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Wiener Morgenzeitung · 1926-05-09 · Heft 2589 (9.5.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2589 (9.5.1926)
Date
1926-05-09
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Mich kr« schwerste» Fälle», sowie Frost-eitle»» G< Schwielenbillmng werbe« Mier Garantie in der seit SO fahren Sie Woche. Woche Ser Gedenktage. Das Wen Ke Rchke Kr Vergangenheit; Stimmung und Roftxioncn der Erinnerung. 'Jeder Gedenktag e»n Symbol, ein Gefühl und ei» Bild. Solcher drei waren dieser Woche. Die Trauer. Am 2. Mai sind es fünf Jahre gewesen, ftit Joses Chaim Brenner von der Kugel eines verhetzten Avalbers niedergestreckk wurde. Es war fünf oder sechs Tage nach meiner Abreise aus Palästina. Ich sah Brenner das letzte Mal zehn Tage vor seinem Tode, von dem mich die Nachricht erst in Europa erreicht'. Es »var eine niederschmetternde Nachricht, ich hatte dabei aber eine ganz merkwürdige Erinnerung, als hätte ich den Tod mit der Person Brenners schon einmal in Zusammenhang, gebracht. Nicht nur in den Werken dieses vielleicht tiefsten hebräischen Dichters, die fast innner in eine TodesHnung ausklingen, auch in dem galten Habitus der Persönlichkeit drückte sich irgend eine schwere Schicksalsathnung aus. Das kindlich runde Gesicht mit dem rötlichbrauneu Bart und den traurigen, großen Augen, die immer zur Erde — war es bös, sündenvoll ober schamhaft? — gesenkt waren und der schwere Körper in den abgeschabten Kleidern und zerrissenen Schuhen ohne Bändel — konnten einem Angst einflößen. Wenn er die Augen ausschlug, zog ihre unendliche Güte zu ihm hm, wenn er sie wieder senkte, stand er wie ein undurchdringliches Ungeheuer, ein Fels vor dir .. . Den feurigen Pessimismus seines Wesens, der in seinen Schriften wie eine exotische Pflanze blüht, hat fein leÄvolles Leben nur noch gedichtet. Als Kind sehr armer Eltern in Nowe Mhnh in der russischen Ukraine geboren, wo er eine Clhedererzichung genoß und dann in Potsches die Jeschiwa besuchte, mußte Brenner fast das ganze Löben laug in größter Not herumwandern, bis er einige Jahre vor dem Kriege in Palästina landete. Bialystok, Hummel und.' Warschau waren seine, orsten Leidensstationen. Dann'kam eine schwere Militärzeit, die Flucht aus dem Militär, die. G^angenna^me und eine höllische Wanderung von.Gefängnis' zu Gefängnis' in Rußland. Befreit haben ihn feine .Freunde ans Betreiben Sara Wolfsohns, der einzigen Frau vielleicht, die Brenner wahrhaft lichte, in dem Städtchen Bvbrosk, das der Gefangenentransport passierte. Das lebensgefährliche Durchschlüpfen übet die ruffische Grenze schildern die „Eindrücke vom Wege" (,Ftoschme dere'ch"). Die nächsten Stationen des Befreiten, dem das Leben ein ewiges Gefängnis war, waren Galizien und London.. Hier gründet Brenntr' einen' jüdischen Verein Massada,-'MN eine "chehrärsche Zeitschrift, „Den Wecker" („Hameorer") herausgeben zu können. Buchstäblich mit den zehn Fingern seiner Hände redigiert, druckt, verstndet und propagiert er seine Zeitung. Die Zeitschrift muß .aber doch nach drei Jahren eingchen und mtngeht es über Berlin wieder nach Galizien und von dort nach Palästina. Wie Brenner in Palästina leiden und wandern mußte, wie seine Hoffnungen, Landarbeiter werden zu könnenenttäuscht wurden, das alles ju erzählen, würde weit über, den Rahmen dieser flüchtigen Erwähnung hinausgehen. Seine Randbemerkungen („Sifunim") in der von ihm redigierten ,M>amah", der Monatsschrift der Arbeiterorganisation Achduth hawodah in Palästina gehören zweifellos zu dem Besten in der hebräischen pMizistischen Literatur. Sein Schaffen? Einige Romane und Novellen (zum Beispiel „Im Winter", „Rund um den Punkt",,,-Sturz und Niederlage", 8er letzte große Roman) und eine sehr große Zahl von kritischen Aussätzen, Essais und dergleichen. Seine Helden?» In erster Linie er selbst und seine nächsten Freunde. Der subjektivste Erzähler der hebräischen Literatur. Sender Baum in Hummel, der seinen Pessimismus festigte und A. D. Gordon in-Palästina, der seinem Glauben an die Kraft der Mischen Arlbeit in Palästina neue Nahrung gab, wurden auch zu Helden seiner Romane; der eine ist der Datoidowski in „Rund um 8m- Punkt", der andere. Gordon, den Brenner mit Ibsens Brand verglichen hat. ist unschwer in dem alten Arbeiter Arseih Lapidoth aus „Mikaan umikaan" wieder zu erkennen. Brenner war ein. Analytiker und Kritiker im Sinne Dostojewskis; die eigene Seele war ihm die Quelle der Erkenntnis der Volksseele. Die Wahrheit war der vornehmste Ausdruck seiner Liebe; den Spiegel der Fehler hat er dem, jüdischen Bolle auch in Palästina vorgch-rtten. Aber immer so, a-s spiegle er sich selbst. Seine Rek'exion und Realistik Hai in der Sprache 8en Untertan von Leidenschaft und Bit.eck':. Ueb.r seinen Gestalten schwebt das Schicksal menschlicher Tragik. Seine Bedeutung für unsere nationale Wiedergeburt? Diese Frage muß man bei jedem Dichter rur'rrs.r Epo'be stellen. Daraus antworten am besten Brenners eigene Worte aus eem Programm des „Weckers": „Ich k-rm nicht, mit festen Dogmen mich breit zu machen, nicht, um zu böfchlen. Hier ist 8er einzige richtige Weg, gehe, ihn und du findest Ruhe! Denn nicht Ruhe wirst du bei mir kennen, Bruder, und nicht Beschaulichkeit und Vergnügen. Wecken kam ich dich, Bruder. wecken, das heißt: frage nach dem Lebensweg, suche; frage, wo. ist der Weg, wo? . . » Das Fest. Siegmund Freuds 70. Geburtstag: Bom Freund und fast auch schon vom Feind allgemein gefeiert. In allen Zeitungen spaltenlang« Würdigungen. Erst jetzt vechcmderl aller daß Arerch ein Entdecker itz. In erster wTuW.W UJWKW!^ &Z nCKS nfB uKf|IIgR IMP MK IM Zusammenhänge ßmd, der nugeahnte Möglichkotte» «kiWetö. Daß es des einem Entdecker von sicher Größe nicht aus kletm Rechenfchlrr. ankommt, aus.dir Details; auch mm er Mst sie Mm unerschütterlicher, Fundament feiner Theorien ge- - ryacht hattDas ist schon so die Eigenart deS großen Ent-; dtcktztS: fänättfch und radikal zu fein. Was trug Freud die meisten Gegner ein? Wohl seine Auffassung der Sexualität und ihrer Bedeutung. Ohne ans die Psychologischen Hintergründe dieser Gegnerschaft einzugchen, soll hier nur zweierlei zu dieser Fvdge bemerkt werden: Zunächst, daß Freuds Begriff der Sexualität ein viel weiterer, umfassenderer und subtilerer ist als der der meiste« Menschen, die darüber diskutieren; sie meinen gewisse, eng umschriebene Erscheinungen grober Sinnlichkeit, Freuds Begriff deckt sich da cher mit der Idee der griechischen Eros der Körperlichkit und ihrer Lust. Freud seist sagt . einmal, er würde Eros sagen, das verbiete ihm aber seine Scheu vor Kon,promissen. Zweitens muß entschieden betont werden, daß trotz dieser Weite des SexMitätsbegrvsifes Freud zu viel Leteriserscheinungen unter diesen Begriff stöbsumiert. ES geht doch nicht an, einen Begriff so zurechtgustutzen, daß jede kleinste Handlung jeder unschuldigste Traum in sei um Umfang hiueiupaßt. Womit nicht gesagt sein soll, daß nicht die kleinste Handlung die wichtigsten Ursachen und dar unschuldigste Traum die schuldigste Quelle haben kann. Der normale Mensch hat doch zweifelsohne eine Reihe anderer Triebe, außer der sehr wichtigen Sexualität, denen die Psychoanalyse bisher noch nicht den ihnen zukommenden Platz in her Erkenntnis des menschlichen Innern angewiesen hat. Für die verschiedenen Neurosen hak die Sexualität sicherlich die größte Bedeutung unter allen menschlichen Trieben, und hier die richtige Diagnose und Therapie gestruden zu haben, ist ein uWveifelhastes Verdienst Frenlds. Die Schönheitsfehler seiner Lehre, die die Zukunft modifizieren und korrigieren wird, können aber auch nicht im geringsten seine gewaltige Bedeutung für die Psychologie und ihre Beziehung gu allen Lebens- und Wissenschaftsgebieten oeeinträchttgen. Durch seine Theorie vom Unbewußten, von der Verdrängung, von der Bedeutung der Kindheitserlebnisse, von den Komplexen hat Freud neues Lebpn und neue Impulse der schon langsam dahi «scheitenden Psychologie gegeben, die im Laufe der Zeit ihren gemeinsamen Nenner, die Sexualität, -die nur noch den Hunger als schwachen Rivalen anerkennen muß, doch vielleicht in mehrere -werben -a-nibern '-müssen, '^dbe aber . unser Jahrhundert zu dem gemacht haben» was es' ist:. das ^Jahrhundert der Psychologie. . . ■ ‘ Das Datum. Am6. Mai ist 8er 130. Tpdestag Los Freiherr«, v. Kn i g g e. Den Tag hat niemand Grund M feiern, 'Es istweder ein.Fest-^n^ch ein Trauertag. Es steht einfach verzeichnet im Kalender 'ünd man weiß, Knigge, der viel horumgskommen ist, viele-schlechte Romane und. ein Wes Buch über den „Umgang mit.-Werrschen" geschrieben $at, fft vor 130 Jahren, .gestöriben. Man erinnert 'sich, daß^tetzHA? gang. mit-Menfchen^De wichkM AngelegeHeit ist und daß M Knigges Buch, als Mn vor Mhren durch Zufall darin ge- ^blättert. Hai,. nichts darüber, steht. -Alles mögliche stcht' darin, über die Konvention, die Menschen zu betrügen und auszunutzen, ihnen falsche Tatsachen vorzuifpiegeln, indem man „Manieren" zur Schau trägt, / di« dem eigenen Wesen nicht entsprechen, nur nichts über die Vorbedingung des menschlichen Verkehres: den Takt. Dm Unterschied zwischen konventionellen Manieren, die die Maske unserer Gemeinheit sind, und dem Takt, dessen Kultur höchstes. Menschentum erfordert, bedeutet und bewirkt, hat der Freiherr v. Knigge nicht verstanden und auch nicht zu erklären und darzustellen vermocht. Dazu hätte er zumindest ei« wmig Philosoph fei« müssen und nicht Winkeladvokat menschlicher Schwächen. Zwischen der Philosophie des Briesschrerbens, beKv. der Formlehre des Briefes und einem simplen Briefsteller, der nur di« Karikatur des Inhaltes, statt der Form lehrt, besteht ein abgrundtiefer Unterschied. Wie zwischen echter Wissenschaft, die uns unsere Gedanken und Gefühle zu ordnen und auszu drücken erlaubt und jenen Aftevwissenschaftm, die uns Vortäuschen, das ganze Heil mundgerecht zu servieren, in Wirklichkeit aber nur Kinder und — Väter der Lüge sind. Sie geben alles, weil sie blutwenig zu geben haben. Darum erzähl: Knigge so diel m feinem dicken Buch . . . leeting Her jüdischen Jugend. Mittwoch den 12. d. tun halb 8 Uhr abends int Festsaal des Hotel Continental. Redner: Oberabbiner Prof. Dr. C h a j e s, Direktor Dr. K e IV net nnd Führer der Jugendorganisationen. E i n t r i t t fr e i. ' * Jedes Volk hat nur mit Hilfe feiner Jugend in entscheidenden Zeitpunkten Großes schaffen können. Auch die jüdische Geschichte bis in die neueste Zeit lehrt uns verstehen, was der Einsatz der jungen Generatton für die Verwirklichung seiner Ideale bedeutet. Ein großer Teil der jüdischen Jugend stcht noch immer interesselos dem Gedanken und Werke der jüdischen Renaissancebewegung gegeniiber. Die sich ihrer Aufgabe bewußte jüdische Jugend ist zum Teil in Erez Israel bereits an der schweren Aufbauarbeit, zum Teil stellt sie ihr Leben auf dieses Ziel ein. Ihr Werk soll richtunggebend werdet: für die Gesamtheit. Erscheinet alle! Zionistisches Landeskomitee für Oesterreis Die jüdische Jngendorganisation. INprfK (Mnfarirt Trüikkur. für verarmte Organismen, Sie« Forschungen über de« Anfba« der Srdel ' Erst in diesem Jchchundert begann die Erforschung des Srdjnnern, 'die in den letzten Jahren große Erfolge aufweife« konnte. CS gelang dies durch genaue Messungen cm Erdbeben-, wellen, die, von beut Herde des Bebens ausgehend, «icht wrr längs der Erdoberfläche vorlaufen, sonder« auch nach Passieren des Erdiinnern <m entgegengesetzten Stellen, «u- ' seres Planeten mit Hilfe sehr genauer Evdbebenuresser Deisnwmetor) gleichfalls zur Wahrnchmung gelangen. Diese letzteren Wellen geben mm dadurch, daß man ihren Wag «n Evdinneru zu berechnen vermag, zugleich wichtige Anffchlüsse über die Konstitution des Erdinnern, worüber Dr. Gnt>ewberg. im ueuefien Hbt dvr „Umschau" berichtet. Danach besteht unsere Eche, deren Radius rund 6370 Küobeträgt, im wesentlichen aits drei Teilen. Erstens ein Mantel, -der Vis 1300 Kilometer Tiefe reicht und in dom die. Geschlwindigkett der ErdbebeMoellen von 8 auf 16 Kilometer Sekundengeschwindigkeit zunimmt. Zweitens eine Zwischenschich t, dis bis 2900 Kilometer Tiefe wicht, wo die WellougeschwiudWei't woiLr bis auf 13 Kilometer Se-kundengeschtvindigkeit zimimmt. Drittens der eigentliche Kern der Erde, cm dessen Grenzen die Geschwindigkeit der Evdbebeniwellen zunächst auf 8^5 Kilometer pro Sekunde abnimntt, mn alsdann wieder auf 11 Kilometer GeschwmdigjkE in der Sobrnde zu wachsen. Aiff der Mantelschicht liegt die eigentliche Panzerdecke der Erde nvit etwa 60 Kilometer Mächtigkeit, innerhE» dieser Erdoberfläche t>« tragt die FortPflanznngsgeschwindiMvit von ErÄbebenwelleir zwischen 3^26 und 6 Kilometer pro Sekunde. Mit diesen seismischen Ergebnissen stimmt auch die moderne Theorie über die Zufamensetzung uniferes Planeten überem. Do-! nach muß man annehmen, daß die Erde bei ihrem ursprünglich feurig-ftüffigen Zustande sich wie die geschmolzenen Erze in einem Hochofen verhalten hat, wo. drei Schichten Vorkommen, nämlich Eisen, Stein und Schlacke. Ganz ähnlich enthält die Erde drei Schichten: sinen Eisenkern, eme,Zwischenschicht.aus Oxyden und Sulfiden und einen Mantel aus Silikaten, aus dem die feste! Partzerdecke der Erde, gleichem als Schlacke schwimmt. Das -bei;; Erdkern nicht flüssig, sondern starr und kristallinisch, etwa. Witz Eisen fern muß, folgt auch ans der sonst bekannten Tatsache, daß, die mittlere Dichte des Erdkörpers 5,6 und die der Oberfläche rmr 2,75 speyistsches Gewicht gegen Wasser gleich. 1 aufwerst, Daher muß die Dichte nach dem Erdirmvm stark zunehmen, wq , übrigens auch der T^-uck bis auf n«hve« Millionen - Atmqe i spharen wachsen muß. Re alle Feftnng von Mzvah frekgelest. i Aus Jerusalem wird uns gemeldet: Prosessov- -Bade, der bekannte Älttestamentler und Archäologe, 'hat kauntlich im Februar d. I. der. Jüdischen Telegraphenagontur milgeteitt, daß er die alte Besesttgung der Höhe M i z pah ausgegrabm und zu einem großen Teil freigelegt habe nnd 'daß er hoffe, bald die alte Zitadäle der Kanaaniten und best Phönizischen Tempel freizulegen. In einem Gespräch mit dem Vertreter der Pa'lästinensischer: Telegraphenagentür berichtet nun Bade über seine neueren Entdeckungen. Bor kllrzem gelang es ihm, eine alte Stadtmauer von ungcheurem Ausnraßo steizulegen. Die Mauer ist etwa fünf Meter dick mnd tourte* tote Pros. Bade meint, lange vor der OMuPaiion durch die Juden, im Brpstzeze italter, erttchtet. Die Front .der Mauer ist aus Zyklopen steinen konstruiert, eine Bau-, art, der Bronzezeit, für die vis jetzt in Palästina kein Beispiel besteht. Innerhalb der Mauer entdeckte man sichen Hohv-. raume von etwa sechs Fuß Tiefe, die als Kornkammern bien* 1«. Auch entdeckte man zwei leere Grüfte, in welchen etwa. 100 Krüge und anderes Tongeschirr lägen; die aus ter Zeit 2000 v. Chr. stammen. Es tourte auch eine KaKsteinzisterne anSgegraben. Professor Bade glaubt, dies sei die Stelle, Wüj Jfchmael den Körper des von ihm erfchlägeiten Geteo» liah zur Zeit Nebufadnezars verborgen hat. Mrjath-Sepher «ntsgegrwben. London, 7. Mai. (Wolfs.) Nach Meldungen aus I e>ch ^rusalem haben die Ausgrabungen, die vom theologischen Seminar der Xenia gemeinsam mit der amerikani-, . scheu Schule für Orientforschung in der alten kanaanittq - scheu Königsstadt Kirjath-Sefer in Südpalästtna vorgenommen wurden, einer der vollständigsten und best-, erhaltenen altkanaanittschen und israelittschen NiedMassum gen zutage gefördert. Die Mauern sind 40 Fuß hoch und 1V bis 14 Fuß breit. Es sind komplizierte Toranlagen sowie Türme und Bogenpfeiler vorhanden. Die Ruinen lassen schließen, daß die Stadt in der Zeit zwischen 3000 und 600 vor Christi Geburt erbaut wurde. Die Ruinen enthalten ein System von Gängen und Zimmern $nr Aufbewahrung von Korn- und Wasservorräten. Die Entdeckung wird als vollkommen einzigartig in der Geschichte der Ausgrabungen in Palästina bezeichnet,. «len Vater ermordet. Um sich vom VttMrdienst zn bestNen. Ans Saragossa wird uns gemeldet: Hier «moetet« et« Soh« gemeinsam mit seiner R«tte» soinm B a t e r, «m sich — da er der Ateste ist — a«f dielst Wesse de« Militärdienst z« befrei««. Ml Spa« io« bnmcht der «ch, Soh» edm BW» «M««

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