Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2603 (23.5.1926)
- Date
- 1926-05-23
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981690--26584-3014361- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Mfcf Men, TonMg durch Uri Hoffbauert Entfettungs-Tabletten Dieselben sind von bester Wirkung, angenehmem Oe* schmack, vollständig tmichSdlich, stellen eitle schlanke, graziöse Figur her, ohne Diltzwang oder Aenderungder Lebensweise. Prompte Oewichtsabnahme. Vom Volksgeaundheitsamt bewilligt Nr. 811 Kain Abführmittel Keine Schilddrüse Depot* Apotheke „Zum Römischen Kaiser*, Wien, I., Wellzelle 13 Savid Ricardo als Sozialphilosoph. Bon Prof. Dr. Wilhelm Stew. Seit wieder ein regeres Interesse sNr cheoretische Fragen der NabionaMonomie erwacht ist, steht auch David Ricardo im Mittelpunkt der Diskussion. Ihn vor allem greift die Schule Othmar Spanns an, weil er ihr als Repräsentant des Aonomischen Individualismus und Mechanismus mitsamt der ganzen Unfruchtbarkeit der bloßen kausalen Erklärung gilt — wieweit hier die jüdische Abstammung Ricardos mitgemeint ist, wollen wir dahingestellt rein lassen —, wogegen ihn etwa Alfred Ammon in seinem gleichnamigen Buche „als Begründer der theoretischen Nationalökonomie" hinstellt und die Rückkehr zu Ricardos Methode auf eine Stufe mit dem „Zurück zu Kaut" stellt. Um so wichtiger ist es in diesem Streit, der Meinungen, auf die tieferliegenden sozialphilosophischeu Voraussetzungen Ta-Vid Ricardos zurüctzugehen, denn es will viel heißen, daß man es wagen kann, das als sein einziges großes wissenschaftliches Verdienst zu erklären, daß er wenigstens nie seinen Mangel an Humanität, Gemeinsinn und Staatsauffasiung mit klingenden Phrasen beschönigt, sondern mit klarer Nacktheit gezeigt habe, wohin der einseitige Ausgangspunkt eines dem Kapital dienenden Individualismus führe. Diesem Urteil widersprechen allerdings die Zeugnisse über Ricardos Charakter, die wir seinen Freunden, besonders aber dem gewiß skeptischen Robert Malthus verdanken, da ste die ernste Menschlichkeit und Bescheidenheit feines Wesens rühmen; nur aus dringendes Zureden .James Mills übergab er sem Hauptwerk der Oessentlichkeit und bewarb er sich um einen Sitz im Parlament, dem er dann die wertvollsten Dienste leistete. Der erbittertste Angriff aber richtet sich meist gegen Ricardos Utilitarismus, der als ,^ynischer Materialismus" gebrandmarkt wird. Diese Angreifer übersehen allerdings, daß Ricardo fast kritiKos Bentham folgt, der in der englischen Moraltheorie zu Beginn des 19. Jahrhunderts unmnschränkt herrschte. Die Lehre.-aß das Ziel jeder politischen Gemeinschaft das größtmögliche ^Glück der größtmöglichen Zahl bei möglichster PaM-ität der-Regierung fei, kann sicherlich vom Standpunkt heutiger ethischer Betrachtung als oberflächlich und überwunden bezeichnet werden, denn es widersprich der Erfahrung, daß. jeder selbst am besten der Schmied feines Glückes fei. Aber diese Mangel- Hastigkeit einer Ethik, die noch dazu historisch bedingt ist, bedeutet doch noch koin-eswegs, daß dieser Richkrrvg EthK und Humanität überhaupt abgehe.. . , Ricardo wünsch beispielsweise die Erweiterung des Wahlrechtes, damit die Interessen des ganzen Volkes und nicht einzelner bevorzugter Klassen gefördert werden; nur war er zu fchr Realpolitiker, um »ich emem allmählichen Fortschreiten das Wort zu reden, so daß zunächt di« mittleren Klassen und daun erst das ganze Volk, das heißt alle, die einen Haushalt haben, das allgemeine Wahlrecht erhalten sollen. Ein Zustand, den Ricardo.1823 gewünscht hat^ und der mMfahr dem heutigen englischen Zustand entsprich. Um die Arbeiter einem eventuellen Druck der Besitzenden und Arbeitgeber zu entziehen, trat er auch in seiner Rede im Unterhaus fäx die geheime Stimmenabgabe ein. Daß ma» ihm den Vorwurf gemach hat, er trete einseitig und egoistisch für die Interessen, des Kapitals w», ist um so unbegreiflicher, als er gelegentlich der heute fo aktuellen Frage der Geldentwertung memt, daß eine solch wohl diejemMl Klassen begünstige, welch in der Lage find, Vermögen anzuhäusien, über nur durch Verminderung der Gesamtheit des Glückes, weil ste einen großen Druck aus die arbeitenden Klassen und die, welch von ihren Einkünften leben, ausübt. Auch die Ricardosch Lohrttheovie, die Lassalle später als „ehernes Lohngefetz" definiert hat, wonach sich der Arbeitslohn dauernd »m das Lebensminimum des Arbeiters herum bewege, ist keineswegs arbeiterfeindlich, wie Karl Diehl nachgewiesen hat, und soll nicht ausdrücken, daß die Arbeiter dauernd aus diesem Standpunkte bleiben müssen, sondern Ricardo hofft und wünscht, daß eine Besserung herboigesührt werde, wenn auch schließlich das meiste dazu von den Arbeitern selbst zu tun sei; gerade die österreichischen Lohnverhaltnisse haben da Ricardo rechtgegeben. Seine wirtschaftspMffchen Postrckabe allgemeiner wirtschaftlicher Freiheit hat er aber »ich Bentham entnommen, sondern sie beide lernen von Adam Smith. Die Hauptlehre dieser ganzen Schule ist bekanntlich, dcch die ungehemmte freie Betätigung der einzelnen auf wirtschaftlichem Gebiete die größten Erfolge erziele; die Interessen des einzelnen und die der Gefamcheit aber stehen miteinander nich im Widerspruch, Trotzdem unterscheidet sich Ricarda vom Manchsterliberalismus dadurch, daß er Eingriffe des Staates in das Mrtschaftsleben nicht der* warf, da er doch selbst Vorschläge zur Berstaatkichung der Bank von England u«d zu einer staatlich« Maßr^el Me«ee Wlnrnmäinnn gegen zu hohe Kapitalsgewinue machte. Wirklich manchesterlich ist etwa Herbert Spencer gesinnt, lvenn er alle öffentliche Fürsorge in Form von Armenpflege, Volksschulen und Museen für verderblich hält. Dessen ungeachtet unterläßt es Othmar Spann niemals, die Hauptmerkmale des Manchestertums, wie es durch C o b d e n und B r i g h t seine praktische Ausprägung fand, auf Ricardo zurückzusühren, um Adam Smith von dieser Sünde roinzuwa scheu. Und doch hat sich Ricardo eifrig für d:e Ideen dcS Sozialisten Robert Owen eingesetzt und ließ sich auch 1819 bei einem Meeting in das Komitee wählen, welches diese Pläne zu prüfen hatte. Zwar hinderte ihn seine nüchtern-klare und fast pessimistische Wesensart, an die volle Durchführung zu glauben, aber er war von der Hochherzigkeit Owens und dessen bedeutendsten Anhängers, des Herzogs von Kent, selbst begeistert. In einer ausführlichen Rede griff er damals in die parlanientarische DiÄussion ein. Zweifellos aber ist die sozialistische Idee, vor allem der Marxismus, von Ricardo beeinflußt und befruchtet worden. Neben seiner abstrakten, deduzierenden Methode, von der nicht nur Karl Marx so viel gelernt hat und die heute noch als fornral vorbildlich gepriesen wird, ist es seine Auffassung von der Ewigkeit der Privatwirtschaftlichen Erwerbsordnung, die den so fruchtbaren Widerspruch der Sozialisten herausforderte; oder seine Lehre vom Lohnminimum und von der Tendenz der Steigerung der Renten. Doch kommt der tiefe Gegensatz bei Marx in feinem „Elender Philosophie" zum Ausdruck, wo er von Ricavdo behauptet, dessen Lehre repräsentiere schroff die ganze englische Bourgeoisie, die wiederum der Typus der modernen Bourgeoisie überhaupt sei. Sicherlich gilt aber heute noch, was einst Ashley in seiner Studie „The rchabilitation of Ricardo" sagte, daß die „Principles", gerecht interpretiert, ergänzt und erklärt, noch immer von dauerndem Wert wären, weit hinter sich ließen, was seit I. St. Mill geschrieben ist und den Ausgangspunkt für eine neue und fruchtbare Entwicklung bieten. uchhaih SCHNEIDER DAMEHuH ERREHSTOrFE •|\> l.Bauxu'mfiarkt 21 Uka vaH: Fl^dinvar{d l/ETAILVERKAUFzuENGft05PREI5EN Re Woche. In der letzten Zell, kommen Kriegsberichdr wieder vfttr mrf die Tagesordnung. Zur Abwech'lmig, ist entschieden der Bürgerkrieg m Mode. Aber i.rch die anderen Kriege (die -ü.'en Tanze) werden gei ne getanzt. Sa erfreuen sich allgemeiner Bo- Wbchsit die sogenannten KÄoniMoiege. - De« .ist so eine Act Ba?5ar«, wo «.-«er allen möglichen Vorwänden eine rmt den modernste« 5kvisgSmrttÄn ausgerüstete Armee Böller oder Stämme, die sich nur primitiv zu verteidigen verstchen, überfällt itrtb massenweise hrnschlachtet.. So wird jetzt zum Beispiel (es ist nur ein BeffpiÄ unter sehr vielen) der ,Fcbell" Abd tl Krim, der in Wirklichkeit einen Fvecheitslkampf für seine» Stamm, die RWbylen, führt, von den Spaniern Franzosen „bestraft". Die Kriegs? und . Situationsberichte. a«8 Marokko hoben sich schon feit einigen Monaten einen ständigen Platz in albe« Zeitungen erobert. Möge nicht zuletzt auch darüber der Franken zugrunde gehen und Spanien der letzte Funke der persönlichen Freiheit mch des störenden Berfassungslichtesausgelöscht werden — die Autorität der Ddacht muß gewahrt Aekben und die Kanonen dürfen nicht arbeitslos werden.. In Udschda haben die Verhandlungen zu keinem Er-' Mms geführt? Hätte man die unfähigen Unterhändler durch brffeve, klügere, friedenskiebendere ersetzen sollen! Aber keiner von beiden Tollen wollte der Klügere sein und nachgeben, man wollte gar keine Verständigung, sondern nur Kampf und Sieg. Daß der naive Stamm der Rifkabhlen von dem Fetisch „Schwert" besessen ist, ist noch verständlich, auch vom Primo de Riverra- Spanien der Stierkämpft kann es nicht wundernchmen (den« das Spanien des Masco Jbanez urtd Unommno irrt in der Verbannung umher), daß aber ' der Pyrrhussieg rm Weltkrieg das Frankreich des Völkerbundes noch nicht überzeugt hat, beweist deutlich genug die Unbelehrbarkett der verstockten menschlichen Natur. Der sogenannte Fortschritt wird aus alle Fälle im Mut * Mvctt Sparta! Das war aber auch ein Land; stramm und eisern. Darum hat auch das „erwachende" Ungarn Spartas löbliche (aber selbstverständlich nur: was mir paßt. . .) Ideale auf sein Staatsbanmr geschrieben. Zum Beispiel der ausgezeichnete Grundsatz der spartanischen Pädagogik, der uns im Gymnasium so imponiert hat: stiehl, aber werde nicht erwischt! Prügel gibt es nur für die Ungeschickten, die Erwischten. Die tüchtigen Diebe werden mit dem Vaterlandskreuz mtt dem goldenen Frmrkenband belohnt. Die glanzende Theorie des ungarischen Oberstaatsanwalt Sjtrache von Leichtsinn und Evwlschtwerden müßte sich die Justiz der ganzen Welt als Beispiel nehmen. Zunächst wird die Kerkerstrafe abgescha-fst, e* werden nur Borträge über die Finessen des Verbrechens gehalten, ja ganze Schulen zur vollkommenen Erlernung des Handwerkes eingerichtet. Wjo zum Beispiel wenn man Gest) fälscht, trügt, man doch selbstverständlich nicht die Koffer mit dem gesMschtem Geld offen m den Straßen herum! Mm macht es eben anders, vorsichtiger, geschickter. Der OberstaatSmttvM Sztvache, der verstcht es, stagt chn nur; er wird Direktor einer solchen „Besserungsanstalt" für größere Vorsicht und Geschick- VchSeit. . . SeLbstverständlich werden die Verbrecher, die um dumm u"d leichtsinnig sinh, nur unter delikaten EntschuldiMngen. auf diese ,/part-anijche" Schule vevwiesey ., . K. Ml m \ Sie werden gesund Wer etwa glauben sollt«, daß dieser Vorschlag rmt eitt bitterer Spaß sein soll, ist im Irrtum. Die Berbeidigungsveds des Staatsanwaltes Sztvache im Dudapester Fvankensalscherpwzeß wird ihn Werzeugen, daß Borsichendes nur ei« — Plagios sst.; " " * Die Neugierde der Menschen hat eS bis hmt« vechmderk, daß die Erfindung des Chemikers Bayer nicht verwe.rtet wirb. Wegen des Mißtrauens zwischen Mensch und Mensch müssen Unzählige monatelang leiden, obwohl ihre Wunden mtt Bayers Saibe in einem Siebentel der Zeit gcheitt werden Knuten. Aber die Fabrikanten wollten zuerst genau wissen, woraus emd wie ntw diese Salbe herstettt, um ihren Gewinn ,Mf sicher" zu berechitett . und von Herrn Bayer nicht abhängig zu sein; der Chemller wollte nicht, vielleicht mit mehr Recht, sein Gcheimnis verraten, um dem Kapital nicht ausgeliefert zu sein. Die Salbe besteht darum fast nur in der Theorie trrtb Herr Bayer ist noch immer ein arnter Schlucker. Diese kuriose Geschichte einer ^wertvollen Erfindung hat man kürzlich aus einem Mietprozeß erfahren. Man sprach allgemein von einem österreichischen Erftnderschicksal. Nein, es ist sogar ein europäisches Schicksal. In Amerika, das ja sonst nicht viel vor uns voraus hat, wäre so etwas unmöglich. Dort wird alles, was ein menschliches Gehirn erfindet, jeder kleinste Einfall, sofort vettvertet. Dann sieht man erst, ob es etwas wert oder eine Pleite ist. Zunächst aber glaubt man. Man glaubt an den inenschlichen Geist, an de» Fortschritt, an das Radio, an die Salben, an — die Technik. Während man bei uns in Europa zunächst — nicht glaubt. Dann später, vielleicht einmal doch. . Dem Optimismus des jungen Amerika stcht eben der Pessimismus des alten, verärgerten, verbrauchten Europa entgegen. Es liegt schon so in der europäischen Luft, im Klima. In Europa hat man nie sonderlich leicht geglaubt. Es ist darum der Erdteil der Ketzer par excellence . . . Der Glawbe, der religiöse und der kulturelle —> hatte seine Wurzeln im Osten, in Asien; der technische Optirnismus kommt von Amerika. Freud, die Verjüngung, Bayer —* das ist eilte Linie (abgesehen vom Wert). AmevAa ist ihr Er-t süllungsland, das Paradies der Erfindung. In Europa müßtet sie am Zweifel zugrunde gehen. Der Mut, das Risiko ist hier tt«r eine Charaktereigenschaft einzelner (vielleicht mehr als iW Amerika: das ist das Päradoxon), aber «wicht der Masse, der Atmosphäre, des Erdteiles, llnd in diesem Sinn ist allerdi»rg§ Oesterreich das europäischeste Land . . . Ungläubig, zweifelnde kriMiaftevisch, neugierig/ ,Ich red^ M meinem Mann lieber im Guten . . ." In diesen Worten einer armen Pwletaviersftan, dir ihre» arbeitslosen Gatten anzeigen sollte, weil er ihr unschuldiges, kleines Kind am Leben bedroht hatte, spiegelt sich die ganze swrchtbare Tragödie der heutigen ©ije. Wird es dieser gecyiä'^n, armen Frau gelingen, ihren durch die wirtschaftliche Not roh gewordenen Man« umzustimmen? Wird sich das hierzu notwendige' Vertrauen einstellen? Ein ganz geringes Maß, aber nnentbchrlich. So visl nur, daß der Kessel wicht springt, daß ter Mann nicht ms Kriminal gehen muß. Sitz liebt ihn sogar, den das eigerre Kind bedrohenden Mann: vielleicht liebt auch er sie, die gehetzte Fra«. Vertrauen tun sie aber einander nicht, denn sie lief doch mit dem Kind im Arme zum Gericht. Im letzten Augenblick riß sich aber ans ' ihrem Herzen ein Schrei der Berzweiflnncj heraus, zärtlich und milde im Ton,"weil es die Sehnsucht war, die Sehnsucht noch Vertrauen . . . Nicht an dem Mangel an Liebe geht die heutige Ehe so fchr zugrunde, nur an dem katastrophalen Mangel au Vertrauen. Die Liebe ist eine Kraft der ganzen Natur; die Eh« eine Institution des Menschen. Und Menschentum ist ihre erste Voraussetznng und rmerläßlichv Bedingung. Zermürbte Menschenwürde bedingt aber Mißtrauen, den Todsengel der Ehe. Wen« es immer rm Mich der Todesenyel wäre... ES kst .aber allztr oft, fast durchwegs, der Bw- Mus einer laugen, quAende«, schmechkichen, dnsektiöseul KrarHsIt... ___ l th. «erzeuge» sich Wlich. daß daS Warenhaus B r ü d e r S chi f ft m a n n in der Taborftrahe 48 feilte Popularität dem Motto r Bei niedrigstem Preis beste Qualttät! M verdanken hat. Nachstehend einige Beispiele r Waschwaren (oro Meter): Blaudmck — .98 S., EÄtton de Lene —.85 S., Waschkreton —.98 S., Jackenfutter 3.10 S.. Etamine. 115 em breit, 2.20 S.. Etamine. in allen Farben, 1.S8 S., Seidenelot, 140 am breit, in allen Farbe«. 3.50 S. Damenwäsche: Garnitmen, Hemd und Hose, 3.90 S., Garn'tnre«, Hcmdaionr gestickt, 7.50. Damenhemden 3 80, 3.50, 1.68 S.. Damengarnitmen (Hemd, Hose und Nachthemd) 9.80 S.. Miederletbchen —.98 S., Seideiijumper 13.50, 7.60, 5.90 S.. Schafwolljacke» 9.80 S. Leine nw ä r e u (vro Meter, r I« Webe 1.10, —.85 S., la Chiffon 1.30, -.95, -.88 G., Hosenköper 1.10 S.. in Streisgradl 1.40 S., I» Damastgradl 1.70 S., Bettücher, 140 om breit. 2.40, 1.96 S., Gttisertücher vro Stück —.55 S., Handtücher pro Stück —.88 S., Frottierhandtücher pro Stück —.55 S., Tischtücher ww Stück' 8,90 S., Kcfffeegarnttur 9.80 S , I» Anlet 1.16 S., I» Molirw —.89 S.. Bettzeuge 120, —.98 S., Hemdenkretone —.98 Battstchiffon 1.48 S.. Malratzengradl 2.8o S., Vorhänge Teppich. Bettgarmturen nstv. sehr preiswert. Damenunv Herrenstoff er Covercoat- 6.60, 3.90 S., Englische Schaf-. Wollstoffe 4.50 ©., Kammgarne und Cheviots 5.60, 2.90 Ä, Mode-Schotten und -Strafen 4L0 S^ Reaenmäntol 17.5si, 14.80, 18.40 S. Herrenwäsche und Modeartikek Modehemden mit-zwei. Kragen 4.96 S., Cretonhemden 3.98 S^ Unterhosen 3.50, 3.50, 1.80 S„ Mjamas 7L0 S., Seidenbinder 1.60 S„ Gestrickte Binder —.75 S, Socken —.48 S., Strümps» - .90 S. In allen Abteilungen — enorme Auswahl - hm spielloß billige Preise.