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Wiener Morgenzeitung · 1926-06-23 · Heft 2633 (23.6.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2633 (23.6.1926)
Date
1926-06-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2633 Wien, Mklwoch sstntft '/SS. ^firnt jrj20 »; Wieder eräffnet! mmm Hotel National Wien, II. Taborstrasse 18 Telephon 42-5-W Vollständig neu eingerichtet, zentrale Lage, 200 Zimmer mit fliessendem kalten u. warmen Wasser, Bäder, Zentralheizung, Lift. Kaffeehaus und Restaurant Im Hausei Massige Preiset Neue Leitung 1 ~~ Tagesbericht. Der Gang zum Grabe Herzls. Die ZugSordnung für den 27. Juni. Wie alljährlich veranstaltet auch in diesem Jahre das Zionistische Landeskomitee für Oesterreich anläßlich des Todestages unseres verstorbenen Führers Dr. Theodor H e r z l einen Gang zu seinem Grabe auf dem Döblinger Friedhof. Er findet am Sonntag bat 27. d. nm 9 Uhr früh statt. Die Teilnehmer versammeln sich laut nachstehender Aufstellung: Gruppe I: Die Mitglieder des Aktionskomitees, LandeskomiteeS, Parteirates. Mandatare, der Keren-Hajefsod- und Keren-Kajemeth-Kommtssion. deS PalästtnaamteS, die den Zug eröffnen. bei der Hochschule für Bodenkultur, Ecke Peter-Jordan- Straße—Hochschulstraße. Gruppe II t Jüdische Studentenschaft, gegenüber dem Haupteingang der Hochschu'e für Bodenkultur. Gruppe Ul: Chaluzim, Jugendgruppen, Mittelschüler, Turn- und Sportverband, Karl-Ludwig-Platz bis Felix-Mottl-Straße Grupve IV. Bezirkssektionen I, II, Prater, Ul, XI, Jehuda Halewt. Peter-Jordan-Straße. Gruppe V: Lezlrkssektionen lV/V, X, VI/VIIl, Feistmantelstraße, Ecke Hochschuleraße. Gruppe VI: Bezirkssektionen IX, Xll/XV, Felix-Mottl- Straße Grupoe VII: Bezirkssektionen XVI/XVI1, XVIII, XIX, Cottegegasse. Ecke Hasenauerstraße. Gruppe VlU: Bezirkssektionen XX, Zwischenbrücken. XXI. Blaasstraße 1, Ecke Hasenauerstraße 32 bis Felix-Mottl-Straße. Gruppe IX: Frauenorean'satton, Hochschule für Bodenkultur, Ecke Feistmantelstraße - Hochschulstraße. Gruppe X: H tachduth, Lannerstiaße, Ecke Blaasstraße. Gruppe XI: M i 8 r a ch i, Lannerstraße, Ecke Blaasstraße. Die Gesinnungsgenosse« werden aufgefordert, sich recht zahlreich au dem Gang zum Herzl-Grabe zu beteiligen und sich pünktlich an den Treffpunkten einzufinden. Londoner Ziffern. In einer parlamentarischen Debatte gab kürzlich der Postminister Sir William Mitchell-Thompson die nachfolgenden Ziffern über die Tätigkeit der Londoner Post für das Jahr bis Ende März. Die Londoner Post beförderte in dieser Zeit 52 Millionen Inlands- und '11,5 Millionen Auslandstelegramme. 3500 Millionen Briefe, 1800 Millionen Drucksachen, 165 Millionen Zeitungen und 465 Millionen Postkarten. Während derselben Zeit wurden nicht weniger als 930 Millionen gewöhnlicher Telephongespräche und 80 Millionen Fernrufe registriert. Ae Wiener Fürsorge als Mhryuelle der Seelenfüngerei und Entjudung. Was der Fall Maria-Lanzendori lehrt. Wer den Geist und die Mängel der gesamten Wiener Fürsorge kennt, den konnte es nicht überraschen, daß an einer Stelle, wo man es auf die Bekehrung jüdischer Jugendlicher zum Katholizismus abgesehen hat, ein so krasser Fall wie der von Maria-Lanzendorf zutage trat. Was sonst in zahlreichen Fällen still und unbemerkt vor sich geht, ist hier nur in auffallenderer und aufregenderer Weise geschehen. Wir dürfen ruhig behaupten, daß ein großer Teil aller Taufen und Austritte aus dem Judentum von Kindern im Alter von 14 bis 16 Jahren der l-rsamten Wiener Jugendfürsorge zur Last fallen. Am Lande ist dies in noch höherem Maße als in W i e n s e l b st d e r F ä l l. > Int Jahre 1923 gelang es dom Verfasser dieser Zeilen, in Wien und in der Provinz 256 jüdische Kinder in christlicher Pflege nachzuweisen. Damals erwirkten zwei jüdische Körperschaften, daß ungefähr dreißig dieser Kleinen jüdischen Kostfrauen und Heimen übergeben wurden. Alljährlich nehmen insbesondere drei jüdische Waisenhäuser einige religiös gefährdete Kinder auf, dennoch dürfte die Zahl der jüdischen Kinder in christlicher Pflege heute noch größer sein als im Jahre 1923. Man wird fragen, was die israelitische Kultusgemeinde dagegen unternimmt. Bor allem wird der gesunde Menschenverstand sich sagen, daß hier die Kultusgenleinde um so leichter eingreisen^ könnte, da doch die Stadt Wien verpflichtet ist, für sürsorgebedürftige Kinder, e i it e r [ e i; welcher Konfession si e angehören, zu bezahlen. Die Gemeinde Wien entzieht sich auch tatsächlich prinzipiell dieser Pflicht nicht, doch — sobald sich Juden um ihre Stammesgugehörig^en kümmern, hält das städtische Jugendamt seine Pflicht f ü r e r l o s ch e n. Seit zwei Jahren wird für kein Wiener Kind, das sich in einem jüdischen Waisenhaus, einem jüdischen Lehrlingsheim oder im israelitischen Taubstummen- oder MindminfWut befindet, vom städtischen Jugendamt bezahlt. Mit zweien der erwähnten Heime wurde allerdings eine Sonderabmachung getroffen, daß für die Kinder, für welche vorher vom städtischen Jugendamt gezahlt wurde, bis zum Austritt aus dem Heim weiter gezahlt wird. Nur drei Heime sind derzeit in der Lage, nach Belagsmvglichkoit Freiplätze zu gewähren. Wenn nicht die Wiener Ku'ltusgememde öfter an Stelle der Gemeinde Wien einspringen würde, hätten Wiener jüdische Kinder ' wenig Aussi ch t, in Wiener jüdischen Waisenhäusern Aufnahme zu finden. Sie werden in interkonfessionelle Heime oder in Privatpsiege gesteckt. Man verweist darauf, daß diese Maßnahmen auch die katholisch geführten Heime treffen. Wir sind der Meinung, daß hier Herr Stadtrat Prof. Tandler weiter als das sozialdemokratische Parteiprogramm gegangen ist, da in diesem Religion als Privatsache bezeichnet wird. Vielleicht fürchtet aber der Parteimann, die Erziehung in jüdischen Heimen könnte verhindern, daß seiner Partei neue Anhänger erstehen. Aber gerade .Herr Professor Tandler und sein Kollege Stadtrat B >r e i t n e r, welcher jüdische Wohlfahrtsanstalten als nicht gemeinnützig erklärt und ihnen Wohnbausteuern in unerhörter Höhe (dem Elisabelh'heim zum Beispiel 8000 Schilling) vor schreibt, sind Beispiele dafür, daß jüdische Erziehung Anschluß an die sozialdenwkratische Partei Nicht Unmöglich macht. 1 Der amtssührende Stadtrat möge nur seine eigenen In- >st>ektionsorgane befragen, ob nicht fast alle jüdischen Kinderheime in vorzüglicher und vor allem in sozialster Weise geführt worden.. Cr möge sich aber auch bei seinem Parteigenossen, .Herrn Stadt-: schulrat Glöckel, erkundigen, ob die Schulreform nicht vor allem daraus fußt, daß der Unterricht an die gewohnten Sitten und Gebräuche der häuslichen Umgebung anschließt, und wie er sich dazu verhält, wenn zehn- bis zwölfjährige, plötzlich vertvaiste Kinder aus jüdischem .Hanse infolge eines unhaltbaren JnstamentstMpmiktes in ein Heim gesteckt werden müsien, wo selbstverständlich nicht Pessach, sondern Ostern gefeiert wird, nicht Chanuka, sonderri Weihnachten, und wo mindestens die Kinder den Knaben oder das Mädchen fühlen lassen, daß es Jude ist. Nicht alle Kinder, die sich in christlicher Pflege befinden, sind dieser vom städtischen Jugendamt übergeben worden. Sogar die jüdische Jugendfürsorge ist gezwungen, da kein jüdisches Institut für vorschnlpslichtige Kinder besteht, in einzelnen Ausnahmssällen, wenn sich keine jüdischen Parteien als Pfleger finden lassen, die Kinder in christlichen Familien unterzubringen. Allerdings wird streng 'darauf gesehen, daß das betreffende Pflegekind mit erreichtem sechsten Lebensjahre einem jüdischen Heim übergeben wird. Jüdische F a m i l i e n, d i e b e r e i t sind, ein Pflegekind zu übernehmen, sollten u n d m ü ß t e n s i ch m e l d c n. Auf dem Lande befinden sich unter den jüdischen Pflegekindern viele, welche privat den Pflegeparteien übergeben wurden; meist handelt es sich hier um uneheliche Kinder. Nicht alle Bäuerinnen s i n d s o geartet, wie die Frau in der Nähe von Horn, die es sich nicht v e rd r i eßen läßt, zweimal in der Woche eine Stunde weit ihr jüdisches Pflegekind zur Re ligrons stunde zu führen. Meist befinden sich die Kinder in Niederösterreich, Burgenland, Steiermark usw. als einzige Inden in ihrer Schule, aber Religionsunterricht genießen sie doch, denn sie haben Während der katholischen Resigiorisskmde nchig in W Klasse zu verbleiben« Erst vor kurzer Jett kam wieder ein solcher Knabe aus den! Burgenland zu uns und erzählte, daß ihm das Austvittszeugnis verweigert werde, weil er keine Note in Religion erhalten könne. Wir führten ihn zwecks Prüfung dem jüdischen Religionsunterricht zu und dabei erwies sich, daß er das Albe Testament beretts beherrsche,— freilich kannte er das Neue noch viel bester. " : Nicht immer aber muß die Landschule das Anstrittszeugnis veÄwoigern, denn das Kind, das durch Pflegeeltern und Schule bereits tüchtig vorpräpariert ist, tritt sogleich nach erreichtem 14. Lebensjahr -/freiwillig" zum Christentum über und muß nur noch etwas länger in der Schule verbleiben, um dann mit der Note aus katholischer Religionslehre ein vollgültiges Zeugnis zu haben. Im Vorjahre erregte sGlgonder Vorfall ziemliches Aussehen: Ein Junge, der m Oberösterreich seine Kindheit verbracht hatte -und dann dort rn. einem Dovfe eine Schneiderlchre mit Kost und Quartter fand, schrieb seiner Mutter immer wieder, daß er seinem Meister, um endlich Ruhe zu haben, versprechen mußte, Christ zu werden, was ihm aber im ttefst-en Mtzaner Brief. Die Wissenschaft streitet noch immer, worin die Heilwirkung der weltberühmten Pistyaner Bäder beruhe: manche behaupten, es sei die Hyperämie, welche die hohe und anhaltende Temperatur des Schlammes im Organismus bewirke; sie setze das Blut in raschere Bewegung, was die Erneuerung der geschädigten Gewebe herbeiführe; andere erblicken in der Zufuhr von Schwefel, der dem Organismus so unentbehrlich sei, die Ursache der Heilungen; in der neueren Zeit will man in den Schlammkuren von Prstyän eine Teil- Wirkung der sogenannten Reizkörper-Therapie vermuten. Die Menschen aber lassen die Wissenschaft streiten und strömen inzwischen massenhaft nach der „Perle der Slowakei", um sich hier in den dunkelgrünen, butterigen Schlamm packen zu lasten, itt dem heißen Schwofelwasser zu baden, welches von manchen auch getrunken wird. Einstweilen, bis die Wissenschaft, diese höhere Göttertochter, über das „Wie" entschieden hat, erfreuen sich die Kranken einer halben Welt an dem „Was". Pistyan bewirkt in 'der Tat Wunder der Heilung. Wer im ersten Stadium des Uebels hieher kommt, kann es für innner los werden; aber meist sind die Menschen zu nachlässig und zu bequem, um gleich das richtige Mittel zu ergreifen. Das Leiden, Rheuma oder Gicht oder ähnliches, nistet sich ein, dann mutz man schon nach ein paar Jahren wiederkommen. Aber solche Habitues, wie ntan ihnen in Mavienbad oder Karlsbad begegnet, die Jahr fiir Jahr dorthin konnnett, urn allemal die Kur noch eiumal durchzumachen, kennt Pistyan nicht. Zur Heilwirkung trägt unzweifelhaft auch die bezaubernde Lage der Ortschaft bei, in einem breiten offenen Tal der Karpathenausläufer, von der Waag durchströmt, umringt von anmutigen waldbedeckten Hügeln. Ant westlichen Ufer der Waag, ein riesiger Naturpark mit schatttgen Alleen und sonnigen Rasenplätzen. Alle paar Schritte laden bequeme Bänke zum Ausruhen ein. Die würzige Luft atmet Frieden. Man fühlt förmlich von Tag zu Tag die Entspannung der Nerven. Wem; der Wind durch die dunklen LauUronen noch so kräfttg rauscht, er wühlt keinen Staub aus. Das milde Klima bewirkt, daß auch das schlechte Wetter hier erträglich ist. So verbinden sich Klima, Landschaft und Thermen, um eine rasche Genesung des Kranken zu untersttitzen. Das höchst fashionable Hotel Thermia Palace auf der Bädevinsel, durch einer: geräumigen Gang mit den Bädern verbunden, und das Grand-Hotel Royal am Eingang des Parkes, mit herrlichen Terrasten nach Osten und nach Süden, sind nicht die einzigen gastlichen Stätten in diesem Ort. Zahlreiche Billen mit hochpoetischen Namen laden zum Verweilen ein. Daß es in dieser frommen Gemeinde für rituell Lebende an Gelegenheit zrtr Beköstigung nicht fehlt, ist selbstverständlich. Am Ende der Masarykstraße erhebt sich die schöne kleine Synagoge mit der Front zum Park. Von außen sieht sie wie ein moderner Tempel arts, und man ist förmlich überrascht, den Gottesdiertst z. B. am Freitag abends in streng orthodoxem, althergebrachtem Stil abgehalten zu finden. In dieser Gemeinde' mit ihren anderthalb tausend Seelen herrscht ein bescheidener aber gefestigter Wohlstand. Es gibt eine jüdische Volksschule und eine Talmud Thora. Ein Mitglied des Rabbinats hält regelmäßig Shinrim. Wer historischen Sinn hat, kommt hier ans seine Rechnung. So ist es interessant, ztl erfahren, daß noch im Jahre 1837 ein besonderes „Jndenbad" hier existierte, eingepfercht zwischen dem „gemeinen" Bad, welches den Armen zngewiesen luar und dem „Schlammbad", welches den Gästen zweiter Klasse offen ftanb. Das „Gehbad" lvar für die Menschheit erster Klasse reserviert. Der Abzugskanal aller dieser Bäder öffnete sich in das — „Pferdebad", wohin atkch der Abfluß des neuert Badehauses mündete. Nichts charakterisiert den Geist des Vvrntärz, der auch hier waltete, bester, als dieses humane Pserdebad, in dessen nächster Nachbarschaft sich das Bad-Ghetto für die Juden befand. Tempi passatt! ... Gewiß. Aber während des Umsturzes im Winter 1918-1919 wurden die hiesigen Juden an jene seligen Zeiten etwas unsanft erinnert. Als es klar wurde, daß der Krieg verloren war, und die Monarchie zusammenbrach, zeigte sich auch hier die ganze .Golustragit. Die Juden, die überall zwischen zwei Stühlen zu sitzen kommen, und fast immer aus dieser ohnehin nicht sonderlich bequemen Lage gar zu bald zwischen zwei Mühlsteine geraten, standen hier, wie überall in Ungarn, unter dem Schutz des Magyarentums, welches sich dafür bekanntlich sehr teuer bezahlen ließ, indem es als selbstverständlich voraussetzte, daß die Juden ihm bei der Unterdrücttrng der Nattonalitäten behilflich sein müssen. In der Slowakei machte sich dies allerdings nicht so scharf geltend, da die Juden hier sämtlich deutsch sprachen, ihre deutschen Schulen hatten und daher zur kulturellen Magyavisierung des eingeborenen Volkes wenig bettrugen. Auch machte sich bereits seit Jahren die jüdischnatiouale Bewegrmg gellend, die hier, wie in allen national gemischten Gegenden, die Juden von der unwürdigen Rolle eines Helfershelfers der Unterdrücker abhäli und ihnen im Nationalitätenkampf eine neutrale Stellung anweist. Es gab daher keinen eigentlichen Judenhaß in der Slowakei. Trotzdem bemächtigte sich der Juden der ganzen Gegend eine große Panik, als das Magyarentum sich zurückzog und die Verhältnisse unsicher wurden. Es begannen dcmtals auch eine ganze Anzahl von Plünderungen in der Umgegend, die sicher nur aus allgemeiner Plünderungssrtcht geboren waren, aber sich zrmächst an den Juden austobten, wenn sie auch gewiß arts die Datier bei den Juden nicht stehen geblieben wären. Die Jtlden waren ratlos. Sehr viele von ihnen flüchteten, meist tttiter Zurücklassung ihrer gattzen Habe, nach Budapest, wo sie sich immer noch unter den Fittichen des Magyarentutns wähnten. In dieser Not erstattd den Jttden ein Retter, den sie am allerwenigsten erwartet hatten. Es tvar dies der hiesige Badearzt, Dr. Leo Alexander, der mit der ganzen Ortschaft sozusagen verwachsen ist, da schon sein Vater hier ein halbes Jahrhundert die ärztliche Tätigkeit ausgeübt hatte. Er erfreut sich in der ganzen Umgebung eines großen Einflusses bei den Repräsentanten aller Nationalitäten, hatte aber zu den Juden und dem Judentum beinahe keinerlei Beziehungen; manche glaubten sogar, er wäre ans der jüdischen Gemeinschaft ausgetreten. Im Anblick der großen Not seiner -t vi >-• 'f^i;!«# sj!; 3; •/. fc; v;

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