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Wiener Morgenzeitung · 1926-07-04 · Heft 2644 (4.7.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2644 (4.7.1926)
Date
1926-07-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seik-e Wien» Sonnt'g Wiener MorKerrzeitun'» 4. Full inrv m. Sv« FLr Den Schutz der MinorMen. Tr. Z. B. Aber y stw i t h, 29. Juni. Die Konferenz der Vöikerbundligen, die ihre Arbeiten rn London begonnen hat, ist, wie schon berichtet, nach Aberystw ith, einem k.einen wallt tischen Städtchi'n, »verlegt worden. In London Hot am 25. und 26. Juni die ständige Mmoritätenkommission getagt. Ihr lag unter anderem ein Bericht des Generalsekretärs Prof. Ruyson über seine Reise /durch die B a l k a n l ä n d e r vor. Ter Bericht geht auch auf die komplizierten nationalen Verhältnisse in diesen Ländern ein urvd befaßt sich im Zusammenhang mit allen anderen nationalen Angelegenheiten auch nrit der jüdischen Frage. So heißt es in dem Bericht unter anderem: „Tie Juden und Russen werden i n B u l g a r i e n gut behandelt und können ihre Kirchen und Schulen frei vc-.walten. Ihre Schulen werden vom Staate oder von den Städten subventioniert. Tie rumänische Verfassung gewährte nach Abschluß der Verträge den auf rumänischem Gebiet wohnhaften Juden die rumänische Staatsbürgerschaft. Tamit wurde ein unschätzbarer Fortschritt gegenüber der noch nicht weit zurückliegenden Vergangenheit erzielt. Trotz alledem ist in Rumänien noch immer Antisemitismus vorhanden. Tie Gefahr liegt nicht in religiösen Gefühlen, denn der Rumäne ist in religiösen Dingen zweifellos tolerant, sogar indifferent, sondern in der wirtschaftlichen Lage der Juden, die einen Teil des Reichtums des Landes besitzen. Die antisemitische Agitation wirkt sich gegenwärtig hauptsächlich a n den Universitäten aus. Kurze Zeit vor meinem Eintreffen in Rumänien war die B u k a r e st e. r Universität der Schauplatz recht s ch w c r e r A n s s ch r e i t n n g e n, so daß die Vorlesungen eingestellt werden mußten. Immerhin ist es sicher, daß diese Agitation bloß v o n e i n e r k l e i n e n Minderheit geschürt wird und es genügen einige energische Maßnahmen, um wieder Beruhigung he^beizuführen." Bei der Besprechung des Ruhsonschen Berichtes warf die griechische Delegation die Frage auf, ob ein ausdrücklicher Verzicht einer nationalen Minorität aus die in den Friedens- Verträgen festgesetzten Minderheitsrechte Gültigkeit besitze, wenn 'er unter dem Drucke de r R eg ier n ng des betreffenden Staates ohne Zustimmung des Völkerbundrates erfolgt ist. Diese Anfrage bezieht sich auf die gegemvärtige.Situation in der Türkei, wo (wie die „Wiener Morgcnzeitung" seinerzeit mitgsteilt hat) nacheinander die jüdische, armenische mid griechisch» Minderheit auf ihre Rechte verzichtet haben. Ter Vollversammlung des Kongresses wird eine entsprechende ResolutivL gegen dieses Vorgehen vorgelegt werden. Tie wichtige Frage der Ausdehnung der Minderheitsrechte auch über die durch die F r i cd e nsv e r t r äge> gebundenen Staaten hinaus., wird durch eine Resolution des Vorsitzenden der Minoritätenkommission Sir D i ck i n-!so n über die'Zukunft der nationalen Minderheiten angeschnitten. Mit Rücksicht aus den Widerstand mehrerer Delegationen. insbesondere Italiens, muß eine einigende Formel Noch gesucht werden. Es ist jedoch eine diesbezügliche Resolution noch vor Abschluß der Konferenz zu erwarten. Das seinerzeit angekündigte Referat des Prof. Handelsmann aus Warschau über die polnisch-jüdische Verständigung ist, wie schon kurz gemeldet, von der Tagesordmrng abgesetzk worden. Dies geschah aus Einspruch des Professors Handelsmann, der sein in der Genfer Tagung im März dieses Jahres abgelegtes diesbezügliches Versprechen als ein Mißverständnis erklärte. Auf Wunsch der polnischen Delegation wurde auch die betreffende Stelle des Protokolls der Genfer Sitzung g e st r i ch e n. Maßgebend war hiesür, daß man Verhältnisses der neuen Regierung in Polen zu der jüdischen Minderheit, wie zu den Minderheiten überhaupt im gegenwärtigen Zeitpunkt nicht berühren wollte. In der G e n e r a l r a t s s i tz u n g vom 27. Juni wurde unter anderem ein Bericht der tschechoslowakischen Liga entgegengenommen, wonach sie sich aus folgenden V e rie i ln n g ss chl ü sse l geeinigt habe: Im Plenum vierzehn tschechische, drei deutsche, zwei ungarische und ein j ü ü i s ch e s Ma n da t. Wird die Statutenänderung, wie zu erwarten, vorgenommen. so würden die auf die tschechoslowakische Delegation entfallenden zehn Stimmen in ter Weise besetzt, daß sieben auf die Tschechen, drei auf die Minoritäten der Tschechoslowakei-entfallen. Im Generalrat erhielte die Delegation zwei tschechische und eine Minoritätenstimme. Tie nähere Bestimmung soll aus dem Wege der Vereinbarung unter den Minoritäten selbst erfolgen. Der Kongreß der Bölkerbnndliaen. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) beschäftigen müssen, wer als Teilnehmer der Tagung gilt, wer eiugeladen und anerkannt werden soll: ES melden sich so viele Vertreter der kleinsten Nationen,-daß'es zu einer übergroßen Repräsentanz kommen kann, was die ganze Angelegenheit hervbsctzeu und eiben ungeheuren Apparat verlangen würde. Beispielsweise ist es nicht klar, wie man sich zu einer Vertretung der F r i e s e n stellen soll. Die Zahl solcher Minoritäten, deren Angehörige man säst an den Fingern lurzählcu kann, ist sehr groß. Den Wunsch, an der Tagung teilznnehmen, hat auch die katatonische nationale Mrwritäl in Spanien ausgesprochen. Man mußzugeben, daß in diesen Fragen .sehr vorsichtig vorgegüngen werden muß: da zum. Beispiel das A,lftrc.tcn ei.ner katalanischen Minorität die Mißstimmung der spanischen Regierung erregen wird, was wieder eine unerwünschte, Rückwirkung auf die. Haltung Spaniens zu dern Minorttätenproblem im Völkerbund? herbeiführen kann. Dasselbe gilt auch für andere Regierungen. 7 D 0 r d e r M? no r it ä t e N t n g u n g w i r d, au ch eine j n d i s ch e M i n 0 r i t ü t e .n k 0 n f e re u z stättfinden. Sie ist für August, kurz nach der Londoner Sitzungdes Zionist.schen Aktionskomitees, geplant.. Damit . aber , diese Konferenz keine Nebensache wird, keine neben dem Aktionskomitee einhergehcnde Veranstaltung, nimmt man mit. Bestimmtheit an,- daß sie nicht nach London, sondern nach. Karlsbad für den Monat August cinbernsen werdet! soll. Ihr Korrespondent erfährt, daß Nahutn S 0 k 0 l 0 w bestimmt. an dieser Konferenz teilnehmen wird. Der amerikanisch-jüdische - ■wmK&emmmmmmmmmmma Daoersirümpfej haben V/eliruf «*' . lepani, unverwüstlich / Ueberall Minütlich Zen mies LEO SÜSSMANN WÄ. Betitle, Sclmertgassc Nr. % HHMmw üumMtmr iir’ Der Zusammenschluß der allgemeinen Zionisten soll nur den Zweck haben, auf die Bildung der Exekutive eiue bestimmte Wirkung ausznübcn. Tie ganze Sache soll mir deswegen geplant sein. Man glaubt jedoch/ daß der Zusammenschluß in' London auch weiter wirken wird, und mwr in der Richtung der Bildung einer allgemeinen zionistischen Partei mit einem, eigenen Apparat, rvie Misrachi und Hitachduth. Kongreß zeigt .lebhaftes Interesse für die.,,jütz^che Minoritäteükvnferenz, "er steht zürzeit in einem! Briefwechsel über diese Angelegenheit und es wird erwartet,'daß Stephan W i s e sowie führende jüdische- Publizisten lind andere Persönlichkeiten auf der-Konferenz erscheinen werden. Bedauerlicherweise ist seitens der jüdischen-Minoritäten in einigen Ländern ein gewisses Zögern zu verzeichnen. Bei manchen Mindcrheitsteilen unseres . Volkes - herrscht ■ zurzeit eine Stimmung, die einem gemeinsamen Auftreten-auf-einer internationalen. Minovitätentribüne nicht günstig istl Die Gründe dieser Stinunung' sind verständlich; man befürchtet, dadurch eine Steigerung der antisemitischen Einstellung der Landesregierungen hervorznrnfen. Es bleiben darum manche Antworten aus, was die Vorbereitungen zu der jüdischen Konferenz in gewissem Maße -beeinträchtigt. Die Sitzungen der Minoritätenkonferenz weidest ' bei geschlossenen Türen stattfinden. Die Miriorttölenerekutive. Sitzung in Teplitz-Schönan am 8. Juli. — Eine Konferenz der jüdischen Minoritäten. . Von unserem I. K.-Berichterstatter. Berlin, 3. Juli. Am 8. Juli findet in Teplitz-Schvnäu in der Tschechoslowakei die Sitzung der Exekutive statt, welche die Tagung der nationalen Minoritäten En r 0 pa 3 vorbereitet. Es wird dies die erste Tagung dieser Art sein. In Teplitz werden die vorbereiteten Referate über die Minvritätenprobleme in den verschiedenen Ländern behandelt und auch entsprechende Resolutionen ansgearbeitet werden. Der Ort der Plenarsitzung ist noch nicht bestimmt worden. Vermutlich wird sie in Genf, jedenfalls in der Schweiz stattfinden. Der vorgesehene Termin ist Cntze August. Die Sitzung der Exekutive in Teplitz hat sehr schwierige Fragen zu entscheiden. Es sind verschiedene Komplikationen entstanden. Hauptsächlich wird man sich mit der Frage Hotel National Wien, II. Taborstrasse 18 . . Telephon 41-5-93 Vollständig neu eingerichtet, zentrale Lage, ’ 200 Zimmer mit messendem kalten u. warmen'Wasser, Bäder, Zentralheizung, Lift : 'Kaffeehaus und Restaurant im!Hause 1 Massige Preisei ' Nette Leliühg!/’ Sin MinoriMenbtock in der rumänischen Kammer. J;v\::;:v Bukarest, 3. Juli. In den Kreisen.der Parlamentarier, der Minoritäten besteht die Absicht, einen Minoritätenblock zu bilden. Dieser. Blpck soll a l l e D e p u t i e r t-e n n n d S e.n a t o:t e n d e r Pt t n o r t t ä t e n umfassen., Sollte dieser Block znstandekommen, >'o würde er eine ganz statt'iche Anzahl.von. Mitgliedern zählen. Die Deutschen verfilgen über 17 M-a n d.a t e in der Kammer und im Senat, Pie--U n g n>r n zählen 9,6 Parlamentarier. die In den 10 und die U k r a't n e r b. Dazu iommea noch einige Tevulierle der übr'gen Minoritätendes Landes. . Für die Autonomie des Elsaß. , Paris, 3. Juli. Der „Temps" bringt aus Straßbiirg eine von ihm selb t als vo läufig noch nnbe»ätlgt bezeichnte Meldung, wonach sich zum Protest gegen die P o l i t--i k 8 e r Regierung Im Elsaß eine n l t r a a u t o n o m t st i sch e Pa r-t ei. der l s ä s s e r b u n d" gebiloet habe. Dte^e nette Partei, eie bereits mebrere Taufende Mitglieder zähle/ fordeie ' die vollständige und ab olule Neutralität des Elsaß Der Vorsitz in der neuen Pariei .sei dem B ron Klausvon B-u-laßh angeboten worden. Nach eirec ivesteien Meldung habe sich - ein AuSschiiß 'von etwa ^0 Krtegsteilnkhmeroeibäiiden gebildet, der heilte ''in' etiier Kundgebung energisch - gegen das - Aulollotn emanlfest -pro- ... Bor der Sitzung des Zioniftlschen Mions, komltees. Eine Besprechung der' 'allgem'rimn ZipnPen, . . - -L o tt d o n, '.3. Juli. '<or der Sitzung des Zionistischen Aktionskomik'oö eine S o n d e r b e r a t n n g jener Mitglieder statt, die ä l l g enttitt c Ziöniste n sind.- Die Initiative zu dibser Bebätrtng, an der nur Aktionskomiteemitgli-eder teilne-hmen können, geht ron den Amerikanern a-ns. Die erste Anregung war von Llpsky,.Fis^mann und anderen unterzeichnet. Zer Vater der smerttkNischm IemokrMe. Zum 1VF. Tpdestug Thomas Jeffcrsons am 4. Juli. .- . .. Am 1. Juki 1776.- wurve im Kongreß, der amerikanischen Kolonien die Uilathäli^igkeitserklnrnng angenommen. Tie Vereiitigten Slaa:rn. die jetzt diä'lü0.-Wic.de-r'ehr dieses Tages feiern» können zoglcich den tM. Todestag des . Mannes begehen, der diese -wellWarische Prc-llan-ation ^versaß: Hai. Ein eigenartiger Zufckll fügte es,.das; Thomas Jcfjevso.ii, der dritte Präsident Ser Vereinigten Staaten und einer der bedcatendst-en Persönlichkeiten der amerikanischen Geschichtc. gerade am 4. Jnl! 1826 starb. Er war einer der ersten, der sie Lo«lösnng vom Mtiticrinnd als unumgänglich ansah und der sich, als sich der Widerstand gegen die Politik der Londoner Regierniig -n den Koloni-en. zu rege.ii begann, mit amerikanischen Patrioten znsanlmeiitai und schon 1773 de» Plan zu Sem berühmten „.Kvrrcspoiildenz-Komitee" cnt-warf,- das die Verbinviingzwischen den verschiedenen Kolonien herstelleii sollte. Jn-Ven 5wngreß gewählt, stellte er sich bald in Sie erste Reihe' der heworragenden Mäniterdie für die Unabhängigkei: der Kolonien cintraten. Tie Erklämng-vom 4. Juli 1770 ist sein Werk. Im Oktober desselben Jahres irät er in-Die gesetzgebende Versainnilniig von Birginien ein u-no ivar einige Jahre Gt-uocruenr dieses Staates, dessen Versassung ärr-f ihn zilrückgeht. Später war-er vier-Jahre lang Gesandter in Par'ch. Der März 1790 sah ihn a'I-Staatssekretär in'Washin-gtons Kabinett, dem-er bis Ende 1793 angehörtc. Ter Kamps, -den er damals gegen den Finanziilliiister Alexander Hatiiilton führte,' legte den Grund zur späteren Parteiorganisation der Föderalisten nnd AMisö-d-eralisten, die später Demokraten genailnt wurden. Thomas.Jefserson ist b?-r eigentliche Begründer der amerilkanischen -Demokratie. 1796 wurde er •um Vizepräsidenten gewählt: vier Jahre später siegte er in. der Präsidentenwahl über den föderalistischen Gegenkandidaten Eidams. wichtigste Maßnahnle seiner ersten Präsidentenschast bildete.die Er- 'weMlng 'Vön Löm!siäna?i804 wurde er zum zweiten M al znm Präsidenten gewählt, eine nochmalige Wi-edevivahl' lehnte er, enttäuscht über die-Mißerfolge'in seinerauKwärtigen -Politik, 'ab'iind zog-sich ms Privatleben 'xarück. Der Mann, der eine so bedenteiiüe Rolle in der Geschichte des jungen Staatsiveseris gespielt hatte, ist gleichwohl unter traurigen Umständengestovben. Um - seine Schulden zu -bezchleii und einen sicheren Üntechält z>l haben, sah -er sich genötigt, Cven Staat Virginien um die Ersanbllis zir bitten, seine Besitzungen in einer Lvtierie ausspielen ztt Mr-stn. Er-starb als Achtzigjähriger am 50.. Jahrcst-ag -der Unalbhängigkcit seines Landes. . Die Kshlensörverung in LÄerschkesien. L. Warschau, 3'. Juli., Seit zwei. Tagen hat die Aussuhv von Kohle ans DberMesienbic Rekordzifstr - voll 13.0 0 0 Waggoits tägl i ch / erreicht. Die Transporte. gehen über Danzig nach Hamburg. Die Kohlettindnstri-e in Oberschlesien arbeitet ohne Einschränkung nnd es ist ailch keine A r b e i tslos i g k e i tzit konstatieren. Das Lemberger „Tagblatt" gegen den „Bund". W. Lemberg, 3. Juli. Hellte begann, hier der mit großer Spannung erwartete Prozeß des „Bund" gegen das zionistische „Lentberger Tagblatt", wegen der bekannten Vartvürse .- des Blattes über die Verwendung, der dem „Bund" aus Amerika seinerzeit zugekommenen Summe hon 1000 Dollar, die für wohltätige Zwecke bestimntt svaren. Die Verhandlung wurde vertagt. Hermann Bernstein darf nicht nach Anßland. K. Berlin, 3. Juli. Die Sowjetregierung hat znm vierten Male dem Schriftsteller Hermann B e-r n st e l n, dem. bekannten Repaktenr der „Tribnne Jnive", die E t n r e i s e b e w t l l i- (j tut 8 v e r w e i g e r t. Bernstein wollte jetzt R u s; l a n d z u S t u d i e n z w e ck e n b e s n ch e n. Die Maßregelung erfolgte wegen des bekannten .offenen Briefes anTschit' s ch e r i n, den Berilstein vor kurzer Zeit veröffentlicht bat. Sie baltischen SoziaUsten.!(.? -Berlin, 3. Juli. Ans dem Parteitag der Sozialisten Estlands, Lettlands nnd L t t a n e n s lvttroe eine Resolution angettomnren, in tvelcher die A b n a h m e der k o m m n n t st t s ch e n Strömung innerhalb der Arbeiterschaft der baltischen Staaten festgestellt'wird. Wetters wurde eine R e s o I n t i o n beschlossen, in der sich die S o z i a l i st e n f ü r d t e n a t i o n a l e A u t o n o m t e d e r M i n d e r h e i t e n anssvrechen. D ins jüdische Haus fl as jüdische Blatt ,

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