Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2598 (18.5.1926)
- Date
- 1926-05-18
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Mreirex MorAenzertung_^_iq- Mai 1020_ Seite > Der FrankenfSlscherprozeß. Vethle« «or elngrwelht. Budapest, 17. Mai. Die Prinzessin W i n d i s chgrätz hat sich der Zengenüttssage emschlagen, ebenso Pater B o n i s, der sich darauf beruft, daß ihnr durch eine Aussage schwerer sittlicher Schaden erwachsen kann. Bei Bonis, dettr Sekretär des. Bischofs Z a d r a v e c z, waren die Fraukeustischees versteckt. Das Gericht bewilligt ihm. selbstverständlich die Abstinenz. Graf Sigray, der seinerzeitige Kommandant in Westnugarn, sagt ans, er habe von Wiltdischgrätz n a ch der Aufdeckung des Skandals erfahren, daß auch B e t h l e u und Rakvvsky „drinnen", das heißt cingewciht waren. Ter Bischof von Steinanianger, Graf Johann M ik e s wird nicht beeidigt. Er erklärt, daß Graf B e t h l e u dem N adv s s y den Auftrag erteilte, er möge au fpasscn. Graf Pallavicini sagt aus, daß Bethlen derselben geheimen Gesellschaft attgehörte wie Nadossh. Na do s sh: ES ist nicht ivahr, daß es überhaupt geheime Gesellschaften gibt! Der Präsident nimmt hierauf eine Reihe von Konfrontierungen vor. Unter grüßen, xHuffef>OH werden dir. Bischöfe Zadravec; und Mikes konfrontiert, wobei beide bei ihren Aussagen bleiben. Exodus der Sozialdemokraten aus dem ungarischen Abgeordnetenhaus. Budapest, 17. Mai. (tt. T.-K.-B.) jNationaivechmmlung.f Bei Verhandlung des Budgets m Ministeriums des Innern führt Abg. Fabi a n (Demokrat) Beschwerde dariilcr, daß der Leiter einer wichtigen Sektion des Jttiremilinisteriinus, Ministerialrat T o n c s a n y i, nicht nur führendes Mitglied einer geheimen Gesellschaft sei, sondern sogar Beanite seiner Sektion ausgefordert habe, sich der unter seiner Führung stehenden geheimen Gesellschaft anzufchließen. Abg. Emmerich Szabv (Sozialdemokrat) verliest eine Erklärung, wonach die soziaIdemokratische Parlamenlsfraktion wegen der diktatorischen Politik dos Ministers des Innern, Rakovszky, die sich besonders in der Knebeln ug der Freiheitsrecht e und in dem Verbot von Zeitungen äußere, sowie wegen seines Verhaltens in der Fra nkena ssä r e nicht an der Verhandlung des Voranschlages teilnehmen werbe. Tie soz'i.rldeniokratischen Abgeordneten verlassen hieraus den Saal. Jftt> 2698 _Dien, Dienstag um in dem Pilsudskj lfeiudtichen Wcstpvlen zu vermitteln, gescheitert. Die Verhandlungen lvurden e r g e b n i sl o s abgebrochen. Der „Vorwärts" gibt diese noch unbestätigte Nachricht mit Vorbehalt wieder. In Schneide nt ü h l an der Grenze -es polnischen Korridors sind aus verschiedenen Städten des Korridors Nachrichten eingelanfen, won.ich der in Posen tvcilende Generals Haller beabsichtigt, P o s e n a n t o n o m; n c rflöten. Henic nachinittags tritt i» Posen eine Konferenz von P i l s u d s k i feindlichen Abgeordnete n u n d Generalen giksamiucn, in der ein endgültiger Beschluß " ber Sie A u 3 r u f iz n g der A » t o n o nt i e Posens gefaßt iverden soll. Reoerllche relephonsperre. Ans Prag wird offiziell berichlet: Die seit Sou mag Itt Uhr bestandene telephonische Verbindung der Dschechoslowa kc i mit Warschau ist gestern nach Mitteilung der interurbancn ^Telephonzentrale in Prag etwa um lo tthr seitens Polens w i c d e r n n t e r b r o ch e n worden. Zwischen Oesterreich und Polen konnte bisher noch kein regulärer Telephonverkehr eingerichtet NierÄeii. Wien steht nur mit Krakau in Verbindung. Auch die Relation Berlin—Warschau ist noch nicht' in Betrieb. Berlin kann nur mit B r o m berg sprechen. Sie neue Regierung und England. London, 17. Mai. Zn der heutigen Unterhanssttzung erklärte Chamberlain auf eine Anfrage, ob die neue polnische Regierung bereits von der britischen Regierung anerkannt worden sei, er habe nicht die Zeit gehabt (Gelächter), irgeny welche Schritte in bezug auf die Anerkennung zu ln». Er. werde jedoch vielleicht Mittwoch in der Lage sein, über diese Frage Informationen zu geben. Inland. 8er Bundeshaushalt — aktiv. Ei,l Uebcrfchuß von 50,82 Millionen. Bekanntlich soll in der Jnnitagnng des Bölkerbunves die Cntscheivnng über die B e nd i an n g de r K o it trolle der österreichischen StaatÄvirtschast, soweit sie durch Leu Geueralkommissär Tr. Zimmer man ausgeübt wird, fallen. Eine der Voraussetzungen hie für ist der Bericht des Rechnnngshofes Wer die Gebarung des Jahres 1925. Erweckt dieser bei heu zuständigen Instanzen des Völkerbundes Vertrauen hinsichtlich der ungestörten Entwicklnitg der fiitanMen Führung des Staatchans- Haltes. so wichs Dr.' ZInrmcrman seine Tätigkeit ln Oesterreich beenden können. Der Rechnungshof hat .zeitgerecht die Prüsting des Rechnungsabschlusses für 1925 beendet und ihn gestern veröffentlich!. Die vom Böllertzunld ursprünglich festgesetzte Höchstgreuze der Ausgaben von M Milliarden Goldkronen, gleich 712,8 Millionen Schilling wurde bekanntlich mit Zustimmung des Völkerbundes auf 719,31 Millionen Schilling erhöht. Gegenüber dieser Ziffer stellt der Bericht des Rechnungshofes eine Echparnis von 7,93 Millionen Schilling fest, so daß also die zulässige Ausgabenhöchst gr e nze mich t zur Gänge ln Anspruch genommen winde. Die gesamte etatmäßige Gebarung ist mit einem U c b c rschuß von 50,82. Ml lkionen Schilliuv aktiv. Die Hausherren gegen den Mietengesetzentwnrf. Die Leitung unL die Delegierten des Bundes der Hausbesitzer haben sich schr eingehend mit dem Bericht des Nationalrates Schön st einer zur Reform des Mietengesetzes >befaßt und einhellig beschlossen, ihn mit der Begründung a bzul eh neu, daß die Gcsetzwerdung dieses Entwurfes die Lage der Hausbesitzerschaft noch mehr verschlechtern würde. Eine Abordnung des Bundes erschien gestern auch beim Vizekanzler Dr< Wacher sowie Helm Abgeordneten Dr. H a m p l und dem Referenten Schönst einer und teilte ihnen den gefaßten Beschluß mit. Sie setzte hinzu, der 4000fache Mietzins als höchste Staffel sei ungenügend, weil nach dem heutigen Bauindex die I n st a n d h a l t u n g s k o st e n in den größeren Städten' den 3000fachen Friedensziits verschlingen. Nun sollen von dem 4000fachen Mietzins auch noch die Betriebskosten gedeckt werden. Bei der ersten Staffel, dem 2000fachcn Mietzins, wären überhaupt nur die Betriebskosten gedeckt. Es müßten also unbedingt dib B e t r i e b s k o st e n separat ans g e r e ch n e t iverden. Die Abgeordneten Dr. H a m p c l und S ch ö n st e i n e r lvaren der Ansicht, daß eine weitere wesentliche -Verbesserung des R e f e r e n t e u c n t lv u r s e s zugunsten der Hausöchtzer nicht mehr möglich sei. Die Abordnung nahm diese Erklärung mit Protest zur Kenntnis. Susammenftob zwischen Fronlkiimpsern und Arbeitern. Sonntag fand in Ma'r z- R o'hr ba ch im Bnrgenland eine von Oberst HU. a»gemeldete Frontkänlpftwersammlnng statt. Nach der Bersainmlung kam es im Bahnhof in LR attersburg zwilschen Frontkämpfern und Arbeitern zu einem Z u s a nr m e n st o ß. Einer der Frontkämpfer, der Friseur Simon aus Neudörft, zog plötzlich eineu Revolver und gab mehrere Schüsse ab, ohne jemanden zu troffen. Dies war das Signal zu einer r e g c I r e chteu K e i l e r e i, indem sich die Arbeiter auf den schießenden Froulkämpser stürzten tmd ihn v e r p r ü gelten. Simon trug einige Verletzungen davon. Es wlirde sofort Genixirinerie von Sanerbrunn nach Mattersburg dirigiert, welche auf dem von Menschen dicht besetzten Bahnhof durch energisches Einschreiten Ordnung machte, so daß der Zug nach einer cinstündigen BeWivAg Me Fchxt nach WiM Witzen konnte. Tagesbericht. Der Flug der „Rorge". Ront-Novdpol—Alaska in 172 Stunden. Rom, 17. Mai. Die Agenziu Stefani veröffentlicht folgenden Bericht N o b i l e s aus N o m e, den Minist'rpräsidont Mussolini heute vormittags als Radiöbotschast erhallen hat: Der Flug S p i tz b e r g e n—N o r d p o l— Alaska ist glücklich vollendet, indem unge,fähr 6300 Kilometer in 71 Stunden zurückgelegt wurden. Der erste Teil des Fluges über den Pol verlief ohne Schwierigkeiten. Auf dem zweiten, N o r d p o I—K a p B o r r o w, behinderten gefährliche Eisbildungen an gewissen Metallteilen des Luftschiffes den Flug und verursachten Schä-den, die glücklicherweise infolge der von mir getroffenen Vorsichtsmaßnahmen leicht lvaren. Von Kap B o r r o w b i s h i c r h c r lvar der Flug sehr schwierig infolge starker Winde und dichten Nebels, die Abweichungen vom Kurs gegen die Behringstraßc zu verursachten und die l.'tzlen Stunden des Fluges sehr peinlich gestalteten. Bei dem Flug über die Umgebung von Rome wütete ein Schnee sturm. Eine augmbkickliche Pause benützend, landeten;'wir glücklich mit dein Luft-schisf, das sich .in v o i l k o nt nt e n g ti t e nt Z n st a n b befand. Wenn cs die atmosphärischen Bedingungen und die Fu nke nte l eg raph ie, die an den letzten zwei Tagen nicht 'fnnktionierte, gestattet hätten, würde ich den Flug noch auf weitere 1000 Kilometer fortgesetzt haben, denn die an Bord verbliebene Be n z i n re se rv e lstte dies ermöglicht. Während dreier Tage, in deren Verlauf.der Flug unter so außerordentlichen atmosphärischen Bedinguttgeu vor sich ging, verhielt sich die Bosatzuug bcwuuderungswüiÄig. -So ivurde der Flug Roin—stlordpol—Alaska, 13,000 Kilometer, in lf*2 Stuuden vollführt, was über das . vorher festgesetzte Programm hiuausging. Das Luftschiff hat damit seine Fähigkeit 'bewiesen, allen Lnftverhältnisscn skindzuhalten. 8rr ztoniftische Erfolg bei den Linzer Kulturgemeindevahlrn. Linz, 17. Alai. Wie in der heutigen Atittagausgave der „Wiener Morgenzeitung" bereits gemeldet wurde, Hatzen bei den am gestrigen Sonntag iir Linz stattgesundenen Kult usg o m e i n d e w a h l e n die Z i o h i st nt n e n n M a n d a t e, die Konservativen elf Mandate erzielt. Bon den 905 abgegebenen Stimmen entfielen 208 aus die zionistischen Aiandatare. Die Wahlbeteiligung betrug 77 Prozent der Wahlberechtigte». Um diesen großen z i o n i st i ] cf) nt Erfolg richtig zu würdigen, muß man die Vorgeschichte dieses Wahlkampfes kennen. In den verflossenen sieben Jahren wurde der Knltusvorstand zweintal im Wege eines Wahl-komprourisses beschickt. Den Zionisten wurden zunächst sieben, dann acht Mandate zngebllligt. Diesmal entfalteien die Konservativen eine heftige antlz'wnistlsche, reaktionäre Propaganda. Sie erklärten, daß beit Zionisten gemäß dem bestehenden Kräfteverhältnis acht Mandate tt ich t j n f u in in e n und loollteu f ii n f, höchsteiis s e ch s Mandate einräumon. Sie hielten geheime Bersaminliiitgeu atz, jn weichen die k r a ss e st e tt ll it tu ahrheite tt ü b c v bi e Z t o u i st t s ch e O r g a n i s a t i o u u it d it b e r d i e Zustände in Palästina verbreitet wurde». Unter anderem beriefen sie sich auf Ruppin, welcher erklärt haben soll, daß die Chalnzim mit Gewalt am Desertier e tt v e r h i n d e r t w e r d e it m it s s e n. Man setze ihnen ein B r a >t d m a l ans die H a n d, tun ihnen die Flucht aus Palästina uitmvglich zu machen. (!) Eine öffentliche A u s e i ii a n d e r s e tz u n g l i e ß e n die noblen Gegner nicht zu und scheuton kein Mittel, um den Einzng der Zionisten in die Kultusftnben im ÄLege eines Wahlkampfes zu verhindern. Der Erfolg der Wähle» ivird nun der jüdischen. Bevölkerung die Augen öffnen. Im Kvnpromißwege wollten die Konservativen höchstens s e ch tz Mandate zutzilligen. Im Wählkampfe hat mau neun Mandate erreicht. Die.Zionisten ziehen also als s e h r st a r k e M i n o r i t ä t in die Kultusstube ein, da die Konservativen bloß über elf Mandate vepsügen. Rordau-Eedenkfeler. Die Zionistische Exekutive erläßt an die zionistischen Landes- und Londevoeribände eilten Aufruf, in dem.es heißt: Max A v r d a « s irdische Ueberrcste sind soeben im Boden von Ere; Israel bestattet worden. In der ganzen Welt geboren die Wochen des Monats Jljar bUr( Belebung ' "der Zionistischen Orlganisation, der Stärkung ihrer geistigen und orgaich'atomschen Grundlage», der Vertiefung des Veraittwortnit-gsgeMiles aller zionisttschen Gruppen, jedes einzelnen Zionisten. Die Heimkehr Max dlochaus während' dieses Monats wollen wir überall znm Anlaß" nchmen, »nt in der Würdianng Max Nordaiis zionistischem Schassen gewidmeten Veranstaltungen sein Andenken in unserer Acitte wieder lebendig zu halten. Wie Theodor . H c r z 'l s Name, so ist auch Max N o r d a u s Gestalt mit der Geschichte der zioilistischen Bewegung, der zionistischeit Kongresse nnd dem großen pol! tischen" und geistigen Kampf des Zlontsmus verbunden. ... Die Veraüstaliungrn, zu denen wir alle zionr>tlschen Organisationen aufrusen,' werden ein neues Glied in die Kette gemeinsamer Hofsnimg, gemeinsamer Forderung an das jüdische Volk und an die Külturntenschheit und gemeinsamer Arbeit Mrs gleiche Ziel der Wiedergeburt unseres Volkes spannen. Wir fordern alle zionistischen. Organisationen äuf, ohne V e rz n g d ie Bk r a nsta lt« ng großer Nord an - F e i e r n . d n r ch; u f ü h r e n. - Exekutive der Zionistischen Wcltorgaitlsation. v . Im Anstrage: Felix Ro s enbl u e th. Herbert Bentwich 7« Sollte alt. Ans I e rus a-leiit Wivd uns berichtet: Hcbbert B c n t- Wich, der Vater des . pal-ästinensischen Kronanwaltcs Nv-:>ttäu Bentwich, wurde am 11. d. 70 Jahre alt. Herbert Bentwich ist einer der Führer der alten Chowewei-ZioN-Be-oeguiig. Zu Ehren des Jubilars tunrde in Jerusalem eine massenhaft besuchte Bersaimnlnng abgehalten, in der seine Verdienste um die zionistische^ BÄvegmtg gÄvüvdigt wurden. Haetptroditer waren das Oberhaupt der.Zioitistiicheit EMttive. Pylastlnas, Kolonel Kr sh und der Leiter des Jüdischen Nationalsonds, M. M. U s fisch kr n.Herrn Bentwich tourde eine prachtvolle ansgestattete illnstvierte Advesse überreicht. Leopold Wolf gestorben. Kurz vor PottoNdung seines 60. Lebensjahres ist Leopold Wolf seit., Mitchef der Mingroßhandln»g Leopold Wolfs Söhne in Eisenstadt, gostorben. Mit Wolf ist eine der angesehensten Persönlichkeiten des Burgenlanides, ein treuer Schn des jüdischen Volkes und seiner engeren Heimat, idahingegangett. Sonniag fand in. Eisenstadt das Leichenbegängnis statt. Obgleich die offizielle Todesnachvicht erst nach der Beerdigung mit* geteilt wurde, halte sich doch eine zahlreiche TrEergemeinde znm Leichenbegängnis eingefitnden. Es waren n. a. erschienen: Bon der burgcnländischen Landesregierung Landeshauptmann R a n h o s e r und LatvdeShaitptinannlstelkvertreter Leser, Bczirkshauptniann S ch w a r z, Hofrat K re p s ch i k, Bezirkshauptmann Kar eck er, Landesrat Burg mann. Das burgenländische Landtagspräsidium war vertreten durch Landtagsdire-ktor Pnchstein, die Landeskraitkenkasse durch Direktor Ber sek und die Vorstandsmitglieder Elfi ng er und Dr. Off er, in Vertretung des Oedenburger Komitats Vizegespan Ludwig v. Gevay-Wolfs, von der bnrgenländischen I ndnst r iel le nve rei u igi u lg die Herren Spitzer und El singe r, der Präsident der burgenländischen Handelskamnter, Rot lern am, ferner der vollzählige Vciwaltungsrat der Eisenstädter Bank, Bürgermeister Koller, Bizebürgerineister Baue r, d i e Mitglieder des Stadtrates und des Genteinderates, eine Deputattoit der freiwilligen Feuerwehr nutz der Vorstand der israelitischen Knltnsgemeinde, Delegierte der Oedenburger Haitdelstammer und vieler Vereiittgungen, dann die Beamten und d>c Arbeiterschaft der Firma. Der Sarg wurde von den Lehnen, dent Bruder und seit nächsten Verwandten des Verblichenen aus den Friedhof getrageit, wo Laitdeshaitpimanitstellvertreler Leser eine ergreifende Ansprache hielt, in der er die Hoheit Verdienste wüst» digte, die sich Leopold Wolf um seine burgouländische.Heimat, itatuentlich^uin Eisenstädt, erworben hat, die ihm ein stvlzes Stück Kulturarbeit dankt. Wasserleitnn.g, Telephon, Krankenkasse und nicht zuletzt die Erhebung von Eiseustadt Kirr Hauptstadt des Burgeitlanbes sind zum großen Teil auf frte' TMrM iLWtO W >^l s-S MMr^ußichM.