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Wiener Morgenzeitung · 1926-05-03 · Heft 2583 (3.5.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2583 (3.5.1926)
Date
1926-05-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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«-»r DK«, Mf| mumt MöWWttSW s. mtm 9t. rm Am StSrvmg der Zionistischen SrganWion. Sie Monat'glar.Altlon. Die Ijar-Mtion ist im vollen Gange. Die Landesverbände wetteifern in den, Bestreben, den Monat -er Organisation sinngemäß für Außenpropaganda und Innen«vbcit, für die Lchckelaktion und für Mitglicderwerbung auszunützen. Von den großen zionistischen Blättern ,Jhe New Palestine", „Das jidische Volk", „Haint", „Moment", „Hajon,", „Chtvila", „Nowy Tzenik", jüdisch: Rundschau", .Wiener Morgen zeitun g", „Zidoiv", ,^SeWsitvchr" haben die meisten Spezialnummern zur Einleitung der Mtion bereits herausgebracht, die übrigen erscheinen in diesen Tagen. Die meisten LandeAxrbände und auch Sonderverbände haken umfangreiche, teilweise das kleinste Detail regelnde Instruktionen für die Durchführung der Kampagne erlassen. Msvnders zu nennen sind hier der amerikanische, tschechoslowakische, polnis ch e und o st g a l i z i s ch e Verband sowie die Hitachd u t h p a r t e i für Ostgalizien, aber auch die übrigen Verbände haben die zentrale Leitung straff in die Hand-genommen. Bemerkenswert ist, daß in verschiedenen Ländern, wo die Landesorganisation bisher eines zuverlässigen Unterbaues an organisierten, zu regelmäßigen Beiträgen verpflichteten Mitgliedern entbehrt hatte, der Versuch gemacht wird, im Monat der Organisation solche Kerngsbilde fest organisierter Zionisten zu schaffen. Das geschieht vor allem in Polen, wo'die Schekel'kampagne, ähnlich wie in Amerika verknüpft ist mit einer Mitgliederwerbung und der geforderte Mitgliederbeitrag ein Mehrfaches des Schekels beträgt. In Amerika zeichnet sich die Aktion durch sorgfältige organisatorische Vorbereitung und breiteste Anlage sowie durch ihre Verknüpfung mtt der Edueation Movement, der Bewegung für Schaffung eines nationalen Erziehungswerkes, aus, in der Bialik und Schmarya Levin Mitwirken. Vertreter der Presse nahmen am 8. April an einem Lunch teil, während dessen Informationen über Bedeutung und Ziel des Organifationsmonats gegeben wurden. Am 12. April sprach Louis L i p s k y auf einer der Jijar-Kampagne gewidmeten großen zionistischen Konferenz im Hotel Pennsylvania in Nttv-Aovk. Den Vorsitz in der Konferenz führte der frühere Generalstaatsamvalt von New- Jork, Herr Karl Sherman, unter dessen Leitung die Pläne für die Aktion ausgearbeitet worden sind. Ue'ber die EinzeHeiten dieser Pläne sprach der Direktor des Organksationsdepartements, Mr. Samuel Witz. Ans der Konferenz wurden gemischte Komitees der zionistischen Distrikte und der .Hadassahgruppen gebildet, die die Miigliederwerbung durchzuführen hüben. Im ganzen Lande sind Massenversammlungen, Mitgliederversammlungen, wissenschaftliche Vorlesungen, Schul- und Gemeindsseiern eingeleitet. Während .des Organisationsmonats werden die offiziellen Zeitungen des Landesverbandes „The New Palestine" und „Das fidische Volk" Essays über folgende Themen veröffentlichen: 1. Die Chcwewe-Zion'bewegung. 2. Die Entwicklung der Zionistischen Weltorganisation während der Herzlichen Periode. 3. Die Zionistische Organisation während des Krieges. 4. Die wichtigsten Probleme der Zionistischen Organisation Amerikas in der Gegenwart. Die reich ausgestattete Sondernummer von ,Mew Palestine" enthält unter anderem Beiträge von Dr. We-izmann, Lipsky, Dr. S. Bernst e i n, Dr. S. M e l a m e d, Samuel Blitz sowie eine Zusammenfassung der europäischen. und palästinensischen Stimmen zur Ijar-Kampagne. In Polen hat nach-der großen Warschauer Kundgebung, in der Professor B a I a b a n, Dr. Bichowsky, Hartglas, Grünbaum, Schipper, Dr. Gottlieb, Zevite, Dr. Klume.l, Podliszewski Hestman Ansprachen hielten, die Arbeit auch in den Probinzstädten eingesetzt. Neben großen Volksversammlungen wird in Synagogen und in Versammlungen der verschiedenen Berufsvereinigungen für die zionistische Idee und für den Anschluß an die Organisation geworben. Es sind Vorkehrungen getroffen, um in den einzelnen Städten Werbelokale einzurichten, in denen die jüdische Bevölkerung Deklarationen für den Anschluß an die Zionistische Organisation unterzeichnen kann. Am 24. April sollen im ganzen Lande Veranstaltungen literarischen und künstlerischen Charakters stattfinden, verbunden mit Ansprachen über den Zionismus. lieber die Arbeit in Ost- und Westgalizien, über die teilweise bereits berichtet worden war, ist uns der nachstehende zusammenfassende Speziatbrricht zugegangen: Die Ijar-Aktion gestaltet sich zu einer nicht nur von den offiziellen Instanzen, sondern auch von den breiten zionistischen Massen mit tiefem Emst aufge nommenen Bewegung. In einem nicht unerheblichen Maße haben die drei zionistischen Tageszeitungen Gälizens („Chtvila" und „TagMatt" in Lemberg, „Nowy Dzienik" in Krakau), die täglich einen bedeutenden Teil ihres Raumes den auf die Aktion bezüglichen Nachrichten und Aussätzen widmen, an diesem Erfolg Anteil. Die Versammlung in Krakau, mit welcher die Aktion in Westgalbzien eröffnet wurde, gestaltete sich zu einer großen zionistischen Manifestation. Dr. Osias Thon, dem Hauptredner des Abends, wurden große Ovationen bereitet. Die Versammlung nahm einstimmig folgende Resolution an: „Die in einer öffentlichen Versammlung im dreißigsten Jahre des Bestehens der Zionistischen Organisation vereinigten Juden Krakaus geloben -der Zionistischrn Organisation Treue und erklären, daß sie in dem zion i st i s ch § n Ideal heg einzigen Weg sür Pik MuMe und ökonomische Wiedergeburt des jüdischen Volkes und den Aufbau der jüdischen Heimstätte in Palästina sehen." Ter von der Zionistischen Organisation Westgaliziens erlassene und von einem programmatischen Aufsatz Dr. Thons über die Bedeutung der Organisation bagleüete Aufruf hat weites Echo gefunden. Den ersten Berichten zufolge laufen die in zirka hundert Ortschaften Mestgalizicns eingeleiteten öffentlich n Versammlungen planmäßig ab. Von besonderer Wichtigkeit für den Verlaus der Aktion ist die Tatsache, daß am 18. und 19. April in Krakau die erste allgemeine Konferenz der zionistischen Studentenschaft Polens stattgesuMn hat. Der Umstand, daß die Konferenz für die Anfangswoche des Organifationsmonats einberufen worden war, gab der Presse Anlaß. diesem entscheidenden Versuch, die zionistische Studentenschaft Polens in praktischer zionistischer Arbeit zu der, einigen, besondere Aufmerksamkeit zu widmen. sDie Aktion in Ostgalizien ist nach eindrucksvoller Pressevorbereitung am 18. April eröffnet worden. Die „Ehwila" vom 18. d. ist der Ijar-Aktion gewidmet. Sic bringt einen eindringlichen Aufruf der Landesexekuttve und enthält nelben zahlreichen, der offiziellen Sammlung ent- Ichnten Aufsätzen bemerkenswerte Aeußerungen anderer führender Zionisten. Hervorzuheben sind insbesondere die Aufsätze des Sejmabgeordnekn Frostig, der von der Organisation als von der „ersten und einzigen Mischen . Legion" spricht, der Sejmabgeordneten Dr. Sommer stein und Dr. Schreiber sowie von Dr. Schwarzbart, der den Gefühlen des Stolzes Ausdruck gibt, „die jeden Zionisten erfüllen müssen, der sich bewußt wird, welch ungeheure Energie die Zionistische Weltorganisation im Organifationsmonat entfaltLn wird". Die Aktion selbst begann am 18. April mit einer Reihe von Distriktskonferenzen, in denen 132 Ortsgruppen vertreten waren. An den Konferenzen haben Delegierte der Lemberger Zentrale teilgenommen. Der M i s rachi in Westgalizien hat einen Aufruf erlassen, der die alle Fraktionen einigenden Grundgedanken betont und die Notwendigkeit aktiver Anteilnahme an der Aktion hervorhebt. Vom 22. April bis zum 15. Mai werden in verschiedenen Städten Westgaliziens durch den Misrachi 19 Versammlungen äbgchalten werden. Die Arbeit der Hitachduth in Ostgalizien ist in Völler Entfaltung. ' ' ' In Lettland ist die Aktion am 19. April begonnen worden. Sie wird gemeinsam von dem Landesverband mit den Organisationen der Zeire Zion und de§ Misrachi durchgesührt. Die Zionistische Bereinigung für Deutschland hat in ihrem vorläufigen Mionsplan 140 Versammlungen in einer großen Anzahl von Orten vorgesehen. Zur Unterstützung der Arbeit wurde eine neue 'Werbebroschüre unter dem Titel „Im Kampf um den Zionismus" herausgegeben. In Frankreich wurde im Rohmen der Jjar-Wion aus zwölf Pariser zionistichen Gruppen einschließlich des Misrachi und der Hitachduth ein Reorganisationsburean gegründet, das .zugleich als Kommission für die Kampagne des Monats der Organisation" fungiert. Ueber die Aktion in Oesterreich wird von uns fortlaufend berichtet. In der Tschechoslowakei erhält die Aktion durch Mitwirkung von Prof. Chajes und A n i t t a Müller-Cohen wertvolle Förderung. Professor Chajes hat in Prag und Brünn tit Massenversammlungen gesprochen, ferner in Prag in einer Versammlung der zionistischen Vertrauensmänner über „Die Situation im Zionismus". Von auswärtigen Kräften wirken an den Kundgebungen des Organifationsmonats noch die Herren Kurt B l u m e n f e l d und Arnold Zweig mit. Das Exekutivkomitee hat für die Dauer der Aktion besondere Gesinnungsgenossen zu den einzelnen Kreisleitungen delegiert, die am 1. Ijar ihre Posten bezogen haben. Fast sämtliche jüdische Gemeinden werden von der Mtion erfaßt werden. Wie die deutsche hat auch die tschechoslowakische Verbandsleitung eine, eigene Broschüre herausgegeben, die die Leistungen der Zionistischen Organisation in sachlicher Weise schildert. Besonderer Wert wird auf Aussprachen in kleineren Kreisen gelegt. An technischen Propaganda mitte ln werden Filmvorführungen, Lichtbilder und auch Rad'ioprogramme verwandt. Die von der Londoner Exekutive eingeleitete Bücheraktion, durch die während des Monats Ijar die Abgabe von Büchern zu Vorzugspreisen ermöglicht wird, hat starkes Interesse heworgerusen. Auch der jugoslawische Landesverband entfaltet eine rege organisatorische und Propagandistische Tätigkeit. In Zagreb, in Belgrad, in Sarajevo und in Novysad sowie in anderen (leinen Ortsgruppen finden Kundgebungen, Diskussionsabende, Jugendversammlungen usw. in großem Ausmaß statt. Die Ijar-Aktion in Jugoslawien. (Von unserem H.-S.-Korrespondenten.) Anläßlich der Ijar-Aktion der Zionistischrn Weltorganisation veranstalten alle zionistischen Organisationen und Vereine — an ihrer Spitze der Zionistische LgLÄ.eKtzsribgütz k MMWiW MlxeiKe Peranstaltungen und VerfamMingen, Dolche im Sinne des Jjar-ProMgvnda der Festigung der zionistischen Ideologi, und der jüdischen Renaissanoegsdanikens dienen sollen. Di« jüdische Presse Jugoslawiens fördert die Mtion durch ihr« diesem Zwecke gewidmeten Nummern, welche Aufsätze auS den Federn der prominentesten jüdischen Führer und geistigen Arbeiter Jugoslawiens enthalten. Diese behandeln die verschiedensten Probleme des Zionismus, des Palästina, aufbaues und einige befassen sich ausführlich mit der nettesten Bewegung der s e p h a r d i s ch e n Juden und ihrer Weltorganisation, welche die Reaktivierung der Sephardim und ihre Mitarbeit an der Wiedergeburt des jüdischen Volkes und seiner Heimat in Pallästina sich zur Aufgabe gestellt hat. In Zagreb, Belgrad, Sarajevo, Novisa d, Osijek, S u b o t i c a usw. hat die Ijar-Aktion begonnen. In vevschicdenen Versammlungen werden von erprobten Führern Vorträge gehalten, welche zur Festigung und Verbreitung der zionistischen Ideologie beitragen sollen. Die zionistischen Führer wevden auch verschiedene kleinere Städte bereisen und dort Vorträge halten, um die Erfolge zu steigern. Die Belgrader sophardrsche Organisation, die im Rahmen der sephardischen Weltorganisation wirkt, gab Flugblätter heraus mit einem Appell an alle Sephardim. Es wird dann ausdrücklich verlangt, daß jeder Sepharde bei seiner zionistischen Organisation den Schekel zahlt. Der Jjar-Mon«rt der jüdischen Jugend. Eine Bewegung stärken wollen, heißt in erster Linie ihr Fundament für die Zukunft, ihre Jugend, festigen. Unsere Jugend ist vom allgemeinen Zeitgeist der Jugend, der sich in einer Verflachung geistiger Triebkraft äußert, erfaßt worden, und es gilt, in ihr wieder den Sinn für die Schönheit ihrer Ideale zu wecken. Daraus ergibt sich schon die ungeheure Bedeutung des Propagandamonats der Züni-- siischen Organisation für die jüdische Jugend. Jener Teil unserer Jugendbewegung, der sich zionistisch nennt, muß diese Tage vor allem zu seiner eigenen Stärkung verwenden, ehe er daran gehen kann, neue Jugend für seine Reihen zu gewinnen. Das ist die erste Notwendigkeit für den Zionismus, jene jungen Zionisten, die seit langem im Dornröschenschlaf träumen, an die PflichtSn gegenüber einer zionistischen Wirklichkeit zu mahnen und sie der Aktivität zuzuführen, die heute anderes Arbeiten erfordert als im Werden des politischen Zionismus. Der größte Tell der organisierten Jugend hat den Zio^ nismus in der bloßen Zugehörigkeit zu einer Gruppe erfüllt gesehen. Diese Aktivität, die ehedem dem Sinn dieses Wortes Rechnung trug, blieb tot, als der Zionismus nicht mehr die bloße Einstellung zu einer Idee war, sondern Wirklichkeit wurde. Der Zionismus der Jugend blieb nunmehr latent und erwachte, besser gesagt er flackerte aus, wenn feierliche Anlässe wie wir sie oft erlebt haben, die Jugend ermahnten und wenn ihr die Größe jener Geschehnisse bewies, daß man stolz sein könne, mitfeiern zu dürfen. Die meisten Jugendgruppen meinten sich von der Schuld des lebendigen Totseins ganz freisprechen zu dürfen, wenn sie ihre Hcmpttätigkeit darin, sahen, die Einnahmen der zionistischen Finanzinstitute durch öffentliche Sammlungen zu fördern. Diese Tätigkeit, da sie nur eine periodisch wiederkehrende ist, kann und darf nicht als eine voll ansfüllende gewertet werden. Man darf wohl die finanzielle Frage zu den brennendsten Problemen der Verwirklichung des Judenstaates rechnen, aber die Jugend darf hierin nicht ihr einziges zionistisches Wirken sehen. Als die Jugend selbst ihr Stillstehen erkannte, wurde sie sich gegenüber unehrlich. Sie erfand das Wort, das heute schon ein Schlagwort geworden ist, und welches, den Führern vorwarf, sie gäben uns keine der Jugend entsprechende zionistische Artbeitsmöglichkeit. Diese Anklage bedeutet eine ganz geringe Freisprechung für die Jugend, und läßt Schuld genug aus. ihrer Seite. Unsere Führer haben es nicht unterlassen, mit immer neuer Kraft mW Aufopferung gegen die Mauer der Interesselosigkeit, hinter der sich die zionistische Jugend verborgen hatte, anzukämpfen. Sonst Ware es ihnen kaum gelungen, doch einen kleinen Teil der Jugend für die jüdische Sache erstarken zu lassen. Dieser kleine Teil der starken Jugend müßte sich elbst die Arbeit schaffen, und könnte dann leicht die noch nicht ganz jüdisch Gefestigten, deren es eine Unmenge giftt; gewinnen. Eine ehrliche Arbeit der Jugend ist nicht nur,' wie es manche behaupten wollen, nach Palästina zu gehen oder 'ich beruflich dafür vorzubereiten. Man muß auch in nationalen Fragen Individualität der Jugend gelten lassen und bedenken, daß Palästina alle auf einmal nicht fassen kann! Die Arbeit der Jugend' für das Volk muß nicht nur reales Handeln sein, wie Zugehörigkeit zu einer Gruppe, die sich physisch für Palästina vorbereitet, es ist auch eine seelische Vorbereitung notwendig. Die Hauptaufgabe jener Jungen, die in absehbarer Zeit nicht Pioniere des jüdischen Landes sein können, bleibt es, sich für das Land geistig vor-,' zubereiten, um eine Elitetruppe unseres Volkes zu schaffen. Bei der Jugend nmß man beginnen, wenn der Zionismus seine einstige Kraft wiedererlangen, wenn er mächtiger und stärker werden soll. Auch wir jungen Zionisten müssen diesen Jjar-Monat zu einer geistigen Konzentration, zu einer Revision unserer geistigen Einstellung unserem Volke gegenüber verwenden. Erst wenn es uns gelungen ist, daß wir alle, die wir uns Zionisten nennen, Zionisten sind, haben wir das moralische Recht, neue Menschen für unsere Jugeirdbewegung zu finden. Es gibt unter uns Jungen sehr wenige, die sich von eurer Schuld ganz freisprechen können, außer jeney, die ant Aufbau des Landes Mitarbeiten, oder nahe daran sind. Hier sollten nur Schüvächen aufgezeigt und die jüdische Jugend, zur Treue Men ich Mst, zur Ehrlichkeit gegen ihr Bott ermahnt werden, rliützen vtch wir junge Mnschen dieise Isar-Tage zu unsewr Konsolidierung, schigen wir unsere Ideale und avbetten wir daran, daß wir einst mit ehrlichM Stolze die Träger dieser Be° wWNg MaM werden büvM LWcktz ÄuÜL

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