Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2630 (20.6.1926)
- Date
- 1926-06-20
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 4 Men, Sonnig Wiener Morftenzeltm.,. 20. Fünf M6 Nr. 263V r / OcÄ €ln. durch Dr. Hefffeauers Entfettungs -Tabletten Dieselben sind von bester Wirkung, angenehmem Geschmack, voüstiludiij unschädlich, steilen eine schlanke, graziöse Fi;ur her, ohne Diätzwang oder Aenderung der Lebensweise. Prompte Gewichtsabnahme. Vom Volksgesttnd heilsam! bewilligt Nr. 911 Kein AbHihrmigte! Keine Schilddrüse üepoi: Apotheke „Zum Kölnische» Kaiser*, Wien,!., Wollzeile 13 Von Dr. Fritz Löwenstein (Jerusalem). Mtiiglirtzes aus PaMina V o rb e me r k un g des Autors: Die ichfolgenden Geschichten, die den Borteil Haben, wahr zu sein, mag jeder Leser nehmen, wie er will, als einen Einblick in das wirkliche tägliche <.* Leben Palästinas: wenn er durchaus will, sogar als Erläuterung zu brennenden Fragen; wenn er aber unbefangen ist, als anspruchslose, aber doch interessante kleine Streiflichter aus Erez Israel. Eines Morgens traf ich in der Konsulstraße zwei mir bekannte Touristen aus Deutschland in einenr Wagen mit arabischem Kutscher. Es entspinnt sich folgendes Gespräch: Ich: „Schalom, wohin fahrt ihr?" Die Touristen: „Zur Omarmoschee." Ich (traue meinen Ohren nicht): „Dahin kann man überhaupt nicht fahren, man muß gehen, und in dieser Richtung kommt man überdies niemals hin." Die Touristen: „Unmöglich, wir haben -och dem Kutscher ganz genau gesagt, wohin wir fahren wollen." Ich beginne zu verstehen: wie können sie es eigentlich dem Kntscheer gesagt haben? Sie sprechen nur deutsch, er nur arabisch. Es ergab sich, daß der Kutscher von den immer wiederholten Worten „Omar-Moschee" nur den zweiten Teil verstanden und sich das Sichron dazu ergänzt hat. (Moschee gleich Moscheh!) Wie man sieht, ist die Verständigung mit den Arabern noch nicht erreicht. r^rage eines Touristen, der seit 20 Jahren Mitglied der zionistischen Ortsgruppe in £ ist und zum ersten Male Palästina sieyt: „Welche Veranstaltungen macht eigentlich die Ortsgruppe Jerusalem im Winter?" Derselbe Tourist geht in die Exekutive, um dort einen Beamten zu sprechen, der im Arbeitsdepartement arbeitet. Man sagt ihm, daß dieser Beamte gerade verreist sei. „Wohin?" „Nach Petach Tikwah, Rischon le Zion, Rechowoth." „Hält er da überall Vorträge?" In unserem Hause arbeitet als „Osereth" (Stütze der Hausfrau) Ehannah, eine persische Jüdin, etwa 18 Jahre alt, seit 15 Jahren in Palästina ansässig, ohne Schulbildung, aber keineswegs ohne Mutterwitz. Unser Leben bedeutet für sie eine Kette von Geheimnissen. Nachstehend einige Unterhaltungen mit ihr: Ich diktierte meiner Frau einen Artikel für die „Wiener Morgenzeitung". Ehannah kommt ins Zimmer und fragt meine Frau empört: „Warum spricht Herr Doktor eigentlich immer, dazwischen, wenn du maschinschreibst?" Meine Frau: „Er sagt mir, was ich schreiben soll." Ehannah: „Wozu muß er dir das sagen? Du hast doch so viele Bücher, schreibe doch daraus <w." * ♦ Die Technik einer Weckuhr ist ja den meisten Europäern, soweit sie nicht Fachleute auf diesem Gebiet sind, auch unklar. Aber wir genieren uns, das einzugestehen. Ehannah hingegen fragt: „Woher weiß die Uhr, wann sie klingeln soll?" * Was Jahrhunderte in der Zersplitterung an der jüdischen Seele gesündigt haben, kam hemmungslos zum Vorschein. Man hat dort angefangen, wo man in der Fremde aufgehört hat. Was dort unter dem Zwang der geistigen und körperlichen Versklavung entstanden ist, wurde hier fortgesetzt. Galuth. Erschreckend — wenn man Tel-Awiw als Endziel, als Ergebnis der Erneuerung ansehen würd»; folgerichtig — als Anfang des Weges, dem noch viele Wandlungen bis zum innersten Freiwerden beschieden sind. Die Tat erlöst. Der nach außen projizierte Galuth hat für neue Wirkungen freien Raum gelassen. Die Wirkungen sind schon im Werden. Vor allem die Rückkehr zur physischen Arbeit, der Zwang der gänzlich veränderten wirtschaftlichen Bedingungen und nicht zuletzt die Natur. Sind doch die Südländer anders wie die Nordländer, die Westler verschieden von den Bewohnern des Ostens.' Der Gesamtkomplex dieser Landschaft hell, strahlend, das Meer blau, heiter, werden nicht ohne Einfluß bleiben. Das Unaufhaltsame Hineinwachsen in das Kosmische wird die jetzigen Einwanderer sowohl äußerlich wie innerlich umformen, neugestalten. Und darin wurzelt die Hoffnung, der Glaube an das Judentum von morgen. Zarte Ansätze der Wandlung sind, wenn auch vereinzelt, schon vorhanden. Ohel ist eine solche Hoffnung. Es ist nicht nur der Wille zur Kunst, der die Menschen des Ohel verbindet und treibt, es ist der Wille zum Eigenleben in der Gegenwart im Einklang mit den Forderungen, dem Sinn des Aufbaues. Eine vorbildliche Gemeinschaft, die für Ideen kämpft und leidet, um sie nachher in Kunst und Schönheit umzusetzen. Hier ist der Versuch gemacht worden, bewußt zu steuern, Körper und Seele für die Aufgaben zu befähigen. Die Kraft des Wollens, das wahre, echte und tiefe Verhältnis zu den größten und ewigen Mächten des Lebens haben den Ohel über die künstlerische Leistung weit hinaus zum erschütternden, freudig bewegenden .Ereignis gemacht. Ehannah fragt: „Leben in Deutschland nur Inden?" (Diese Auffassung stammt offenbar aus einer antisemitischen Zeitung.) Wir erklären ihr, daß das Gegenteil det Fall sei und daß es weit mehr Nichtjnden als Juden gebe. Sie will wissen, welche Sprache diese Nichtjnden sprecl-en. „Deutsch." „Warum nicht arabisch?" Sie denkt nämlich, daß alle „Gojim" arabisch sprechen. Wir haben abends Besuch, Dr. W.8 konimen nach dem Abendbrot zn einer Tasse Tee, Ehannah fragt: „Warum müssen Dr. W.s zu euch kommen, um Tee zu trinken, sie können sich doch auch zu Hanse bei sich Tee machen?" ES gelingt nicht, ihr die europäische Vorstellung von Geselligkeit klarzmnachen. Derartige Formen des Zusammenseins kennt sie mir bei Hochzeit und B'rith. * Von mir hält Ehannah viel. Ich muß doch ein sehr guter Mann sein! „Warum?" Nun, ich habe meine Frau nicht weggejagt, obwohl sie mir zwei Töchter geboren hat. Und nun erst bei unserem Freund I, wo nach zehn Jahren die Ehe noch kinderlos ist! Ich hoffe, daß man diese Geschichten nicht mißverstehen wird. Mir liegt nichts ferner, als hier etwa im Vollgefühl europäischer Bildung mit Verachtung auf die Primitivität orientalischer Juden herabzublicken. Mir liegt nur daran, daß der Leser sich einmal eine Vorstellung davon macht, wie weltenfern die hier znsammenlebenden Inden anschaunngsmaßig von einander sind und wie diese Diskrepanz zu den komischesten Ergebnissen führt. * Nun ein ganz anderes Milien, das uns viel vertranter ist. Ich bin in Tel-Awiw und muß nach der Rechow Nachmani. Ich frage einen des Weges konmienden Juden, wie ich in diese Straße gelangen kann. Die klassische Antwort lautet: „Zi wos bedirft ihr?" Die Antwort bedeutet psychologisch: 1. Vielleicht handelt es sich um ein Geschäft? Dann kann ich es auch mache» und brauche ihn nicht nach der Rechow Nachmani gegen lauen. 2. Wenn ich ihm sage: rechts um die Ecke, geht er; so aber entwickelt sich doch vielleicht ein kleiner Schmus. Jas ärmste Land. Welches ist das ärmste Land? Unzweifelhaft Sowjetrußland! Man bedenke: dieses unermeßliche weite Land, das sich über zwei Erdteile erstreckt, in Sibirien allein die Bebölkerung von halb Europa fassen könnte, unter der Oberfläche seiner Erde die kostbarsten Schätze birgt, die größte und kostßrieligste Armee der Welt unterhält, dieses Land hat unter 120 Millionen Einwohnern etwas über zwei Millionen Inden, die also keine 2 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Ein Teil di-eser Juden, soll nun als Landwirte aus den '»iesigen Strecken angesicdelt werden, die dem Staat zur Verfügung stehen. Daraus wird den Juden der Nutzen er- 'wachsen, daß sie, die der Bolschewismus dem Hungertod ausgeliefert hat, indem er dem Privathandel und das Privatgewerbe abschaffte, wieder die Möglichkeit des Nahrungserwerbes gewinnen, andererseits wird der russische Staat 'daraus den Gewinn ziehen, daß tausende Deßjatinen Erde, die jetzt brach liegen, in Kultur genommen und Steuern tragen werden. Aber Rußland ist a r m, so blutarm, daß es das zu dieser Aktion nötige Geld nicht aufzubringen vermag. Die Sowjetregierung streckt also die Hand bejtoln zu den amerikanischen Juden aus, die sich auch anschicken, für sie -fünfzehn Millionen Dollar zu sammeln. Es gibt Leute, welche ibehaupten, daß es Pflicht jeder Regierung sei, für ihre Unteritanen selber zu sorgen und daß man bisher noch nicht den «Fall gesehen habe, 'daß eine Regierung die Wohltätigkeit eines fremden Landes angerufen habe, die ihr helfen soll, wenn es galt, eine wirtschaftliche Aktion züm Nutzen ihres eigenen Staates einzuleiten. Man meint auch, daß die amerikanischen Juden lieber ihre Gelder nach Palästina schicken sollten, wohin sich heimatlose Juden aus allen Ländern zur Ansiedlung drängen, die an keine Regierung Ansprüche stellen können, die Rußland aber als Ausländer selbstverständlich auf seinem Boden nicht ansiedcln wird. Aber alle diese Nörgler vergessen eins: Rußland ist zwckr das ärmste Laivd und ist gezwungen, für seine paar Juden zu betteln, es hat aber die größte Verpflichtung einer halben Welt gegenüber. Es ist verpflichtet, die Revolution zu schützen, dazu braucht es die stärkste und bestgerüstete Armee von der ganzen Welt. Das kostet bekanntlich Geld. Und damit ist Sowjetrußland verpflichtet, die Arnien und Enterbten in der ganzen Welt zu schlitzen, so mm Beispiel den General Feng in China, den christlichen General, der einen Heldenkampf gegen die verruchten buddhistischen Heidengenerale kämpft. Wenn die Sowjetregierung ihm vor kurzem die Kleinigkeit von 700.000 englischen Pfund, also ungefähr 15 Millionen Goldmark, zukommen ließ, so hat sie damit nur seine tapfere christliche Heldcnseele getröstet und gestärkt und zum Kampfe für die Zivilisation gegen heidnische Unkultur ermuntert. Eine noch hehrere Tat aber hat sie vollbracht, indem sie den streikenden englischen Arbeitern in den letzten Wochen so ungefähr neun Millionen Goldmark, leider nicht auf einmal, sondern in einzelnen Raten, sandte. Die englischen Arbeiter müssen während des Streiks furchtbare Entbehrungen leiden. Man bedenke: Sie können mitsamt ihren Familien nur zwei-, höchstens dreimal in der Woche Fleisch offen, und Müssen sich mit Seefischen begnügen, sie trinken nur ein Glas Bier täglich und auf das beliebte und wbligate Nationalgericht, den Sonntagspudding, muffen die meisten, besonders die, welche eine zahlreichere Famdlie haben, ganz verzichten. Ebenso werden die meisten den Sommevferien in diesem Jahre gänzlich entsagen müssen. Ist es nicht herzbrechend, wenn man das evwägt? Mas bedeutet, damit verglichen, das Elend der polnischen Juden, zum Beispiel von denen wir diesen Winter in den Zeitungen lasen, daß die vom Handwerk lebenden Einwohner eines ganzen Städtchens Plattfuß«—- »'ich in dm schwer,'len Fülle«', sowie Frostbeulen, GtwüihS- «nv Echwieleiibilduna wrrdeii unter Garantie in der seit 30 Jahren mit de» modernsten ",ls-i»itlcln einqerichiett» orthopädischen Mek- und Schuyanstalt Andren- Neid,, Bezirk, Maria- Htlferftrnße 4<iu. b voben. den Winter über wegen ArbcitAlosigkeit frierend und hungernd in den Betten zubrachten? Daß unter ihnen eine förmliche Selbstmordseuchc herrschte, was man bisher unter 'Juden fitr gänzlich ausgeschlossen hielt?... Da ist es nun ganz begreiflich, daß die Sowjetregierung sich all des Elends in England und China erkxmnt. Bon den oben aufgezählten Sümmchen wissen lvir, aber von all den Wohltaten, die die 'Sowjetregierung im Verborgenen übt, schweigt natürlich die Weltgeschichte. Ta ist es mm begreiflich, daß die Svwjet- «rvgierring aus die Gelder, welche von den polnischen uild -russischen Juden in Amerika gesammelt werden, nicht verzichten will. Sie sollen die paar armseligen Dollarmillionen -nur nach Moskau senden. Die Sowjetregierung wird schon dafür sorgen, daß sie in die richtigen Hände kommen. Soweit ist alles all right. Es fragt sich nur, wozu -rauchen die amerikanischen Juden ihre Gelder nach Chine und England auf dem weiten Untw-eg über Moskau ju fern den? Wäre cs nicht besser, sie ließen sich von der Sowjet «regierung die Adressen geben und schickten die Gelder direkt" Las ergäbe ja eine enorme Ersparnis an Postportv! Binjamin Segel. * Die „Weisen von Zion" in Polen. Die nationaldemokratische Agitation gegen Pilsudski. Wir haben vorgestern berichtet, daß gegenwärtig eine intensive Verbreitung der „Protokolle der Weisen von' Zion" in der Schweiz durchgesührt wird. Das gleiche ist nun auch in Polen der Fall, wo eine Menge von Zeitungen, sämtlich Organe der Nationaldemokraten, den Marschall Pilsudski als „ein Werkzeug des internationalen Judentums" hinstellen, das darauf sinne, die Oberhäupter aller christlichen Staaten zu beseitigen, sei es durch Dynamitbomben, wie Steiger es versucht habe (!), sei es durch militärische Verschwörung und Revolution, wie es Pilsudski tatsächlich gelungen sei. Das stehe alles in den „Protokollen der Weisen von Zion" verzeichnet. Nach der Verhaftung Steigers im Herbst 1924 veranstaltete die mächtige antisemitische Gesellschaft Rozwoj eine Massenauflage der bereits im Jahre 1924 irls Polnische übersetzten Protokolle. Jetzt drucken die nationaldemokrat.ischen Blätter ganze Partien aus ihnen ab. So lesen wir in dem verbreiteten Lemberger „Slowo Polskie" vom 20. Mai unter der Ueberschrift „Zu geeigneter Zeit" folgendes: „In den berühmten „Protokollen der Weisen von Zion", welche das internationale. Programm der Inden enthalten, lesen wir folgende Ausführungen, die gerade jetzt zu beherzigen besonders lehrreich ist." Folgen die Protokolle 10, 14, 17, 19, in denen die „Weisen von Zion" auf dem ersten Zionistenkongreß in Basel (August 1897) die Pläne entwerfen, „wie die gojischen Staaten zu untergraben wären", daß eine bestochene Presse die Verwaltung allzu scharf kritisiert, die kleinsten Mißbräuche und Fehler aufbauscht und auf diese Weise das Vertrauen zur herrschenden Macht vernichtet, bis es schließlich leicht wird, sie durch einen kecken Handstreich zu stürzen . . . Das paßt bekanntlich ganz genau auf den Fall Pilsudski . . , Man sieht, welch ausgezeichnete Waffe die Protokolle in den Händen der Reaktionäre und der Korruptions- Helden aller Länder im Kampfe gegen ihre Gegner sind. Wer ihnen mißliebig ist, stammt aus den Weisen von Zion, ist selber Jude oder von den Juden gekauft, ist abgetan. Das Pikante an der Sache ist, daß alle diese vier Kapitel, die Kapitel, die das „Slowo Polskie" zitiert, zu den Partien gehören, die der Fälscher Sergej Nilus aus der im Jahre 1868 von dom Pariser Advokaten Maurice I o l y verfaßten Satire auf N a p o l e o n dem Dritten gestohlen hat . .. Ile Breslauer RItualmordwge. Aus Breslau wird gemeldet: Das Märchen vom Ritualmord in Breslau, das in der antisemitischen Presse immer wieder von neuen: anfgetischt wurde, ist jetzt durch die SezierungderL eiche deS verdächtigen jüdischen Arbeiters Haase endgültig widerlegt worden. Das gerichtliche Sachverständigenurteil hat erneut ergeben, daß Haase mit dem L u st m o r d an dem Geschwtsterpaar F e h s e nicht in Verbindung gebracht werden kann. E Feuer in einem Pulvermagazin verbreitet sich kaum rascher. als die Nachricht vom großen Glück der Losvertriebsstelle und Geschäftsstelle der Oesterreichischen Klassenlotterie „Glücksbauer, Wien. Nicht nur die beiden Niesenhaupttresfer hintereinander in diesem Jahre, nein, auch Hunderte Millionen an Nebentreffern brachte das Bankhaus Albert Bauer, Wien, 4. Bez., Hcworitenstraße 4, in kurzer Zeit, zwischen Jänner und April, bereits zur Auszahlung. Die glücklicken Loskunden und Trefsergewmner des „Glücksbauer", die sich aus allen Berufskreisen zusammensetzen, versäumen nicht, ihn» für seine Trefferbescherung Dank zu sagen. Alles kauft jetzt Lose beim „Glücksbauer", jeder verflicht bei ihm sein Glück! Für Baulose auf Raten in allen Preislagen sowie für die kommende neue Klassenlotterie werden Vormerkungen bei der Losvertriebsstette Albert Bauer entgegengenonimen. Klassenlvspreise: Ein Achtellos S. 4.—, ein Viertellos S. 8.—, ein halbes Los S. 16.—, ein ganzes Los S. 82.—. Verlangen Sie „Glücksbauers" Prospekte und Glücksnummern!