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Wiener Morgenzeitung · 1926-06-05 · Heft 2615 (5.6.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2615 (5.6.1926)
Date
1926-06-05
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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M. m Me«, SamSkG Wlener Morgenzelill ni Sitiii 1056 Seife 3 Tagesbericht. 9h6 Avv tt fftlnt ttt DtC GtfüngeNflyust gMg. Der geftmgene Abd el Krim wsi«te still vor sich hin, als er seine Residenz Targuist verließ, um in Gefangenschaft zu gehen, so melden Pariser Bläter, aber als er -in Taza, wo er vorläufig interniert wird, ankam, hatte er seinen freundlichen Gleichmut wiedergefunden. ,^Jch dachte ihn mir als prachtvollen Räuberhauptmann, aber er sieht nur wie ein kleiner, beleibter Teppichhändler ans," so schildert ihn der Korrespondent des „Petit P a r L s i e n", der in Taza zugegen war. Der Mann des „Journal" ging dem Gestürzten landeinwärts entgegen. Er traf in Boured, mitten in der Karawane, „einen resignierten, bescheidenen, etwas erngeschüchterten kleinen Mann zu Pferde. So sicht der stolze Diktator aus, der noch vor zwei Monaten schwor, wir würden ihn nie vom Rif vertreiben! Der Diktator ist dickbäuchig, etwa 45 Jahre alt, trägt einen grauen Burnus und die nackten Friste stecken in gelben Pantoffeln. Der Sonnenschein fällt wie Blei vom .Himmel, die Hitze im Bergkeffel ist unerträglich. Abd el Krim ist seit dem Morgengrauen unterwegs und verlangt etwas Ruhe. Er steigt vom Pferde, setzt sich unter einen Olivenbaum und zwei Diener servieren ihm Münzentee. Mit seinem runden, fetten Gesicht und dem dünnen, schwarzen Bärtchen macht er keinen sehr kriegerischen Eindruck. Eher hielte man ihn für einen schlauen Bauersmann, der mit seinem Schicksal ganz zrtfrieden ist. Er läßt sich geduldig photographieren und ist ganz gesprächig. Ich rede ihn an, ein Dolmetsch übersetzt mir seine Worte: „Ich verlange nur, daß man mich nicht den Spaniern ausliefer.e, und bin überzeugt, daß mich das Vertrauen, das ich in die Franzosen setze, nicht täuschen wird. Dann soll man niemand anders an klagen als nur mich selbst. Für alles, was geschah, bin ich der allein Verantwortliche. So, und nun gehe und Allah behüte dich . . ." Ueher den definitiven Berbanmmgsort des Rugi wurde noch nichts bestimmt. Bekanntlich wird Abd el Krim von den Spaniern reklamiert, die mit der schonungsvollen Behandlung durch die Franzosen, nicht einverstanden sind. Das den Franzosen ausgelieferte Archiv des Exdiktators verspricht, heißt es, sensationelle Enthüllungen. Der Herr des Rifs wurde insgeheim von Engländern, Spaniern, sogar Franzosen und dann, wie „Quotidien" wissen will, besonders von Italien unterstützt; Italiener kamen nach Targuist und gaben sich als Vertreter Mussolinis aus. Der Ku-Klirx-Klo«. Bombenanschlag eines Führers gegen einen Bürgermeister. Aus New-3)ork wird gemeldet: Die Blätter berichten von einem entsetzlichen Bombenanschlag, der sich in Muskegon im Staate M i ch i g a n zugetragen hat. der Führer der lokalen Ku-Kux-Klan, ein gewisier B a r t l e t, lebte im Unfrieden mit dem Gemeindevorstand und Führer der > örtlichen Anti-Ku- Klux-Klan-Organisativ n, AugustKrebach, einem Deutschen. Vor einigen Lagert erhielt Krebach durch die Post ein Paket zugestellt in dem Augenblicke, als seine 19jährige Tochter Jane uub deren eben angetrauter Gatte, der 28jährige William Franks aus Chicago, in der Wohnung des Gemeindevorstehers Mm Hochzeitsmahl saßen. Krebach, seine Tochter und sein Schwiegersohn vermuteten in dem Paket ein neu eingetroffenes Hochzeitsgeschenk und öffneten es voller Neugier. Als sie die Verschnürung des Bündels gelöst hatten, ertönte eine fürchterliche Detonation. Das Paket, das eine Höllenmaschine enthielt, war explodiert. .Die Tochter Krebachs starb wenige Stunden später int Spital an den erlittenen Verletzungen. Das Attentat erregte im ganzen Staate Michigan ungeheure Erregung. Die Behörden leiteten eine strenge Untersuchung ein und mit Hilfe der Postbeamten gelang es, den Absender der verhängnisvollen Postpaketes in der Person des Ku-Klux-Klan-Führers B a r tl e t inerhalb 24 Stunden auszuforschen. Schon zwei Tage darauf trat in Muskegon der Gerichtshof zusammen und verurtelite Bartlet zu lebenslänglichem Zuchthaus, wobei der Vorsitzende des Gerichtes ausdrücklich betonte, daß Bartlet nur deshalb nicht den verdienten Galgen bekomme, weil im Staate Michigan die Todes st rafe abgeschafft sei. Nach diesem raschen Urteil sind die befürchteten Zusammenstöße zwischen Ku-Klux-Klan-Leuten und deren Gegnern im Staate Michigan ausgeblieben. 8in Kongreß der Heuler. Die neueste amerikanische Spezialität. Amerika ist und bleibt doch das Land der unbegrenzten Möglichkeit. Beruft da, wie ein Telegramm aus New-Dork meldet, der Verband der Henker einen Kongreß ein, der im Juli in Chikago stattfinden soll. Auf der Tagesordnung stehen neben beruflichen Angelegenheiten zwei Fragen von grundsätzlicher Bedeutung: 1. Vereinheitlichung des Verfahrens in ganz Amerika durch Einführung der Verwendung von - giftigen Gasen, angeblich die humanste Methode der Hinrichtung.' 2. Erhält der Verurteilte das Verfügungsrecht über sich nach Verbüßung der Todesstrafe zurück oder nicht? Die zweite Frage ist dadurch aktuell geworden, daß ein Wissenschaftler behauptet, ein Verfahren entdeckt zu haben, das ihm ermögliche, Opfer des. elektrischen Stuhles oder der Giftgase, die im juristischen Sinne des Wortes bereits tot sind, wieder zu beleben. Der Kongreß wird nun dazu Stellung nehmen, ob man die Anwendung des Verfahrens zulassen soll oder nicht. Sie Fuden im rirmSnischen PMamrrrt. Fünf Sitze im Parlament und vier im Senat. . Dem rumänischen Parlament werden nach dem Ergebnis der letzten Wahlen die folgenden fünf jüdischen Mitglieder angehören: I a r u s l a v i c t, M. W u r mbra n d, M. G u t n i k, Ä.' G l u e n d r i ch und Dr. Mayer Ebner. Jaruslavici ist Unterstaatssekretär des Handelsministeriums und der erste Jude in Rumänien,. der Re-gierungsmitglied geworden ist. Gutnik war einst Bankdircktor in C&tfa, nach der russischen Revolution wurde et H a n d e l s m i n i st e r im Kabinett des Hetmans S k o r opadsky. Sein jetziger Wohnort ist Kischinew. Dr. Mayer Ebner ist der Führer der jüdischen Einheitspartei itt der Bukowina und Präsident der Bukowinacr Zionistischen Landesorganisation sowie Gerent der Czernowitzer israelitischen Kultu-gemeinre. Die vier Senatsmitglieder sind: Oberrabbinor Zirels o h n in Kischinew, Gutnik in Choiyn, S t r e i t m a n n in der Bukowina und schließlich Herr Jlje Mendelsohn aus Jassy, der als der Vertreter der Jassycr Handelskammer in den Senat einzieht. Herr Mendclfchn ist Zionist und Mitglied des nationaljüdischen Klubs. Ae Treibereien gegen Professor Lesfing. Berlin, 4. Juni. Das preußische Kultusministerium ha'r au den Rektor der technischen Hochschule m Hannover einen Erlaß gerichtet, in welchem die sofortige Durchführung des Disziplinarverfahrens gegeit ^die Krawallstudenten sowie die Anwendung des Strafgesetzes gefordert wird. Die Sicherheit der Vorlesungen des Prof. L e s s i n g ist eventuell unter Anrufung des Staatskommissärs herzustellen. Sollten die Unruhen sich wiederholen, so wird die Hochschule sofort g eschlossen. — In Wien wäre ein solcher Erlaß undenkbar. Sie wünschen vollen Erfolg. Berlin, 4. Juni. (Wolfs.) Wie die Abendblätter aus Hannover melden, hat der Vorstand der deutschen Studentenschaft der Studierenden der technischen Hochschule in'Hannover nachstehendes Sympathieschreiben anläßlich ihrer Kundgebungen gegen -Prof. Lessing zugeheu lassen: „Wir verfolgen weiterhin mit großem Interesse ihre Maßnahmen lind. wünschen einen vollen Ersolg." Wie das „Berliner Tageblatt" meldet,, hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren in ocr Angelegenheit eingcleitet. Ausstellung in der Galerie Fromme. In der kleinen, aber sehr freundlich eiilgerichteteteir Galerie Fromme in der Stallburggasse findet voll Donnerstag bis Sonntag eine Ausstellung von Oelgcmälden, Aquarellen, Bronzen und Stichen, die in Mi nächsten Tagen zur Bersteigerung gelangen sollen, stat:. Gleich beim Eingang, im Vorzimmer, fallen zwei besonders schöne Landschaften von Fesch auf, österreichische Seebilder. Daneben ein zartes Motiv von Calonre bei Düsseldorf von Theodor Fuchs. Im großen Saale fesselt besonders das schöne Porträt der blonden Gräfin Kufstein von Anton Romaco , ein Zigeuners nugenbild von Pettenkosen und ein Jägerpickuick, das Hauptwerk des Münchener Malers Karl 'Wilhelm Räuber. -Sehr wertvoll - ist das Miniatnrpor:rät des Wiener Advokaten Dr. Kuh von Isidor Kaufmann, dem bekannten jüdischen Maler. Grandios in der Komposition und in der Far-benfülle ist -das Bild von Schindler, das den Titel „Bewegte See" trägt. Zahlreiche größere und kleinere« Oel- und Aquarellbilder und zwei dicke Mappen von wertvollen Stichen, darunter die meisten von Dürer, Rembrand't und Chodowiecki. werden den Sammlern die Wahl nicht leich: machen. Einige sehr schöne Bronzen, darunter eine Porträtbüste Brahms, von Kund mann und eine schöne Brunnenfigur von Kau rjungen, schmücken die sehenswerte Bildergalerie. Reisebrief «ms HMM. Bon Adolf Pollak. Eine Rückkehr nach dreieinhalb Jahren für wenige Wochen. Beim Anblick all der Plätze, im Gespräch mit Freunden wird die Haager Epoche des Keren Kajemeth, die so entscheidungsvoll war, in der Erinnerung wieder lebendig. In diesen Jahren der Arbeit hatte man für vieles, was jetzt i« flüchtiger Betrachtung Reiz und Interesse gewinnt, nur wenig Sinn. Eigentümlich die Landschaft, Anlage, Stil und Bauart der Städte und der Charakter der Bevölkerung. Ist Holland landschaftlich schön? Wer der Ansicht ist, daß ein Land ohne' Berge reizlos ist, wird dies verneinen/ Vergleiche mit der Schweiz darf man nicht anstellen. Die Schönheit dieses Landes har ihren besonderen Charakter. In den Werken seiner größten Maler ist sie verewigt. Wer jemals im Frühjahr den Zauber der Blumenfelder von Haarlem gtftoffcit hat, wird zugeben, daß dieser Anblick kaum seiuosgleichen in der Welt hat. ,, Unübertrefflich die Feinheit und vornehme Schönheit der Trachten, besonders in Amsterdam. Diese, größte Stadt und das wirtschaftliche Zentrum des Landes ist eine Weltmetropole. Wo fängt die weltstädtische Bedeutung einer Stadt an? Nicht bei der Million Einwohner, dafür ist Amsterdam mit seinen „nur" 700.000 Menschen ein starker Beweis. In dieser Stadt, in der etwa 12 Prozent der Gesamtbevölkerung von Holland wohnen, lausen viele Fäden des Weltwirtlschaftsverkchrs zusammen. Jeder zehnte Einwohner von Amsterdam ist. ein Jude und der Anteil der Juden an der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt ist zweifellos, sehr bedeutend. Manche Wirtschaftszweige, in denen Holland dominiert, sind fast jüdisches Monopol, wie zum Beispiel die Diamantenindustrie, wobei es nicht allein auf den Handel, sondern wirklich auf die Industrie ankommt. Bekanntlich ist der jüdische Verband der Diamantarbeiter eine der stärksten Gewerkschaften Hollands. Der hohe Prozentsatz der jüdischen Bevöllerungszahl hat in dieser Stadt das nicht hervorgebvacht, was in fast allen anderen Großstädten Europas bei Etlicher Verteilung bestcht: den AntisemMmus. Zweifellos hängt dies mit dem Charakter der MWeWßg SchMnea. M W Merkmal des Holländers wird sein Phlegma bezeichnet llnd oberflächliche Beurteilung sucht dies machmal lächerlich Zu machen. In Wirkichkeit zeichnet sich der Durchschnittsholländer durch 'feine Ausgeglichenheit ans, und wenn es wahr ist, daß der Charakter der Landschaft von bestimmendem Einfluß auf die Menschen ist, so haben die Holländer etwas von der ruhigen, stillen und schlicht-schönen Landschaft in ihrem Charakter. Dies hat sie vielleicht davor bewahrt, in dem Juden, der seit Jahrhunderten hier wohnt, den Fremden zu sehen. Amsterdam hat Zwar sein Ghetto, und wer die Jodenbroestraai sowie die umliegenden Straßen durchwandert, glaubt fast, er märe in Martschau oder sonst in einem ostjüdischen Zentrum, aber für den Nichti-uden ist dies hier nichts Außergewöhnliches. Ein Freitagabend in der. portugiesischen Synagoge. Hinter einem niedrigen Vorgebäude, das wie eine Festungsmauer aussieht, sicht die große, einfache, gber erhaben wirkende .Synagoge, deren Inneres mit , den mächtigen vier Säulen, dem imposanten Aaron hakrdesch und den brennenden Kerzen an jedem Sitz großartig aussieht. Eigenartig schön wirkt der Gottesdienst und in der reinen, klaren sephard'sthen Aussprache klingt gar lieblich das Lecho da-ndi. Ju der großen Synagoge, die sicherlich an tausend Plätze faßt, sind kaum hundert Menschen, und zwar meist alte Leute, in deren Zügen etwas sonderbar Abgestorbenes, Erstarrtes liegt. Ist dieser einst so reiche Ast unseres Vvlksstammes wirklich dem hoffnungslosen Untergang geweiht? Mit gemischten Gefühlen verläßt man die schöne Synagoge, die im Borjahre das zweihundertfünfzigjährige Jubiläum ihres Bestehens gefeiert hat. * In den Straßen voll Amsterdam hängen überall auffallende, blau-weiße Plakate, die zu einer künstlerischen Veranstaltung des Keren Hajessvd einladen. Der Palästinaaufbaufonds hat sich-"nach jahrelangen Bemühungen durchgosctzt und Holland mit feinen etwa 115.000 Juden steht heute in bestig - auf bic Leistungen für den Keren Hajessov in der vordersten Reihe. Einzelne holländische Juden, die int letzten Jahre Erez Israel aus eigener Anschauung kennen gelernt hatten, sind als begeisterte Verkünder des Aufbauwerkes zurückgekommen und haben das Ihre dazu beigetragen, daß die sontz schwer zugängliche holländische Judenheit heute so starken , Anteil an unserem Werke, nimmt. Auch die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Holland und Palästina wachsen. Di^ holländischen berühmten Rassenkühe haben sich in Palästina gut akklimatisiert und heute ist Palästina das .Hauptabsatzgebiet für diesen lebendigen Exportartikel geworden. - In zwei kleinen Räumen des letzten Stockwerkes der „Börse für den Diamanten'handel" hat im Vorjahre der Keren Kajemeth sein Bureau eingerichtet, aber weder der Genius loci noch die Höhe des Standortes haben sich bisher in den Eingängen für unsere volkstümliche Institution irgendwie bemerkbar gemacht. Im Gegensatz zum Keren Hajessod hat der Keren Kajemeth sich in Holla no noch nicht den Platz erobert, den er seiner Bedeutung nach und auf Grund der Bedingungen dieses Landes haben niüßte. * f Ein kurzer Aufenthalt im Haag und in Scheweningeu Eine wehmütige Erinnerung steigt auf im Gedenken an den früh verschiedeueu, treuen Weggenossen Nat'hau Groß, dessen Grab draußen am'guten Ort ist. Sein unvergängliches Verdienst war es, daß -kurz nach Kriegsausbruch der Keren Kajemeth von Köln nach dem Haag übersiedelte und in seiner Organisation nicht nur erhalten, sondern auch so gestärkt wurde, daß er das Instrument unserer.Bodenpolitik in Erez Israel werden konnte. Im Haag fanden sich die Männer, die ihn verwalteten, und unter ihnen gebührt d:s HaM'tverdieuft Nehemia de Li eine. Ein Zweistündiges Gespräch mit diesem ausgezeichneten Gesinnungsgenossen gchört zu den Dingen, die mau. nicht vergißt. Ein schwerer Unfall, dru de Lieme im Winter hatte, ist leider noch nicht ganz beseitigt, aber der scharfe, starke Geist und die ungeheure Arbeitsenergie dieses 'Mannes sine unverändert geblieben. Man kennt dr Lieme in der zieuistischen Welt els den Mann der Kritik und vergißt darüber, daß er einer der ganz iveuigen, wirklich konstruktiven 'Menschen in nuferer Bewegung ist, die von unschätzbarem Werte gerade dort wären, wo wir sie am dringendsten brauchen:(in Erez Israel. Man wird das Gefühl des Bedauerns nicht los, daß eine solche, eiilzigartige Arbeitskraft, ein solcher Bollblntzionist, seit Jahren keilte richtige Stätte für seine Betätigung hat. Es ist hier nicht der Platz, uni zu untersuchen, worari dies liegt, aber es müßte eine Stelle in unserer Organisation geben/ die die wirklich wertvollen Kräfte, über die ivir verfügeu, hcranzuziehen imstande wäre. * V

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