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Wiener Morgenzeitung · 1926-06-03 · Heft 2613 (3.6.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2613 (3.6.1926)
Date
1926-06-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wftmt Moege«zettm»s s. tSSk Sk. SSW GALERIE FROMME Inhaber1: Hermann Fromme WIm, I., StaJRufggasge 4, Mezzanin, Talepha« 78-0-35. j Verstelperung Ö«lsemäM«i, Aquarellen, Bronzen, Stkhen moderner and alter Meister aus österreichischem Besitz. Darunter Werts von: F. u. R, v. Alt, A. Bensa, C.,E. und J. v. Bfaas. A. Brattn. C. Btihlmayer, H. Bflrkel. E. Charlej mont, Th. Ender, J. Leon y Escosura, P. Fendi, F. Friedländer, Th. S. Oood, Th. Grönland, E. Hammer, K. Hilgers, ILC. Huber, E. Jettei, J. Kautmann, A. Lach, E. Ladell, J. Laaer, T. Lessi, C Marko d. Ae., J. Nigg, A. v. Pettenkofen, A. Roms ko, K.W. Räuber, J. E. Schindler, A.H. Schram, A. v, Schrötter, J. E. Teltscher, B. Wigand etc. Stiche: Aldegrever, Beham, Callot, Chodowiecki, Dürer, Huet, Leyden, Rembrandt etc. Montag den 7. Jtmi ab 3 Uhr nachmittags In der Qalerie Fromme, Wien, I., Stallj borggasse 4, Mezzanin, Telephon 78035. | Daselbst ab heute Donnerstag den 3. Juni bis inklusive Sonntag den 6. Juni 1926 von 10 bis 5 Uhr nachmittags AuskOnfte und Kataloge durch alle bekannten Kunsthandlungen sowie durch die Qalerie Fromme. Me Tragik der Wmilattorr. —y. Wien. 9. Juni. Aus Hannover wird berichtet, daß der Professor Lessing ftlbst aus der Straße und in öffentlichen Lokalen vor Belästigungen nicht mehr sicher ist. Die Tumulte der Studenten gegen den Gelehrten, der an der Technik sogar durch Barrikaden am Betreten des Saales verhindert wurde, haben solche. Formen angenommen, daß das Disziplinargericht in Tätigkeit treten mußte und . daß der Rektor nach Berlin zur Berichterstattung be- - rufen wurde. Lessing ist Jude. Die Hetze gegen ihn wird damit begründet, daß er in zwei Zeitungsartikeln, von denen der eine den in Hannover durchgesührten Prozeß gegen den Knabenmörder und Menschenfleischhändler Haarmann, der andere die Wahlagitation für Hindenburg betraf, die Gefühle des deutschen Volkes gekränkt habe. Beide Artikel liegen schon geraume Zeit zurück, der Haarmann-Aufsatz, der sich mit der Anstellung des Mörders als Polizeispitzel beschäftigte, hat dem Verfasser einen Verweis durch das Unterrichtsministerium eingetragen. Die Bemerkungen über Hindenburg, die vor der Wahl geschrieben wurden, waren derart, daß nicht einmal die sonst so empfindliche und nervöse Behörde einen Grund zu einer Stellungnahme finden konnte. Aus diesen Anlässen ist für die Judenmordpolitik der Reiz erwachsen, den Professor aufs Korn zu nehmen. Er ist als Jude nie hervorgetreten, hat vielmehr bei jeder sich bietenden Gelegenheit diesen Fehler der Natur mit ansehnlicher Lieblosigkeit. bagatellisiert. Die Zugehörigkeit zum deutschen Volk ist ihm etwas selbstverständliches und er hat in seiner Stellung zum Zionismus die Haltung so vieler anderer jüdischer Assimilierter akzeptiert, die die große Freiheitsbewegung für sich ablehnen und zu ihr kein wärmeres persönliches Verhältnis zu finden imstande sind. Er macht nun die gleiche tragische Erfahrung wie jeder seiner Kategorie, daß sein ganzes Leben und Wirken auf einer Unwahrhaftigkeit ausgebaut war und daß die Staatsautorität eingreifen muß, um ihn, nachdem sie ihm die Freiheit des Wortes versagt hat, vor den ärgsten Aeußerungen des Pöbelexzesses zu schützen. Auf Deutschlands hohen Schulen, auf denen jüdische Geistesmenschen in so hoher Zahl ihre beste Kraft für-die Bereicherung des Wissens und für die Erhöhung der Forschung hingegeben haben, ist dieser Geist systematisch gezüchtet woroen, der sich nicht erst heute so kraß zur Geltung bringt. Solcher Lessings gibt es eine ganze Menge überall dort, wo deutsche Hochschulen bestehen und von diesen Anstalten ist dieser Geist überall dorthin vorgedrungen, wo man im Bannkreis der deutschen Kultur stand. Aus Deutschland und aus dem geistig schon lange angeschlossenen Oesterreich haben die Hörer aus dem Osten diese Emanation des deutschen Chauvinismus mit sich genommen und die Begründungen, die man für die Forderung des Numerus clausus zu hören und zu lesen bekommt, sind samt und sonders Made in Germany. Eine ganze Bibliothek ist in Deutschland entstanden und sie ist in alle Sprachen übertragen worden. Das ist eine Erscheinung, mit der man sich abzufinden hat und gegen die man ebenso wenig etwas einwenden kann wie gegen einen Wolkenbruch. Er ist da und er kommt immer wieder. Und so wird auch die Lehre von der Rasse und speziell von der besonderen Gefährlichkeit der semitischen Rasse jahraus, jahrein von tausend fleißigen Abschreibern immer neu in die aufnahmsdurstigen Seelen der Jugend hineingetzumpt. Die Wirkungen für die jüdische Studentenschaft, denen eine Ausbildungsstätte nach der anderen verschlossen wird, sind ja bekannt. Sie kommen aus der in Deutschland ausgesonnenen Tendenz, das jüdische Volk geistig auszuhungern und es ins Ghetto zu drängen. Die PorkämPfer dieser Bestrebungen sind jene, die dem Judentum sonst den Mangel an Staatsgefühl und seine nulterialistische Einstellung vorzuwerfen belieben. Sich mit ihnen wegen dieser Widersprüche auseinanderzusetzen, ist eitles Beginnen. Sie wissen, daß sie lügen, und es ist ihr Lebensinhalt, ihre Erfindungen — die einzigen, die ihr geistiges Gut sind — .weiterzutragen. Aber wie steht es um die Juden, um die Opfer und Objekte dieses Treibens? Sie sind, wie man täglich festzustellen Gelegenheit hat, unbelehrbar. Sie lassen sich weder vom Judentum, noch von den auderen überzeugen. Jede Generation der jüdischen Intellektuellen macht die gleichen Erfahrungen. Sie darf für das Wirtsvolk, wie der Janhagel sich zu nennen beliebt, arbeiten und forschen. Sie tut dies bis zur Selbsterniedrigung, sie tut dies so weit und so gründlich, daß sie die Seele verliert und den Zusammenhang mit ihrer eigenen Blutsgemeinschaft löst oder sogar verneint. Wenn's hoch kommt, .vergraben sich die jüdischen Gelehrten — Ehre den wenigen, die's nicht tun — hinter einem anempfundenen Kosmopolitismus; die meisten aber heulen mit den Wölfen. Sie sind deutscher als die Deutschen, sie schwelgen im Extrem. Politisch wie sozial. Sie sind nur nicht jüdisch und setzen ihren Stolz darein, dies auch so offen und so oft als nur möglich zu dokumentieren. Dem jungen, ringenden Judentum, das sich gegen eine Welt zum Trotz seine nationale und geistige Heimat wieder bauen will, das sich gegen eine Hölle verteidigen muß, stehen sie mit eifrig deklariertem Unverständnis und mit denwetstrativer Skepsis gegenüber. ' Den wenigsten dieser ProfeffvM üttdiestr Politiker fällt es bei, die sonst so bewahrte Sonde ihrer kritischen Logik an chre eigene Stellring zu legen und sich zu fragen, was denn eigentlich die so intensiv und konsequent betriebene ADmilation erreicht hat. Sie ergibt nichts als Hohn und Spott, als gezielte und berechnete Verletzungen und JsolientNG sitz ergibt nichts als daß. so ein Vazsonyi, der Intellekt und Würde dem Stiestnutterland hingegeben hat, ncich als Toter im Nachruf des Parlamentspräsidenten geschmäht wird; daß der Rektor der Prager detttschen Unrversität, weil er auZ jüdischem Blut stammt, von Kappenbrüdern angepfuit wird und dann demissioniercht Muß; daß den Professor Leffittg die Polizei schützen'muß. Was muß denn eigentlich geschehen, daß. Männer dieser Kategorie ihre naturgegebene Pflicht erkennen und sich zu ihrem Volk stellen? Die Lessingsche Dramaturgie lehrt, daß die Bedingung der Tragik die Schuld des Helden ist. Hier ist der Beweis. us drr jüdischen Welt Das Judentum in Amerika. Bon Dr. I. H. Körner, Präsident der Hakoah. Die folgenden, sehr stark subjektiv gefärbten Ausführungen bilden den Inhalt des dritten für die „Wiener Morgenzeitung" geschriebenen Reisebriefes. Red. Die Inder: spielen in Amerika eine bedeutende Rolle, da man allenthalben ihre Bedeutung für den Handel und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes erkannt hat. Sie sind, wo sie polltisch interessiert sind, säst durchwegs Nationaljuden, d. h. sie bekennen sich frei zum Judentum, treten überall stramm dafür ein, sie verbieten sich jedoch jeden Einfluß orthodoxer unduldsamer Kreise. Die Orthodoxen der Agudah-Couleur sind trotz größter Propaganda Die kleinste Minorit ä t. Etwas stärker sind, die k o n s e r v a t i v e n I u d e n, ähnlich den Inden in Mähren. Die überwiegende Mehrheit jedoch ist fortschrittlich gesinnt. Das Reformjudentum ist ziemlich verbreitet. Vielfach findet der Gottesdienst Sonntag statt, dabei ohne Kopfbedeckung, die Gebete werden nicht hebräisch, sondern englisch gesprochen. Versammlungen in den Synagogen, Ansprachen ,-vouv.der Kanzel in rein weltlicher Hinsicht sind auf. der Tagesordnung. Die Jugend ist fast vollständig fortschrittlich gesinnt. Die Juden sind ohne Ausnahme p a l äst i n a f r e u n d li ch, doch trauen sie dem Landfrieden nicht vollkommen. Die einen glauben, daß es England nicht ernst ist um die Jndensrage (ein Beweis hiefür ist, daß Jabotinsky hier sehr viel Anhänger gefunden hat), manche vertrauen den Führern nicht, viele sind durch die Kr Umfrage zumindest abgelenkt und die meisten raten zum Versuch, nach Amerika auszuwandern. Ich habe überhaupt die Ernpfindung, daß hier viel zu wenig aufklärend gearbeitet wird. Wenn ich nur konstatiere, wie zahlreich und glänzend fundiert und gesichert die B o u n g Men H e b r e lv A s s o c i a t i o n sind und wie so gar nicht bisher der Versuch gemacht wurde, diese in unser Lager zu bringen. Die Parteileitung läßt sich hier eine Sünde zuschulden komnren, die in wenigen Jahren nicht mehr gut zu machen sein wird. Die Jugend wäre jetzt noch zu uns zu bringen, sie ist aber bereits auf dem Wege, von uns weit weg zu laufen. Ich habe in dieser Hinsicht mit Jabotinsky und Dr. Nahum Goldmann, der wegen der hebräischen Enzyklopädie hier weilt, gesprochen, und es ist interessant, daß gerade diese beiden Männer der Opposition mit mir übereinstimmen. Hoffentlich werden sie bald Gelegenheit haben, ihre Gedanken in die Tat umzusetzen. Vielleicht wird es ihnen dann gelingen, noch manches zu retten, was in den letzten Jahren versäumt wurde. Eines muß man den amerikanischen Juden unbedingt zugeben: wenn die richtigen Männer Geld verlangen, dann geben sie es. Leider fragen sie dabei nicht, wofür es ist und wieviel von dem Gegebener: an das bestimmte Ziel gelangt. Derzeit sind gleich drei „Drives" hier. Der 6-Millionen-Drive der Zionisten, der 15-Mllionen-Drive der Aoung- Men Hobrew Association und 16—20-Millionen-Drive Marshalls für die Krim. Sie werden sicher alle zustande kommen, denn es wird fieberhaft gearbeitet. Alle amerikanischen Juden sind Amerikaner, und sie haben recht damit, denn nirgends auf der Welt haben Juden jb die Gleichberechtigung wie hier. Nirgends in der Welt verficht man so gut die Fähigkeiten der Juden und ficht ein, daß auch sie Fehler haben dürfen. Sie sind aber auch politisch sehr wichtig. Republikaner und Demokraten bewerben sich um ihre Stimmen, denn nur mit ihnen erreicht man die Majorität. Es gibt hier sehr viele rein „arische" Vereine und Klubs, doch genau so viel jüdische. Das jüdische Selbstbewußtsein ist ebenso hoch wie das „arische",. daher betrachtet man die Absonderung niemals als antisemitisch, da eine solche Tendenz auch niemals beabsichtigt ist. Kultusgemeinden und Kultussteuer gibt es nicht, dagegen schr zahlreiche Tempelvereinigungen. Taufen kommen sehr wenig vor. Mischehen jedoch sehr häufig. Sehr zahlreich sind Juden in der sozialistrs ch en Partei, doch sind sie alle Palästinafreundlich und verstehen es nicht, daß bei uns die sozialistischen Israeliten anders denken. Sehr stark sind die zionistischen Arbeitergruppen, die jedoch, vielfach anders orientiert sind wie. die gleich,- namigen Gruppen in Europa. Nach Palästina werden schr viel Reisen unternommen, einerseits um das Land kennen zu lernen, andererseits um geschäftliche Beziehrrngen anzuknüpfeu. Die hiesigen Juden haben von den Amerikanern Sportverständnis übernommen und das Verständnis, daß wir Juden überall die Gleichberechtigung erreichen können. Wenn man ans Europa konnnt, ist man überrascht, welches Verständnis die hiesigen Rabbiner dem Sport entgogenbringen, was kein Wunder ist, da man auch unter ihnen prächtige Sportsleüte findet. Von der großen Maste der Juden wurde es mit aller Energie zurückgewiesen, als eine kleine Minorität gegen unser Samstagspiel Stellung nehmen wollte. Die Fortschrittler lassen hier jedem seine Austastung und dulden keine Vergewaltigung. Daß wir auch hier für das Judentum viel leisten, will ich noch kurz erwähnen. In Montreal und Toronto (Kanada) sind zwei Hakoah-Vereine gegvündet worden. An der populärsten amerikanischen Universität ist eine Hakoah entstanden. Die Äsung Men HeSretv Association in St. Louis tritt dem Makkabi-Weltverband bei. In jeder Stadt, in der wir spielen, ist im Stadion neben der amerikanischen und öfte«- reichischen Flagge unsere'Fahne gehißt und Mich nach der amerikanischen Hymne wird die Hatikwah gespielt, die von allen Zuschauern stehend und entblößten Hauptes angchört wird. .UNd das jüdische Publikum: So toben, brüllen und aneifern können nur Menschen, die man vollkomen mitreißt. Die Leute vergessen, daß gegen Amerika gespielt wird, sie fühlen nur, daß eine jüdische Mannschaft im Kampfe steht und daß die, die da spielen, ihre Vertreter sind. Die Schuld Pellinras an den Pogrome«. Aus Paris wird uns berichtet: Die Frau des Attentäters Schalom Schwarzbart ist seit dem Attentat seelisch völlig gebrochen. Die vielen in- und ausländischen Journa-' listen, die die Wohnung der Frau Schwarzbart unausgesetzt belagern, müssen unverrichteter Dinge äbziehen, da sie jede Unterredung äblehnt. In den Kreisen der jüdüs.chen Organisationen herrscht große Erbitterung über die reaktionäre Presse, die den Anlaß zur Verschärfung ihrer fremdenfeindlichen Propaganda benützt. Zahlreiche aus der Ukraine stammende Juden, zumeist solche, die persönlich unter den Pogromen der Petljura-Bänden gelitten und nahe Verwandte verloren haben, melden sich als Prozeßzeugen und machen sich erbötig, durch einwandfreie Dokumente die Schuld Petljuras an den blutigen Judenpogromen nachzuweisen. Die bedeutendsten Pariser Verteidiger bieten sich selbstlos für die Verteidigung Schwarzbarts im bevorstehenden Strafprozeß gegen ihn an. Wie bereits gemeldet, ist der angesehene Rechtsanwalt Torres zum Verteidiger bestimmt worden. Auch der bekannte zionistische Rechtsanwalt Ferdinand Co.rcos wird an der Verteidigung teilnehmen. Pariser Blätter wissen übrigens zu berichten, haß. die Absicht bestehe, auch die berühmten russischen Advokaten Gruseuberg, Winawer und Sliosberg, d«e irr zahlreichen Prozessen gegen Juden im zaristsscheu Rußland mit großem Erfolg hervorgetretett waren, zu berufen. Im übrigen steht der Großteil der Pariser Presse auf dem Standpunkt, daß die Tat als ein politischer Akt behandelt werden müsse. Am Grabe des Königs David. Im „Haarez" lesen Ar: In der Nähe des Zionstore» von Jerusalem befindet sich' ein Grab', das laut arabischer Ueberlieserung das Grab Davids, des Mniigs von Israel, sein soll. Am Dchebuothsest«, das als Todestag des Königs David angenominen wird, wandert die Bevölkerung von Jerusalem zu dieser Gavbesstätte des „lieblichen Säugers Israels". Hier finden' sich Mann und Frau, Greis und Jüngling und bringen alles, was ihr Herz bedrückt, an diesem Grabe durch die Gesänge des Königsdichters zum klagenden Ausdruck. Und da wich es offenbar, daß David alle Schmerzen, Wünsche und Gebete, die das Volk Israel jemals in seiner Geschichte hatten bewegen können, vorausgecchnt und ihnen in seinen 160 Psalmengesängen Widerhall geliehen hat. Alles'kündete dieser Einzige und EM ponrus und gab ihm dichterischen Ausdruck . , <

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