Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2628 (18.6.1926)
- Date
- 1926-06-18
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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SAe-6 Wim, Festtag Wiener MorstenzeMtM m F,mi m . 2WW SerichtsfM. SW ^WWj8v BCyCli 0R WufyCiin JH USUmL** SmA# Im AftA4 ^IWviffS 0UUJ9 III Vip}« Lustmord oder Raubmord? Astern begamt vor-dem Geschwornengericht in Graz der Priqetz gegen die 44jährige Kaffeeschänkerin Mathilde Re^ch, die angeklagt ist, den reichen Viehhändler Alois Fuchs in ihrer Schenke in der Andrägasse ermordet und beraubt zu haben. Die Angelegenheit spielt stark in die Sphäre oer sexuellen Perversität hinüber, da Fuchs masochistisch veranlagt gewesen war. Der Prozeß gegen Se!te1«M. Posen, 17. Juni. Im Preetz gegen den berüchtigten Antisemitenführer Sekretarczyk und feine Genossen wurde gestern nach dreitägiger Verhandlung das Urteil gefällt. Sekretarczyk wurde überwiesen, in 19 schweren und in mehreren leichteren Fällen Juden überfallen und mißhandelt zü haben. Dieses Unwesen trieb Sekretarczyk und seine Bande schon seit drei Jahren, und zwar pflegten die Radauantisemitcn jüdische Kaufleute, die nach Posen in geschäftlichen Angelegnheiten kamen, von rückwärts anzugreifen und mit eisernen Stöcken und Gummiknütteln zu bearbeiten. Eine ganze Reihe jüdischer Zeugen entkräftete die Verteidigung der Angeklagten, die beweisen wollten, daß sie nur in Notwehr gehandelt haben. Der Gerichtshof verurteilte Sekretarczyk zu fünf Monaten schweren Kerkers, die anderen Mitschuldigen zu kleineren Geldstrafen. In der Urteilsbegründung erklärte er Gerichtshof, daß das Gesetz keinerlei ideelle M o t i v e für solche Verbrechen anerkennen kann „Die schwerste Beleidigung für einen Sportsmann/ Am 25. April d. I. fand zwischen den Fußballvereinen W. A. F. und Nicholsoü in Hütteldorf ein wichtiges Ligaspiel statt. Das Treffen stand bis knapp vor Schluß unentschieden, als sich ein Spieler Nicholsons eine Regelwidrigkeit zuschulden kommen ließ, die der amtierende Schiedsrichter K r e j c i mit einem „Elfer" gegen Nicholson ahndete. Dadurch wurde der Kampf zugunsten des W. A. F. entschieden. Als das Spiel zu Ende war, überfluteten die Zuschauer das Spielfeld. Der Sektionsleit^r des geschlagenen Vereines, Ferry G r o i ß, trat auf den Schiedsrichter Krejci zu und schrie ihm laut entgegen: . „Sie haben das Spiel geschoben!" wodurch er zum Ausdruck bringen wollte, daß Krejci das Sniel parteiisch geleitet habe. Dieselbe Beschuldigung wiederholte er dann noch in der Umkleidekabine und bei der Spielerversammlung im Hotel Schneller. Schiedsrichter Karl Krejci erhob wegen dieser Aeußerung gegen Sektionsleiter Groiß die Ebrenbeleidigunqsklage. Seinen Strafantrag begründete er damrt, daß die gegen ihn erhobene Beschuldigung der Schiebung für einen Sportsmann, insbesondere für einen Schiedsrichter, die schwerste Beleidigung darstelle, da man chn damit nicht nur einer sportlichen Unanständigkeit, sondern auch einer unehrlichen Handlung bezichtige. In der Verhandlung vor dem Bezirksrichter Dr. Wilflinger gab der Beklagte die ihm zur Last gelegte Aeußerung zu, erklärte jedoch, dieselbe nur in höchster Aufregung und aus Kränkung über die Niederlage seines Vereines getan zu haben. Groiß gab eine Ehrenerklärung oft, in der er sein Bedauern wegen der Beleidigung aussprach, worauf Krejci die Klage zurückzog und der Richter den F r-a utp x u ch verkündete. _ Volkswirt. Kein Beamtenabbau bek der Kredttanftaft. Infolge der Ueb'.wmchme dar Wiener Niied-^lafsung der Anglobank durch die Kreditanstailt und der daidmch bHingten endgültigen Ueberncchme von 150 Beamten und provisorischen Nebevruchme von weiteren 150 Beamten sind von fetten der Beamtenschaft der Kveditalnstcilt Bedenken darüber geäußert worden, ob nicht der Eintritt der neuen Beamten verschärfte Abb-mmaßnaihmen bei! der Beamtmschqst der Kreditanstalt zur Folge haben könnte. Wie wir «sichren, sind der Beamtenschaft von der Banklettung in dieser Hinsicht berührende Erklärungen gegeben worden. Die Leitung gab das Versprechen, bei der Kreditanstalt in den nächsten zwei Jahren trotz der Uebernahme der neuen Beamten keinen Abbau durchzuführen Die tschechische Anglobarrk dividendenlos. Wie aus Prag gemeldetwird, schließt die Anglotschechoslowa kische Bank, deren Aktien sich bekanntlich im Besitze der Londoner Zentrale der Anglobank befinden, wohl mit einem Reingewinn von 17 Millionen ab, doch wird keine Dividende zur Verteilung gelangen. Dieser Entschluß dürfte in erster Reihe mit den vor zwei Jahren erlittenen Verlusten der Prager Anglobank und dem Wunsche, die Reserven auszufüllen. Zusammenhängen. Die bevorstehende Herabsetzung der Diskontrate. Generalratssitzung in der kommenden Woche. Wie wir erfahren, ist für Ende der nächsten Woche eine Sitzung des Generalrates der Oefterreichischen Nationalbank emberusen, in welcher über die Ermäßigung der Diskontrate beschlossen werden soll. Es besteht der Plan, die offizielle Zinsrate um ein halbes Prozent auf 7 Prozent zu ermäßigen. Es ist aber nicht ausgeschlossen, daß eventuell die Ermäßigung weitergehend sein könnte. Rnhlge Ievlsenmstrtte. Die internationalen Devisenmärkte nahmen gestern einen ruhigen Verlauf. Die Spekulation verhält sich abwartend, da die Maßnahmen des neuen französischen Finanzministers noch unbekannt sstid. Der französische Franke» konnte sich in Zürich von 14,60 auf 14,81 erhöhen. Die Devise Brüffel lag unverändert. Rach den letzten Kursavancen bröckelte die Devise Madrid von 83,40 auf 82,92 ab. Die Devisen Warschau unb Bnkarest blieben schwach behauptet. Die Knrsändernngen waren mininwl ÜNuiiPiOjCp Wt bstzngeleüschsft. Die Verurteilung durch ein deutsches Kammergericht. Ans Berlin wird gemeldet: Nach einem Urteil des Kammergerichtes ist die Oesterreichisch-Ungarische Staatseisenbahn - Gesellschaft verurteilt worden, einer Obligationenglänbigerin die von dieser eingeklagten rückständigen Coupons der 4prozentigen Goldpriorität vonr Jahre 1883 in Gold einzulösen. Die Folge dieser Rechtslage ist, daß die Rechte aus den Obligationen und den Coupons ohne weiteres im ordentlichen Recht sw ege, und zwar auch vor deutschen Gerichten geltend gemacht werden können. Die Obligationen weisen in ihrem Texte eine Klausel auf, wonach Zahlungen, soweit sie in österreichischer Währung erfolgen, nach dem Kurs der deutschen Zwanzigmarkstücke zu leisten sind. Die Gesellschaft beruft sich darauf, daß die Obligattonen auf Mark lauten und die Zwanzigmarkstückklausel unmaßgeblich sei. Das Kammcrgericht hat die B e r p f l i chtung zur vollen Goldeinlösung im Zusammenhang mit der Klausel, durch Zurückgehen ans die bei der Ausgabe der vorliegenden Emission obwaltenden besonderen Verhältnisse festgestellt. Der Wille der Gesellschaft, im Jahre 1883 durch Kreierung eines besonderen Anleihetyps eine reine Goldverpflichtung zu begründen, ist aus der Geschichte dieser Anleihe in Verbindung mit den für das Jahr 1883 maßgeblichen allgemeinen Rechtsanffassungen nachgewiesen. Das Urteil wird von der Gesellschaft zweifellos noch mit der Revision beim Reichsgericht angefochten werden. Da aber sowohl die Auslegung ausländischen Rechtes, wie die Auslegung eines singulären Vertragswillens der Revision entzogen ist, so dürfte das Urteil nur noch in beschränktem Umfange der Nachprüfung des Reichsgerichtes unterliegen. HÄMarttverhSltuiffe in knsland und Frankreich. Der „Internationale Holzmarkt" schreibt: In England muß gegenwärtig zwischen Inlands- und Auslandsmarkt wohl unterschieden werden. Während sich im Lande selbst die Absatzmöglichkeiten und Konsumverhältnisse so gut als völlig den normalen Verhältnissen angeglichen haben, die Bautätigkeit bereits ihren alten Umfang angenommen hat, so will die Enrkauftätigkert in den Produktionsländern nicht in Schwung kommen. Aus Skandinavien ist seit Abbruch des Generalstreiks noch sehr wenig bezogen worden und von seiten Polens wklrden zufolge der äußerst wohlfeilen Preise größere Partien gekauft. Von einer größeren Tätigkeit des Fob-Marktes ist aber nicht zu sprechen. Die Holzmarktlage Frankreichs - ist nach wie vor äußerst zerrüttet. Der schlechte Stand des Franken macht es völlig unmöglich, die Lager neil aufzufüllen, so daß zum Beispiel an nordischer Ware fast keinerlei Vorräte sich im Jnlande befinden. Aber nicht nur die teure skandinavische Ware ist zur Seltenheit geworden, auch mitteleuropäische Provenienzerl sind nicht allzu reichlich vorhanden, und hiezu kommt noch, daß auch heimische Produkte vielfach aus dem Lande abfließen, da zum Beispiel Holland, aber auch andere Länder den Valntenunterschied dazu benützen, aus Frankreich billige Ware 311 beziehen. Gegen die Ausfnhrabgabe von Rohhäuten und Rohfellen. Wie wir erfahren, ist im Zusammenhänge mit dem neuen Zolltarife eine Aktion im Zilge, welche die Abschaffring der derzeit 10 Goldkronen pro 100 Kilogramm betragenden Ausfuhräbgabe für Rohhäute und Rohfelle zuni Ziele hat. Da viele Häutesorten in Oesterreich überhaupr nicht benötigt werden, so stellt sich diese Abgabe als ein reiner F i n a n zausfuhrzoll dar. Die Landwirtschaft steht begreiflicherweise auf dem Standpunkte, daß es unmöglich ist, sie einerseits durch die Importzölle für Jndnstrieartikel zu belasteu und andererseits ihre Waren durch Ausfnhrabgaben unter den Weltmarktpreis herabzudrücken. Insolvenzen. Wie uns mitgeteilt wird, hat die Lederfabrik Karl B u d i s ch 0 w s k y u. Söhne G m. b. H., um die Eröffnung des Ausgleichsverfahrens angesucht. Die Firma versucht ein außergerichtliches Verfahren unter de- Garantie eines erstklassigen Bankinstitutes dnrchzuführcn. Da aber die Vorräte in der letzten Zeit nicht mehr so hoch bewertet werden, kann die Garantie nicht aufrechterhalten bleiben. Die Passiven betragen 13,5 Milliarden, die Aktiven 6,5 Milliarden. Es wird eine 35prozentige Ausgleichsquote angeboten. Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet über Siegnrund Stein, Prot. Teppichhändler, 9. Bez., Türkenstraße 12, über das Vermögerr der T s ch e k, Prodrlktiv- und Exportgenossenchaft von Schneidermeistern für Bekleidungsmodelle G. m. b. H., 7. Bez., Schottenfeldgasse 37, über Ludwig und Cilli W e i n r e b, 7. Bez., Halbgasse 16, über die Firma Eduard K n s z n i c r, 2. Bez., Glockengasse 6 und über Wilhelnl B ö ck l, Handel mit Autobestandteilen, 9. Bez., Liechtenstein- 'traße 41. Das Konkursverfahren wurde eröffnet über Josef P 0 m 0 d'E t 0 l l e, Kaufmann, 3. Bez., Am Henmarkt 13, und über Rosa Ehrlich, Kaffeehansbesitzerin, 4. Bez., Waaggasse 17, Wohnung 13. Bez., Lautensackgasse 10. Weiters wurde das Ausgleichsverfahren eröffnet über „F 0 rtalia" Holzexport und Handelsgesellschaft, 4. Bez., Blechturmgasse 22, über Mendel Köstenblatt, Ratenhändler, 20. Bez., Klosternenbnrgerstraße 100, über Julius BrSNn e r, Farbwarenhändler, 2. Bez., Novaragaffe 18, über Olga Zentner, Geschäftsfrau, 8. Bez., Florianigasse 1, über Karl Neurath, Textilwarcnhandel, 6. Bez., Gnmpendorferstraße 67 und über Karl Rummelhardt, Fnhrwerksunternehmer, 12. Bez., Gatterhölzgasse 9. Zusammenbruch -er ungarische« Lebensversichernngsgesellschaft. Ans Budapest, 16. Juni, Wird telegraphiert: Gegen die ungarische Lebens- und Rentenversicherungsgesellschaft, deren Generaldirektor sowie drei höhere Angestellte sich in polizeilicher Haft befinden, wurde um die Einlcitlkng des Zwangsansgleichsverfahrens angesncht. Die Staatsschulden auf den Kopf der Bevölkerung gerechnet. Die Belastung der Bevölkerung durch Staatsschulden und Kriegskosten beträgt nach Angaben der „Financial News" auf den Kopf der Bevölkerlkng berechnet in England 36 6 S., in Frankreich 1 9 2,6 4 S., in U. S. A. 9 9,7 6 S., in Italien 141,0 4 S., in der Tschechoslowakei 13 7,6 S., in Oesterreich 11 5,2 4 S. ilnd in Ungarn 116,2 4 S. Wiener Diehmärkte. Der Auftrieb zum gestrigen Jungv > ehmarkt bet>«lg 674 lebende und 1I6S Weidner Kälber. 571 Weidner Schweine und 21 Weidner Schafe. Die meisten Sorten schlossen um 10 viS 20 Groschen billiger. Es notierten: Lebende Kälber 1.40 bis 2.40 S.. Weidner 1.50 bis 2.70 S.. Fleischschweine 2.- bis 2.60 S.. Fettschwetne 2.— bis 2.35 S., Schafe im Fell -.80 bis 1.50 S., ohne Fell 1.— bis 2.40 S. pro Kilogramm. — Zum Schweinemarkt wurden 880 Fleisch- und 746 Fettschweine aufgetrieben Bei lebhaften Verkehre waren die Preise fester. — Zum Nindermarkt ivurden 338 Stück Mast- und 22 Stück Beinlvieh anfgelrieben. Infolge der geringen Nachfrage konnten sich die Prei'e nicht halten. Wiener Produktenbörse. Infolge der schwachen ungarischen Terminmärkte und der besseren Witterungsaussichten war die gestrige Tendenz etwas flau. Alter Roggen und Hafer sind infolge Warenmangels etwas fester. In Weizen und Mehl kamen nur nonrinelle Kurse zustande. Umsätze gering. Es notierten. Weizen. Jnlättdiichet 47— ms 47.50 ilnaarischer Theist 79/80 Kilogramm 49.50 bis 51.— Ungarische: 78/79 Kilogramm 48.— bis 49.—, Jugoslawischer 76 Kilogramm 46 60 bis 47.— Jugoslawischer 77/78 Kilogramm —bis -. Roggen Inländischer Marchfelder 27.— bis 27.25 Pester Boden 26.75 bis 27.—. Gerste: Bxauware inländische 30.— bis 33.60 böhmische mährische — bi«-.-. Mais: Jugoslawischer 22.75 bis 23.75. C i 11quantin ueu 31.— bis 83.— v a rer: Inländischer 30 — bis 31.— Reis Italienische: 79.- bis 82.-. Burma 64.— bis 66.—. Mahlprodukte: Grien titlattbifdier 85.— bis 86.—, Weizenmehl 0 inländische- 84 50 bis 85.60, Kochmehl 2 inländische? 72.50 bis 74 50 Brotmehl inländilclie? 47.60 51 60. Ausländische Börsen. Berlin. Nach oen letzten hausseartigen Steigerungen gingen die meisten Effekten auf Gewinstrealisationen wieder zurück. Die B e r l u st e betrugen durchschnittlich 1 bis 3 Prozent. Der Effektenmarkt ist unverändert. — Prag. Bei belanglosen Umsätzen waren nur Zuckerwerte höher. Die Kursänderungen waren unbedeutend. — Budapest. Nach freundlichem Beginne war kernte e i n he i t l i ch c Tendenz zu verzeichnen. Das Geschäft hielt sich in engen Grenzen. Der Schluß war eher matt. Wiener Börse. Abgeschwächt. Der gestrige Verkehr eröffnete infolge der innerpolitischen Unstimmigkeiten in geschäfts10ser Haltung. Gesucht wären auf ausländische Rechnung Südbahnwerte und Trifailer: Stärker ausaeboten dagegen waren von den Elektrizitätswerken A. E. G. Unionaktien, welche infolge der ungünstigen Aufnahme der Bilanz von der Kontermine angegriffen 'und mit dem Minuszeichen aufg^ogen wurden. Auch alle anderen in der Kulisse gehandelten Effekten litten unter der größten Geschästslosigkeit. F e st e r lagen die am Rentenmarkt gehandelten Werte, welche mit Ausnahme von Schatzscheinen, die mit einem Verlust schlossen, nach leichten Schwankungen mit Kursgewinnen den Markt verließen. Im Schranken war verhältnismäßig wenig Verkehr; die Tendenz war nicht einheitlich. Bemerkenswert war wieder die flaue Haltung der Lemberg-Czernowitzer Aktien auf den ungünstigen Verlauf der Verhandlungen in Bukarest. Im weiteren Verlaufe des Verkehres drückten die flauen Auslandsberichte noch weiter die Kurse. Nur mit wenigen Ausnahmen schloß die Börse abgeschwächt. Nie Nevisenkmle. ZÜVtey, 17. Juni. (Devilenktlrje von 12 Uhr.) BerUn 123.— (123.—), .volland 207.55 (207,55), Relv-Aor( 516.62 '"516.75). l'miSou 25.14*/* ■'25.14*/*), Bari« 14.81*/« (14.60) Mailand 18.67V-, '18.67*/-). Brüssel 1b.- '1b.—), jiovei'lwgei' 137.— (137.05>, Stockholm 138.60 '138.40), Oslo 114.90 H4.70,, Madrid 82.92*/, 83.40,. Buenos Aires Brak, 15.31 (16.31Budapp 0.007230 '0.007220;, •.Mttfaref* 2.221/, (—.—), Belgrad 9.13 (9.11*/.. Sofia 3.72'/, (3.75-, Warschau —(—.—). Wien 72:95 (72.95) »in <',f' Sclnlliuci. »rüg, 17. Juni (Devtienknrse.1 Verl:» *03.76 5U3.E0 tfiumi 653.8250 (658.62), Part« 9K80 ( 95.30„ Voildc». 164.10 ' 164.20-, Rew-Aorl 88.70 (33.70-, Belara^ 59.7760 < 19.60.. Bukarest 14.40 (1450-, Wien 477 25 utz 180.25 (477.—) für 100 Schilling, Warschau 327 — 329.50 . Budapest4.6912 (4.6912 Juooslawische 59.55 (d9.45,. '^esterreichssche gestempelte Krone 475.87 (475:37, 'Doluikhc 323 50 (331 — Ungarische 4.6812 (4.6812) Lnüapest, 17. Juni Devtsenkurie — Eigenbencht.) Berlin 16.990 Amsterdam 28.650. Kopenbaaen 18.935, Stockholm 19.150, -llew-York 71.365, London 847.275, Paris 2047, Brüssel 2096 Prag 2113.-, Belgrad 1262, Bukarest 301. Warschau 7100. Wien 10.081, Sofia 518.—. Mailand 2574, 'lürich 13.818.- Aelgrad, 17. Juul. (Devtsenkurle.- London 275.4" l-uriS 163.- Rew-Uort 56.53 Gwf 1095.-. Mailand 203.50 l-rag 167.65, Berttu 1347.—, Wien 798.—, Busirrest 34.—/?ofia —Budapest 0,0798 Brüffel —, Amsterdam 1* Jevisennnd Balntenknrse vom 18. Juni 1828. Devisen Oeld War** Oe» War« BranzOtnsciic Noten , Oe». War« Amsterdam . ,i >. 283.BQ 284 80 6 1176 L. 20:47 2063 Belgrad. . 12.6 V 12.66 189.80 180.90 Holländische Noten .. Berlin . . 168.17 16867 Warschau . 60.10 69.82 Italienische i'oten » . , 26.86 "S& 26.01 Brüssel . . 20.62 2064 Zürich.. , » . 138.77 137.2/ Jugoslawische Noten . . Polnische Noten ... Rumänische Noten . . . 12.6460 Budapest » Bukarest . - * " ' 08.84 3.0060 98.14 3.0260 Valuten 09.70 London, . 3*.3860 34,4060 Amerikanische Noten . 704.— 708.— Russische Noten (RomM«) Mailand . 26.676') 26.0760 Belgische Noten « » « Schweizer. Noten . . . Ä 107.26 New-York, /O0.36 7<’8 86 Bulgar. Not, . . , ••••« Tschecho-slow. Noten . 21.0160 Paris . . . 2 ).27 20 37 Deutsche Noten . , . 167.90 168«0 Türkische Pfnnd-Notea . ÜPlTZ 90(86 20.8225 20.0026 linglische Noten . .. . 34.31 34,47 Ungarische Noten . . . 99.26