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Wiener Morgenzeitung · 1926-06-04 · Heft 2614 (4.6.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2614 (4.6.1926)
Date
1926-06-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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«r. sm MB Wiener MsrMir-ettimg 4. Juni 1926 itmruörik der!„Wr. Morgmzettung" SMmldMno Kr/chelnt jede« Areitag Der deutsche Mm k« der kommeude« Haupt« spielrett. Levder ist über die Produkte der Bevliner Filmindustrie, chie in der nächsten Saison hier erscheinen werden, soweit inan sie inr allgemeinen beurteilen soll, nicht viel Gutes — zumindest nicht soviel wie in der vorhergegangenen Saison — zu berichten. Es fehlt hier fast durchwegs die Initiative zu neuen Wegen, die zu künstlerischen Erfolgen führen, es fehlt an neuen, bahnbrechenden Autoren und Regisseuren — hauptsächlich an ersteren —, es fehlt an Nachwuchs von Darstellern, die imstande wären, das Publikum zu faszinieren, und nicht Metzt an Produktionsleitern, die befähigt wären, diesen Mängeln abzuhelfen. Eine führende Berliner Fachzeitung gab kürzlich in einem längeren, ausführlichen Artikel alle diese hier angeführten Schwächen aufrichtig zu und wollte diese mit den minderen Qualitäten der zur Verfilmung gelangten Bücher begründen. Dies «ist im großen und gamen gewiß zutreffend, doch würde sich bei sorgfältiger Auswahl der noch zu verfilmenden Stoffe gewiß noch Material für einige Jahve aus dem bereits Vorhandenen finden. Somit ist die Schuld an dem diesjährigen Versagen der deutschen Industrie ovi den Produktionsleitern und deren dramaturgischen Hilfsorganen zu suchen. Diese ließen sich durch jeden, momentan augenfälligen Erfolg verleiten, tit dessen Spuren zu treten, das einmal erfolgreiche Milieu bis zum Uebevdrnß anszuschroten und es in möglichst getreuer Nachahmung möglichst schnell durch allzu häufige Verwendung unmöglich zu machen, anstatt sich selbst auf die Ö riskante, aber dafür auch größere Erfolge verheißende nach neuen Bahnen und Richtungen zu begeben. So war die Verfilmung des alten Schwankes „Liebe und Trompetenblasetr durch Richard Eichberg der Beginn einer Serie von Mrlrtärlustspielen, die, getreu dem ersten Vorbilde, ihr Milieu in die ehemalige österreichisch-ungarische Armee verlegen, und Ludwrg Bergers „W a l z e rt r a u m" gleichbedeutend mit dem Ausbruch einer Operetten- Epidemie im deutschen Film. Nun, die Operette hat hier bereits als Bühnenwerk einen sehr großen Prozentsatz ihrer Verehrer und' Anhänger verloren, so daß es recht zweifelhaft bleibt, ob die große Maße mit dem dünnen Aufguß der Verfilmung sich bescheiden wird, nachdem sie das Original abgeleynt hat. Dabei nmß leider noch betont werden, daß es nicht immer die gehaltvollsten Librettos waren, die zur filmischen Umarbeitung CENTRAL* KINO _ ll:,Taborstrasse 8 Telephon 42-3-41 Von heute bis 7. Juni: llfl.raM.1 und das übrige Schlagerprogramm B eginn der Vorstellungen: »/<6, VA */<9 Uhr erworben wurden, und daß die Reklame seltsamerweise bei diesen Werken die „unsterbliche", oft naiv genug die „unticrwustliche" Musik des betreffenden Bühnenwerkes betont. In der Verfilmung von Buchwerten wendete sich die Berliner Industrie zum Großteil der durch geschickte Propaganda der betreffenden Verlage sehr verbreiteten künstlerischen Mittelmäßigkeit zu, so daß wir in der nächsteh Saison nicht weniger als drei verfilmte Romane von Rudolf Herzog zu sehen bekommen werden. Für den Film selbst verfaßte Bücher lassen meist Originalität vermissen, sind dafür reichlich kitschig. Eigenschaften, die die Autoren als Ergebnisse ihrer Routine und angeblichen genauen Kenntnis des Publikumgeschnmcküs hinstellen wollen. Leider scheint das derzeit in Amerika ge- KGenre ihnen beinahe recht geben zu wollen, und infolge ugels an Besserem kann man diese bedauerliche Unterschätzung des Publikums nur an wenigen Ausnahmen wirklich m lebet Beziehung künstlerisch hochwertigen Filmen konstatieren. Aus Deutschland stammend werden dies In der nächsten Saison tvahrscheinlich nur „F au st" und ,,M e t r o p o l i s" sein, vielleicht noch einige Henny-Porten-Frlme, deren Regie und,Buchwahl in den Händen Karl Froelichs liegt, eines Regisseurs und Produktionsleiters, der sich ntlt heute leider seltener Gewissenhaftigkeit nur von rein künstlerischen Erwägungen leiten läßt. Wir müssen ans all diesem konstatieren, daß die deutsche Industrie, die doch Werke von höchster künstlerischer Bedeutung wie „Dubarry", „Flamme , „Calligari", „Polik u s ch ka", „N ibelunge n" und viele andere, bereit jedes ein Markstein in der Geschichte der internationalen Kinemato- «ie war, auf einem toten Punkt angelangt ist. Hoffentlich er die zweite Hälfte der heurigen Produkbionssaifon imstande, diesen bereits zu überwinden. Franz Pollak. „Seine Söhne." Dieser bereits so erfolgreich in Uraufführung gespielte jüdische Film, der eine kolossale Leistung Rudolf Schildkrauts bedeutet, wird ab heute in mehreren Wiener Kinos zu sehen sein. m Der grMSe ErffcSgj dar SsBsovt! Seine Söhne (DIE SICH IHRER ELTERN SCHEMEN) RUDOLF SCHILDKRAUT ln seiner Glanzleistung Ab heute: Kärntner-Kino, I., Johannesgasse 3 Sciiattonring-Kino, I.,-Schottenring 5 Palast-Kino, VII!., Josefstädterstraße 43-45 Flieger-Kino, IX., Lfechtensteinstraße 37 Theater-Kino, XVII., Hernalsergürtel 33 | Monopol: Eduard Well & Co., Wien, VII Kauft, Bühne, Buch. „Bobbys letzte Rocht."' Modernes Theater. Für «die ernräßigten Sommerpreise «gibt Direktor Körner eine sehr lustige Groteske von James Barclay,, die Robert Blum aus dem Englischen für das Wiener Gemüt bearbeitet hat. Der Schwerpunkt liegt in einer sicheren Allevweltspisycholagie, die geschickin 'komische Konflikte .transponiert ist. Von Bobby, einem jungen Kavalier, der sich am nächsten Morgen aus Revolver duellieren fcül — Robert Balberg stattet ihn mit der entsprechenden Dosis Eleganz, Don-Juan-Tum und Feigheit aus — kann man Wohl nicht verlangen, daß er in Ruhe die Tröstungen seines Freundes und dann auch dessen Frau ausnwunt, denn sie betonen dieses Mitleid zu stark und sprechen immerfort von seinem nahen Tode. Dann kann man aber auch nicht von der Frau, die Traute Carlsen köstlich mit pathetischer Weiblichkeit spielt, verlangen, daß sie am nächsten Morgen, nachdem sie in der Nacht den Freund ihres Mannes mit dem „Besten", das eine Frau zu geben hat, getröstet ha:, ln Ruhe erfährt, daß das Duell nicht istattge-funden hat und — daß er lebt. Es entstcht also eine allsseitige Unruhe, an der der trockene, podante,. feige und Philiströse Gatte, von Herrn Körner ausgezeichnet gestaltet — großen Anteil ha:. Vortrefflich gelang auch der Spielleitung Körners der szenische Hintergrund und die -ungewöhnliche, groteske GesamtstinMUng. , I. th. «ne SNchtlafteNrmg. I': Wir lesen in den großdeutschen ,Mener Nouosten Nachrichten": ,Habima spielt nicht in deutscher Sprache, sondern in einem Jargon, der sich n«ben Poriwiegend hebräischen Elementen aus russischen/ polnischen und d-eutschen zusammensetzt. Man muß -den Amor dev sonst durchaus sachlichen Würdigung doch -dahin berichtigen, daß die Habima ein reines Hebräisch spricht. - Aus de» Zfjeotera. Bnrgth enter. Morgen. l/a8 Uhr abends, „D u e l a m L i d o" (Äbonnement V. Gruppe). Akademietdrater. Morgen, l/%6 Uhr abends, „JhrerMurter Ktmd." V o l k s o p e r. Morgen, */a8 Uhr abends, .D a 8 Dre imäd erlhaus.« Roland-Bühne. Morgen, 8 Uhr abends, gelangt die Komödie „Galante N ach t" von Kurt Bachwttz zur ersteil Ausführung. Hunderte Samen «ad Herren Überzeugen sich täglich, daß das Warenhaus BrüderSckiffm a n n in der Taborstraße 48 seine Popularität dem Motto: Bei niedrigstem Preis beste-Qualität! zu verdanken hat. Nachstehend einige Beispiele: W a s ch w ar e n (vro Meter): Blaudruck —.98 S., Cotton de Lene —.85 S>, Waschkreton —.98 S., Jackenfutter 2.10 S.. Etamine, 115 cm breit, 2.20 S., Etamine. in allen Farben. 1.98 S., Seidenclot, 140 cm breit, in allen Farben. 3.50 S. Damenwäsche: Garnituren, Hemd und Hofe, 3.90 S., Garnituren, Honda jour gestickt, 7.50, Damenliemden 2 80, 2.50, 1.68 S.. Damengarnituren (Hemd, Hose und Nachthemd) 9.80 S.. Miederleibchen —.98 S., Seidenjmnper 12.50, 7.50, 6.90 S., Schaiwolljacken 9.80 S. Leinenwaren (vro Meter : Ia Webe 1.10, —.85 S., Ia Chiffon 1.20, —.95, —.88 S., Hosenköper 1.10 S.. ia Streifgradl 140 S., I» Damastgradl 1.70 S., Bettücher, 140 cm breit. 2 40, 1.98 S., Gläseriücher vro Stück —.55 S., Handtücher vro Stück —.88 S.. Frottierhandtücher vro Stück —.55 S, Tischtücher vro Stück 3,90 S.. Kaffeegarnitur 9.80 S, ia Jnlet 1.18 S., Ia Molino —.89 S.. Bettzeuge 1.20, —.98 S., Hemdenkretoue —.98 S.. Batistchiffon 1.48 S., Matratzengradl 3.80 S.. Vorhänge Teppiche. Bettgarnituren usiv. sehr vreiswert. D a m e n- und H errenft o f f e : Covercoais 6.50, 3.90 S., Englische Schaswollstoffe 4.50 S.. Kammgarne und Cbeviots 5 50, 2 90 S.. Mode-Schotten und -Streifen 4.80 S., Regenmäntel 17.50, 1480. 13 40 S. 'Herrenwäsche und Modeartikel: Modchemden mit zwei Kragen 4.98 S., Kretonhemden 2.98 S.. Unterhosen 3.50, 2.50, 180 S.. Pyjamas 7.80 S.', Seidenbinder 1.50 S, Gestrickte B'nder -.75 S.. Socken -.48 S.. Strümpfe —.90 S. In allen Abteilungen — enorme Auswahl — beilpielloö billige Preise. _ Gerichtssaal. 6fo Shebmch vor 18 gahren. Der § 67 des bürgerlichen Gesetzbuches besagt, daß Personen, die miteinander einen gerichtlich bewiesenen Ehebruch begangen haben, einander nicht heiraten dürfen. Zu welchen Konsequenzen dieser Paragraph führen kann, zeigt eine Berufungsverhandkmg vor dem Oberlandesgericht. Der 63jährige Apotheker Emil B. begehrt Ungültigkeitserklärung seiner Ehe, obwohl diese bereits 18 Jahre währt. Seine erste Ehe wurde nach siebenjährigem Zusammenleben aus dem Alleinverschulden des Mannes geschieden, weil sich der Gatte mit einer Gabriele K. einen Ehebruch zuschulden kommen ließ. Kurz nach der Scheidung heiratete der Apotheker die Gabriele K. Beide lobten 18 Jahre hindurch zusammen und hatten mehrere Kinder. Nach dieser langen Zeit wurde dom Gatten die Ehe lästig. Er erstattete die Anzeige, daß er vor feiner Verheiratung mit Gabriele K. Ehebruch betrieben habe, weshalb seine zweite Ehe ungültig gewesen sei. Das Zivillandesgericht hat auch die Ungültigkeitserklärung der Ehe ausgesprochen. Die Frau berief jedoch. Das Berufungsgericht bestätigte jedoch das Urteil und erklärte, die Ehe für u n g üi t ig. Volkswirt. Re SfterreMche Regierung für Den Cm. Ein Jnterventionsanbot der Oesterrcichischen Nationalbank. « Keine Asntermine itt Men Von unterrichteter Seite wird der Politischen Korrespondenz mitgeteilt: „In der rumänischen Presse wurde kürzlich behauptet, daß-der Rückgang der rumänischen Währung einer planmäßigen Baissespekulation zuzuschreiben sei, die ihren Hauptsitz ihren Wien habe und von einer Wiener Großbank cingelcitet worden sei. Diese Behauptung ist völlig unbegründet. Vor allem ist der Wiener Markt für die Preisbildung des Leu überhaupt bedeutungslose Der Kurs des Leu hängt von Paris ab. Die in jener Meldung angeführte Wiener Bank hat sich mit dem Len überhaupt nicht befaßt und auch sonst wurde eine irgendwie bedeutendere spekulative Operation in Leus auf dem Wiener Markt von den berufenen Faktoren nicht beobachtet. Richtig ist nur, daß, als der Leu bereits im Fallen war, die Besitzer rumänischer Valuten sich naturgemäß des Risikos durch Verkauf zu entledigen suchten, wodurch zeitweise ein stärkeres Angebot äuftrat. Die Oestereichische Nationalbank hat damals sofort ans eigenem der Rumänischen Nationalbank ihre Intervention angeboten, um einen Druck auf den Leu zu verhüten, was aber mit der Begründung abgclehnt wurde, die Rumänische Nationalbank habe schon anderweitige Maßnahmen ergriffen. Ueberhaupt ist man sich in Wien durchaus bewußt, daß ein Rückgang des Leu ganz und gar nicht im österreichischen Interesse liegt. Jedes Fallen der rumänischen Währung erschwert den Absatz nach diesem wichtigen Exportgebiet und führt zu verschärfter handelspolitischer Absperrung. Die. österreichischen Wrrtschaftskreise haben daher den lebhaften Wunsch, daß die Währung Rumäniens, Une die aller anderen Nachbarstaaten, vor jeder Erschütterung bewahrt bleiben mögen." Diese vom Auswärtigen Ami stammende Mitteilung hat ihre Ursache in völlig entstellenden Meldungen einzelner Bukarester Boulevardblätter, welche den Sitz der Kontermine anläßlich des Leusturzes in ihren Berichten nach Wien lenkten, um die Aufmerksamkeit von anderen. Tatsachen abzuwenden. Nach den nunmehr unbestrittenen Feststellungen hat die vor drei Wochen eingetretene Senkung des Leu ihren Ausgang zum Teil in Bukarest, zum Teil in Paris genommen. Eine Bukarester Großbank, die über großen Einfluß in den Bukarester Blättern verfügt, hat in ihren ausländischen Filialen und bei ihren befreundeten Instituten größere Devisenmengen, u. a. auch Schillinge und Schweizer Franken, angesammelt. Dies hat besonders zum Niedergang des Leu beigetragen. Die Wiener Banken haben sich um den Leu nicht interessiert. Im Gegenteil, die Oesterreichifche Nationalbank hat trotz der Senkung den Clearing in Leu ununterbrochen aufrechterhalten, um jede Panik zu verhindern. Sie hat sogar ein Jnterventionsanbot an die rumänische Regierung gemacht, was von dem Wohlwollen der österreichischen Finanz für die rumänischen Finanzen zeigt. Sie FutzinieruugsvechaMmwen Anslobank- 8reditan«t. Wie in Finanzkreifen verlautet, begeben sich heute die Direktoren der Kreditanstalt, welche mit den englischen Unterhändlern der Anglobank in Wien verhandelt haben, nach London, um dort einige wichtige Punkte zu bereinigen und eventuell den Vertrag zu finalisteren. Die österreichische Finanzverwaliung bereitet der Fusionierung keine Schwierigkeiten. s Hauffeartige Bewegung an der Berliner Börse. Der gestrige Verkehr eröffnete ebenso wie am Vortage mit erheblichen Kurssteigerungen. Diese Tendenz fand ihren Ursprung in dem neuerlich äußerst flüssigen Geldmärkte und in den umfangreichen Anschaffungen aus dem In- und Auslände. Bei sehr lebhaftem Verkehr profitierten auch die Werte, die in den letzten Tagen schon vernachlässigt waren, so u. a. die Kali-, Metall- und Textilaktien. Doch konnten sich die Höchstkurse nicht bis zum Schlüsse des Verkehres hallen. Die auf Gewinstdeckungen eingeiretene Unsicherheit drückte einzelne Werte. Im allgemeinen war der Schluß fest. Der Rentenmarkt zeigte minimale Veränderungen, Geringe Bewegung auf den Devisenmärkten. Da die mitteleuropäi'chen Märkte infolge deS Feiertages geschloffen waren, langten nur die Berichte aus Berlin und Zürich ein. Bei äußerst geringer Bewegung waren die Frankendevisen wieder rückgängig. Paris senkte sich in Zürich von 17:01 auf 16:61, Brüssel von 16.65 auf 16.25. Nach langer Zeit wurde in Zürich die Devise Warschau wieder notiert. Mt dem Kurs von 46.— ist dis Parität mit Wiener Handel fast gleich. Auch der L e u war leicht rückgängig. Er schloß mit 2.21. Fester lag nur die Devise M a i l a n d, welche sich von 19:65 cmfllNSö erhöhte Zürich. 3. Juni. (Devisenkurse um 1« ühr.) SfeAht, 12292*/, (122 95;, Holland 207.42V, (207.55), Retv-Urk 516.35 (516.26), London 25.11 (25M.V,), Bari« 16:61V« (17.01V«), Mailand 19.80 (19:65), Brüssel 1626 (16!65>, Kove,wagen 136.30 (186.85). Stockholm 189,30 08880), Oslo 118.10 (118.07V,), Madrid 77,60 (77.75), Buenos AkeS 307.76 206.75t Prag 15.30 (16.80«/*), Budapest 0007320 (0.007320). Bukarest 2.33V« (3.31). Belgrad S.M. Ml feofto 3,75 (3;75), Wmichau fJU* Wien WE/. mmu) M IM SchMig. :

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