem Fall monatelang ratlos gegenübergestanden. Erft das Eingreifen des Berliner Kriminalkommissars Busdorf konnte innerhalb weniger Tage zur Aufklärung des Mordes und zur Auftindnng der Leiche des Ermordeten führcn. Der wahre Mörder, ein Hochstapler und Verbrecher, den die Magdeburger Polizei bisher als Kronzeugen gegen .Haas benützte, hat nach Mitteilung der Busdorfschen Aufdeckung ein Geständnis abgelegt. Unbegreiflicherweise glaubt die Untersuchungsbehörde auch jetzt noch die handgreiflichen Lügen dieses Mannes. Haas hat den Mörder Schröder niemals gesehen. Für Haas fehlt jedes M o in e n t zur Tat. Bor etwa eineinhalb Jahren denunzierte Helling seine frühere Firma bei der Steuerbehörde. Dies war der Firma Haas völlig unbekannt. Die Ermittlungen des Finanzamtes sind ergebnislos verlaufen. Es ist bis heute kein Bestrafungsbefehl gegen die Firma ergangen. Für die altangesehen e u n d g l ä n z e n d b c I c u nt u n b e t e F i r m a lag kein Grund vor, einen kleinen Allgestellten aus dem Weg zu räumen und sich dafür E r p r e s s u n g e n auszulegen. Ter Beschuldigte Haas ist allgemein geschätzt und geachtet. Er stand vier Jahre im Feld und lehnte seine Neklamicrung im Jahre 1916 mit der Begründung ab, er als Jude wolle nicht reklamiert sein. Juä der Gesellschaft der Erlvachendrn. Budapest, 16. Juli. Tic Polizei ist den Urhebern des mißlungenen Bombenanschlages auf den Journalisten Adam P e r s i an auf die Spur gekommen. Allem Anschein nach ist das Bombcnatt?ntat gegen Pcrsian von Franz Gyulai- Molnar, dem Attentäter gegen den verstorbenen Abgeordneten Tr. Wilhelm B a; s o n y i, und dem aus dem Marfsy- Prozeh bekannten Karl Nesz verübt worden. Möglicherweise hat bei dem Attentat auch der Redakteur des Organs der Erwachenden Ungar u, des „Hazank", Michael 1 a l l a i, mitgewirkt. Tie Untersuchung gegen die drei Genannten ist im Gange. In der Wohnung des Gyulai-Molnar fanden in der letzten Zeit nahezu täglich Zusammenkünfte verdächtiger Gesellen statt, die der Polizei als gefährliche rechtsradikale Desperados bekannt sind. In der Nacht von gestern auf heute befanden sich Michael Gyulai und Karl Nes; in der Wohnung Molnars, der selbst erst nach 1 Uhr nachts nach Hause kam. Er fand Gyulai mit einer schweren Kopfwunde bewußtlos auf dem Sofa liegend vor. Nesz war verschwunden. Das Dienstmädchen Molnars erzählte ihm, Gyulai und Nesz seien in einen Wortwechsel geraten, wobei Gyulai dem Nesz zurief: „Du elender Verräter, \v o ift das G c l d?" Darauf packte Nesz wutentbrannt einen Stuhl und schleuderte ihn m>t solcher Wucht gegen Gyulai, daß dieser mit einer klaffenden Schädelwunde ohnmächtig zusammenbrach. Molnar und Nes; wurden heute vormittags zur Öberstadthauptmannschaft vorgeladen. Es handelte sich jedoch bei dem Verhör weniger um die nächtliche Rauferei als um den Bombenanschlag gegen den Journalisten Persian. „A Reh" in Konkurs. Budapest, 16. Juli, lieber das Rassenschützlerblatt „A Nepwelches bereits vor inehrereren Monaten lein Erich einen eingestellt hatte, ist heute der Konkurs verhängt worden. _ Der Budapefter Kommuniftenbrozeß. B-Hapest, 16. Juli. Im Kommunistenprozeß wurde heute das Verhör mit den Nebenangeklagtcn fortgesetzt. Dabei kam es zu einem Konflikt zwischen dem Vorsitzenden und Matthias R a k o s i, der bei den Angaben, Die seine Mitangeklagten machten, wiederholt spöttisch lächelte und mit dem Kopf ironisch Beifall nickte. Als der Vorsitzende ihn ermahnte, er möge sich „anständig benehmen", replizierte Rakosi: „Ich kann mich nicht noch anständiger benehmen." Darauf verhängte der Vorsitzende einen Tag verschärften Arrest über Rakosi. Als Rakosi sich für die Disziplinarstrafe höhnisch bedankte, diktierte ihm der Vorsitzende einen weiteren Tag verschärften Arrest zu. „Das sind also zwei Tage Arrest", sagte lächelnd Rakosi, Din» jüdische Haus | as jüdische Blatt » In Magdeburg besteht die Ansicht, als arbeiteten antisemitische Drahtzieher in tdiesem unglaublichen Verfahren. Der Mörder Schröder ist als Hakenkrcuzler bekannt. Der Vater des Industriellen Haas, der sich aus kleinen Anfängen emporgearbestet hat, gibt folgende Darstellung des Falles: Als mein Sohn verhaftet wurde, versuchten wir durch Ausbringung eines großen Krimmalapparates und durch Aussetzung einer Belohnung sowie durch öffentlichen Anschlag die polizeilichen Ermittlungen zu unterstützen. Dabei haben wir uns natürlich sehr intensiv mit dem Vorleben des Herrn Schröder beschäftigt, in dessen Haus jetzt die Leiche des Ermordeten gefunden wurde. Wir haben dabei folgendes festgestellt: Schröder, der im Jahre 1903 geboren ist, war Schmiedelehrling, diente vier Jahre - bet der Reichswehr als Pionier und trat später der Fechtverbindung Allania bei. Dort war Karl Bischhof sein Leibbursiche. Um als Student gelten zu können, brachte sich Schröder mit seinem Rasiermesser selbst Schmisse bei. Später fälschte er ein D o k t o r d i p l o nt, mit dem er sein Zimmer schmückte. Seiner Gesinnung nach war er Nationalsozialist und streng völkisch eingestellt. Das hinderte ihn jedoch nicht, später der kommunistischen Partei seine Dienste anzubieten. Einen eigentlichen Beruf hatte er nicht, sondern betätigte sich gelegentlich als Agent einer Leichonbestattuntzsunternchmens. In dem Haus, das er von seinen Eltern in Rottmersleben geerbt hatte, haben sich bereits zwei schaurige Vorfälle abgespielt. In dem Keller, in dem die Leiche des Ermordeten aufgefunden wurde, verbrannte sein Vater, als er im Dunkeln mit einer Laterne stürzte und in demselben Haus erschoß Schröder durch unvorsichtiges Hantieren mit einem Browning seine M u t t>e r. Auf die Angaben dieses ManncS hin wurde mein Sohtt verhaftet. Berlin, 16. Juli. (Wolfs.) Wie die „B. Z." aus Magdeburg zur Mordasfäre meldet, soll heute die Obduktion der Leiche des ermordeten Buchhalters Helling stattsinden. Eine hiesige Korrespondenz erfährt, daß der der Anstiftung zum Mord bezichtigte Kaufmann H a a s mit den Mördern konfrontiert werden wird. Auch der nächste Angeklagte Ludwig Brodok zog sich eine Disziplinierung durch den Vorsitzenden zu, als er angab, er hätte auf der Polizei nur deshalb gestanden, damit die Herren Polizeibeamten mit dem Protokollschreiben recht viel zu tun haben. Diese Bemerkung trug dem Angeklagten einen Tag verschärften Arrest ein. Als Ludwig Brodok mit ironischer Verbeugung „Danke schön, Herr Präsident", sagte, bekam er noch einen Tag Verschärften als Draufgabe. Der heutigen Verhandlung wohnten mehrere non angekommene ausländische Beobachter bei, darunter der Vizepräsident der kommunistischen Partei Deutschlands, Abg. Dr. Artur R o s e n b e r g, und der politische Redakteur des liberalen „Manchester Guardian", Frederik Voigt. Mehrere Angeklagte beschwerten sich darüber, daß ihneni ihre Aussagen auf der Polizei durch Mißhandlungen erpreßt worden seien. Die meisten erklärten, an dem Agitationskurs in Wien teilgenommen zu haben. Sie hätten erst hier auf der Polizei erfahren, daß Emmerich Schwarz, der in Wien Vorträge hielt, Bela Kun gewesen sei. Die ungarische Banknoten-gndnftrie. Budapest, 16. Juli. Eine Marktfrau überbrachte heute der Obevstadthaupimannschaft eine gefälschte Hunderttausendkronen-Note, die in ihrer Art ein Kun stw e r t darstellt. Die Note wurde nicht mit den üblichen Methoden, der BanknotenfÄ.'cher hergestellt, sie ist vielmehr eine meisterhafte Handzeichnung mit Tuschfarbe, an der der Zeichner zweifellos taglang gearbeitet hat. DaS Falsifikat ist glänzend gelungen und unterscheidet sich nur in der Papierqualität von einer echten Note. Die Marktfrau gab an, daß sie die Hunderttausenkronen- Note gestern abends aus ihrem Stand von einem gutgekleideten jungen Mann erhalten habe, der ihr Obst für 10.000 Kronen abkaufte und sich 90.000 Kronen herausgeben ließ. Die Polizei bemüht sich um die Ausforschung des Zeichenkünstters. _ Der Hitler-Prozeß in Plauen. K. Berlin, 16. Juli. Das Amtsgericht in Plauen hat heute den sozialdemokratischen Redakteur F r i tz s ch wegen seines Zurufes, daß die Hitler-Bewegung von französischem Geld finanziert worden war, zu 150 Mark Geldstrafe und Tragung der Kosten verurteilt. Das Gericht nahm an, daß sich der Zuruf auf Hitler persönlich bezogen habe, und da ein Beweis für die Richtigkeit nicht erbracht wurde, so mußte der Angeklagte verurteilt werden. Bekanntlich hatte Fritzsch energisch bestritten, Hitlers Person gemeint zu habe", Dar verbot de« ..PotemkIn".Film in Dentfchland. K. Berlin, 16. Juli. Der bekannte Schriftsteller Julius B a b hat zum Zeichen des Protestes gegen das „Potemktn"- Bevbot seinen Austritt aus der Reichsprüfungsstelle anaomeldet. „Wo ist das Geld T und verbeugte sich vor dem Präsidenten, worauf er äbgesüshrt wurde.