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Wiener Morgenzeitung · 1926-05-20 · Heft 2600 (20.5.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2600 (20.5.1926)
Date
1926-05-20
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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-CBt ..•; «tat, ..... '!.■■■ .mmmm mm - ISA. Mgendienst der ..Wiener Morgenzeitnng".) Atz UEsstellung für Gesundheitspflege, so« -ja!« KOrsorge und Leibesübungen ist am 8. d. i« KtzWn zahlreicher Vertreter des Reiches, der Wissenschaft und einer Fülle von Ehrengästen, darunter Bnndespräsident Dr. Hai ni sch, Minister Dr. Re sch und andere Vertreter Oesterreichs, feierlich eröffnet worden. Die Ausstellung, die sich zirka 8 Kilometer läng« des Rheins hinzieht, umfaßt eine Fülle von Sehenswürdigkeiten, die geeignet sind, alle Teile der Bevölkerung zu interessieren. Jede Gruppe führt neben einigen historischen, mehr repräsentativ gedachten Ausstellungsstücken die modernen Tatsachen vor Augen. Man sieht weder ermüdende Tabellen und unübersichtliche Einzelheiten, noch unansehnliche und häßliche Gegenstände. Düsseldorfer Tradition entsprechend, ist der entscheidende Wert auf künstlerische Darbietung gelegt worden, die dem durchwandernden Publikum in anschaulicher Weise sagen soll, was in stiller Gelehrtenarbett erdacht, im praktischen Leben erprobt und in tausendfältiger Kleinarbeit mühevoll geübt, wurde. Hier kann auch dem einfachsten Mann aus dem Volke klar werden, wann, warum, durch wen und womit ihm geholfen wird: Er lernt, was zu tun und was zu unterlassen wäre! Alle Frauen und Männer, die im öffentlichen Leben stehen, sei es als ehrenamtliche oder berufliche Beamte in Vereinen, Behörden, Kommunen, , wirtschaftlichen und gemeinnützigen Instituten, haben in der Gesolei die beste Gelegenheit zu lernen, zu registrieren und ihr Gesichtsfeld zu erweitern. Der Mensch in seiner vielfältigen Beziehung zur Natur, zur Zivilisation und zu den sich daraus ergebenden Gefahren tritt dem Beschauer gegenüber; es ist unmöglich, in einem kurzen Aufsatze die Fülle des Gebotenen auch Nur anzuderlten. > Was von der Art der Ausstellung gilt, muß in gleicher Weise von ihrer Unterbringung gesagt werden. Sie >ist künstlerisch vollendet. Pros. Kreis hat in einer Reihe bleibender Bauten, die sich um einen Ehrenhof gruppieren, der von der Meinhalle wirkungsvoll abgeschlossen wird, gezeigt, daß der dvutsche Baumeister trotz aller Nöte immer noch die alte Kraft besitzt planvoll zu gestalten*) Oesterreich ist auf dieser Ausstellung durch einen besonderen Bau vertreten, der gleich neben dem Planetarium liegt. Das langgestreckte Gebäude, das vom Stadtbaurat G. 'Michel, Wien, errichtet ist, zeigt eine schlichte, sachliche 'Architektur in hellgrün und weiß; das Provisorium wird betont, ohne die Wirkung zu beeinträchtigen. Es sind drei Abteilungen: Sozialversicherung, Gesundheitspflege und Leibesübungen, ausgestellt, an denen die Wiener Arbeiterkammer, das Gesellschäfts- und Wirtschaftsmuseum in Wien und verschiedene andere Interessenten beteiligt find. Das Judentum, ist an zwei Stellen vertreten: In der Halle der behördlichen und freien Wohl« .fahrts.p.siege und im Pavillon „Hygiene der Juden". Es wird immer ein Ruhm für dje Gemeinde Düsseldorf bleiben, daß sie diese Möglichkeit, für das Judentum, seine Ideen und seine Arbeit zu werben, freudig auf« gegriffen und trotz aller Schwierigkeiten zu einem erfreulichen Resultat geführt hat. Am ersten Ausstellungstage fanden sich die Gemeindevertretung und die Schöpfer und Schöpferinnen des Pavillons mit den Vertretern der jüdischen Presse zu einer Einweihungsseier zusammen, deren Bedeutung in dem einmütigen Bekenntnis lag, dem jüdischen Menschen und damit dem Judentum ohne Hinblick auf seine verschiedenen Interessensphären zu dienen. Nachdem Herr Rabbiner Doktor- Esch e l b a ch e r eingehend die Zusammenhänge der Ausstellung mit der Peljgivn des Judentums erörtert hatte, gaben die Herren Dr. Neu st älter für den sozialen Teil und Dr. Sivdler für die von ihm eingerichtete palästinensische Abteilung einige kurze Hinweise. Bei dem Rundgang, der sich dann anschlotz, erläuterte Frau Rabbiner Dr. Eschelbacher in ausführlicher Weise die vom j ü d i s ch e n Frauenbund durch ihre kundige Hand geschaffene Sabbat stutze. Der Pavillon zerfällt in einen stimmungsvollen Mttelraum, der von einem pyramidenförmigen Dach gekrönt wird, und in einen flachgedeckten Umgang. Der Grundriß ist quadratisch, die Höhe etwas geringer, als hie Breiten. Der grage Würfel mit der spitz zulaufenden Uetzerhyhung des Mittelteiles nimmt sich auf dem Ausstellungsgebynde sehr anmutig aus; das Objekt ist geeignet, das Interesse der Besucher schon durch das Aeußere zu erregen und erfüllt also seinen Zweck ausgezeichnet. Bereits qm ersten Tage war der Ansturm der übpigens nicht nur jüdischen Schaulustigen außerordentlich stark. Ueber die Lage des Paviyons wäre noch hinzuzufügen, daß er zwischen dem Roten Kreuz und der Heilsarmee sehr günstig und würdig untergebracht ist. Seitens. der Leitung der Ausstellung erfreut er sich außerordentlicher Förderung; her geistige Vater der Ausstellung, Geh. Rat Prof. Dr. Schlphmann, fand Worte persönlicher Anteilnahme für die jüdische Abteilung. Weit über hie Grenzen des deutschen Judentums hinans reicht die Anteilnahme an dieser Angelegenheit; sowohl die Berichterstatter der speziellen jüdischen Zeitungen der ganzen Welt, als auch hie Vertreter der internationalen Presse haben bei der Vorbesichtigung dem jüdischen Pavillon längere Zeit gewidmet. Was im jüdischen Pavillon zu sehen, und was an anderer Stelle für uns Juden von besonderem Interesse ist, soll in einem weiteren Aufsatz mitgeteilt werden. Erich Toeplttz. *) den bleibenden Baute» erstrecken sich Hallen und Pavillons, die, trotzdem sie nur für kurze Lebensdauer berechnet sind, wettvolle und großzügige Arbeit erkennen lassen. Wlenrr Moraettzelkims ADRIA-SEEBAD WM HU WU HHU Wundervoller Strand Nr AOQ Tt8r.I1 don mm gegen Vrabk mi W0 MW WiirtörkrankheH*n 'Zahlreiche Hotel*, Pensionen und Privftthauser / Wiener Ktiehe / Vor- und Nachsaison «rosse Errttlssigung / Billigste« »Senates Seebad dieser Art, bequem erreichbar / Auskünfte erteilen: Die Kurkommiation und ihre ReprSsentans, Wien, I Schulerstrasse 21 (Annoneen-Expedition P. Siljan), Telephone 75-2-72 und 38-4-92 und alle Reieebureaux. Verlangen Sie Preepekte «71 EROFFNUNGSANZEIGE Pcehre mich dem P.T. Publikum bekanntzugeben, daß ich in Bad Schallerbach MBBBBHMBEMHttnBMBHBMEflflniEBBHEflBHHMEBnB (Oberösterreich'» ein orthodoxes ^^2 Restaurant nebst Pension eröffnet habe. Schöne Zimmer, schaltiger Garten, vorzügliche Küche, zivile Preise. Unter persönlicher Leitung des Restaurateurs S. Mayersohn. 2. Bezirk; Taborstraße 24 a Telephon 47-6-60. In Rad Hall: Kirchengasse 15, Telephon 59. Möbelfabrik JACQUES WALLIS Wien, l., Wollzeile 21 Wohnungseinrichtungen bis zum feinsten Genre, reichhaltiges Lager in fünf Stockwerken Sie AurMallimg Der Frr«!alemer UmverKM. Aus Jerusalem wird uns geschrieben: Wie „Dawar" aus guter Duelle erfährt, sind die Vorarbeiten für die Errichtung der nych erforderlichen Gebäude der Jerusalemer hebräischen Universität bereits so weit gediehen, daß mit dem Bau schon binnen kurzem begonnen werden wird. Es handelt sich um drei I n st i i u t e. Zunächst um ein eigenes Gebäude für die Nationaöbiblivthek, deren Baukosten bereits erliegen und dessen Pläne vom Schwiegersohn des Professors Ged d e s, Ingenieur M i r r o, entworfen wurden. Gleichzeitig wird der Bau des E i n st e i n - I n st ituis für Physik und Mathematik, für welches Herr Wattenberg aM New-Hork hunderttausend Dollar gespendet hat, in Angriff genommen. Das dritte, zur selben Zeit zu erbauende Institut ist das judaistische Institut. Die Baukosten aller chrei Institute-sind mit rund 150.000 ägyptischen Pfund veranschlagt. - >• Bo» der Mischen Rationalünd UalverfttWblbllolhek ia gerüsaiem. Aus Jerusalem, wird uns geschrieben: Der Verein Pro Bibliocheca Judaica in Zürich übermittelte der Bibl-iythek die Bücher, welche er im Laufe des letzten Jahres gesammelt hat, darunter zahlreiche in der Schweiz während der Kriegszeit erschienene Bücher und Broschüren von historischem Werte. Während der letzten Monaie hat sich die Arbeit, welche m England Zugunsten bii Bibliothek geleistet wird, verstärkt und dank der Initiative einzelner Freunde dort konnte die Bibliothek einige wichtige Werke erwerben. Die Herren William WoIf-f, Isaak Samü nov und Jakob S chapira haben für die Bibliothek eine wichtige Geschichtsquelle erworben: die vollständige Serie des „A n nüal Register" von 1758 bis auf den heutigen Tag (166 Bände). Von Herrn Leon Roth, London, erhielt die Biblioihek das „Dictionary öf National Biograp Hy" in 24 Bänden. Die Zionistische Organisation in Newcastleupon-Tynr übermittelte durch Herrn Philipps das große Wörterbtich der Philosophie von Baldwin und andere von der Bibliothek erbetene Werke. Irr zionistische Wahlsieg in Berlin. In der zionistischen Oeffentlichkeit Oesterreichs ist der Sieg in Berlin mit größter Freude ausgenommen worden. Er reiht sich den Erfolgen in Graz und Linz an und zeigt wie diese den Siegirswillen der Zionistischen Organisation^ An die jüdische Polkspartei in Berlin sind gestern ans Oesterreich spontane Glückwunschtelegramme abgesenhet worden. Eine Feier in Berlin. Aus Berlin wird uns gemeldet: Der Erfolg der jüdischen Volkspartei bei den Nepräsentantenwahlen wurde von den Anhängern der Partei durch eine spontane Feier begangen, wie sie in einer solchen Massenwirkung das jüdische Berlin kaum je erlebt hat. Die große Berliner Sladthalle war bis ans den letzten Platz gefüllt. Vor der Halle in der Klpsterstraße drängten sich große Massen, die keinen Einlaß mehr fanden. Die volksparteilichen Führer wurden mit Jubel begrüßt. In der Stadthalle hielten die gewählten Repräsentanten Ansprachen. Als gegen .10 Uhr der Führer der Volkspartei, Rechtsanwalt D. K! e e, erschien, wurde er mit einer minutenlangen 'Ovation begrüßt. Pie volksparteilichen Redner betonten, der Sieg bedeute nicht den Abschluß, sondern den Beginn einer neuen Arbeitsperiode. Die Bolköpartei habe sich noch strammer zu organisieren, sie werde dafür sorgen, daß die Gedanken der geistigen, physischen und sozialpolitischen Aufbauarbeit immer tiefer in die Herzen der Mitglieder dringen. Mit der H atikwah ging die Versammlung auseinander. Dr. Klee wurde auf die Schultern gehoben und unter bcgeistetten-Zurufen die Treppe heruntergetragen, 88,818 1886 ~ 3h. 88BQ. eine »me RekorözWer tes Misch« nottoMIfMft*. Die Gesamteinnahmen de8 Keren Kajemech im AprÄ 1926 beliefen sich auf 22.786 Pfund, was ein wenig über den monatlichen Durchschrrittseingängen des jetzigen Fmanzjahves liegt. Der in den sieben Monaten Oktober-April «ingekommene Gesamtbetrag macht 164.789 Wind aus, gegen-- über 133.707 Pfund in der gleichen Epoche des Vorjahwes. Die Einnahmetabelle zeigt deutlich die Resultate der wirtschaftlichen Krisis in Europa, die in Polen und ander«« Ländern die Ergebnisse der Gammlungen bedeutend hewbgemindert hat. Nichtsdestoweniger ist eine neue Rekordziffer erweicht; di« Einnahmen übersteigen -Le höchste Zahl des vorigen Jahres erheblich, was hauptsächlich auf 'den Forschritt in den englisch sprechenden Ländern sowie in Belgien, Argentinien, Jugoslawien, in der Schwerz usw. MÜchuftchren .ist. Wien, 80. Mai. * Dar Wetter. Ochern um 8 Uhr ging über Wien ein gewitterortiger Wolkrnbruch nieder, dev einundeinhalb Stunden Img heftige Regengüsse brachte. Abends gab es empfindliche Abri'chlnng. Die Voraussage lautet: Wechselnd wolkig, örtliche Gewitterbildung. * Kaufmännisches Jubiläum. Der Disponent der Firma Adolf und B. Ho sb au er, Herr Ludwig Abel es, feierte am 18. d. sein LOjähriges Dienstfubiläum. Aus diesem Anlaß erhalt der Jubilar die große goldene Medaille des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft. Er war an seinem Jubeltage Gegenstand besonderer Ehrungen von seiten der Chefs und auch des Personals. * Der Villeneinbrecher Sauerzops. In. der zweiten^ April- Hälfte würben in Hietzing zwei große Billeneinbrüche in überaus verwegmer Weife ausgeführt. In der Villa des Generaldirektors B a r d a s in der Auhofsrraße wurden Juwelen und Wertg^enstände im Werte von 3600 Schilling und beim Kaufmann Max Evlauer in der Hietzinaer Haupchraße Werte von beiläufig 10.000 Schilling erbeutet. Die Tat wurde durch das Fenster bewerbstelligt und muß durch Fessadenlletterer erfolat fein. Nach längerer Beobachtung wurde nun der wiederholt abgestraste 23jährige Hilfsarbeiter Johann Sauerzopf als Täter eruiert. Der größte Dell der Beute wurde bei feiner Mutter in Maria- Enzersdorf zustande gebracht. * Die Grundkäuse der Gemeinde Men. Im Jahre 1925 hat die Gemeinde .-87 Grundkmife durchgeffchrt und dadurch 898^l1 Quadratmeter Grund innechalb des Wiener Gemeirrdeg>ebietes erworben. Die neu ettvorbencn Gnindflächen sind fast auf alle Wiener Bezirke verteilt, doch liegt der größte Teil davon in Floridsdorf. Ferner wurde durch 28 Grundtaufchübereirikommen und Aufteilungsverträge über gem-eiuschaftlichen Besitz ein Grund- Zuwachs von 160.697 Quadratmerer innerhalb des Wiener Gemeindcgebietes erzielt. Die Gemeindeverwältung hat daher im Jahre 1925 insgeiamt 1,058.712'Quadratmeter Grundfläche verstadtlicht. Die Ende 1926 in Gemeindebesitz befindlichrn Grundstächen sind ungefähr 600,000.000 Quadratmeter gwß. Uebrigens stchen auf der Tagesordnung der heutigen Gemeinderatssitzung wieder mehrere Referate über GruDd-ankäu-fe durch die Gemeinde. * Eine neu« Verbindung, von der Fmnz-Josefs-Bahn zur Weschahn. Schon zur Zeit dr? Bahnbaues Gnründ—Groß-Gerunp wurde an den Ausbau der Bahnlinie Langschlag—'Freistabt, in Qberösterreich, die eine Verbindung zwilchen der Frarlz-Josefö- Bchn und ltzer Westbahn Herstellen soll, Macht. Die Strecke wurde schon vor dem Kriege trassiert. Nuumchr ist 'begründete Aussicht vorhanden, daß eine Privatgesellschaft den Ausbau der Linie vornehmen wird, falls sie die nötige Unterstützung erhält. Im nieiberösterreichischen Landtag wurde gestern ein Antrag eingchracht, der di« Unterstützung dieses Projektes, durch die Landesregicmng verlangt. * Deutsche Mittelschule am Mademsschen Gymnasium. Am Akad-mischrn Gymnasium in Wien wird mit Beginn des Lchuljchres 1926-27 vorbehaltlich der Genchmigung durch das Bundesmlnisterium für Unterricht die evste Masse einer deutschen Mlltetschvle eröffnet, di« als sprachige Oberschule weitergefu^rl werden soll. ÄnmelduMN werden u; der Drrektionskanzlei, 1. Bez., Aeethovenplatz 1. täglich von 11 bis 12 llhr rntgegengenommen. * Htadt Hollabrunn. In der letzten Gemeinderatssitzung der Stadt Ober-Hollabrunn wurde beschlossen, den Namen , Ober- Hollabrunn in Hol-labrunn umzuändern. Zur Durchführung des Beschlusses, ist noch die Bewilligung der Landesregierung not. wendig. * Pewerhnng uni die Aufnahme s« die ismÄrtische BerkoraunasanstÄt. Ansuchen um dre Aufnahme m die >iraetü^chr Versorgungsanstalt sind in der Anstalt selbst (9. Bez., Veegasse 1) M überreichen. * Eine Hygiene-Zeitschrift in Palästi'Na. Aus Ieru* s a l e m wixp uns geschrieben: Der Waad Habriuth, das Ge« sundheitsamt der ZipniMchen Palästinaexekrttwe veroffent. licht demnächst die'erste Nummer einer Zettschrrft, die unter dem Namen „OessenMche - Gesundheit" regelmäßig erscheinen soll. Die Zeitung wird den Fragen der sozialhyglene und Gesundheitspflege unter den.palästinensischen Inden gewidmet sein. Die erste Nummer enthält Artikel und Belehrungen vh«* nrtff.rfpnhp Krankbeiten. Austritte ans dem Sukatnrn. Mesch Alfred, geb. 1. Jänner 1893, Lemberg, 9. Bez.. chtenstenckraße 154. P o l l a k Peter Hans, geb. 1. Oktober ig, Triest. 19. Bez., Außwalvaasle 19. G r u h e r Viktor . 2. August 1909. StaniSlau, 2. Bez., Vorgartenstraße 184 «in StaJ&a, B«t>- S«pk«b°r 1803 Olmttö. Bez., Rotenmühj aaste 4. Schulz Richard, ged. Jänner 1900. Biseiiz, Ingenieur. 4. Bez Frau enggasse 4. O r nst e i n Josef, geb. 17. Juni IM, Mz- ,8. Bez, Darwingasse 5. Je l li n e k David, geh. 1- De- % X 4. Bez, Große Neugasse 1. Baum garten Ignaz, 8. November 1878; Kremsier. 7. Bez., Nenbangasse H3. 3 aw t tz Elia, geb. 14. Angnst 1895. Dien. 2. Bez., Praterße 56. Ungar Leo, geh. 60. Juni 1902, Men. ». Bez., lenlöwenaM 10. D o lf g an g Paula geb. J e l l i ue k, . 14. März 1902, Wien, 16. Bez.. Ohoakergasse 24. S e i d ei n n Michael, geb. 6. Juli 1905, Wien, 16. Bez.. Ataroltinaere 62. Re ich seid Edüh, geh. 17. Februar 1907, W, 14. Bez. Goldschlagstraße 61. Sch ö n Jacciues. . 31. Jänner 1907. Wie». 16. Bez., Deinhardsteingasse 63. itts Richard, geb. 14. Jänner 1886. Raichkowitz. 19. Bez, ftgenstädterstraße 40. Spanudorf Mareell, geb. 8. März »0. NowS-Sietttsta. 4. Bez., Mozattgasse 7. Kern Alexander, . 17. Mai 1889, Nistie. 9 Bez., Sobieskvgasse 27. Pi ck Dr. doli, geh. U- Geptmper 1887, Katsexslantern, 19. Bez., mzmger Allee 7.

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