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Wiener Morgenzeitung · 1926-06-13 · Heft 2623 (13.6.1926) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2623 (13.6.1926)
Date
1926-06-13
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Wiener Morrgenzettuirg Lite M Wien , SomHag l3. hum 1926 M. 2W Srüavung eines enropSischen ASHreakartelk. Berlin. 11. Juni. Die seit langem schwebenden BorveröanÄungen zur Gründung eines europäischen Röhrensyndikats sind nunmehr abgeschlossen, so daß mit der offiziellen Gründung des Syndikats in den nächsten Tagen gerechnet werden kann. Wie schon früher gemeDet, wird diese Organisation ähnlich wie das geplante Schienenkartell aufgezogen. Der tvichtigste Jlchalt des Syndikatsvertrages ist der gegenseitige Territorialschutz. Die Heimatländer der einzelnen Jndustriegvuppen bleiben diesen uneingeschrärckt überlaffen. Für die zentrale Belieferung des übrigen Weltmarktes durch das neue Syndüat sind für die einzelnen Länderyruppen Quoten festgesetzt. Die deutsche Röhrcnindustrre schneidet dem Vernehmen nach bei dieser Kontingentierung verhältnismäßig günstig ab. Beteiligt sind außer der deutschen die Röhrenindustrie von Frankreich, Belgien, Luxemburg, der Tschechosloivakei und Polen. Der Anschluß der englischen Röhrenindustrie, mit der ebenfalls verhandelt winde, hat sich anscheinend wegen interner Schwierigkeiten noch nicht ganz ermöglichen lassen. In Polen scheinen noch kleinere Außenseiter vorhanden zu sein. Da die übrigen europäischen Länder keine nennenswerte RöhrenindustriLhaben (die italienische Industrie deckt nur den Inlandsbedarf, ein Werk in Südspanien nur einen Bruchteil des spanischen Bedarfes), würde das neue Syndikat die gesamte für den Export m Frage kommeude europäische Röhrenproduklion umfassen, Wiener Produktenbörse. Geringes^Geschäft. Die letzte Woche geigte nur geringe Balvegnng. Infolge des dauernden Warenmangels deckt der Konsum :mr den allernotwendigsten Bedarf, um keine Preiskonzessionen machen zu müssen. Greifbarer Weizen und Weizenmehl sind nach der Tschechoslowakei stärker gchandelt worden, da dort noch immer Unsicherheit über die Getrerdezölle herrscht. Aber auch dort hat sich der Absatz deutlich vermindert, da die Händler sich in den letzten Wochen mit Ware eingedeckt hatten und diese Waren dem Konsum noch nicht Angeführt hatten. Weizen rumänischer Herkunst wurde mit 208 tschech. K. ab Hegyeshalom offeriert. Gehandelt wurde nach Mähren runmnischer Weizen, der über Polen exportiert wurde. Er notierte 214 tschech. K. ab Petrowice. Rumänischer Hafer war mit 26,5 S. ex Schlepp Wien gesucht. Gerste wurde irach wie vor stark ausgenommen. Es erzielte Gerste polnischer Provenienz 36 bis 27 S. Mais ist fest. Gehandelt wurde Juliware bis 104 tschech. K. ex Wien. Aus Süddentschland besteht rege Nachfrage, doch konnte es nur zu geringen Umsätzen kommen, da die Exporteure zu hohe Forde-, ruirgen stellen mit der Motivierung, daß die Vorräte in Jugoslawien äußerst gering srrd. Der Ueberseeverkehr biete für die hiesigen Exporteure keinerlei Geschäft, da die Arsffe eher n ach g iebig sind. Lehast gesucht waren Mehlfort en, doch herrschte ziemlicher Mangel an Ware, Es notierten: Weizen: Inländischer 46.50 bis 47.— Ungarischer Theiß 79/80 Kilogramm 49.— bis 51.—. Ungarischer 78/79 Kilogramm 47.50 bis 49.—, Jugoslawischer 76 Kilogramm 46— bis. 46.50 Jugoslawischer 77/78 Kilogramm —bis —.—. Roggen- Inländischer Marchfelder 26.75 bis 27.25. Pester Boden 26.75 bis 27.—. Gerste: Brauware inländische 30.— bis 33.60. böhmische mährische —.— bis —.—. Mais: Jugoslawischer 22.75 bis 23.75. Einquautin neu 31.— bis 33.—. Hafer: Inländischer 2976 bis 30.60 Reis- Italienischer 79.— bis 82.—, Burma 64.— bis 66.—. M a hl p ro d u kt e: Grieß inländischer 84.— bis 85.—, Weizenmehl 0 inländisches 84.— bis 85.— Kochmehl 2 inländisches 72.— bis 74.—. Brotmehl inländisches 47.— bis 61.—. __ Der gestrige Privatverkehr. Im gestrigen privaten Effektenhandel dauerte das Interesse für Länderbankaktien weiter, au. Angeregt durch die höhere Pariser Parität profitierten diese Werte um 3 bis 4 Prozent. Auch Kreditaktien konnten sich auf. die Meldungen über die Beendigung der Fusionsverhandlungen mit der Anglobank weiter erhöhen. Petroleumwerte waren ebenfalls gefragt. Dagegen bestand etwas Abgabeneigung in Südbahnprioritäten. Am aitzememen waren die Umsätze nicht bedeutend. Geringe Bewegung auf den DevisemuaMen. Aus den gestrigen Märkten konnten sich die Frankendevisen leicht erhöhen. Paris notierte in Zürich 15.05 nach 15.— vom Vortag und Brüssel 15.30 nach 15.25. Auch Mailand konnte eine leichte Besserung verzeichnen. Die Lira erhöhte sich von 18.52 auf 18,67. Sehr fest waren wieder MÄwid und Oslo. Fast unverändert ttieb der Zloty und der Leu. Kammersitzung der Wiener Produktenbörse. Am Mittwoch den 16. d. findet an der Wiener Produktenbörse eine Karmnersitzung mit folgender Tagesordnung statt: Mitteilungen des Prissidiums; Beratung über einen Dringlichkeitsantrag aus Verlängerung der Aufnahmssperre für Borfeagenteu; Bericht des Generalsekretärs über Schritte der Börsenleitung wegen Herabsetzung der staatlichen Erkenntnisgebühren; Anträge des Wirtschaftsausschusses auf Genehmigung eines neuen Pensionsstatuts für btc Börsenangestellten; weiters Anträge in Personalangeleaenheiten und aus Verwendung des von der Kammer für Wohlfahrtsaktionen bewilligten Restbetrages; Bericht über einen Einspruch gegen ein Disnplinarcrkcnntnis; Bericht des Eintrittsttberwachttugsausschttsses. Insolvenzen. Das Handelsgericht hat das Ausgleichsverfahren eröffnet über Bcha, Emulsions-Werke, Gesellschaft m. b. H., 7. Bez., Kenyongasse 25. Ausgleichsvcrlvalter Josef Sengsbratl, 7. Bez., Mariahilfcrstraße 74 b. Anbot 35 Prozent in zehn Monatsraten. Der Firma wurde eine Frist von acht Tagen zur Vorlage des BermögensverzeichuisseS gegeben. In der Bilanz des Jahres 1928 erscheinen die Passiven mit rund 900.000 S. Weiter wurde das Ausgleichsverfahren eröffnet über Stephan Stindl, 9. Bez., Alserstraße 30, über Julius Weiler, 17. Bez., Hernaffer Hauptstraße 67, über die Firma Albert Ke ude ». C o., Tcxtklwarenhandel, 1. Bez., Gonzagagassc 11, über Hedy Sterbik. 2. Bez., Wolfgcmg- Schmälzl-Gasse 4, über Karl Richter, Kunstgärtrrer, 6. Bez., Reiuprechtsdorferstraße 62, über Adolf Kalb, Goidarbeiter, 6. Bez., Schönbrunnerstraße 122, über Markus P r e m i n g e r, Ratenhändler, 9. Bez., Hahngasse 19, über Heinrich Kohner, TextÄwarenhäMer, 13. Bez., Nisselgasse 8. und über Leopold Pcrnerstorscr, Buchhändler, 7. Bez., Neubangasse 14. Zahlungsverkehr mit der Schweiz. Das Postsparkassenamt hat den seit den: Krieg unterbrochenen Ueberweisungsverkehr mit der Schweizerischen Kreditanstalt in Zürich'wieder ausgenommen, Es können daher wieder bei den über die ganze Schweiz verteilten Zahlstellen dieser Anstalt bare Einzahlungen auf hiesige Scheckkonten geleistet werden. Hiezu sind von den Einzahlern besondere Erlagserklärungen zu verwenden, die das Postsparkassenamt nnt der Kontobezeichnung und der Kontonummer bedruckt, seinen Scheckkontoinhabern auf Bestellung liefert und die Kontoinhaber mit den Rechnungen an ihre in der Schweiz wohnenden Geschäftsfreunde versenden. Parteien, welche in der Schweiz ein Postscheckkonto besitzen, können Zahlungen auf Scheckkonten beim Postsparkaffenamt in Wien am einfachsten im zwischenstaatlichen Postüberweisungsverkchr mittels Schecks bewerkstellige::. In der Durchführung von Auszahlungen aus hiesigen Scheckkonlen an Empfänger in der Schweiz durch Vermittlung der Schweizerischen Kreditanstalt tritt keine Aenderung ein. Die Zuckerproduktion in der Tschechoslowakei Aus Prag, 12. d., ivird uns gemeldet: Die heun-ge Zuckerproduktion beträgt über 15 Millionen Zentner. Die Vorräte sind um 1,3 Millionen Zentner größer als im Vorjahre. Für die nächste Kampagne wird eine Abnahme der Produktion um 2 Millionen Zentner erwartet. Der restliche Ausfuhrüberschuß beläuft sich auf 3 Millionen Zentner. Das türkische Monopol für geistige Getränke. Nachdem das türkische Finanzministerium längere Zeit mit der schweizerischen Moholmonopolgesellschcrft verhandelt hat, soll das türkische Moholmonopol nunmehr einer polnischen Gruppe überfragen worden sein. Die türkische Regierung verspricht sich aus diesem Monopol während des ersten Jahres 7 Millionen Livres turgues, während des zweiten 8 Millionen und vom dritten bis zum 25. Jahre je 10 Millionen als Einnahmen für den türkischen Fiskus. Diese Einnahme soll der Förderung der türkischen Landwirtschaft dienstbar' gemacht werden. /^österreichische Steuer- und Wirtfchaftszeitung." Aus dem.Inhalt der Jumnummer: Steuerkalender für Österreich. Stenerrundschau von Dr. LöüvenfeD. Wirtschaftliche lleberfficht. Die AuÄunftspflicht im Steuerverfahren von Dr. Frydmorrn. Die steuerrechtliche -Bedeutung negativer Fassionen von Doktor Köhler. BeranLagungsvorschrlften nach dem DurchsMrüngserlatz 3-1926 zur Einkommensteuer von Dr. Richter. Das Rentabllitätspvinzrp im internationalen Brlanzrechte von Doktor Agns. Materialverwaltung von Eduard Potyka. Wann ist nach dem Augestelltengesetz -die Kündigung außer zum Ablauf des KcklenderviertÄjahres zulässig? vor: Dr. Nasse. Auf dem Wege zum Chartereb Accountant in Oesterreich von Prof. DövfÄ. Entscheidungen des Verwaltuirgsgerichtshofes, Gesetze. Verordnungen, Erlasse und dergleichen. Sprechfaal. Einige Erfahrungen auS' der Goldbilanzierungspraxis bei offenen Handelsgesellschaften von Karl Pfeiffer, llstv. nisw. Berliner Börse. Im gestrigen Verkehr konnten sich die Kurse nur schwach behauptet. Der allgemeiilen Abgabeneigung stand der äußerst flüssige Geldmarkt gegenüber, so. daß die Kursrückgänge mcht bedeutend waren. Mit wenigen Ausnahmen schloß dre Börse matt. Ae Devlsenkurk. ZÜVirlr, 12. Juni. (Devisenkurse von 12 Uhr.) BvrUv 122.95 (122.96V.), Holland 207.45 (207.55), Neto-Uorl 516.60 <'516.37), L'oubon 25.13'/- (25.12'/.), Paris 15.05 (15.-). Mailand 18.67»/, '18.52V,), Trüffel 16.30 (15.25), Kopenhagen 136.97»/, (-.-). Stockholm 138.32'/, '138.?2V,). Oslo 115.97'/, (115.95-, Madrid 81.26 (79.75), Buenos Aires 208.50 208.65,. Prag 15.30 (15.30-, Budapest 0.007220 (0.007220). Bukarest 2.16'/. (2.17»/,). Belgrad 9.11-/. l» 12/. Sofia 3.75 (3.74-/.), Warschau Wien 7295 (72.93-/.) Mr 10- Schilling. Warschau, 12. Junt. (Devisen.) Belgien 29.73 bis 29:87, Berlin —.— bis Holland 401.60 bis 403 60, London 48.64 bis 48.89. New-Aork 998.— bis 1002.- Parts 29.18 bis 29.32 Schwei, 193.51 bis 194.45. Budapest —bis . Prag 29.63 bis 29.77. Wien 141.18 bis 141.88 für 100 Schilling, Italien 36.36 bis 36.54 Stockholm —.— bis —. Bukarest —bis Fußball. Ae heutigen Spiele. V t e n n a—F. A. C.. V,4 Uhr, Hohe Warte. Sportklub-Hakoah, -/.« Uhr, Hohe Worte. Schiedsrichter Müller. D. F. C. (Prag)-Rapid, '/,« Uhr, Raptd-Pkktz. H«rkoah—GporEuv. Heute «m dreivirrtcl 6 Uhr auf der Hohen Mark. — Bocher Menna—I. A. C. Dem heutigen Debüt -der Hakoah auf der Hoheit Wart-e ivird -seitens -des Wiener SporipMikmns mit größtem Interesse entgegengesehen. Auch die jüdische Mannfchnft selbst, deren Aufstellung auf Grm:d der bei den letzten amevikanischei: Spielen gezeigten Fornr >:och von der Reiseleitung vorgenommen wurde, ist sich -der Wichtigkeit des heutige,r Spieles vollauf bewußt. Einerseits müssen die großen Erfolge in Amerika und hie berichtete Spielstarke -der dortigen Mannschaften durch eine gute Leistung in-Wien bestätigt werden, andererseits hat die Hakoah durch den Punktcverluft von Spitzenvereinen in der letzten Zeit im Falle der siegreichen Beendigung der noch a-usstehenden Meisterschaftsspiele Gelegenheit. sich in der Tabelle sehr günstig zu plaoieren. Beinl Fußballsport cutscheiden aber nicht immer nur Können und Klasse. Psychologische Umstände und Sti mm u n g e n spielen oft eine maßgebende Rolle. So wird von den Hakoahnern erzählt, daß sie in Amerika bei ihren Kämpfen in dem £&cpfatt unt> der Anseuerurrg der Tausen-de vor: Zuschauern einen moralischen Rückhalt ustd emeir Resonaiizboden besaßen, der ihre Kräfte vervielfachte. Es war drüben Lei jedem Match so wie in Wien vielleicht nur einmal, als bem: d^ukwürdigen 6:5-Kampf ge-geu Slav»i a auf dem Ober-St. Veiter-Platze das garrze Publikum, von der heroischen Leistung der Hakoah bezwungen, den jüdischen Verein awfeuerte. Erst letzten Sonntag konnte die u n g arische Auswahlmannschaft kraft der leidenschaftlichen Welle, >die voin Publikum aus auf die Mannschaft überging, nach einer langen Serie von Niederlagen einen großer: Erfolg über die Tschechen erringen. Die Hakoahmannschast kann dessei: sicher fein, das große jüdische Publikum wird immer zur Stelle sein und mit ihr gehen. Der Si-geswille muß aber von den Spielern -in die Tat umgesetzt werden. Der Sportklub, der sich heute der Hakoah stellt, hat heuer zwar schr schwankende Leistungen vollbracht, die Dornbacher waren jedoch seit jeher einer der zähesten und glücklichsten Gegner der Wischen Mannschaft und sind auch heute befähigt, den schwersten Widerstaird zu entfalten. Jmmechirl, wenn die zweiwöchige Pause seit dem letzten amerikamfchen Spiel uird die Veränderungen des Milieus nach den Reisestrapazen der Form der Hakoah keinen Abbruch -getan haben, sollte die jüdische Mannschaft die Punkte heimbringeii. Folgende Mannschaften treten an: Hakoah: Fabian, Scheuer, Gold. Heß, Drucker, Pollak, Neufeld, Wortwann, Schvnfeld, Eiisenhüfer, Schwarz. Sportklub: Gdi, Beer. Lowaik, Lang, Mika, Wied--.- mann, Dauer, Schreiber, Höß, PMwem, Dtrncrd. Die gestrige» Spiele. MmrteuE-^Simmevrng 2:2 (Irl). Amateure-Platz. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter Zwick«. Amateure: Lohrmann; Tandler, Wicenez; Geher- Reiterer, Schneider; Banicck, Wieser, Hierländer, Sindelar, Mlynarn. Simmering:, Aigner;. Musil, HcmSwirth; Kliwitsch, Kurz»-Dumser;. Dchmis,HoÄvach,' Süstch ZMäu-eer, Mertel. Mit zehn Leuten — Zillbauer wurde nach 28 Minuten Spieldauer.ausgeschlossen — gelang es den Simmerrngem, gegen die Lknateure unentschieden zu spieien.' Gleich zu Spielbeginn vergibt Mlynarik eine prachtvolle Chance. Bier Sturnrer stehen vor dem Simmeringer Heiligtum, aber der .Mckser" Wiesers landet im Out. Endlich gelingt es Darris, vorzukommen; er paßt zu Sesta, der einschießt. (28. Minute.) Nun erfolgt der Ausschluß Zillbauers. Der 8l»rsqleich der Amateure kommt auf folgende Art zustande: Mlhnarck leitet eine Mtion ein, fein Paßball wird von Hauswirth verfehlt, aber Sindelar ist auf seinem Posten. (40. Minute.) Nach Seitentvechsel spielen beide Mannschaften hart auf Sieg. Wieser schießt leicht anss Tor und zur allgemeiner: Verblüffung läßt Aigner den Ball passieren. (6. Minute.) Nach einem Korner, den Danis tritt, bekommt Lohrnrann den Ball und verschuldet durch eine ungeschickte Bewegung ein E i g e nt o r. (10. Minute.) Eckverhältnis 4:0 für Sinvmering. Reserven 3:2 für Amateure. ■■■■■■■■■■■■■MMBWHBMaMraMMrairaHimBaHHMIHaMHHHMaMMMMHaaiMNMNMHMMBHIHHMBWMHMmMMiK soll bei der 15. österrelthisclien Klassenlotlerje ■ JEDERMANN I b! i itoS™ Bankhaus Schelhammer & Schattera, Wien, L, Stephansplatz 11) Preise der Lose; Vt S 32.—» V« S 1H.—, lU S 8.—, Vc S 4.— Haupttreffer: 299.000 Schilling Ziehung am 22. und 24. Juni 1926 Prämie: 500.000 Schilling Bei der 13. foterreichischen Klassenlotterie wurden sowohl die ersten Haupttreffer der II.» III.» IV. Klasse» als auoh der größte Haupttreffer dar V. Klasse im Betrage von 300.000 Schilling und die Prämie im Betrage von 30(^000 Schilling mit Behelharoroer-Losen gewonnen.

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