Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2611 (1.6.1926)
- Date
- 1926-06-01
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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« *& m Merrer Msrsen^tung W& HCtlllWtBlffttjlttt« JLV4 scher Kr a»e « b «.» d, Wen, 9. Bez., Ltechteustetnstraße LWS. Harte, W M« <Sa»bß, Zeremonie«, fftftt des Tempels, S. Bez., MMmgaAe 21, Sfiher MieseSr Bchelvortrag «nd Mffch«a»V«trW. wraieimuger wUwwronH^ ww — verband) zionMcher Hochschbler. Donnerstag den 3. Jwr» <m HE 3 Uhr nachmibtt-K findet ‘m SBdctw^sHbote des DerMeS ZukmO. 8. Bez., Bermchkatz 1a. derzion>iskische Dtudententa« des Wademischen SaindeSvechnndes ML WntM ßvsi. ZiorMche HochMler rrnd HochschSkevimren hmEstttMm««! Tapeten Wallis Wien, i .WIppimgerstrasse is / Tel. 67307,69292 otth-nvs RESTAURANTS 8. MAYERSOHN uraorih. B||V| Hall,.IchlmUS DHU Schallarbach 15 Beide Etabliisements mit modern eingerichteten Zimmern Wiener Adresse i l>„ Tabarstrafia 24 a, Val. 47.6*60 ^iiilsfe iiiis|in= Nus der jüdischen Mr Zeladim. da« Muderdorf. Von Dr. Alfred Loewh. *) Kfar Jeladim P eine wirRich freie RchutMk Mr Mri Wh 6 bis 16 Jahren. Boa Bckkfouvia in einem HMstündigen Spaziergang Hehrem zn erreichen, ein ibyllfsches Dorf auf mäßig aiPeigender Anhöhe, auf Wem, fettem Ackerboden des Emek hingelayert. Ein Vorsteher, eia SchM-erter, eine WirWafterin und eiaitze LchpkrKfte, dies find die erwachsenen Menschen in der KmderLüonie, sonst ausschließlich' Kinder, IW an der Zähl, davon 35 Mädchen. Alle diese Kinder find Waifen, welche von den Petlju r a- Pogromen aus der Mraine stammen. Die meisten dieser unglücklichen jungen Menschen Haben mit eigenen Augen zusehen nrüffen, wie ihre Eltern unter den Hieben, Fußtritten oder noch weit entmenschteren Quälereien der entfesselten, aufgestachelten Mrtdernden Soldateska ihr Leben ausgehaucht halben.. Einzelne Kinder konnten das erlittene psychffche Trauma bis heute nicht überwinden. Wir sahen einen Knaben frer letzteren, etwa dreizchnjährig, körperlich prächtig entwickelt; er soll geistig noch immer nicht ganz normal sein; zumeist in sich gekehrt; am liebsten spielt er melancholische Weisen auf seiner Mandoline. Die Mchrzcchl jedoch hat das gräßliche Unglück der zarten Jugend übevwmtden. Sie Xe'&ett hier ein zufriedenes Leiben. Keine Spur vom Waisenhaus. Alle einfach und gut angezogen, gut genährt, sonngelbräunt. Garten, Küche, Wohnungen, Schule, Werkstätten, Felder, Stall und Hühnechof,,alles versorgen sie fel'bst. Mit Ehrgeiz und Schaffensfreude. V Strafen gibt es nicht. Sie haben ihr eigenes Kindevgericht, das mit großem Ernst und Verständnis gchandhcht wird. Es mußte seit seinem Bestehen von Avei Jahren kaum zehnmal einberüfen werden und da nur stets, wagen minimaler Vergehen (zürn Beispiel Nichteinhaltung der Hausordnung), wobei die Tatsache der Vorladung und des Vorhaltes genügend war als Strafe und als Abschreckungsmaßregel. Streit und Uneinigkeit soll überhaupt nicht vorgekommen sein. Finanziert wird die ganze Institution von südafrikanischen Philanthropen (Jewish Relief in Johannesburg). Weitere 200 ukrainische Waisenkinder werden in Südafrika erzogen; 'bis' Erzichungserfolge dort sollen aber nicht annähernd so' gut sein wie in Kfar Jeladim, und deshalb ist. man eben im Begriffe, auch diese 200 in einer .Zweiten.Kinderrepüblik Palästinas auzusicdeln. Die sanitären Verhältnisse in Kfar Jeladim stttd ideal. Malaria hatte keines der Kinder gchäbt. Unten, wo heute Balsvuria stcht, befand sich noch vor drei Jahren ein großer', verderbenbringender Sumpf, der . die ArabertÄrfer der Umgebung stark dezimiert hatte. Durch Anlage eines idealen Wasserwerkes an Stelle des Sumpfes (der Wasserturm ragt auf dem gegenüberliegenden Berge wert in die Gegend hinaus) werden alle Menschensicdlu'ngen der Umgebung mit vollkommen gesundem, schmackhaftem Trinkwasser versorgt (Kfar Jeladim allein erhält pro Tag eine Wassermenge von 300 Hektoliter) uiid die Araber dieser Gegend sind die dankbaren Freunde der Juden ge-worden. In Kfar Jeladtu ist eben ein kleines hübsches Bech-Hachnescs (Andachtshäus) fertiggestellt worden. Es sollzu Schewuoth mit entern Konzert von Pros. Schorr eingÄveiht Wochen feilt. Auch die Araiber waren eingeladen und habet« als Zeichen des Dankes kostbare Geschenke geschickt. Bo» de« knnkaftschr« BerMden. Bor kurzem fand in Galcsyk (Kaukasien) eine Konferenz der kaukasischert Bergjuden statt, aus welchem Anlaß die Moskauer Blätter verschiedene Mitteilungen über das Leben dieser Judett veröffentlichten, denen wir die folgendett Daten entnehmen: Im ganzen existieren heule noch etwa 10.000 Bergjuden, die sich in früheren Zeiten mit Obst- und Weingärtnerei, Viehzucht und Tabakpflanzen beschäftigten, Infolge der' Bedrückungen und Verfolgungen durch die zaristische Bureaukratie und später unter dem Regime Denikins wurden die Bergjuden von ihrer früheren Beschäftigung und Lebensweise losgerissen. Die Dörfer, in denen sie in geschlossenen Massen lebten,' wurden zerstört ttnd die Bergjuden, über den ganzen Kaukasus zerstreut. Heute können sich diese von der Bodenkultur vertriebenen Bergjttden nur noch durch Taglöhnerarbeitett erhalten. Da sie jedoch keinerlei Handwerk erlernt haben, ist ihr Verdienst ein viel zu geringer, um auskömmlich leben zu können. Fast 30 Prozent von ihnen leben in Not und Armut. *) Siche ,Msner MorgLnzeiÄmg" vom 23. Mai dieses Jahves „Lo-Itz TagGuMWevdgu. simr -PaMiLawiLe^ Die Bevgjuden sind sehr religiös. Soweit matt den Moskauer Sowjetblättern glauben darf, ist die Lage der jüdischen Bergfra« eine besonders rückschrittlich schlechte. Sie wird in den meisten Fällen wider ihren Willen an den Erstbesten verkauft und spielt im Haushalt eine untergeordnete Rolle. Nach derselben Quelle sollen 60 Prozent der jüdischen Frauen unter den Bergjuden an Epilepsie (?) leiden. Kaum 20 Prozent der Kinder erhalten einen Schulunterricht. Die übrigen können die Schule nicht besuchen, weil sie nur notdürftig gekleidet werden können. In letzter Zeit bemühen sich die Bergjuden, wieder zur Landwirtschaft zurückzukehren, doch ist es fraglich, ob sie in die neue jüdische Kolonisationsaktion werden einbezogen werden können. Der größte Teil der Bergjuden lebt jetzt in zwei Städten, und zwar in Grozny, etwa 3000, und in Galcsyk, ungefähr 4000. Weltkonferenz de« liberalen Zndentnm« in London. London, 21. Mai. (I. T. A.) Die Borbereitunigsarbeiten für die internationale Konferenz der liberalen Juden heit sind beendet. Die Konferenz wird am 11. und 12. Juli in dem Prachtbau der Liberalen Synagoge zu London abgchalten werden. Es werden ihr führende liberale Juden aus Amerika und aus einer größeren Anzahl europäischer Länder beiwohnen. Es wird dies die erste Konferenz der liberalen Judercheit auf interterritorialer GruMage sein. Mehrere Referate werden den Gvmtdlagen der liberalen Mischen Thesen und ihrer Vertiefung gewidmet sein. Die PMMasommlNns in Amerika. Generaldirektor Reumann zurückgetreten. New-Aork, 31. Mai. Das Haupibureau des amerikanischen United Palestine Appeal teilt mit, daß Generaldirektor Herr Emanuel Neu mann von diesem Posten, den er seil Beginn des Appeal im Oktober vorigen Jahres ehrenamtlich ausgeübt hat, zurückgeireten ist. Er hat sich indessen bereit erklärt, weiterhin das Werk zu beaufsichtigen und in täglichem Kontakt mit dem Hauptbureau zu bleiben. Berel« für Mische Kultur und Errichung in Amerika. Aus Initiative der amerikanischen Zionistischen Organisation fand in New-Aork eine Nationalkonferenz statt, der 300 Delegierte verschiedener Körperschaften ganz Amerikas beiwohnten. Den Vorsitz führte Herr Louis L i p s k y, Präsident der Zionistischen Organisation Amerikas. Es 'wurde, beschlossen, einen Verein für jüdische Kultur und Erziehung zu bilden, der in allen Teilen Amerikas seine Zweige haben soll. Zum Präsidenten des neuen Vereins wurde Dr. Nathan Jsaacs, Professor für Handelsrecht arv der Havard-Universität, zu Vizepräsidenten wurden Abraham G o l d b e r g, Rabbi Jakob K o h n und Bernard S e m e l gewählt. Ler Mnbrnck der harnischen Ereignisse in Aez Zsrael. Aus Jerusalem wird uns berichtet: Die Nachrichten von den letzten Ereignissen in Polen haben unter dert Juden in Palästina, besonders aLer in dert Kreisen der in den letzten zwei Jahren in größeren Massett arrs Polctt eingewandertett Judett starken Eindruck gemacht. Besonders unruhig warerr die aus Polen stammenden Juden in Tel-Awiw, wo ihre Zähl am größten ist. Die Telvgraphenäntter .waren Zwoi Tage lang einem förmlichen Sturm ansgesetzt, da jeder, der in Polen Verwandte hat, telegraphisch Ausktlnft. über die Lage in der früheren Heimat und das Schicksal der Artgchörigen verlangte. Erst aut dritten Tag, als über London und Paris nähere Einzelheiten kamen, tvat einige Beruhigung ein. Dr. Hugo Schachtel 50 Jahre alt. Dr. H. H. S ch a ch t e l, der bekannte Publizist, und Vorkämpfer des Ziomsmus in Deutschland, wird in diesen Tagen 50 Jahre alt. Dr. Schachtel schloß sich in jungen Jahren, kurz nachdem Theodor Herz! die moderne zionistische Bewegung begründet hatte, dieser Bewegung an und wohnte fast alten zionistischen Kongressen als Delegierter bei. Er war mchrere Jahre lang Vorsitzender der Breslauer zionistischett Vereinigung und wurde später zum Ehrenmitglied dreser Vereinigung gewählt. Er ist Mitarbeiter an der führenden zionistischen Prelle urtd der Verfasser des „Palästina-Merkbuch", das «t allen Ländern Verbreitung fand. Er gehört dem Zentrakomitee der Z.. V. f. D. und der Repräsentantenversammmng der Breslauer jüdischen Gemeinde als Mtglied au. Camille Guggenheim in den Berner Groben Rat gewählt. Bei den letzten Großratswahlen in Bern ist Herr Fürsprecher Camille Guggenheim in den Großrat gewählt Warden, 1. Atttti IM §m Kunst, Böhm, Mch. Habkma. Heute: „Jaakobs Traum". — Die KartemmSgabe str das rkfiAche- Gastspiel. Im Carl-Theater gelangt heute Dienstqg den 1. 6J „Jaakobs Traum" von Richard Beer-Hofmann durckP das Moskauer hebräische Theater Habima zum echten Male zur.' Aufführung. Beginn halb 8 Uhr. — Jnfotze des sensationeller^., Erfolges ist der Andrang an den Kaffen des Carl-ThectterS so».- groß, daß zur Bequemlichkeit des Publikums von heute ab fGttl die ganze Zeit des Gastspieles bis iMustve 7. b. die Karten!! an den Kassen (Carl-Theater und Rotenturmbchcrr) ausgegeben! werden. Es wird darauf aufmerksam gemacht, baß auslschlieWch^ die normalen Preise gelten. „Znttnr Saekar." (Erstausführung der Oper von G. F. Händel an der Mufik- Hochschule.) Eine Oper aus der vormozartischen Zett, <ms dem Jahre 1724, kann heute nicht mehr auf daS allgemeine Jnterefie des; großen Publikums rechnen, am wenigsten in der Phäakenpadt'. Wien, die dem Neuen niemals zugänglich war. Und die 2ÖO Jahre alte Händel-Oper ist ja inzwischen wieder neu, gleichsam modern geworden in ihrer Abneigung gegen alles Literarische, in der reinen Gefühlsdramatik, in dem allgemein menschlich Typischen ihrer musikalischen Linien und Formen. Hier gibt es, wie vielfach in der modernen Musik, keine Jndividuakpjy- ■ chologie, keine Vorherrschaft des Orchesters, nichts Bwc- * krampftes oder Kompliziertes. Der Gesang trägt durch seine i natürliche Schwungkraft, und die Koloraturen, i die Ausdruck und nicht überflüssiges Rankenwerk sind, steigern; noch die intenfivett Gefühle der Sänger. Freilich verlangen sie'! gleich den schwierigen Rezitativen nach artistisch hochsteheiwen > Künstlern, die einer Musikschule nicht zu Gebote stehen können.-; In Deutschland, wo seit den Göttinger Festspielen bie j Handel-Renaissance in vollem Gange ist, hat „Julius Caesar"- > den vollen Erfolg errungen, der ihm trotz des verworrenen^ Librettos gebührt. Die prächttge, vielfältige Schilderung des' römischen Weltbürgers Caesar, das exotische Milieu — Doppeli orchester, reiche Tonmalerei — der zwiespältigen Aegypterin! Cleopatra, die edlen Largos der Dulderin Cornelia, der etu-! dringliche Anruf der Eumeniden durch den jugerchlicheu SextuS, all die reichen Tanze und Ritornelle haben Sektenhsttswert^! Mit dieser Oper überwand Händel nicht nur seine Londoner; Rivalen, sondern auch die tändelnden Jtalicmismen-ferner I»- \ gendzeit. ■ Die von dem ausgezeichneten Regiffeur Dr. Herr^ - Schulbaur inszenierte - Aufführung der Mitfikhachschtcke'-. mühte sich mit Erfolg um den Ausdruck der errdsach-graßen j Händclschen Gefühlswelt. Sehr schön , waren S-tr ncnd-s De--! korationen, übersichtlich und — in Anbetracht der engen Bühne.! — geschickt gegliedert die von Frau B oid e nwi e-s er eini studierten Tänze. Von den eifrig singenden und müsam spie-! lenden Eleven gebührt Herrn Hann als sttrmngewalügen, Ptolemäus ganz besondere Anerkennung, die übrigen Wt-! wirkenden — die Damen Hochreiter und K a bt-ne r. rmdif die Herren Hlawa, Pechaczek, Nagh und S>aw»ka, die! eben noch Schüler sind mögen sich mit einem Pcmfchalkrb | begnügen. Sehr brav spielte das durch ein Cembalo bereicherte ' Orchester,,welches Kapellmeister Alwin-führte. Gelang auch! nicht restlos der monumentale Handel-Stil, den. zu pflegen eine! Ehrenpflicht der Staatsoper sein müßte,-so konnte man doch.au; der richtig empfitndenen und mit bescheidenen Mitteln die! Anregungen der deutschen Händel-Bewegung nützenden, bau-! kenswerten Hochschulaufsührung ferne Freude haben. fth. Ans den Theater«. B u r g t h e a t e r. Moraen. V,8' Ubr, t r * », | e i n 2 e b c tt". (Abomtement IV. Gruppe.) Overntheare r. Morgen. 7. Uhr, i g o l-e.trt»-o." Theater an der Wien. Der Tenor - Eric W i r l wielr in Kalmans ,Z i r k u S v r i n-z esst u" . die Rolle des Mister X zum ersten Male und wird von diesem Tag» an mit Hubert Marischka und Viktor Flemming atternieten.. Moder netz Tpearer. Heute Erstaufführung derdreiaktigen GroleSke „B o b b v s letzte Nacht", von! Jomes Barclay. D:e Vorstellungen beginnen allabendKch' präzise '/ß Uhr abends. Ermäßigte Soutmerpreise. Rosa Roch spricht heute, halb 8 Uhr. im MubstE detz Urania, aus Dichtn-ulgett van Alttn'bem, Wilde, Dostojewski, Turgenljeiv, Meyrink und chinesische Lyvil. BotksNbUothot Lion oder Machdnth- Bibliothek. Z/.l der am 23. Mai« von uns verWentlichten. Be- > schwere einiger MiWelder des AnÄchuFes gegen! beit Obmann Herrn Weinreb echalten wir eine! Erwiderung der zionistischen Apbett-erpartor Hitachidrtth. Wir lassen die Zuschrift hier Äs MckMtz der Dis- KAioit folgen: Em'igeu ^lnsschiißmitglieidern der BoVsbiWochek Z»ion hat es beliiebti. in ei'uont gegen ihren Obmamt Herrn Saul Wern-! r e ob gerichteten ossineu Brief (erfchietten >i» der ^Wiener Morgen,zeitung vont 23. d.) die Hsiachlduth in Oesterreich mit hhdemzttzerven. J»t Kenntnis des Umstandes, daß htztz Hrtachduch^cMh.m! ntanchett ziouistischett Kreisen hierztplatldss -ntiMebig -ist, 'bsmä-uMten ’ die Verfasser des bchmtett offenen Briefes ihren veLn pettöMchen Kampf gegetr angebliche UsurPatioltsgMte der Hüochbnch. wüber sie die Hitachtuth als Gefahr -für die BibiiocheE hl-usteAen. Jrchvnt! wir den Ultte-rzeichnerw des ofsitten Briches, die lauter unjMMwe! .Orößen" sind, im allseineinen das Recht aWvecheu. tzre WiMe! OeifsinMchksit vor der ^Gefahr" dvr Hitachdu-th wLMt, «MeN j wir int nachfolgeuden dmch einige Tatsachen auch illustvieren. wie-! es. in WvrMckKeit ivn di^e ,^Gch2hr" bestellt.A- . . Es ist unrichtig, daß ore Httachdüch die. BoMrMochsp.Vry.! ihre „Doltdorbestrebungen ausnützt" und daß sie jetzt VockberMMMl zur Uebsonahnte derselben in ihren Besitz macht. AMMtz 4EL fcßki S6ck-..MrL"WS.-k Jg-LMU in MW- MmMcheL' < H C:.^