Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2609 (30.5.1926)
- Date
- 1926-05-30
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Wen. TsnMtz W. Mai IM Gür 2 Air. SM «Mkl«r°i!E k*. mt%m. Mat- Dr. Wilh-alin Vazsonvi. wirklicher Gchüimrat. urmarqcher Iustymimster a. D., MitaNeo der üttgarischen Natwnalvcrsammln ng. ist Meru in einem Sanatorium 'in Baden bei Wien' im Alter von 58 Jahren einem Herzschlag erleben. Die für einen Inden sicherlich blendende Kmriew vom : kleinen Advokaten bis Mt Justtzmi niste r und Geheimen Rat Halte Bazsonyi Liner Clique oder einet großen Partei, sondern auHWeßlich seinen eigenen Fähigkeiten, seiner politischen ^Klughcüt, aber nicht zuletzt jenen einzigartigen politischen Bechältnissen zu danken, die in Ungarn seit 1848 bis in die heutige Zeit im großen und ganzen fortbestandqn haben. In keinem anderen Lande dl$ in Ungarn wäre es denkbar ge- »vesen, daß ein Politiker, der außerhalb der.Hauptstadt Budapest kaum einen Anhänger hat und in Budapest selbst viele Jahre hindurch nur in einem einzigen Bezirk wirklichen politischen Einfluß übte, fast zwei Jahrzehnte hindurch die gesamte Politik des Landes oft entscheidend zu beeinflussen vermochte. Das konnte nur dämm geschehen, weil Wilhelm Bazsonyi als Führer einer kleinen nationaldemokratischen Partei persönlich von so großem, schwerem politischem Gewicht lvar, daß jede Regierung mit ihm zu rechnen gezwungen war. Als Schn des Sümoger jüdischen Lchrers W e i ß f e l d hat Wilhelm Bazsonyi von allem Anfang an es sich zur Aufgabe gemacht, die demokratischen Grundsätze in die ungarische Politik hineinzutragen. Es ist bezeichnend für die Verlogenheit dev ganzen sogenannten liberalen Aeva in Ungarn und aller Meren liberal schillernden ^Regierungen, daß Vazsonhi mit seinem Programm stets in der Opposition gegen alle Regierungen von Tisza bis. auf Bethlen bleiben mußte. So wurde Bazsonyi int Laufe der Jahre der von den Gentryrogierungen am meisten gefürchtete und am meisten gehaßte Politiker. Man wußte, daß dieser jüdische Führer der Dreimännerpartei auch dann eine politische Macht bleiben muß, wenn er selbst allein ohne Archang in das ungarische Parüment oinzoge'und deshalb, nur weil er persönlich eine Qualität war, wurde mit ihm stets so verhandelt und kompromisselt, wie man sonst nur mit Führern von quantitativ starken Parteien zu verfahren pflegt. Es ist ebenso sicher, daß Bazsonyi seinen Einfluß neben seiner hervorragenden politischen Klugheit und seiner ausgezeichneten Begabung als Debatter und seiner nur von wenigen erreichten Kenntnis der ungarischen und internationalen Gesetzgebungen auch der Tatsache dankte, daß sein .Hauptquartier gerade^ in dem judenreichen Viertel von Budapest, in der Theresienstadts war, was ihn in den Augen der jeweiligen Regierungsmänner auch zum polnischen Vertreter des tchgarländischen Judentunrs stempelte, wodurch er noch besotrdores Gewicht erhielt. So kam es, daß, als das Kabinett Stephan Tisza, mit dem Bazsonyi ln ständiger Fehde stand, einer Koalitionsregierung weichen mußte, der Chef dieser Regierung, Graf Moritz Es z E e r h a z h, diesen jüdischen Politiker ohne Partei als Iustizminister in sein Kabinett berief. In Wilhelm Vazsonhi wurde damals tatsächlich.nichtder - demokratische Politiker, sondern der Jude Vazsonhi, den man-damals in Budapest und auch am Wiener Hof für den unangefochtenen Führer des ungarländischen Juden ansah, berufen. Auch bei diesem Anlaß bewies Vazsonhi seine große Klugheit. Der 'Gepflogenheit jener Zeit entsprechend, mußte der Justizminister Ungarns die Gcheimratswürde erhalten. Der Eid, den in, der Monarchie ein Geheimrat zu leisten hatte, war ein streng kirchlich-katholischer Eid. Vazsonhi nahm die Geheimrajswürde nur unter der Bedingung an, daß er amen Eid leisten dürfe, der sein jüdisch-religiöses Empfinden nicht verletzte. Das war in jener Zeit unerhört. Aber Bazsonyi wußte, daß seine ganze politische Existenz, die sich ja nur auf die Juden stützen konnte,; mit einem Male vernichtet wäre, wenn er Ulcht nackensteif bliebe. Und Vazsonhi hat in diesem Konflikt zwischen. Kirche und Hof tatsächlich gesiegt. Für Bazsonyi wurde ein eigener Gehoimratseid formuliert. Trotz alledem soll hier festgestellt werden, daß Bazsonyi nicht zum geringen Teil mitschuldig ist an der heutigen Lage des ungarländischen Judentums. Er hat es nicht verstanden oder hat es nicht übers Herz, gemacht, in der kritischesten Zeit, die nach dem Zusammenhruch. für die Juden Ungarns -hereingebrochen war, den Juden eine Losung zu geben, die sie dem Gesamtjudentum der Welt seelisch, geistig und auch kulturell nähergebracht hätte. Vgzsonyi hat, wie kaum ein Zweiter -in Ungarn — und das was sicherlich ein tiefer jüdischer Zug '—, der Dynastie, der er den Treueid geleistet halt, trotz seiner demokratischen Ueberzeugung bis an sein Lebensende die Treue bewahrt. Ihm war wie jedem Juden där Cid heilig. Aber zu einer Revision seiner jüdischen Politik hat sich Vazsonhi niemals durchzuringen vermocht. Cr war wie alle -führenden Juden des assimilatorischen Ungarn von bem Wahn befangen — oder hatte nicht deü Mut aufgebracht, seiner inneren Ueberzeugung auch Ausdruck zu geben —, daß das Bekenntnis zum jüdischen Volkstum und die Mitarbeit an dem Afbau der jüdischen Heimstätte in Palästina.mit der hin« gebungsvollen Erfüllung der staatsbürgerlichen Pflichten in Widerspruch stehe. Wohl hat Vazsonhi in der letzten Zeit schüchterne Versuche gemacht, wenigstens für die krlturellen Arbeiten in Palästina unter den Inders in Ungarn. Stimmung zu machen. Aber kaum sah er sich von der geschäfisassimilatyrischen Meute wegen dieses Versuches verfolgt, da trat er auch rasch seinen RÜchug an, wett tynt &te Popularität wichtiger erschien als die historische Aufgabe, ein Bahnbrecher in der Entwicklung deungarländischen JrwentnmS zu sein. Daist das Bezeichnendste an Bazsonyi gewesen. Bazsonyi hätte mit seinen Fähigkeiten und seiner außerordentlichen rednerischen Begabung ein Glück nicht nur. für das ungarländdsche Judentum werden können. Aber or hat in tes MM äBsaptfen feefeg. HK Im MWx t nationale Kurs in Hor'hy-Ungarn die wüstesten Exzesse verschuldete, da war Bazsonyi im Ausland und hat die falsche Theorie verbwitet, daß ein Eingreifen deausländische» Judentums die Existenz der Juden Ungarns gefährden Müsse. Damals hat Bazsonyi geschwiegen. Wohl verzikchw er, als er wieder in sein Heimatland zurückkchrle, den S.'urz der Bethlen-Rcgierung herbeizuführen, aber auch in diesem seinem Kampf ivar er mchr Praktiker als produktwer Politiker. So oft der oppositionelle Block zu einem enkscheidenden Schlag gegen die Vothien-Rcgirmng ausholen rvollte, war es Dazfonhi, der den Hieb durch seine Taktik abschwachte und wirkungslos machte. Eine solche Politik konnte nicht anders als tragisch enden. Als schwer herzleidender Mann Zog er sich in ein Sanatorium in Baden zurück, und als er von einem Wiener Journalisten in Angelegenheit des Frankensälscherprozesses interviewt wurde, da' mochte der herzkranke Mann aus sich zu stark herausgegangen sein; er hat Dinge gesagt, die er besser zu Hause hatte sagen sollen. Bechlen lauerte bereits auf eine solche Blöße Bazsonyis. Er ließ wissen, daß er sich seines gefährlichsten, weil tüchtigstell Gegners durch eine strasgerichtliche Verfolgung zu entledigen wissen werde. Diese Strafandrohung, der außerdem noch ein bislang unaufgeklärter Attentatsversuch voranging, hat Vazsonhi nicht mehr zu ertragen vermocht. So starb dieser ungarische Jude, der sein Bestes in den Dienst einer magyarisch-chauvinistischen Sache gestellt hat, als Angeklagter unter der Beschuldigung, das Ansehen des ungarischen Staates im Ausland herabgesetzt zu haben, im Ausland. Die ungarischen Juden haben keinen zweiten Vazsonhi. Aber bei aller Anerkennung seiner großen Persönlichen Qualitäten werde), die ungarischen Juden vergebens auch nach einer Schöpsttng dieses von ihnen sicherlich gefeierten Glaubensgenossen suchen, die seinen Namen verewigen wird. Bazsonyi hat, wie jeder Assimilant Ungarns und anderer Länder, seine Fähigkeiten in unfruchtbarer Taktik verzettelt. Nichts von dauerndem Wert bleibt nach ihnen zurück, weil sie an die Etvigkeit des jüdiischen Volkes nicht glauben wollen. DaS Leichenbegängnis. Budapest, 29. Mai. Die Leiche VazsonyiS wich Montag nachmittags in Budapest eintrcffeu und im Demokratenklub ausgrbahrt werden. Am Dienstag wird sie auf'den Oktogon- Platz gebracht, wo die Trauerzeremonie stattfindet. .Hierauf erfolgt die Beisetzung. Dis besten u. billigsten nur im PERÜCKEN QRABGN-FRISIER-SALON Wien, I. (traben 12 ioo Telephon 74-2-2Ä Apponyis 80. Geburtstag. Während die Leiche Vazfonyis nach Ungarn überführt wich, feiert ein anderer Magyare, Graf Albert Apponhi, seinen 80. Geburtstag. Ar^MdeMtopäex des, Magyarcintmns hat sich jede oWKeMuDgeburig. anläßlich seines Gebrlv'tstages ' verbeten. Dieser hevvorrägendste magyarische, Führer der Kälksburger Iesuitenhochschuke hat so viel europäischen Geschmack, um sich nicht zu.verhehlen, daß heute von den magyarischen Machthabern,und ihrem Parlament gefeiert zu werden, eher eine.Beleidigung als eine. Ehrung ist. Apponhi hat heute keinen rechten Politischen und seelischen Anschluß in Ungarn. Er, der wie kaum ein zweiter in Ungarn, alle Machtmittel,, die Gebürt, Vermögen, Bildung und Ansehen zu bieten vermögen, in sich vereinigt, hat nach echt jesuitischer Art immer anders gesprochen als gehandelt. Er ist der bekannteste Magyare in Europa, und er, der das. Wort wie kaum ein anderer in dem verpolitisierten, Ungarn, beherrscht und dessen Wort auch in seinem Vaterland und außerhalb desselben von Gewicht ist, hat sich dieses Wortes nur bedient, ivenn luan es nicht gebraucht hat. Niemals hat Apponhi den terroristischen GrEaten, .den blütigen Judenverfolgungen Einhalt geboten. Sprach er von diesen Dingen, dann tat er es bloß mit jener zweideutigen Art, die das Volk glauben ruachen mußte, daß die Judenverfolgungen nur dann zu verabscheuen seien, ivenn auch das Ausland von ihnen erfährt. Er hat niemals den Numerus clausus an sich mit aller Klarheit abgelehnt. Er hat niemals nachdrücklich verlangt, daß die. überwiesenen Massenmörder ihrer Strafe zugefichrt werden und hack auch in der Frankenfä'lscheraffäre geschwiegen. Apponhi hat außer der blumenreichen Phrase seinem Lande nichts gegeben. An seinem 80. Geburtstag mag er in stiner Zurückgezogenheit sich bekennen, daß er — und da drängt sich unwillkürlich der Vergleich mit dem toten Bazsonyi auf — dem Lande mchr geschadet als genützt hat. Der erste zionistische Abgeordnete in der rumänischen Kammer. Dr. Mayer Ebner in CzernMvitz gewählt. — Fünf jüdische Abgeordnete. -- Neun Antisemtten. Buiprest, 27. Mai. (I. T. A.) Soeben wurde das folgende offizielle Wahlrchlliat bekannt gegeben. Es wurden im ganzen zweieinhälb Millionen Stimmen, das sind 60 Prozent der Wahlberechtigten, abgegeben. 85 Prozent aller Wahlberechtigten stimmten für die Regierungsiiste/ auf die 376 Deputterie, eine ZweidrittelNtchvheit der Kainmer, entfallen. Acrf die vereinigte Opposition entfielen 31 Prozent der Stimmten und 82 Deputierte, Liberale 7 Prozent Stimmen, 18 Deputierte. Antiserniten (Euzisten) 4,6 Prozent der Mimmen, v Deputierte; Sozialisten 1,6 Prozent der Stimmen. Soweit bis jetzt bekannt ist, lv-urden auf den verschiedenen Listen fünf jüdische Deputierte gewähtt, so unter audevei) in Bukowina Dr. Mayer Ebner. * Dauersirümpfe habeii Weltruf n* ßlefsuit, ouverwilsOfcfr' / Uebertlt erlufltlieh Zentrale: LEO SÜSSMANN Wten, t Betftk, Schwctig&ite Nt. t Dr. Mayer Ebner, der erst vor kurzem seinen §0. Geburtstag feierte, gehört zu den ältesten jüdischen Vorkämpfern der Bukowina. Schon seit frschcster Jikgend stecht Dr. Ebner in der zionistischen Arbeit. Als Student gründest: er die jüdischnationale Verbindung .Hasmonea in Czernowitz und gehörte dem ersten zionistischen Kongreß' in Basel als Delegierter für die Bukowina an. Er hat auch seither seine vülle Arbeitskraft und fein reiches Wissen in erster Reihe der zionistischen Sache gewidmet und zu ihrer Entwicklung, schr viel beigetragen. Wenn die jüdische nationale Organisation in der Bukotvino schon vor dem Kriege ihre ausgeprägte Note trug und die jüdische Nationalität vor den Verwaltilugsbchöiden der Bukowina formell anerkannt wurdeso ist dies nicht zum geringsten auch ein Verdienst dieses energischen Mannes. Er gründete unter anderen! auch die „Ostjüdische Zeitung". Sein Gegner war in der letzten Zeit der frühere jüdischnationale Abgeordnete Dr. S trau che r, der jetzt auf der liberalen Seit» ausgestellt war. Dr. Mayer Ebner hat innerhalb des Averescu-Blocks auf das z i o n r st i s ch e Programm kandidiert. Die SenntSwÄhlcir. Nach den jetzt bebannt gewordenen Ergobniffen dcc Senatswahlcn hat die Regierungspartei sämtliche Mandate außer den m drei oppositionell e n B e z i r k e <n erhalten. Einberufung des neuen Parlaments. Bukarest, 29. Mai. Der Ministerrat hat das neue Pav» lament für den 25. Juni einberufen. Die Session wird von sehr kurzer Dauer sein, da der König bereits am 12. Juli znm Kurgebrauch nach Bagnolles fahren wird. Bis dahin soll die Antwortadresse auf die Thronrede erledigt werden. Sie Milttiirrevolte in Portugal. Paris, 29. Mai. Ans Lissabon wird gemeldet: Die Re-, gimenter von B r a g a und E v o r a marschieren auf L i f s a-' von. Die Regiernngstruppen konnten den meuternden Re-: gimentern nicht entgegengesendet werden, weil die Eisen-! bahn er den Transport der Regierungstruppen verweigerten. Inland. Der österreichische gunl-Bormifchlag. Amtlich. wird qemelbetr Der MönatSvcmmschlag für Juni. 1926 wurde nach der. Gliederung deL RefvrmpkaneS wie folgt! festgesetzt t . a) Laufende Gebar»u^gr MmtonmSchilling - Ausgaben............... 62 39 Einnahmen . ... . . 68 41 UeLerschuß. . . 6 03 d) I n v e st t t Vo ttent Ausgaben. . . . . 959 Budgetabgang. . . 3 56 Aaglo-amerUanische Kredite fstr Ne Havsbesitzer. Me der Korr. Herwoi von der HmchKeÄwng der östeweichi-, schon HausbesitzerverelniWNlgen i» Graz mitgeteM, hat diese, seit dem Herbst vorigen Jahres mit einer en-glisch-arnerika n ischen Bankgruppe in London wegen eines Kredites in der Höhe von 16 bis 20 Miioneit 2)ob l a x (107 bis 142 Millionen Schilling) für den österreichischen Haus'bcsitz verhandelt. Die Verhandlungen ivaren im Winter schon. so weit gediehen, daß von -er erwähntet! Bcmkgmppe ein Kredit s in der genannte» Höhe zUgeisagt wurde. Da aber zu befürchten! war, daß diese Bankgruppe, . wenn sie Kenntnis vo,t der E r-. tragslofiAreit der Häuser und von dem Mietengesetz echiilst Pie Bechandümgen abbrechen Erde, sch sich die. Hauptleitung gezwungen, die weiteren Vechanvlmrgen zunächst bis Februar und dann bis zum Mai dieses Jchres hinaus-, 'zuschieben, flir welche Zeitpunkte die Regierung den ersten Stöffel der erhöhten Metziltse in Aussicht gestellt hatte. Da aber die beihen Termine abgelaufen sind, chne daß die Regierung den Mbarr des Mietengesetzes in Angriff genonunen hat, sch sich die Haupttoltung schließlich genMgt, der betreffenden' Barckgruppe sine genaue Darstellung der durch das bestehende MietengSsetz gLschassmen Tatsache der Crtraigslosigkeit des öfterreichischen HauSbe-sitzes zu geben. DarauMn echielt die Haupts Leitung von der englisch-ameritanischen Baukgruippe die Nachricht, daß unter solchen Umständen eine Kreditgewährung unmögs ich sei; daß man jedoch hie verlangten Kredite in der Mannten .Höhe in dem Augenblicke geben werde, in welchem der von der Hanptleitung in ihrem Berichte erwähnte erste Staffel des erhöhten Mietzinses von der österreichischen Regierung durchgesetzt wurde. . Sa, UMiaMm^«MMelsch«Uehrer. Die Mittelschullchrer haben Ostern v<wmittags hu Unter-. rtchtSministevium, im BrudrSkantzilevamt und den Mihrevn der! wlitifchen Parteien des Nattonalrates ihre ultimativen Forderungen Überreicht: „DaS Memorandum schließt mit der Erklärung.^ „Der Bevbaud der Mittelschullchrer sieht sich avKvungen, aus der Er- , filllung seiner FochermMN zu beharren und erwartet von der Pün-' deSregllvung RS Mittwoch den 3. Junis IMS, 18 Uhr, fcfe enbgiHtifl« Vrrlärung, ob bfe MchSsAiMSW -E' ifl Hata M tttStittSL*