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Wiener Morgenzeitung · 1926-07-04 · Heft 2644 (4.7.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2644 (4.7.1926)
Date
1926-07-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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sc« mh «mrang ijjß% Am bc**^!! sind doch die Ceschka~hüte Vit, Katoenifcü« lü WIEN UL, AhenhaHC Nr. 6 ÄgerberW. Wk MHnK «k HalkmrrWtr. Die natKmarsoziattMche Parier im gerichtlichen Ansgleich. ES ist noch nicht lange her, daß man erfuhr, daß cs in der Zentrale der Hakenkreuzler drunter und drüber gehe. Die Krise stand auf der Höhe, als der von dem gewesenen Natroualrat Dr. Ursin geleitete Untersuchungsausschuß nachwres, daß die erste Sekretärin der Nationalsozialisten die mm Dr. Riehl vertretene und langbeschäftige Hauptver-- traute Frau Bauer eine Jüdin sei. Nach und nach hörte Man aber noch erbaulichere Dinge. Der erste Häuptling der Nationalsozialisten, Gattermayer, muhte zugeben, daß er zur Zeit des Zionistenkongresses sich mit Fräulein Schweinburg verlobt hatte, ohne daß dieselbe auch nur daran dachte, sich taufen zu lassen. Dann tauchten die Finanzschwierigkeiten der Partei auf, die nunmehr die Gerichte beschäftigen. Die nationalsozialistische Partei hat ui« Geld gehabt. Um sich Geld zu beschaffen, kamen die leitenden Persönlichkeiten auf die Idee, wirtschaftliche Unternehmungen zu schaffen, für diese Kredite aufzunehmen, und damit die Auslagen der Partei zu bestreiten. In Bruck an der Mur wurde das sogenannte „Ko-Werk", eine Schuhpastafabrik, errichtet, in Wien die sogenannte Völkische Buchhandlung und eine Zeitungsvertriebsunternehmung geschaffen. Außerdem ging man mit der Versicherungsgesellschaft Phönix einen Vertrag ein, wonach die Parteileitung an den Prämien versicherten Nationalsozialisten beteiligt wird. Dre wirtschaftlichen Unternehmungen laufen unter Namen von Privatleuten, die als Strohmänner vorgeschoben wurden, da ja die Partei keine juristische Person ist. So lange es sich nur darum handelte, Schulden zu machen, ohne sie zurückzuzahlen, kümmerten sich die vorgeschobenen Strohmänner um nichts. Ms aber der Zahltag kam und die bei der Parteileitung präsentierten Wechsel nicht honoriert wurden, hielten sich die Gläubiger an die vorgeschobenen Strohmänner, die in Verzweiflung gerieten und schließlich nichts anderes tun konnten, als zur Rettung ihrer Existenz das Ausg le r ch s v e rfahrc n anzumelden. Am 6. Juli findet beim Landesgericht für Zivilrechtssacher: die Ausgleichstagsatzung über die Völkische Buchhandlung statt. Der vorgeschobene Strohmann Franz Marichart hat nämlich, als alle seine Hilferufe bei den Herren Gattermayor und Schulz nichts fruchteten, nicht nur das Ausgleichsverfahren dieser größten Partciuuternehmung durch Rechtsanwalt Dr. Siegfried Knapitsch einleiten lassen und die geschädigten Gläubiger, vor allen: der bekannte Südtiroler Mancher, macht durch seinen Rechtsanwalt Dr. Leopold Z a l o s c c r, die Führer der Partei haftpflichtig. Zum Ausgleichsvcrivalter wurde der Schwager Jodok Finks, Herr Barth, ein Kaufmann, ernannt. Dieser zergliedert nun die Buchhaltung und. scheidet streng jene Beträge aus, die aus den Unternehmungen -herausgezogen und nur für Parteizwecke verwendet wurden. Unter den GeschÄügten befindet sich mit einer namhaften Summe auch die Zentralbank deutscher Sparkassen. __Wiener Morgenzettirn-_ Das scharfe Auftreten des Ausgleichsverwalters Barth ist schließlich den nationalsozialistischen Führern höchst unangenehm gewori^n, weshalb sie sich an Dr. Walter Riehl um Hilfe wendeten, der inzwischen bei der grohdeutschen Partei gelandet war. Um den Preis der Zahlung der Schulden sollte Doktor Riehl wieder mit der Führung der nationalsozialistischen Partei betraut werden. In einer Versammlung beim „Auge Gottes", die am Mittwoch stattfand, erfuhr man aber, daß ,er nicht daran denke. So wird die unerbittliche Konkursordnung in den nächsten Tagen zu dem Zusammenbruch der Finanzen der Hakenkrenzlerpartei das Finale geben. sie Hakrnkeuzler für die Läuse. Aus Nürnberg wird uns geschrieben: In der letzten Vollversammlung des Stadtrates stellte die nationalsozialistische Fraktion eine Dringlichkeitsanfrage, dahingehend, was der Stadtrat dagegen zu tun gedenke, daß die jüdische Schulärztin Fräulein Dr. Maas in einem Vortrage Schulmädchen empfohlen habe, ihre Haare ans Reinlichkeitsgründen kurz scheren zu lassen. Stadtrat Holz begründete die inferiore Anfrage, wobei er gegen den undentschen Bubikopf wetterte. Nachdem der Gesnndheitsreferent Dr. Plank die Frage dahin beantwortet hatte, daß die Verlausung der Schuljugend schon seit langen Jahren durch Kürzung der Kopfhaare bekämpft werde, wobei es zu lebhaften Zwischenrufen der Linken und der Rechten des Hauses kam, protestierte der Londtagsabgeordnete und Stadtrat Julius Streicher dagegen, daß eine jüdische Aerztin dafür cintretc, daß deutsche Mädchen sich die Haare schneiden lassen. In einer Polemik gegen Doktor Plgnk prägte Streicher folgenden monumentalen Satz: „Früher waren die Läuse dazu da, u nb sie sind a u ch dazu da, daß die Kinder zur Reinlichkeit erzogen werden." Unbändiges Gelächter erfüllte Haus und Tribüne und wollte minutenlang nicht verstummen. Die Logik dieses Satzes ist geradezu entwaffnend. Sfn Sing über den Atlantischen Szean. Wettkampf um den Preis von 25.000 Dollar. Rew-Aork, 3. Juli. Marineleutnant Noel Davis wird mit dem Fotter-Eindecker „Deiroit r am 15. d. in New-Dork aufsteigen und den 33 c ■» f u cf) machen, den Atlantischen OzeanineinemFlug ohne Zwischenlandung zu überqueren. Noel Davis will mit seinem Flug dem französischen Flieger, Kavitän Rene F o n o k zuvorkommen, der den Fluq über den Atlantischen Ozern ohne Zwischenlandung ebenfalls im Laufe des Sommers zu unternehmen gedenkt. Sowohl der französische wie der amerikanischePilot bewerben sich um den P r e i s v o n 2 5.0 0 0 D o l l l a r, den der iranzösische Millionär O r t e g für die ersteUeberflieg u n g d e s Atlantischen Ozeans von Paris nach N e w - A o r k oder umgekehrt im direkten Flug ausgesetzt hat. Flugpost W?en-PaIWm. . > Nach einer Mitteilung der Comv- Znt. de Naoigat'on aerienne hat diese mit der t ü r k i f chen P o st v-e r w a l t u n g eine Vereinbarung getroffen, nach der mit den Flügen von W i e n n a ch K o n st a n t t n o p e l auch B r i e f v o st s e n d u n g e n nach anderen t ü r k i s ch e n S t ä d t e n sowie nach Syrien, P a l ä st i n a und P e r I i e n befördert werden können, wenn für diese Sendungen außer der vorgeschriebenen P o st g e b ü h r für den Bestimmungsort der F l u g z u s ch l a g für die Beförderung lns S t a m b u l (Konstantmovel) entrichtet wird. Solche Sendungen werden von Konstantinopel als gewöhnliche Postsendungen weitergeleitet. 4. M im_Sem» LiSsiansky-Schuhe Sommer«RäumungS'Verkauf sr nt sar braun Chevreaax diverse Gran fetoförbige beige Ciievreanx $gupi 0. Pariser Übevreanx-Spangen Molfere u.Spanp neueste Modelle frz. Ibsäfte in. Absätze ,fn. Absätze frz. Absätze VH., Kaiserstrasse 44*46, im Stock Sie BevSlkeknng der 8rde. Nach dem in London jetzt wieder erschienenen „WhitackerS Almanach" für 1926 ist zurzeit die Gesamtbevölkerung der Erde mit ungefähr 18.000.000.000 Menschen anzunehmen. Auf die einzelnen Weltteile entfallen: Weitteil Europa Asien Afrika Nordamerika Südamerka Ozeanien Flächengröße 3,750.000 17,000.000 11.500.000 8,000.000 6.800.000 3,450.000 Für die einzelnen Rassen werden gemacht:. Mongolen Kaukasier Neger . Semiten Malayen Bevölkerung 475,000.000 1013.000.000 143.000.000 146,000.000 61,000.000 8,500.000 folgende Zahlenangaben . 680,000.000 . 725,000.000 . 210,000:000 . 100.000.000 . 104.500.000 Rotbaute 30.000.000 Sn« FlugzeuMnglück bei Rohhanpt. die Identität der sechs Toten. Pilsen, 3. Juli. Das gestrige Fliegerunglück bei Roßhaupt ist durch einen Motorendefekt verursacht worden. Als der Doppeldecker über dem Malice froiftc, verlor er das Gleichgewicht und stürzte kopfüber aus einer Höhe von hundert Meter auf eine sunrpfige Wiese herab, wo sich das Flugzeug ein bohrte und in Trümmer ging. In den Trümmern des Flugzeuges wurden fünf Tote und ein Schwerverletzter festgestellt, die zusanuuen die Besatzung des Flugzeuges gcbiDet hatten. Der Pilot hielt noch den V o l a n t i n H ä n d e n, einige Reisende hatten Zigaretten i m Mu n d £, andere hielten Z e i tu ngen in den Händen, woraus folgt, daß sie von der Katastrophe völlig überrascht wurden und der Tod aiHen- 'blicklich erfolgte. Die fünf Toten wurden auf den Friedhof nach Roßhaupt überführt. Der sechste Insasse, der im Jahre 1891 in Leningrad geborene Violinvirtuose Andre Prang- P a r a t o w, erlag seinen schweren Verletzungen auf dem Transport in das Krankenhaus. Der Pilot P erröte y, der einen englischen Paß bei sich trug, ist im Jahre 1895 iu Lanenloille Races geboren und war in Paris wohnhaft. Sein gleichfalls in Paris wohnhafter Mechaniker C h c v c n o t ist 1897 in Comentry geboren. Weiters befindet sich unter den Opfern der im Jahre 1892 iu Konstantinopel gebürtige, in Paris wohn- -hafte belgische Staatsangehörige Louis I. N. Coutean, 'Handelsagent. Das verunglückte Neuvermählte amerikanische Ehepaar heißt John C. D a w s o n, wohnhaft in Philadelphia. Wiener Theaterbilanz. Die verflossene Spielzeit der Wiener Sprechbühnen. So weit das Auge reicht, kein Lichtpunkt. Nicht an den Leistungen der Schauspieler, die in diesen schwersten Zeiten den Riemen enger schnallten und bewunderswert durchhielten, als 'Festbesoldete und auch als Künstler (oder doch Kunsthandwerker): in der Repertoirebildung, in der Auswahl der Stücke, im Niveau der Premieren zeigt es sich deutlich, wie trostlos Wien, die Dheaterstadt, dahinlebt. Auch diese Zusammenstellung wird -unerquicklich sein. Es gab in dieser Spielzeit keine einzige künstlerisch bemerkenswerte Novität. Bon inländischen Prominenten kamen Schönherr, Hans Müller, Bahr zu Wort. ^Schönherrs „A r m e ndoktor" hat einen sehr traurigen Inhalt und nicht minder traurig ist der Wert dieses Opus des Dichters der ,Mnderteogöbte", der ,Mrrrnerleut'", der „Erde" mrd des „Weibsteufel" als Kuustwerk. Hans Müller, den man auch sonst nur als Techniker gelten lassen kann, hat mit seiner „Veronika" sich selbst unterboten — und das bedeutet etwas. Bahrs „Altweibersommer" wähvte nicht lange. Er machte uns keine Freude. Alexarrder Engels! „Der ewige Jüngling" (der Schwanktechniker erhebt Wohl selbst nicht Anspruch auf literarische Wertung) bleibt meilenweit etwa hinter der „Mauen Maus" zurück. Sehen wir . Von der nicht gerade geglückten Gelegercheiisdichtung Raoul A«ernheimers „An der Wiege des Burgcheaters" ab, und nennen wir das .Amüsierstück „Made lvonhente" von D av-i s, so ist die Aufzählung der Premieren von Stücken öster- > rdchischer Autoren erschöpft, denn Terramares „Erfül-! bu rr g" hat sich selbst cnrs der Erinnerung gestrichen. Keine über-! wSkttgeude Bilanz. Aber auch der Import war erschrecklich minderwertig. Pnrandello, die „große .Hoffnung", bewährt sich bloß als Massenerzeuger von Theatevware. Seine Fruchtbarkeit wäre eines lGemeS würdig. Indessen war „Der Mann, das Tier und id-l« Tugend" (Jarno-Bühnen) ein Ersatz für die einstige Firma Gkinger u. Taussig, das tränenreiche Drama „Das Lebeu, das ich dir gab" (Burgtheater) eine arge Niete. Bon Georg Kaiser, der Bühnendichtungen'wie „Die Flucht nach Venedig" und die „Bürger von Calais" schrieb, daneben ausgezeichnete Amüsierstücke, wie Kolportage", sah man in diesem Jahre bloß den deprimierenden „M u t i g e n Seefahrer". Franz Molnar stellte den „G l ä s e r n e n P a n t o f f e l" bei. Dieses Stück halten wir für eine Dichtung. Der Erfolg scheiterte teils an Intrigen, teils an der Schwäche des dritten Aktes. Aber es scheiterte. Auch Molnars „R i v i c r a" — im Vergleich zn den meisten anderen Premieren noch immer eine Tat — konnte sich nicht halten. Aus Deutschland kam Ludwig F u l d a s „Der Vulkan" zu uns. Leider. Auch mit Fritz v. U n r u h s „Heinrich aus Andernach" tvar es nichts, und Hans Rehfischs „Duell am Lido", eine gerissene Berliner Herumrederei, war keine erfreuliche Begegnung. Bon den hochmögenden dichterischen Bearbeitungen antiker Stoffe kam Klabunds „K r e i d e k r e i s" zu uns. Man war nicht gerade erschüttert. Und „Saknntala" hat niemand warm gemacht. Galsworthy hat in Wien starken Erfolg. Sein literarisch wertvollstes Stück war seinerzeit „Das Fenster" (Burgtheater). „Gesellschaft" (bei Reinhardt) war gutes Theater, „Sensation" (Modernes Theater) ebenfalls. Slber die diesjährige Premiere „Urwald" (Modernes Theater) kann man nur ans Respekt vor dem Antor passieren lassen. Bleibt eine Reihe von Sensationsstücken, die durch Kinoaufmachung, Spannung oder scharfe Würze, aber nicht durch literarische Bedeutung wirkten: „Der dreizehnte Stuhl", „Die weiße Fracht" und der „Fröhliche Weinberg". Und bleibt noch „Die Gefangene", die auch nichts anderes als ein Sensalionsstück ist, allerdings ein kultiviertes. Die einzige literarische Premiere hätte Bernard Shaws „M e n s ch u n d U e b e r m e n s ch" werden können, Es wurde eine Revue und niemand kann dem trefflichen Spielleiter, niemand dem Theaterdirektor einen Vorwurf machen. An diesem Beispiel, zeigt sich, wie sehr das Theater von der Not der Zeit in Mitleidenschaft gezogen ist, wie sehr es auf die zermürbten Nerven, auf die verärgerten Gemüter, auf die bleierne Gleichgültigkeit des Publikums Rücksicht nehmen muß. Wie aus diesem geistreichen Werke frisch und bunt aufgemachte. Bilder herausgeschnitten und aneinander gereiht wurden — das hat nicht künstlerischer Ehrgeiz, nicht das heiße Streben, sich in den Geist des Dichters zu versenken, nicht der künstlerische Wille, den Inhalt des Dranras auszuschöpfen, fertiggebracht, sondern der sehr begreifliche Wunsch, die Leute, welche in die Revuetheater laufen, endlich wieder auch ins Deutsche Bolkstheater zu bringen, saß am Regietifch. Das klassische Repertoire war so ziemlich beurlaubt. Reinhardt, der mit Schiller und Shakespeare begonnen hatte, überließ sein Theater, sich selbst (ein Kapitel für sich) und mit ihm blieben die Klassiker der Josefstadt ferne. Das Burgtheater, welches seine herrliche Kammerspielbühne, das Mademietheater, für Durchfallsstücke a la „Maria Orlowa" und „Die verhängnisvolle Frau", nicht aber für bestimmte klassische Werke nützt, die hier wunderbar zur Geltung kämen, hat an dieser Bühne nur ein einziges Mal an einen Großen von einst erinnert, indem man anläßlich des Burgtheaterjubiläums Büchners „L e o n c e und Lena" herausbrachte, übrigens eine bemerkenswerte Aufführung, die — nicht minder bemerkenswert — am Unverstand des Publikums scheiterte. Im großen Hause zu Beginn der Saison eine Neueinstudierung von „Romeo und Julia", zum Schluß der Saison eine (würdige) Neueinstudierung des „D o n Carlos" — dazwischen nur im Zllge der Jubtlärrnlsfeierlichkeiten eine festliche „M i n n a von B a r n h c I m", die hier verpuffte und im Akademietheater gute Wirkung getan hcj^M. Bassermanns Gastspiel dankt man eine Neueinstudierung Ks „Wallen st ein" am Deutschen Volkstheater. Es war als Bühnenleistung die wertvollste Gabe dieses Jahres (wenn wir auch die große Begeisterung über Bassermann selbst als Wallenstein nicht teilen konnten). Sie wiegt einen verrrrrglückten „Faust" dieser Bühne mit einem verunglückten Mephisto (Basiermann) auf, nicht aber die AnMhrung von „Was ihr wollt" mit einem un« möglichen Narren (Moissi). Wenn man diese Saison nochrnals überblickt, so entdeckt man schließlich doch einen grellen Tupfer in dem düsteren Bild. Kein Lichtpunkt, sondern ein Posienspaß, wie er dieser lieblichen Gegenwart wohl angemcffen, eure bitterte Grimasse den Zeit Gegenwart wohl angemessen ist, eine bittere Grimaffe, den Zeitgenossen ein Wohlgefallen: „Hamlet im Frack". 04H »'b e les.

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