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Wiener Morgenzeitung · 1926-05-27 · Heft 2606 (27.5.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2606 (27.5.1926)
Date
1926-05-27
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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feW» aBfeg, DE«« ummmmmtm tninr iklmMMr» vtlwr. Durch Brrstuug des Wasie«es«v»W. Tokio, 28. Mi. (Rsuter.) Räch einer Depesche «rS S k t t a ist das Reservoir öd» M äyannainNorbjavan geborsten mid LaS Wässer Hat die Stadt Kitanro überschwemmt. Einzelheiten fehlen noch, doch befürchtet man, Laß z a h l r e l ch e O b f e r zu Beilagen sind. Die Äevölkerung der Stadt betrug 7068. Der Ausbruch des Äulkans Lokutschi. Tokio, 26. Mai. Nach den letzten Meldungen a«8 Hokkaido sind in bem Gebiet des Vulkans Tükatschi 14 4 Leichen geborgen worden. Der Vulkan schleudert fortgesetzt Asche aus und man befürchtet eiry neuerliche Eruption. _ Ein Lirbesdrama im Prater. Acht Stiche gegen die Geliebte. Gestern nachmittags erregte im Prater ein Mordanschlag eines jungen Mannes auf ein Mädchen großes Aussehen. Vor dem Gasthaus „Zum Einsiedler" überfiel der 21jährige postenlose Comptoirist Alois Mare k, Schüttelstraße wohnhaft, seine Geliebte, die 20jährige Marie Febrik, und brachte ihr mit seinem Messer sieben schwere.Stich wunden bei, von denen einige die Lunge durchbohrten. Die Febril wollte das Verhältnis mit Marek lösen, weshalb ihr dieser wiederholt nachstellte. Gestern traf er sie in Gesellschaft eines Burschen und geriet deshalb derart in Wut, daß er auf das Mädchen inn blinder Wut losstach. Die Febrik versuchte davonzulaufen; er verfolgte aber die Flüchtende und holte zu dem letzten Stich aus, der die Fehrik mit solcher Wucht in den Nucken traf, daß das Messer stecken hlieb. Marek versuchte hierauf zu flüchten, wurde aber verhaftet. Er verantwortet sich damit, daß er nicht vorbedacht gehandelt habe, sondern durch die Worte der Febrik dermaßen in Wut geraten sei, daß er sinnlos zugestoßen habe. Er wird wegen versuchten Mordes dem Landesgerichte eincjeticfcrt werden. Marie Febrik schwebt in Lebensgefahr. _ EchulWuß und Schulanfang au den Botts» und Mrgerschulrn. Der Stadtschulrat teilt amtlich tritt r Der letzt e, stunderipianmLßiqe Unterricht findet Samstag den 1 0. I u l i 1926 statt.' Nach Schlüß des Vormittagsunterrichtes werden die Zeugnisse und Schulnachrichten an die Schüler ber- Ictit. Die Schülereinschreibungen werden in der Zeit vom 1. bis 8. Jüni (ällsgeinUmuen Donnerstag den 3. Und Sonntag den 6. Juni) von 8 bis 12 Uhr vormittags, am 7. und 8 Juni auch von 9 bis 5. Uhr nachmittags vorgenommen. Die Einschreibungen jener Schüler, die eine öffentliche Volksschule in Wien nicht besucht haben, in die Bürgerschule erfolgen zwischen 8 und 11 Uhr vormittags am 14. September. Die Anmeldungen für den e i n j ä h r i g e « Lehr! u r 8 der B ü r g etschulen (vierte Ä ü r g e r s ch u l k l ä f s e) finden am 8. und 9. Juli und am 20, ynd 21, September in den Kanzseien der in Betracht komnreNden Bürgerschulen in der Zeit von 8 bis 11 Uhr vormittags statt. D ö ü ü e r 8 t a g den 16. September haben W älle SHÜldt um 9 Uhr vorNriltägs zur Einteilung in die Kjasten und zum Empfang 8er Zernmittel in ihren Schulen einzufinden. Freitag den 17. September beginnt um 8 Uhr früh der regelmäßige Unterricht. Die einjährigen Lehrkurse beginnen den Unterricht Mittwoch den 2 2. September üN S Uhr früh. Rn MSektt LeSenrreNrr. Me berichtet, hat sich in den . Abendstunden des P^ingftbienstages die 17jährige Hausgehilfin Ä8sle B. aus der kleinen Psarngasse in selbstmörderischer Absicht unweit der Reichsbvückr in den Donaüstrom gestürzt, Herr Karl Klopfer, ein Kaufmann aus dem 2. Bezirk, der bereits 14 Tage vorher ebenfalls aus der Donau einen 23jährigtzn Mann durch einen mutigen Dpn.mg aus dem Wasser geborgen hatte, eilte herbei und sprang rasch entschlossen, obzwar der Brückenpfeiler nur etwa 180 Schritte von der bewußtlos im Wasser Treibenden entfernt war, vollständig bekleidet in die durch einen eben vorbei fahrenden Personenbampfer hochgchenden Wellen. Es gelang ihm unter riesigem Ans-, ichen, die Bewußtlose zu streichen und mit großer Kraftanstrengung ans Land;u bringen, wo er von den angesätmnelten Neugierigen stürmisch begrüßt wurde. Er stellte auch die ersten Wieoerbelebnngsoerfuche bis zum Eintreffen der Rettungsgesellschaft an. Sie seierliche gnbeirlebietzung der Sueßschen FkeistroMurbiNe. Gestern nm halb 4 Uhr nachmittags wntde die Hüeßsche Fceistronuurbine in feierlicher Meise in. Betrieb gesetzt. /Der am Erscheinen verhinderte Bundrspräsident hatte sich durch Sektionschef Dr. Löwenthal vertreten lassen. Ferner waren die Vertreter des diplomatischen Korps, der Akahensie der Wissetlschaften und der Hochschulen erschienen. Zahlreiche Neugierige hatten sich in oen Prateranen emgefnuden. Der Erfinder Eduard Süeß hiet: einen instruktiven Bortrag über die neue Freistromtuvbine, die geeignet ist, eine grundlegende' Umwälzung auf dem, Gebiete der Elektrizitätsgewinnuttig hervorzurufeu. Durch das Äufflammen von 20 Bogenlampen würde die Jnbetriebsetzrulg bekänntgegeben. Men, 27. Mai. * Dia Mensur deß GewerbeschÄKrs.. Zn der Nacht zum Samstag ist der GeErhefchWr AW>f Zihlä.r kü de't Wohnung feines Frendes oa's Dpfer eki'iör LmWtgasvergiflung geworden. So nebenher erfuhr man. daß der kaum achtzehnjährige Jüngling Tags VolHer eine Mensur geschlagen hatte, von der er eine Dluteiibc Schramme davcmtrüg. Bis znln Umsturz war der Zweikampf eine den Militärversonert gebotene und tu der' Aristokratie traditionelle Art iBiCRüi! Sycucgcngeinind ti. Mai 1 m Ji l 'TJXanum zogsm Sh tmmerjtefik, statt jetes leunen. laohjtenkafpees H Perolami<Äechi Brande zu yem&nden>$ Tfjensudueru jSa& zttesas i bJih&JieujtB,tiocht!Djerfi^n&SjUc/wtoU^ \ windL SXa der Austragung von Ehreffhäivdeln. seine Nachahmung in studentischen Kreisen, die Mensur, gehörte zu den unveräußerlichen Prärogativen, die nebst Kappe und Band die deutschariische Hochschülerschaft und ihre Nachäfser von der Plebs misera eontribuens deutlich schieden. Nun scheint der Unffflrrz. ber all« Schrairken niedergerissen hat, auch vor der „RitterbürtMit" der Hochschüler nicht halt gemacht zu haben. Das Spiel mit der blanken Waffe iist jetzt Sache der Geiverbeischüler geiworiden. Der oihvenseuchte Pennäler steht auf der. Mensur, Seikuttdaner Wen sich auf der Kneipe mit ihretl Professoren und, wenn die Entwicklung so weiter geht, darf man von einem Pistvlenduell von Bolksschülern mit mehrmaliyenr Hosenwechsel nicht überrascht fein. Daneben wird natürlich in all diesen Pennalien die „richtige Bnrschenerziehung" nicht versäumt. Mit dem Bramarbasieren und der Züchtung eines Maulheldentunrs sondergleichen hat es keineswegs sein Bewenden. Der HaupWveck der Hebung ist die bösartigste Verhetzung. Mail träufelt den jungen Leuten durchaus nicht in homöopathischen Dosen das Gift des Judenhasses ein und lehrt sie Menichenleben gleich einer tauben Nuß achten. Die Fruchte dieser Erzichung sinh dann Rothstbcks Und Novvsads. Man hört soviel von der Wiener Schulreform, der Ginheitsmittelschu'le und anderen interessanten Experimenten des Präsidenten des Wiener Stadtschulrates Glöckel. Ob sein Reformwerk gederhen kann, wird wesentlich davon abhängen, daß er von den seiner Obhut anvertrautell Lchranstalten. di« die Jugend verderbenden schulfremden Einflüsse abhält. Bisnüll wurde eine Ablvehr dieses Treibens nicht einmal versucht. Und diese Schulreform wird mit jedem Tage dringender... * Düs Walter. Gestern herrschte klares, warmes Wetter. Die Voraussage läutet: Wechselnd wöMg, kühl, nordwestliche Winde. * Goleme Höchzeät. In der vorigen- Woche überreichte amtsführender Stadtrat Speiser in .. Vertretung. des Bürgermeister die Ehrengäbe der Gemeinde Wien zur goldenen Sochzeit dem Ehepaare Jtzanz und Kämflla Dusch a k. 6. Bez., uürpettidorfevsträße 79. * Rätselhaftes Verschwinden eines Mädchens. Seit dem 21. d. ist aus bisher unaufgeklärten Gründen die 19jährige Näherin Helene Au er ans der elterlichen Wohnung, ,8. Bez., Lagdongasse 10, verschwunden, Die Vermißte ist ein hübsches Mädchen mit braunem Bubikopf; sie trug be; ihrem Verschwinden resedagrün^ Jacke, weiße Seidenbluse und braun gestreifte Sportschöß. * Motortüdunglück in Baden. Aus Baden bei Wien wird Uns berichtet: Moniag nächmittägs führ der Handelsangestellte Hugo Reich mit seinem Motorrad samt Beiwagen in rasend e üi Tempo über den Josefsplatz und süeß mit dem Studenten Friedrich D r üb I ans Mödling, der auf einem Fahrrad itt entgegengesetzter Richtung führ, derart zusammen, daß letzterer vvm Rade geschleudert würde und schwere Verletzungen davontrüg. Gegen den Motorradfahrer wurde die Strafanzeige erstattet. . * Eröffnung, der städtischen . Strombäder. Freitag den 28. d. werden mit dein Strandbad ^Gänsehäufel" auch alle übrigen städtischen ÄMrUerbäder eröffnet. In fast allen Bddkaüstälten wurden Heuer umfangreiche Äusgestaltungsarbeiten hurchaeführt, von denen besonders die Ervichtüng einer Eisenbd'tonhrücke znM „GansehäuM" und. die Erweiterung des StraNdbades ,,Alte Donaü" hervorzüheben sind. In sämtlichen städtischen Bädern Wurde das Trinkgeldverbot eingeführt, * Die Sammeltage der Wiener freiwilligen Rettungsgvsellschaft. Am. 5. und 6. Juni finden in Wien, wie alljährlich, Sammeltage zugunsten der Rettungsgesellschaft statt. In einem Appell wird die Bevölkerung an ihre Pflicht zur Beitragsleistung für die RettungsgeseÜsch'aft erinuert. * Plakatausstellung. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Nieverösterreich veranstaltet eine Ausstellnna der Plakate, die anläßlich des von ihr ausgeschriebenen Wetrhewerbes eingelaüfen sind'. Die Ausstellung dauert vvM 27. bis einschließlich 30. d., ist von 9 bis 4 Uhr geöffnet Und findet.im Messepalast, Eingang Mariahilferstratze 2, statt. Eintritt frei. * Der Klub radikaler Zionisten in Wien hält Donnerstäg den 27. d. um 8, Uhr abends im Cafe Mariahilf, 6. Bez., MäriahilfeDraße 8ll a, eine Versammlung ab. in der Ge- Meinderät Dr.«Plaschkes und Dr. I. Wald mann über die.aktuellen zionistischen Fragen und die Kultuswahlen in Berlin, Graz und Linz referieren werden. Kunst. Bühne. Buch. »88m Mutter Kind? . * Akademietheater. Der englische Autor Maurice Baring niachte den Vesten Eindruck und hätte ungewöhnlich stärken Erfolg. Als er nämlich nach dem zweiten Akt vor der Rampe erschien, ein Ülterer Herr, linkisch, naiv, sehr böfäNgöN, also weltfremd, gefiej er VeM Pttbllküm so außerordentlich, daß er den angeüehnten Gang vor die Rampe Unzählige Male wiederholen tzutßte. Und merkwürdig: das Stück, int ersten Akt unerträglich, int zweiten ein W'Lnig frischer (aber nur an der Trostlosigkeit des ersten ge»nessen), gefiel nach der persönlichen Bekanntschaft mit dem Autor im drittel! Akt sehr gut. Man soll (j8 in Knnstdingen nicht unterschätzen, wenn man ein Werk frouUdlkcher, nachsichtiger beträchlvt, weil man den Erzeuger auf beit ersten Mick als schätzenswert erkannte. Ansonsten beschränken wir uns ans die Feststellultg, daß das Bnrgtheater, dem doch nur das Bnhnenwcrt vorlag, nicht auch die gewinnende Persönlichkeit Barings, bestimlnt keinen Anlaß hatte, diese Komödie zu bringen. Der Gewinn: Einige vortreffliche Leistuttgen. Frau Albach-Retti als Dame von einst und von heute zeigt humorvoll, daß eine Frau, die sich darauf versteht, nach 20 Jahren weit jünger anssieht, Herr Günther spielt einen Lebenskünstler, der zur rechten Zeit eine runde Summe erbt, ganz famos, und an der Entwicklung des jungen Herrn Z e s k a hat man seine Freude. Das neue Fränlein Hoeßrich verfügt über Eigenart und über ein unbiegsames, aber wertvolles Organ. Beide Qualitäten, Persönlichkeit und schwere, gewichtige Sprüche, verweisen sie in ein anderes Fach als jenes ist, das etwa der witzigen Frau S e i d l e r Vorbehalten bleibt. Ö. A. Gastspiel Moskauer Theaters des CARL- THEATER Karten an den Kassen und in allen Kärterbureaux „Donauweibchen." Bürgertheater. Fünf harmlose Bilder, Marke Sommersaison. Das Vorkriegsopus der seinerzeit berühmten Firma Krenn und Lindau, von Karl Farkas etwas modernisiert und mit güten, auch alten Witzen neugestaltet. Das „Schlagerbild" dieser „Wiener Gesangspösse" spielt selbstberstänidlich um Mitternacht im Städtpärk, wo Unter änderen erprobten Wiener Spezialitäten das Donauweibchen und der eiserne Rathäusmann (nicht der Breitner, sondern das Wahrzeichen vom Turme) änftreten und ihr berühmtes Duett „Er ist aus Eisen, sie aus Stein" zum besten geben. Auch ein lebendiges Pferd mit dem Radetzky drauf erscheint auf der Bühne. Die Burgmusik der als Deutschmeister bekleideten Girls beschließt die Apotheose.. Die Darsteller, allen voran Paula B r 0 s i g, Mimi G Y e'n e s, Cilli Toegeh.Karl Farkas und Josef Egger, dann die Herren Haas, Herold, Herrnfeld, Schöpfer und Pirk waren mit Eifer bei der Sache, deren Musik der bewährte Dr. ^on Neumann geschickt zitsammengestellt hat. Es gab reichlich Beifall. a. s. Ans den Lheatern. Burgtheater. Morgen. V38 ijhr, „Fenster* von John G a l s w 0 r t h y. John Galswörtyh wird der Aufführung seines Werkes beiwohnen^ A k a d.e m t etheater. Morgen, Va8 Uhr abends, „I hrer Mutter K i n d". B ü r g e r t h e a t e r. Ab heute beginnen die Vorstellungen von „D 0 n a u w e i b ch e n" um 8 Uhr abends. Theater tn de 1J5 0 1 e f st a d 1. Heute, '/,8 Uhr, F e st v 0 r ft e l l u n g von Ealsworthys „Gesellschaft". Der Antor wohnt der Vorstellung bei. Direktor Beers Tätigkeitsbericht, erstattet aus Anlaß der Generalversalnmlung des Vereines Deutsches Volkstheäter, zeigt die Tätigkeit weses Theaters währerw eines Zeitraumes von zehneinhalb Monaten. Eirr Viertel, genall 80 Mende, entfielen, auf klassische Werke, die sich auf Schiller, Goethe, Krabbe und Shakespeare verteilen. Der ö st e r r e i ch i s ch e n Literatur waren 78 Aufführungen gewidmet: Schnitzler, Schönherr, Hans Müller, Hermann Bahr, Nestroy, Anzengruber tlnd Rridolf Hawel. Als geistige Vertreter Deutschlands kanten Georg Kaiser, Thomas Alaun, Max Halbe nno Ludwig Fulda mit insgesamt 31 Vorstellungen zu Wort. Von ausländischen Autoren wurden Beruard Shaw 21mal und Romain Rolland 13nml, Ibsen. Tolstoi, Pira'ndello nnd Molnar je 27mal aufgeführt, während reine llnterhältnngsstücke, vertreten durch die'Namen Dumas, Flers und Croisset, Geraldy, Gnitry und Lonsdale, insgesantt öluial ' int Spielplan erschienen. In diesem Zeitralsme ioies das Deutsche Volkstheater 471.703 Zuschauer auf, wodurch ein 8 3 p r 0 z e n t i g e r Besuch gegeben erscheint. Olhülpiatheater, 1. Bez., Rotgasse 3. Heute Preniiere „Der Zauber einer Nacht", Revneoperette in drei Akte«: von H. Lengs selber, Musik von Alfons I. Biron. Anfang halb 8 Uhr. Eine Autographenausftellung im Rathaus. Die Direktion her, städtischen Sammlungen veranstaltet anläßlich des Deutschen Bibliothekartages erne Ausstellung der Stadthibliotyek in den Ryumen des Historischen Museums unter dem Titel „Aütogravhell zur Geschichte der österreichischen Literatur seit oer Aufklärung". Die Ausstellung ist Freitag und Samstag Von 9 bis 12 \\hx, dann jeden Sonntag, Dienstag,.und. Donnerstag von 9 bls 12 Uhr fi'e t zugänglich. Zugang zur Abteilung 3 des Museums über die Feststiege 1 des Neuen Rathauses.

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