Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2634 (24.6.1926)
- Date
- 1926-06-24
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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T§WH \ .. Mat, 9onsn(fc$ AV MO MOWM» *t. MM Var Wer Natheaau. —7. W i-e«, 24. Ami. Bvr Er Jahren ist Walter Rathenvu ermordet worden. Me Ettttrwtttm an diesen für Deutschland wie für r>ie Welt gleich trarmM Tag erhalt eben jetzt wieder ihre besorMre WlMkität. "Rsthenau Er ein Dpfkr de- M- Danchegeistes geworden, der in dem Minister die Politik des Friedens, der'Republik und nicht , ftt letztet Lirm auch noch oas Judentum treffen wollte. Dtt Feind steht rechts, chatte der Reichskanzler Wirth am Sarg gesagt,, urch gegen die Gefahr, die von dieser Seite her Mit aller Entschlossenheit die Republik angegriffen hatte, MkM der Bereinigung oller demokratischen Elemente das Wort geredet. Es blieb bei dem Wort und vier Jahre nach dem Mord ist die Reaktion bereits so erstarkt, daß ihre Machtergreifung nur mehr als eine Frage det Taktik, nicht aber als eine solche des Prinzips erscheint. Das gewaltige Heer der Beamten, der Offiziere, der Professorenist in der übergroßen Mehrheit Feind der neuen Ordnung, nationalistisch bis in die Knochen und erfüllt von dem Gefühl eines abgrundtiefen Hasses gegen jene Schichten des eigenen Volkes, die die Hauptlast des Krieges und des Schuldfriedens tragen müssen. Walter Rathenau hatte als der vornehmste Repräsentant dieser Demokratie gegolten. Er war Zielpunkt von Strömungen, die in Deutschland seit je bestanden hatten, sich aber erst nach der Umwälzung zur vollen Stärke entwickelt und auf einer gemeinsamen Linie gesammelt hatten. Der Zorn über den im Kriegsspiel entschiedenen Verlust der Weltgeltung des Reiches, über den von der Revolution vollführten Angriff auf btc Standesvorrechte und über die vom Friedensvertrag erzwimgene Einschränkung von Heer und Flotte — diese Momente wurdm in ihrer Gksattttheit auf das Wirken des Judentums zürückgefühit. Die aus ihrer sozialen Position geworfenen Bureüukraten der Verwaltung, der Schule und des Gerichtes und die Menge der überflüssig gewordenen Offiziere griff begierig nach dieser Konstruktion, die die Verantwortung für die geschehenen Verbrechen an Volk und Menschheit auf eine von altersher mit aller Schuld beladene Minorität abwälzen ließ. In fleißiger und systematischer Arbeit wurde alles zusammengetragen, was Angehörige dieser Minderheit, was Juden zu der und zu Wiener Zeit hier oder dort über Politik, Wirtschaft, Kunst, Kultur und Religion gesagt hatten-oder gesagt haben sollten. War keine brauchbare Äeußentng vorhanden, so wurde sie erfunden und auf dem Wege einer mit großen Geldmitteln geschaffenen Propaganda- und Presseorganisation in die Masten geschleudert und auch über die Grenzen des Reiches überall dorthin getragen, wo Not und Voxurteil einen empfänglichen Boden hatten vermuten lassen- Der nationalistische Chauvinismus gab sich international und dle Persönlichkeit, mit der er am meisten operieren konnte, weil sie als Jnmvidiualitat Weltnamett erlangt hatte, war der Jude Rathenaü. Die Fälschungen aus seinen Schriften, insbesondere aber die Aeußerung von den dreihrMeHt-Juden,-die, einander persönlich verbunden, sich in die Weltherrschaft teilen, ist von Henry Ford, zur essentiellen Grundlage" seines Schmierbuches gettöMmen worden,, ist in die polnische, rumänische, letzthin svgar .in die orientalische Literatur ausgenommen worden Und sie übt überall die gewünschte Wirkung, weil sie allen psycho-, logischen Bedürfnissen der Masse elltgtzgenkommt: Die unter dem Volk lebende, von ihm als sieMd empfundene Minderheit ist die Verkörpewng aller Schuld, Zum Judentum ist Rathenau nur in einem losen äußerlichen Verhältnis gestatten. Er hat auch gar nicht wahrgenommen, welche Aendetungen in der jüdischen politische Psychologie durch die zionistische Bewegung eingetreten waren; ebenso blieben ihm die geistigen Strömungen dieses neuen Judentums fern Und unverständlich. Der ganz ins Deuffchtum hineingewachsene Intellektuelle kannte kein jüdisches Milieu, keine jüdische Hoffnung, und er wollte es nicht wahr haben, daß Geschichte und Schicksal jeden Juden mit tausend unzerreißbaren Fäden an die Gemeinschaft bindet, ihm Würde und Wert gibt. Dieser Deutsche nach Erziehung und Willen stayd fremd in seinem freiwillig adoptierten Volk, das ihn, kalt und reserviert, sich abmühen ließ. Jude wollte er nicht sein. Erst der jüdische Ausklang seines Lebens, sein Opfertod durch die meuchelnde Handgranate des Knaben Techow, führte ihn züt jüdischen Gemeinschaft zurück, auf den jüdischen Friedhof. Sein Leben war nutzlos vertan. und vier Jahre nach seinem Tod ist die Sache, der er diente und für die er sterben mußte, von Verrats und Putsch umlauert. Die jüdische Sache aber, die Befreiung und Erlösung eiüer Nation, ihre Reinigung vom Haß der Fremde geht ihren Weg. Vor dreißig Jahren hat Rathenau seine ersten Schritte in die deutsche politische Oeffentlichkeit getan und den Todesweg beschritten. In derselben Zeit hat Herzl mit seinem „Judenstaat" das Mdische Volk zum Bekenntnis ftiner Freiheit Und seines Rechtes gerufen. Rathenaus Werk ist versunken und vertan. Herzls Werk lebt, weil es die auf ihre Ehre und auf die sittlichen Forderungen ihrer Gemeinschaft bedachte Jugend trägt. Viele solcher Rathenaus sitrd aus unserem Volk gekommen.^ In dem politischen und geistigen Men aller Kulturvölker sind sie hervorgetreten- Aber schließlich haben sie doch alle den Curkiüssprung ins Dunkle getan, sind hinweggeschwemmt worden vom Haß, vom Neid und von der lügnerischen Hetze. Unsere Arbeit muß es sein, für diese Menschen des Geistes Und der seelischen Kraft in unserem Volk Wirkungsstüm um Arbeit zu schaffen."Es sind schon zu viele der Opfer,- mit denen wir für die Galüth zählen. Det Weg von RätheNäu zü Hetzl ist schweraber er ist schön Und heroisch unö än seinsrtt Ettve steht der Dank und die HOe einer jMtbeMßtetz NgtiM. Ae ärumüunig des Generals SrMko «och kein Ater enüett. Warschau, 23. Juni. Der in G r o d etk der Rowno ereinigen Tagen gesagt haben: mordete Modimierz Oskilko war ein Bauernsohn auS SWrußland. Rach dem Umsturz unter Skonvpadskt war er einer der aktivsten Gehilfen PetHnraS mtfc würbe vom Divektsrin-m zum HauptkommanSterenden der südwestlichen Front gegen SowjetMtzlantz ernannt. Nach dem Kriege schuf Oskilko eine politische Partei unter dem Namen U k r a i n i sche Vol.kspart«i, die für eine Zusammenarbeit mit dem polnischen Staat eintrat. Im Jahre 1923 gründete er in R o w n o die Zeitschrift. „Dzwin", die die..Interessen dieser Partei vertrat. Im Zusammenhang mit der Ermordung dieses ukrainischen Führersder für eine Föderation mit Polen eintvat, wird erzählt, daß man kürzlich an Oskilko herangetreten ist, um ihn für Sie Zusammenarbeit mit Sowjetvußland zu gewinnen. Oslllko hat aber diese Vorschläge abgelshnt und einige Tage später wurde er ermordet. Me Einzelheiten der Tat werden folgendermaßen geschildert: Der Mörder erkletterte aus der Regenrinne das e r st e Stockwerk des Hauses, in dom OskrlR, wohnte, und es gelang ihm, durch einen Schuß in das Zimmer Oskilko zu töten. Die Polizei vermutet, daß der Mörder Mitwisser hatte, die ihn unten erwarteten. ES sind jedoch keinerlei Spuren zurückgeblieben, denn os regnete die ganze Nacht. Einige Verdächtige wurden verhaftet, doch fand man bei ihnen keine Waffen. Die Lodzsr „Wiadvmosei Eodzienne" erfahren auS der Familie des Ermordeten: Seit dem gewaltsamen Tode Petljuras war Oskilko sehr NetVöS. Et soll vor „ManhatPetljuraekmordet, jetzt kommt die Reihe an mich!" Seit dieser Zeit griff er die Juden scharf an und rief zu Pogromen aus. Er war ein arger Judenfeind und ein ausgesprochener Gegner der Zusammenarbeit mit der Mischen Minderheit. Während der Wahlen zum Sejm stellte er eine eigene Liste auf, die aber n«r sehr wenig Stimmen auf sich i vereinigen konnte. Plattfuß Beschwerden a»ch in den schwerstes Fällen, sowie Arqstöetttev, Gewüchv» nnd Schwielenbildnna werden uirttr Garantie in der seit 30 Jahren mit den modernsten Hilfsmitteln etngerichieten orthopädischen Meß- und Schuhanstalt Andreas Reich»« Bezirk, Mark«» hilferstraße 108, behoben. Dieser Spezialist arbeitet für gesunde Fütze nicht. Bor der RertwM des Ministers. Unterrichts- Der zum Ünterrichsminister designierte steirische Landeshauptmann Dr. Ri n t e l e n erschien gestern vormittags in der Vorstandssihung der chrisilichsöziälen Vereinigung Uttd erklärte sich dort bereit, düs Üntertichtsämt M übernehmen. Nach einer Rücksprache mit dem sozialdemokratischen Präsidenten des Nationalrates Eid et sch berief Ptäsident^Mtkläs den Hanptänsschüß für Freitag um halb 1 Uhr mittags Und den Nationalrat für 1 Uhr ein. Auf der Tagesordnung steht nur die Neuwahl des ÜntervichtSminist-ers, r. - - 1 Dr. RiNt e l e rt. informierte sich im Lause des gestrigen Tages bsi den christlichsozialen Parteiführern, LandeSschulreferbMen. und ffottstissev chriMchsozialen SchulfachmännernHber Yen Stand des Schulstreites. Die Besprechungen sollen heute.fortgesetzt werden.- Auch mit^den Är o ßd e u tf ch.e n will Dr. .Rintelen Fühlung nehmen. ' . Jttder Freitagsitzung des Nationcilrates Will ntan äüch die Novelle zürm Arbeitslosenversicheruttgsge.setz, dessen Geltungsdauer bekanntlich mit 36. d. abläüst, ohne erste Lesung dem Ausschuß für soziale Verwaltung zuweisen. Die Sozialdenioktäien lehnen das Gesetz in seiner gegenwärtigen Fassung äb, da ein Teil des Aufwandes für die Arbeitslosen dtt Länder Niederösterreich, Oberösterreich Und des Burgenlanbes, der bisher vom Bund getragen wurde, nunmehr auf die Gemeinde Wien übevwälzt werden soll. Sie verlangen, daß düs noch in Geltung stehende Gesetz verlängert werde, da zu einet Abänderung keine Zeit mehr sei. In der Schulfrage sind sie sd unnachgiebig wie bisher. Es wiw darum kaum etwas anderes übrig bleiben, als das ÄrbeiislosenvAsichernngsgesetz kurzfristig zu verlängerst Und deN Nätiöttalrat nach Hause zu schicken. Inzwischen wird Hoktor Seipel äus Amerika zurttckkommen und, wie seine Anhänger erwarten, zuerst in der. eigenen Partei, wo noch immer Kuttschak und sein Anhang grollend abseits stehen, Ordnung Machen. Dtts rettsrtvt ArgüMettt. , Zü den Miseren, Unter betten der NürMalösterreicher zü leiden hat, ist in den letzten Wochen auch noch der leidige Streit Um das Volks- und Mittelschulwesen dazugekommen. Et hat beit Unterrichtsminister Schneider seine Stelle gekostet, in der Regirrungskoalition klafft ein Sprung, die Regierungspartei ist in ihrem Gefüge erschüttert, die Opposition hat jeden Verkehr Mit der Negierung abgebrochen und verlangt stürmisch deren Rücktritt, das Parlament kann nicht beraten, die wichtigsten Vorlagen, so z. B. die Zottnovelle, bleiben unerledigt liegen und dies alles wegen eines Streites um Dinge, von denen keine tausend OesterreiHer etwas wissen. Es hält natürlich schwer, dem Herrn Heringbändiger DibidäNjl öder dem bodenständigen Weinerzeuget Hudribn-sch die feinen Unterschiede Mischen der Einheitsschule nach der FüssoN Glöüel-Fadrus und dem Schnlideül des Pater Gisse anschaulich zu Machen. Was küMMert den Mastbürger die Taterziehung, die deutsche Mittelschule öder das hüMättisttsche Gymnasium? Für ihn müssen diese Dinge Me auf eine einfache Formel reduziert werden. Das Organ des Prälaten Dr. Stipel hat sie gestern glücklich SUfgefundeN: Darr Jüd! Äon einem Wiener MittelschulpädagögeN läßt sich das Blatt, das die Schulhetze angestistet hat, Bedenken gegen m Ersetzung der Realschulen uNd Realgymnasien in den Stufen der UnteimittklschUle durch die Deutsche Mittelschule Mitteilen, die davon ausgehen, daß in den vier Schuljahren der bisherigen .UnterrealschUle MatbLMtrk und Geometrie in einen GKMltasd Kn vkrainWer PoNttter über die Tat Schwarzbarths. Lemberg, 21. Juni. Irr der ukrainischen Zeitschrift „Ruda" vorn 20. d. finden wir einen Brief des bekannten ukrainischen Politikers, gewesenen Abgeordneten des österreichischen Parlaments und deS galizffchen Sejms, Doktot Theophil Okuniewski, in dem er die ganze ukrainische Politik der Lemkberger „Advokaten und Redakteure" einer strengen Kritik unterzieht. Unter anderem enthält der Brief folgenden bezeichnenden PafluS: „Statt sich zu bemühen, von den wilden Instinkten deS „Ostens": „Raube das Geraubte!" sich loszulösen und in der Arbeit und Sparsamkeit die Zukunft unseres Volkes z« sehen, bekämpfen wir einander und haben einst unseren Soldaten erlaubt, straflos Juden zu berauben. Jetzt sind wir entrüstet, wenn die jüdische« Wellblatter anläßlich des Todes Petljuras der Welt verkünden, welche Instinkte uns beherrschen, Und wie „kulturell" werden wir aussehen auf dem Prozeß Schwarzbatths in PariS!" zusammengefaßt drei Wvchenstünden abgeben müffen. Bedenken verursache auch der Umstand, daß der Unterricht in der Fremdsprache erst mit der dritten Klaffe entsetze. Und nun kommt eine Erfahrung, die dieser PädaM^e angeblich gemacht hat und die ihn nachdenklich strmmi: die Neue Type in Verbindung mit den modernen Mechoden bringe die arische I u g e n d in schwere Nachteile. Es sei Tatsache, daß die geistige Entwicklung der jüdischen Schulkinder rascher vor sich gehe als die der arischen und daß den ersteren besonders jene Gegenstände liegen, in denen sie ihre rednerischen Fähigkeiten zeigen können, während fie in 8M exaktes Wifftzn verlangenden Fächern ziemliche Schwierigkeiten häben.- Es hätte Natürlich, wenn der neue Lehrplan in der Unter- Miltelschuke Nt ech-r die r ea l i st i s ch e n F ä ch-e r intensiviert' hätte, gewiß in dem Artikel des „Reichspost"-Pädagogen statt „rednerischen" rechnerischen FcchigkeiMU geheißen und vielleicht wäre det Pädagoge dann der speziell jüdischen Be-gabnng im Vorpübertätsalter ein wenig Näher glommen. Aber da er irgendwie den Juden als Argument gegen die Schulreform äusspielen wollte, macht ihm das Ümbiegen der Tatsachenwenig Skrupel. Mit seiner Beweisfiihrnng hat er jedenfalls seinen Mitkämpfern gegen die Möckelsche Reform Wohl eüt. schr zugkräftiges SMagwori geliefert. Pädagogen werden aber nun Wissen, Witz windig, es mit wirklichen Argumenten bei den Schulernsuerern, Mrrster „Reichspos^, bestellt ist. die Brrmögemkonsiskvtion der Hobsdmger vor dem Haager Schiedsserichr. Wie' die Korresporchertz Herwei erfährt, wollen die österreichischen Monarchisten die Angelegenheit des habsburgffchen Privatvevmögens vor das Haager Schiedsgericht bringen, um durch dieses Gericht den privaten Charakter dieses Vermögens feststellen zu lassen und gleichzeitig nachzuwvffen, daß für eine einzelne Familie nicht das Siaatsgrundgesetz über die Freiheit und Unantastbarkeit des Privateigentums ahgeändert werden dürfe. Dabei wird man sich auch darauf berufen, daß zum Untevschiod von der Tschechoslowakei und Italien auch der Friedensvertrag von St. Germain das Privatvermögen der Habsburger vollkvmmen unaugetastet belassen wissen wollte und >daß nach einörn Gutachten der ftrridischen Sektion der französischen Reparationskommiffion Oesterreich nicht berechtigt war, unter dem Scheine des Rtzchtstitels aus deM ■ Friedensvertrag die Konfiskation durchzu-fühten. Dan Invaliden gegenüber bcrtfft man sich darmff, daß aus dem konfiszierten Vermögen, im Jahre 1914 der damalige Kaiser Franz Josef den Witwen und Waisen der Krieget 2 Millionen Goldkronen (38 Milliarden Papierkrönen) gegeben habe Und daß selbstverständlich auch weiters aus dtzn Erträgniffen dieses Vermögens Unterstützungen den Kriegsinvaliden in derselben Höhe gegeben werden können, wie sie ste jetzt vom Kriegsbeschädigtenfonds erhalten. Wahabittu Wen ArgWer. Kairo, 23. Juni. Das Blatt „El Mvkattam" veröffentlicht fotWde Mitteilung der arabischen Gesarcktschaft: Ein. ernster Könflitt ereignete sich bei Mekka zwischen äghp-» t i f ch e n Truppen, die den Transport des heiligen Teppichs beschützten, Nnd einer Bande von W a h a b i t e n. Die Ägypter ließen eine Musikkapelle spielen, als sich Banditen anfammelten, welche den Versuch machten, die Einstellüng des Spieles zu erzwingen. Stlltan I b n Saud entsandte Truppen, und während diese dte Ordnung aufrecht zü erhalten versuchten, schossen die Aeghpter, wodurch 25 Personen aus der Menge getötet wurden. Jbn Säüd ging infölgMffeN selbst darcin, die Ordnung herzustellen, indem er erklärte, der Teppich sei eine heilige Sache Uttd dürfe nicht attgögviffert WetÄen, Der Zug mit dem Teppich setzte fodattn, vott der Trupps des Sultans bewacht, jemen Mg, fM.