Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2606 (27.5.1926)
- Date
- 1926-05-27
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Mm, DomrerStog Plattfuß....... auch in den schwersten Fällen, sowie Frostbeulen, Gewächs- und SchwIeKnMdiMg werden nnter Garantie in der Kit 90 Jchnn mit den modernsten Hilfsmitteln eingerichteten ort'- oKSdt'chen Meßüud Schuhanstalt Andreas Reich. Vl., Mariahilferstratze Nr. 10 3, behoben. Dieser SpezialistaÄeiket für gemndeFiiße nicht. Der Freibrief an diegrredenta. —y. W i e n, 27. Mai Die Negierung Bethlen hatte gewünscht, daß die FrankenMschurtg nur als kriminelle Angelegenheit behandelt werde. Die Angeklagten hingegen betonten immer wieder das patrwt-ische Moment und forderten, daß ihre Tat als politischer Akt gewertet werde. Das Gericht hat in seinem Urteil sich auf die Seite der Täter gestellt und sie mit der für den Patriotismus christlichnationaler Färbung geziemenden Milde angefaßt. Zu einem sehr wichtigen Teil ist es sogar über den Nahmen dieser Schonung hinausgegangen. Der Gouverneur der Postsparkasse, der das Unternehmen finanzierte, und der Vorstand der nationalen Verbände wurden freigesprochen. Dieser Teil des Verdiktes ist die Demonstration des Töreky-Senates gegen den Zwang, sich mit dieser Angelegenheit beschäftigen zu müfleu. Der politische Charakter der Affäre konnte nicht aus dem Gerichtssaal gebannt werden und der Senat ließ keinen Augenblick die Welt über seine Auffassung im Zweifel. Er hat die unmittelbar Beteiligten verurteilt, weil er angesichts ihrer Geständnisse nicht anders konnte. Baroß und Szörtsey, die dem Kreis der intellektuellen Urheber entstammten, wurden in Freiheit gesetzt. Der patriotische Zweck, der den Anstiftern vorschwebte, wurde nicht erreicht. Die Leichtfertigkeit und Oberflächlichkeit des Prinzen Windischgrätz, die ihm der Oberstaatsanwalt so emphatisch zur Last legte, hat es vereitelt, daß der große Putsch in Szene gesetzt wurde. Windischgrätz büßt seinen Leichtsinn im Zuchthaus von Waitzen und wenngleich er, falls es überhaupt zum Strafvollzug kömmt und sich nicht eine erlösende Amnestie einstellt, dort keine schlechten Zeiten haben wird, so wird er doch zumindest dort und für die Zeit der Haft kaum an einer ähnlichen Aktion arbeiten können. Nadossy erleidet das Schicksal des erwischten Beamten, des Sündenbocks, der die Sache ausbaden muß. Die übrigen Verurteilten werden Äs Handlanger behandelt, die sich auch waren. Sie gehorchten dem Befehl des Vorgesetzten und der Autorität der so hochstehenden Auftraggeber. Die beiden Fveigesprochenen hatten die richtige Berteidigungsart gewählt, insbesondere Szörtsey, der in seiner SMrßrede das sagte, was jeder im Saal und, außerhalb des Gerichtes, im Herzen empfand. Daß nämlich der Krieg fortgesetzt werden wird, offen und geheim, mit allen Mitteln und Waffen, daß Rechtsstaat und Gesetze eitler Plunder sind, die in den Winkel fliegen müfleu, wenn Rnmpfungaru beseitigt werden soll. Das Ziel dieser Gesellschaft ist der Krieg zur Wiedererrichtung jenes Ungarn, in dem die adelige Herrenklafle uneingeschränkt regierte, in dem Slawen, Rumänen und Deutscheun gestraft geduckt werden konnten. Ihnen handelt es sich nicht darum, die homogen gewordene Bevölkerung im friedlichen und kulturellen Wettstreit mit den anderen Nationen zu entwickeln und zur Demokratie zu erziehen, sondern um die Rückkehr zum Gentry-System. Die falschen Franken sollten den deutschen Chauvinisten das Rüstzeug schaffen, die Republik in Deutschland niederzuschlagen und ganz Europa wieder in das Unglück des Krieges, zu stürzen. So wie der Weltkrieg mit dem von Ungarn Provozierten Ultimatum begonnen hat, so sollte er auch jetzt wieder von Budapest ausgehen. Der Mord- Patriotismus, der mit den großen Worten um sich wirft und alle Niederträchtigkeiten vom Giftgas bis zur Geldfälschung für heilig erklären will, erscheint gerne im romantischen Kleid und appelliert an Sentiments, die er beim Gegner verhöhnt. Er -ist ein« Barbarei und es ist kein Zufall, daß diese Helden der Nirrenden Phrase, von denen kein einziger an der Front war, diese Führer der Hinterlandstrategie zugleich Führet in der frechen Judenhetze sind, die in Ungarn Gesetz und Recht geworden ist. Diese Personalunion straft die Pathetik Lügen. Die Fälscher und die, die hinter ihnen spunden, wollen skein freies glückliches Ungarn, sondern ein ihnen zu Füßen liegendes Land und ihr Expansionsdrang gilt nur der Wiedererwerbung der Latifundien in dem verlorenen Keil. : Prinz Windischgrätz hat erklärt, daß seine Mtion nicht beendigt sei und daß sich noch Leute finden werden, die sie dort aufnehmen, wo ihm die holländische Polizei den Faden abgeschnitten hot. Ex konnte diese Versicherung beruhigt abgeben, und man hat von Szörtsey gehört, daß „wir uns zu Banden scharen und mit Dolch und Gift vom Säugling bis zum Greis alle ausrotten werden, die' Feinde Ungarns sind." Der Mann, »er dies erklärte, ist einer von vielen, von sehr mächtigen und einflußreichen, , einer von denen, die die Regierung stellen und kontroslieren. Man hat qn der Hilflosigkeit des Grafen Bethlen gesehen, wie sehr er unter diesem Drück steht, dem er sich gerne beugt und den er gehorsam weiterleitet. Der Prozeß hät die Bloßstellung der Regierung vollendet und sein AnZgaM zeigt der Welt, daß sie sich noch auf sehr viele Geschenke aus der ungarischen.Pandorabüchse gefaßt machen müh. TLrecky hat den Windischgrätz und den Nadofly eingesperrt, den Szörtsey und Genoffen hat er den salons condvktns ausgestM. Merrer Morgensetttßn^ La, Mentat ans Petlhna. ParE, 26. Mai. Der Urheber des Attentats auf General Petljura, Samuel Hchwarzbart, erklärte nach dem „Matin" bei seiner amtlichen Vernehmung folgendes: Im Jahre 1918 hörte ich in Petersburg und. Odessa von Judenmassakers in der Ukraine, deren provisorischer Regierungschef Petljura war. Ms Petljura in Polen und in der Tschechoslowakei fortstchr, die jüdische Rasse mit seinem Haß zu verfolgen, entschloß ich mich, diesen Mann zu töten. Paris, wo sich Petljura inzwischen niedergelaflen hatte, begann ich Petljura zu su chen. Heute habe ich ihn endlich wieder erwischt und ich habe ihn nicht verfehlt. Die Polizei hat gestern an der Wohnung PetljuraS Siegel angelegt, da sich dort eine große Anzahl wichtiger diplomatischer Dokumente befinden soll. Schwarzjvart. Paris, 26. Mai. Der Attentäter Taumel Schwarzbart ist 38 Jahre alt und, wie schon berichtet, aus Smolensk gebürtig. Er ist ein gewesener französischer Kriegsfreiwilliger, der sich nach dem Kriege in Frankreich naturalisieren ließ und sich als Uhrmacher in Paris ansässig machte. Während des Krieges wurde er von der französischen Regierung nach Petersburg entsendet. Der Attentäter gab auf den gewesenen Gouverneur fünf Revolverschüsse ab. Seine Waffe übergab Schivarzbart der Wache ohne Widerstand und ließ sich ruhig zum Polizeikommissariat führen. Die Wahlen in Rumänien. Bukarest, 26. Mai. (Tel.-Komp.) Bis 7 Uhr abends lagen die Ergebnisse aus 67 von den insgesamt 71 Wahlbezirken Großrumäniens vor. Auf Grund dieser Wahlresultate hat die Regierungsliste 60 Prozent, die Liste der bereinigten Opposition, also der Bauern- und der Nationalpartei, 26 bis 27 Prozent, die Liberalen 8 bis 9 Prozent, die Antisemitenliga 3 Prozent, die Sozialisten 2 Prozent, die Bürgerliga 1,5 und die Kommunisten ebenfalls 1,5 Prozent aller abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt. Die Regierung dürfte nach diesem Prozentsatz in der neuen Kammer über 2 80 bis 290 Sitze, die National- und die Bauernpartei zusammen über 70 bis 76, die Liberalen über 10 bis 11, die Antisemitenliga über 6 bis 8, die Sozialisten, die Bürgerliga und die Kommunisten über je 1 bis 2 Sitze verfügen. Pilsudslir bewaffnete Miliz. Marsch«, 26. Mai. (P, 2.41,) Bezüglich der Gerüchte über eine Verteilung Von Waffen an die Zivilbevölkerung während der Ereignisse in.Warschau wird offiziös mitgeteilt, daß 'ein großer Teil! der Bevölkerung, der sich mit Begeisterung für, HiA,k.trio n.> Pilsu.dskis aussprach, spontan das Verlangen stellte, daß man ihm die Teilnahme an dieser.Aktion möglich mache. Die Führer her Mion hatten' die Mahl, entweder diesem Verlangen mit Gewalt entgegenzutreten oder, diese Bewegung einzudämmen und zu regeln. Sie befolgten diesen letzteren Weg, indem sie eine gewisse Menge von Waffen an dre Abteillrngen verteilten, die von vertrauenswürdigen Patrioten gebildet wurden. Diese Abteilungen waren einzig und allein als freiwillige Miliz tätig, indem sie. für die Aufrechterhaltung der Ordnung sorgten und so hie Bewohner gegen Plünderer und Uebel-tätex sicherten. Sofort nach den Kämpfen ordneten die Behörden die Rückstellung der gelieferten Waffel am Bereits am nächsten Tage wurde her größere Teil her Waffen zurückgestellt, der Rest wurde an den folgenden Tagen abgeliesert. ' ' Munitlonsexplofilln bei Radom. Warschau, 26. Mai. In der großen Polnischen Mnmtious-- fabrik in Zagozdow, unweit von Radom, ist gestern infolge einer Explosion ein großes Arbeitsgebäude in die Lust geflogen, wobei, eine Person getötet und neun schwer verletzt wurden. Unter den Schwerperletzten befinden sich auch ein französischer Major und ein französischer Unteroffizier. M internationale Arbeitskonsereuz. Genf, 26. Mai. (Scho. Dep.-Ag.) Heute vormittags wurde hier die achte internationale Arbeitskonferenz von dem Präsidenten des Verwalinngsrales des internationalen Arbeitsamtes, Artur Fontaine, eröffnet. Die nteiftert Länder haben vollständige Delegationen nach Gens geschickt, die aus zwei Regierungsdelegie.rten, einem Arbeitgeberdelegierten und einem Arbeiterdelegierten zusammengesetzt sind. Die Heiden Hauptgegenstände der Session bestehen in her Entgegennahme und Diskussion des I a h r c s b e r i ch t e s des Direktors des internationalen Arbeitsamtes, Albert Thomas, sowie in her Frage der Vereinfachung der Inspektion der Auswanderer an Bord der Schiffe. Zum Präsideuten wurde her holländische Negiemngsdelegierte Msgr. N o l e n s, Fi'chrer der Katholiken dieses Landes, gewählt. Ae BankioteuMcher von WrzNrzka. Budapest, L6. Mai. Vor dem Debreziner Strafgericht begann heu.e H: spärlichem Interesse der Oefstntlichtzit der Prozeß gegen die Millionenkronennotensälschex von DbrMisHl. Der Angeklagte Fri.chr.ich Friedlander ifefc» haujAL, er habe hie falscheil Noten von dem in ' Wien Dins jüdische Haus f as jüdische Vielt » 27. Mi 1926 Nr. «ft verhafteten Jeremias Weingarten echalle«. Er hat mit dem älteren Sohne des Wunderrabbis von OlaSz» liszka, Samuel Friedländer, wegen -er Verbreitung der Noten verhandelt. Samuel Friedländer bestätigt Liese Aussage. Der zweite Sohn des Wunderrabbis, Chaim Frredlander, bezeichnet sich als unschuldig. Er will von den Machenschaften seines Bruders und Onkels nichts gewußt haben. Auch Direktor Alexander B e t t e l h e i m leugnet jede Schuld, ebenso der Diener des Wunderrabbis, Desider Czinck. Das Urteil dürfte schon morgen gefällt werde«. Inland. Kein Ultlmalum der Beamten. Gestern vormittags trat der FünsunVzwaiHiger-NuSschuß der Beamtenorganisationen und sodann der Zentralattionsausschuß zusammen. Zu einer Entscheidung ist es in den gestrigen Beratungen nicht gekommen, diese Wird vielmehr in der heutigen Sitzung des Zentralaktionsausschufles fallen. Wie verlautet, besteht Lei allen Vertretern der Bundesangestellten die einheitliche Auffassung, daß von der Regierung in Bälde eine Antwort auf die Forderungen der Beamtenschaft erfolgen soll, doch wurde bisher n o ch k e i n e b e st i m m t e F r i st fixiert. Im wesentlichen verlangen die Beamten eine neue Besoldungsordnung, die ihnen höhere Äs die jetzigen Bezüge garantieren soll. Bis zur Gesetzwerdung dieser Besoldungsordnung würden sie sich mit vierzehn Monatsgehalten begnügen. Nebst den bisherigen zwölf Monatsgchalten soll ihnen in Form einer Notstandsunterstützung ein halber Monatsgehalt in jedem Quartal ansbezahlt werden. Woher der Finanzminister bei den infolge der Krise ständig sinkenden Staatseinnnahmen die Mittel nehmen soll, um die Gelder für die Notstandsunterstützung flüssig zu machen, ist allerdings eine andere Frage. Jedenfalls wird die Aufrollung der Beamtenfrage unmittelbar vor der Völkerbundtagung die Position der österreichischen Unterhändler in Genf kaum stärken. Das Wiener Kleinwotznungshaus.*- 2. Nach dem Kriege. rj ■ Der Hoffnung auf ein Anfleben der privaten spekulativen Bautätigkeit nach dem Kriege folgte bgld die Erkenntnis, daß der stetig anwachsenden Wohnungsnot unter den eingetretenen Verhältnissen durch private Mittel nicht abzuhelfen sei. Die vor dem Kriege begonnenen Wohnbauten konnten nicht vollendet, geschweige neue aufgeführt werden. Die Gier nach mühelosem und raschem Gewinn führte das Kapital anderen , „Erwerbszweigen" zu. Häs.. Wohnungsproblem zeitigte die bizarrsten Erscheinungen; ßeseDche Maßnahmen zeitigten zu keinen Erfolgen führen, staatliche Mittel zur Behebung dieser Misere standen keine zur Verfügung. In dieser trostlosen Zeit trat trotz eigener finanzieller Zerrüttung die Gemeinde Wien ans den Plan und erwarb zur Linderung der dringendsten Wohnungsnot unvollendete Klein« wohnungsblnrten, um sie unter Aufwand von eigenen Mitteln der Benützung zuzuführen. Anläßlich der Uebernahme zweier unvollendeter Zinshäuser (die beide alle Merkmale der geschilderten Vorkriegstype führten) in Meidling im Jahre 1919 äußerte sich Stadtrat Siegel abfällig über die Anlage derartiger Häuser und seinen folgenden Aeußerungen war zu entnehmen, daß auf diesem Gebiete Wandel geschaffen werde. Den Worten sollte in absehbarer Zeit die Tat folgen. Nach de« ersten geglückten Versuchen gelang es Stadtrat. Siegel unter Zugrundelegung/der vvm Stadtrat Pr eit« er geschaffenen Wohnbausteuer, nicht nur ein großzügiges Gemeindewohnbauprogramm aufzustellen, sondern, was mehr bedeutet, es der Verwirklichung zuzuführen. Der Gemeinderatsbeschlnß vom Herbst 1928 zur Schaffung von 25.000 Kleinwohnungen in fünf Bauperioden bildet den Ausgangspunkt der großen Wohnbautätigkeit der Gemeinde Wien. Die Tatsache, daß nahezu drei Viertel der Wiener Wohnungen aus Kleinwohnungen bestanden, die zum allergrößten Teil die besprochenen Mängel aufwiesen, führten zur Herausgabe von Richtlinien für hie Wohnhausbauten der Gemeinde Wien, die im wesentlichen folgendes enthalten: Verbauung von höchstens 50 bis 60 Prozent des Baugrundes unmittelbare Belichtung urrd Lüftung von Wohnräumen und Küchen, Klosett und Wassermuschel hinter Wohnungsverschluß. Keine Koller- oder Souterrainwohnungen, Hofbrerte mindestens das Anderthalbfache der Höfmauerhöhe. Lichte Höhe der Zimmer 2,9 Meter. 'Die auf Grund biejer Richtlinien projektierten und ausgeführten Bauten führten unter 'Vermeidung von Gängen und. Lichthöfen zu mustergültigen Ergebnissen. Nnter rationellster Verwertung der verfügbaren Wohnfläche wurden lichte, sonnige Wohnungen, rnid allen Errungenschaften der Modernen Technik und Wohnungskultur versehen, .geschaffen. Der zwangsläufige Einbau von Möbeln (Wanschränke usw.) und der den neuen Größenverhältnissen der Wohnräume angepaßte Hausrat mußten folgen; buch in dieser Hinsicht ist nach .erfolgreichen Versuchen seitens der Gemeinde Wien ^urw eine dahinzielende Aktion zur Versorgung der Bewohner mit zweckmäßigen, preiswerten Möbeln gesorgt. . ' Die unter den widngs'en Verhältnissen begonnene und .erfolgreich durchgeführte Tätigkeit der Gemeinde Oien auf dem Gebiete des -MemwöhnnngsbaUes muß für alle Zeiten als/eine Kultur tat von größter Bedeutung bezeichnet werden, die hem werktätigen Menschen seinen ..Platz an dxr Sonne", der körperlichen nuo sittlichen EntwicklungKnkünftiM Geschlechter eine PtatffoM geschaffen hat. ' Architekt Josef Hahn. . *) Siehe Nr. 2602 der „Wiener Morgenzeitung" vom« 22. Mai.