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Wiener Morgenzeitung · 1926-05-29 · Heft 2608 (29.5.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2608 (29.5.1926)
Date
1926-05-29
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Sk. 2608 SBtttt, «ammg _Wien« nneffce M«es»»,lkw«s MUM IIHsllllsllll MM Sa« Attentat aus Pensum. Die Persönlichkeit des Attentäters Schwarzharth. Ueber die Persönlichkeit des 38jährigen Schalom Schwarzbarth, der den ehemaligen Diktator der Ukraine Simon Petljura in einer Straße des Pariser Quartier Latin durch rnehrere Revolverschüsse getötet hat, erfährt der Vertreter der I. T. A. folgendes: Lchalom Schwarz barth ist in einem kleinen ukrainischen Städtchen im Gouvernement Smolensk geboren. Er erlernte in seiner Jugend das Uhrmacherhandwerk, eignete sich dabei auch eine jüdische und allgemeine Bildung an. Bei Allsbruch des Krieges trat er in das französische Heer ein, zeichnete sich in den Kämpfen aus und erwarb das Tapferkeits-Kriegskreuz. Dann ging er als Dolmetsch einer der Heere des Zarengenerals Denikin und der ukrainischen Augenzeuge der grauenvollen Judenpogrome der Heere des Zarengenerals Denikin und des ukrainischen Atamane unter Petljura. Aus Empörung trat er in die Rote Arnlee ein und kämpfte an den Fronten gegen Petljura und Denikin. Ueberall, wohin er mit den bolschewikischett Heeresverbänden vovdrang, sah er die Spuren der bestialischelr Pogrome. Damals schwur er, Petljura als den Verantwortlichen zu töten. Er verließ aber Rußland, weil er mit dem bolschewlkischen Regime nicht iibereinstimmte. Er kam nach Frankreich zurück, wo er naturalisiert wurde. Er begründete hier einen B u nd jüdischer Frontsoldaten Frankreichs und wurde zu dessen Präsidenten gewählt. - Unter dem Pseudonhnl „Der Träumer" („Baal Hachaloimois") veröffentlichte er einen Band Gedichte in jüdischer Sprache mit dem Titel „Träume und Wirklich« keit", die eine starke dichterische Begabung verraten. Auch veröffentlichte er unter dem Titel „Bun tifen grurrd" seine Tagebücher aus den Jahren 1917 bis 1919. Diese Tagebücher sprechen von dem Leid eines jungen Juden, der die Bernicht-mg des jüdischen Volkstums und der jüdischen Kultur in der ULratne durch die Hand von Barbaren miterloben mußte. Er erfuhr es, daß seine eigenen Ettern während der Pogrome hingeschla chtet wurden. Ueber das.Verhalten Schwarzbarths nach dem Mordattentat wird noch mitgetoitt: Rach der Verhaftung bat Schwarzbarth, obwohl er durch die Mißhandlungen der erregten Menge hart mitgenommen war, noch einmal in seine Werkstatt zurückkehren zu dürfen, um von seiner Frau Abschied zu nehme« und seine Verfügungen zu treffen. Er tröstete die snssyngsl o s e Frau, sortierte die Uhren, die er repariert hafte und die in den nächsten Tagen abgeholt werden sollen, und schrieb die Preise für die geleistete Arbeit auf. Seine Frau, hre pon der Absicht des Mannes nichts ahnte, kann die Tat nicht begreifen. Sie weih nur,, daß Schwarzbarth ein tiefes Gefühl für die Leihen der Juden hatte und sich häufig mit Schmerz und Zorn über die Judenverfolgungen in Rußland ausgesprochen hat. Schwarzbarth selbst gab bei der Polizei zu Protokoll, er habe vor sechs Monaten erfahren, daß sich Petljura in Paris aushak?, und chm seitdem ständig aufgelauert. Aber da Petljura stets von einer Dame, zuweilen auch von einem jungen Mädchen begleitet war, wollte er nicht auf ihn schießen, um nicht die Frau oder das Mädchen zu perletzen, Endlich Hab« er ihn allein getroffen und ihn „wie einen Hund" niedergeschossen. Er enlpfindet durchaus keine Reue über die Tat, sondern betrachtet sie vielmehr als einen Akt der Gerechtigkeit. An seinem eigenen Leben liege ihm nichts mehr. MM« Besuch bei kooNdge. Eindruck dieses allgemeinen Widerspruches erklärte die Zentralleitnng, die Liquidierung bis zum 1. September 1927 hrnauszuschieben. Nun kommt au§ Warschau die überraschende Meldung, daß auf telephonische Weisung aus New-Aork die Warschauer Filiale der HiaS am 1. Juli d. I. endgültig ausgelassen wird. Der Direktor der Hias für Europa, Dr. Bernstein, hat bereits die Liquidierung begonnen. Die Hias-Arbeit für Polen wird nunmehr von Berlin aus geleistet werden. Sie jüdische Studentenschaft in Lettland. Ungefähr 10 Prozent der Studentenschaft der lettländtschen Universität kn Riga sind Juden. Von den 561 jüdischen Studenten besuchen 133 die juridische, 96 die medizinische Fakultät. 86 besuchen da8 chemische und 68 das mathematische Institut. Sine Mische Lotenftadt in Svanien. Nach einer Meldung der I. T. A. aus Madrid wurde ln Leruel, das im Ausland insbesondere durch Hartzcr:- VuschS Drama „Die Liebenden von Teruel" bekannt geworden ist, gelegentlich von Grabungen in der Nähe des Stierkampfplatzes eine jüdische Toten st adt entdeckt, die aus dem 13. und 14. Jahrhundert stammt. In den Gräbern wurden gut erhaltene Mumien entdeckt, die zum Teil Schmuck und Juwelen von außerordentlich hohem Wert aufwiesen. Die Sachverständigen legen den Funden großen Wert für bte Geschichte de« Juden in Spanien bei. Mttlksterprlifident Averercu will den Antisemitismnr bMmdien. Eine Rede in Czernowitz. ' Bei einer am letzten Sonntag in Czernowitz abgehaltenen Versammlung der Averescu-Partei, an ivelcher auch der Ministerpräsident General Averescu teilnahm, sprachen Dr. Josef Bi er er im Namen der jüdischen Einheitspartei und Dr. Meyer Ebner, der als Repräsentant der jüdischen Kultusgemeinde den Ministerpräsidenten begrüßte. Doktor Ebner sagte, er habe als Bürger und als Jude die neue Regtemng Averescu begrüßt, weil die seinerzeitige Regierung des Generals den Juden in guter Erinnerung geblieben ist. „Unter Ihrer Regierung, Herr Ministerpräsident," sagte der Redner, „gab es keine Eheste gegen die Juden, keine cuzistischen Agitationen, keinen offiziellen Antisemitismus und keinerlei geheime Unterstützung der gegen die Inden gerichteten Bewegung. Gebe Gott, daß eine neue Epoche des Friedens und der Freundschaft unter allen Völkern dieses Reiches beginne." Ministerpräsident Averescu erwiderte: „Niemals werde ich meine Hand Gruppen reichen, die auf ihr Programm die Verhetzung der Völker gegeneinander, den Haß und die Demütigung gesetzt haben. Gegen Gruppen oder Parteien dieser Art gibt es für mich nur eine Losung: Kampf bis zur Vertilgung! Wenn der eine oder andere eine bestimmte Konfession, Klasse oder Nation mehr als andere liebt, dann möge er diese Liebe durch sachliche Aktivität, durch die gesteigert« Tätigkeit auf dem Gebiet« der Kultur oder der Wirtschaft im Interesse seiner Schicht bekunden. Niemals aber kann «S erlaubt sein, diese Bevorzugung durch rohe Gewalt zu betättgov " zionisteniag itt Brünn. Das Mhftsch,Ostrauer Exekutivkomitee des zionistischen IentralverbandeS für die Tschechoslowakei hat die siebente ordentlich« Landeßkonfereirz her tschechoslowakischen Zionisten (Zionistentag) für den 4- bis 6. Juli nach Brünn einberufen. Die gtoße Fsqgung, welche am Todestage Theodor HerzlS eröffnet wird, wird mit einer ünposanten Gedenkfeier verbunden sein, * Der setzte ordentliche Zioyisteutag fand vor zwei Jahren in O l w ü tz statt, Me schon kurz mitgeteilt, wurde Chaim Nqchman Bialik vom Präsidenten Eoolidge im Weißen Haus empfangen. Als Dolmetsch füngierte Rabbi Shrephel, Bialiks Ansprache lautete; „Ich bin hier Dolmetsch des Dankes, den das jüdische Bott der amerikamschen Regierung und Ihnen, Herr Präsident, für dje Antftlnahme an der Balsour-Deklaration schädig ist. Der Aufbau Palästinas gewinnt Energien aus dem Interesse des amerikanischen Volkes für den Zionismus" Der Präsident evwjdyrte: „Ich habe letztens Gelegenheit gehabt, Bilder aus PMtina W Mn, die dyy Fortschritt des Landes ill-ustriersu. Ich war glücklich, zu Mn, daß Palästina m Wachstum begriffen ist, und hoffe, daß die Arbeit im Interesse des Aushaues van Palästina als jüdisches R-o t i o n a l h e i m epfolgrM fovjgtzscht werden wird." . der HiasabteUm« m Bolen. Wie wir seinerzeit berichteten, hatte die Leitung der jüdischen EircwMderergesellschast Hias in Amerika beschlossen, die Filiale der Gesellschaft in Polen yuszulasstn. Dieser-Beschluß wurde von der gesamten jüdischen Presse scharf verurteilt, und auch in der letzten Jahreskonferenz der Gesellschaft, über deren Verlauf wir berichteten, bildete diese Absicht den Anlaß zu scharfen AngMen Me« die Leitung, .Unter dem Sie lleberquerung de« Nordpols ist eine Sensation ebenso wie das Angebot der Warenhauses Prüder S ch i f f m a n n. 2. Be».. Taborstraße 46. Die Devise lauten Allerbeste Qualität und allerniedrigste Preis«. Nachstehend einige Beispiele mrs der Preisliste: W a s ch w a r e n (vro Meter); Blaudruck —.98 S., Cotton de Lene —.85 S., Waschkroton —.99 S., JaHenfutter 240 S„ Etamlne. 115 cm breit, 2.20 S., Etamine. t» allen Farben. 1.98 S., Setdeuclot, 140 cm breit, in allen Farbe«. 3,60 S. Damenwäsche: Garnituren, Hemd und Hose. 3.90 S.. Garn'tnreu. Haudaiyur gestickt. 7.50, Damen« hemyeq 380, 2,50, 1,6Y S.. Damengarnituren (Hemd, Hose und Nachthemd) 9.80 <F Mederleibchen —.98 S., Seidenjumper 12.80, 7.50, 5.90 V., Schastoolljacken 9.80 S. Leinen- Ware« (vro Mettti i I« Webe 140, —.86 <§?., Ja Chiffon 1.20, ^,96. —.88 S., Hosenküper 140 S.. 4 Streifgrudl 140 S-, la Dgmastgrgdl 1.70 S.. Bettücher, 140 cm breit. 2.40, 1.98 S.. Gläsertücher vro Stück —.68 S., Handtücher vro Stück —.88 S„ Frottierhandtücher vro Stück —.65 S., Tischtücher vro Stück PO S. " ~ * “ ' ' J ~ mmi Beftaarnt st offe; ' Covercoats 6760, 8.90 S.. Englische Schafwollstoffs 4.60 S.. Kammgarn und CbeviotS 6.60. 3.90 S.. Mode-Schofteu und -Streifen 4.80 S.. Regenmäntel 17.50, 14.80, 12 40 S. Herrenwäsche und Moheartikelr Modehemden ttt zwei Kragen 4.98 S.. Kretonbemden 3.98 S.. Unterho en .60, 9.60, 180 S.. Pyjamas 7.80 S.. Seidenbindrr 1.d0 S.. Gestrickte B.nder —.75 S., Socken —.48 S.. Strümvfe —.90 S. In allen Abtetlurrgen — enorme Auswahl — beilpiellos billige Preise. i _li, Mal 1926 Seite S Sie soziale Geietzgebnng In PaiSstlm. Jerusalem, 26. Mai. (I. T. A.) Einer soeben *t* schienenen amtlichen Mitteilung zufolge wird in naher Zukunft eine Arbeitsgesetzgebung für Palästina publiziert werden, die eine Vergütung an Arbeiter bei Unglücksfällen, eine stärkere amtliche Kontrolle über industrielle Unternehmungen, Regelung der Beschäftig,lng von Kindern unter 16 Jahren, Verbot der Frauen- und Kinderarbeit in gewissen Industrien und Verbot von Nachtarbeit in allen Industrien usw. vorsieht. * Während der letzten Genfer Tagung der ständigen Mandatskommission des Völkerbundes hat bekanntlich der Vertreter des Internationalen Arbeitsamtes, Mr. Grimsham, auf das Fehlen einer Arbeitsgesetzgebung in Palästina mit Nachdruck hingewiesen. In Palästina, sagte er, geht eine rapide industrielle Entwicklung vor sich, und es besteht in diesem Zusammenhangs die Gefahr, daß Frauen ud Kinder in Widerspruch zu den Humanitären und sozialen Erfordernissen herangezogen werden. Er betonte die Dringlichkeit einer palästinensischen Arbeitsgesetzgebung. Sie Hilfsaktion für Bacau. Bukarest, 26. Mai. (I. T. A.) Der Korrespondent der Jüdischen Telegraphenagenlur besuchte die Unglücksstadt Bacau in der Moldau, wo vor einigen Tagen im jüdischen Viertel eiwa 600 Häuser abgebrannt uttb sehr viele in Mischen Händen sich befindliche Industrieanlagen und Warenhäuser vernichtet wurden. Eine unbeschreibliche Trauer und Niedergeschlagenheit herrsche unter den Juden von Bacau. Mehr als 6000 Seelen sind ohne Obdach und ' ohne Subsistenzmittel geblieben, da es nur ganz wenigen gelungen war, etwas von ihrer Habe zu retten. Die Habseligkeiten, die während des Brandes aus den Wohnungen auf die Gassen und Plätze getragen wurden, verbrannten unter freiem Himmel. Mehrere jüdische Einwohner wurden verwundet. Es wurde sofort eine Hilfsaktion eingekeitet, an deren Spitze der Oberstaatsanwalt und der Präfekt stehen. Die Präfektur bewilligte eine Million, die Stadtverwaltung leine halbe Million Lei. Außerdem spendeten der König 100.000 Lei, die Königin 50.000 Lei. Der Gesamtschade wird auf eine Milliarde Lei geschätzt. Im ganzen Lande zirkulieren Zeichnungslisten zugunsten der Abbrändler. Der Verband der jüdischen Gemeinden Altrumäniens erließ einen Aufmf an die Judenschaft des Reiches mit der Bitte, der Baeauer jüdischen Gemeinde in ihrem Unglück beiMehen. Sie Verhandlungen mit der Agndah gescheitert. Berlin, 27. Mai. Dem politischen Referat, welch-rs der Vorsitzende des geschästsführenden Ausschusses der Ägltdas. Jistoel, Dr. Pinchas Ko hn, anläßlich der hiesigen Tagung des Zentralrates der Agudah gehalten hat, ist zu entnehmen, daß die seit länger als einem Jahve schwebenden Verhandlungen der Zionistischen Organisation. mit der Leitung der Agudah als gescheitert zu bettachten sind. In der J.-T.-A.- Meldung hierüber heißt es: In seinem Bericht hob der Referent sodann hewor, daß Fühlungnahme mit anderen Organisationen, wie Joint, Welchilfskonserenz, stattgefunden haben, er behandelte insbesondere die Besprechungen mit den, Präsidenten per Zionistischen Organisation, Prof. Weizmann. Diese letztere Aussprache bildete die Grundlage zu weiteren Verhandlungen mit de« Vertretern der Zionistischen 'Organisation. Diese Verhandlungen sinh auf einen toten Punkt gelangt, ngchdenr die Zionistische Organisation mit Schreiben VM 1. April d. I. quf die letzten ausführlichen Vorschläge der Agudah vom 20. November 1925 in ablehnendem Sinne geantwortet hat. Das Schreiben besagt im wesentlichen, daß durch die neue Einwandemngsverordnung von 1926 eine Verständiguug über Zertifikate überflüssig geworden sei. Ebensowenig konnte hinsichtlich des G e m e i n d egesetzes eine Uebereinstimmung erzielt werden. Vereine, Bortriige nnd Versammlungen. Zionistische Kulturgrupve XX., Karl-Meißl- Straße 5. Heute um 7,8 Uhr abends Heimabend unter Mtzchirftmg, der Mitglieder Dolly Nachbar, E. Kalt, I. Bottuecht Ustv. Morgen um 8 Uhr ftüh Tagespartie, Richttmg Mödling. Führer r Chawer Silberbusch. — Zionistische Jugendaruppe Leopold st adt. Heute um 3 Uhr nachmtttags isn Heime, 2. Bez., Zirftlsgafle 33, ZionMkakurs A. Morgen kein Tage§mrsflirg. Die Mitglieder treffen sich «m 8 Uhr im Heime zwecks Sammelns für die jüdische Jugnrdlürsorge. — M a t m o n i d « S - I n st i t u t, Hebgasse 40. Heute von 4 bis 5 Uhr vtabbiner Dr. A. Kaminka „Pirre Aboth". M o n t a g von 6 bis 7 Uhr Rabbiner Dr. A. Kaminka „Das Bnch Hiob";. von 7 bis 8 Uhr Rabbiner Dr. A. Kaminka „MaimonideS More Nehtt^im , Bo l k 8 h e i m, S. Bez., Zirkusgaffe 48. 7 Uhr r Primarius Dr Paul Gerber r Die Tnberlulose. (Mit Lichtbilder::.) Eintritt frei. Urania, Am Montag um 7,8 Mr abends wird der neue Filn: „Mont Blanc" im großen Urcmiasaal zum erst« Mal», zur Borfübrung kommen. * Jüdische Volksbiblickhek Ziou. Die für h«u t e angssetzt<i Generalversammlung wurde aur den 5. Juni, 8 Uhr avruos, verschoben. Die alten Einladungen behalten ihre GMgkeit. Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüter. Der zwette Askuffionsabend über jüdische uno rioniaische Probleme findet Dienstag den 1. Juni um 7,8 Uhr abends in unserem Bortragssaale, 9 Bez.. Türkenstraße 9, statt. Das einleitende Referat über .Zionismus als Fortschttttsbeivegung" hält O b e rbanrat Ing. Stricker. Gäste herzlichft Willkomm«. Kein Regiebeiirag. Hechalnz. Oestevreichffchrr Landesvechand. Me HM Wsidch Kalal U) oe» Hechauu. Ociterreichisclier LanoeSverband. wird morgen um 10 Uhr vormtttagS eröffnet unddauert W inttustve Montag den 31. d. Erscheinen Pflicht. i I 999

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