Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2596 (16.5.1926)
- Date
- 1926-05-16
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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VkW E2 Mkn, DM« rag Wiener Morgenzettunn 16. Mai 1926 Nr. 2896 Volkswirt. Wachsende Aadrnnot. ES ist vorläufig noch mcht llar ersichtlich, welche Entty ü'.'.na die Dinge in Men mhmen werben. Doch wie immer das Resnltat aussi»llcn dürfte — eines stecht fest: die Juden Polens dürsten -r den Meiftgeschadigten dieses Kampfes gehören. Vielleicht laßt sich dies ans der schiaien Struktur der Mischen Wirtschaft erklären. Die Juden als Träger des Handels nnd des Gewerbes sind an der Bewirftchaftung des mobilen Kapitals am meisten interessiert. Mefes mobsie Kapital wird bei allen revolutionären Erviynissen zuerst angegriffen, olb es sich nun um PWnberungen von Geschöstslöden, «n Ueberfvlle von Reifenden, um Zerstörung von Werkstättett und Unterbrechung des Verkchres oder mrr um rein revolutionäre Mte handelt. In seinem engen Gesichtskreis macht der Mob' während der revolutionären Ereignisse m erster ReHe das mobile Kapital «ob ferne Träger veranbworMch, weil dirft chm vor allem m die Angen stechen. Das hat man in Rußland eckrbt', Äs sich die UmwandLrrrg zum Bolschewismus vollzog, das hat sich in blutiger Weife in der Ukraine ereignet, als eine ukraknsthe Regierung die andere Mösle, als Skawpadski bas ukrainische Reich ausrrchten wollte und als die bolschewikischen Armeen die Skaropadskischen Pläne vernichteten. Jüdische HÄvser wurden geplündert, Mische Geschäfte zerstört, Juden auf den Straßen überfallen, Radien auf die Mischen Bürger veranstaltet und in den Dörfern die Mischen Ansiedlungen vernichtet. Der Mob, der im Gefolge der regulären Truppen vorgcht, kennt in feiner Zerstörungswut keine Grenzen und wendet sich in erster Reche gegen die Juden. In Polen haben die Dinge glücklicherweise noch keinen solchen Charakter angenommen. Es ist aber wahrscheinlich, daß im Falle einer längeren Dauer der Wirren sich di^e Begleiterscheinungen eingestellt hatten. Selbst wenn es den nunmehrigen Machthabern gelingen sollte, in kurzer Zeit eine Pazifizierung durchzusetzen, wird doch die Mische Wirtschaft schwer geschädigt sein. Dr Sturtz des Zloty hat bereits jetzt großen Schaden angerichtct. Forderungen des Handels sind entwertet, der Kredit ist unterbrochen worden und Wirtschaftsbeziehungen, zu deren Anknüpfung Jahre notwendig waren, sind durch die bloße Ankündigung der Wirren gelöst worden. Die Exporttätigkeit stagniert, gar manche Existenz ist bereits;usammengebrochen. .Aber selbst, '.venu e'nr Pazistsierung eintreten sollte und eine ernstlich- Sanierung der Finanzen unternommen werten soll, lbann wirk sicherlich vir Lurch die Grabstischen stümperhaften F::unz.ne:hod'.n ausgesaugte M''che Wirtschaft wieder stark hemngezogen werden, weil das mobile Kapital für rasche Finanzreformen auch am ehesten' greifbar ist. Es ist vielleicht nicht ganz am Platze, Wer jüdisches' mobiles Kapital in Polen zu sprechen. Tatsächlich sind die jüdischen Massen im Laufe der letzten Nachkriegsjahre vollkommen proletarisiert worden. Vielleicht ist selbst der Ausdruck Proletavisierung ein $u günstiger. Es ist die Pauperis-rerung m des Wortes ärgster Bedeutung. Der Mangel an allen Mitteln, ein Zustand, der vielleicht in den vor zwei Jahren von der Hungersnot heimgesuchten russischen Steppengebieten seinesgleichen finden dürfte. Das Elend der Mischen Dorfbewohner ist so stark gewachsen, daß es eine Steigerung nicht "mehr zuläßt. Es werden wahrscheinlich in der nächsten Zeit wertere Hilfsaktionen eingeleitet werden, um die ärgsten Wunden zu heilen. Auch die vom Abg. Reich in Angriff genommene Gründung eines großen Kreditinstitutes dürfte hier eine Abhilfe in gewissem Maße bringen.. Aber alle diese Maßnahmen sind vielleicht nur Tropfen auf einem heißen Stein. Es müßte eine großtzügige Wtion unter den Juden der ganzen,Welt eingeleiiet werden, um hier einen sichtbaren Erfolg zu erzielen. Leider aber befinden sich auch die Juden der Neigen Länder in einer schweren Krise. Die Weltwirtschaftskrise, die sich jetzt in sämtlichen Wirtschaftsgebieten geltend macht,, hat auch den Juden, schwere Schäden gebracht. Zu den zusammengebrochenen Existenzen, die die Jnfolvenzliften aller europäischen Staaten veröffentlichen, gehören sehr diele jüdische Unternehmungen. Den deutschen Juden geht es jetzt schlecht. Die Deflationskrise hat sie schr hergenommen. Die prekäre Situation der österreichischen Juden ist allzu bekannt, als daß sie hier noch erwähnt werden wüßte. In Wien leben zahlreiche Mische Existenzen, die tatsächlich nicht über die Mittel für die nächsten Tage verfügen. Die Krise hat hier furchtbar gemM. In den größeren Judenzentven des übrigen Mitteleuropas kommen ebenfalls ungünstige Nachrichten. In New-York beginnt sich die Krise ebenfalls einzumsten. Es ist kein Ort, in welchem nicht die Inden unter der Wirtschaftskrise furchtbar leiden würden. Die Krise, die sich jetzt in so scharfen Formen ausdrückt, stammt aber nicht seit heute und seit gestern, es ist eine Entwicklung, die seüt Jahren andauert und an Umfang zmvimmt. Hier ist Gefamthrlfe notwendig. Den zionistischen Organisationen gebührt das Verdienst, das sie schon seit Jahren in den Golusländern auf die N o t- Wendigkeit der wirtschaftlichen Stärkung der jüdischen Bewohner hmgewiesen und in diesem Sinne auch gearbeitet haben. Die zionistischen Vereine waren es, welche den Kern für die Gründung von Mischen Wirtschaftsorganisationen gebildet haben. Naturgemäß waren die Mittel, die da zur Berfirgung standen, nicht allzu groß. In diesem Sinne Miß nunncher fortgearbeitet tverden. Die jüdischen Selbschilftorganisationen nrüsfen weiter an Umfang zunehimn. Eventuell ist es inöglich, in dieser Hinsicht eine gegenseitige Verbindung zu schäften, die die uotlvendigen Kapitalien immer an die Orte der größten Not dirigiert und richtig verteilt. Die Wirtschaft der Juden Polens darf nicht der wunde Punkt der Wirtschaft des Galnth-Judentums sein. Hier muß mit der Aufbauhilfe begonnen werden. Die zionistischen Organisationen Polens haben diese Arbeit bereits ausgenommen. Es ist möglich, daß sie fctrd) die jetzigen Ereignisse in ihrer Entwicklung gchemmt werden. Dann muß wieder von neuem begonnen werden. Nur durch grotzzügige, energische Hilfe, die in erster Reihe die kollektive Selbsthilfe zum Ausgangspunkt der Aktionen nimmt, kann diese Wunde wieder geschlossen werden. _ Wettere Rückgänge auf de« Devisenmärkten. Abschlvächmig der Lira und des Franken. — Besserung des Pfundes. Auch gestern fanden auf den internationalen Devisenmärkten die Liraabgäben ihre Fortsetzung.. Die Devise Mailand senkte sich in Zürich auf 17 Centimes. Im weiteren Verlaufe wurden auf allen Plätzen von der italienischen Regierung Jnterventwnskäufe vorgenommen, welche den Kurs beträchtlich hoben. M a i I a n d schloß mit 18 gegen. 18.70 vom Vortage. Auch die Franke nd ev ise n rtxtrm sehr flan. Paris senkte sich auf 15.62, Brüssel auf 15.70. Wenig umgesetzt wurde der Zloty, da am Vormittag sichere^Nachrichten über die Vorgänge in Polen noch vollständig fehlten. Die Taxationen lautoten im Wiener Usancenhandel etwas schwächer. Ohne daß wirkliche Umsätze zustande kamen, 'wurden für den Dollar zirka 13 bis 13.50 Zloty gezahlt. Im offiziellen Clearing wurde weder in Zürich noch in Berlin für den Zloty ein Kurs festgesetzt. Bemerkenswert war die sehr seste Haliung des englischen Pfundes. Die Devise London erhöhte sich in Zürich von 25.13 auf 25.16. Die Kursänderungen der übrigen Devisen waren unbedeutend. Die amerikanischen Anleihen für die Stützung -er schwankenden Devisen. Paris, 14. Mai. Wie die Blätter melden, ist der Gouverneur der New Jork Federal Reserve Bank, Strong, aus London in Paris eingetrofsen. Während seines Londoner Aufenthaltes 'habe Strong der Bank von England einen Kredit von 500 Millionen Dollar vermittelt, um den Kurs des englischen Pfunds während des Generalstreiks zn stützen. Strong habe ferner auch mit dem nach London gekommenen französischen Finanzexperten, P a r m e n t i e r, und dem Gouverneur der Bank von England, Norman, Unterredungen gehabt. Der Pariser Aufenthalt Strangs werde von kurzer Dauer fein. Er reise hierauf zu längerem Aufenthalte nach Nom. Wiederherstellung des Paristurrdes des englischen Pfundes. . Aus London, 15. d., meldet Reuter: Eine interessante Tatsache auf dem Devisenmärkte ist die Wiederherstellung des Paristandes des Pfundes gegenüber New- Jork. Die Pfundhausse wird allgemein auf die Uebertragung von Kapitalien aus Italien, Frankreich, Belgien und anderen Ländern mit entwerteter Valuta nach England und den Bereinigten Staaten von Amerika, wo der Goldstandard wieder hergestellt ist, zurückgeführt. Die Affäre der Brüaner Maschinen. Me uns aus Prag gemeldet wird, wird in der in der nächsten Woche stattfindenden Verwaltungsratssitzung an Stelle des zurückgetretenen Generaldirektors Pauker der Zentraldirektor der Grazer Metall- und Eisenwaren-A.-G. Jinze u. Co., Ing. Anton Hödl, zum Generaldirektor ernannt werden. Ing. Hödl ist in der Tschechoslowakei geboren nnd hat lange Zeit in der Maschinellabteilung der Witkowitzer Werke gearbeitet. Die Inventur des Unternehmens soll erst nach dem Amtsantritt Ing. Hödls vorgenommen werden. Erst nach Fertigstellung der Inventur wird die Aufstellung der Bilanz möglich sein. Der gestrige Privatverkehr. Im gestrigen privaten Effekt'.nhandel zeigte sich nur mäßiges Geschäft. Ebenso wie am Vortage waren Düdbohnprioritäten gesucht. Besonders italienische Kreise wählen diese Effekda si: auf .yrer Flucht vor der L'ra nur valutasichere Effekten bevorzugen. Brunner Maschinen lagen ruhig, ivührend Stenten weiter flott waren. Die Gesmntnmsätz« tvaren sehr gering. Alisgleichstagsatzuug der Firma Otto Lippmann. Gestern fand die Ausgleichstagsatznng des AntoMobklvertreters Otto Lippmann statt. Ans dem Bericht des Ausgleichsvevwalters ist zu entnehmen, daß sich Lippmann im Jahre 1914 unter der Finna H o r s ch - A u t o m ob il G. in. b. H. in Men etMierte. Bei der Umwandliing der G. m. b. H. in eine Wnzelfirma int Jahre 1984 kamen bei der Durchsicht der Bücher schon größere Verluste heraus. Im folgende« Jahre wuchsen dieselben, so daß Lippman int Juni 1925 um die Eröffnung des Ausgleichsverfahrens ans mehr als 900.000 Schlllnig anstrchte. Der Ausgleichsvevtvalter führt die Insolvenz auf die schweren Zinsenlasten zurück und auf den Umstand, das; Gehalte und Provisionen um vieles großer waren als die Warengewinne. Lippmann erklärt, daß er die Waren unter den Geftchungskosten abgegeben habe, <tm Kunden anzuziehen. Außerdem hätte sich Lippmann auch bei Eftcktenspekulationcn beteiligt und größere Verluste erlitten. Lippmanns Realitätelt in Deutschland sind auf 1,021.000 Schilling geschätzt und mit 749.800 Schilling belastet. D'e Wiener Villa ist mit 406.000 Schilling geschätzt und mit 224.000 Schilling belastet. Für den Fall, daß die Realitäten gu den Schätzungskursen verkauft lverd-ell sollteir, ergibt sich ein Aktivum von 536.000 Schilling. Diesen Mt'bcn stchen bevorrechtete Forderungen in der Höhe von 281.000 Schilling und nicht bevorrechtete in der Höhe von 630.000 Schill-ng ,gegenüber. Es könnten somit 36 Prozent als A u s gleich s q u o t e airgeboten werden unter der Voraussetzung, daß die Realitäten einen Mnehmex finden würden. Für den Fall, daß die Gläubiger die 35 Prozent ohne Bürgen nicht annehmen wollen, 'bietet er eine zchnprozentige Quote unter der B ü r g s ch a f t d e s G r o ßf l e i s ch h a u e r s I u l i u s W e i ß. Betriebseinstellung der Dampfmühle Schöller und Co. Aus Ebenfurth wird uns berichtet: In Wer hiesigen Damipfmühle Schöller und Co. wurden von de.« beschäftigten 98 Arbeitern 49 entlassen. Der Betrieb wurde am 23. April auf unbestimmte Zeit eingestellt und wirb der Rest. her' Arbeiter All Reiniigungs- und JnstandhaMl.ngsarbe:>tcn venvendet. Die Londoner City mid das Ende des Generalstreiks. Ans London wird tel-egraphievt: Die Hoffnungen ln der City auf die Wirkung der Beendigunig des GLNeralstreiks sind enttäuscht worden. Die Protestaktion der Arbeiter gegen die Maßnahnren der Uilternehmer beginnt von neiteim die Wirtschaft . zu beeinflussen. Die Börse ist pessimistisch gestimmt, auch mif den Warermrärkten hat man sich noch rricht durch größere Zluftragsc nie Lungen vorboreiteit itut'b das Geschäft bleibt tot. ^e Lictfenin'gell stocken, soweit sie nicht Lebensmittel betroffen, voPäMg. Die DockaÄeiter sind nicht zur Arbeit zurückgokehvt. Die Lage ist heute ungeklärter als je. Der Güschäftswelt beginnt sich allnlählich eine gewisse Unruhe z>l bemächiigen. Jmmechin ist das Vertvauerl zu der Regierung noch stark genug, um Hoffnungen auf eine baldige Beendigung des Kmnptses zu liassen. Wiener Produktenbörze. Die gestrige Börse wies sebr geringen Besuch auf. Bemerkenswert war die Tendenz in dieser Woche, wo die Preise trotz der amerikanischen Rückgänge ziemlich fest waren. Der Grund dafür war die gesteigerte Nachfrage in der Tschechoslowakei und in Italien- Neuweizen wurde auf italienische Rechnung gehandelt, doch zeigte sich infolge des Lirasturzes wenig Abgabennetgung. Aus dem Mehlmarkt wird dovvelgriffige Ware für die Tschechoslowakei gefragt. Weizen und Roggen lagen sehr fest. Es notierten: Weizen: Inländischer 42.75 bis 43.25, Ungarischer Theiß 79/80 Kilogramm 46.25 bis 48.50, Ungarischer 14.— bis 46.50, Jugoslawischer 76 Kilogramm 43.— bis 44.—, Jugoslawischer 77/78 Kilogramm —.— bis —. Roggenr Inländischer Marchfelder 27.50 bis 28.—, Pester Boden 26.75 .bis 27.—. Gorst er Brauware inländische 30.— bis 34.—, böhmische mährische bis —.—. Mais: Jugoslawischer 21.— bis 22.—. Cinqu antin neu 31.— bis 32.—. Hafer: Inländischer 29.— bis 30.—. R e i S: Italienischer. 79— bis 82.-. Burma 64.— bis 66.—. Mahlprodnkte: Grieß inländischer 82.— bis 83.—, Weizenmehl 0 inländisches 80.— bis 81.—, Kochmehl 2 inländisches 69.-— biS 72.— Äwtmehl inländische« 44.— bis 48 — Berliner Börse vom 15. Mai. Die Börse eröffnete t»; ruhiger Haltung. Freundlich lagen Schiffahrtswerte, Elektroaktien rnld die Farbenindnstrie. -Der Schluß war nach mäßiges; Umsätzen sest. Es notierten: Türtenwie 20.50 Süd. Lombarden neue —, Oesterr. Staatsbahn 19.50 Darmstädter Bant 125.—,• Deutsche Bant 122.50 Dresdner Bank 108.50 Oesterreichischo Kredit 6.95, Oesterreichische Länderbank —.—. Reichsbank 138.87. Wiener Bankverein 5.55 Unionbant 5.09. Daimler Motoren 60r50,' Dynamit Nobel 77.—, Felten & Guilleaume 126.50 Ae Devisenkurse. Ziirieh, 15. Mai. (Devisenkurse von 12 Uhr^ Berlin i 123.10 (123.07Va)/ Holland 208.15 (207.85), New-«York 517.12 (517.-), London 25.16V« (25.13^-. Baris 15.62V, (16.10). Mailand 18.- ^18.70), Brüssel 16.70 <15.90), Kovenhage« 135.50 (135.50), Stockholm 138.47»/, <138.45), Oslo 111.75 (111.75Madrid 74.75 <74.85), Buenos Aires —. 208.—). Prag 15.32 (15.31%), Budapest 0.007225 (0.007227»/,). Bukarest 1.89 (1.90). Belgrad 9.12 (9.11»/.), Sofia N.72-/. (3.74), Warschau (40.- Vb-). Wien 72.97»/, "72 98'/4) ür Schilling. »»«»»»»W,»»»»»»,,,,,«,»,»,,,,»,»», »WWW» WWW»»!»»»», L JEDERMANN soll bei der IS. österreictiisclien Klassenlotterie ein S Bestelle» Ste datier I Bankluuis Schelhammer & Schattera, Wien, I., Stephansplatz 11 ZSehmg an and 24. Jmi W36 "HW Breis der Lose: % S 32.-, '/- S 1-6.-, V. 8 8.-. V» 8 4.— PrSniie« 50<M>00 SchHHitfl Maespttreffer: 250.000 Schilling a M dn1 tS. MmnUMm KlaMMlatbri« tnrdM aowohl dia ersten Haupttreffer der II., III., IV. Kieses, sie auch der größte Haupttreffer der V. Klasse _hn Betrage esu 20BMW0 Sehllllng und die Priimie Im Betrage von 300.000 Schilling mit Sehelhammer-Losen gewonnen.;. 677 W»»WW»W»»W»»WWW»U»»W»WWWSWW»»US»V»M'