Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2641 (1.7.1926)
- Date
- 1926-07-01
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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SeNv Men, $omtfr$teg Wiener i. ^im TTOC Irr. ztm Redner kanzelten den Mg. Schmitz ab. Mg. Richter gab der Mehrheit den Rat, Herrn Schmitz an die Kette zu legen und ihm einen kalten U m s ch l a g zu geben. Wenn die Mehrheit die Argumente der Straße bisher verkannt habe, so werde sie am 31. Juli, wenn sie ihren Standpunkt bcibehalte, noch erkennen, daß die Argumente von der Straße wirksam sind. Man möge den Staat und die Wirtschaft nicht jenen großen Gefahren ansschen, die entstehen müßten, wenn die Arbeitslosen gezwungen waren, mit Mitteln, die außerhalb des Gesetzes liegen, sich ihr Recht aus Leben und Existenz zu erkämpfen. Unter Ablehnung eines sozialdemokratischen Antrages, die Geltungsdauer des gegenwärtigen Arbeitslosenversiche rungsgeseyes bis 31.. Dezeiuber zu erstrecken, wurde die (iv strecknng des geltenden Gesetzes bis 31. Juli in zweiter und dritter Lesung schließlich einstimmig angenommen. Ans Antrag der Sozialdemokraten wurde non be schlossen, das A n >g l o b a n k g e s e tz einer ersten Lesung znzicsühreu. Wremer Seipel über den Antisemilismns in Sesterrrich. Ncw-Aork, 26. Jun:. (I. T. 'A.) Ter hier zlvccks Teilnahme an dem Enckmristisckxni Kongreß in Chckago weilende fr schere osterrercknzche Bundeskanzler Prälat Tr. Seipel sprach sich gegenüber e.'m Berircker der Jüdischen Telegrapchen-Agmtu; in folgender Weise ü-aer Antisemitismus und die jndi'che Jrage in D-esterreich aus: „Die Ehrstiicbsoziale Partei un> die Großreursche Partei sind Zwar antisemitische Par.eien, aber ihr Antisemitismus gilt mehr jenen Juden, die nicht als solche erkanim sein wollen, als .denjenigen Inden, die offen für ihr Inden tun, einstr'ien. Wir waren zufrieden, als Oie Juden ihren eigenen Vertreter, Banra: Srricke r, in das Parlament entsandten. Bei den!en:cn BDH'en aber gaben viele Juden ihre Trimmen denjenigen jndockien Kandidaten, die aus der j o; i a IC c m o? r a t i i ch cn L : st e sieurierten. Durch den UcWrgaug jüdischcr Stimme,; zu den Sozialistwird -in unserer Partei die Stimmung gegen die Joden n i ch : g e r a e e gebessert. Die Nähe Ungarns, wo der Brune.u-5 claums nur starke antisemitische Tendenzen exist-ieren", seine Präla: Trips fort, wirkt naturgemäß auf Besterreich ein. Jedoch die österreichische Bevoiteruna ist von Ra:ur sreedlieoenr: von gelegentlichen Unstämmigkeiren abgeseben, wrrc es hier zu einer ernstlichen ainijüdi'chen Bewegung nicht tomnren. Tun Zionismus nur dem Berglch des Auzbaus des jüdchcheU Staates in Palästina dringen, wir Snnipatbie entgegen und hoffen, saß durch einen zionistischen Erfolg eine Lösung und Klärung der Jud-ensraae im Interesse aller gesunden sein wird. Damit wollen wir freilich nicht sagen, daß alle Juden nach Palästina gehen sollen." Wir möchten sagen, daß die antisemitische Praxis in Testet, reich viel einheitlicher ist, als dir fern von Wien erteilten Austlärungen des gewesenen Bundeskanzlers vermuten lasten. Ta rüder weis) man in Amerika viel bester Bescheid. Beim letzten Zionistenkoo.greß waren jüdische Delegierte aus Amerika anwesend, die hier Ge st gmbei: hatten, die „Unstimmigkeiten" näher kennen zu lernen und dw .'■'CeC mnan-mwaen, die von den antu.enutischen Parteien einhellig un) sehr aktiv betrieben wurde und dies unter Führung eines Br raues, dessen Berwaltnngsratspräsidtn: Herr Dokio.r Seipel ist. Es ist sehr freundlich van ihm, die zionistische Anschauung von Juden, die Juden sind und es sein wollen, und Juden, die Inden sind und cs nicht sein wollen, zu akzeptieren. Aber wir können darin keine Rechtfertigung antisemitilcher Praxis erblicken. Die Sozialdemokraten lasten sich durch sie jüdischen Mitläufer „ich! in ihren antisemirstchen Jnstin'tien stören und Ehristlichsoziale wie Großdeutsche schon den Rnmerus-clan'ns-Gdist «; den osterreichistchen Hochschulen mir vielem Behagen und ohne Gegenmaßnahme am Werk. Er ist hier bodenständ'g und mußte nicht erst ans Ungarn bezogm tverden. Wankt md RandatsausWMg. An politischer Konflikt in Fernsakem. — Gouverneur Storrr brüskiert eine Mische Abordnung. — Keine Strobe für die neuen Wischen Siedlungen? um so mehr Veranlassung, den Wünschen der Inden, die sich aus die Entwicklung der ganzen Stadt beziehen und also allgemeine Interessen vertreten, Rechnung zu tragen. Selbstverständlich wird die Frage durch den Abbruch der Unterredung nicht gelöst, sondern sie wird nunmehr vom Waad Hair zunächst dem st c l l v e r t r e t e n d e n Zivils e k r e t ii r d c r R e g i e r u n g vorgetragen tverden. Eine andere Angelegenheit, die die Oesfentlichkcit stark beschäftigt, ist die des Chausseebaucs Tel-Awiw—Petach T'ilwah. Die Verbindung Tel-Awitvs ,nit der größten jüdischen Siedlung, die mit ihren zirka 7000 Einwohnern kein Torf, sondern eine ansehnliche Landlstadt darstellt, wird jeden, Palästinatonristen als einer der schlechtesten Wege des Landes in Erinnerung sein. Jetzt endlich hat sich die Regierung entschlossen, hier eine a n ft ä u d i g e E h a u s s e e zn bauen. Run ist heute der ganze Landstrich zwischen Tel-Awiw und Petach Tikwah mit neuen j ü d i s ch e n und vorstädt is ch e n und ländlichen Siedl n n g e n bedeckt: Schchnnath Borochow, Bne Barak, Ain Ol an im, Rammath Gan usw. Es war von vornherein klar, daß die Chaussee alle diese in voller Entwicklung befindlichen Orte berühren würde. Tann wurde bekannt, das; Agitatoren in den benachbarten arabischen Dörfern, vor allem in Jehudije, zu arbeiten begannen, um die Araber zn der Forderung zu veranlassen, daß die Negierung die Chaussee nicht dirrch die jüdischen Orte lege, sond-rn unter ihrer Umgehung in; großen Bogen durch die arabischen Dörfer führe. Es scheint nun, als wenn die Regierung diesen Einflüsterungen Gehör schenkt. Uober die Verhandlungen, die Kolonel Kisch namens der Exekutive in dieser Sache in der Regierung geführt hat, ist bisher ein wenig h o f f n n n g s v o l l e s Koiitmuu i q u c heransaegebcn worden. Es wäre ein neuer schwerer Scbiag für uns und ein neues Symptom für die Schwäche unserer Positwn, wenn wir auch in dieser Frage unterliegen sollten. Das Ruthcnverg-Werk in Lransjondrrnien. Jerusalem, 28. Juni. (I. T. A.) Die arabische Zeitung „Meraat el Shert" iei 11 mit, daß die t r a n s j o r d a n i s ch c Regierung;n kurzem der Rnthenbergschen Elektrizitätsgescllschafl die Konzession zur Ausnützung der Wasserkräfte am t r a n S j o r d a n i s ch c n I ordanufer erteilen wird. Mit den Arbeiten in Transjordanien wird demnächst begonnen werden. Jerusalem, 29. Juni. Palästina ha» zurzeit wieder eine politische Affäre. Eine Delegation des „Waad hair lejehnde Jcruschalajim" (der anerkannten Brganisation des Jerusalemer Judentums) wurde vom Gouverneur S t o r r s zn einer Unterredung empfangen, in der sie die Klagen der Jerusalenicr Inden über die B e r h ä I i u > s s e i n d e r S ladt Vorträgen wollten, lieber den Verlauf des Zwischenfalls existieret, zwei Kund' machnngen, die eine vom Waad Hair, die andere vom Bureau des Gouverneurs. Beide unterscheiden sich wohl in Einzelheiten, n > ch; a b e r i m P r inzi p von einander. Die Abordnung erklärte, daß die Jerusalemer Inden zu häufig durch n i ch t g e h a l t e n e V e r s p r e ch u n g c n enttäusch: worden seien, um neuen Versprechungen zn glauben, und nach einer Frage des Gouverneurs für der, Grund dieses Mißtrauens wurde das Gespräch, ehe die Delegation zu einer Erklärung ihres Standpunktes Zeit fand, von seiner Seite abgebrochen. Der Waad Hair hat in einer sofort abgehaltenen Sitzung d a s V e r h alten seine r T e I e g a t i o it bol lk o in m e n g e b i l l i g t, hat die Erklärung mangelnden Vertrauens unterstricPn und festgestellt, daß in dieser Erklärung k e i u e riet p e r s ö n 1 i ch c Beleidig u n g für den Gouverneur lag, er also in keiner Weise Veranlassung zum Ab- I bruch der Unterredung Halle. In der Tat muß das Verhalten von Storrs größtes Erstaunen erregen. Die Verhältnisse in Jerusalem rechtfertigen auch die schärsste Stellungnahme seitens der jüdischen Vertreter. Die Juden, die Majorität Jerusalems, befinden sich in der Siadtvertrelnng. die, wie bekannt, e r u a n n t und nicht gewählt ist.! in au ssichts loser Minderheit. I Aber nicht nur die »Üerechiigkeii und die sich aus dem! Mandat ergebenden Folgerungen verlangen eine Acnderung des bestehenden -'-nslandes, sondern ganz ebenso d'e wohl un- > bestrinene ttnfabig-'ei: der gegenwärt'gen Verwaltung.! Welches (sU'biet hämischer Kommnnalpoliiil mau auch hcransgreisen mag, man wird schwerlich eine schlechter ver- > waltete Stadt als Jerusalem finden. E's genügt, an den Zn- \ star'.d der Straßen oder den der Wasserversorgung zu erinnern, wo schon sem, am Anfang des Sommers und nach einer ausgiebigen Regeiivermde. Wassermangel sich vemeckbar macht. Da ein t>>est'g über die Wahl von Stadtverwaltungen einstweilen noch nicht zu erwarten ist, wäre m 6 ^TSsschÄerden 8 ai'di t’i r?ii idüDerneu ZZällcn. iowir ZZrvsrticiilen, hscwc.chs- und tZchwicl^utiUVuilo nntcr (^araime in &ec feit :-iO '.aljren mir beit liiobrtttiteit ■ itteln el.igerutjiet' u oil^cpü? scheu Äeü- »md Zchuhailslcrlr NnVrcaS Uicich,«; Mc'.irk O.Uariahilserftrasre l'■:», b [)üben. Xieicr aibcirct jur g.-juiNe {Jiins nich!. Der Prozeß Schwarzbarth. Paris, 30. Juni. Aus P r o s k u r v w ist dem Verteidiger Schwarzbarths, Sones, die telegraphische Erklärung der Witwen nach den Pogromopsern zugekommen, daß sie bereit seien, alle notwendigen Aufklärungen aus Grund eigener Bevbachtun.gen über die ukrainischen Pogrome zu erteilen. Bis jetzt ist als Verteidiger mir der Rechtsanwalt Tvrrcs gemeldet. Tie Familie Tchwarzbarths hat sich zwar auch an die Herren Chauffeur, C o r c o s und Leon Blum gewandt, damit sie die Verteidigung übernehmen, doch erklärten diese Rechtsanwälte, daß sie die Verteidigung nur von dem Angeklagten und mit Zustimmung des bisherigen Verteidigers Torres übernehmen können. (B-ine 2trmtcr<tfobetme für Pelljrrra ht Warschau. Daszynsky und Thugutt anwesend. Wie der Warschauer „Moment" meldet, fand dorr am sttzoen Sanlstag eine feierliche Trauerakademie für Petljura statt. Außer den Führern der ukrainischen Emigralion nahmen am Präsidiumtisch mich Pros. B edo n i n de C ou r t c n ay, tie Abgeordneten Daszhnsky und T h n g u t t, die Senatoren S ch i d l e c k i und W o z u i c i t Platz. In seiner Ansprache betonte Senator Schidlecki, daß „der Kämpfer für die ukrainische Freiheit einen sympathischen Bund mit der rAAi'chen Demokratie geschlossen hat". Pctlsuraä Nolle in den Pogromen. Paris, 27. Juni. (I. T. A.) Im Lokal des Komitees der jüdischen Delegationen hat Herr Dr. E. T s ch e r i k o w e r, der bekannte Erforscher und Sammler der historischen jüdischeu Blutdorumente und Verwalter des Pogromarchivs in Berlin, vor einer Zuhörerschaft, die sich aus Journalisten, Politikern und sozialen Funktionären znsammensetzte, einen B o r t r a g über die Aera Petljura in der Ukraine gehalten. An Hand der Archivdoknmente schilderte er die zwei furchtbaren Perioden der ukrainischen Pogrome und wies nach, daß der w i r k l i ch B e r a n t w o r t l i ch e an all den unmenschlichen Greueltaten Peil j n r a war. Das Archiv besitzt Dokumente über 700 durch Pogrome verwüstete Städte, in denen mehr als 30.000 I uden getötet worden find; 18.000 dieser Pogromopfcr sind mit 'Rainen verzeichnet. Wo eine ukrainische Armeeabtcilung einen 'Mißerfolg zn verzeichnen hatte, suchte man das Rachegefühl gegen die Inden zit erwecken. Ter Petljura direkt unterstellt gewesene Chef der ukrainischen Gendarmerie K. a w e n k o znm Beispiel gab dem Ataman Polienkv den Befehl: „B e st rast S ch i t o m i r!" Darauf erfolgte der entsetzliche Pogrom in Schitomir. Die Abschlachtung der jüdischen Einwohner von Pwskurow geschah unter der direkten Leitung von Somoscnko, einem Petljura direkt unterstellten Sssizier. Als Somoienio einige Monate später w c g c n U nt e r' ch i a g u u a v o n A r m e e g e l d e v n perhaslek w'nde, beteuerte er im Gefängnis gegenüber dem wegen Drsianisiernna des Selbstschutzes verhafte len C h o m s k i, daß der Pogromoon Prosknrvm m i t W i f s e n n n d n a ch d e m W u n s ch e P c t [ j n r a s organisiert worden war. Ans Schriften ukrainischer Historiker, so -unter anderen W i n n i t s ch e n k o s, geht hervor, das; Petljura sein Regicrnnassystem a n s d e r P o g r o m p o i i t i f ausg e- ') a u t hat. Dr. Tschcrikower gab der Hoffnung Ausdruck, daß das töricht im Falle Schwarzbarth zu einem W e I t: r i b n n a l werden unb daß vor ihm die Tragödie der Juden in der Ukraine zum erstenmal in aller Besfenlüchkeil anfgerollt wer^"n wird. Reform der GemeinSevahlordn«»« in Polen. Polen vor einem Rechlsvutsch? Berlin, 30. Juni. Rach einem Warschauer Telegramm des „Berliner Tageblatt" bereiten die Nationaldemotraten, die die polnische Regierung auch im Parlament unversöhnlich bekämpfen, e i n e n R e ch t s p u t s ch in ganz Polen vor. Ans der gestrigen Tagung des Obersten Pa r t c i r a t e s der stkationaldemokraten in Posen kvurde eine Entschließung angenommen, in der die p a t r i o t is ch e n E l c m c it t c zur Zusammenfassung ihrer Kraft und zur Bildung eitger Organisationen ausgesordert werden, deren Ziel der Schutz des Landes vor Koimnunismus und Anarchie sei. In Wirklichkeit aber handle es sich um die Schaffung von s a s z i st i f ch e n Organisationen, die im gegebenen Augenblick hervortreten und die Macht an sich reißen wollen. Da sich die Nationaldcmokraten auch stir eine möglichst zahlreiche Vertretung von kirchlichen Würdenträgern im Parlament cinsctzen, werden die faszrstischeu Organisationen von der Geistlichkeit energisch unterstützt. Wenn nicht alle Anzeichen trügen, schließt das Blatt seinen Bericht, steht Polen kurz vor neuert entscheidenden politischen Ereignissen t. Warschau, 30. Juni. Die llerwalmngskommission des S'Zm begann heute mit der Verhandlung der W a h l v r d n n n g für die 0) e m e i n de n. Bekanntlich war vor einiger Zeit zwischen den polnischen Parteien eine Vereinbarung zustande gekommen, nwnach der Wahlzensns ans 21 Jahre festgesetzt uns die Kenntnis der polnischen 'Sprache als Bedingung nominiert wurde. Dieses Kompromiß hätte gerade die jüdische Bevölkerung geschädigt. Mismchi-KMovserevz in BntweOen. Antwerpen, 20. Juni. Die Misrachi-Födcration hat ihre.diesjährige Weltkonferenz nach Antwerpen einbernfew- Die Konferenz wird vom 12. bis znm 17. Juli dauern. Ser Krieg in Syrien. Beirut, 30. Juni. (Havas.) Bei der Bevölkerung deö Dschobek Drns macht sich eine große Müdigkeit geltend. Trotz des vom Sultan Attrasch ausgeübten Druckes haben sich die Notabeln von Jmtam und die Bevölkerung von Orman unterworfen. Sultan Attrasch und seine Anhänger haben Jmtam verlasset:. Zahlreiche Führer sind zur Unterwerfung geiieigt. 51 Tage enMcher Koßlenftreik. London, Ai. Juni. Ter Bollzngsansschaß brr Berciarbriter» Fexnation beschloß heute nach längerer Aussprache, Hie Nvlstanbsarbener zur Bedienung der Pumpen in den Gruden zn belassen. Das englische Kadinett befaßte sich in seiner heutigen Sitzung ansschließlich mir sei Lage in dem seit tzl Taigen andauernd"--! Berg' arbeiterstreik. Im Untorhause verlas de; Jmremninister eine königliche Botschaft, durch die »er ZILotstandszustanv um einen w >' i! c r e n Monat verlängere wird. Mit 173 gegen 1!> Stimmen beschloß das Untertans diese Fvage in per FvestaMtznivg zu c rö e l c r u. i