Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2605 (26.5.1926)
- Date
- 1926-05-26
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Men, LMvvvcl, Ltgesbericht^ a* jKMfi UBiHifm WhrfmMtM* Der Monn, welcher Petljura in Paris ukedermachte, Normte mit dieser Tat tM 60.000 Mischen Opfer des rasenden Schlächters nicht zmn Leven erweckm. Aber ine Erinnermrg an eine der schmachvollsten Episoden jüdischen Martyriums hat er Wendig gemacht Man denkt m die BMte jüdischer Jugend, die wie räudiges Bich ins Wasser gejagt oder in Statte gezerrt und verbrannt wurde; an Re bärtigeil Männer, welche im Angesicht der Folterknechte ihr GM schrmsetzr aw&fcit; an jenen Vater, der feine ganze Häbe dafür gab, daß fern Schn nicht zu Tode gefoltert, sondern gegen hohe Bezcchlnng „bloß erschossen" wurde; an den Rabbiner, der einen Zettel mit seinen Gen-eirakien int Stiefchchacht verbarg, damit, wenn man seine wahrscheinlich zerfetzte Leiche fände, an diesem Zettel erkenntlich sei, wer hier verstümnrelt tu feinem Blute liegt; an die Mkfikkapette von Proskurow, die täglich unt die Mtkagsstunde einen fröhlichen Marsch intomerte als heiteres Zeichen, daß jetzt ungestraft eine Iudenyaffe nnsgeschsachtet werden könne; an die typhuskranken Kinder, tvelche ju strenger Winterszeit, nur mit Spitalsheniden bekleidet, dreißig Kilometer weit drrrch den Schnee keuchten, unr i>cu Mördern zu entgehen; an den christlichen Bürgermeister einer ukraütischen Stadt, der sich in edler Menschlichkeit dazu erniedrigte, dem Pogromkommandanten Äreck und Blut von den Stiefeln zu lecken und durch solches Amüsement der betnmketten OMzlere ein paar Jtrdeu vom Foliertvd rettete; au das Kind des glücklich cnisiolMen ukrainischen jüdischen Arztes, das hier in Wien, als wir den Vater int Hotel ^suchten, um für unser Blatt authentische Nachrichicit über die Vorgänge einztcholen, aufschrie: Schießen, nur tücht hargenen! Än diese Zeit brettneudster jüdischer Schmach, tiefster jiidischer Erniedrigung, an diese Epoche der Wehrlosigkeit erinnert der Tod des Massenmörders Petljura. Als ich die ukrainischen Waisen im Emek besuchte, verdunkelte sich irn Gedenken an jene Schande für einen Augen- Eck das Helle Bild neuen jüdischen Lebens in Erez Israel. Man hat ja, ein ukrainisches jüdisches Kind dantals rufen gehört: Schießen, nur nicht hargcttenl Und von diesem hier rft manches noch itttnrer verstört. Judett in aller Welt, die ihr euch gesunder, lachender Kinder erfreut: Kein zukünftiger Perljura darf auf einett wehrlofett, abgcßprengten Teil des Volkes treffen! Arbeitet für Erez Israel! . Mrchtlme MnbahMatMrMe m MAchen. 38 Tote, mehr als 100 Vor letzte. - Aus M it tt che n imrd uns gemeldet: Int -Münchener - Dswahrchos hat sich Motttag abends eine surchtbave Eisettbahnkataftwphe abgespiM. Der in der' Richtung von Roscnheinc nach Mi'mchon verkehrende P e r s o n e n z u g ist in der Station Ostbahtchof auf einen anderen dort haltenden Pcrsonenzug, der atts Berchtesgaden getormnen war, anscheinend dttrch Ueberfahren eines Signals von rückwärts aufgefahren, so daß mehrere Wagen des letzten Zuges stark beschädigt wurden. In beiden Zügen, die mit heimk e h r « it d e n A u s f l ü g I e r n überfülltivaren, gab - es zahl ve i cho Tote-und Be-rlertzte./ . . Die llnglücksstätte bietet einett entsetzlichen Anblick. Die zerstörtet! Waggons gleichen einem Trümmerhaufen. Mt Hilfe von Schneidobretmeru suchte ntan die ineinander gekeilten Effentoile äusetnanderzubringen,: um die B e rietzleu u n-d Toten aus den Wc^en befreien zu können. Biele sind biä zur Unkenntlichkeit entstellt. Die Zahl der Toten, unter denen sich auch der Lokomotivführer des aufgesahrenett Zuges befindet, beträgt 33, die der Verletzt e n it b.e i 10 0. Sitveit bis . jetzt feftgestellt wttrde, handelt es ftch mrr um M ü n ch e n e r T ou r i st e n. Ganz München ist in Trauer versetzt, im Bahnhof spielten sich herMe r rc i ß e nd e Szenen ab, da viele Familiep ihre Angehörigen suchte». Vor den Toren zur. Güteroahichof, wo die Toten aufgebahrt tvurdnr und auch vor deur.Krankenhaus 'sammelten sich große Menschenmengen an, uw, sich nach den üftontcu der Verunglückten zu erkundigeu. Alle städtischen Gebäude Münchens ha'bett Trauerfahriem gehißt. , Die Untersuchung hat bisher noch A! keinem Ergebnis über die Ursache der Katastrophe geführt. Das Signal hätte vorschriftsmäßig auf Halt sichen müffen. Der Führer des verunMckwn Zuges bchcmptet, daß es atff fr-v-re Fahrt sümd. , "■ Dar amrrNMsche RationavermSgen. Washington, 26. Mai. Aach einem Bericht der BundestzandelskommtKo» betrug das amerikauische National der mögen iw Iahte 1922 368 Milliarden Dollar. Das Nationaleinkommen im Jahre 1323 betrug 70 Milliarden. In der Zeit von1A3 bis 1922 ist dqs Nationalvermögen nur 73 Prozent gsftfSfjöi. «MM. PaM- 26, War. Wie „New York Gerald" ans^ Washington melHe^ Men meLikauische Banditen zwei Amerikaner, einetr KergwerksbeWr und einen seiner Mitarbeiter, gefangen genommen und in eine gebirgige Gegend Mexikos v e r s ch l ep p t. Die Banditen fordern 6000 Dollar Lösegel d. Der Präsident, von Mexiko hat eiye Truppenabteilung zur Verfolgung der ttebeltäter und Befreiung der beiden Atmrikaner Wtsendct.. - xntnet MorZenzettuM rv. Mat rssd mä ' m mm MMenhSMer? '^chO vsn mqM EWchtt «8 Budapest. <ms Buvapest wich getneldei: Die .Hauptstadt vmd seit einigen Wochen von einer wchren EhimsenplaM heim-- ge^tchl. Chinesische Hausierer tauchen übemtt in Kaffechäusertt und Restaurants auf, tvo sie den Gästen oller- Hand Kleinigkeiten, hauptsächlich bittige Juwelen, Mt Kauf attbiewn. Obwohl dieses Geschäft mtr sehr geringen Nutzen abwerfen kann, vechügen die Budapester chinesischen .Hmtsterer über erhebliche Gewsummen. Dieser Umstand erweckte den Verdacht der Pcklizei, die eine Hausdurchsuchung in den Quartieren der chinesifcheir Hamsterer dnrcMhrte. Bei dieser; 'Hausdurchsuchung wurden zahlreiche Albums mit Photographien von Frauen und Mädchen vorgefunden und beschlagnahmt. Die Polizei 'hält es für ettviesen, daß die Äudapcster Ehinefen satnt und sonders Agenten einer internationalen MädchenhändlcrbaNÄe sind, die in allen enropäischetl .Hauptstädten ihr Unwesen treibt. Daraufhitt hat die Oberstadthaupktnatlltschast eine Lerordnuttg erlasset!, der zufolge alle Chinesen in Ungarn, die keinen ordentlichen stabilen Erwerb nachiveisen können, mtverzüglich des Landes verwiesen iverden. Bis heute mittags wurden auf .Grund dieser Verordnung nicht weniger <lls taufend Chinesen in das Budapester Schubhaus eitWliefert. Sie sollen ttach Rumänien abgeschobetl werden. Die Zahl der in Ungarn weilenden chinesischen .Hausierer mit ihren Fantilienangehörigen wird von den Äehörden ans 5000 geschätzt. . . . Die Bankuoienjälscher vom Llarzliska. Nrdapest, 25. Mai.. Morgen beginnt, vor dem Dobvecziuer Strafgericht der vott bcu Horchy-Leuten zur Ablenkurtg von ihrett Skattdalett tu Szene gesetzte Prozeß gegett die Banknoicttfäffcher von O l a s z l i s z kDer W ««De rrabbi von Olaszliszka, Ignaz FriedlLuder, der ursprünglich verhaftet worden »var, ist aus der Reihe der A n geklagten a n s g e s ch i e d e n, ttachdem der 'Strafsenat gegen ihn bereits mit einem Freispritch vorgegangen ist. Wcgett der Herftellnttg und Verbreitung gefäffchter ungarischer Eine-Million-Kronennoten tverden fünf Peksotien angeklagt, und ztvar der Brttdcr des WundervaMs von Olaszliszka, Friedrich Leopold F r i e d l ä n de r, die Söhne des Munderrabbis, S a tn u e l und C h a t m, der Direktor der Filiale der Debrecziner Jntterftädtischen Sparkasse in SaioraljauHely, Alexander Bettel he im, und schließlich der Diener des Wunderrabbis, Tesider C z i n e k. Als Zeugen sind zehn Personett vorgeiaden. Der Prozeß dürfte mehrere Tage in Anspruch'nehmen. Ambrvch eines javanischen Balkans. Tokio, 25. Mai. Der lange Zeit als erlöschet! angesehene B.Ukan Tokachi aus der Insel Hokkaido ist unter ungehenrem Getöse plötzlich ansgebrochen. Jm' Äitsmaß von acht Qttadratmeilen sind nur den Bttlkatt alle Häuser und Felder buchstäblich verschwunden, das ganze Termin ist ein kochendes Lavameer. 10.000 Acres Reisfelder wurden verwüstet. Amtlich wird die.Zahl der Toten auf über 100 geschätzt. Nach tveiteretl Berichten sind 2000 Bauern in die Berge geflüchtet. Im ganzen fanden gestern drei große Ausbrüche statt. Jeder Ausbruch führte eine Menge Felsen und Lava zu Tal und verttrfachte zahlreiche Erdrutsche. An Wirbelsturm in Kaikntta. Lotrdon, 25. Mai. Kalkutta tmtrHe am PfinW-- foMttag von einetn außerordentlich heftigen Wrrbelsturtn hermgesncht', der bedetttendetr Schaden anrichtete. Ein fahrender Stmßenvahnztig wttrde nntgekoorfen. Zahlreiche Passanten wurden durch herabfallende Mauertvümmer verletzt. Im Hafen wurden s i e b e n g r o ß e Schiffe vonn den. Ankern g e r i s s e tt. Bier U e inere Schiffe sind gesunke n. Ein Boot wurde von dem Sturm unvgeworfen. Seine vier Insassen sind ertrunken. Sin zwischensall bei einer dalacky-Feier. Prag,. 25. Mai. (Tel.-Kotnp.) Ans der Palackh-Feier tti L o b k o w itz benützte, wie „Ceske Slovo" nreÜ>et, ein Festredner den Anlaß, um sich in hefttgetl A u s p i e l tt ttg e n gegen d e n P r ä s i d e n t e n der Republik zu ergehen tmd die Behauptung aufzustellen, daß an den höchsten Stellen der Republik die Juden entscheiden. Darcmf limrbc die atliwesende Ehrenkompagnie von dem sie führenden Offizier abkotttntattdiert und auch die Mehrzahl der Sokoln verließen die Versammlnn" zwei Knaben st» Koster'ersM. Basel, 26. Mai. Durch einen Zufall sind gestern iu A-tmoos zwei, seit acht Tagen vermißte KnaL-en in der verschlossenen Dachkamtner ihres Elternhauses in einem H o l z k o f f e r als L e i ch e tt aüfgefnnden ivorden. Die beiden Knabetc warett in Abweseuheit ihrer Eltern in die Dachkanttner eittgedrtcttgert und haben sich in detn Holzkoffer niedergolegt. Da dieser Koffer einen Haken halte, der beinr Schließen einschnappte, konnten die Knaben den >Deckel nicht mehr hochheben und sind ersti^ Anton Remer MWrn. Der Begründer der tschechischen Tozwldemötraii Prag, 26. Mai. Heute vormittags ist der GeschäfwjÄhrer der tschechischen SchiMeMÄrgtie, Anton Remeo, gestorben. Er gr? hörte zn den Begründern der Partei. .Bei ven letzten WMen hot er tricht ntehr kandidiert. Der Verstorbene war Ehrenpräsident der , tßhechffcheu soziwdemokratischett. Partei. Wieder cröffncf! Hotel National Wien, IL Tabor*h-a**e t8 Telephon 4X-5-05 VotsstttwrUx neu eingerichtet, zentrale Lage, 200 Zimmer mit messendem kalten n. warmen Wasser, Bader, Zentralheizung, Lift. ' Kaffeehaus und Restaurant im Hause I MJUilfte Preiset Nene Leitung! Ae yolnssche NatloMverfa«mlvng einbemsen. tetn GlaaLSPvWÄerit sM in oder itt Kr«kmt vereMgt werden. Warschau, 26. Mail. Samstag «üchmitwys crtlarte; Sejm-marfchall Rataj Ihrem Korvesponderrten: „Soeben werden von foet Sejmkanzloi die Einladungen zur Nationalversammlung abgesandt. Tagutrgstermiu: Der 31. Mai. Ort: Wcrrschmr. Ich habe mich für die Hauptstadt entschieden, in der Erwägung, daß die Einberuftmg der Natiottälversammlttnig nach Warschau ein schlagender Beweis für das Ausland sein wird, daß wirsen zu den normalen Verhältnissen, zurückgekehrt sind. Ich habe von der Regierung: ganz bestimmte Garantien, daß die Nationalversammlung in Warschau ruhig, unbehindert nnd ohne jede Beeinflussung von außen wird tagen können. Insbesondere habe ich eine solche Versicherung vom H e e r e s m i n: st e r und vom Minister für Inneres crhaltett. Wenn sich ttvch int letzten Augenblick zeigen sollte, daß von irgendeiner Seite der Versuch gemacht wer-: den könnte, die Wahlfreiheit der Nationalversammlung j zu behindern, würde ich die Nationalversammlung so-? fort vertagen turd einen anderen Ort bestimmen.r Ich habe auch den Plan in Erwägung gezogen, die? Vereidigung des neuen Präsidenten in einer anderen? Stadt, in Krakau oder P o s e n, vorzmlchmen, nM die! Einheit des polnischen Staates zu doÄtmentreren. Ich? hat-e aber noch keinen endgültigen Beschluß in dieser Angelegenheit gefaßt." Die gestrige Abendausgabe des „Monitor polski" (das polnische Amtsblatt) entWt bereits det: Wortlaut z der Einladungetr zur Nationalversammktrug. Die Kund-! tnachung lautet: „Auf Grund des Artikels 41 der 35er*; fassung der polnischen RepuMk vom 17. Marz 1921? (Staatsgesetzblatt Abs. 44, § 267) und auf Grrmd des zweiten Absatzes der Geschäftsordnung der Nationalversammlung für die Wahl des Präsidenten der polnischen? Republik vom 37. Iüni 1922, berufe -ich die Nationalver-? sammlung für den 31. Mai 1926 um ft) Whr vormittags i in den Beratungssaal des Sejms und des Senats der päi nkschen Republik ein." Gezeichnet Maetej Radch, Sejm-? matffchall, Vorsitzender der NatwnäkvVchrmmkuwg. vMNMWe AklwMMMWflkMAMM tu Lemberg. (Eigetrdienst der ..Wiener MovgeuMÄng^O Lemberg, 24. Döai. Am Sonntag war die Stadt -trotz. der großen Plakate, di« an allen Eckn zur Rrche mw Bejsormttcheit ausimfeu, der SKaupkch!W!gör Devwr^rakioneu? und StvaßenkäMÜke. Auf die' Nachricht, daß der Ahgemduete StiH .für ] Sonntag um 10 Ähr eine Kouferery her RMorientierten! Bauernpartei Nach Lemberg eiNbenffert hatte, waren an der? UniverfiKt schon am Freitag und Samstag Flvgzettel verteilt! worden, die,' redigiert im Geiste der Rec^n, jeden, ^>er? sich als ganzer -Pole fäp", zu -einer Bersarmkcklng vor dem neuetr Universitätsgebäude in der Marschallkowskchtraße für dteseDe Stunde einluden. Sonntag um 10 Uhr vechmunelten sich' zahlreiche Studenten -beiderlei Geschlechts, Ue in dorr Rechtsparteien und j itt der BEspartei Picfft organisiert sind, vor dem Universitätsgebäude. Der Abgeordnete Sarani ecki hielt an die; Bevsammelten eine Pro-WitoEnsPrache. Meichtzertig sammetzen sich mich Gruppen von Legionären an, von denen \ einer, der EiseMahner Calka, auf Ausrufe gegen Pilsndsti «nt einem Ruf gegen den Faszismus antwortete. Es kam? zu einem Handgemenge, in dem der Eisenbahner arg verprügelt wurde. Die versammelten Studenten fowüerten? einen Zug und. marschierten mit MuMegleitmtg zum Mickiew^z-Denikmal. Mittlerweile wmden jn der Bersamttt-! ltmg der Anhänger des Abgeordneten Brill in der Straße! des 3. Mcü die FktgbMer der Rechten verisAt, was auch dort zu Prügeleien führte. Die TellnehMer her Konferenz der Bauernpartei zogen mit Tafeln, die die AuMchrrften trugen: „Wir? verlangen Boden ohne Entschädigung!^ und '„©§ lebe Marschall WudSki!" znm Rathaus. Iw Hose des Rathauses ' Machen die Abgeordneten Brill und Wojtowicz, Redakteur Holler, Dr. Stupniekr und Dudek. Die Studenten -Hatten inzwischen das Denkmal besetzt und wollten den PiMdski-Anhängern den ZtttM Vertveigern.? An der Ecke der SHejnochasimße kam es zu dem ersten i größeren Zusammenstoß, da die Anhänger PHMis die Stmenton, die noch Ml Denkmal Zutritt erlangen tvoltten,? nicht durchließen. Nur ein Teil der Studenten konnte auf? den Mariaeki-Platz gelangen. Das PMikum, das die .Hauptstraßen LvmbeW wie; immer am Sonntag zahlreich bevölkerte, Keß sich durch die j Zusammenstöße nicht abschreckeu und besonders bei dm? Frauen siegte die Neugierde über die Furcht vor eventuellen