Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2619 (9.6.1926)
- Date
- 1926-06-09
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Ae. vm Wen, MttWorh Wiener MmMnzettnns Vf. fftnn issv vsemm Mll!l!ll!ll!ll!!!lllllllll!(lllllllllH!lllllllllllllllilllllllllllllllllllllllllllllUlllllllllllllillllllllll!lllllllllllillllllllllliillllllllllllllli1lllltlll Mag ta o. li im M Piß I., Flelsclimarkl Aus dem Programm: Riwka und Elieser (Biblisches Bild) — Die melkende Kuh (Dreiakter) — Jüdische Kinder (Singspiel) Tombola (jedes Los gewinnt) so Entree 50 Groschen us derjüdischrn Welt iWMMiMl DlJe Jiilj iniMiüMiii Liküdi; MZU llll=llll=§llll Ü=JIII immiii iiiipiiiiifi illll=WI: ISIIIISI UDW§ lasiiiissim iiiifsini=nif=ini=niisHii Ne wtersuchung gegen Schwarzbarth. Paris, 7. Juni. -Lite Nnkerfuchung in dem Schwarzbarth-Prozeß schreitet sehr langsam fort. Schwarzbarlh hat als Zeigen u. a. Mch die folgenden vier jüdischen Persönlichkeiten namhaft gemacht: den Vorsibenden des Komitees der jüdischen Delegationen, Motzkin, ferner die Herren Wladimir Temkin, Efroikin und den Sekretär der Welch!lfskonserenz, R. Grünberg. Der Letztgenannte bereifte in den Jahren 1921, 1922 und 1923 im Aufträge der jüdischen Welthilfskonferenz und des französischen Roten Kreuzes Rußland. Er führte damals einen großen Vorrat an Lebensmitteln und Kleidungsstücken behufs Verteilung unter die notleidende jüdische und 'christliche Bevölkerung mit sich. Während vieler Monate fuhr Herr Grünberg durch die von den Pogromen heimgcfuchlen und dcvastierten Gebiete und hatte daher die Möglichkeit, die furchtbaren V c r w ü st u ng e n, die die Pogrome angcrichet hatten/ aus eigener Anschauung kennen zu lernen. Bai seiner Einvernahme, die über eine Stunde währte, wurde Herr Grünberg über feine persönlichen Eindrücke von Schalom Schwarzbarth sowie über seine Wahrnehmungen in der Ukraine nach den Pogromen und schließlich über die Rolle befragt, die nach seiner Ansicht Pelljura in den Pogromen gespielt hat. Unter den noch einzuoer nehmenden Zeugen wird auch der Grandrabbiner von Frankreich, Isaak Levy, genannt, der SchivarKarth gleichfalls persönlich gut kennt. Schwarzbarth war häufiger Gast beim Grandrabbiner, dem er vor einiger Zeit eine Anzahl von Feuilletons, die im „Paris Soir" erschienen und Kriegserinnerungen Schwarzbarchs enthielten, vorlegte. „Quotidicn" veröffentlichte dieser Tage einen Aufsatz des Vizepräsidenten der französischen Liga für Menschenrechte, Rechtsanwalt Ferdinand Cor cos, unter dem Titel „Wofür ist Petljnra erschossen worden?" In dem Artikel werden die wichtigsten Dokumente aus dem Archiv des Komitees der jüdischen Delegationen Wer die Pogrome in der Ukraine im Jahre 1920, die seinerzeit auch öem Völkerbund vorgelegt wurden, bekanntgagäben. Die Redaktion des Wattes schließt an diesen Artikel die folgende Bemerkung: „Die Sünde eines Menschen wivd nicht durch sein Mut weggewaschen. Hunderttausend Morde berechtigen wicht zu einem Mord. Aber wir haben den ebenso berechtigten Wunsch, die Gründe kennen zu lernen, die Schwarzbarth zwangen, einen Mord zu begehen." Sie Ficken in B«lg«rie« Mt m* jetzt. Bon Dr. Eugenie Singer. Ueber die früheste Geschichte der Juden in Bulgarien geben die Quollen nur spärlich Nachricht. Das älteste Denkmal, das . auf eine jüdische Ansiedlung auf bulgarischem Boden schließen läßt, wurde im nordbulgarischen Dorfe Gigen, wo sich einst das römische Oesous erhob, gefunden. Es ist dies eine aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert stammende lateinische Inschrift, curs der ein „Archisynagogus Josephus" erwähnt wird. Die ältesten jüdischen Gemeinden Bulgariens bildeten sich in jenen Donaustädten, die aus römischen Siedlungen, wie Bononia, Ulpia Oescus, Durostorum usw. hervorgingen. Alls den Responsa des I. A. Cohen (1592 in Livorno gedruckt) erfahren wir, daß in Nikopol, einem in Nordbnlgariell an der Donall gelegenen Städtchell, in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts eine Gemeinde byzantinischer Jildeil bestand. Um dieselbe Zeit wird ailch in Serdiea, dem heutigen Sofia, eine byzantinisch-jüdische Gemeinde erwähnt, deren Synagoge sich bis in die jüngste Bergangenheit erhalten hat. Der in Blllgarien heute llvch vorkommende jüdische Familienname Pizanti ist eine Erinnerung cm jene byzantinischen Judell des mittelalterlichen Bulgarien. Eine weseirtliche Verstärkung erfllhr das bulgarische Jlldeiltlun im Laufe des 14. Jahrhunderts. Viele ungarische Juden, die voll Köllig Ludwig dem Erstell des Landes verwiesen wurden, kaiilen nad) Blllgarien und ließen sich besonders in den Städten Widdili, Plewna und Nikopol nieder. Deutsche Inden werdell in Sofia im Jahre 1300 erwähnt. Um das Jahr 1370 wirkte in Widdin der Rabbiner <Walom aus Neustadt, der in Widdin die erste Rabbinerschnle'auf bulgarischem Boden illö Leben rief. Großen Einflilß erlangten die bulgarischen Juden, als iin Jahre 1340 eine schöne Jüdin von Tirllnvv, uaiueuö Sara, als Gemahlin des bulgarischen Zaren Ivan Alexander den Throir bestieg. Nachdem sie den christlichen Glaubell angenommen hatte, führte sie den Namen Theodora; ihr Sohil Ivan Schischman war der letzte Zar des mittelalterlichen BlilgarenstoateS llnd verlor im Kanlpse gegen die osnlanischen Eroberer nach Eirrnahrne seiner Hauptstadt Tirnovo im Jahre 1393 Reich unb Leben. In Tirnovo tagte im Jahre 1360 ein Konzil, das die christlichen Irrlehren und auch die jüdische Lehre verdammte. Drei Führer der Inden von Tirnovo wurden damals zum Tode verurteilt; einer von ihnen rettete sein Leben, indem er den christlichen Glauben annahm, der zweite wurde auf dem Wege zur Richtstätte von der Volksmenge erschlagen, der dritte aber wurde hingerichtet, nachdem man ihnl „die Lästerzunge und die Ohren, die auf Gottes Wort nicht hören wollten", abgeschnitten hatte. Seither gab es in Tirnovo keine Juden mehr; hebräische Grabsteine, die Ulan heute am Fuße der Trapesitza, des Schloßbergers von Tirnovo, findet, sind die einzigen stnmmen Zeugen der großen Vergangenheit der Juden in der altbulgarischen Hauptstadt. Eine neue Periode in der Geschichte des bulgarischen Judentums hebt gegen Ende des 15. Jahrhunderts an, als die aus Spanien und Portugal vertriebenen Juden im osmanischen Reich Schutz und Zuflucht fanden, lieber Saloniki und Konstantinopel kamen viele jüdische Familien nach Bulgarien und ließen sich dauernd nieder. Einer solchen Familie entstammte der berühmte Gelehrte Josef Caro; in dem bereits genannten Städtchen Nikopol begann er sein bekanntes Werk „Schulchan Aruch" zu schreiben. Auch aus Italien und Südfrankreich wanderten Juden, durch den lebhaften Handel der unteren Donauländer mit Ragusa, Venedig und Genua angeregt, über Serbien nach Bulgarien. In der abendländischen Reiseliteratur des 10. und 17. Jahrhunderts, in der die berühmte Heerstraße von Belgrad nach Konstantinopel vielfach Beschreibung findet, werden besonders die jüdischen Gemeinden in Sofia, Tatar-Pasardjik und Philippopel erwähnt. Eine bemerkenswerte Notiz findet sich im Reisetagebuch des Stephan Gerlich; er fand im Jahre 1674 in Sofia über 300 Juden vor, die eine deutsche, italienische und griechische Schule hatten, jedoch vorwiegend sich der deutschen Sprache bedienten. Das sephardische Element wurde im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts durch steten Zuzug derart verstärkt, daß es allmählich die aschkenasischen Juden zur Gänze in sich verschmelzen konnte. Die Aschkengsim, die heute in Sosia, Rustschuk und Varna leben, sind erst in den letzten Jahrzehnten ans Rumänien und Rußland eingewandert. Als Bulgarien im Jahre 1876 von der Türkenherrschaft befreit wurde und zu neuem staatlichen Leben erwachte, zählte man im ganzen Lande kaum 19.000 sephardische Juden. Heute leben in Bulgarien 45.000 Juden, das ist etwas weniger als ein Prozent der Gesamtbevölkerung. Bloß vier Prozent der bulgarischen Juden sind Aschkenafim, alle anderen sind Sephardim und bedienen sich der spaniolischen Sprache. Die jüdische Bevölkerung lebt in den Städten und ist aus dem stachen Lande nur ganz vereinzelt vertreten. Bloß in der Gegend von Dnpnitza hatten sich jüdische Tabakpflanzer niedergelassen, doch sind sie bereits zum größten Teil nach Palästina abgewandert. (Ein zweiter Artikel folgt.) MnMndert PaWinazerttfikate Kr Poierr. Wie die Warschauer Zentrale des Palästinaamtes für Polen bekanntgibt, sind die neuen 500 Einreisebewilligungen für Polen für das laufende Halbjahr bereits eingetroffen. Diese Zertifikate dürfen im Sinne der Bestimmung der Palästinaregierung nur an Männer im Alter zwischen 18 und 35 Jahren ausgefolgt werden. An Männer über 35 Jahre oder Frauen dürfen keine Zertifikate ausgegeben werden, da solche trotz Zertifikats von der Landung in Erez Israel ausgeschlossen sind. Emile Berliner 75 Jahre alt. Dieser Tage feierte in Washington Emile Berliner, der berühmte Erfinder des Telephon-Nebertragungs- und Verstärkungsapparates, der Verbesserer d'es Grammophons itnb des Radios, seinen 75. Geburtstag. Als in diesem Jahre das goldene Jubiläum des Telephons begangen wurde, wurde vielfach daran erinnert, daß ohne Berliners Erfindung das Telephon nicht hätte eine praktische Einrichtung werben können. Ein seltenes Jubiläum. Am 3. d. feierte Herr Siegm-und Jellinek, Kantor und Religionslehrer in Oberhollabvunn, in seltener körperlicher und geistiger Frische das Fest seiner 45; ährigen Berufstätigkeit sowie seiner 25jährigen Wirksamkeit in dieser Stadt. Ans diesem Anlaß veranstaltete die dorttge Knltusgemeinde eine Jubelfeier, die sich zu einer allgemeinen und spontanen Kundgebung für den Jubllar gestaltete. Unter den Güsten bemerkte ncan Hofrat Dr. Sems ch (in Vertretung der politischen Behörden), Stadtpfarrer Dechant Pfeifer, Bürgermeister Weislein in Vertretung der Staotgemeinde, Gymnasialdirektor Dr. Lutz, Bezirksschulinspektor Seher, Dr. Otto Kutscher, Vertreter sämtlicher Polltischen Parteien, zahlreiche andere Honoratioren der Stadt mrd eine stattliche Anzahl Gäste aus nah und fern. Der Rechtsgelehrte Emannel Cuzzer in Verona gestorben. Einer der hervorragenden Rechtsgelchrten in Italien, Rechtskonjsulent Emannel Cuzzer. ist vorige Woche in Verona im Al er von 76 Jahren gestorben. Der Ve^torbene ist der Verfasser einer Anzahl wichtiger Werke über italienische und internationale Rechtsfragen, die in verschiedene Sprachen übwetzt wurden. Cuzzer, der auch am jüdischen Leben seines HeinTatliaudes rehen Anteil rrahm, bedachte in feinem Testament mehrere jüdische und allgemeine Wvlilfa!hr!sa!ytalteu mit ansohnlicheu Legaten. Für den I ü d i i ch e-n N ationalf-o n d s bestimmte er 5000 Live. Kunst. S8|rc, Buch. ..Sintflut." Gastspiel des Moskau^ hebräischen Theaters Habima. — Carl-Theater. „Als eine Nebenarbeit vor den großen Inszenierungen der Zukunft" hat die Habima — wie rrns ihr lesenswertes Programmheft belehrt — dieses Schauspiel Bergers einstndiert. Sie tragen diesmal weder antike Gewandung aus der Zeit der Patriarchen oder Jerusalems Untergang, noch das Ghettokleid aus den Tagen des hohen Rabbi Löw von Prag oder des Zaddik von Miropol, soitdern haben Barbesitzer, Pikkolo. Börseaner, Halbweltdame usw. von heute zu spielen. Eine Groteske jüngster Schaffung. In hebräischer Sprache. Die Probe auf das Exempel war gewiß nicht unwichtig, wurde mit größtem Ernst unternommen und sie ist —- als Probe — geglückt. Eine handvöll Menschen in einer Bar. Die Welt will uniergehen. Der Himmel hat seine Schleusen geöffnet, der Mississippi überschwemmt das Land, die Bar wird zur Arche Noah, die allerdings telephonische und telegraphische Verbindung mit der ersaufenden Außenwelt hat. (Es ist eine Groteske.) Man erfährt noch die Ereignisse auf der Börse, eine Braut ruft den Bräutigam an, eine Dirne wird noch vom Wirt beanständet (Dirnen duldet er nur des Nachts im Lokal), ein Spekulant, dem der Atem ausging, wird noch gesrozzelt und ein philosophischer Dandy dirigiert das menschliche, allzumenschliche Treiben in der Bar. Dann bewirkt die dräuende Todesgefahr einen Ausgleich unter den Leuten im kitschig ausstaffierten, „hochmodernen" Souterrainlokal. (Das Bühnenbild ist trefflich.) Allgemeine Verbrüderung — auch mit der Dirne, — Alkohol, Stimmung, wie auf der untergehenden „Titanic", als man „Näher mein Gott zu dir" anstimmtc (wenn man der Fama trauen darf). Aber bald funktioniert das Telephon wieder, die Arche Noah fühlt wieder festen Boden und die Menschlein sind klein und eigensüchtig wie zuvor. Der Barwirt hat auch in den letzten Minuten vor dem Weltuntergang nicht vergessen, den Champagner anzukreiden und präsentiert die Rechmmg. Die Groteske wurde „lokalisiert". Sie spielt im jüdischen Viertel einer Hafenstadt, die Akteure find wohl erst kürzlich aus Rußland eingewandert. Vor dem drohenden Weltuntergang singen die ostjüdische Weisen. Durchaus angebracht, wie se angebracht war, ungarische, tschechische Stücke auf „Wien" einzustellen. Aber sie singen zu oft, zu ausdauernd, sie zerreißen die Groteske durch ihren „Stimmrmgs"-Eiser. Die Aufführung hat gleichwohl Charakter und'Tempo. Scharf umvissen, von elegischer.Dämonie, geistig einige Etagen höher zu Hause als die übrigen Leute in der Bar, der Raisonneur des Stückes, dargestellt von Herrn Zwie Friedland. Ein ausgezeichneter Komiker Herr Bar atz (Kellner), Charakterdarsteller von Rang die Herren J'tkün (Barbesttzer) und Raikin-Bonari (Mechaniker), ergreifend durch Verhaltenheit, durch wortlosen Bericht eines Frauenschicksales, das Spiel und der Gesang des Fräulein Grober Nach diesen firnf Habima-Abenden darf man die Pioniere des hebräischen Theaters beglückwünschen. O. A- Berliinsernng der GaflKkÄer der HMimi. Me wir bereits berichtet haben, wuttw infolge.des a n-! dauernden E rcho l g es das Gastspiel des 'McSkauer hebräischen Theater H a b i m a im Carl-Theatsr>bis inkNfive •; 15, d. v e r bä u g e r t. Am Darstellung gelangt heute Mit-: woch „I a a-k-ob 8 Tar-a u m", Donnerstag den l0..d. „D--e r ewige Jude", Freitag den tt. d. „D y b uT", SamStag den 12. d. „S i n t f l ul", Somttag den 13. d. „G o l e-m", Montag den 14. d. und Dienstag den 16. d. „Dtt) b mk". Für diese Vorstellungen wurden die Preise w e'ste n t li-ch e rniedrigt. Ermäßigungen werden keine awSgrgebem Der Vorverkauf an beiden Kaffen des Carl-Theaters hat bereits begonnen. Die gestrige Vorstellung des „D y b-u k" fand vor b c-m j vollbesetzten H a.u sie eine stm r m i s ch e Wmf-! nähme. Prominente Persönlichkeiten der Wiener'Kunstms*'' Mnftkwelt haben denr Mend beigewohnt. A«r den Matvm. B,u.r g t h e a t e r. Morgen, VsL' Khr abends, „L^d y> W i n döe r m e r e 8 F ä ch e r". A k a d e m t e tch e a«t v-r. Morgen, */«8 Wr abends, „M a m a N i c o l o^. L) v e r n t h e a t e r. Morgeu, 7'Uhr abends, „B«o-rüvS j Goduno w"' Volksoper. Morgen, 7a<8 Uhr abends, .H-oistf-z m a n n s E r z ä h l u n g e n". Als irächste Hovirät geht- Samstag den 12. d. .zum ersten Male Jeffels dreiamge Operette ' „S ch w a r z w a l d m ä d e l" in Szene. Johann- Strauß-Theater. Heute, l/»8 Uhr abends, Erstaufführung der Operette „A d i>e n Mststmi t-. Michael Bohnen in Köln ausgepfiften. Mchael > B o h n e n wurde vorgestern abends im Kölner Qpornhause; regelrecht ausgepfiffen. Da Bohnen in Köln wegen verschwdener f röche rer Absagen nicht besonders beliebt ist, wurde der erste Akt der „Meistersinger", in dem Bohnen den Haus Sachs sang, sehr kühl ausgenommen. Byr dem zweiten 'Mt nun ein Regiffeur vor den Vorhang und teilte urkt,