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Wiener Morgenzeitung · 1926-05-19 · Heft 2599 (19.5.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2599 (19.5.1926)
Date
1926-05-19
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2599 Me«, Mttwöch Wiener Morgenzeilnns 19. Mi 1926 - Heiir S -aller gegen Made«. Die Meldungen, die im Laufe des gestrigen Tages aus Polen eingelaufen sind, geben wieder kein lautliches Bild von den Zuständen. P i l s u d s k i und die auf seine Initiative gebildete Regierung wollen aus der Mnwsphäre des Putsches herauskommen und den Weg zur VerfassungsmätzigLeit freilegen, aus dem wohwerstarldenen eigenen Interesse, der Mairevolution die Basis der Gesetzlichkeit zu geben. Aber es liegt im Wesen des Staatsstreiches, daß er schon von vorneherein die Drittel, die der Gegner anwendet, sanktioniert. Der Aktion antwortet die Reaktion und ihr Zentrum scheint in Posen zu liegen, wo General Haller, seit je Pisuldskis Feind, kommandiert und die Führer der aus dem Sattel gehobenen Rechtsparteien um sich gesammelt hat. Pilsudskis Einfluß scheint von Warschau aus auf ein Gebiet sich zu erstrecken, das von Wilna bis Lemberg reicht. Das Gebiet von Thorn und Posen bis Krakau wird von Haller kontrolliert. Die Warschauer Negierung meldet, daß sie sämtliche Posener Regimenter, die gegen sie marschierten, in ihre Garnisonen zurückgeschickt habe. Ueber die Einberufung dor Nationalversammlung konnte bisher keinerlei Entscheidung getroffen werden, wohl deshalb, weil die Führer der Mehrheit Widerstand leisten und sich zu vinenr großen Teil in Posen befinden. Aeußerlich ist das Verkehrsleben wieder normal geworden. Telephon und Telegraph funktionieren ebenso wie die Eisenbahn, die Präverttivzensur und die Ausnahmsverordnung ist aufgehoben worden. Nach Berichten Berliner nationalistischer Blätter soll es zu Kämpfen in der Gegend von Lodz gekommen sein. Posener Kavallerie soll in Wilanow, wo sich Witos befindet, eingetroffen sein. Selbstmord eines Pilfudski-Segners. (Eigendienst der ..Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 17. Mai. Der Kommandant der Unteroffiziersschule, die gegen Pilsudski gekämpft hat, . Oberst Paskiewiez, hat Selbstmord begangen. kin Zirkular de« Fustizminlsters. (Eigendienst der ..Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 18. Mai. Der Justizminister Prof. Waclaw M a k o w s k i richtete an alle Präsidenten und Staatsanwälte des Obersten Gerichtshofes, der Appellationsgeriichte und der Kreisgevichte das folgende Zirkulär: „$n dem tiefen Beivußtje;tt, der Bürgerpflicht, die mir verbietet, in den schwersten Augenblicken mich des Dienstes für die Republik zu entschlagen, hjibe ich das mir vom Sejmmarschall als Vertreter des Präsidenten der Republik anvertraute Amt eines Leiters des Justizministeriums bis zu dem Zeitpunkt übernommen, in dem die Nationalversammlung den neuey Präsidenten gewählt haben wird, der die Regierung nach eigenem ,Ermessen ernennen wird. Die traurigen Ereignisse der letzten Tage haben jedes polnische Gewissen tief erschüttert. Darum muß jeder rechte Bürger, der ein starkes Verantwortungsgefühl besitzt, ä-lles arrfbieten, um die Wiederholung einer solchen Tragödie unmöglich zu machen. Die Quellen des Bürgerkrieges sind immer in separatistischen Gliqueintrigen und dem Höherstellen der Interessen der Partei oder des einzelnen über die Volksbedürfnisse zu suchen. Das Gericht, das immer ein Symbol der festen Autorität, der leidenschaftslosen Konzentration und Vernunst' ist, wird in diesem Augenblick nicht nut eine unzulängliche Festung für die verschiedenen Partei kämpfe, sondern auch zu einem Zentrum werden, aus dem die erschütterte Gesellschaft Ruhe, Ueberleguug, Pflichtgefühl, Achtung vor dem Gesetz und vor den Notwendigkeiten des Staates empfangen soll. Da ich von meiner früheren Mitarbeit die Würde und die bürgerliche Verantwortlichkeit der polnischen Gerichte kenne und hochschätze, übernahm ich das mir anvertraute Amt in der Ueberzeugung, daß wir alle wie früher so auch jetzt an der Festigung des gegenseitigen Vertraues arbeiten werden, jeder in seinem Bereich, doch alle beseelt von demselben Geist, zum Wöhle der Republik und zur ErhMng der moralischen Werte aus das höchste Niveau." La» diplomatische Lord» «ad der Umftar». (Eigendienst der ..Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 16. Mai. Samstag den 15. d. fand im Gebäude der französischen Botschaft eine Besprechung des ganzen diplomatischen Korps unter dem Vorsitz des päpstlichen Nunttus statt. Am letzten Tag der Krise wollte das Korps die Hauptstadt verlassen und da die Gerüchte besagten, daß der Präsident nach Posen abgeveist sei, ihm dorthin nachreisen. Angesichts der letzten Ereignisse aber wurde beschlossen, in Warschau zu verbleiben. Im Zusammenhang mit der Aenderung der Verhältnisse gab der belgische Botschafter folgende Erklärung: „Die Geschichte kennt viele Beispiele von Revoluttonen, die im Namen der verschiedensten Ideen vollführt wurden. Die polnische Revolution ist die erste Revolution, die d e n S i e g der Moral auf ihr Banner geschrieben hatte. Diese Revolution führte Pilsudski und er sicherte auch ihren Sieg." La» LelchenbegSngnis der Wische« Lpser. (Eigendienst der ..Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 17. Mai. Gestern fand das Leichenbegängnis von zehn jüdischen Opfern der Warschauer Kämpfe statt. An der Feier nahmen namens der Regierung der Minister des Innern, General Mlodzianowski sowie der Regierungskommissär der Hauptstadt Warschau, General Sklatkowski und die Spitzen des Militärs teil. Aus dem Friedhof sprach Minister Mlodzianowski. Heute fand im Beisein der Regierung, von Vertretern des Landtages und des Senats sowie einer u n g e h e ur e n Menschenmenge die feierliche Beisetzung der militärischen Opfer der Ereignisse der letzten Tage auf Staatskosten statt. . Mio» im Seim. (Eigendienst der ..Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 17. Mai. Me Mitglieder der alten Regierung sind auf freien Fuß gesetzt worden. Heute abends erschien der Abgeordnete Witos zum erstenmal im Sejmgebäude. Wieder eröffnet! Hotel National Wien, II. Taborstrawe IS Telephon 42*5*93 Vollständig neu eingerichtet, zentrale Lage, 200 Zimmer mit Messendem kalten u. warmen Wasser, Bäder, Zentral* heizung, Lift. Kaffeehaus und Restaurant Im Hauset MAstige Preisei Nette Leitung i Tagesbericht. Bo« der Mische» Rational- «ab Univerfitüteblbliothet in Jerusalem. Aus Jerusalem wird uns geschrieben: Die christliche Freundin des Zionismus, Frau E. A. Gordou, welche im Herbst 1926 in Kyoto (Japan) gestorben ist und bereits bei Lebzeiten der Bibliothek wertvolle Zu- Wendungen gemacht hatte, hat der Bibliothek testamentarisch eine sehr interessante Sammlung hinterlassen, nämlich Bilder und Kunstgegenstände, welche Bezug auf die Religionsgeschichte des fernen Ostens haben, darunter 150 Bilder in Rollenform (Kakemonos) sowie Bronzen und Holzschnitzereien. Die Sammlung ist in der Goldziher-Mteilung der Bibliothek aufgestellt worden. _^ Der Mnchmeyer-Prozeß. Das Urteil. Emden, 18. Mai, Heute abends fällte das große Schöffengericht im Bochunrer Beleidignngspwzeß folgendes Urteil: Wegen formeller Beleidigung des Pastors M ü n ch m e y: r wurden die Angeklagten Dr. Bölklein zu 100 Mark, Dr. C h a r i g zu 100 Mark und P e l s zu 20 Mark verurteilt. Vom Gericht wurde der B e w e i s a l s erbracht angesehen, daß - Pastor M ü n ch m e y e r „e i n falscher P r i e st e r" ist. Nicht als erwiesen angesehen wurde die Beleidigung des Kirchenamtes'und demzufolge wurden für diesen Fall verurieilt: Dr. B ö l k l e i n zu 1000 Mark Geldstrafe, Dr. Chqrig zu 1500 Mark und Pels zu 100 Mark Geldstrafe. '• ' ' •' Seine Spielbank auf dem Semmering. . Die Regierung lehnt das Projekt ab. Zu dem in den letzten Tagenin der Presse ausführlich l'.o sprochenen Projekt der Errichtung einer st a a t l i ch k o z e H t o tt i e r t e n S pieIban k ans dem Semme r.i n g wird halbamtlich erklärt, daß. die geltenden strafrechtlichen Bestimmungen k e i n e r l e i M ö g l t ch k e i t offen lassen ein derartiges Unternehmen von Regienmgs wegen zu b rw i l l i g e tt. Wie die Politische Korrespondenz aus amtlichen Kreisen erfährt, steht d i e B u n d e S r cg i e r u n ft dies c m P r o j ekt durchaus ablehnend gegenüber.. „1715 Francs." Deutsches Bolkstheater. Ein charmantes Stück! Sascha Guitry hat beste französische Lustlspieleffenz mit drastischem Humor versetzt Und einen ganz feinen Spritzer Poesie hinWgoban — für das große Publikum kaum merklich, aber >döm Empfänglichen ein Wohlgefallen: Dust aus dem Walde, in welchem die blaue Blume der Romantik gedeiht. In einem superben Landhaus fadisievt sich ein junges Ehepaar. Er ein sanfter Hornochs — sie eine unverstandene und ungeweckte reizende Frau. Er spricht von Geschäften, sie legt ihm nahe, nächtliche Störungen durch gruNzeWes Schnarchen zumindest zu lindern, man legt Patienoe, klagt Wer Hitze, man gähnt. Plötzlich «eine Ablenkung.'Das gesamte Hauspersarml — Zofe, Köchin und Kammerdiener — ist bestohlen worden. Der Ga tte wirst sich in die Brust und'tritt sein Amt als Sherlock Holmes an, zunächst quietschvergrmgt, dann indigniert, denn ihm selbst fehlt auch eine runde Summe. Hat ihn schon, den Dieb! Der junge, vortreffliche Sekretär ist's, der soeben Geld aufs Postamt trug. Der Gatte eilt zur Polizei, um den sauberen Jüngling überweisen zu lassen. Kaum hat er die Türe hinter sich geschlossen, eröffnet >der Sekretär der Gattin, er müsse heute noch abreifen und sie dürfe ihn nicht zurückhalten, denn er habe sich sterblich m sie verliebt. Die junge Frau schwankt zwischen Empörung darüber, daß dieser bisher so wohlgeduldete und angenehme Beamte ihres Mannes wirklich gestohlen haben könnte, und dem Wohlgefühl, von ihm geliebt zu sein. Eitelkeit und Sensationslust streiten mit Abscheu vor möglicher Niedertracht und Reinlichkeitsbedürfms. Resultat: „Sie bleiösu!" Da jubelt der Jüngling: ,Hch erobere Sie!" In der Nacht erzwingt er -sin Stelldichein im Garten. Die kommt, nur um ihn aufzuKären, in welcher Gefahr er schweltzt. Er überhört lachend ihre Eröffnung, lehnt -lachend ihr „Nein" -ab und weift nach einem Stern am Himmel. „Fünfzig Jahre braucht das Licht," sagt er, „um von 'tarnt zur Erde zu gelangen, und mag auch Ihre Gegenliebe, an die ich glaube, noch weltenfern schlummern, ich wecke sie und sie wird zu mir eilen." „Da müssen Die gefaßt sein, Herr Sekretär, 60 Jahre zu warten", entgegnet sie m-alitios. Aber während sie. Mo repliziert, tönt aus dem Schlafzimmevfenster, kreischend wie ein Sägewerk, das Schnarchen ihres Gatten,, und aus 60 Jahren wird ein Augenblick. Am nächsten Dag erscheint der in französischen Komödie» unvewteMche MMouMMr^ allerdings einer ganz besonderen Art, denn Sascha Guitry bringt ihnins Haus. Der Sekretär ist nicht der Dieb. Die Zofe ist's. Das Geld wird wieder zustande gebracht, der Gatte entschuldigtsich bei seinem Sekretär und bezieht von ihm sein Geweih. Die Novität — die Haupthandlung. ist rundherum mit ergötzlichen Episoden behängt — wird unter Direktor B e e' r s Leitung kurzweilig, frisch und gelegentlich. prickelnd-spitzig gespielt. Frau Stei nsieck ist schön und vornehm und diesmal wirklich amüsant, Herr Schott, erfreulich gelöst, stattet den Liebhaber mit sozusagen trockener Romantik aus, und unübertrefflich, jetzt schon ein Meister dieses Faches, gibt Herr Lack ne r den dumm-fröhlichen Ehegatten. Das Trio der Domestiken ist bei Herrn L o i b n e r sowie den Damen M a rk u s und Loos in den besten Händen. Gin Kapitel für sich das Polizeifaktotum des Herrn H o m m a. Zwerchfellerschütternd, wie er einen liebeshungrigen älteren Herrn gestaltet. Der einzige Mißton des erquicklichen Abends: das Publikum war ihm nicht gewachsen. Otto Albeles. Modernes Theater. Dieses Erlebnisdrama einer fetischistischen Leidenschaft von Kurt Sonnen selb ist weniger spannend, aber desto mehr psychologisch tief und interessant. Hier ist sozusagen dieses Leidenschaft des Händeknssens durch die Zeitlupe in,ganz langsantent Tempo gesehen. Die Hartnäckigkeit solch einer mikroskopischen Beobachtungsart ist ein wenig anstrengend, bietet dafür aber eine ganze Reihe wertvollster Einsichten. , Es sind drei Bilder, drei' Paraphrasen über dasselbe Thema. Es verknüpft sie nur die Persönlichkeitdes Helden und seine Manie, die, einmal ins Bewußtsein gelangt, ihn nicht losläßt, seinen Stolz und feine revolutionäre Art quält und ihn schließlich an den bekannten Zufällen der Natur, die eigentlich immer aus den inneren Notwendigkeiten erwachsen, zugrunde gehen läßt. Die menschlich-ergreifend? Geschichte vom händeküssenden Rudolf hätte für die Bühne vielleicht noch eine dramatischere Spannungskomponente erhalten sollen, um die Zeitlupenaufnahme lebendiger zu gestalten. Der Regie Direktor Körners gelingt dies zum Teil durch andere Mittel: durch Ablenkung vom Hauptthema. Die realistischen Kleinigkeiten werden nnterstrichen. Das größte Verdienst an dieser Ablenkung nud Kleinarbeit haben unstreitig die vornehm-intelligente Lilly Karo ly und der derb-humorvolle Walter Sima. Die Hauptrolle, den händeLeseflevejt Uudolj, gibt > Fritz Letz mit verständnisvoller Zurückhaltung in Ton und Gebärde, und es gelingt ihm immer, die Rolle bot dem Lächerlichen zu bewahren. In ihm steckt ein großes Talent; von Rolle zu Rolle zeigt er mehr Selbstbeherrschung und Kultur. Prächtig wie immer Camilla Webe r in dem Wechsel von Schalkhaftigkeit und Zärtlichkeit. Besonderes Lob verdient auch Sonja Ambach, in deren.scharfer Stimme ein echter mütterlicher Liebeston exotisch und schwermütig klingt. Seltenes Erz. Leopold Thal er.. „Der Schrei ans der Straße.* Bühne der Jungen. Der Expressionismus als Mittel dramatischer Gestaltung ist tot, er tut nicht nur so. Ad oculos demonstriert das Rolf L a tt ä tt e r, der ein Talent ist, in der Bühne der Jungen anläßlich der österreichischen Uraufführung seines „Schrei aus der Straße". Was da aus der Straße geschrien wird hinein in die Häuser der Welt, findet nicht einmal rechtes Echo im Theatersaal der Kunstspiele in der Riemergasie. Ein wohlgeordneter, rhythmischer, in schöne, ziemlich glatte Verse gegossener Schrei ist es, lyrisch bis zum letzten Hauch» ansgestoßen vom scheinbar unnormalen, der die Welt mittels Musik erlösen will, vom scheinbar normalen, aber der Irrenanstalt entsprungenen Mann der Tat, der dasselbe durch Menschenzüchtung tun will, der Dirne, die das Opfer der Gier dreier Blinder wird, diesen selbst, die ewig, ewig die Last der Weltausgestoßenheit und Sinnenqual tragen, vom Studenten, dessen Leid ihm ein Evangelium des Todes bringt, vom Oberlehrer, der ein Taschendieb werden muß und, weil er es nicht kann, sich aufhängt, vom Kind, das bei der toten Mutter im Bett liegt »yd erzählt, erzählt von der Qual ihres Lebens —7 kurz, ein Schrei aus. der Mettschenbrust, der anstößt an der grausamen Mystik des Lebens, das selbst nicht weiß, warum es gehetzt und gefoltert in den Tod rennt. Der anttexpressionistische Gedanke dieser fünf Bilder wirkt nicht, erschüttert nicht, weil ein Lyriker seine dramatische Gestaltungsttnzulänglichkit mit dem Mittel der ,Mallung" decken darf. Die Regie und die Schauspieler der Bühne der Jungen holten an dramatischer Dynamik ans dem Stück, was zu holen war. Die „Vörstadtlegende" ist in Farben, Tempo, Ausdruck -prachtvoll, herb, wuchtig gestaltet, von der Vehemenz eines nsiderbrausenden Gewitters; ein Zeugnis des Ernstes und der Cntwicklungsmöglichkeit dieser SchausPielgemeinschast.' Paula Peters, Karl Stern borg, Erich Maria Schill leisteten BesondereA' B. H.

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