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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-29 · Heft 2580 (29.4.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2580 (29.4.1926)
Date
1926-04-29
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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M. SB80__Wien, __ Sie ungarischen Banknotemalscher. verWlMgen in Wett. Im vergangenen Herbst wurden in Ungarn massenhafr falsche ungarische Banknoten zu einer Million Kronen verbreitet. Es wurde festgestellt, daß die Noten hauvtsächlch aus de Gegendv »Olasz'liszkave b e e wurde * Der uiesfe des dortigen Rabbiners Samuel Friedländerwürbe zunächst verhaftet und nach ihm sein Vetter, der Textilwarenhändler Friedrich Friedländer, dem nachgewiesen werden konnte, daß er Waren mit falschen M.illioncnschernen bezahlt hat. Die Budapests Behörde stellte auch fest, daß im ganzen 2400 falsche Millionenscheine in Berkehr gelangt sind. Einige Falsifikate sind auch in Wien aufgetaucht. Anfangs September vorigen Jahres wurde der Name des Kaufmannes Jenö Weingarten, 1895 zu Ujpest geboren, als eines der Hauptschuldigen genannt -Bei den ungarischen Strafbehörden lagen damals 75 verschieoene Strafanzeigen gegen Weingarten vor. Es hieß auch, daß er sich mit der Fälschung von Dinar- und englischen Pfund« Noten befaßte. Am 24. d. wurde nun hier t nt zweiten Bezirk eilt Mann angehalten ,der unter dein Namen Samuel Weiß gemeldet war und nach der Personsbeschreibung beit verfolgten Weingarten glich. Nach langen Verhören gestand er schließlich ein, der verfolgte Weingarten zu sein. Obwohl seine Mitschuld an dem Vertrieb der Falsifikate seststeht, versicherte er, vollkommen schuldlos zu sein. Er führte zu seiner Rechtfertigung an, im August oder September in Budapest seilten ehemaligen Schulkol'egen Friedrich Friedländer getroffen und von ihnt 200 bis 250 falsche Millionenscheine, die er von einem Unbekannten erhalten nnd als Reklamezett, l angesehen haben will,' übernommen zu hab»n. Schon einige Tage zuvor ist in einem hiesigen Kaffeehaus der 2djähr!ge angebliche Privatbeamte Max Beigner verhaftet worden. Bei ihm wurden acht Stück falsche ungarische Millionenbanknoten beschlagnahmt. Ein dritter Mitschuldiger, der 37jährige Vertreter Abraham Sommerfeld aus Taruopol, wurde Samstag nächst dem Bürgertheater auf der Straße angehalten, als er von einen: älteren Herrn etwas übernahm. Auch bei .hat fand man, zwei falsche ungarische Mlllonettnoten. Der Mann, der ihm angeblich die Noten übergeben hat, wurde in der Person des 65jährigen Pferdehändlers Mendel Dreßler aus Kopyczynce eruiert. Er stellte mit Entschiedenheit m Abrede, dem Sommerfeld etwas gegeben oder selbst falsche Noten besessen zu haben. Auch Sommerfeld uno Dreßler, die wahrscheinlich mit Weingarten in Verbindung gestanden sind, wurden dein Landesgericht eingeliefert. Cm Koffer mit falschen Millionennoten in Budapest gesunden. Die Budapester OberstadthauPtntamtsch-aft hat gestern mehrere höhere Polizeibeamte nach Wien entsandt, um octt wegen der Verbreitung falscher ungarischer Noten verhafteten Samuel Weiß rekte Jeremias Weingarten zu verhören. Die Untersuchung in der Angelegenheit der Fälschungen von der Millionenkronennoten hat übrigens gestern auch in Ungarn zu einem neuen Erfolg geführt. Es wurde festgestellt, daß in der ungarischen Provinz ein gewisses Michael Jäger, ein Freund Weingartens, die Millionenfälfifikate. verbreitet hatte- Die Detektivs der Oberstadt* hauptmannschaft haben nun das Budapester Versteck Jägers ausfindig gemacht, der aber nicht verhaftet werden konnte, weil er rechtzeitig das Weite gesucht hatte. Eine Haus-' durchsuch UN g im Buoape st er Quartier' Jägers zeitigte überraschende Ergebnisse. Es wurde ein Koffer mit falschen M illionennoten in der Wohnung 'Jägers vorgefunden. Die Millionennoten, die einen Gesamtwert von einer Milliarde darstellen, stammen alle aus der Fälscherwerkstätte von Olaszliszka. Verhaftungen in Rumänien. Budapest, 28. April. Aus Bukarest wird gemeldet: Die Erhebungen, die in der Angelegenheit der in K r o tt* stad t entdeckten Sokolfälschungen eingeleitet wurden, haben zur Verhaftung einer Fälscherbande geführt, deren geistigec Urheber, ein gewisser Goldenberg, es verstanden hat. eiüen Angestellten des militärischen kartographischen Instituts, Julius Kleiu, dazu zu verleiten, falsche tschechoslowakische Zehn-Kronen-Noton herzustellen. An der Finanzierung des Unternehmens nahmen die Druckerei" besitzer Brüder A n t a! in Kronstadt und etwa zehn Kaufleute teil, die Goldenberg die notwendigen Mittel zur Ver- -fügung stellten. Die Vevhafteten verweigern jede Aussage über die gefälschten Zehn-Kroneir-Noten. Die Untersuchung ergab, daß die Fälscherbande auch mit rumänischen Banknoten Betrügereien, hauptsächlich im Auslände betrieb, indem sie 100-Lei-Noten durch gelungene Abftempe- Lungrn in 400-Lei-Noten fälschten, die sie :m Auslände, hauptsächlich in Oesterreich, in Betkehr brachten. Der Raubmord an Amalia fie’ter. Budapest. 28. April. In der heutigen Vechandlung des Leirer-ProzesseS wurde d.is Verhör mit LaoislauS Okoliesanhi fortgesetzt. Okoltescmyi wird unter an* derem auch b e s ch u l d t g t, von dem ungarländischenHoch schülerverband ,M e f h o s z" 1,6 Millionen K'vnen für .Propagandazwecke" erhallen zu haben. Dielen Betrag hat Okolicfanyt nicht für »patriotische" Zwecke verwendet, sondern ergabdaSGeld demMSrderberAmaliaLeirer, Julius PS d ö r, um dessen Flucht in dieTschechoslowatetzu ermögi ch e u. Okoliesanhi gab im Verhör zu. das Geld von dem Hochschülerverband erhalten zu haben, behauptet jedoch, daß e« sich dabei um ein privates Darlehen gehandelt habe In. der morgigen Berhanolung wird das Zeugeiwerhür beginne«. Wiener M-irienzettung Saraatirt tdite Haturbuher, ÄflerftinsteJ ciuM u Letzte Nachrichten. Sie FUevensverhandiunoen im M. Paris, 28. April. (Tel.-Kvntp.) Die FriedmÄrerhanSlangen in Udschda wurden heute fortgesetzt. Die Rifdelegierten weigerten sich, die Frage der Entwaffnung der Stämme zu diskutieren. Sie beharren auch bei ihrem Widerstand gegen die Verbannung A b d e l K r i m §. Sie Enteignung der Fürstenvermögen. LLrmszenen inr Reichstag. Berlin, 28. .April. Ter Reichstag trat heute in die erste Beratung des durch das Volksbegehren an den Reichstag gelangten Gesetzes über die Enteignung der Fürstenvermögen ein/ Abg. Dr. R o s e n f e l d (So ialdemokrat) bezeichnet es als imposant, daß beim Volksbegehren zwölseinhalb Millionen Stimmen für den Enteignnngsantrag abgegeben wurden. Die unersättliche Gier nach Reichtum sei das Kennzeichen der deutschen Fürsten. Die deutsche Klassenjustiz habe diese Gier unterstützt. Die Fürsten haben das deutsche Volk in den Krieg gestürzt. (Lärm bei.den Deutschnationalen.) Abg. Westarp Deutschnational) erklärte, daß gegenüber der Behauptung, Kaiser Wilhelm sei geflohen, festgestellt werden muß, daß, nachdem am 9. November 1918 Prinz Max von Baden bewußt wahrheitswidrig die Abdankung des Kaisers verkündet hatteder Kaiser ein schweres persönliches Opfer gebracht hat, um den Bürgerkrieg zu vernteiden und in seiner Person ein Hindernis für einen günstigen Frieden hinwegzuräumen. (Widerspruch und Lärm links.) Zn der Linken gewendet, fährt Graf Westarp fort: Die Lüge und Verleumdung, mit der Sie arbeiten, erfüllt uns mit unsäglichem Ekel. (Lärm und erregte Zurufe links. Präsident L o e b e ruft einen Zwischen vufer zur Ordnung.) Reichsinnsnmmister Dr. Külz erklärt, die Reichsregierung habe von vornherein ausgesprochen, daß sie mit dem durch das Volksbegehren geforderten Enteign ungsge setz nicht einverstanden sei. Di» Revolution habe versäumt, .das Problem der Auseinandersetzung mit den Fürsten zu lösen. Die zu weitgehenden Ansprüche der Fürsten hätten jetzt das Problem neu aufgerollt. Unter dem parlamentarischen Regime wäre es erwünscht, daß die Lösung nicht durch Volksabstimmung, sondern auf parlamentarischem Wege erfolge. Die Regierung gibt die Hoffnung nicht auf, daß es den Parteien des Reichstages doch noch gelingen werde, sich zu einer gedeihlichen Lösung des Problems zuftmmenzufinden. Ser Mord a» dem Lrduerobman» Waller i« Potlendork anfgetckrt. Geständnis der Täter. Aus W i e n e r- N e u st a d t wird uns berichtet: Wie seinerzeit berichtet, wurde in der Neujahrsnacht in Pottendovf der Ordnerobmann Julius Walter durch einen Pistolenschuß in den Kopf von unbekannten Männern ermorde:. Die Tat, welcher man ursprünglich politische Motive zugrunde legte, rief in der ganzen Umgebung das größte Aufsehen hervor und beschäftigte wochenlang die Behörden. Schließlich wurden vom hiesigen Bundespolizeikommisfariat mehrere Hilfsarbeiter unter dein dringenden Verdacht der Täterschaft verhaftet, mußten aber mangels an Beweisen nach achtwöchiger Untersuchungshaft entlassen und die 'Untersuchung gegen sie eingestellt werden. Die Mordtat blich nach wie vor in mysteriöses Dunkel gehüllt. Nunmehr sst es der Gendarmerieaussorschungsgruppe Wiener-Neustadt, die auch die Untersuchung gegen die berüchtigte Einbrecherbande von Poitetidorf führt, gelungen, sich so viel Belveismaterial für die Mörder des Ovdnerobmannes Walter zu samnteln , daß die Täter unter der drückenden Wucht desselben, ein volles G e st ä n v n is ablegten. Es sind dies der flüchtig gewesene und später in Deutschland verhaftete Hilfsarbeiter Rudolf B l a s ch i tz aus Poitendorf, welcher vor einigen Tagen dem hiesigen Kreisgericht eingeliefert wurde, und der bereits seit Wochen in Untersuchungshaft befindliche Anführer der Einbvecherbande aus Potlenborf, Rudolf L e ch n e r. Beide gestanden, den Mord an Walter begangen zu haben. Vermutlich 'dürfte Lechiier der Mörder und Vlajchitz sein Helfershelfer gewesen sein. Beide waren bewaffne!. Sie wollten am Silvesterabend an dem Rummel im Gasthause Saham teilnehmen und, da man sie nicht einließ, zerschlugen sie die Fensterscheibe. Walter eilte nun auf die Straße und es kam zwischen ihnt und den beiden Mördern :u einem Zusammenstoß, in dessen Verlauf der tödliche Schuß fiel. Der Embrecherbande wurden bis jetzt IM Fakten, fünf Kirchenvinbrüche, fünf Brandlegungen, zwei Mordversuche und der Mow an dem Ordnerobmann Walter nachgewlesen. __Jf>. April 19&__~ Ctio« Start ist lein ..glzttbrrber". Zwischen dem Zentralverband der Hausbesitzerverein« uflti dem Hausbesitzer-Reforntverband ist »ine grimmige Fchde entbrannt; der Zentralverband segelt im christlichsogialen Fahrwasser, während im Resormverband auch gegen die bürgerlichen Parteien scharf gemacht wird. Der Präsident der Reformverbändler, ein gewisser Dr Stark, tritt für die d o l l ft ä n d i ge A bschaffung des Mietengesetzes ein. Er ist der Anschauung, daß die derzeitigen Baukosten einen "24.000 fachen Mietzins rechtfertigen würden. 'Sein Verband hat gestern 'den bürgerlichen Parteien des Nationalrates für die Beseitigung der Zwangswirtschaft im Wohnungswesen ein Ultimatum bis zu den Sommerferien gestellt. Sollte bis dahin das Mietengesetz nich: abgeschafft sein, so würde der Kampf auf allen Linien in energischer Form ausgenommen werden. Daraufhin erklärte der Zentralverband die Forderung nach einem L4.60vfachen Mietzins als ganz unsinig und ersuchte di« O-effentlichkeit, sich Nicht durch das Geschimpfe der Reform? verbändler irre machen zu lassen. In Bachlechners Saal in Ottakring, der Hochburg des Reformverbandes, fand Mittwoch eine von diesem Verband einberufene Hausbesitzerversammlung statt, die stellenweise sehr stürmisch verlies. Es waren auch Hausbesitzer erschienen, die mit den Vorwürfen, die gegen die Christlichsozialen erhoben wurden, nicht einverstanden waren und so kam es zu sehr erregten Auseinandersetzungen nicht nur mit den Rednern, sondern auch mit den Bersammlungsteilnchmern untereinander. Von welchem Geiste die Versammlung getragen war, zeigtvdie Feststellung, die von den Roformverbändlern gemacht wurde, daß Präsiden: Tr. Stark kein Jude ist. Die Zentralvereinler hatten nämlich das Gerücht verbreitet, daß Dr. Stark und sein Advokat, wir folgen hier dem Bericht der Korr. Herwei, in ihrer Studentenschaft in Ungarisch-Hradisch beim Rabbiner Kohn wohnten, am Schabbes kalten Schulet gegessen und im Tempel „Zizes gebissen" haben. Auf die Feststellung hin, daß Stark Nichtjnde ist, verstummten sofort die antisemitischen Zurufe. Lar Wische Bolksheim der Sozialen Hilfrgemeinschali. Nach chrar-Vortragsreisdurch Amerika hat Frau Anitta Müller-Cohen den /Plan gefaßt, ein jüdisches Heim tot Zentrum der Leopoldstadt zu errichtet:, das der Beratung, Fortbildung, Geselligkeit mtd Erholung dienen und — Wiener Verhältnissen angepaßt — nach dom Muster der BollshoiiNstätteN geführt werden soll, wie es Frau Müller-Cohen in zahlreichen Städten mit größerer jüdischer Einwohnerschaft in Amerika vorfand. Im Sinne ihrer. .Anregungen, die sie in mtsevnt Blatte ausführlich davlegte, hat mm. der Verein „Soziale Hilfsgomeinschaft" im 2. Bezirk, Untere Angartenstraße 35, ein jüdisches Bolksheim errichtet. Im Rahmen des Volkchermes werden .verschiedene Vorträge abgchalten werden. Es wird eine juvildische, pädagogische und eine Mütterberatungsstelle Mtieren. Ein Kinderlesesaal und ein Kindererholungsraum sowie eine Werkstatt« für verschiedene Handsertigkeiten stchen zur Verfügung. Weiters wurden einzelne Klubränme verschiedenen Jugendverbänden überlassen. Jur Rahmen des „Jüdischen VvWheimes" sollen außer den genannten Einrichtungen verschiedene Lchrkurse abgchalten werden. Auch gesellige Veranstaltungen, Kindernachmkttage jeder Art, Sport und die Wanderbewegnng sollen gefördert werden. Das jüdische-Bolksheim wunde schon erößsnet und hat seine Tätigkeit in den verschiedenen Beratungsstellen, die für jedermann frei zugänglich sind und unter sachmannisch erprobter Leitung stehen, bereits ausgenommen, ' Ser Werbotzkott. Der driiite Tag des Bierboykottes hak keine Aettde« r u n g in der Situation gebracht. Sowchl Gastwirte als auch Brauereien eMären, von ihren Forderungen nicht abgchen zu können. Auch gestern wurden keine Verhandlungen eingeleitet. Die Gastwirte führen Beschwerde darüber, daß die Gemischttwaren- und Delikatessenhändler Naschenbier öffnen und ausschenken. Das HandelsgrsmtUm bringt deshalb zur Kenntnisdaß ein solcher Vorgang ungesetzlich und strafbar ist. Auch in Kaffeehäusern wird Flaschenbier, in Papier eingepackt, verlaust. Auch aus dem Lande Wird der Bier!boykott durchgef-hrt, so mr Bezirk Wiener-Neustadt. Zu ZwischenMen kam cs m Laa an der Thaya. ' Ilbgeordneter Heinl hat für heule mittags die Dertretet der Gastwirtsgenossenschaft zu sich geibeten, mn sich Met den Stand der Angelegenheit der BierpreiSechöhnng zu informieren. __ Wien, 29. April. * Kinder unter der Schutzvorrichtutrg. Am 27. d. lief die fünfjährige Selma Katz in der Taborftraße^ Ecke der Glocken» gaffe, über die Fahrbahn und wurde von einem Straßenbahnzua der Linie O medergestoßen; sie geriet unter die Schutzvorrichtung, kam aber mit letchtenHautabschürf ungen davon und wurde in die elterliche Wohnung gebracht. * Einbruch durch das Fenster. In die Wohnung des Kaufmannes Ed lauer, Hietzinger Hauptstraße 44, hat sich gestern früh ein unbekannter Mann durch das Fenster geschlichen und Beute an Silberzeug im Werte von 10.000 S. gemacht. Der Verdacht der Täterschaft fällt auf einen etwa 80jährigen, mittelgroßen Burschen mit länglichem Gesicht, grauein Sakkoanzug und. Spyrtkappe. * Kasseneinbrnch am Wildpretmartt. Dienstag nachts wurde in der Wirk- und Schuhwarenniederlage Alois Wolln e r, 1. Bez.. Wildtzretmarkt 9. ein Kasseneinbrnch verübt. Der Täter hatte sich am Vorabend im Keller einschließen lassen und hat in der Nacht den Einbruch verübt. Er erbeutete einen Betrag von 3000 S. * Sämtliche Fußballrefultate bringt Del-Ka, 6. Bez.> Mariahilferstraße 47, sofort nach Beendtgung der Spiele t» übersichtlicher For«.

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