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Wiener Morgenzeitung · 1926-05-22 · Heft 2602 (22.5.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2602 (22.5.1926)
Date
1926-05-22
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Men, HamStag •WM IMB.OAD 4M Zoo, Berlin, Hardenbergstr m||Im £^r.27. Direktion: N. v Benedito ipuntf ißt FremdenweM Berlins it-Tee * Souper prtx fix » Exquisite KÜdie r SfcilA-SotffM&äd, Milaftp, ferner der pfenerTtumorist Charite ÄMMe» IH7 Polizeiliche Hausvukchsuchpngen in Warschau. Warschau, 21. Mai. Die Polizei hgt in der vergangenen Nach:' in aÜen Hangern, aus deren Fenstern während der letzten Straßenkämpse geschossen wurde, Massenrevisionen durchgeftihrt. Gegen Personen, bei denen Massen und insbesondere Handgranaten oder Gewehre vorgesunüen irckrden, wird ein beschleunigtes Verfahren durchgesührt. Die FasMen. Prag, 21. Mai. (Tel.-Komp.) Tie morgige „Prager Presse" meldet aus Warschau über die dort erfolgte Verhaftung von F a s z: st e n, die Unterslichurtg habe ergeben, daß der Führer der Warschauer Fäszisten, Szeb l i w s k i, den faszistischen Organisationen den Wehl erteilt hatte, beim Einmarsch der Truppen Piliudskis nt Warschau sich zu bewaffnen und die Truppen Pilsudskis womöglich im Rücken anzufallen. Ferner gab er Befehl,. aus &it Fechtern auf die heranmarschrerenden Abteilungen zu schießen. Um unter beit Anhängern Pilsudskis Perwjrmng zu stiften, sollte die Nachricht verbreitet werden,' daß Deutschs länd in Oberschlesien und Pomerelen eingcdrungeil sei' und daß die Ukrainer in Ostgalizien einen Aufstand entfesselt hätten. Szebliwski soll auch erklärt haben, wenn Marschall Pilsudski siegen sollte, dastn werde er durch die Hand eines Faszisien den Tod finderi.' Las Weil ifn Pro^xß aegey Sie poinWey Warfchgu, 20. Mi. Gestern wurde .tzgs Urteil ich Prozeß gegen die Zolnischen FaDzisten gefgstt. P e n kpD sa wo s i erh'relt vier Monate Fesjstng, Micha lpwski und GorczhnDhl je Aver Mchtgte Feschrzg. Z)ie anderen Angeklagten Ivurtzen sreigesprochen. ' ‘ T- '-?* >*r*R fff .•fpKT'Tfrfv. v*« t Die Kämpfe um dps Belvedere. Die Kämpfe um das Belvedere spielten sich im diplomatischen Viertel ab, das arg mitgenomchen wurde. Unser Berichterstatter schreibt uns: PW päpstliche Rnuziatstr, die sich ich eigenen Ochäupe ist d§r Kuchastraße pefiupff, hat nur wenig gelittchl. Dre Frontseite des schönen Palais ist beschädigt. Di? Inneneinrichtung ist unberührt, da kespe einzige Kugel die Fenster getroffen HÄ! ' *' ' v- - Glffck hat W.ch dfe französische Botschaft gehabt. Denn austep eistigest'Schadest der Fassade kongte may ich Jffneru keine Beschädigungen bemerkest, obwohl sich die Pot? schaft iy der ffjastzowa-All^e 3J, asio im einer Melle heißer Kächpfe befinde!. Pageg^n hgt dgs ^ebstuhe der französischen HandessVertretung in dssr Uja§howa-Allee 19 sehr gelitten. Einen besonders peinlichen Eindruck machen die Beschädigungen her Appartements des PelgisHen Gesandten, Baron'' L'Escaile, 'in der Ujasdowa-Ällee T3, tvö der Diplomat erst vor kurzen eiffg.ezpg.ey ist. churdey hier zusammen 23 Augelspyxeff M drei Schxgpueffheschädjgungen gezählt. Die Botschaft wurde beschossen, obwohl sie die helgische Fchgge ge? hißt hatte. Mindestens an ^ehp Stellen Md Ae Mauern ganz zerschossen. Eine Kugel hat" auch die Spitze der belgischen FahneMastge durchschossen. Im Hofehex Gesandtschaft wurden erbitterte Kämpfe geführt. Im Parterre, in der Wohnung des Chauffeurs her Gesandtschaft, standen Maschinengewehre, hie auf die Truppen der Regierung in dery Ujasdower ^rk gerichtet waren. Der belgische Botschafter protestierte einige Male dagegen. Anfänglich wollte man ihm Folge leistep, dann aber hörte mau nicht auf seine Proteste. Einige Mffle wurde das Gebäude von den feindlichen Parteien besetzt. Wie eine ymkämpfte Festung. Im Hofe kam es sogar zu einem Nghkamps mit Bajonetten. Die Türen und Ae Wände der Zimmer sind ganz durchlöchert von Kugelschüssen und ein wertvolles Ahuenporträt der Familie L'Escaile. wprhe stark beschädigt; dps %utß der Gesandtschaft ist stn zwei .Stellen durchschossen. Der Gesandte wußte hie ganze Zeit «stk seiner Gattjn in hex Küche verweilen, wo es noch arst sichersten war. Alle Scheihen Heß Gehäffdeß sind zertrümmert. Biel weniger litt Ae Österreichische Gesandtschaft in Koszhkowa. Fünf Kugeln, die Fensterscheiben eingeschlagen haben, richteten sonst keinen Schaden an. Di.e österreichische Fahne der Gesandtschaft ist an zwei Stellen beschossen. Die deutsche Botschaft 'in der Pienkna 17 wurde gerettet. Nur einige Kugeln berührten Ae Vorderseite des Gebäudes. ' Dagegen Aetet die dänische Gesandtschaft in der Pienkna Ist einen schrecklichen Anblick. Schon die zerfetzte Fahne, Ae übxr dem Gebäude noch weht, zeigt an, haß hier die Situation gefährlich war. Hier war nämlich der Schützengraben der Truppe», die das Belvedere belagerten. Schau ip der Nacht pon Mittwoch auf Donnerstag flogen plötzlich?i»W Mßklff inß stinderMmex und den Salon der Hesostdtschaft hiffein, dix Dm Glück niemanden von. dem Personal lür GesandtsKnst tötzte». Im selben Augenblick wurde abex M Parserxe hip Frau des Hausbesorgers vpn einer Maschineygestrehrkugel Dje kostbar polierten Türen und Dosen in den Zimmern sind vernichtet. Zusammen wurden in den Appartements zirka 6ü durchschossene Stellen gezählt. Die Barrikaden wurden im Garten der Gesandt- _«Wewtt Morgen,eN«YS_ schüft aufgestellt. Truppen wollten ins Innere des Gebäudes eindringen, doch wurde davon über energischen Protest des Gesandten Abstand genommen. Den ganzen Freitag verbrachte der Gesandte Arnstett mit seiner Familie im Keller. Eine Kugel durchschoß das Porträt des vorigen dänischen Gesandten Grafen Ahlefeldt-Laurvig. Verhältnismäßig weniger, aber auch bedeutend, hat die brasilianische Gesandtschaft in der Rosenallee 4 gelitten. Die wenigen Kugeln, die dieses Gebäude getroffen haben, haben unermeßlichen Schaden angerichtet. Im Salon der Gesandtschaft stand nämlich zufällig eine Sammlung von sehr wertvollen Gegenständen. So wurden teure Gobelins beschädigt, darunter chinesische, die wie Netze aussehen. Eine Kugel durchschoß ein sehr altes Bild des heiligen Peter. Auch wertvolle Porzellangegenstände wurden zerbrochen. Die Palais der von Warschau abwesenden ungarischen und tschechoslowakischen Gesandten haben nur an der Außenseite Schaden genommen. Die Gesandtschaft der russischen Sowjetrepublik, die einzige, die kerne Fahne hißte, in der Posnanska 13, hat gar kejstest Schaden genommen. Die Fertster waren mit Holzlädcn verschlossen oder durch Schranke versperrt. Äin glücklicher Zufall rettete die rumänische Gesanhtschgft, die im Mittelpunkt der heißesten Kämpfe stand. Der Kugelregen war hier durch einige Tage sehr dicht, aber alle Kugeln flogen parallel zistti GesandtschaftsgebäM und richteten keinen Schahen an. Die bulgarische und griechische Gesandtschaft in der Ujasdowa-Allee haben nur kleine äußere Schäden genömrsten, die .Gesandtschaft von Chile rn der Suchy entging jedem Schaden. Iie Femömvrtze. Die deu^schvöMsHen Akbgeov-neten SönUc und Kübe iuerdeü Wegen Anstiftung zum ' Monde Verfolgt. .. (Eigendi.enst der ..Wiener Morgenzeitung") Bexliff, 21. Mai. Die Anträge der Stagtsaffwaltschaft gus Aufhehu ug her Imlyuyitat 'her deut^chüömscheu Abgeordneten Wul l e und K u be stützen sich, wie 'das ,Herlmer Tageblatt" erfahrt, auf die Bestimmungen hes Sjrasgesetzbuches, Ae die Zftzst-iftung zpps'Morde betreffen. Der Antrag gegen Wulle gründet sich ferner auf das Republik- ^chutzgesetz, da'Wulle auch der Anstiftung zur Errnorhung deß preußischen Innenministers S ever'i ng boschüldigt wird!. Ueber den Attentatsplan gegen' Severrng teilt das Älatt mit: Severing pflegte in einem offenen Auto? mobil meist in der elften Vormittagssturwe rn die" Reichskanzlei zu fahren. Die Verschwörer hatten alle Einzelheiten dieser Fahrt bereits a u s g 'e k u n d s ch a s t et. An der Kreuzung Wilhelmsstraße-Unter den Linden mußte der 'Wagen gewöhnlich längere Zeit warten oder wenigstens sein Tempo w^'entlich verlangsamen. Dieser Augenblick schien den Verschwörern der geeignetste fiir die' Ausfühmng ihrer Tat. Einer der Komplicen sollte auf das Trittbrett des Aut'os springen und Severing niederschi'eßen, zwei andere Verschwörer durch Eierhandgranaten Wagen und Motor vernichten. In der allgermmen Verwirrung hofften die Attentäter zu entkomnren und in einem'"bere11 stehenden' AutomobiX einen Berlittcr Vorort erreichen zu können, von dem aus sie die Rückfahrt nach Mecklenburg üntreten wollten. Dieser Plan scheiterte daran, daß Minister Severing gerade zur kritischen Zeit bettlägerig war. Ferner ergab sich die Schwierigkeit, die Verschwörer materiell so Kl stellen, daß sie kejff.e VevfoWng zu scheuen hgst^n und W Wßlam einen sicheren Unterschlupf jüchey kopHefl. Die Abröftung vertagt. Franzpsisch-ßyglische Differenzeff. London, 21. Mai. Zu dem Beschluß der Genfer vorbereitenden Abrüstungskonferenz, die schwebepden Probleme durch E'lnzelwnlMlssionen woiterberaten zu lassen, fchreiht „Daily Telegraph", haß dje Pchandlung der Aor^tungsfrqge gus ustbestimnste Zeit, mindestens aber bis Oktober v er tag t Wpchen sei, weil'eine französisch-englische Ei n igung nicht zu erreichen' war. Es liege'elff diploin a t i s ch e r S i e g F r a n k r e i ch s vor. Frafffreich hglte an seinem Standpunkte fest, daß nicht die Rüstungen,' wnbern die Rüstungsmöglichkeiten eines Volkes Gradmesser der Berteidjgungsniaßnahmen sein müssen, die man zu ergreifen berechtigt sei. Frankreich könne nun eine Armee weiter unterhqlten, die fünf- bis sechsmal größer sei als die deutsche Reichswehr und eine ungeheure Uebexlegenh.eit.an Geschützen und Flugzeugen besitze. Jede Möglichkeit einer praktischen Lösung der Abrüstnngsftage ist in wecke Ferne gerückt. Die rngliW-iMischen Berhandlmsgen« London, 21. Mai. Der britische Botschafter Linhsah ist wieder in Angora eingetroffen. Es verlautet, daß die e y glisch-türkischen Verhandlung e« zur Regelung der M o ssplfrage weiter g l a t t verlaufen. Es lasse sich jedoch nicht syM, ob rin günstiger'Abschluß wabrjchxinstch sti. Man -laM/'M d'jz britische Wierunß Vorschläge müerbreites höbch die pon der türkischen'Ä'eßierung geprüft'chMep. m MMm in »«WA Budapest, 21. Mai. Die Neben her Pepteidigsr sßflien dey gap^ff heutigen Tqg aus, ohne etwas Bemerkenswertes zu briNjAen. Der Pertreter der Bank voy Frankreich', Ppktor A u e r/ erklärte, dgß die Bank einen symbolischen Schadenersatzanspmch von einem Franken stelle. Der Verteidiger des Prinzen Wiudischgrätz, Dr. Dauer, hat die Verteidigung nftdergelegt. SS. Mai IM Nr. SSM ...■.- ——I I .vrnt-rt irren.»., i iimiii ' Xh «OtatL * Kühe und Wulle. —y. W i e n. 3S. Mai , Qm Deutschen Reichstag verhandelte nmn dieser Tage über einen völkischen Antrag, es sei das Gesetz zürn Schutze der Republik ailfzuheben. Der Begründer des Antrages war der völkische Abgeordnete Kube, einer ans her edlen Garde des Hakenkreüzlertums, das nach Ausnahmsgesetzen gegeti das Iudentststi schreit, sÄbst aber für sich freie Bahn fordert. Am Lage vop der Ncichstagsdebatte hatte im preußischen Landtag der Ministerpräsident Braun die Völkischen wegen ihrer Hochverratstendenzen peinlich befragt und war desalb als Iudeirlümmel bezeichnet worden. Herr Kube m diesem Wsst, als er 'in seiner Rede das Schutzgesetz der „zionistischen Umgebung" des Innenministers zuschrieb. Er zeichnete sich auch sonst durch völkische Sitte aus, indem er während der Rede des Sozialisten Levi unausgesetzt dessen Namen buchstabierte. Das erheiterte die sonst schwerbedrückten Gemüter seiner Gesinnungsfreunde, die sich schon auf die Konfiskation jüdischer Vermögen eingerichtet hatten. Ihre Vorbereitungen zunr großen Schlachtfest waren schon so weit gediehen und nun, da der Plan aufgeflogen ist, bseibt ltjtt der Trost geringfügiger Scherze. Herr Kube und' sein Ka;nerad Wulle werden bereits vom Staatsanwalt wegen Änstiftuug zum Feniemord dringend gesucht. Die Rührigkeit der Gerichte ist ziemlich überraschend. Bisher taten sie sich nicht durch besonderen Eifer in der Verteidignug der Republik hervor und die Kube und Wulle und Knntze waren Beiii von ihrem Bein. Es scheint, daß die Herren von rechts die von ihnen verhaßten PrötpkMe der Weisen von Zion zu gut gelesen chaöen.' Die Geheimbrüderschaft reicht schon sehr weit, sie ist ein Staat im Staat und sie verträgt sich Nicht mehr mjt der bloßen Duldung. Sie will herrschen undstrebt der vollen öffentlichen Anerkennung H. Afft einem gewissen inneren Recht. Denn es ist za ihr Geist, deic in Deutschland herrscht und der sich in dep Fsaggenperopdnüng dem Ausland manifestiert. Es ist nicht notwendig, ' ihn besonders vorzustellen. Er besorgt dies selbst durch die vielen Akte der Gesetzlosigkeit, durch sein Geschrei wider Juden und Demokraten, durch seine widerliche Scharfmacherei gegen den sozialen Fortschritt, der Mit 'Stöckprügeln und Peitsche gehemmt werden soll. In ihm schläft die tiefe Sehnsucht' W<j) den sechsUnddrei'ßig Monarchen, nach der Zeit des Exerzierplatzes und des Ghettos. Die Demonstrationen von heute fließen aus per innersten Seele des deutschen BürgeAmn's und seiner Jugend, der eingebleizt wird, sich vpr den Juden zu ängstigen und alles ‘ Heil nur in der gepanzerten Faust zu erblicken. Auffallend ist freilich die grenzenlose Verlogenheit und Feigheit der VöMschen. Als vor kurzem die ersten Mitteilungen über die Putschvläne und das fertigstehende Direktorium der Fünf'mrrch die Preffe gingen, da begann auf der Seite der Kpmpromimeisten ffne Sepie der Ahleugflungen. Sie stehen nicht, wenn^s drauf ankommt, zu ihrer Tat und zu ibrw; AZort. Eister nach dem anderem sagt sich los. Er'habe nichts unterschrieben, nichts geplant, er sei' so rein "wie ein Kinderarm.' Das war so nach Urzbergers 'Lod üffd stach Pathenaus Ermordung. Was runder Rechten Namen und Rang hat, rückte ab von der Tat. Auch jetzt in her Untersuchung der Femeausschüsie gibt es dasselbe Bild. Die Völkischen von Ludeudörff' bis Ählemann 'wisien von nichts. Es gibt keine geheimen Mordverbände, keine Femebefehle. Die Herren sind auch schwer zu überweffen. Sie wissen sich gut za decken, reden und schreiben harmlose Dinge und Verkehren nur imter Decknamen. Das ist sonst nicht die Uebstng revfllutionärey Tuns, das sie doch für sich in Ansprstch nehmen. Sie wisien eben genau, wohin sie ziesilf und wofür sie ihre Auftraggeber ins Feuer schsstest. Es geht mn den Profit der Schtverindustrie. Dieses Treiben deckt die antisemitische Hetze. Sie ist auf Lüge berechnet und deshalb jenseits von jeder Moral. Sie ist aher auch ekelhafteste Feigheit und verkriecht sich, wenn's brenzlig wird, hinter irgendeiner Ausrpde. Dos ist in Deutschland so, in Oesterreich, in Ungarn, überall,^ wo die Heilung der Kriegswunden durch die Unfähigkeit der Politik, durch die Bureaukmffe, bte Parteibonzen sind die Profithyänen hintertrieven wird und die Volksmassen den Schiildigen suchen. Solche Kubes und Mulles gibt es in allen Himmelsstrichest und für sie alle ist der Judenhaß die diirftige HM ihrpr Dreckfeelen. Dieses Gelichter will die Mt erlösen ufld zur neuest Ordnung führen. Stellt Mst sie, danst stojtern sie, es sei nicht ihre Ahsichj gewesen und der ffid auf Luderrdorff (anderswo astf Hoxthy otzer Zadraveez) war nur eine patrioffsche Kntgwisustg. ' M ei Kriv geflohen. Die Stellungen der Rifleute dmchbrochen. (Eigendienst der ..Wiener Morgeuzeituug".) Paris, 21. Mai. Die ftanPsifchen Truppen Men MM T a r g u i st einen neuen V o r st o ß n n t e r n o m m e n uud die S t ell u n g e n der R i f k a b h l e n durchbrochen. Die stäMen Verbündeten Abd el Krims, der Stantm d^r B e n i U r i a g b e l, hat sich o o» t h m l o s g es a g t. Dem Vormarsch der Frauzosen nych Targuist stcht jetzt nichts Whx jM Wegei A h d e l K r j H f l o $"m i t setnerFamilie nn d einiyen Getreuen nach Nordtvesten zum Stamm der B e n i S t e f f. Bg»sea.

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