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Wiener Morgenzeitung · 1926-07-03 · Heft 2643 (3.7.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2643 (3.7.1926)
Date
1926-07-03
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Cw»wwy ssrettee Mvrgerrzettims 3. AS MS Nr. S8W NA0GF WQrz« ist sofir aiwgiebig, daher billig im Sebrsuvh. Me zerstückelte Leiche Der Mord in der SoSertftrche. HOTEL CENTRAL Wien* ll. Taborstfasse 8a Stadtzentrum - ISO neu eingerichtete Zimmer * Zentral- :izung, kalt- und warmfliessend cs Wasser, Telephone, Lift, Cafö-Rcstauränt - Preise von S 5.- Rabatt. aufw„ t auflettfe 10°/, fifiö Srddeden und Hochwasser. Erdbebenart fzetchrnmgerr in Mtkich. 2. Juli. Tie Schweizerische Erdbebenwarte hat in den letzten 24 Stunden 10 Erdstöße italienischen Ursprungs regift Nene Erdstöße ans Sumatra. Padang, 2. Juli. Gestern abends und heute morgens wur den ui der Umgebung von Pa da n g neue E r d st ö ß e wahr genommen. Besonders heftig waren die Beben bei Palenbang, B e n k u l e n und D i a m b i. Das Erdbeben in Palästina. Das große Erdbeben, das am 29. Juni das Mittelmeerüecken hcimgesucht hat, wurde, wie schon berichtet, auch in Palä stina verspürt. In Jerusalem wurden fünf leichte Erdstöße wahrgenommen, ebenso in Tcl-Awim, Tiberias und an anderen Orten. Es ist nirgends Schaden zu verzeichnen. 150 Tote in Jugoslawien . Graz, 2. Juli. Wie der „Tagespost" aus Belgrad berichtet wird, ist in S ü d s e r b i e n, Bosnien, Dalmatien und in der W o i w o d i n a durch die Ueberschwemmungskata strophen der Eisenbahnverkehr lahmgelegt worden. Der Verkehr zwischen Ni sch und Sofia ist vollkommen unterbrochen. Zaribrod und Neusatz stehen unter W-a s i e r. Die Ueberschwemmung wird als die größte seit löJohren bezeichnet. Es wurden H ä u s e r w e g g e r i s s e n und Br ü ck e n; e r st ö r t. Ueber 5 0 Menschen sind in;Südserbien von Bitzschlägen getötet worden. Mchr als > 1 llO M e n s che n sind m den Fluten der angeschwollenen Flüsse vertrunken. Die Donau steigt. Jnsölae des sehr ausgiebigen Regens der letzten zwei- Tage, der sich bis in das Enns- und Traungebiet erstreckte, ist em neuerliches An st eigen der Donau unterhalb der Ennsmündung eingetreten, so daß das eben frei gewordene I n u n d a t i o n s g e b i e t in Wien im Laufe des heutigen Tages wieder überflutet werden wird. Für heute früh wird in Wien beim Reichsbrückenpegel ein Wafserstand von plus 300 erwartet. In der Strecke Abbs—Krems ist mit einem Ansteigen der Donau um 2 .Zentimeter in der Stunde zu rechnen. Die Breslauer MordaffSre. X Berlin, 2. Juli. Der Regierungsdirektor Doktor W e i s s e, der Chef der Berliner Kriminalpolizei, ist nach Bpeslau abgereist, um dort gemeinsam mit den BreÄlauer Behörden an der Aufklärung in der Affäre der ermordeten Kinder Frese zu arbeiten. Alle bisher verfolgten Spuren haben sich als falsch erwiesen. Ritualmordhetze dauert fort. ’ Man beabsichtigt noch emmol alle Zeugen zu ver- - nehmen und die Untersuchung von neuem auszunehmen. Um eine Grabinschrift. Die Klage einer Mutter. Aus Budapest wird uns geschrieben: Die kömgl. Tafel entschied als letztes Forüm in dem Verleumdungsprozeß, den Frau Julius Fall gegen ihren Ehemann seit vielen Jahren wegen des Vergehens der Verleumdung wegen einer Grabschrift führt. Fall hatte nämlich, als sein sechsjähriges Söhnchen Oskar.nach kurzer Krankheit gestorben war, auf dem Grabstein des Kindes als Aufschrift einen Vierzeiler anbringen lassen, dessen Anfangsbuchstaben als Akrostichon den Namen „E t e l", den Namen der Frau, ergaben. In deutscher Uebersehung lauten die vier Berszeilen: Entrissen hat früh mich der Todesschlummer. Erwürgt hat deine Schuld mein knospendes Leben. Dem folgte in hebräischen Lettern der .Satz: „Mutter, wirst du es bei der Abrechnung verantworten können?" Als die Mutter diese Grabschrift erblickte, fiel sie ihn Ohnmacht. Sodann strengte sw gegen ihren Mann eine Verleumdungsklage an und bat, das Gericht möge die Entfernung der G r a b s ch r i f t anordnen. In der Klageschrift fordert sie eine exemplarische Bestrafung des Frevlers, der eine Mutter daran hindern wolle, sich am Grabe ihres Kindes auszuweinen. Bei der Verhandlung dieses Prozesses vor dem Strafbezirksgericht hatte sich Julius Fall dahin verantwortet, daß er eifersüchtig gewesen sei. Als er eines Tages seiner Frau wegen ihrer Untreue Vorwürfe gemacht, hätte sie bei dem Loben ihres Kindes geschworen, sie sei ihm nie untreu gewesen. Einige Tage darauf habe er sich aber von ihrer Unwerte überzeugt. Wie es scheine, habe sie aber auch die Vorsehung wegen des falschen Eides bestrafen wollen, denn sie habe ihnen nach einigen Tagen den einzigen Sohn entrissen. Der grauenhafte Mord in der Bolkerlstraße ist bis in düs kleinste Detail aufgeklärt. Der Täter der Flcischhauergehilfe Johann W i m p a s s i n g e r, hat auf der Polizei den H e r g a n g der Z e r st ü ck e l u n g seiner von ihm getöteten Frau genau geschildert. Er ist, wie er angab, Montag nachmittags mit seiner Frau in einen Streit geraten. Sie ist in der ganzen Umgebung übel beleum tttt d c t und bei der Polizei bekannt. Sic hatte nicht weniger als 38 Vorstrafen. Der Streit entstand wegen der zwei Kinder, die von der Mutter immer schlecht behandelt wurden. Die Frau ergriff ein Messer und ging, wie der Mann angibt, damit auf ihn los. Wimpassiuger packte eine H o l; h a ck e und versetzte der Frau einen wuchtigen Schlag auf den Kopf. Sie fiel, ohne einen Laut von sich zu geben, rücklings zu Boden. Er rollte die Leiche der Frau unter das Doppelbett und deckte sie mit einem Kotzen zu. Die Spuren verwischte er und begab sich dann um 9 Uhr abends mit den Kindern, die mittlerwelle heimkehrten, zu Bett. Der Mann verbrachte die Nacht mit dem kleinen Sohn über der Leiche der Ermordeten. Am nächsten Tag faßte er den Plan, die Tote zu zerstückeln und ins Wasser zu werfen, um seine Tat zu verheimlichen. Nachmittag führte er seine Absicht aus. Das Zerstückeln dauerte, wie er sagte, feine zehn Minute n. Die abgeschnittenen Arme ttnd Beine umwickelte er mit den getragenen Kleidern der Frau und steckte sie in den S ch u b l a d k a st e n der Küche. Den Kindern hatte er mitgeteilt, daß die Mutter verreist sei. Mittwoch früh fuhr er mit dem Kopf, den er in ein Tuch eingeschlagen und in einen Sack gesteckt hatte, mit der Straßenbahn zur Reichsbrücke. Ungefähr von der Mitte der Brücke warf er das Bündel aus dem Sack über die Brüstung ins Wasser. Er kehrte wieder zur Brücke und ließ seine Last verschwinden. Gegen weider zur Brücke und ließ seine Last verschwinden. Gegen halb 11 Uhr warf er dann das zweite Bein in den Strom. Kurz vorher hatte er sich des ersten entledigt. Die Kinder waren inzwischen in der Schule. Es blieb nur mehr der Rumpf zurück. Donnerstag las er die Geschichte des abgehackten Frauensußes in der Zeitung und getraute sich nicht mehr zur Donau. Am selben Abend hat Wimpassiuger mm den Rumpf vollständig ausgeweidet. Als er nun in der Abenddämmerung Rumpftelle beider Franzensbrücke in denDouaukanal gleiten ließ, wurde er, wie berichtet, entdeckt und verhaftet. Nach seiner Verhaftung und auch beim Verhör benahm, sich der Täter vollständig ruhig. Er zeigte keine Spurvon Rene urtd war nur um das Wohl seiner Kinder, die vorläufig bei Nachbarn untergebracht sind, besorgt. Man fand bei ihm ein Einlagebuch auf 84 Schilling und 102 Schilling Bargeld. Auch die rochier ermordet r Im Lause des gestrigen Abends ist im Zuge der Erhebungen durch die Kriminalbeamten im Hause des Frauettmörders festgestellt worden, daß die Ermordete ihrem Gatten manchmal auch den Vorwurf gemacht habe, er sei der Mörder seiner eigenen Tochter. Die Polizei ließ sofort die eingehendsten Nachforschungen anstellen und noch im Laufe der spätereu Abendstunden! wurde festgestellt, daß Wimpassinger eine uneheliche Tochter besitzt. Sie ist die int Jahre 1908 zu Wien geborene Karotins S p i e ß l e ch n e r,- die im 2. Bezirk als Hausgehilfin im Dienste stand. Sie hat sich am 17. März 1925 von ihrem Dienstplatz entfernt und ist seither spurlos verschwunden. Damals hatte die Dienstgeberin des jungen Mädchens auch bei der Polizei *die Abgängigkeitsanzeige er-- stattet, doch blieben die damals angestellten Nachforschungen, vollständig ergebnislos. Wintpassinger wurde, wie die Korr. Wilhelm meldet,, abends über diese Angelegenheit einvernommen. Er gab zu, daß seine Frau im Verlaufe von Streitigkeiten wiederholt unter anderem auch gesagt habe, er sei ein Mörder, stellte - jedoch entschieden in Abrede, an dem Verschwinden seiner Tochter irgendwie beteiligt gewesen zu sein und erklärte in zynischer Art, daß er von seiner Tochter selbst nichts wisse. Die Erhebungen des Sicherheitsbureaus werden auch in dieser RichtunK, fortgesetzt. Die Frau erklärte die Behauptungen des Mannes für unwahr. Sie habe ihm nicht einmal in Gedanken die Treue ge -brachen. Ihr Mann habe sie trotzdem ganz ungerechterweise mit seinem Verdacht verfolgt und verhindere sie nun sogar durch diese verletzende Grabschrift an dem Besuch des ihr so teuren Grabes. Das Strafbezirksgericht sprach den Ehemann der Verleumdung schuldig, verurteilte ihn zu zwei Monaten Gefängnis und ordnete die E n t f e r n u n g d e s G r a b st e i n e s an. Der Strafgerichtshof bestätigte als Appellationssenat dieses Urteil. Die königl. Tafel billigte jedoch dem ob des Todes seines einzigen Sohnes erbitterten Vater mildernde Umstände zu und setzte die Strafe Julius Falls auf sechs Millionen Krönen Geldstrafe he-ra-b. Betriebsstillegung bei der Alpim« Monttm. Graz, 2. Juli. Wie das „6-Uhr-Blatt" aus K i n d b e r g berichtet, hat die Alpine Montangesellschaft mit dem gestrigen Tage den Betrieb des Hüttenwerkes A u m ü h l bei Kindberg mangels Aufträgen st i l l g e l e g t und sämtliche Arbeiter entlasse n. Die Tauer der Stillegung dürste sich auf einige Wochen erstrecken. Sie Schilli«g-Roten werden eingezogeu. Der Generalrat der Oe-sterreichischen Nationatbarck hat bechlossen, die Banknoten zu 10.0 0 0 K. mit dem Datum vom 2. Jänner 1924 sowie die 2. Auflage dieser Banknoten mit dem Aufdruck „E i n S ch i l l i n g" einzuberufen. Als letzte Frist ür die Einziehung wurde der '31. Dezember festgesetzt. Nach dieser Frist werden diese Banknoten nyr mehr von der Oesterreichischen Nationalbank, und zwar bis längstens 31. Dezember 1929 im Wege der Verwechslung angenommen. Wien, 3. Juli. * Der tägliche Regen. Auch gestern prasselte es unerbittlich Pom Himmel nieder. Zeitlich am Nachmittag setzte Regen ein, der bis in die späten Abendstunden anhielt. Die Voraussage meldet keine tvesentliche Aenderung des Wettercharakters. * Der Postscheckbetrügcr Daray entsprungen. Im Jänner 1925 wurde in P r e ß b n r g ein großzügig angelegter Postbetrug entdeckt, der mit einem Schaden von mehr als 35.000 tschechischen Kronen verbunden war. Der Betrug war seiuerzeit in der Ortschaft Bucs bei Neuhäusl auLgefi'chrt worden und zwei Preßburger Großbanken hatten das Geld ahnungslos ausbezahlt. Der Trick der Täter bestand darin, daß ein auf eine geringe Summe lautender Scheck auf den Namen des Schwindlers bei dem kleinen Postantte einlief und vort diesem mit der großen Summe an die Zentralstelle weitergeleitet wurde. Dies wurde bei mehreren Schecks durchgeführt, während der Hochstapler ln dem kleinen Postamte, wo er sich als Postsekretär ausgegeben hatte und das Amt leitete, die Umänderung ohne Wissen der Postmeisterin vornahm. Bald gelang es jedoch, die Täter zu verhaften, darunter den früheren ungarischen Reserveleutnant Ladislaus Daray, der als der falsche Postsekretär Dr. Hudak in dem Postamte austrat und den Betrug ausgeführt hatte. Wie nun aus Kvmorn gemeldet wird, ist Daray am 1. d. M. aus dem dortigen Gefangeuhause entsprurtgen. * Die Rektors- und Dekanswahl an der Technischen Hochschule. Im Studienjahr 1920/27 werden folgende Funktionäre ihres Amtes walten: Rektor Prof. Ing. Hugo Se-idler, Prorektor Prof. Dr. Heinrich Mach e, Dekan der Bauingenieurschule Oberbaurat Prof. Dr. Friedrich Schaffernak, Dekan der, Arc ------------ baus Sc teilung Pros. Dr. Theodor * Der Wiener Cheurieprofesior Kuhn Nach Bern berufen. Der schweizerische Bundesrat hat den Privatdozenten der Universität München Dr. Richard Kuhn, einen Wiener, zum Professor der allgemeinen Chemie an der eidgenössischen Hochschule in Bern als Nachfolger des Professors Hermann Staubiger gewählt. * Kongreß der reisenden Kaufleute in Men. Vom Verein reisender Krurfleute in Wien wird mitgeteilt: In der ersten. Sevtemberwoche findet in Wien der Internationale Kongreß derreisenden Kaufleute statt, Air diesen Kongreß, der vom Verein reisender Kaufleute in Wien einberufen wird, macht sich im Inland und nn Ausland großes Interesse bemerkbar. Auf der Tagesordnung des Kongresies steht die Besprechung von Organisatrons- und Standesfragen sowte die Beratung und Beschlußfassung über Angelegenheiten des internationalen Verkehrs und über Maßnahmen zur Förderung des kommerziellen Reiseverkehrs. Die Generaldirektion der österreichischen Bundesbahnen gewährt den ausländischen Kongreßteilnehmern eine 25prozentige Fahrt-' ermätzigung für die Her- und Rückreise auf der österreichischen Streue. Dte vorliegenden zahlreichen Anmeldungen lassen eine starke Beteiligung an dem Kongreß erwarten. * Aufnahme des Flugpostverkehrs mit der Schweiz. Montag, den 5. Jult l. I. wird der F l u g P o st p a k e t v e r k e h r mit der Schweiz ausgenommen. .Zugelassen sind dringende und gewöhnliche Pakete bis zum Höchstgewicht von 10 Kilogramm. Beschränkung der Ausdehnung auf 60 Zentimeter in jeder Richtung. Außer der Postgebühr für die Landbesörderungist für jedes Flugpostpaket em Flugzuschlag zu entrichten, der bis zum Gewichte von 1 Kilogramm S. 3.60 und für jedes weitere halbe Kilogramm S. 1— beträgt. Annahmeschluß beim Postantte Wien, 1. Bezirk, tun 8 Uhr 30 Minuten, bei der Dienststelle am Flugplatz Aspern 15 Minuten vor Abgang des Flttgzeitges. * Ueberfiedlung der Amtlichen Nachrichtenstelle. Die Amtliche Nachrichtenstelle, die ursprünglich im Gebäude des Haupttelegraphenamtes nntergebracht war und sich seit fünf Jahren, im Gebäude des ehemaligen Landesverteidigungsministeriums in-; der Babenbergerstraße 5 befindet, übersiedelt in der zweiten! Halste dieses Monates in das Börsengebättde. * Heute Badefilm. Das Prograrmn der seinerzeit abge-> sagten und nun heute (bei kühler und regnerischer Witterung i morgen) stattfindenden Badeftlmkonknrrenz der von Friedrich P o r g e s herausgegebenen Illustrierten Film- und Kmorundschau ,,M ein F i l m" ist in oer soeben erschienenen Nummer 27 enthalten. Diese neue Ausgabe, welche als Titelblatt das Bild Harry L i e d t k e s mit dem vorläufig letzten Wiener Autogramm aufweist, enthält Harry Liedtkes Wiener Abschiedsgruß, des wetteren einen Bericht über Mady Christians Wiener Filmaufenthalt, einen Artikel über die Entdeckung eines neuen Ufo- Stars in Wien, ein überaus interessantes Interview nrit Pepi Glöckner, die jetzt wieder zur Filmdiva geworden ist, Aeußerungen Franz Lehars zur Verfilmung der „Lustigen Witwe" usw. „Mein Film" ist zum Preise von 40 Groschen in allen Trafiken und bei allen Kolporteuren erhältlich. Abonnenten erhalten Bücherprämien. Verlag Wien, 6. Bezirk, Mariohilfe rstraße Nr. 85. Telephon 61-37. *, Schutzzoll auf falsche Zähne! Im englischen Unterhause' der keramischen zum Teil uvbchtslös rge-führt, ne 10.000 Arbeiter vorhanden" seien, dre n durch die ausländische Kouku-rrimz.

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