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Wiener Morgenzeitung · 1926-05-26 · Heft 2605 (26.5.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2605 (26.5.1926)
Date
1926-05-26
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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We«, MtWH ' ' gnofrtttueifttttft r-TI'rqv' T,rr ümiiJJil'llllUl;iHIHi;|n|i||HH|im]||||i|||iili'||[[||;;i!|l. „;ii,:iiiiiiiiiini.iiuiiiiiim:iiniiiui Nus der jüdischen Welt Sie ArbeitsveMllEe 1» PalWva. f||“ wmw *|riV9wf9MvlM «ta» de« Berkh« des intee«atto«alen ArbettSMNteS an diL acht« MtnuiHwitie Ar< JiJIlSrWwfCTW^jl TÄ lBC4lf * I» , KoeS MvchM Moden Qxm Mjcmrmon 765 . SeAsO Lgt beL. DtoeVor -des Snwruattorralen ArSeASamtes der BSllerkmndeS OJ. L Ltz — He« ADert LHo-msS -7 [bet achte« ndraetfkwofca DvsktÄochevtttz. deren T^mrg m SK. m<ti im &e*$ begkmü, Bericht Jftet Ne LSSM ffcef ittt«ttotk»wfea SMräthS i» bcc aLykLmseoe« Periode ISSkKSS ab. Der Bevkcht, der tzr de« avMhw Sprachen deinternatiomSe» Arbeitsamtes (euMch, frmyöUch) erjchm«n ist, führt uns im ersten Sortbe «icht Mrr mit gwßer Ausführlichkeit .in die sehr intereffimteu Ernzciherien «der lmrercir OrgasffaÄm und der ÄrbeitSnvechütden des internationalen Arbeitsamtes, sdnideru er gibt uns einen vollständigen UcborbVck über de» €tanb der internationalen ArL eLLsgef etzg elb-uedg und informiert uns in einer übeifichtlich-vergjleicheudeu Weife über die Entwickbmg der SvgialpolktT in den 8« MMdSftaaten bis in bk neuest« hinein. Die Probleme der ArÜeWzeÄ^ der Arbektslössgveit, der -LohrchiokrM; der Schatz der Frauenarbeit, der Kinder und IsgeiEcheu, der Sockute, der landwirtschaftlichen Arbeiter, der Schutz vor AvßWen, die UnfalldeOcheru«^ die Hygiene in der Industrie, die FabrLSmfPektwn, die Nachtarbeit in den Bäckereien, die Entlohmmg der Feiertage, die SoMversichevurrg, das Koalrtwrrs recht, Schlichtung sau sschüffe und Schiedsgerichte, GenoffenfchaftÄvchm, die Wamderurvgsbewoguug, Prvvlem der armenischen und russischen Flüchtlinge, berufliche Ausbildung, wissenschaftliche Organisation der Arbeit, Entwicklung der Einrichtungen für die nutzbringende Verwendung der freien Zeit, Wohnungsprobleme, der Anteil der Arbeiter an der Leitung der Unternchmungcn und am nationalen: Leben, Arbeitspvobleme in den Mandatsgebieten und Kolonien, werden in besonderen Abschnitten ausführlich behandelt. Der zweite BaNd enthälit eilte eingehende Darstellung der Maßnahmen, die von den einzelnen Regierungen Ar Durchführung der von ihnen ratisizievten fogia lp-olßtijchen Uebereinkomme.n getroffen wurden. Das besondere Interesse der judifchen Oeffentlichkeir verdient die folgende Stelle des Berichtes, die sich mit den Arbeitsproblemen in den Mandatsgübroten «ad Kolonien beschäftigt und in. der Uür lesen: „Die ständige Marrdatskomuvi ssion hat während ihrer siebenten Tagung, die in Genf im Oktober 1925 ftottf<atö/ die Jahresberichte über die unter japanischem Dtan-dat stehenden Inseln im Stillen: Ozean, . über 9!löu-Samoa, Britifch-Äamerun, Ruanda-Urundi . und P aläftin a einschließlich Transjordanicns geprüft. Bon großem Interesse waren, wie im letzten Jahre, lie Diskussio nen über: Palästina; dieses Interesse galt den ungewöhnlichen ökorwuvischen und politischen Bedingungen des Landes. Der Teil des Jahresberichtes der Aaudatarmacht, ivslcher von Heu Arbeitsbedingungen handelte, ist dürftig ausgefallen, doch war die Kommission in der Lage, ihn bis zu einem gewissen Grade aus dem ausgezeichneten Berichte des gewesenen Obcrkommissärs Lon Palästina, Herrn Herbert Samuel/ dem er für die Jahre jciucr Verwaltung 1920 bis 1926 verfaßte, zu ergänzen. Wie bereits in einem früheren Bericht an die Konferenz ansgesührL wurde, hat die in der Ndachkriegszeit einfttzeno- Einwanderung zionistischer Juvmigrauten nach Palästina eine bemerkenswerte Entwicklung des. industriellen Lebens zur Folge. Die zahlreichen in Palästina unternommenen sozialen Versuche machen dieses Land zu einem uiwcrgleichlichen Objekt von Beobachtungen. llebevdies wurde die Eniwicktuny der Industrie durch die Ankunft einer beträchtlichen Zahl solcher jüdischer Emigranten gefördert, die über entsprechende Erfahrung und Kapital verfügen und die eine Anzahl neuer Jrrdustr iezwc ige begründet haben.. Die Lebenshaltung und das Lohnniveau der Einwanderer weisen mehr oder weniger die Tendenz zur Angleichuug an die entsprechenden Bedingungen des nr od e r n e n W e ft e n s auf. Die Ara'ber ^betreiben -daneben ihre Geschäfte in traditioneller, von ättersher überlieferter Weise und geben sich offenbar wenig Mühe, hier eine Blenderung eintreten zu lasiert. Die politischen und die Rasseugegensätze zwischen den Einwanderem und den Arabern dauern au, doch war .Herr Ovmsbh Gore, der beglaubigte Vertreter der Mandatarmacht, der Meinung, daß Anzeichen für ihre Abnahme vorhanden sind. Die'Juden führen vollendete. Arbeitsmethoden ein, die rasch von den Arabern ersernt werden und es kann sein, daß die Bemühungen zur Schaffung des Arbeitsschutzes eine Grundlage für das GttneinschaftsgefM der SÄidarität erzeugen werden. Eine der Hanptaufgabeit der Regievurttz ist die Regelung der Einwandernng von Jknde« in einer der Ausnahmesähigkeit des Landes entsprechenden Weise. Der beglaubigte Vertreter der Mandatarmacht erklärte, daß es unter den Arabern keine und unter den Juden rurr eine geringe Arbeitslosigreit gebe, «nd daß d^ Regierung der begründeten Ansicht sei, daß die Zchl der zngetasienen Migranten in HchHcht auf den EhgkMer des I Landes gerechtfertigt erscheint. Letzte Nachrichten meiden, daß bid ArbvitslchWeit tvährend des vergangenen Jahres gewachsen ist; um ihr zu begegueu, bemühen sich dt« jüdischen Arbeiter ferbst um die BeniviMichuNg eines Prchektes, nach welchem die von ihnen aufgebrachtem Geldmittel zur Begründung von Industrien verwendet werden, die imstande wären, viele Arbeitslose anfgunehmen. Die Verwaltung hat cs nicht für möglich -befunden, die Beschlüsse der internatioualen Arbeitskonferenz in Anwendung -u bringen, da sie der Meinung war, daß sie de« örtlichen Berhälitnefsen nicht angemessen feien. Die palästinensische Regierung ist jedoch der Berner Koniventiml von 1906, betreffend das Verbot des Gebrauches von w e i ß e m Phosphor in der Streichholqrndustrie beigetne-ten. Die Ach tundv ic rz igftu n-de uw oche ist allgemein in den nach dem Kriege gegründeten Unternehmungen, in welchen Einwanderer arbeiten. Die Regierung hat einen Ausschuß ernannt, der zu unters-rrchen hat, ob die Schaffung einer Jnftauy zur Schlichtrmg und ^'chiodsrichterlichen Ent- -schoidung von Streitigveiten, aus dem ArbeitSvechüttniS zweckmäßig fei; bekanntlich wirÄ gegenwärtig über di« lSssetz-' gckung betveffend die Arbeitsunfallentschädigung beraten. Der Vertreter -des internationalen Arbeitsamtes bei der ständigen Mandatskommission, Professor H. A. Gr i mshaw, lenkt« deren Aufmerksamkeit auf den Mangel der Avboitsgefetzgebnn'g in Palästina und auf die Dringlichkeit ihrer Schöpfung in einenr Lande, dessen Industrie sich mit nngewvhn'licher Schnelligkeit entwickelt und in dem die Versuchung, die. billige Araberarbeit auszubeu-teil, naheliegt. Die Ma-rwatskourmission hat diche Ansicht in ihren: Bericht uachdrücklichsi betont, indenr sie die Meinung äußerte, daß die Ve'chMursse in -der paläftinenfischeu Industrie die Steigerung dar gesetzlichen ^uud der Berwaltungsmaßnahmeu in bezug auf -den Arbeiterschutz erfordern und indem sie um Jnsmmra-tionen über die Zusammensetzung und die Leistun-gerr des im Jahre 1921 ins Leben gerufenen Assschusses zum Studium der Ar b e itsprobl c me ersuchte.^ Wir dürfen dieses obj-^ktive Urteil mit Zufriedenheit UsMrierc«. ’ L. Stcini g. Ae ßinwanderung in Palüftiua. Wn Memorandum der Zionistischen Exekutive. Jerusalem, 21. Mai. (I. T. A.) Die Zionistische Exekkudive in Palästina hat.der Regierung ein Memorandum überreicht, in welchem Verbefferuiigen der Einwairderungs- Vovschr-l'ftcn, iilsbosondere tvas -die Eirrwanderung von Kapitalisten betrifft, vorgcschlagen werden. Es wird unter anderen! dir Aushebung jener Bestimmung gefordert, die. den britischen Konsul i,n Auslands verpflichtet, bei Eintvanderung von bemittelten Personen jedesmal vor Aussolgung des Visums bei der Palästinaregierung anzufragen. In einen! ztveiten Memorandum, das von der Exekutive und dem Waad Leumi gezeichnet ist, wird die Regierung ersucht, eine Resornl der B ü r g e r s ch a f t s o r d nu n g in der Weise vorzunehluen, daß alle diejenigen, die 1932 auf die palästinensische Bürgerschaft optiert haben, automatisch das Bürgerrecht erwerben. Auch sott die Gebühr für die Bürgerdokumente verringert tvcrden. Louis Lidsky in London. London, 25. Mai. Herr Louis L i p s k h, Mitglied der Ziouiftischru Exekutive, ist aus New-?)ork hier eingetroffcu. Sin kmpsang für die Familie Siordau in Zemialem. Jerusalem, 21. Mai. (I. T. A.) Kolonel F. H. Kisch, der Leiter der Ziouistischeu Exekutive in Palästina, und Herr Jäkobus 5L a n n, der holländische Konsul in Jeruscllent, gäben zu Ehrei! der Witwe Dlax N o r d a u s und seiner Tochter M a x a N o r d a u, die die sterblichen Üeberreste des verstorbenen zionistischen Führers bei ihrer Ueberführung nach Palästina begleitet hatten, einen Empfang. Zahlreiche Persönlichkeiten der Jernsalemcr Gesellschaft hatten sich eingefunden, um die Familicuangehörigen Max Nordaus zu ehren. Ansprachen wurden nicht gehalten. _- . tzin antisemitischer Lenden,Prozeß in Lettland. 23 Juden als Angeklagte. Aus Riga wird „ns berichtet: In der letztes! Sitzung des lcttländischen Sejm kritisierte der jüdische Deputierte Du bin sehr scharf das Verhalten des Jttstizministers. und der Ihm utttersteheuden Behörden im Prozeß gegen die 22 Juden von Warkljqny, denen Rassen- und Rationäthaß unterschoben wird, obwohl sie sich, doch nur des Uoberfalls seitens der faszistischeu Studenten erwehrten. Die ulißhandelteu Juden erschienen bei der Gerichtsbehörde, um ihre Angelegenheit zu Protokoll zu geben. Sie wurden nicht gehört. Dagegen glaubte man alles, was die - Faszisten sagten, und nur.so wurde der Prozeß in Dünaburg gegen die Juden von Warkljany möglich. Der jüdische Deputierte Dr.^Meisl schloß sich dieser Jfcttil an und sagte, der Prozeß gegen die Juden von Warkljany stehe infolge her Ungerechtigkeit der Justizbehörden in einer Reihe mit den Zrozessen B e i l i s und Steiger. 26. Mai IM ’ *WJ Ar. «K, Feinste Henengarverobe nach Maß Iieftrt zu mLßigcn Preisen In tadellos» AlüsLßNtug (auch aus LeNMNMß) Stttlllt ©öltftein, Zivil» und Untformschnetd« Gegr. 1866 «ie«, t it|., gatorfffafte M Tel. 46*6.29 Kultttt« ttikt SaÄz Talare sowie Larrtte ,38 Im Verlaufe des in Dünaburg vor sich gehenden Prozesses gegen die WarNjanyer Juden sagte der katholische Geistliche TamaschnnaS aus, er wohne schon 11 Jahre in Warkljany itnd habe nie eine Feindschaft zwischen Juden und Richtjuden bemerkt. Zur Zeit der kriegerischen und der bol« schewikischen Unruhen in Letlland habe» die Juden zahlreiche Christen vor dem Tode errettet. Dagegen sagte der griechischorientalische Geistliche Mikelsoh» a»S, die Geschehnisse in Warkljany hätten ihre Ursache in dem «jüdischen FanatismuS". Als et aber einige an ihn gestellte Fragen beantworten sollte, stellte sich heraus, daß er selber nicht Zeuge der B o t f all e war, sondern nur vom Hörensagen berichtet^ Her Polizeichef von Warkljany, Los da, der die judenfeiudlichen Protokolle anfsetzte, verwickelte sich in arge Widersprüche. Als man ihn fragte, ob er Beweise habe, daß die Juden schon vorher den Ueberfall auf die Studenten geplant haben, erwiderte er, Beweise habe er nicht, da die Juden alles im ar* Heimen aushecken. Sie Protokolle der Weise« von Sio». Ei« Schreiben des Professors Haus Driesch. Einer der berühmtesten deutschen Philosophen bev Gegenwart, Professor Hans Driesch in Leipzig, der Nachfolger von Wilhelm Wundt auf dem Lchrfttchl der Philo-- sophie an der dortigen Universität, der erste, welcher nach dem Kriege berufen wurde, an englischen Universitäten über die gegenwärtige deutsche Philosophie - Vorträge Zu halten, richtete an Benjamin Segel, den Verfasser des Bnches ^Die Protokolle der Weisen von Zion, kritisch bolenchtet, eine Erledigung", folgendes Schreiben: . Ich kannte die „Protokolle" schon terlvMe durch einen BÄannten, aber es lvar mir sehr wertvoll. Ihr. Buch einmal vollständig nn Zuismmnenlhange durch«»» studieren. Sie haben mit Ihrer Beweisführung vollkommen! Recht, und Sie haben auch Recht, wenn Die sagen, daß et . eine Schande für unsere Zeit ist. daß eine! kritische, sorgfältige Arbeit,über eine» f», blödsinnigen Gegenstand nötig war. , ' Sie w a r leider nötig, und Sie haben sie geleistet u«fr;- damit der Vernunft einen wirklichen Dienst evwickftn." Der FriedhofrschSuder von flaüies. Wie erinnerlich, wurden am ersten Pessachtag (Ostertagf^ zwischen i und 5 Uhr morgens auf dem jüdischen Frichhof in! Kallies (Pommern) mehrere Grabdenkmäler zerstört uud W* Trümmer über den ganzen Friedhof verstreut. Bruchstücke, waren sogar bis außerhalb des Friedhofes verschleppt wor- - den. Das Zerstörungswerk wurde sogar an den Erdhügeln! fortgesetzt. Als der Täter wurde einige Tage später der Lljährige Musikschüler Willi Fritz aus Kallies, ein Mitglied des örtlichen Stahlhelmbundes, verhaftet. Fritz gestand, die Tat ein und wurde «ach der richterlichen Vernchmung auf j freien Fuß gesetzt. Am A. d. hatte sich Willi Fritz vor dem Schöffengericht in Stargard unter der Anklage der Grabj schandung zu verantworten. Der Angeklagte erschien in der Stahlhelmuniform vor Gericht. Er versuchte anfäng-! lich, sein Geständnis vor dem Untersuchungsrichter zu wider-! rufen, als man ihn aber seiner Tat über führte, gab er jedes; Leugnen auf. — Der Staatsanwalt beantragte zwei Monate, Gefängnis, doch ging das Gericht noch über diesen Antrags, hinaus und verurteilte Willi Fritz zu vier Mona>ten Ge- ' f ä it <t u i s unter Ablehnung der Strafaussetzung. Radir lMttseMttett auch schm». Wie schon gemeldet, hat Stephan R a d r e am Sonntag in Dtavr Parzova (Syrmien) in einen! BanertMeeting gesprochen, während dessen ein .Handlungsgehilfe mter den! Verdachte verhaftet wurde, auf RMc ein Attentat zu planen. In seiner Rode verfiel Radic wicher nach langer Zeü rn den antisemitischen Hetzton. Er sagte u. a.: In Jugoslawien hätten die Bauern — mögen sie nun Kroaten, Serben oder Slotvenen sein — leine, Rechte; kamen sie nach Belgrad, so erhielten sie höchstens Prügel, während die Juden, indem sie sich als Grotzserben oder als begeisterte Jugoslawen an Sueben. alles durchzusetzen vermöchten._ Zaonno de« Hechakuz. Dritte Jahresversammlung. Die dritte I ah re S v e r s a m m l u n g d-o S ö st erreich ifchen Landesverbandes der Hechaluz- Weltorganisation wird Sonntag den 30. d. iw Bereinsheim, 15. Bez., HerNotzgasse 21, feierlich eröffnet. * Reichen Braimn. der bekaniü-e jüdisch-hobräftche Schriftsteller und PMMt ist in Begleitung seiner Gattin in Bdoskau eingetroffen. Der Zweck seines Aufenthaltes m Rußland ist, die Lage der. Juden in den Salajetlandern und die Aussichten der jüdischen Kolonisation zu studieren. Reuben Brainin und Gattin wurden im Hanse der Moskauer jirdif$e« Gemeinde empfangeu. * Eh. R. Bialit Ehrevdoktor des jüdischen theologischen «inars. Das New-Äorker jüdische, theologische Seminar llieh dem jüdischen Wchter Chaim Nachuran Btalrk den rentitel eines Doktors der hebräischen Meratnr. * Jubiläum des ältesten jüdische«. Schauspielers. Di« »UKen Kuiturkreise von Charkow begnrgen die Fem des tfWährigen LMiMms des albten jüdWen Schm* elers Meiersoh'u. Er hat seinerzeit den Begründer deS Wheu Äoaters. Abvchom Goldfaden, auf seiner tm

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