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Wiener Morgenzeitung · 1926-05-27 · Heft 2606 (27.5.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2606 (27.5.1926)
Date
1926-05-27
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. SSM _Gren, DottEÄG Tagesbericht. Meraad« MM über Me Habima. Ein Zufall wollte es, -aß an demselben Tage aus zwei -erschienen Richtungen Moissi und die HMma m Wien eingetroffen sind. Moissi au- Holland und die Habima aus Polen. Es war mir bekannt, daß Moissi während seines . Aufenthaltes in Rußland die Habima aufgesucht hat. Moissi war für kaum 48 Stunden nach Wien gekommen. An zwei Menden hat er im Vottstheater aufzu treten, die übrige Zeit gehört seiner kranke« Mutter. In seiner Villa war er nicht anwesend. „Mein -Bruder", sagt die Schwester des Künstlers, eben bei unserer Mutter draußen in Mödling, aber er wird sich sehr freuen, mit Ihnen über die Habima zu sprechen, zu deren Bewunderern er gehört." Im Garderoberamn des Deutschen Volkstheaters erzählte mir Herr Moifst, während er den Privatmann ausurch den Hamlet anzog, Wer die Habima: „Ich habe die Habima in Moskau kennen gelernt. Das Mssische Theaterleben hat mir stark gefallen und mich gefesselt. Ich schätze die Theaterkunst Moskaus überaus hoch. Diese Eindrücke wurden durch alles, was ich bei der Gabima (Moissi spricht das Wort Habima russisch aus) gesehen habe, gesteigert. Ohne alles andere herabzusetzen,- war für mich in Moskau die Habima dagroße Erlebnis und seit dieser Zeit gehöre ich mit vielen hervorragenden russischen Männern der Sprache und des Tones zu den aufrichtigen.Bewunderern der .Habima." „Welcher Vorstellung wohnten Sie hei?" „Ich sah bei der Habima de» ,/Dybuk" und ,Laakobs Traum". Diese zwei Dichtungen, die verschiedene Welten zeichnen, erlaubten mir, den Geist der Habima zu erfassen. „.Hadybuk" kann der Welt um so verständlich gemacht werden, wie die Habima das WeÄ darftellt, aber auch „Iaakobs Traum" von Richard Boer-Hosmann kann, obzwar die Dichtung in deutscher Sprache geschaffen wurde, meines Erachtens nur von der Habima gespielt werden. Die Habima ist eben berufen, diese große Dichtung allen näher zu bringen, auch jenen, die der hebräischen Sprache nicht mächtig ftnfo." „Herr Moissi, verstehen Sie Hebräisch?" „Nein, aber ich verstehe Musik. Die Habima spricht nicht, sie komponiert. Die Musikalität der Habima ist einzigartig, und, unterstützt von Kostüm und Gebärde, bildet sie eine ergreifende Symphonie, die jedermann versteht, oder, wenn Sie wollen, ich verstehe das Hebräisch, wenn die Habima in hebräischer Sprache spielt." Moissi sprach dann bewundernd von der künstlerischen Disziplin dieser prächtigen Künftterfamilie und von ihrer Hingabe an .die Kunst: ,/Die Habima ist ein Theater des Enthusiasmus. Ich bedauere.es unendlich, daß ich die Habima in Wien nicht werde besuchen können. Berufliche Verpflichtungen führen mich wach zweitägigem Aufenthalt in Wien nach Budapest und Krakau. Meine Frau freut, sich auf den Besuch bei der Habima und ich freue mich überhaupt, daß das Wiener Publikum, dessen Kunstliebe und Geschmack ich kenne, Gelegenheit haben wird, die Habima bei sich zu Gast zu haben. Ich zweifle nicht daran, daß es erlesene Abende sein werden." Was Moissi über die Habima zu sagen wußte, war echte Begeisterung und rücksichtslose Anerkennung. Zum Abschied sagte der Künstler noch:,,-Bitte, vergessen Sie nicht, über die Habima alles Gute und Zarte zu schreiben." Tulo Nussenblatt. * Die für heute, Donnerstag, angesagte Begrüßungsakade »nie des Hechaluz wurde wegen technischer Belastung; Set neueste Earl Sterndeim. Der neueste Carl S t e r n h e i m ist ein Prosäbuch und Heinrich Heine gewidmet*) Wie uns Sternheim zu Beginn eröffnet, liegt ihm daran, „Authentisches über den Zeitabschnitt um 1926 in Zentraleuropa und vorzüglich von Paris aus gesehen, zu sagen". Zunächst eine Probe, w i e er es sägt: ,Mo steht über wirtschaftlichen nationalen religiösen Verzweiflungen der Abscheu, der, daß in jedem mitfühlenden Zeitgenossen Haß, ihn auszurotten, über Sehnsucht und Eintracht und Liebe als der Zeit Richtunggebendes lodert, Ursache ist?" Ich fürchte, Heinrich Heine in seinem Gefühl für Anmut der Diktion tief gekränkt, von „Verzweiflungen der Abscheu" befallen, wird sich im Grabe umdrehen. Auch sonst läßt sich nicht ohne Hemmungen der Stil dieses hochmögenden und inhaltsarnten Büchleins genießen. Es liest sich wie eine im Schweiße des Angesichtes zustande gebrachte Uebersetzung aus dem Lateinischen, etwa des Cornelius Nepos. Aber nach Sternheim ist diese Art, nach klassischem lateinischem Konzept zu reden (und zu schreiben), jetzt wohl allgemein. Denn eine junge Dame, der er in Paris auf den Fuß trat und..sie um Verzeihung bat, war eine Landsmännin, und sie antwortete ihm in deutscher Sprache also: „Tut nichts, man ist es, Männer denken, spazieren gehend, Problemen nach, wieder gewöhnt." Mahlzeit! * Zlpropos, Mahlzeit. In diesem schnralbrüstigen dünnen Büchlein, geschrieben in einem „kritischen Augenblick erster Ordnung der Weltgeschichte", nimmt das Essen und die. Zubereitung der Speisen einen entscheidenden Raum ein. Wohl stellt Sternheim zunächst fest, daß man den Inhalt des größten Gemäldelagerhauses der Welt, des Louvre, „mit Ausnahme der Olympia Manets und einiger französischer Primitiven" verbrennen sollte mrd räumt überhaupt mit der Erinnerung an die Vergangenheit gründlich auf, indem er den erquicklichen *) Carl Sternhelm: „Lutetia", Berichte über europäische Politik, Kunst und Volksleben. Paul-Zsolnay- Perlag. Wiener Moraenzeltung_ der MitMder der Habima auf die Nächste Woche verschoben. Dar genau« Datum wird morM bekanntgeysben. Gelöste Karwn behalten ihr« GültiKeit. Las Gastspiel der Havima. Da die" Habima ihr Krakauer Gastspiel verflossenen Montag Mit „Iaakobs Traum" abgeschlossen hat, konnten die Dekorationen zu diesem Stück erst Montag nachts ahgchen und sind ,in Wien noch nicht eingetroffen. Der Spielplan mußte daher dahin abgeändert werden, daß im Darl-Lheater nicht nur anläßlich der ErSssnungsvorstellung am Samstag den 29. d., sondern auch Sonntag und Montag ,D Y b u V gegeben wird. Die erste Vorstellung von ,Iaakobs Traum" findet Dienstag den 1. $mti statt. Mittwoch den 2. Juni wird ,Iaakobs Traum" wiederholt. Donnerstag den 3. und Freitag den 4, Juni „Golem", Samstag den 6. und Sonntag den 6. Juni „Der ewige Jude", Montag den 7. Jmri Abschiedsvorstellung ,Mntflut", Sie Reise «m die Welt ht 30 Lagen. Das amerikanische Rekordunternehmen. ' Berlin, 26. Mai. Gestern um halb 10 Uhr abends landete im Berliner Flughafen Tempelhof mit einem Sonderflugzeug der englischen Imperial Airways der amerikanische Journalist John Gold ström, der den Weltrekord für die Umkreisung des Erdballs auf dreißig Tage drücken will. Er war um 2 Uhr nachmittags in Croydon bei London gestartet, wohin ihn ein Flugzeug von Plymouth gebracht hatte. Von New-Aork, dem Ausgangspunkt seiner Weltreise, war er mit der „Mauretania" gefahren. Goldstrom fliegt noch heute nachts mit dem regelmäßigen Nachtflugzeug der deutschen Lufthansa nach Königsberg weiter, wo er den Anschluß an eine ,/Deruluft"-Maschine nach. Moskau erreicht. Die „Derulufl" stellt ihm von Moskau aus ein Sonderflugzeug zur Verfügung,, mit dem er den bereits heute abends von Moskau abgegangenen transsibirischen Expreßzug nach 2500 Kilometer, also etwa bei Swerilowsk, e i n z u h o len gedenkt. Aufnahme des Luftverkehrs Berlin—Paris. Berlin, 26. Mai. Heute um 8 Uhr 45 Minuten morgens startete auf dem Berliner Flughafen Tempelhof das erste Flugzeug im regelmäßigen Luftverkehr nach Paris. Die Maschine, die in Essen und Köln landen wird, trifft flugplanmäßig im Pariser Flughafen Le Bourget um 5 Uhr nachmittags ein. jirebsdelSmvfuog durch Süffige Luft. Me aus Paris gemeldet wird, hielt in der Pariser aermaiologischen Gesellschaft der Pariser Arzt Charvh einen Vortrag über eine von ihm ausgearbeite neue Behandlungsmethode von Krebs und Lupus mittels flüssiger Lust. Die Behandlung, die mehrere Sitzungen erfordert, soll weniger schmerzhaft sein als die bisherige Hitzebehandlung des kranken Gewebes Und auch -weniger heftige Aktionen Hervorrufen. Ser Goldschatz auf dem Meeresgründe. Aus Brest wird gemeldet: Hier begannen die ersten Versuche, den Goldschatz, welcher sich auf dem vor Jahren gesunkenen Dampfer „Egypt" befindet, zu heben. Wie nunmchr festgestellt wurde, ruht das Schiff in einer Tiefe von 117 Meter. Ein Remorqueur wird zuerst einige Feststellungen unternehmen, um die genaue Lage des gesunkenen Schiffes zu ermitteln. In wenigen Tagen, glaubt man, werden die deutschen Taucher, welche bereits angekommen sind, sich in die Tiefe begeben können, um die Goldbarren an die Oberfläche zu befördern. Satz formuliert: „Wer ist uns wirklich HeLrba, die wir das Andenken an die arme Mama nicht über den Prall eines kolossalen Tages tragen?" Auch wird festgestellt, daß „alles letzthin in Europa Geschehene und Geschehende die Notwendigkeit neuer Einstellung zu allen Phänomenen" beweise. An diese „Einstellung" vergißt Sternheim so ziemlich, der Wiedergabe teils angenehmer (Paris), teils unmöglicher (Deutschland) Speisefolgen hingegeben. In Paris haben ihm nachstehende Genüsse „Tränen des Glücks tut!) süßer Sättigung in die Augen getrieben": „... von Austern und Muscheln aller Provenienzen an, die wir mit zartein rosa Landwein begossen, über Seezungen in Krensaucen, die in weißem Burgunder schtvammen, kamen wir über eine Toulouser Spezialität in irdenem Topf, mit tausend fremden Gewürzen rot geschmort, die mit uns fast alle Insassen des Restaurants aßen, strikt und schlicht zu einer frischen Pfirsichscheibe, über die man fetten flüssigen Gervais in Strömen gegossen hatte, zu der frappierter Champagner perlte...". Begreiflich, daß über den Prall dieser kolossalen Speisestunde Herrn Sternheim das Andenken an die arme Mama Hekuba nicht trug. Und daß er bei neuerlichem Besuch Deutschlands über dem in Wasser gekochten Kalbsbraten zu München, dem elenden Fraß im Speisewagen und der Berliner Küche s) ziemlich verabsäumt, sich ansonsten kritisch um die Schildemng und Beurteilung deutscher Zustände zu bemühen, es wäre denn die empörte Feststellung, daß man ihn bei einem Spaziergang durch München mit gestrengem Blick zu prüfen schien, ob er am Ende beschnitten sei. Aber ich irre mich. Gegen das Ende hin hat er doch in Berlin „einziges Kulturgut" entdeckt, nämlich die Filialen des Berköstigers Aschinger: „Hei, wie wurden auf blitzblank geputzten Platten in noch glanzstrotzenderen Nickelkästen tausende frischer Eierbrötchen Wurst .Hackepeter Käse Schinken Mayonnaisestullen verstaut! Wie türmten sich Wurstpaare, die mit gut geöltem Salat, knurrigen Knüppeln verspeist, ivurden, zu leckeren Bergen, schäumte aus funkelnden Apparaten^ ein Dutzend Sorten frischer Biere, standen Kucheg Früchte Torten zu. riesiger 27. Ma. 1926 Seite l ..^ I * Me verpffndeten „fttonfowetea“. Mne Gaunerresse «ach Amerika. Mit einem geheimnisvollen Schwindler beschäftigen sich schon satt längerer Zeit deutsche und amerikanische Kriminälbchördrn. Bor einiger Zeit wuchte in Adarr in Iowa (tt. S. A.) ein junger Manu aus, der dem Ortspfarrer unter dem Siegel der Verschwiegenheit anvertraut«, daß er der Prinz Christian von Sachsen und mit einer gcheimen Mission seines Vaters nach Mollmdo in Peru unterwegs .sek. Er klagt«, daß er in Cherbourg sich habe loskaufen müssen, -um nicht den Franzos^u ausgetivfert zu werden. Im Hasen von New-Aor! habe der Kapitän chn und seine Begleiter den Amerikanern in die Hände gespielt. Die Begleiter seien in Hast genommen worden, ihn habe man gegen eine hohe Kaution auf 14 Tage freigelqffen. Die Widerwärtigkeiten hätten ihn 18.000 Mark gekostet, und so .sei er in Verlegenheit geraten. Man half dem vermeintlichen Prinzen mit 2350 Mark aus und. echielt dafür zum Unterpfand - einen Diamant ring, «ine Uhr mit sieben Diamanten und eine alte Diamantkette, ein seltenes Wertstück, das schon 300 Jahre zählen sollte. Der „Prinz" ließ nach der Abreise nichts mehr von sich Höven, seine Unterpfänder erwiesen sich als unechtes, wertloses Zeug. Nicht weniger glimpflich kam ein anderer Gutgläubiger in Minden im Staate Nebraska davon, bei -dem „Prinz Christian von Sachsen" Ende September v. I. vorsprach. Hier erschien er zusammen mit einem „General Kuhlmann". Ein zweiter „General" sollte noch Nachkommen. Alle drei seien, wie der angebliche Prinz erzählte, bei der Landung in Ellis- Jsland festgenommen worden. Er habe zwecks Wiedererlangung chrer Freiheit zur Bestechung greifen müssen und dabei sein ganzes Geld ausgegeben. So sei er nun in die unangenehme Lage geraten, die sächsischen Kronjuwelen, die er mit sich führe, zu verpfänden. Dabei zeigte er einen Schmuck, den er an einer Kette auf der Brust trug. Aus diesen wollte er einstweilen etwas Geld ausnchmen. Für weitere Fälle besaß er noch, wie er sagte, di« ,^toitc von Sachsen", die „General Kuhlmann" sich ans den Leib gebunden habe. Und man glaubte dem Schwindler um.so mehr, als er ein Bild zeigte, das ihn in deutscher Husaren uniform mit dem „Pour le Merite", .dem Eisernen Kreuz und anderen deutschen und ausländischen Orden darstellte. Eine- Platinuhr mit Edelsteinen wollte der „Prinz" zum 21. Geburtstag von seiner Mutter gescherckt erhalten haben. Der Gast echielt auf das zuerst rvwckhnte Schmuckstück" 1000 Dollar und. empfahl sich unter vielen Dankesbeteuerungen. Das Pfand sollte „General Kuhlmann" oder der andere General, >der noch unterwegs war, wieder einlüsen. Mer keiner von beiden ließ sich schen. Der Schmuck erwies sich/schließlich ebenfalls als wertlos. In Mollindo wußte man aber weder etwas von einem „Prinzen von Sachsen", noch von seiner.geheimen Mission, noch von seinen großen Besitzungen. Bis jetzt fahnden die Kriminalbehvrden vergeblich nach dem Hochstapler. geneigter Auswahl!... Aschinger allein ist König in Berlin." (Anmerkung: Wo der Leser Beistriche vermißt, 15§t sie auch Mernheim vermissen.) * Es gibt in diesem Büchlein, in welchem der Altkor der „Hose" Äs Dandy debütiert, natürlich auch ausgezeichnete Beobachtungen und bedeutende Werturteile. Das Paris der Fremden, das Berlin Ullsteins sind gut gesehen und am besten sieht er die Frau, durch die Mode versklavt. ,Am infamsten wie der altzemeine Verzicht, selbständig sein und fühlen zu -wollen, der Frau äußere Erscheinung m Grund und Boden gerammelt hatte. Jede war zu einer der Nachbarin aus demselben Milieu gleichenden Larve erstarrt und fertiggepinselt... Auch die ursprünglichen Häute der Sechzehnjährigen waren vom Rot- und Kohlenstift durchfurcht, Kinderantlitze durch Lunte Puder zu verfrühter Welkheit entstellt." Sehr bezeichnend die Feststellung (wir übersetzen sie aus dem Sternheimschen Deutsch), daß keine Frau, die er sah, ihre eigene besondere Schönheit be-tonen, sondern einem von Schneidern und Haarkünstlern erdachten Modell Kelchen wollte. Und am trefflichsten zugespitzt die Feststellung, daß überall „Preiskurante an Stelle der Nuancen getreten sind". s Aber weiß Gott, solche Lichtpunkte und gelegentliche gute Bemerkungen über zeitgenössisches Theater und zeitgenössische Literatur reichen nicht hin für ein Buch, welches am Titelblatt verspricht, daß hier „ein zeit- und zukmftswichtiger Europäer zur Erkenntnis und Verantwortung ruft". Tttt er nicht, ganz und gar nicht, der Komödiendichter Carl Sternheim; sondern stellt sich mit allerhand Hochachtung vor sich selbst in den Mittelpunkt, teilt gute und schlechte Zeugnisse aus, je nachdem man sich zu ihm verhält. Und amüsiert uns sehr, aber diesmal auf seine eigene Kosten, nämlich durch possierliche Ueberheblichkeit und durch eine spaßige Manie, fei« saloppes Aburteil in die Form von Dekreten Seiner Majestät, des größten und freiesten Geistes der Gegenwart zu kleiden. Otto Abeles.

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