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Wiener Morgenzeitung · 1926-06-02 · Heft 2612 (2.6.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2612 (2.6.1926)
Date
1926-06-02
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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fctk S fSteit, 3W>rtit)öÄ L Ami 1926 tK LOB RADIKALER ZIONISTEN hmU, 2. Juni, am 8 Uhr abend» Mk Öbft? Aihsköf (Kabsaal) /, Aspernplatz Khibversdmmlung Taßesordttnng: Freie Dhkussion über vrichHge Honüüsche frage* Einleitende! Referat: Ar. A* BLAUER, Leiter da» PüMsttnaamies * Die Rhtbäbettde Ködert tefceJmassIg jeden Mittwoch s'att. Alle Mitglieder des Klubs werden eingeladen, zuversichtlich zu erscheinen. Von Klub- Iffflgllwtenl ettgeFÜrtrte Mitglieder der österreichischen Zionistischen LandesorganiaaHon als Gaste willkommen. Der Obmann: Robert Stricker Ae Erwischten. —y. äü t e tt. 2. $uttl. Sie wunderst sich üttfc Md ärgerlich. Die ungarischen Minister nämlich und ihre Presse, die magyarische und die magyarvmsche. Darüber, daß die Komödie des Fälscherprozesses durchschaut worden ist, darüber, daß das Ausland, das unbestochene, den Scherzen der Töreky-Justiz nicht äufsitzen will, darüber, daß die französische Öffentlichkeit die famosen Budapester Feststellungen nicht zur Kenntnis nehmen will, darüber, daß die direkt betroffenen Mächte den Vorschlag einer internationalen Vereinbarung machen und daß die Tschechoslowakei durchaus auch über die Sokolfälschungen Klarheit anstrebt. Sie wundern sich und' sind ärgerlich über das „Trommelfeuer der Verdächtigungen". Die Minister verstehen, wie Meister Anton, die Welt nicht mehr. Man hat kein Vertrauen in die ungarische Loyalität? Man untersucht die Einzelergebnisse des Prozesses, die drei Wochen lang auf das Publikum Herabregnelen und die durch kurze Zeit nicht die verdiente Beachtung finden konnten, dieweil die Welt gerade mit anoeren Dingen beschäftigt war — man prüft Verhör, Beweisaufnahme und alles, was so noch nebenbei geschah und matt ist mit alledem nicht zufrieden? Welche Verkennung und Verleumdung, welch' unbegründetes Mißtrauen? Drei Wochen lang war der christlichttakionäle Kurs an der Arbeit. Drei Wochen lang zogen alle, die in diesem Ungarn Rattg, Macht, Autorität besitzen, durch den Gerichtssaal und waren bestrebt, einer dem anderen die Harmlosigkeit des gattzen Unternehmens zu bestätigen. Drei Wochen läng lag der gerissene Senatsvoxsitzende auf der Lauer, jedes unvorsichtige Wort im Mund zu ersticken und die Draperien vor dem Hintergrund der Affäre, fest zuzuhalten. Es war zu viel des Eifers. Die Drahtzieher wandten so viel Gescheitheit auf, daß sie in abgeklärteste Dummheit Umschlägen mußte.. Glaubten sie wirklich im Ernst daran, daß sie die nationalpolitische Märke aus dieser Schmutzwäsche entfernen konnten, ohne daß die Eskämotyae deutlich wurde? Drei Wochen lang mühten sie sich ab mit dem Beweis, daß ein paar Lottergesellen Geld gefälscht hätten, eben. nur, um zu fälschen. Aber da kam doch hübsch langsam, selbst vor diesem Gericht, der Zweck der. Hebung ans Licht, und hinter der Anklagebank saß wie Banquos Gespenst die Jrredenta. Das Gericht hatte den Auftrag zum Kompromiß. Zwischen Geldfälschung und Patriotismus eine Mittlere Linie zu finden, die auf der einen Seite zum Zuchthaus, auf der anderen zur Amnestie führte. Der Ministerpräsident erschien selbst und machte der schielenden Themis seine Aufwartung. Er hielt einen hübschen Vortrag, in welchem er den Patrioten den Gentlemantitel verlieh und sodann sich selbst beim Zopf aus dem Sumpf zog. Aber schließlich ging dem einen der Sünder, das ganze Getue wider den Strich. Szörtsey schrie es heraus: Ja, 'Dir haben's getan, wir werden's weiter tun, mit Gift und Mord und Krieg! Das Gericht sprach ihn frei. Die: Minister aber und die Presse und alle, die dabei lvaren, wundern sich. Da War das Geld geschafft worden, um das Trommelfeuer,^ das buchstäblichste im, Sinne des angewandten Patriotismus, vorzubereiten. Da wären junge Leute hinausgesandt worden, mit Kurierpässen und amtlich versiegelten Koffern, ausgestattet mit Eid und Segen eines veritablen echten Bischofs, da hatte der Ministerpräsident einen Brief geschrieben, man möge doch um Gotteswillen nicht jetzt, vor der Reise nach Genf, die Lunte anzünden, und. da waren : ein Freibrief und sonst noch so ein paar niedliche Dingerchen, ein General, der einem über den Wolken thronenden Höheren gehorchte, ein Abendeffen bei Windischgrütz, wo der höchste Adel seine Schere über die Franken machte. Das alles nur, um den Krieg gegen Trianon anzusachen, nein, nicht gegen den Friedensvertragsondern gegen die der Pandurenbank entrissenen Nationalitäten. Und weil alles im ganzen und tm einzelnen, Stück für Stück nachgewiesen wurde, weil das Lügengewebe der Pogromhelden und der homagialen Gänsefederdetachements in Fetzen gerissen wurde, wundern sie sich jetzt über das Trommelfeuer. Man denke! Es soll auf einmal nicht gestattet sein, mit falschem Geld Banden auszurüsten und die tausendjährige Herrettkaste der Färoelspieler und Jokeis in ihre Pascharechte wieder einzusetzen! Bethlen ist wieder in Genf und es war doch zu erwarten, daß er dort mit den Vertretern jener Staaten zusammentrifft, die sich nun einmal nicht düpieren lassen und denen, der Töreky nicht imponieren kann. Bethlen kommt in eine Konferenz, m der vielleicht Wimer MorWnzerL««s Die geistige ßrobemng mm 8ellf. Aeuhemagen Arlorosoffs Sb« die Msaben det dalWsMchen Lelesatw«. Me schön berichtet, hat der jüdische Mttkvnalrat in Palästina tm ans Sen Herren Diesenadff, Oberrabbincr Benzion ll.jiet und Doktöt Arlosör 0 sf bestehende Delegdliht «i V:n BethanKungen der permanenten MandatskmnnMM nach Gens entsendet. Im „HaMl Hazäir" vöNt 7. Mai zeichnet nun Dr. Arloforoff di-.Aufgabe der Delegation in einem Artikel, dem wir das folgende entnehmen: ... Zweifellos lügen in Gens gewisse Evfolgsmöglichkeiten. aber d:e besonders politische Atmo- Sphäre von Genf ermöglicht auch Entwicklungen ganz uMrer Akt. Es ist ein Irrtum itttftkersöiis, zu glauben', büß der Völkerbund über seine Grenzen hiimts Befugnisse übernimmt, und wir sollen nicht vergessen, daß er England eben volle Handlungsfreiheit im IkLk gegeben hat, übwoht sich um Mossul etwas Wichtigere Interessenkonzentrieren als um Tel-Awiw. Die katholischen Interessen in Genf sind seit der letzten Session wesentlich gewachsen und heute stärker als die englischen. . Der faszistische Imperialismus hat die Parole ausgcgeben: Das. Mittelländische Meer den Völkern des Mittelmeeres! Wir werden also mit bid stärkeren g e g n e r i s chen Interessen dort zu rechnen haben, stärkeren"selbst als vielleicht in London. Wenn wir uns' fragen, ob unsere Arbeit in Gens sich auf die Schaffung einer strategischen. KäMpfbasis gegen die britische Verwaltung konzentrieren soll, muß die Antwort lauten: Nein! Zwar tvaren wir vor zehn Jahren und nachher in der Zeit 'der ersten Verwirklichung des Aufbaues stärker mit England als mit Genf verbunden. Trotzdem haben wir uns heute über die viel stärkeren Genfer Hindernisse hinwegzusetzen und vielleicht eines Tages sogar mit Hilfen der Mandatarmacht. Mit Recht wird man in Genf von seiten Englands, respektive der Regierung Palästinas, heworheben, daß die zwei besten Beweise für die vorzügliche Regierung des Landes der ausgezeichnete Sicherheitszustand und die Verminderung der Ausgaben für das Heer sind, so daß es schwer zu glauben ist, daß die Mandatskommission daraufhin jüdischen Beschwerden allzu großes Gewicht beimessen wird. Bisher Haber: ähnliche Gesandtschaften keinen besonderen Erfolg gehabt. Worum es sich jedoch vor allem handeln wird, ■ wird bfc „geistige Eroberung" von Genf sein, den dort versammelten über 60 Nationen klaMtnächeN, daß und welcher Art die Judenfrage und in welchem Maße Palästina geeignet ist,, diese Frage auf dem Wege des Ausbaues des jüdischen Nationalheims zu^lösem Die wichtigste Aufgabe jedoch für die Delegation in Gens wird sein, den Weg zur Verwirklichung der großen ko nstruktive n P läne freizumachen, mit denen die Zukunft unseres Siedlungswerkes untrennbar verknüpft ist. Zur Verwirklichung dieser Pläne brauchen wir die polltische und finanzielle Histe der Welt. Im Zentrum der künftigen zionistischen Politik wird das Problem der großen e r st e n A n I eich e für die Bedürfnisse der jüdischen Ansiedlung in Palästina sein. Dies muß die unserem Geiste gemäße Losung sein: AN Stelle k r a f t l o s e r D e m o »st r a t i o n e n der konsttustive, wochlbegründete Plan. . In politischen Aufgaben wie diesen ist der Schwerpund der Äikigkeit der Delegation zu suchen. Jede Steigerung uMreS politischen Ansehens in der Meinung der Welt, jede ErhWlNg und Eröffnung NeüSn Könnens zu großzügiger, methodischer Attstauatbeit laßt die Wagschale zu unseren Guttsiett sinken. Sve« Hevin und PrafeffSt Üföt über den SionlMns. Aus Stockholm wird uns geschrieben: Seit einiger Zell wirb hier eine sehr eUetglsche Aktion für den Keren Hajessod dnrchgeführt. Es hat sich ein sehr rühriges Komitee gebildet, dessen Präsident Herr John Josephsomist, während Oberrabbiner Dr. Ehrenpreis als Vizepräsident, Herr Jivan Lrangött als Schriftführer Md Herr Frank Hirsch als Schatzmeister fungieren. Die Kampagne tvurde mit einer Abendveranstaltung im Hanse des Herrn Josephson eingeleitel, an der 80 Gäste teilnahmen. Dr. Ehrenpreis hielt eine A:rsprache über die Notwendigkeit der Mitarbeit der schwedischen Juden bei der Errichtung des Natrönalheims. Der berühmte Entdecker Sven Hedin erklärte, er sehe die Zeit kommet wo die Juden Palästina aüs sahrHundert-elan'gom Schlaf erwecken werden. Er sichle, daß, wenn Palästina, das in der Vergangenheit von so vitaler Bedeutung war, in die richtigen Hände käme und richtig bebaut würde, es nöch einmal ein Segen für die Menschheit werden könne. . Der bekannte schwedische Schriftsteller Professor Bwök richtete an OberraLbiner Dr. Ehrenpaeüs ein Schreiben, in welchen: es heißt: . „In meiner „Reise nach Jernsalein" habe ich versucht, zu schildern, was ich selbst an Ort'Und Stelle gesehen und beobachtet habe, Und habe der Bewunderung Ausdruck gegeben, die ich vvr der gewaltigen, großartigen Arbeit hege, welche in dem älteü Vaterlande des jüdischen Volkes vor sich geht, und welche danach strebt, dieses aufs neue zu einem Mittelpmckt für jüdische Wirksanckeit, für jüdisches Volksleben und jüdische Kultur zu machen: Die Schwierigkeiten sind unerhörte, aber es ist meine , warme Hoffnüng, daß die E N e r g i e, I n t e l l i g e n z, H i ng a b-e und Opferbereitschaft, alle diese ideellen Kräfte, tvelche den großen Gedanken bei det: zerstreuten Millionen rings in der Welt erweckt haben, schließlich die Hindernisse besiegen werden. Der Kattipf, der min in Palästina ausgekämpst ivirv, bezweckt tticht nur, den verfolgten Scharen aus dem Osten Europas Rettung und Zuflucht zu schenken, sondern ist aüch ein. Glied-iin Streite für kulturelle Eigenart UN.- natirouale-Würde. Es ist ein Ausdruck für Selbstbesinnung Md Selbstgefühl des jüdischen Volkes. Niemand kann gleichgültig vor diesem Kampf stehen, Die Juden, die in Schwedru ein Vaterland gefunden haben, die, Nehmend und gebeüd, in die schwedische Gesellschaft und KuLtnrgemeLuschast hüreingewachseu sind, werden sicherlich nicht die ZusammLUyehörigkeit mit ihren Stammesbrüdern verneine», denen ähnliche Vorteile nicht zuteil geworden sind. Es gilt hier nncht ein Entweder-Oder,, sondern ei-N S-ow ohl-Als-Auch? Die Treue, die Daukbarkeit, die Pietät, die in der einen LebenLsphäre herrschen ruüssen auch in der anderen zum Ausdruck kommen. nicht ollem über die Fälschung des Geldes, sondern auch über die Fälschung des Rechtes, über den Numerus clausus gesprochen wird. Hat er nicht im Vorjahr durch seiner: Klebelsberg versprechen lassen, das Schandgesetz Wegzuräumen? Er hat es versprechen lassen und er hates nicht getan. Er hat Konsolidierung gelobt und das Wort gebrochen. Er steht in Genf in einem Trommelfeuer. Er wird wieder versprechen und zurückkommen und im Blutbund vom Doppelkreuz sich beim Zadravecz das Absolutoriun: holen. Nur, daß er vorerst das Genfer Feld paffieren muß und daß er dort verschiedenes erfahren, wird, das ihm nicht gefällt. Sein Ungarn wird, das ist heute trotz alles Wunderns schon internationale Tatsache, nie mehr ein vollgültiger Partner sein. „ KrMner und Palme. Ent parlamentarisches. Nachspiel zum letzten Beamtenstreik. Als sich am Montag die Beamtenvertreter die Antwort der Regierung auf ihre Forderungen abholteu, brachten sie auch die Disziplinarangelegenlheit der Justizwachleute Palme und Krästner zur Sprache, die bekanntlich aniäßl'ch des Beanüenstreiis am 10. September aus einer BerhaMuug, die Hofrat Ranisauer leitete, den Häftling angeführt hatten. Der Kanzler erklärte den Beamtenvertretern, er könne in das Verfahren nicht eingreisen. In der SitzUM eines Unterausschusses des 25«r-Ausschusses gab der Vertreter der Richtewereinigung Hofrat Ganzwohl die Erklärung^ äb, daß er mit Rücksicht auf die Haltung, die der 25er-Ausschuß zu dem Disziplinavverfahren einnchme, an den weiteren BeratmMN nicht mehr t e t i it e h m e u könne ^und verließ hierauf den Sitzu ngslsaal. .Heute wird im 25vr- AuAschuß die Frage des Verbleibens der Richtewereinigung in diesem Ausschuß zur Entscheidung kommen.' Die Sozialdemokraten haben gestern diesen Fall aitfc äen und durch den Abgeordneten Dr. Eisler eine .. nde Anfrage im Nationalrat einbringen lassen. Nach der'Darstellung dieser Anfrage hätten die Justizwachbeantten Hafvat Raniisauer ersuchet: lasser:, die VerhaMur^ wegen des dreistülidigeu Deilwnstrationsstreits abzubrechen. Nanlsauer lehnte dies ab. Etlvas später erschien eine größere AnMl von Justizwachbeamteu im Bechandlungsfaale und führte den Häftling ab. Unter ihnen befanden sich auch Krästner und Palme. Hcfrat Ramsauer efftattete tonn die Anzeige, die zum Anlaß eines Strafverfahrens und einer Disziplinar-- nntersuchung gegen Krästner und Palme genomrnen wurde.' BurweskanAer Dr. Ramek habe den Organisationen der Beamten die Versicherung gegeben, daß n i e m a n d w e g e:: der Beteiligung aM Streik ein Nachteil erwachsen wüiwe. Das Strafverfahren sei ztvar niederg«schlagen worden, aber tos Diszipltnarversahren gegen die ibviden werde fortgesührt. Dr. Eisler erklärte, er sei überzeugt, toß Hoftat Ramsauer die Mtion M den ■ beiden Justizangestellten nur inszeniert-habe, um sich selbst in Szene zu setzen. Gegen die Mechrde/ zwei Leute -ycrauszusangon, um die übrigen abzuschreoku, wüste man sich mit allem Nachdmck wehren. .Man habe tos Disziplinarverfahren gegen sie inicht niedergeschlagen. Sie haben eben nicht Banknoten gefälscht und es ist offenbar, daß sie darum nicht der Gnade Würdig waren. Die Regiemng habe sich verpflichtet, daß nieirttattb gemaßrogelt werden wird. Der Bundeskanzler, muß diese Berplichtung erfüllen. Wenn er nicht stark genug istsie einzuhalten, so hat er die Konsequenzen daraus zu ziehen: i„EU>kweder ein gegebenes Wo°rt einhalten bder demissionieren!" BMdiskanzler Dr. Ramek legte dar, daß weder die Regiemng noch-der Diszipkinaranwalt irgend einen Einfluß aus das Disziplinarverfahren nchmen könne. Jeder Eingriff in dieses Verfahren sei selbstverständlich ausgeschlossen. Der Ländbündler Grötzbauer, der gegen das Koalitionsrecht oer Staatsbeamten austrat, wurde vol: den Sozialdemokraten niedergeschrren. Es sprachen tonn nvch die geordneten Tomschik und Austerlitz, womit die Angelegenheit erledigt war. Da» Lagrrgesvrikch der LeopoldstM ist die R e st e n a b t e i l u n g des Warenhauses Brüder Schiffnwnn, 2. Bez., Taborstwße 48'. Alle Arten Reste vor: Mantel-, Kleider-, AiWgstoffen- Brokaten, Crepe de Chine, Seid« aller Oualitäten, Marocains, Eponae, Voile, Cretons, Blaudruck für Lkleider usw. tverder: zwecks Freinmchung des Lagers zu besonders billigen Preise:: abgostoßen. Benützen Sie dte^e Neneinrichttmg, tm sich für wenig Gskb elegant und gut

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