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Wiener Morgenzeitung · 1926-06-04 · Heft 2614 (4.6.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2614 (4.6.1926)
Date
1926-06-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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jSe& I Dirn, Frellag Wkener MovaenzeliuttA L FuM 1926 Nr. M4 W usdrr Uarichttge Wate. Der Jerusalemer M-Korrespondent der „Reich spoft" berichtet über di« der Mandatstommission vorliegenden Memoranden über die Palästinafrage. Er bezeichntet natürlich die arabisch-nationalistischen Forderungen als „praktisch und real". Sie verlangen „die Schaffung einer nationalen demokratischen Regierung für Palästina, in der Araber und Juden im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl teilnehmen sollen". Zur Begründung dieser Forderung bemfen sich die Araber, wie der Korrespondent schreibt, auf den dritten Artikel des palästinensischen Mandats, der fordert, daß „die Mandatsmacht örtliche Freiheiten soweit wie möglich begünstigen soll", ferner aus den Arftfel 22 des Vertrages des Völkerbundes, der von den ciuft dem türkischen Kaisertum zugehörigen Völkern und Nationen spricht, „die eine solche Entwicklungsstufe erreicht haben, in der ihre Existenz als u n a b h ä n g i g e N a t i onen provisorisch anerkannt werden kann, wenn schon mit der Verpflichtung, den Verwaltungsrat und Beistand einer Mandatsmacht zu benützen, bis die Zeit kommt, wo sie im» stände sind, ganz allein zu stehen". Falls dies wirklich in dem Memorandum gesagt wird, ist zu bemerken, daß Art. 3 des Mandats von der lokalen Selbstverwaltung spricht, was etwas ganz anderes bedeutet als „örtliche Freiheiten". Der zitierte Artikel 22 kommt im Vertrag überhaupt nicht vor, weder in diesem, noch in einem anderen Wortlaut. Art. 22 erklärt die englische, arabische und hebräische Sprache als offizielle Sprachen.' _ Ser Kalisatskongreß. Bon Dr. Fritz Löwenstern (Jerusalem). Ueder den Zusammentrit: der Kalifatskonferenz tu Kairo wurde hier bereits berichtet und ihm die Prognose gestellt, daß bei den widersprechenden Interessen, die sich dor: zusammenfinden, und' bei der außerordentlichen Schwierigkeit, einen einigermaßen unabhängigen und mit der genügenden Autorität ausgestatteten Kandidaten zu finden, die Konferenz wohl ergebnislos auseinandergohen werde. Der Verlaus hat diese Erlwarmngen bestätigt. Di« Tagung war äußerlich durchaus im modernen europäisch-parlamentarischen Geschmack angelegt, aber das vermochte nicht über die Tatsache hinwogzutäuschen, daß einer großen Zahl der Teilnehmer diese Form nur etwas sehr Aeußerliches bedeutete. Cs fehlte an der Grundvoraussetzung eines europäischen Parlaments, nämlich an Gruppierungen, an Parteien, die bestimmte, Programme verrieten und bestimmte Ziele verfolgen. Man könnte vielleicht sagen, daß in der Hauptsache gwei Anschauungen einander gegenüberstanden. Die eine Richtung, bei der die Aegypter führend waren, wollte in realpolitisch richtiger Beurteilung der Sachlage den Kongreß ausschließlich aus die Kalifatsfrage konzentriert sehen, in der richtigen Erkenntnis, daß schön eine Lösung dieser Frage so ungeheuer schwer sein würde, daß es des besten Willens auf allen Seiten bedürfen würde, um überhoupr zu einer Losung zu kommen. Diese Gruppe erkannte klar, daß wenn erst die Sonderinteressen der einzelnen Landesgruppen zum Ausdruck kommen würden, dann ein Kampf auf dem Kongreß entbrennen'würde, der jedenfalls - die Kalifatssrage auf lange hinaus verschieben würde. Ihr gegenüber stand eine andere Gruppe, bei der bemevkenswerterweise die kleine palästinensische Delegation eine sehr aktive Rolle spielte. Für diese Gruppe stand die Kalisgtssrage nicht so sehr im Vordergründe des Interesses, vielleicht aus dem Gefühl heraus, daß sie doch nicht zu einer günstigen . Lösung kommen würde, und sre versuch? statt dessen mit allen Mitteln, dem Kongreß den Charakter einer politisch eit Demo nstr ation zu geben und die politische Frage des Verhältnisses der arabischen Bevölkerung der verschiedenen Länder zu den europäischen Machten in den Mittelpunkt der Debatte zu rücken. Der Gegensatz kam schon in der zweiten Sitzung zum Ausbruch. Hier forderte der Führer der palästinensischen Delegation vom Vorsitzenden, daß er khm das Wort zur Verlesung eines Telegramms' gebe, das Einzelheiten über die Verwüstungen brächte, die bei dem letzten Kampfe der Franzosen wi: den Aufständischen im Meid a n-Viertel von Damaskus verursacht worden sind. Ter Vorsitzende und die ihm nahestehende Gruppe erklärten sich entschieden gegen die Verlesung dieses Telegrammes, das offensichtlich mit der Kalifatswcchl. gar nichts zu tun und den Kongreß in eine schwierige polilische Atmosphäre gebracht hätte. Bei der Abstimmung wurde jedoch beschlossen, das Telegramm zu verlesen, das in der Tat EinzeHeiten über di« Folgen dieses Kampfes enthält, die, wenn sie wahr sind, in der gangen Kultuvwelt widechallen müßten. Das Telegramm spricht von Hunderten von Töten, von zahllosen nieder gebramnen Häusern, vergewaltigten Frauen usw. und wurde natürlich mit größter Empörung ausgenommen. Einer der wenigen Beschlüsse des Kongresses besteht in der Absendung von Protesttelegrammen gegen diese Vorgänge an den Präsidenten der französischen Republik, an den Völkerbund und an die Presse. In der Kalifatsfrage dagegen -ist das Crgebnts ein rech: mageres. Der Kongreß hat fostgestellt, daß eine Lösung der Kalifatsfrage wichtig sei, daß er «in« solche Kffnng für möglich halt? und daß in absehbarer Zeit ein zweiter Kongreß zusammentreten solle, von dem man hoffe, daß er von Delegierten aller islamitischen Gemeinschasten beschick: werden würde, so daß ihm genügend Autorität innewchnen werde, um einen Kalifen zu nominieren. In Wirklichkeit ist natürlich der entscheidende Grund für das Scheitern des Kongreßes in der Tatsache zu suchen, daß eine Einigung aus einen' gemeinsamen Kandidaten nicht möglich war. Moskovitsch. Bon Alfred Tyfser (London). Nach einer Wclttm.r, in der er mit seinem „Kaufmann von Venedig" und „Trilby" große Erfolge gefeiert hat, ist Moskovitsch wieder nach London znrückgckchrt und gibt in „The Great Lover" im Dhaftesbury-Theater die Titelrolle. Der Enthusiasmus, der ihn begrüßte, gibt Zeugnis dafür, daß Moskovitsch, einer der größten Schauspieler, noch immer an Beliebtheit gewinnt. ES ist interessan:, daß er und Leon M. L i o n, die gewöhnlich als die bedeutendsten englischen Schauspieler der Gegenwart bezeichnet werden, Juden sind. Ja, Maurice Moskovitsch ist sogar begeisterter und bewußter Volljude. Wie könnte es auch anders sein? War doch dieser geniale Mime nicht weniger als 18, Jahre auf der jiddischen Bühne rätig, bevor er als Darsteller englischer Zunge in Amercka, Australien, Großbritannien, Weltteile und Kontinente begeisterte, bevor er mächtiger Theaterdirektor und einer der. führenden Regisseure wurde. Cr gehört zu jenem Stamme von Schauspielern aus dem Osten, der Schildkraut, Baratoff und andere Künstler nach dem Westen gesandt hat. Mit den beiden Erwähnten ha: er auch sonst noch vieles, besonders äußerlich, gemeinsam. Sein prachtvoller, von so vielen Bildhauern und Malern verewigter Kopf erinnert an Rudolf Schildkraut^ seine hünenhafte Gestal: an Baratoff (Ben Zwi). Zum erstenmal lernte ich Moskovitsch auf der Terrasse von Flora Guggercheims Drawing-Room kennen. Der Dra- Wing-Room der Mrs. Guggcicheim ist bekanntlich für London, was der Salon der Rahel für Berlin und der Mme. Savigne für Paris waren. Staatsmänner, Künstler, führende Journalisten und Gelehrte bilden dort einen angeregten Kreis um die hochgebildete Dame des Hauses. John Justus, der ans dem Kontinent und besonders in Budapest bekannte Künstler hat in ihrem Hause geradezu sein Atelier aufgeschlagen, Tsushima, der derzeitige japanische Erzichungsmmister, ist der.treueste Freund des Hauses. Dort also sah ich Moskovitsch zum erstenmal. Breit und behaglich erzählt« er in Jiddisch dem mit Anstrengung folgenden Lucken Schali: ein Erlebnis von seinem kürzlichen Besuche Osteuropas. Er hatte es versucht, einem „Vetter. Jid", der ihn im Eisnbcchncoupe in der üblichen ' Weise nach dem Weher und Wohin examinierte, von der Reserviertheit reisender Engländer und Amerikaner einen Bc- . griff zu geben. Doch der gute Mann war entsetzt bei der Vorstellung von einer größeren .Anzahl von Menschen, die in einem Waggon beisamnieiisitzen und nicht miteinander sprechen, sondern sich in große Zeitungen vergraben. * „Wie machen sie dann eigentlich Geschäfte?" frag:« er ganz bestürzt und erzählte, daß er einmal in -Warschau in der Badewanne einem Fremden, der in der nächsten Badewanne, nur durch eii'fis Holzverschlag von ihm geschieden, saß, einen halben Wald verkauft hätte . . . „Und wäre nicht der Holzverschlag gewesen, so hätte ich ihm den ganzen Wald verkauft!" hatte er seine entrüstete Rede' geschlossen. Als Moskovi-.sch dies erzählte, strahlte ein so inniges und behagliches Lachen über sein ausdrucksvolles Gesicht, daß alle Anwesenden, auch jene, die nicht Jiddisch verstanden, ihm fasziniert zuhörten. Ich hatte später das Vergnügen, ihn näher kennen zu -lernen, und es ist mir in der Folge immer ausgefallen, welchen Zauber sein Humor und seine fast kindliche Naivität ausüben. Ein Künstler von reiner, hoher Lebensauffassung, hat er niemals Konzessionen gemach.- die seinen hohen Begriffen von Aufgaben des Künstlers widersprochen hätten. Seine Karriere war die gewöhnliche romantische des ostjüd'rschen Talentes. Schon im Kindesalter stere Sehnsucht nach dem Theater, schwere Kämpfe im orthodoxen Elternhaus«, Flucht nach Amerika, die entsetzlichen und harten Enbchruiigen der Schauispielerlansbcchn, der siegreich/Aufstieg. Wie schon erwähnt, ist Moskovitsch nicht nur einer der hervorragendsten englischen Schauspieler, sondern auch einer der tüchtigsten Theaterdircktoren. Er hat einen unfehlbaren Blick für wirkliche Begabung. Er war es, der vor Jahren. Mali P i c on ,die als Opernsängerin an seinem Theater in NcwHork sang, und Olga L i n d o, heute eine der bedeutendsten englischen Schauspielerinnen, entdeckt 'hat. Die elementare Kraft, die blendenden und tiefen Eigenschaften dieses großen Künstlers, seine Talente und di« Herzensgute, die ihn so beliebt macht, wurzeln in seinem Judentum. Kruste Gtlranlung Israel gangwM«. Der berühncte jüdische Dichter. und Dramatiker Israel Zangwill, dessen Gesundheitszustand seit einiger Zeit, viel zu wünschen übrig ließ, ist in den letzten Tagen, wie die I. T. A. aus London meldet, ziemlich ernstlich erkrankt. Seine Krankheit ist nervöser Natur; er nlußte alle seine Verpflichtungen lösen. Ser Wische Knltimat in Man». Reval, 1. Juni. (I. T. A.) Bekanntlich hat die estländische Regierung beu nationalen Minderheiten, auch den Juden, eine Kulturautonomie gewährt. Auf Grund des Autonomiegesetzes wurde ein jüdischer autonomer Kulturrat gewählt, der am 6. d. zum ersten Male znsammentreten und wichtige Entscheidungen betreffend die Organisation der jüdischen Gemeinden und Änrichtung jüdischer. Schulen fassen wird, ... PaMineufisch-Mdische Frauen auf dem internationalen Kongreß för Frauenstimmrecht. Paris, 2. Juni. (I. T. A.) Dem in der Sorbonne gegenwärtig ragenden 10. Internationalen Kongreß für Frauenstimmrecht, auf welchem 40 Länder vertreten sind, wohnen aus Palästina vier jüdische Frauendelegierte als Vertreterinnen des valästinenstkch.jüdtschen Derban^eS für Gleichberechtigung der Frauen bei. Es sind dies die Präsidentin desBer» Landes Frau Dr. Rosa Welt-Straus und die Damen B e r l iner, Grosowsky und Junowitsch- FLnshundert amerikaussche UnlvrrWtsvrokefforen in Palästina. In Jerusalem langte dieser Tage die offiziellü Meldung ein, daß 500 amerikanische Hochschullehrer und Pridatgelehrte demnächst eine gemeinsame Studienreise um die Welt antreten und in ihren Reiseplan einen längeren Aufenthalt in Palästina ausgenommen haben. In Palästina dürfte die Gesellschaft den Monat Februar 1927 verbringen. Die zionistische. Leitung sowie die Leitung der hebräischen Universität und anderer wissenschaftlicher Korporationen werden die Gäste in würdiger Weise empfangen. Es sind verschiedene Veranstaltungen zu'ihren Ehren in Aussicht f^r nomineu. Rabindranath Tagore wird Palästina besuchen. Die hebräische Tageszeitung „Haarez" in Jerusalem erhielt ans eine Anfrage von dem indischen Dichterphilosophen Rabindranath Tagore die telegraphische Mitteilung, daß er im Oktober dieses Jahres zu einem Besuch nach Palästina kommen wird. Tagore begrüßt in diesem Telegramm feilte „palästinensischen Brüder" und drückt feine Freude darüber aus, mit ihnen Zusammentreffen zu könnerl. Bekanntlich hätte Tagore noch vor einem Jahre nach Palästina Jomntcn sollen, im letzten Augenblick wurde er durch Erkrankung an der Allsführung dieses Planes verhindert. . BerWrkte PMstinawandernng aas Pale«. Warschau, 31. M°i. (I. T. A.) Im April sind M Juden aus Polen nach Palästina ausgewandert. Die große Mehrheit der Palästinawanderer sind ausgebildete Handwerker und Landwirte. Rabbi Zirelsohn in dea rumstnifchen Senat gewühlt. Kischinew, 31. Mai. (I. T. A.) Bei den Wahlen in den rumänischen Senat wurde der Oberräb'biner von Kischinew, Rabbi Zirelsohn, auf der Regierungsliste als Senätor gewählt. Ob noch weitere Judeil gewählt würden, stcht uocb nicht fest.- ' _ ' Hebräische Unterschriften auf einer Wilnaer GMwunschavresse für Amerika. Aus Wilna wird uns berichtet: Anläßlich der 160--Jahvfeier oer Unabhängigkeit Amerikas übersandte die Woiwodschaft von Wilna an die amerikanische Regierung eine künstlerisch ansgeführte Glückwunschadresse, welche die Unterschriften der führenden administrativen und sozialen Persönlichkeiten der Wilnaer Woiwodschaft trägt. Bor Absendung der Adresse übersandte der Woiwode sie dem Präsidium der Kultusgemeinde mit dem Ersuchen, sie auch von den Repräsentanten des Judentums in Wilna ohne Unterschied der Partei unterzeichnen zu lassen, da der Mt nur in diesem Fall eine Kundgebung der ganzen Bevölkerung darstellen würde. Ein großer Teil der jüdischen Repräsentanten hat die Adresse in hebräischer Sprache gezeichnet. Der zehnte Todestag des Dichters S. G. Frug. Aus Anlaß der zehnten Wiederkehr des Todestages des russischjüdischen Dichters S. G. Frug veranstaltete der Verband russischer Juden in Deutschland eine Gedenkfeier. Eingeleitet wurde die Feier durch Worte vom Präsidenten des Verbandes Staatsrat Dr. Jakob Teitel, der das tragische Leben und den tragischen Tod des hochbegabten Dichters schilderte, dessen Lied „Der Tränenkrug" in der ganzen Welt bekannt geworden ist. Mr jüdische Historiker, Prof. S. D u b n o w, und der Schriftsteller Benzion Katz schilderten die Persönlichkeit des Dichters und Prof. I. Eichenwald hielt einen Vortrag über „Frugs Poesie". Der hebräische Dichter Saul Tschernichowsky verlas unter tiefster Ergriffenheit der Zuhörer zwei Gedichte, die Frug unmittelbar vor seinem Tode in hebräischer Sprache niedergeschrieben hat. Ein« Mtsrachi-Mstdrhenschule in Haifa. Das Zentralbuvrau der Misrachl-Weltorganisation hat in Hai-sa ein« Mädchenschule eröffnet, in deren ersten drei Klassen bereits 160 Mädchen eingeschnil wurden. Man hofft, mit 'Beginn des Jahres 568? alle Klassen eröffnen zu können. Ein jüdisches Verbrüderungssest ln Pancevo. Wie uns aaS Belgrad berichtet wird, findet auf Anregung dortiger ffchrcnder jlwischer Kreise Sonntag den 13. d. in Pancevo ent großes jüdisches Volksfest statt. Zweck die-ser Veranstaltung ist, die Frenndjchast und Verbrüderung sämtlicher Juden des Königreiches aus den verschiedenen Provinzen zrr fördern und zu seisNgen. Zu dem Volks fest halben sämtliche jüdischen Genteinden «und Bereinigungen des Laiwes Einladungen erhalten unv es wird besonderes Gewicht auf eine rege Teilnahnle der Müschen Jugendorganisationen gelegt, um auf solche Weise die Jugend mit den Bestrevunaen der gegenwärtigen Führer der Jrrdenschast von Jugoslawien, und umgekehrt, di« derzeit an der Spitze des Mischen öffentlichen Lebens Stehenden mit den Wnwichen der aus« WbMen.jMchen JugeO beLlnnt zu ulMeg,

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