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Wiener Morgenzeitung · 1926-07-07 · Heft 2647 (7.7.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2647 (7.7.1926)
Date
1926-07-07
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 264; Wien, Mittwoch iKWt. 7. Zvii jm SMH Versichert Eure Wohnungen gegen Ferner und Einbruchdiebstahl nur bei der MmWMi» tt Ion WO.L. Wien, L Bez., Kärntnerstraße 28 Telephon 77-4-85 Telephon 77-4-86 Versichert Eure Wohnungen gegen Feme und Einbruchdiebstahl nur bei der ..für _ _ _ dd$f9n9iEl! Wien, /. Bez,, Kärntnerstraße 28 ■ Telephon 77-4-85 Telephon 77-4-86 * Die ungarischen Emigranten verlange« Nansen-Pässe. Wie «UNS ans B u D o p c st berichtet wird. Hot ei« Komitee ungarischer Emizranien an die Liga für Menschenrechte das Ersuchen ge-; Ticfjtcf, daß den aus Ungarn geflüchteten Emigranten. ähiMch wie den russischen Flüchtlingen, sogenannte Nansen-Pässe für Heimatlose ausgestellt werden. Begrüttdei wivd das Ansuchen damit, daß die ungarischen Emigranten gleichfalls von ihrem Heimatsstaote keine Pässe erhalten sännen, für sie demnach dieselben Voraussetzungen bestehen, die für die Ausstellung von JnteriinSpässen an die russischen Flüchtlinge maßgebend waren. Eine Entscheidung über dieses Ansuchen ist noch nicht gefallen. * Festbeleuchtung des Hochstrahlbrunnens. Aus Anlaß des internationalen Sportfestes wird am Donnerstag, 9 Uhr abcitds, der Hochstrahlbrunnen auf dem Schwarzenbergplatz festlich beleuchtet werden. * Ocsterreichische Bundesbahnen. Reisegepäckverstcherung. >Die Oesterreichischen Bundesbahnen haben die Einrichtung getroffen, daß das Reisegepäck bei der Aufgabe am Gepäcksschalter bei der Europäischen Güter- und Reisegepäcks-Versicherunas-Aktiengesellschaft versichert werden kann. Besonders für Reisen innerhalb Oesterreichs ist die Versicherung in diesem Jahr wesentlich verbilligt worden. Durch die Versicherung rann das gesamte Gepäck einschließlich Handgepäck sowohl für Reisen als auch für Aufenthalte versichert werden. Auf diese Einrichtung werden die Reisenden im Hinblick darauf, daß die Bahnverwaltyng für Reisegepäck nur mit dem für ein Kilogramm jeweils festgesetzten Hbchstbetrag haftet, besonders aufmerksam gemacht. Beredte. Bortriige u»d Versammlungen. ZtontstischeBezirkSsekttonBrigittenau 1 Morgen um V,8 Uhr abends im Heim. 20. 29e*., Jägerstraße 30,! Abendgottesdienst, ab gehalten von Herrn Oberkantor Israel Alter laus Hannover, vormalS Wien XX. — ZtontstischeJugendlgrupve Leopolostadt. Heute um %8 Uhr abends im Heim, 2. Bez., Zirlusgafse 33, Plenarversammlung mit Referat. Verein der Freunde der »Wiener Morsemeiümg" Sitz des Vereines: Men, 1. Bez., Rathnnsstratze Nr. 8. Die konstitzrievmde Generalversammlung findet Donnerstag den 9. d. in den KkubrSumen des Cafe AtlaShof statt. Beginn präzise halb S Uhr a/bmdtz. Mir das vorbereitende Komitee: Gememderat Dr. Plafchkes. Dr. Israel Waldmann. Betlevettehr zum Schnlschlntz. Löset die Fahrkarten tm Vorverkauf! Fahrkartenausgabestellen befinden sich: 1. Bet der Grneratdirektion der Oesterreichischen Bundesbahnen, Wien, 1. Bez., Schwarzenberg vlatz 8 (»eitlich unbeschränkter Vorverkauf für alle Richtungen); 2. W-en-Südbahnhof (Kartenlösung bereits drei Tage vor Reiseantritt möglich); 3 am Reisetage selbst können überdies tagsüber auf allen Wiener Bahnhöfen zu allen von dielen Bahnhöfen abgehenden Zügen Fahrkarten im vorhinein gelöst werden. Fördert die rascheAbfertigung beiden Personenkassen durch Bereithaltung des abgezäblten Fahrgeldes! Preistafeln find auf jedem Bahnhof auSgehängt. Gebet dar Reisegepäck schon am Tage vor dem Retseantritt auf! Bezeichnet das Reisegepäck haltbar mit dem Namen des Bestimmungsbahnhofes und der genauen Adresse des gewählten Reisezieles! Nus der jüdischen Welt „Dumme Anden. Wir haben so selten Anlaß, mit den Ansichten dqx Hakenkreuzler, Rassenschützler und ähnlicher Gesinnungshelden einverstanden zu sein, daß wir einen solchen Fall verzeichnen zu müssen glauben, wenn er sich einmal ergibt, lind diesesmal ist es sogar einer der Berüchtigtesten, der Skrupelloseste dieser Gilde, der sich unsere Zustimmung erzwungen hat. Es ist Julius Gömbös, der Führer der Erwachenden Ungarn, der letzten Sonntag in einer austallend spärlich besuchten Versammlung seiner Getreuen seinem Unmut über das bedenkliche Sinken der Zahl seiner Anhänger wie folgt Luft machte: „Unlängst warf ich in der Propinz als Redner in einer Versammlung die Frage auf, warum eine Jüdin als Fahne n m u t t e r bei der Jungmannschaft der dortigen Bedeutegruppe auserkoren wurde. Man antwortete mir: Weil das zehn Millionen kostete und sich keine Christin fand, die dieses Opfer aus sich nehmen wollte. Ich rnfe Ihnen zu: Lernen Sie Opferfreudigkeit von den Juden. Die Juden bringen gerne Opfer. Allerdings rauben sie auch Pies. Der Generaldirektor der Viktoriamühle Emil Bacher beispielsweise hat der Regierung die Meinung zu suggerieren verstanden, daß er ein volkswirtschaftliches Genie sei, obzwar es sich schließlich heraus stellte, daß auch er ein ebenso dummer Jude ist wie alle anderen . . ." Gömbös hat damit, was er über die „dummen Juden" sagt, recht. Daß er mit kühnem Gehirnsprung von der ekligen Sippe der dummen Juden zu dem Schlüsse gelangt, daß alle Juden „diel rauben", gehört nun einmal zum antisemitischen Glaubensbekenntnis, von dessen Verlogenheit die Antisemiten selbst am stärksten überzeugt sind. Die BerrdisANs der Wischen SPser der Kswel- Cxpiofion. Bei der von uns gemeldeten furchtbaren Explosion einer Handgranate auf dem Milit'ärübungsplatz in Powarski bei Kowel find auch a ch t jüdische Soldaten des 48. Artillerieregiments ums Leben gekomrnen und andere sechs schwer verwundet worden. Die acht jüdischen Todesopfer wurden, wie uns aus K o w e l geschrieben wird, am Freitag den 2. Juli unter Beteiligung der gefaulten Bevölkerung der Stadt und Umgebung zil Grabe getragen. Während des Leichenbegängnisses ruhte die Arbeit und sänltliche Geschäfte waren geschlossen De;: vier Leichenwagen, aus welchen die acht Leichen in den jüdischen Friedhof georach: wurden, folgte eine große nlilitärische Abordnung mit Major M i ch a l s k i an der Spitze, das Rabbmat unter Führung des ' vom Armeekommando delegierten Feldrabbiners Doktor F r ü n t e l, der Kultnsoorstand, zahlreiche Vereinsabordnungen nsw. Der Zug hielt vor der großen Synagoge, wo Rabbiner T w e r s k i die Trauerrede hielt. Am offenen gemeinsainen Grabe sprach Fcldrabbiiler Dr. Frankel. Die acht jüdischen Todesopfer sind: Moses Machtinger aus Kielce, Michael S t e c t und Aaron T f ch e r k a s k i auS Nadzitvilow, David Kleiner und Hirsch Leib B a r a b a n aus Dubuo, Ascher Grünspan aus Mlynow, Rachim Mtlman alls Wrbc .nrd Leib Tillernamen ans Ostrolenko. Alle dienten im 48. Artillecieregiment, das in Rowno stationiert ist. Die sechs vc'.'.vundeten jüdischen Soldaten befinden sich in Spitalspflec •* .*■ . ' v_. Warnung vor AuswandernugshtzSne». Vom Hilfsverein lder deutschen Inden wird mitgeteilt: Es sind in der letzten Zeit große Schwindelmanöver von betrügerischen Agenten aufgedcckt worden, deren Opfer einige jüdische Lbuswanderer sowie ganze Gruppen von Auswanderern sind, die aus Polen unter falschen Vorspiegelungen nach deutschen Häsen überwiesen wurden. Die Zentrale dieser Schwindelagenten ist anscheinend Warschau. Helfershelstr befinden sich auch m Deutschland. Der Hilfsverein der deutschen Juden unternimmt Schritte, dieses Unwesen, durch welches wiederum viele jüdische Emigranten unglücklich wurden, energisch zu bekämpfen, und ersuch: die jüdische Presse, durch Beröifstntkichu-ng dieser Mitteilung ans das' gefährliche Treiben der schwindlerischen Agenten aufmerksam zu machen. Die jüdischen Auswanderer werden nachdrücklichst davor gewarnt, sich solchen Elementen anzuver:rauen. Der I. T. A. wird aus New-Aork, 1. d. telegraphiert: Dreizehn jüdische Einwanderer, die an Bord der „Bremen" hier einsrasen, sollen zurückgeschickt werden, weil sie im Besitz gefälschter Passt waren. Die Unglücklichen, Opfer betrügerischer Agenten, bk' ihnen für teures Geld falsche Pässe als echte anfschwindel:en, haben beim Staatsdepartement gegen ihre Deportation appelliert mir der Begründung, daß sie guten Glaubens waren. ' Sie Beschlüsse der französischen Rabbiosrftraferew. Der Konferenz des Verbandes französischer Rabbiner, die dieser Tage unter Beteiligung von etwa 50 Rabbinern aus P aris und der Provinz abgehalten wurde, lagen, .v'l schon mitgetsilt, zwei Hauptfragen zue Enr'cheidung vor: 1. Die. Stellung der Rabbiner und der iranzosi'.hen Gemeinden zu den neueingewanderten Inden und ihren Sondergemeinden; 2. eie Tranungssormalitäten. Uolstr die Frage der ausländiswen Juden referierten der Brüsseler Oberrabbiner Ernest G i n s b n r g e r und der Straßburger Oberrabbiner Jsaie S ch w a r tz. Der Präsident der Konferenz, der Oberrabbiner Frankreichs Israel L e v i, referierte über das Traunngszeremoniell. Die Konferenz drückte in einer Entschließung den Wunsch nach Schaffung philanthropischer und kultureller Institutionen für die eingelvanderten Inden ans. Uebexhaupt solle man sich gegenüber den religiösen und sozialen Bedürfnissen der Anslandsjnden entgegenkommender verhalten. Es sei Pflicht der jüdischen Gemeinden Frankreichs, heißt es in der Entschließung weiter, den fremden Glaubensv rudern ein Willkommen zu bieten und ihnen zu helfen, ihre religiösen Bedürfnisse zu befriedigen. Diese Glauberrsbrüder sollten überall als Mitglieder der Gemeinden ausgenommen werden, auch soll ihnen unter gewissen Voraussetzungen Gelegenheit geboten werden, an der Vevwaltung der Genreinden teilznnehmen. Bühne und Knust. „De» hollöndische Kaufmann." Bühne der Jungen. — Uraufführung. Wenn ein Romancier unter die Dramatiker geht, kommt in den seltensten Fällen etwas Vollkommenes heraus. Und Lion Feuchtwanger ist nur ein. Romancier. Die epische Breite und Fülle seiner Romane wollte er in ein Drama zwängen, weltgeschichtliches Kolorit mit menschlichen Konflikten verbinden. Es entstand eine lange (zu lange!) Szencnfolge, die wie' eine Legende anmutet. Zu einem dramatischen Bild die verwickelte „Geschichte" (das Wort in seinem populären Sinn) zu ballen, gelang dem Dichter nur an sehr wenigen Stellen. Dagegen ist die Sprache bis aufs Aeußerste gebändigt und geballt; sie hat oft einen wunderbaren inneren Rhythmus (an manchen markanten Stellen fangen ihn die Partner sogar gegenseitig ab). Die Gesamt- Wirkung der Sprache ist pittoresk. Hie Schisse, Afrika und „Elefantenzahn", hie atmendes, blutvolles, weibliches Wesen. Die Sehnsucht nach der Ferne und die Sehnsucht nach dem Menschen känrpfen um die Seele des energischen holländischen Kaufmannes Daniel Raule. Der Kaufmann muß aber auch noch gegen seine geldgierigen, kleinmütigen Sozietäre kämpfen, die seine Pläne verspotten (köstlich der Typenreigen: Leo Aschckenasy, Robert Czerweny, Andre i m e l m a n und Maximilian Kranz). Den schwersten Stand hat aber der Holländer den Menschen gegenüber, die er liebt, die aber seine Zuneigung als Last empfinden uüd sich gegen sie auflehnen. An dieser vom Dichter nicht ganz klar herausgearbeiten, an das Judasproblem anklingenden Beziehung zum jungen Henning (Hermann Giese macht ihn sauber, ohne sich hervorzutun), scheitert schließlich der holländische Kaufmann. Mit dem Jünger, der ihn verraten, geht auch das Weib, das Glück. Zwei sehr interessante Episoden: Tai, das Mädchen (als herber, erfrischender Wind von Elfriede Michalup talentvoll gespielt) erfährt, daß der Kaufmann von ihrem Schattenriß, den sie dent diertenden Mohren geschenkt, kleine Schifflein machen lassen wollte; ihr Bild bient ihm als Spielzeug: in wollüstiger Wut fabriziert sie aus allen seinen wichtigen Verträgen und Plänen kleirre Schifflein und schickt sie aufs Meer, vielleicht nach Afrika... Und das stoche- Detail: der Mohr, als Tier angesehen und behandelt, verreckt langsam im ungewohnten, kühlen Klima. Manfred Inger, der ihn sonst ausgezeichnet gab, deutete dieses pslcmzenhaste Sterben, diese Tragödie des animalischen Gebnndenseins an bestimmte Zonen und Gewohnheiten leider nur an. Der Kaufmann hat einen Gegenspieler. Den reichen Knriositätenhändler Cyprian. Er gibt das Geld, er besorgt alles nnb doch meidet ihn, dm Schwächling, der eigentliche Erfolg, das Glück, das — wie er ülnrzsngt ist — in F-7lle. dem starken Kaufmann in den Schoß fallt! Er wird zürn zerstörenden Dämon. Und er weiß die schwächsten Seiten der Menschlein auszunützen. Tai, das Weib, überredet er zum Beispiel, vom Kaufmann die Heirat zu verlangen. Die Banalität wirkt und stiftet Unfrieden. Mysteriös und dämonisch schleicht Franz Deutsch durch die Szenen. Deik Kattfucamk spielt Erich Maria S ch r! I kraftvoll im Gesichtsansdruck und mit entschlossenem, weittastendem Blick, sparsa'u auch, männlich Vcibaltcn in den Veo.UMngen. Die Rolle verlangt aber, wenn sie schon gespielt wird, eineu überragettden Künstler. Im Rahnien des einen nicht wechselnden Dekorationsbildes von Franz Saidm schuf der Spielleiter Schill einige wirkungsvolle Spielbilder (zum Beispiel die Szene: der Mohr und das Mädchen und die Weinszene). Leopold Thaler. El« jüdischer Preisträger in Rumänien. Aus Bukarest wird uns berichtet: Die vori der Akadeinie der Wissenschaften ausgeschriebene Preiskonkurrenz für das beste Wörterbuch der rumänischen Sprache schloß mit der Zuerkennung des Preises von 100.000 Lei an den jüdischen Philologen Dr. Ti kl in. Der Preisgekrönte entstammt einer allen ongeseyerlen Rabbinerfamilie und gilt als einer der Begründer der modernen rumänischen Sie abgelaufene Spielzeit des Nurgtheaiers. Die Direktion des Burgtheaters versendet einen Tätigkeit?^ bericht, dem wir folgendes entnehmen: In der Spielzeit 4928-26 wtlrden im großen Hause acht Novitäten gebracht, davon waren Uraufführungen „Der einige Jüngling" vvv Wgxavder Engel und „Erfüllung" voll Georg Terramare. Die übrigen Novitäten erschienen in nachstehender Reihenfolge: „Heinrich aus Andernach" von Fritz von Unruh, „Major Barbara" von Bernard Shaw, „Das Leben, das ich dir gab" von Lnigi Pirandello, „Lady Winderineres Fächer" von Oskar Wilde, „Gabriel Schillings Flucht" von Gerhart Hauptmaim, „Duell am Lido" von Hans I. Rehfisch. Neneinstudiert und in Szene gesetzt wurden: „Romeo und Julia", „Demetrius", „Minna von Barnhelm" und „Der Traum ein Leben", illeueinstndiernngen fanden statt von „Judith", „Lotus Ferdinaild, Prinz von Prellßell" und „Don Carlos" Im A k a d e m i e t h e a t e r gelangten folgende ztvölf Neuheiteil zur ersten Anfführnllg: „Unverhofft" von Nestroy, „Zwei mal zwei ist fünf" von Wied, „Der Vulkan" von Frllda, „Die zervrochelle Lelter" von Berr und Gavault (deutsche Uraufführung), „Altweibersommer" (Uraufführung) und „Der Selige" von Bahr. „Maria Orlowa" von Zoff, „Ollkel Toni" von Karlweis, „Marie oder Auf sanfte Art" von Clallde-Noger Marx, „An der Wiege des Burgtheaters" von Anernheimer (Uraufführlrng), „Leonce und Lena" von Büchner, „Die verhängnisvolle Frau" von Birabeali, „Ihrer Mutter Kind" von Bcrring, „Mädel von herrte" von Davis. Außerdem wurde „Die Welt, in der nmn sich larrgweilt" von Pailleron neueinstudiert und in Szene gesetzt. Die höchsten Anfführungsziffern erreichten: „Lady WindermereS iß2)£ „Der ewige Jüngling" (31). Welt, in der- D^^+:+:^./:.+/^^

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