Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1926-07-11 · Heft 2651 (11.7.1926) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2651 (11.7.1926)
Date
1926-07-11
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2979076-2981549-2981738--27005-3014892
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

M. SW. Me«, Sjiwtog fBMtmt Morseirzettur Lissiansky-Schuhe Sommer-Räumungs-Verkauf braun Cbevma«x diverse Gran feinfärbige beige [iievreaux Spangen u.Pariscr Cbevreaux-Spangen Molibre ».Spangen neueste Modelle frz. Absätze frz. Absitze frz. Absätze frz. Absätze Direkt aus der Fabrik S VII., Kaiserstrasse44-46, im Stock Tagesbericht. Der Apoliel aus dem Wen. Nein, kein neuer Religionsstifter. Er ist überhaupt kein Apostel trotz seiner mönchartigen Kleidung. Kleider nrachen eben nicht immer Leute. Er kommt auch nicht aus dem Osten. Und doch spielen in seinem Leben der Apostel und der Osten eine nicht geringe Rolle. Sein Gesicht, von des Lebens Blässe angekränkelt, ist voll einen: schwarzen Bart umrahmt; das Haar, auf den Nacken fallend, gibt der ganzen Gestalt asketischen Charakter. Man würde in ihm kaum den stramuren k. k. Reitcroffizier von einst erkennen. Aus adeligem Hanse, streng katholisch erzogen, wurde er einst, wie sichs gehörte, ein Militär. Seine elegante, gepflegte Erscheinung war überall gerne gesehen. Er war reich. Der Weltkrieg brachte ihn um seine Ideale und nur feine Hoffnungen. Verlassen, einsam und arm stand er int Treiben einer geschobenen Wett. Er besucht zwar weiter die gut bürgerlichen Kaffeehäuser der Josefstadt, wo er seit Jahren stabiler Gast war, doch in Wirklichkeit ging es mit denl Gelbe immer schlechter. In einenl dieser Kaffeehäuser fiel nlir vor Jahren sein feines Profil aus. Der Kellner sprach ihn noch immer mit seiner Offizierscharge an. Als er mir jüngst in bett Weg kam, war er ganz verändert. Er wird vielen ausgefallen fein. Schwarz gekleidet, in einem langen Mantel gehüllt, macht er den Eindruck eines itlpostels oder eines Mönches. Er bestreitet gegenwärtig seinen Lebensunterhalt vom. Modellftehen. Seine Kunstkenntnisse, seine früheren Verbindungen mit Künstlern «md seine arische Abstammung ermöglichten ihm den Weg zur kirchlichen Kunst und derer: Vertretern. Manche Tage muß er, Suchstäblich an das Kreuz gebunden, Modell stehe::. Eine schwere Arbeit, die er aber willig berrichtet. So erklärt sich seine äußere Echcheinung. Die Leutd «ruf der Straße blicken ihm nach. Es stört ihn nicht sonderlich, obzwar, er vermutete, Mitleid zu erwecken. Bald wurde er aber eines Besserer: belehrt. In einern Kaffeehause, wo er noch zu seiner Glanzzeit verkehrte — wer sah nicht gern den Herrn Oberleutnant oder gar Rittmeister? — wurde ihm bedeutet, daß viele Gäste dieses Lokales an ihm Anstoß nehmen. Die Leute wünschen nicht mit ihm, den sie siir einen aus dem Osten eingewanderten Jrrden halten, znsarnmenzutreffen. Der Eigentümer des Lokales beteuerte ihm, er wisse zwar, daß er in Wirklichkeit Adeliger von grrten: Namen sei, allein die Leute forschen nicht. Sie hatten sich an Aenßerlichkeiten. Da wurde ihm, dem katholischer: Sproß eines altadeligen Hauses, klar, was mitunter die Blicke der Leute zu bedeuten hatten. Sein Aussehen zu verändern, findet er keiner: Grund. Er ■ würde sich übrigens drrrch solche Veränderung der Not preisgeben. Mr:ß er doch ein leber:des Apostelmodell bleiben. | „Und warum,, — meint er mit bitterem Lächeln — „soll! ich meine Tracht ableger: rrnd das Haar schneiden? Weil ich der: i Menschen als Jude gelte, als armer Jude? Dieser: Merrschen! sind die Bilder heilig, zu denen ich Modell stehe; ich selbst aber hassenswert, weil sie mich für einen Ostjrrden halten. Ich kenne das Neue Testament und erfahre nun an mir selbst, was der: Menschen „Nächstenliebe" bedeutet. Sie würden auch einen wirklichen Llpostel vertreiben, wenn er zu ihnen herabstiege. Wegen seines verdächtigen Aussehens." Wir verabschiedeten uns. Ich hatte seiner: Wörter: nichts beizrrfngcrr. Ich dachte nur: „Weh dir. daß du nur ein Enkel scheinst!" . . . Tulo N u s s e n b l a t t. Mische Anekdote». Nacherzählt von Jsachar Bursziyn. Dev Nabtti als Kaufmann. Jakob Weinberger aus Warschau war schon in: achtzehnten Lebensjahre von drei großen Rabbinern als eine geistige Leuchte beglaubigt. Er übernahm in einem Städtchen eine Rabbinerstelle, der Großkeiufmann Birnbaurn gab den: armen Rabbiner seine einzige Tochter zur Frau, leistete eine ansehnliche Mitgift und verbürgte ihm Kost rrnd Quartier für zehn volle Jahre. Der Schwiegervater, der ebenso orthodox wie geschäftstüchtig war, sprach so lange auf Rabbi Weinberger ein, bis er sich entschloß, ebenfalls Kaufmann zu werden. So geschah es eines Tages, daß Rabbi Weirrberger hinter einem Geltwechslertisch am Marktplatz stand. Aber schon kurz nach der Gefchäftseröffnnug kam er leichenblaß zu seinen: Schwiegervater gerannt: „Mir ist ein Unglück widerfahren. Girre Bäuerin hat mir einen Zchnrnbelschein -jimt Wechseln gegeben und ich habe ihr bloß 9 Rubel 60 Kopeken zugezählt. Den Irrtum entdeckte ich erst, als die Bäuerin schon fort war. Kommt mir helfen, Schwiegervater, aber eiligst, deni: ich habe .den Stand unbewacht zurückgelassen. Die Bäuerir: wird mit einen: Polizeimann zurückkommen, ich kann mich rricht rechtfertigen, rveil :d> nicht rulhemsch spreche und der Polizeimann wird mich gewiß arretieren. Ihr aber, Schwiegervater, sprechet rnthenisch und werdet den Wachrnarrn über den wahren Sachverhalt aufklären können." Birnbaurn beruhigte seinen Schwiegersohn rttrd begleitete ihn eiligst auf den Marktplatz.' Am Wege dorthin geftan'b ihm noch der Rabbi kleinlaut: „Ich habe übrigens auch vergessen, von der Bäuerin den Zehnrubelfcheii: irr Empfang zu rrehmen." Als der Schwiegervater mit dem Schwiegersohn atemlos am Marktplatz anlangten, war wohl kein Polizeimann zur Stelle, der den Rabbi zur Rechenschaft gezogerr hätte, auch von der Bäuerin 11. Juki tm Seite 3 größte Auswahl bis AA IEJ ©/ ermäßigte zu /O frei*»? S 6— “» im Seiden-en-gros-Haus Duldner H Deutsch Vif., Neubaugasse Nr. 10 573 war gottlob nichts zu sehen: dafür aber rvar das gesamte Wechselgeld, welches der bestürzte Rabbi im Stich gelassen hatte, von seinem Stanidtisch verschwunden. Werls vierte Ehegattin. Der alte Berl, ein hoher Sechziger, hatte bereits die vierte Iran. lieber die Qualität seiner diverser: Gattinnen befragt, sagte Berl in Gegenwart seiner neuesten Ehehälfte: „Das erste Weib ist feinem Gatten treu wie ein Hurch, hütet das Haus wie ein Hund, springt jeden an, der derr: Gatten Böses znfügen will. Und lvas bietet man den: Hund? Knochen. — Das zweite Weib ist eine Katze. Sie schleckt das Obers vorr: Milchtopf urrd läßt dem Manne den dünnen Rest. — Das dritte Weib ist eine Ratte, frißt alles kahl und schleppt aus den: Hanse forh was nicht niet- und nagelfest ist." — „Und das vierte Weib?" fragte gespannt Berls vierte Lebensgefährtin. „Das vierte Weib soll die Kapure für alle drei fein: siir den Hund, für die Katze und für die Ratte." Bon dieser Antwort rvar Berls Frau wenig erbaut, simulierte eine Krankheit und sagte einige Tage später: „Mein lieber Berl, es kann sein, daß ich einer fünften Frau Platz machen muß..." Er antwortete: „Gebe Gott, meine fünfte Frau wäre nicht ärger als du." Da fühlte sie weiter auf den Zahn: „Treuer Berl, du versprachst mir, nach meinen: Tode meine Schwester zu heiraten. Sie ist doch ein hübsches Mädchen." Ta wrrrde Berl sebr lebendig und .sagte: „Meine süße Lejcze, so sollst du meine Fürsprecherin in jener Welt sein, wie ich schon im Vorjahr daran gedacht habe." Da sprang Lejcze frisch und gesund vom Krankenlager aus und sagte: „Mein geliebter Gatte, ich sehe, du bist meiner Familie sehr zugetan und ich wlll!dir's lohnen. Behüte, daß du ein Almen (Witwer) rviirst. Da will ich eher den furchtbaren Schmerz ertragen, nach dir als Alumne (Witwe) zurückzubleiben." Fl i Bilder «nts Bengale». Von Rabindranath Tagore. Der inbifebe Dichtcrphilosoph ist gestern in Wien eingetroffen, ü« orn 14. Juli in: großen Konzerthaussaale zur Irland zu sprechen. Wir sind in der Lage, aus einer Auswahl von Briefen Rabindranath Tagores, die uns der Verlag Kurt Wolfs, München, zur Verfügung stellt, einige Snicke zu veröffentlichen. Diese Briefsammlung ist bisher :n deutscher Ausgabe noch nicht erschienen Einleitung. Die in diesem Buche übersetzten Briefe umfassen die fruchtbarste Periode meines schriftstellerischen Lebens, wo ich zu meinem großen Glück noch jung und unbekannt war. Im Ueberschwang der Jugend und in der Fülle der Mutze enrpfand ich das Briefschreiben, wo es sich nicht um Geschäftsbriefe handelte, als eine köstliche Notwendigkeit. Diese' Form literarischen Ergusses ist nur möglich, wenn sich ein Neberschuß von Gedanken und Gefühl anhäuft. Andere literarische Erzeugnisse bleiben Eigentum des Verfassers und werden zu seinem Besten veröffentlicht; Briefe, die ein für allemal an private Einzelne gesandt sind, unterscheiden sich durch die selbstlosere Hingabe. Nun traf es sich, daß Auszüge aus einer großen Airzahl solcher Briefe, Jahre nachdem sie geschrieben waren, ihren Weg zu mir zurückfanden. Man hatte mit Recht vermutet, daß sie mir Freude machen würden, indem sie die Erinnerung an jene Tage in mir wieder lebendig machten, wo ich unter dem Schutze der Unberühmtheit die größte Freiheit genoß, die mein Leben je gekannt hat. Da diese Briefe mit eitlem großelr Teil meiner veröffentlichten Schriften zeitlich zusammenfallen, dachte ich, ihr paralleler Lauf köllnte meine Leser zu einem breiterer: Verständnis meiner Dichtungen führen, ivie ein einmal getretener Pfad sich verbreitert, wenn man ihm zrtm zweiter: Male geht. Dies war der Grund, weshalb ich jene Briefe als Buch für meine Landsleute herausgab. Da ich nun hoffe, daß die Bilder bengalischen Dorflevens, die in diesen Briefen enthalten sind, arrch ftir englische Leser von Interesse sein werden, betraute ich denjenigen meiner Freunde, von dem ich weiß, daß er am besten zu dieser Aufgabe geeignet ist, mit der Uebevsetzung einer Auswahl aus diesen Briefen. * Band o s a an der See, Oktober 1885. Die obdachlose See bäurnt sich und rast und schäumt. Sie erscheint mir wie ein gefesseltes Ungeheuer, das an seiner: Ketten reißt, während wir im Angesicht seines gähnenden Rachens unser Heim am Strande bauen urrd ihn: zusehen, wie es mit dem Schweif schlägt. Welch ungeheure Kraft in den Wogen, die wie die Muskeln eines Riesen schwellen! Bon Anfang der Schöpfung au besteht diese Fehde zwischen Land Und Wasser: die trockene Erde fügt langsam und schweigend Strich auf Strich zu ihren: Gebiet und macht den Schoß für ihre Kinder breiter und breirer, ur:d der Ozean weicht Schritt für Schritt zurück, in wildem Schluchzen sich bäumend und sich an die Brust schlagend. Denn man bedenke: einst war er der einzige Monarch, der in unbedingter Freiheit herrschte. Da stieg aus seinen: Schoß das Land, bemächtigte sich seines Thrones, r:nd seitdem wehklagt und jammert das rasend gemachte alte Geschöpf mit seiner weißer: Schaummähne, wie König Lear, als er der Wut der Elemente preisgegeben ist. Juli 1887. Ich bir: sechsundzwanzig. Diese Tatsache drängt sich immer wieder meinem Bewußtsein auf, es ist, als ob sich letzthin sonst nichts ereignet hätte. Aber es ist auch nichts Geringes, wenn man sechsundzwanzig wird, wem: man die Mittagslinie der Zwanzig überschritter: hat und sich der: Dreißigern nähert. Dreißig Jahre, das bedeutet Reife — das Alter, wo man von uns vielmehr Früchte erwartet statt neuer Blattknospen. Doch )vo sind bei mir die Fruchtansätze? Wenn ich den Kopf schüttle, fühle ich, daß er noch immer znm Ueberlaufen voll ist von köstlichem Leichtsinn, ohne eine Spur von Lebensweisheit. Die Leute fangen an, sich zr: beklagen: „Wo ist das, was wir vorr dir erwartete,r, das, worauf wir hofften, als wir das zarte Grün des, Schößlings bewunderten? Sollen wir uns auf immer mit der Unreife zufrieden geben? Wir müssen endlich einmal wissen, was wir von dir zr: erwarten haben." Dies sind die Gedanken, die immer wieder ans mich einrnit Hoffnungen hinznhalten. Solange ich minderjährig war, gewährten sie mir vertrauensvoll Kredit; es ist tvarrrig, wenn ich sie nun, wo ich mich derr Dreißigern - nähere, enttäuschen muß. Doch was soll ich tun? Es wollen mir keine Worte der Weisheit kvrnrrren. Ich bin gänzlich unfähig, die Merrge mit nahrhafter Kost zu versehen, lieber ein kleines Lied, eine leichte Plauderei, ein bißchen lustige Narretei bin ich nicht hittmlsgekornuren. Urtd die Folge ist, daß die, die große Hoffnungen auf mich setzten, sich voll Zorn gegen rnich Wender. Doch habe ich sie je gebeten, solche Erwartungen zu hegen? Hier sind die Gedanken, die immer wieder auf rnich einstürmen, seit ich eines schönen Maimorgens, inmitten von Brise und Licht, Blatt r:nd Blüte erwachte und merkte, daß ich in mein siebenundzwanzigstes Jahr getreten war. K a l i g r a nr, 1881. Als ich gestern meinen Pächtersleuterr Audienz gab, erschienen fünf bis sechs Knaben und stellten sich in einer Reihe geordnet vor mir auf. Bevor ich eine Frage an sie richten konnte, begann ihr Wortführer,iu dem erlesensten Redeschwulst: „Allergnädigster Herr! Die Gnade des Allmächtigen und das gütige Schicksal Ihrer irr: Dunkel harrenden Kinder haben wieder einmal das segensvolle Kommen des gnädigen Herr:: an diesen Ort herbeigeführt." In dieser Tonart fuhr er fast eine halbe Stunde fort. Ab und zu brachte er seine Lektion durcheinander, stockte, starrte zum Himmel, verbesserte sich und fuhr dann wieder fort. Ich begriff, daß es ihrer Schule an Bänken und Stühlen fehle. „In Ermanglung dieser hölzernen Sitzgelegenheit", so drückte er sich aus, „wissen wir nicht, wohin wir uns setzen sollen, wohin wir unsere verehrter: Lehrer setzen foller: oder was wir unserem hochverehrten Inspektor anbieten sollen, wenn er zum Inspizieren kommt." Ich konnte kaum eilt Lächeln unterdrücken, als aus solch einern kleinen Knirps dieser gewaltige Redestrom hervorquoll, der sich hier besonders merkwürdig ausnahm, wo die Bauern gewohnt sind, ihre dringendsten Lebensbedürfnisse schlechtweg in ihrer Mundart ausdrücken, deren ungebräuchlichere Wörter dabei doch rwch arg genug verrenkt herauskommen. Arrf die Pächter und Schreiber jedoch schien diese Rede großen Eindruck zu machen. Ich unterbrach den jugendlichen Redner, bevor er fertig war, indem ich versprach, für die nötige Anzahl von Bänken und Stühlen zu sorgen. Er ließ mich ausredeu, nahm aber dann unerschrocken seine Rede da wieder auf, wo er stehen geblieben war, führte sie bis zum letzten Wort zu Ende, verneigte sich tief und marschierte mit seiner Truppe davon. Es hätte ihm wahrscheinlich nichts ausgemacht, hätte ich die Bänke und Stühle verweigert, doch es wäre ihm nach all der Mühe, die das Auswendiglernen ihn: gemacht hatte, bitter schnrerzlich gewesen, wäre er nur um den kleinsten Teil seiner Rede gekommen. So mußte ich ihn denn, wenn auch wichtigere Angelegenheiten warteten, bis zu Ende anhören. Auf der Fahrt nach Schasadgnr, Jänner 1891. Wir verließen den kleinen?lnß bei Kaligram, der so träge dahinfloß wie das Sßlnt in den Adern eines Sterbenden und trieben UilllllllllHIIIlIHnillHIHIlHIlHIIIHIIIIIHIHIIluliimiHHiHuumuimniinniiiiiiiiiiiniHiininiiiitiimiimHiHimmummjiiiHmmuitnr

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.