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Wiener Morgenzeitung · 1926-05-22 · Heft 2602 (22.5.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2602 (22.5.1926)
Date
1926-05-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Mr. 2602 _W^n, GamSW_ Sie Konvention der imerttantfchen Sioniste«. (Eigendienst der ..Wiener Morgenzeitung".) New-Ml, 20. Mai. Die Leitung der Zionistischen Organisation in Amerika hat die diesjährige 26. Jahreskonserenz der amerikanischen Zionisten für den 27. Juni nach Buffalo einberufen. Die Beratungen werden drei Tage in Anspruch nehmen. lieber die Bedeutung dieser Konferenz heißt es in dein Rundschreiben der Parteileitung: „Die Vorbereitungen für die zionistische Arbeit im kommenden Jahre müssen in größerem Maßstabe getroffen werden, als bisher. Unsere Verantwortlichkeiten wachsen von Jahr zu Jahr. Cs sollen Beschlüsse gefaßt werden, die für den Zionismusder ganzen Welt von größter Wichtigkeit sein werden. Die zionistischen Vereine und Fraktionen werden daher aufgefordert, ihre Besten als Delegierte zu entsenden. Es sollen nur Männer und Frauen gewählt werden, die mit allen Problemen des Zionismus genau vertraut sind und die sich im öffentlichen Leben durch starke zionistische Aktivität auszeichnen." Ser Farzirmur in der Tschechoslowakei. Prag, 21. Mai. Der Faszisnlus steht heute im Mittelpunkt der Polemik der tschechischen Presse. Alle großen Organe verurteilen ihn, mit Ausnahme der natioualdemokratiich-en „Narodnh Lisch", die ihn als eine Reaktivst auf die unerquicklichen politischen Verhältnisse begrüßen. Eine gründende Versammlung der Faszisten in Pardubitz ivurde von den Sozialisten gesprengt. In Ungvar ereigneten sich vorgestern Zusammenstöße zwischen Faszisten und Kommunisten. Die Faszisten hielten trotz eines B e r s a m m l u n g s v e r b o 1 e s der Polizei in einem Gasthof eine Gründttngsversammlung ab. Plötzlich erschienen 70 bis 80 Kommunisten. Binnen wenigen Minuten kam es zu einer förmlichen Schlacht, in der mehrere Personen, darunter ein Detektiv und ein tschechischer Journalist, verwundet mucken. Nachts wurden 14 Kommunisten verhaftet. Das heutige Abendblatt des „Cesko Slovo" verwirft den Faszismus nach italienischem Muster und fordert, da die eigentliche Gefahr in dem wirtschaftlichen Ue berge w i ch t der Deutschen liege und die großen Aktiengesellschaften sogar von Wien und Berlin aus geleitet werden, zu einer Verstaatlichung und Nationalisierung der großen wirtschaftlichen Zentren in der Tschcchosloivakei auf. Snlaud Beamte und Mttelschullehrer erheben wieder Forderunaen. Ablehnende Haltung der Regierung. Bundeskanzler Dr. Ramek empfing gestern in Gegenwart des FiuanMmisters Kollmann das Exekutivkomitee des FünfundManzigerausschustes der Bundesangestellien, das ihn um Bekanntgabe der Antwort aus die vom FünsiundFwanzigerausschuß am 30. April überreich den Forderung nach Gewährung weiterer Notstands aushilsen in den nächsten Quartalen des Jahres 1926 ersuchte. Der Bundeskanzler erklärte, eaß die Negierung nicht imstande sei, dem Wunsche der Beamtenschaft Rechnung zu tragen, und zwar mit Rücksicht aus oie finanzielle Lage des Staates und die internationalen Bindungen. An die Erklärung des Bundeskanzlers schloß sich eine längere Aussprache, in der die Be-amtenvertreter die schwierige mit Etwa eine halbe Stunde Bahnfahrt westlich, von Krems, schon mitten in der schönsten Wachau, liegt Spitz. Bloß ein Markt, aber einer der lieblichsten Orte in >der an reizenden Punkten so reichen Gegend. Mitten durch den Ort führt steil auf fast unmöglichem Pflaster eine Straße hinan zu den Weingärten, die chn umsäumen und rm Schatten des Baumrlosen, der dort aus platzavtiger Evtveiterung seine dichtbelaubten Aaste weit auslädt, läßt stchs an heißen Sommernachmittagen gut träumen. * - Nibelungen und Kreuzfahrer, Römer und Magyaren, Hussneu und Schweden sind mit dem Schwert durch diese friedliche Gegend gezogen, aber auch Jtlden haben in diesem stillen und freundlichen Spitz, wie in so vielen anderen Orten rer Wachau, ihre friedliche Nolle gespielt. Biele jüdische Familien in Böhmen, Mähren und Ungarn, ja sogar in Deutschland und Polen führen die Namen Spitz und Spitzer, die auf ihre Herkunft aus Spitz schließen lassen. Oft sind ja die jüdischen Fannl'ienniamen nicht zu unterschätzende Wegweiser durch sonst dunkle Gebiete der jüdischen Geschichte, ivenn sie nur mit der nötigen Vorsicht gebraucht werden. Berühret gewordene Träger des Namens Spitzer sind der in Nikolsburg geborene Wiener Fenilletomst Daniel Spitzer nnd der aus Ungarn stammende erste Rabbiner der Wiener „Schifsschul" R. Salinan Spitzer. Die Monument« Hnngarrae Jrrdaica weisen schon im Jahre 1376 einen Judex Maeornm de Posouio (Preßburg) namens Paulus Spitzer auf, der vermutlich ein aus Spitz stammender getaufter Jude war, rrnd die von Hofrat Eduard Effenberger verfaßte Chronik des Marktes Spitz berichtet über die Juden in Spitz folgendes: „Auch die in Spitz seinerzeit ansässig gewesenen Juden hatten ihren eigenen Friedhof neben dem „öden Schloß" (Ruine Hinterhaus). Für den Fleck beim Hausberg, der ihnen von kt Herrschaft aus Gnade zur Begräbnisstätte bewilligt toos* Wiener MoraenzeriitNft_ wirtschaftliche Lage der Bnndesangestellten betonien. Dr. Raruck beendete die Aussprache mit der Erklärung, baß er keine anderen Mitteilungen machen könne, jedoch die Forderungen der Beamtenschaft dem M'misterrak vorlegen werde. Die Beamten sind mm nicht gewillt, sich mit dieser Antwort zufrieden zu geben und haben darum ihren Zentralaktionsansschuß, das ist lene Körperschaft, die den letzten Be a m t e n st r e i k leitete, für Mittwoch den 26. d. zu einer Sitzung einberufen. Auch die M i t 1 e l s ch « l l e h r e r haben auf ihre im Vorjahre unter StreikandrokMirg erhobenen Forderungen znrückgegriffen. Sie verlangen die Wievecherstelluirg des früheren Zustandes, nämlich die Anwendung der Bestimmungen der Lehrerdienstpragmatik, da ihnen, wie sie behaupten, durch das Gchaltsgesetz die Vorteile der Dienstpvagmatik entzogen worden seien. Eine Abordnung des Pflichtverbandes der Mittelschullchrer urgierte dieser Tage bei den Führern der politischen Parteien dir Erfüllung dieser Forderung und verlangte ein rasches Handln der Regierung. Mäßiger Rückgang der Arbeitslofigkelt. Mitte Mai 1926 wurden in Oesterreich 1 4 9.14 3 unterstützte Arbeitslose gezählt. Zu der angegebenen Zahl kommen noch etwa 14.000 ausgesteuerte Arbeitslose, die im Genuß einer Beihilfe stehen, und jene Arbeitslosen, die in den Arbeitsnachweisstellen zur Arbeitsvermittlung vorgemerkt sind, aber keinerlei Unterstützung beziehen; di^e sind mit etwa 20.000 Personen zu veranschlagen. Die Verminderung der Zahl der unterstützten Arbeitslosen gegenüber Ende April (159.189) beträgt sohin 1 0.0 4 6 und erstreckt sich ans die Sprengel sämtlicher Industriellen Bezirkskommissivnen. Ser Handelsvertrag mit Ungarn. Die nächsteSitzung des Nationalrates wurde tür D o n n e r S t a g den 27. d. um 8 Uhr nachmittags einberufen. Auf der Tagesordnung stehen da» Zusatzprotokoll zum Handels- und Schiffahrtsvertrag mit Italien und das Zusatzabkommen zumHanvelSübereinkommen mit Ungarn. Ans dem Wiener Gemeinderat. In der gestrigen Sitzungdes Wiener Gemeinderates wurde eine Reihe von Geschäftsstücken, die Grundankäufe und Subventionen an Vereine betreffen, ohne Debatte genehmigt. Die Opposition übte an der Praxis der Realitätenspekulation der Gemeinde Kritik. Die Häuser werden von den verarmten Hausherren um einen niedrigen Preis, meist für Leibrenten bei 70jährigen Leuten, aus Steuergeldern erstanden. Das bedeute eine Bewucherung der armen alten Menschen. Auch bei den Subventionen bemängelte die Minorität, daß sich die Gemeinde hiebei nur von parteipolitischen Gesichtspunkten leiten lasse. Bei der Bewilligung eines Nachtragskredites für den Neubau der Brigittabrücke gab Gemeinderat Scholz (christ» lichsozial) seiner Verwunderung. darüber Ausdruck, warum die Brücke in Friedensbrücke umbenannt wird. Redner forderte die Verlegung der alten Brücke auf die Höhe der Scholzgasse. Der Referent erklärte, daß die Brücke vollständig neu sei und deshalb auch einen neuen Namen bekomme. Ueber die Verwendung der alten Brücke seien noch keine Dispositionen getroffen. Ser jüdische Nationalfonds. Dienstag den 25. d. nm V«7 Uhr abends findet eine BesprechungailerNattonalfondskommtfsäre und Vertreter der Jugendgruppvn im Bureau. 1. Bez., Kärntnerstraße 28. statt. Tagesordnung: i. Permanenzdienst. 2 Erfahrungen der letzten Leerung. 3. Die bevorstehende Junileerung. 4. Feier aus Anlaß der zehntausendsten Büchse. den ist, mußten sie an das herrschaftliche Grundbuch an jährlichen Dienst -fünfzig Pfund Jnselt und fünf Gulden Bargeld leisten. Im Jahre 1672 sind die Juden aus Spitz ausgewandevt. Als sie später jährlich vom Kremser Markt durch Spitz kamen, verehrten sie dem Marktrrchter einige Liwonien, damit er ihnen gestatte, die Ruhestätte ihrer Glaubensgenossen neben dem öden Schloß zu besuchen. Wenn die Volkstradition sagt, daß Spitz einst eine Judenstadt gewesen sei, so ist dies entschieden sehr übertrieben. Es ist allerdings nachgewiesen, daß in Spitz bis zum Jahre 1672 viele Juden ansässig waren, die gleich der: Christen urkundlich als „Bürger" erscheinen. So hatte im Jahre 1668 ein Jakob Jsak von einem Hause auf der „PrandstrH, so vor diesem eilt Laden gewesen und ihm von der Herrschaft verkauft worden", in das herrschaftliche Grundbuch eine Abgabe von vier Pfund zu leisten. In der Kirchenre hnuig vom Jahre 1670 wird die an „Moyses Isaak, bürgerlicher. Juden c.liluer" für den Tchulmecster Benatzki beglichene Schnldpost von 35 Gulden 25 Kreuzer erwähnt. Ein mit zwei Schuh im Propsteigarten gestand-mes Häuschen wurde mit Erlaubnis des Stiftes Niederaltarch von einem Juden erbaut. Daß der Verkehr zwischen Christen und Juden in Spitz ein lebhafter war, läßt sich auch daraus entnehmen, daß damals ausfallend viele jüdische Vornamen als christliche Taufname-n in Spitz vorkamen, so zum Beispiel Abraham, David, Zacharias, Elias und dergleichen. An die semerzeitige Anwesenheit der Juden in Spitz erinnern die verschiedenen Bezeichnungen „Judengasse, Judenkeller" usw., vornehmlich aber der „Judentempel", mit welchem Namen der Bolksmund noch heilte die noch bestehende Brawdruine der ehemaligen evangelischen Schloßkirche belegt. Wie und wann diese Benennung enlftauö, ist nicht nachweisbar. Sie dürfte jedoch darauf zurückzufühveu sein, daß sich die Israeliten in Spitz wahrscheinlich zur Zeit, als die protestantische Kirche bereits eingeäschert war, in dieser Brandstätte zu ihren religiösen Hebungen und Andachten versammelten. Ter Bolksmund erzählt auch, daß es in der Nähe dieser Brandruine _22. Mai 1920_ Seite 8 Tagesbericht. Byrds Sllvpolstng. An» London wird uns gemeldetr Der amerikanische Polflieger Oberleutnant Byrd hat be nnntgegeben.?aß er die Absicht hat, Mitte September mit zwei Folter-Flugzeugen nach demSÜdpol z u f l i e g e n. AI8 Ausgangspunkt der Expedition ist N e w - A o r k vorgegeben. Byrd beabsichtigt, nach gltickl!cher Vollendung d»e er Unternehmung tm nächsten Frühjahr nach dem Norden zurückznkehren und dann j e n e G e g e n d e :j z u besuche n, die er msprüna. lich bereits dieses Jahr erforschen wollte. Der neueste Rekorvunsng. Der „Deutsche Fakir". Berlin, 21. Mai. Der sogenannte „Deutsche Fakir", der gestern in einem Lokal in der Friedrichsstraße vor geladenen Gästen eine Vorstellung gegeben hatte und sich nun 3 0 T a g t langanetnGemäldeannag. ein lassen wollte, da vom Polizelprästdlum die Erlaubnis zu vieler öffentlichen Vorführung nicht erhallen Keine weiblichen Schwär,Hemden. Rom, 21. Mai. Der Generalsekretär der Faszisten T u r a t >. verbietet in einem Rundschreiben allen Mirglledern der Fraüen- und Mädchenvereine, die Uniform des Fasstsmud. h. da» S ch w a r z h e m: d, zu tragen, da dieses e t „ Zeichen deS K a m p f e S sel und von Frauen und Mädchen, die sich charitativer Tätigkeit widmen sollen, nicht getragen werden soll. Srzeß im Gerichtssaal. Eine Schreckensszene in einem Berliner Gericht. Berlin, 21. Mai. Heute vormittags schleuderte ein vielfach vorbestrafter Arbeiter namens Weiß, der wegen versuchten schweren Diebstahles und Raub angeklagt wcn», gegen den Staatsanwalt, der sechs Jahre Zuchthaus beantragt halte, einen Stuhl, ohne jedoch seine Absicht zu erreichen. Dann sprang er über die Schranken der Anklagebank und versuchte zu entfliehen, wurde jedoch von Justizwächleulen nach heftiger Gegenweh r überwältigt--und in die Zelle gebracht. Das Gericht verurteilte Weiß m dessen Abwesenheit zu dreiundeinhalb .Jahren Zuchthaus. __ (Born Ladenmädchen zur Milliouärsgatlin. Die Ehe eines New-Zjorker Dollarmillionärs mit einen, Ladenmädchen bildet zurzeit das Thema des New-Aorke: Gesellschaftsklatsches. Der Bräutigam, ist 63 Jahre alt. während die glückliche Braut erst fünfzehn Jahre zählt Der frischgebackene Ehemann ist dar Industrielle Edward West-Browning, der eine große Anzahl von Industriebetvi-eben besitzt. Er hat vergangene Woche das 15jährige Ladenmädchen Francis Heenan geheiratet. Der Millionär mußte viele Hindernisse überwinden, um die Hand der Geliebten zu erlangen. Zunächst hatten die Behörden deuc Eheglück Schwierigkeiten entgegengesetzt. Fünfzehnjährige Damen bedürfen in Amerika, wenn sie heiraten wollen, einer behördlichen Bewilligung, die nicht leicht erteilt wird. Ein zäher Gegner ist dem Amerikaner auch in der Person des ehemaligen Bräutigams der Schönen erwachsen. Dieser Bräutigam, ein 23jähriger Jüngling, ein Sportler und Fußballer, wollte sich nicht ohne weiteres damit abfinden, daß die Angebete ihre Hand einem andern reiche. Francis Heenan ließ sich jedoch nicht beirren. Vor die Wahl zwischen einem jungen, armen Mann und einem schwerreichen Sech- „umgehe". Gegenwärtig ist der ,J-u-den-tempel" geschlossen; im Innern befindet sich ein Weinkeller." * . Soweit' der Chronist. Wir wissen auch aus einem Verzeichnis der in den niederösterreichischen Landgemeinden ansässigen Juden, daß es im Jahre 1652 in Spitz fünf Mische Familien gab. Im siebzehnten Jahrhundert wechselten die jüdischen SiMungsvechältnisse in Niederösterreich überhaupr sehr rasch und häufig und, während in früheren Jahrhunderten die österveichisch-j irdische Geschichte mehr Stäbtegeschichte war, durften die Inden im siebzehnten Jahrhundert, in diesem unduldsamen Zeitalter der Glaubenskriege und der Gegenreformation, oft nur in den Dörfern und Märkten der adeligen Herren wohnen. So kommt as auch, daß in Orten, die uns heute ganz unbedeutend scheinen, wie etwa in Ebenfurth und Langenlois, verhältnismäßig große Judengemeinden bestanden und daß die Chronik von Spitz von vielen Juden sprecht» kann, während heute in diesem Orte, in dem man sich so bald ganz heimisch fühlt, nur zwei Mische Familien leben- Es scheint übrigens, nebenbei bemerkt, auch, als hätten im siebzehnten Jahrhundert die niederösterreichischen Laudjudeu den Handel mit Südfrüchten, den sptzter vielfach Jtaliene: betrieben, eingeführt, da die Urbarir« iwi Zeit unter ihren Abgaben an die Gutsherrsch asten vielfach Pfeffer, „Simonien* und ähnliche Naturalien anfkchren. Daß die Ruine einer evangelischen Schloßkirche den Juden von Spitz als Bechcpts -di-er^e, kan.n ich aber dent geschätzten Chronistett nicht recht glauben, da gegen eine solche Benützung traditionelle Bedercken sprächen. Eher dürfte diese Stätte wohl den illamen „Iudentempel" den Eiferern der GegenrefyrmatkHt verdanken, die den Ort der ihnen vechaßten protestantischen Gottesr»'erehrung bei der Bevölkerung nicht besser diÄreditieren konnte», als indenl sie ihn als ,Jtudentempel" be>zeichueten und iit den Ruf des Geisterns brachte». Und auch das häufige Borkomiuen biblischer BorvamM bei

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