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Wiener Morgenzeitung · 1926-06-03 · Heft 2613 (3.6.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2613 (3.6.1926)
Date
1926-06-03
Page
Seite 4 (sequence 6)
Language
German
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MSe-H Men» Freitag Ser enÄffche BergarbeiterstreU. Die Einigung in Aussicht. Lou-ou, 3. Juni. Nach der „Daily Mail" geht die AsßWht, welche die Regierung j<cht bezüglich des Krchkeaarbatterstrerks hat, dahin, daß eine Lösung rnnerhakb der Grenzen der Gesetzgebung gefunden werden Vimte, welche eine Rückkehr zum Achtstundentag bis zur Durchführung der Reorganisation erlaube, ab« nicht aufzwinge. Halboffiziell wird gemeldet, daß die Regierung nicht die Absicht habe, mit einer Summe von mehr als drei Millionen Pfund Sterling der Industrie beizustehen. Wie das Rsutersche Bureau erführt, haben die Kahkengrubenbesitzer dem Bergarbeiterverband die Bil- Jmag eines kleinen Komitees aus Vertretern der beiden Parteien mit einem unabhängigen Vorsitzenden als Vermittler vorgeschlagen. Das Komitee soll die Vorbedingungen für die Wiederaufnahme der Arbeit prüfen. Das Unterhaus für außerordentliche Vollmachten. London, 2. Juni. Das Unterhaus hat mit 249 gegen 100 Stimmen die Fortführung der außerordentlichen Vollmachten anläßlich der Krise in der Kohlengrubenindustrie beschlossen. Mae Donald wird nicht Ehrendoktor. London, 3. Juni. Wie das Reutersche Bureau meldet, ist ein Antrag, Mac Donald die Würde eines Ehrendoktors ber Rechte der Universität von Cambridge zu verleihen, zurückgezogen worden. Militärdittatur in Portugal. Lissabon, 3. Juni. Generäl C o st a hatte heute eine neue Unterredung mit Vizeadmiral CabecadaS. die zur Bildung eines endgültigen Kabinetts führte, das sich folgendermaßen zusammensetzt: Präsidium und Inneres: Admiral C a b ec a d a s; Krieg und Kolonien: Gei eral ßiomeS Costa; AeußereS: General Carmona; Unterricht: MendeS RemedioS; Justiz: Almeida R i b e i r o; Marine: JaimeS A f r e i x e; Finanzen: Olivera S a l a z a r; Landwirtschaft und Handel: C a m p o S. Der Ministerpräsident, der Kriegsminist 11 und der M i n i st e r d e 8 A e u ß e r n werden einen Obersten Rat bilden. Ausrufung des Generalstreiks. Paris, 3. Juni. Nach den letzten aus Lissabon eingetragenen Meldungen haben der portugiesische GewerkschaftSbund und die kommuni st ischePartei den Generalstreik ausgerufen. Private Meldungen berichten. daß die E i s e n b a h n e r in den Ausstand getreten Und den gesamtenEtsenbahnverkehr stillte l e g t hätten. _ Amerika rSstei ab. Washington, 3. Juni. Der Senat hat die Gesetzes- ^orlage, wodurch der Bau.von 180 0 Militärflugzeugen innerhalb einer Vevsuchsperiode von fünf Jahren vorgesehen wird, angenommen. Sefterreich vor dem Völkerbund. Abreise des Bundeskanzlers und des Finanzministers nach Genf. Das Finanzkomitee des Völkerbundes ist gestern im Bällerbundhause zusammengeireten. Es beschäftigte sich zunächst mit der Frage der bulgarischen Flüchtlingsanleihe. Heute wird das Komitee über die endgültige Aufhebung der Fi na nzko n t r o ll.e in Oesterreich und über die griechische Flüchtlingsanleiheberaten.. Bundeskanzler Dr. Ramek und Bundesmimster für Finanzen Kollmann sind gestern abends nach Genf abgoraist. . Die maodarische Propaganda km Burgeniaud. Die Bevölkerung verlangt Abhilfe. ■' Die Korrespondenz Herwei erhält aus dem Burgenland von ,-deutschösterreichischen Patrioten" einen Bericht, dem wir das Folgende entnehmen: Das Burgenland wurde Oesterreich bei den Friedensverhandlungen zuerkannt. Aber dieser Besitz -wird Oesterreich von den Magyaren streitig gewacht, die den Boden des Landes fortgesetzt unterminieren, indem sie eine intensive irr «Henri st lisch «Propaganda betreiben. Ihr neuester Trick ist das irredentistische Schneevallensystem. Zahlreiche Burgenlander erhielten Propagandaschriften Mit Sprüchen, wie: „Ungarn wird wieder auferstehen und groß uNd mächtig werden." Diese Sprüche sollen die Empfänger zehnmal äbschreiben und zehn anderen Bekannten weitergeben.' Diese Agitation Wird ganz offen betrieben. Wer sollte sie auch verbieten? Etwa die Behörden und die höheren Amtsorgane? Wo doch ei» Großteil der Beamten und der Geistlichkeit Magyaronen sind! Die Amtsorgane der unteren Stufen, die sind wohl ebenso wie die Bauern und Arbeiter Deutischösterreicher. Aber deren Meinung gilt ja nichts. Oder hat man schon gehört, daß die Landesregierung gemäß den ihr zug«Mgenen Berichte» über die magyarische Propaganda vorgeht? Diese Berichte wandern t» den Papierkorb oder sonstwohin. Kein Wunder daher, wenn sich im Volke die Meinung verbreitet« daß hie insdeniiWhe ProWrnda- Wiener Mongenzeilung . tatigkeit der Magyaren im Burgenland v on den obersten Stallen toleriert wird. Diese Zustände sind unerträglich und unhaltbar geworden. Eine Aenderung kann aber nur dadurch herbeiHeftihrt werden, daß man die magyarophilen Beamten und Geistlichen in andere Orte versetzt. Jene Organe, die sich zwar vom Bunde ihre Gehälter bezahlen lassen, dabei aber stets für einen so energischen Kurs schwärmen,. wie er in Budapest herrscht, die soll man überhaupt zum Teufel jagen. Das arbeitende Volk des BurgenlandeS ist froh, daß es heute zu Deutschösterreich gehört und will von den Magyaren absolut nichts mehr wissen. Aus diesem Grunde beobachtet die staatstreue Bevölkerung die irredentistrsche Propaganda der Magyaren, die doch auf eine neuerliche LoSreißung des Burgenlandes von Oesterreich h'mauSlauft, mit großer Besorgnis, die erst dann verschwinden wird, wenn die Bundesregierung endlich einmal entsprechend vorgcht. Sollte sich aber die Bundesregiemng zu einem solchen Schritt nicht entschließen, dann ist in absehbarer Zeit im Burgenland m i t einer Bewegung zu rechnen, die nicht nur die magyarischen Keimzellen, sondern auch jene Organe hinwegfegen wird, welche den magyarischen Jrredentismus im Lande dulden, wenn nicht gar fördern. _ Re GehMsbewegung der MttelschnNehrer. -Nach der Beschlußfassung der gestrigen Vertrauensmännerkonferenz der Mittelschullehrevschaft Oesterreichs wurde sofort an alle Landesstellen des Pflichtverbandes die telegraphische Mitteilung hinausgegeben, daß nicht g est'reikt wird. Die meritorifchen Verhandlungen mit der Regierung werden heute im Unterrichtsministerium wieder ausgenommen werden. Die Vertrauensmänner werden dann in der für Freitag den 11. b. einberufenen Sitzung ihre endgültige Entscheidung treffen. Konstituierung der allgemeinen Landesschekelkommisston kör Sefterreich. Wir erhalten die folgende Mitteilung: lieber Weisung der Zionistischen Exekutive in London hat sich in Oesterreich eine L a n d e s s ch e k e lk o m n: i ss: o n, bestehend aus sämtlichen in der zionistischen Bewegung in Oesterreich vertretenen Richtungen und Föderationen mit denr Sitz«' in Wien konstituiert..Die Kommission besteht aus vier Vertretern des Zionistischen Landesverbandes, einem Vertreter der Hitachduth, zwei Vertretern der Misrachi und einem Vertreter der Poale-Zion. Der Verkauf der Schkalim hat bereits begonnen. Die Landesschekelkommissian fordert die Gesinnungsgenossen auf, die Schekelblocks in den Sekretariaten ihrer Gruppen unverzüglich zu übernehmen. Der von der Zionistischen Exekutive. für Oesterreich bestimmte Preis emos Schekels beträgt 2 Schilling. Für die Landesschekelkommission: Kommerzialrat Max Markus, Vorsitzender. * Konferenz der österreichischen Hechaluz. Sonntag vormittag? um halb 11 Uhr wurde die Jahreökonferenz des österreichischen Hechaluz im Hechaluz-Heinl fn der Hrrklaygafse se'erlich eröffnet. Die Konferenz wurde von zahlreichen Vertretern der verschiedenen jüdischen Institutionen aufs wärmste begrüßt. Im Namen der israelitischen Kultusgemeinde sprach Vizepräsident Dr. Josef Löwenhorz, im Namen des Landeskomitees und des Keren Kajemeth Herr Dr. lLhann Tarte ko wer, im Namen der zionistischen Frauenorganisation Frau Erna Patak, im Namen der zionistischen Sektion 16 der Freund und Förderer des Wiener Hechaluz, Herr OSkar G o l d s ch m i d t, für das Palästinaamt Herr Dr. Blauer, für die Poale Zion Herr Mendel Singer, für die Hitachduth Herr U n g e r f e l d und für die B'rilh Hanüar Herr Dr. K r a u s. Auf Antrag der Permanenzkommission wurden zu Präsidenten der Konferenz die Herren Hellenberg aus Beth Alfa, R o s n e r und Goldsand gewählt. Aus dem ausführlichen und sachlichen Bericht dös Leiters des bisherigen Exekutivkomitees, Jehpschua Bieter, geht hervor, daß der Hechaluz in der letzten Epoche, d. h. in den acht Monaten seit der letzten Jahreskonferenz, wichtige Arbeiten zum Teil durchgeführt, zum Teil vorbereitet hat. Die Arbeit hat sich insbesondere nach drei Richtungen hin erstreckt: 1. auf das kulturelle Gebiet, 2. auf die Vergrößerung des Budgets, 3. auf die Schaffung von Lebenszentren. Die Besorgung der nötigen Geldmittel hat, wie der Referent betont, wegen der jetzt herrschenden Apathie in den Wiener zionistischen Kreisen sehr viel Mühe und Energie gekostet. Es ist aber trotzdem der Leitung, insbesondere durch die Verwendung des Herrn Vizepräsidenten Dr. Josef Löwen herz gelungen, das monatliche Budget von 5 aus 18 Millionen Kronen zu erhöhen. Diese Summe ermöglichte schon eine Arbeit und zunächst die Miete des Chaluzheimes in der Herklotzgasse, für die der Hechalrtz 4 Millionen monatlich zahlen muß. Nach Ausschließung aller gleichgültigen und störenden Elemente zählt die Organisation jetzt 880 Mitglieder. Es besteht eine Kultursektiou, eine landwirtschaftliche Sektion, aus deren Bericht man erfährt, daß jetzt 9ß Chaluzim auf verschiedenen Gutshöfen in Oesterreich untergebracht sind. Man mutz aber noch zahlreiche andere unterbringen, doch gestalten sich die VerhaMungen mit den Gutsbesitzern sehr schwierig. Es gibt ferner eine Handwerkfe kti o n, die 25 Chaluzim Stellungen verschafft hat, dann ein vorbildlich geführtes Mädchenreferat. Eine Wrrtschaftsstelle ist gegründet worden, ihre Arbeiten befinden M aber noch m-ArHanySstadium.. Es besieht auch, ein Wo.h- _4. KM INS_gt m nungS-reßerack und in der letzten AM wurde auch eine Konsumgenossenschaft »ach palästinensische« Muster, ein Maschow, gegründet, der wirtschaftlich« und erzicherffche Bedeutung hat. Der Referent berichtete noch ht kurzen Dorten Wer die Weltkonferenz des Hechaluz in Danzig, auf der die österreichische Delegation eine bedeutende Rolle gespielt hat. Die Weltorganisation bedarf einer Führung und strafferer Zusammenfassung. — Die begonnenen Arbeiten müssen in der nächsten Zukunft zu Ende geführt werden. Das ganze Wiener Judentum muß die Chaluzim in ihrer Arbeit unterstützen, zumal der Hechaluz eine unparteiische Organisation ist, deren einziger Zweck die Vorbereitung der jungen Menschen für Palästina im Geiste der Arbeit ist. Das Referat bildete die Grundlage einer eingehenden Generaldebatte. W i e n, 4. Juni. * Falsche Paffe. Die Bulgarische Telegraphenagentur hält es für angezeigt, daS folgende mitzuteilen: „Gestern hat die Polizei drei russische Juden, welche falsche Pässe hatten, verhaftet. Die Untersuchung hat ergeben, daß sie Dokumente besaßen, auf Grund deren ihre Beziehungen zu bolschewikischen Kreisen festgestellt wurden und die einen Geldbetrag von 6000 Dollar mit sich führten." Prüft man diese erschrockene Notiz, so ergibt sich, daß diese drei falsche Pässe hatten. Daß jemand Beziehungen zu bolschewikischen Kreisen hat und 6000 Dollar (auf drei Personen verteilt) mitführt, ist wohl in einem Rechtsstaat kein ausreichender Grund zur Angst. * Die Enttäuschte». Es hat eben nicht sein sollen, daß die lieben Jungen schon im Juni ftei spazieren können. Ihren Lehrern, die zu wenig zum Essen oder Anziehen haben, ist noch ein ganz kleines Stück Brot bezw. ein neuer Anzug im Jahre zuerkannt worden. Jede Medaille hat aber zwei Seiten: was dem einem angenehm ist, das muß ein anderer büßen. . . Der Lauf der Welt ist schon einmal so, damit der babylonische Turm den Himmel ja. niemals erreicht. Diesmal fällt Gottes Strafe in Gestalt der Einigung der Regierung mit den Mittelschullehrern auf die unschuldigen Häupter der Pennäler. Der Streik,, auf dem sie gehofft hatten, ist auSgeblieben und nun heißt es weiter fleißig stucken oder — geschickt schwänzen . . . Man darf sich eben in diesem Leben auf nichts „ehrlich" freuen, nicht einmal auf einem siinplen und seltenen Streik der gestrengen Professoren . . . Denn so oft Werder: die Herren Lehrer ihren Mut nicht zusammennehmen, um mit dem Streik — zu drohen. Da muß schon die Not sehr gedrückt haben. Die Lehrer — meint besonders die Regierung — müssen ein Beispiel sein: im Ertragen von Hunger und allerlei Not und — in der Geduld. Ein Lehrer darf nicht nrurren, denn sonst könnten es ihm bald die Schüler nachmachen. Diese .pädagogische" Theorie beherzigen die Professoren und nehmen sie sehr ernst. Und darum kommen dann die Schüler um ihre schönsten Träume und Hoffnungen. Vielleicht wird sich aber doch einmal das stürmische Blut der Jungen auf die alten Führer übertragen . . . Dann könnten die Schüler gute Tage haben! Nicht nur während eines Lehrerstreiks, auch in der Schule... l. th. * Das Wetter. Gestern : herrschte tagsüber warmes, heiteres -.Wetter. Abends fetzte heftiger Regan am. Dis Voraussage läßt keine Aender-ung des herrschenden Wettercharakters erwarten. * Ein Kind ertrunken. Am 3. d. nachmittags Mette die 'siebenjährige Kutscherstochter Marie W in dl am Wer des Wiener-Neustädter Kanals in Simmering und fiel inS Wasser. Man konnte sie nur mehr als Leiche bergen. * Plötzlicher Tod des Malers Frank. Am 2. d. gegen viertel 5 Uhr nachmittags wurde der akademische Maker Emmerich Frank in feiner Wohnung, 1: Bez.. Passauer- Platz 6/ von Unwohlsein vefasten, stürzte zusammen und starb bald darauf. Maler Frank ist in Ke cs kam et geboren und erreichte ein Al:er von 67 Jahren. * Die Lebensmüden. Am 29. v. M. wurde bei der Schlachthauslbrücke die Leiche eures Mannes aus dem Donaukanal gezogen. Cs wurde feftgestellt, daß der Ertrunkene der 37jährige Stratzen'bchn-schaffnLr Leopold Hv-lly war, der seit dem 2. Februar I. I. vermißt war und HweiMoS Selbistmrovd 'begangen - hat. — Der 53jähvme Flerschhauergehilfe Karl Meister wurde am 3. d. gegen halb 4 Uhr früh vvn fvmer Gattin am Zaun der Umfriedung des Wohnhauses, 11. Bqz., Hafenleitengasss 4. mittels einer Rebschnnr erhäng: «chgefunden. * Statt zur Hochzeit ins LlUtdeSgerickt. In der Äürtofabrilk Perl sind m der letzten Zeit 'haustg DbebsWla von Metall vorgskommen. die nur - im Einverständnis von Nt« gestellten bogallgen werden kanmen, da in der Faüik oiiw strenge Kontrolle über alle Waren, die das Hans verließe», eingeführt -ist. Nach umfaugreichsn Untersuchungen gelang es, den 37iÄhrigeu Ehautffeur Eduard Ahra, den LöFÄbvigen Beamten Heinrich H a i t m a r, den 44iä!hrigrn GießerMetter Robert Prasser und den 37fährvgen Kessaffchmied GtephM Gabler zu verhaften. Es wurde ihnen nachMiwrejsen, hie Metalldiebstähle, die nach einer vorläufigen ^Schätzung eine Höhe Von 6000 S. erreichen, verübt zuhaben. Hamrmr, der gerade vor der Abreise nach Mariazell zu seiner Hochzeit stand, wurde ebenso wie alle übrige:: dem Landesgericht dingeliefert. Gegen die Käufer des Metalls wunde die Anzch»- bet der Staatsanwaltschaft erstattet. Vereine. Bvrtröge und BersammNmne». Zionistische B e z i r k K s e k t i ik», «tw-n i* st IscheFrauenaruvve Döbling. Montag w»?. d>. ‘/,9 Uhr abends. Caf« Döblinger Tott-age. IS. Be».. Gtlbergasse 19, Vortrag deS Vtzepräfiüenten der tstaellttschen Kultusgemeinde Herrn Dr. Jostf L ö.w e.n b-e rz.Mrr „Sillbischer Volk u n d Z i o »tff't s ch-»e n-ÜPat t o ».* * SLuglingSpftegekurS. Der von Dr. HMptch vDeN^t monatlich gehaliene Kurs des Bundes fftt MuNechchuh über "‘Hege, Er»,ähruwg %>nb Ewzb-es ä u g l t u mÄ mH vraktWen Uebungs« boBWtt/SM/W. d. Anmeldung täglich außer Samstag von der BeratUWSsteve des Bunds-'- «De-

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