Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2624 (14.6.1926)
- Date
- 1926-06-14
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Affe ’S ' WM, M-Mg SHHctff* Murgrnzekkasg n. Mc 9h.«s* Uns wird mit Den Khasftdim in Palösttna geschehen? Von Lhastm Schürer, Nahalal. l. Aller Anfang ist schwer, besonders in der Kolonisation. In umso stärkerem Maße gilt Lies für ein Kolonistenelement toic -ic Chassrdinr von Jabloua und Kosinitz. Wir sind daran gewöhnt, daß in Palästina neue Aktionen mißlingen, wobei nicht immer die gleichen Faktoren und Ursachen wie in anderen Ländern und bei anderen Völkern maßgebend fern rniissen. Die Geschichte der chassidischen Siedlungen ist jedoch auch für unsere Verhältnisse einzig dastehend. Meines Erachtens befindet sich derzeit die Angelegenheit der chassidischen Siedlungen im zweiien Stadium, ich hoffe, am .Ende des zweiten und am Beginne des dritten Stadiums, .das besser ist üls die beiden vorhergehenden. Wie bekannt, rann in Palästina niemand auch das Geringste beginnen, ohne von unzähligen Photographen und von Hunderten Zeitungsberichterstaticrn in den Zeitungen populär gemacht zu werden. Trotzdem ist mir keine Aktion und kein Werk bekannt, von dem in den Zeitungen so viel geschrieben wurde, wie über den Rabbi von Iablona. Artikel, Skizzen, Feuilletons, Korrespondenzen ohne Zahl wurden veröffentlicht. Offiziell wurde diese Periode — die zweite -rmit der Broschüre „Und die Chassidim zogen nach Erez Israel . . ." abgeschlossen. Letztere wurde vom Jüdischen Nationalfonds herausgegeben, der diese Bewegung tatkräftig unterstützte. Doch hat die Oefsentlichkeit durch ihre unrichtige Haltung gegenüber dieser Bewegung viel gesündigt. Die anfängliche k ü n st l i ch e propagandistische Publikation (ich denke hier nicht an die den Tatsachen entsprechende Publizierung des Gedankens und des Inhaltes) schadete zweifelsohne sehr vi.el. Die darauffolgende vollkommene Außerachtlassung und das Schwelgen haben jedoch diese ernste und wichtige Aktion ungeheuer gefährdet. Der begangene Fehler muß wieder gut gemacht werden. Die Kolonisation der Chassidim muß in eine neue Periode treten. Ihre historische Wichtigkeit muß voll anerkannt und dieses Werk systematisch gefördert werden. Der „Misrachi" erwies einst unserer Renaissancebewegung einen gewaltigen Dienst, indem er die Volksmafsen dem Zionismus näher brachte. Die chassidischen Siedlungen können in der Zukunft eine noch viel wichtigere Aufgabe erfüllen, indem sie die breiten Volksmassen dem Gedanken der Arbeit und der Umwälzung der wirtschaftlichen urrd gesellschaftlichen Werte näher bringen. II. Die Gesellschaft „Nachlath Jakob" wurde in Polen unter dem Einfluß zweier Faktoren gegründet: der „Eth Liwnoth"-Bewegung und der Verfolgung Grabskys. Wir sind daran gewöhnt, daß die Verfolgungen und der Druck in Polen jenen Typrrs des Palästina-Immigranten schasst, der dem Zionismus gang ferne steht. Im vorliegenden Falle haben wir es jedoch mit einer Erscheinung W tun, an deren Schaffung zwei entgegengesetzte Faktoren beteiligt waren. „Eth Liwnoth" propagierte bekanntlich die Einwanderung des Mittelstandes ohne Aenderung der Lebensformen, Gewohnheiten und der ,Malewk'i-Jdeologie". Sie gab auch den ersten Anstoß zur Gründung der chastidischen Gesellschaft. Hier trennten sich jedoch die Wege. „Eth Liwnoth" predigte die Fortsetzung der Galuth- Lebenssormen. Das System Grabskys zeigte,jedoch, daß diese Lebensformen einer ijeglichen materiellen und moralischen Basis entbehren. Unter dem Einfluß des äußerlichen Druckes, gegen den Einfluß des ,MH Liwnoth" begann die Gesellschaft über neue Lebensformen nachzudenken — über Arbeit .und vervoMornmnetere Lebensformen;. Mt der Ankunft des Rabbi in Erez Israel und der ersten Berührung der Mitglieder mit Erez Israel erstarkte auch die Erkenntnis der neuen gesellschaftlichen Formen, so daß ein deutlicher Kontrast zwischen den Anschauungen der Mitglieder im Prslande und denen in Erez Israel sich bemerkbar wachte. In den ersten Tagen nach ihrer Ankunft wurden die Chassidim von den Arbeitern der umliegenden Siedlungspunkte besucht, und damals sprach man zum ersten Male über die Einheit der beidenvon einander so verschiedenen Elemente. Die Beziehungen zwischen den Chassidim und den Arbeitern der Umgegend (besonders Nahalal) wilrden immer freundschaftlicher. „Eth Liwnoth" wurde beiseite geschoben. Von allem Anfang an hielten sich die Gründer von „Nachlath Jakob" von jeglicher Spekulation und privatem .Handel fern. Bald kanien jedoch jene Elemente zum Vorschein, die den rrmen Lebensformen nicht gewachsen waren. 120 Mitglieder zählte die Gesellschaft bei ihrer Gründung im Monat Siwan 1924. Kurze Zeit darauf kam der Rabbi nach Erez Israel. Damals tvurden die ersten 3000 Dunam Boden gekauft und 700 Pfund Sterling als Angabe gegeben mit der Bedingung, daß diese Bodenfläche später vergrößert werden kann. Bereits damals sprach man von 5000 Dunam, die man vom Indischen Nationalsonds für die unbemittelten Mitglieder erhalten sollte. Als der Rabbi nach Polen zurückkehrte, schlossen sich der Gesellschaft sehr viele Mitglieder an. Um diese ganze Cache in ein System zu bringen, beschloß man, daß jedes Mitglied 500 Pfund Sterling einlegen müsse. Es kamen jedoch auch viele Leute, die nicht über die Summe verfügten, und erklärten, daß sie vorläufig nicht daran denken, mlszuwandern, auch keine Ansprüche stellen, sondern nur einen kleinen Bodenbesitz in Palästina ihr eigen nennen wollen. Mit dem Gelds dieser Leute wurden 12.080 Dunam dorr der P. L. D. .C. gekauft. Die Leiter der Gesellschaft hielen sich nur für die Vermittler zwischen der P. L. D. C. und den oben erwähnten Leuten. Bei der Organisierung der ersten Kwuzah zeigten sich bereits die ersten Schwierigkeiten. Einige unter ihnen hatten damit gerechnet, daß sie 500 Pfund Sterling zusammenbringen werden. Die ökonomische Lage hatte sich jedoch zu ihren ungunsten geändert. Andere wußten von allem Anfang an, daß sie nicht über diese Summe verfügen werden, hatten dies jedoch geleugnet. Auch Handwerker schlossen sich der Gesellschaft an, trotzdem sie nicht daran dachten, landwirtschaftlich tätig zu sein. Aus solchen Elementen setzte sich die erste Gruppe zusammen. Es stellte sich bald heraus, daß der gekaufte Boden für 300 Mitglieder nicht genügt, worauf der Jüdische Nationalfonds ihnen 4000 Dunam übergab. Anfangs waren sie mit provisorischen Asianierungsarbeiten beschäftigt. Man wartete auf den endgültigen Trockenlegungsplan. Letzterer kam jedoch sehr spät und es vergingen zwei bis drei Monate, während deren die Arbeitslosigkeit auf die Gemüter ungünstig wirkte. Einige Reservearbeiten wurden durchgeführt, die jedoch mit Geldausgaben verbunden waren. Die Siedler hatten geglaubt, daß gleich nach ihrer Ankunft in Erez Israel verschiedene landwirtschaftliche Fachleute ihnen zu Hilfe kommen werden. Ihre diesbezüglichen Hoffnungen hatten sich nicht erfüllt. Auch von seiten der zionistischen Leitung und ihrer Instruktoren wurden die Chassidim nicht genügend unterstützt. Man baute provisorische Baracken, taufte arabische Kühe nsw., ohne irgend welches Ziel. Am Kongreß wurden die Chassidinl von zwei Parteien unterstützt: von: „Eth Liwnoth" und von der „Linken". Diese Unterstützung war jedoch mehr platonisch. Zuletzt wurde für sie ein dem Mittelstände entsprechendes Budget festgesetzt, wonach -jeder Siedler aus eigenen Mitteln 200 Pfund Sterling investiert, der Rest vom Keren Hajessod gegeben wird. Das Jahr 6686 sollte das Uebcrgangsjahr sein, in welchem die Siedlungsform endgültig festgesetzt wevden sollte. Der Keren Hajessod sollte für 90 Familien 8000 Pfund Sterling hergeben zwecks Beschaffung des Inventars und der Samen. Große Hoffnungen setzte man auf Ä'e Dramageavbeiten in Charbadsch (2500 Pfund Sterling), die ihnen die Lebensmöglichkeit geben sollten. Aus mannigfachen Gründen wurden diese Arbeiten jedoch zum größten Teil von anderen Leuten ausgeführt. .Es kamen Tage der Arbeitslosigkeit und des Mangels an Geldmitteln. Die Lage in Polen wurde von Tag zu Tag schlimmer. Die Mitgliedsbeiträge' kamen nicht mehr ein. Drei bis vier Mitglieder waren bereits. in den ersten Tagen ausgetreten. Viele Leute konnten sich infolge ihres Alters und des Mangels an landwirtschaftlichen Kenntnissen den neuen Lebensbedingungen nicht anpassen. Derzeit wollen acht bis zehn Mitglieder „Nachlath Jakob" verlassen. Es besteht jedoch keine Möglichkeit, ihnen das in den Bodenkauf iüvestierte Kapital zurückzuerstatten. Sie wohnen noch in der Siedlung und beeinflussen ihre Umgebung im ungünstigen Sinne. Im Winter war die Lage sehr schlecht. Man hungerte buchstäblich. Es wurden für 2000 Pfund Sterling Baracken gebaut. Das Material und die Lebensmittel wurden auf Abzahlung genommen, m der Hoffnung, daß die in Warschau verbliebenen Mitglieder schließlich doch Geld schicken werden. Und so gerieten sie in Schulden. Auch dem Rabbi, der im Winter nach Polen reiste,, gelang es nicht, die Angelegenheiten der Gesellschaft günstig zu erledigen. Die mißliche Lage in Polen, zum Teil auch die schlechten Nachrichten aus Palästina, hatten in Polen zu einem Abflauen der Erez-Jsrael-Stimmung geführt, wovon natürlich auch die Gesellschaft „Nachlath Jakob" betroffen wurde. Viele Mitglieder traten aus. Der Rest konnte nicht die erforderlichen Summen aufbringen, und der Rabbi kehrte nach Erez Israel zurück, ohne die Lage retten zu können. Die große Not, in welche die Siedler geraten waren, führte natürlich zum gesellschaftlichen Niedergang. Noch im vergangenen Sommer bildete sich eine „Opposition", die die „Interessen" einzelner wahren sollte. Es wurde allen klar, daß energische Mittel in Angriff genommen werden müssen, um die Lage zu retten. Es wurde beschlossen, verschiedene Elemente aus der Gesellschaft zu entfernen. Zu diesem Zwecke müßte man jedoch so schnell als möglich den Geldsorderungon jener Mitglieder, die den Ort verlassen wollen, Nachkommen, um sich von ihrem Einfluß zu befreien. Zwecks Sanierung der Lage wurde folgendes beschlossen: 1. Der Boden, welcher aus privaten Mitteln gekauft wurde, soll verkauft werden, da viele Mitglieder sich sowieso nicht mehr ansiedeln wollen; nur der Nationalfondsboden soll behalten werden. 2. Es soll vom Jüdischen Nationalfonds das Geld zurückgefovdert werden, welches die Gesellschaft ihm als Anleihe für den Bodenkauf gegeben hatte. 3. Mit dem Geldc, welches die Gesellschaft vom Erlös des Bodenv-cvkattses und von: Indischen National* fonds erhält, soll man die Gesellschaft liquidieren und sowohl den- Mitgliedern im Auslände, welche zurücktreten, als auch den Mitgliedern in Palästina, welche den Ort verlassen wollen, ihr Geld zurückerstatten. Nur eine Gruppe soll bleiben, die sich aus dem Boden des Jüdischen Nationälfonds mit Hilfe des Keren Hajessod uttb in Uebereinstimmung mit den Prinzipien der Selbstarbeit kolonisieren wird. Im Laufe der.Zeit ivar nämlich beu Siedlern klar geworden, daß die ihnen entsprechendste Siedtungsfornl der Moschaw sei. Der Versuch, der vom Rabbi von Jablona und dem Rabbi von Kosinitz ausgegangen ist, kann zu einer Volkskolonisativn führen, die auf den Prinzipien der Selbstarbeit und der gegenseitigen Hilfe beruht. Dieser Versuch kann dazu führen, daß der Gedanke der Umwälzung aller ökonomischen uit&. moralischen Werte in die jüdischen Massen dringt, -denn die Gebote unserer Thora werden dadurch wieder lebendig und von neuem geheiligt. I ch hatte Gel eg enheit zu sehen, welchen Eindruck dieser Gedanke au f hunderttausende Juden machte, die in den Tempeln und Theatersälen vor innerer Erregung zitterten, als sie hörten, wie diese Idee sowohlvomVertreterderChassidimalsauch vom Vertreter der Arbeiterschaft vorgetragen wurde. Die Vereinigung der Orthodoxen mit den Freidenkern, der Alten mit den Jungen, der Chassidim mit den Arbeitern machte einen ungeheueren Eindruck aus die jüdischen Masten. Ich zweifle keinen Moment daran, daß dieser Anfang ein neues Kapitel in der Geschichte der Renaistancebewegung eröffnet. -fine hebräische Fraucnzeilttng in Srez Israel. Wir erhielten die erste Nummer der unter dem Titel „Ha-Jjchah" („Die Frau") erscheinenden hebräischen Frauenzeitung, die gemeinsam von der „Histadruth Naschim Ibrioth" (Jüdische Frauenorganisation) uno «der „Hadassäh" hercmsgegeben wird. Das Organ hat den Zweck, einerseits die Organisation der Mischen Frauen in Erez Israel zu fördern und andererseits ven Kontakt zwischen den Mischen Frauen in der Galuth und denjenigen von Palästina herzustellcn und schließlich die Propaganda für die hebräische Sprache unter den Frauen zu führen. / Die Zeitschrift ist vornehm ansgestattet und schön illustriert. Aus dem Inhalt seien hervorgehoben die Aufsätze: „Frauen im öffentlichen Leben in Palästina" von Frau H. H. T h o n, zwei Gedichte von Elischeba. „Das Problem der arbeitenden Frau in Erez Israel" von Credo Arioso roff- Goldberg; „Die Frau und der Waad Leumi" von Sarah Azarzahu; „Jüdische Rechtsanwälte" von Frau Rosa G i n s b e r g; „Kinderchen in Erez Israel" von Dr. Helene Kaghan; Rundschau u. a. m. SchülerMendlen zum Besuche der Jerusalemer UmWerfitSt. In London ist jetzt eine Aktion im Zuge, am dortigen Rabbinerseminar als War Memorial (Kriegsdenkmal) eine Anzahl von Stipendien zu stiften, deren Ertrag dazu dienen möge, Zöglinge der Anstalt für die Dauer eines Semesters an die Jerusalemer hebräische Universität zu entsenden, damit sie, bevor sie als Rabbiner ins öffentliche Leben treten, das Leben urrd die Kulturbestreibungen m Erez Israel kennen lernen. Die Idee der Schaffung solcher Stipendien ist nicht neu und auch darin sind die amerikanischen Juden den Juden anderer Lander zuvorgekommen. An.dem amerikanischen jüdischen Jnststpft für Religionswissenschaften hat Frau Berta GüWenheim eine Stiftung von 25.000 Dollar zu dem Zeichen Zweck errichtet. Das Stipendium wurde in diesem Jahre zum ersiemnal verliehen. In derselben- Festsitzung des Direktoriums, in welcher der Dichter Ch. N. B i a l i k und Claude M oute -s.i o r e zu Ehrendoktoren promoviert wurden, wurde dem Hörer des Jn- .stituts, Morton Mayer B ermann das Stipendium verliehen. Martin wird schon in nächster Zeit nach Jerusalem reisen. - -*> v - Sie Taufe des Sterbenden. In Fünfkirchen hat sich dieser Tage eine typische Astinrilcmtengeschichte ereignet. Der jüdische Kaffeesieder Alexander Rnyder hatte seine in Budapest 'lebende Frau samt Kinder verlassen und mit einer christlichen Freundin in Fünfkirchen einen gemeinsamen Haushalt gegründet.. Bor kurzem starb Ruyder. Ms seine Frau ünd Kinder davon erfuhren, sprachen sie bei der Chewra Kadischa und dem Oberräbbiner der Fünskirchner Kultusgemeinde vor, um die Bestattung Ruders nach jüdischenr Ritus zu veranlassen. Da stellte sich heraus, daß Ruyder über Veranlassung der christlichen Lebensgefährtin einige Minuten vor seinem Ableben durch einen katholischen Kaplan getauft, der Leichnam in die katholische Aufbahrungshälle gebracht und für das Seelen« hell des frischgetauften Toten sogar schon in der Kirche eine Messe gelesen worden sei. Es stellte sich aber auch heraus, daß diese „Schnelstiedertaufe", wie diese Wegtausen in Ungarn gr« nannt werden, ohne Einhaltung der gesetzlich vorgeschri'ebenen Formalitäten, so auch, ohne das Rabbinat vom Austritt Ruyders zu verständigen, vollzogen wurde. Der Kampf um den Leichnam, der hierauf zwischen der jüdischen Familie und der christlichen Lebensgefährtin geführt wurde, ncchm unerqüickliche Formen an, da die Kirche auf ihrem Schein bestand. Schließlich mußte der Fünfkirchner Bürgermeister intervenieren und da die Gosetzesverletzung offen zutage lag, die Leiche der Chewra Kadischa aussolgen. So wurde der tote Jude, für den eine Messe gelesen wurde, doch im jüdischen Friedhof,^ur ewigen Ruhe" bestattet. Sie russischen Krogiuvele» wieder i« «RHVlftftD« Die seinerzeit nach Europa gesandten Kolftbkvkeiten der gotveftinen Zavensamilie sind jetzt wieder nach Moskau z u rück g-ebracht worden. Bon diesen Schätzen sind M jetzt nur einige Kle-in-i.-gike^t-e^n verkauft worden. M -Festtagen er^alkibt mm die Sowjetre-giernng Wc Besichtigung dieser Juwelen, dir sich in einem Mrvseuni in der DlversValja« straße unter strenger und zahlreicher Beilvachung befinden. Doch nicht alle Besucher des Wresenms haben dos Recht, die