Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2580 (29.4.1926)
- Date
- 1926-04-29
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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tont ®fw, fintMtllAO (SlfiKf MmWmMmrs Emphase; frei, natürlich und doch gehoben, wir r» die hohe Poesie fordert." «edel sorgte dafür, daß sie tu das Konmwatorium ein trat. Bald stierte sie im Gymnase Triumphe. 1838 wurde sie, damals 17 Jahre alt, für die Lomedie verpflichtet. Bald war dl« Rachü di« berühmteste Künstlerin in der Lome die. Berühmte Schriftsteller wie Alfred de Muffet, schrieben Aufsätze über sie, in denen die kleine Jüdin als Wunder und als Genie gestiert wurde. König Louis-Philippe urü> Gemahlin zeichneten sie aus, später? wurde sie auf ihren Welttourneen von verschiedenen Höfen gestiert. In jungen Jahren noch wurde sie von einer tückischen, Krankheit heimgesucht. Sie bereitete sich tapfer auf den Tod vor, der sie in ihrem 37. Lebensjahre zu sich nahm-« „Als der letzte Augenblick kam", schreibt Barthou, „vermengte sie das Flüstern ihrer sterbenden Stimme mit den hebräischen Gesängen, die die Barmherzigkeit des gerechten .Gottes anricfen für ihre Leiden und ihre Sünden." Barthou nennnt die Rachel „unsterblich, weil sie den Meisterwerke., von Corneille und Racine ihre Stimme, ihre Kunst, ihr Genie geliehen hat." Er meint, der beste Beweis für die Genialität der Rachel ist es, daß sie selbst! Nicht wußte, daß sie ein Genie sti. Woher kommt die FrWingrmMgkettk In den ersten Monaten der schönen Jahreszeit macht sich bei vielen Menschen eine ZlbgsspannHcit bemerkbar, die als „Frühjahrsmüdigkeit" bezeichnet wird. Diese Erschlaffung, die sich in Mattigkeit der Glieder, Kopfschmerzen und großem Schlafbedürfnis Äußert, cst ja eigentlich gang erklärlich, wenn man bedenkt, baß sich der Organismus den klimatischen Ber- Änderungen erst wieder anpassen muß. Die Frühjahrsmüdigkeit wird aber durch so manche veraltete Anschauungen verstärkt, während einige einfache Mittel sie leicht bekämpfen lasten. Das ist zunächst bei der Kleidung der Fall. Biele Leute entschließen sich nur 'chwer, die Wmtevkleidnng mrfzugeben, wenn es warm wird. So gehen fie übermäßig warm angegogen in. die milde Jahreszeit hinein, und es ist begreiflich, daß die schwere und dicke Kleidung bei völlig anderer Witterung einen hemmendem Ein- Mß aus die Umstellung des Körpechaushaltes ausübt. Noch wichtiger ist die Bevänderunig der Nahrung. Früher sprach man von ebner „Erhitzung" des Blutes im FrühOng und suchte diese durch niederschlagende Mittel zu bekämpfen. Die moderne Medizin sicht diese Dinge mtfet einem veränderten Gefichtchmnkt. Man hat Sn neuester Zeit den starken Einfluß erkannt, den das Licht auf den Körper besitzt. Man kann sogar sagen, daß Licht den l^rper rn ähnlicher Weise ernährt wie die Nahrung, und daß bei der Zunahme des Sonnenscheins dem Körper geringere Mengen Speisen zugsfirhvt werden sollen. Mat muß daher mit einer leichteren Nahvrmg möglichst früh, mindestens schon Anfang Mai beginnen und mchr Gemüse zu sich nehmen. Ein anderer Faktor, der die FrMingsmüldigkeit bestimmt, ist die Einwirkung des Heller werdenden Lichtes auf die Augen. Der Mensch mit normalen Augen merkt gar nicht, daß die Helligkeit, die ihm mit Beginn deS Frühlings zugeführt wird, schr viel stärker ist. Die Augen reagieren aber darauf in schwächerer Weise jo, wie man aus einem dunklen Zimmer Plötzlich ins grelle Licht kommt. Das Auge "ist also Reiz- und Blendungsevscheimmgen ausgefetzt, die das ganze Nervensystem beeinflussen und den Menschen stärker ermüden , * Die größte Briefmarke der Welt. In Kairo erschien die bisher größte Briefmarke der Welt, darstellend das Bild des Königs Fucvd des Ersten, dessen Geburtstag die ägyptische Regierung mit dieser Markenausgabe feiert. Die Maße der Marke sind 12 zu 14 Zentimeter, der Druck ist purpurn auf weißem Grunde. Der Körrig ist als Generalissimus gezeichnet. Der Preis des Stückes beträgt 50 Franken. Daud (starb um 1180), Verfasser zweier berühmter Werke (Emmunah Romah und Seser ha Kabbalah). Unter oen jüdischen Aerzten ist auch Moses ben Nachman, oer 1194 oder 1198 zu Gerona in Katalonien geboren, in Je" rusalem 1267 starb, zu nennen, wenngleich er wesentlich theologischen und philosophischen Studien oblag. Zur Zeit des Nachmanides wirkte in Toledo der bekannte Arzt Juda Alfachar, Gegner der philosophischen Geistesrichtung Mai" munis. Bon den berühmten Aerzten wären noch zu nennen: Dyn Vidal Benvenifti, auch als Dichter bekannt, zwei Juden aus Saragossa, die an der Uebersetzung des Mischuah-Kommentars von Maimonides aus dem Arabischen ins Hebräische tejlnahmen, und zwar: Salomo ben Jakob und Nathanel ibn Almali. Etwas später wirkte der Gelehrte Salomo ihn Jaisch in Sevilla; in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts leb^e und lehrte der berühmte Rabbi Nissim ben Nu ben (Rän) aus Geryna, der auch Rezepte schrieb, um die Schmerzell seiner Kranken zu lindern. Joseph Albo (1380 bis 1444), der Verfasser des religionsphilysophlichen Werkes Jkkarim (Gmndlehren), war auch als praktischer Arzt tätig. Das Wirken jüdisch er Aerzte in Spanien und Portugal sollte am Ausgange d.» 15. Jahrhunderts im Rauche der Inquisition ersticken. Unter den Vertriebenen befanden sich viele jüdische Aerzte, wie: Abraham Saba, Verfasser des Peutat uchkommentars Zeror hamor, Joseph Sarco, Leibarzt der portugiesischen Ärasenfamilie de Menezes, Die" g o Joseph aus Oportv und viele andere. Fanatischer Religionshaß hat die jüdischen Wohltäter aus Spanien und Portugal vertrieben, o'.^uwes Licht menschlicher Brandopser beleuchtete grell das grausame Schauspiel der nächsten Jahrhilndertc. Blntgeschwängerte Rauchwolken oerf nst rten ie t heiteren Himmel des Süde"s. Düstere Schatten senkten sich ans die Trümmer des menschlichen Geistes; ans ihr^u lugte das Gespenst des Verfalles Arvor- Me Las-Baomer-Aktton des gödlschea «attmaltoadr. Dt» Student«: der hebrätschen ttniVeOM in Jerusalem wenden sich mit folgendem Aufruf cm alle Mische« Studenten bezüglich ihrer Beteiligung an dem Schriftsteller-, Künstler- und Jntellektuellentag zugunsten deS Jüdischen Nationalfonds: Au alle jüdischen Studenten in den Ländern der Diaspora s Kollegen! Wir wenden uns an euch in einer Angelegenheit, die für unsere Renaissanoebeiwegung von ausschlaggebender Bedeutung ist: unsere aktive Mitwirkung an der Aktion der Geulath Haare-. Wir, di« Studenten der hebräischen Universität in Jerusalem, die auf dem Baden des Jüdischen Nationalfond-, auf dem Boden des Volkes errichtet wurde, sehen, wenn wir vom Skopus heravblicken, wie groß di« Bodenfläche ist, die sich noch nicht in unseren Händen befindet. Wie eine Insel im Meere erscheint unser Besitz. Wir, die hier im Lande leben, sehen mit eigenen Augen, welche großen Anstrengungen gemacht werden, um -den Boden zu erlösen und mit Hilfe unferer Brüder, der Chaluzim, den Felsenboden zu bebauen und zu bepflanzen und ihn in einen blühenden Garten zu verwandeln, damit er dem arbeitenden Volke Früchte bringe. Kollegen! Wir wissen, daß wir nicht nur für uns arbeiten und lernen, sondern für das ganze Volk, und daß wir für ewig mit der Renaissaneebewegung, mit diesem Boden und unseren Brüdern, die ihn bearbeiten und chm ihre besten Kräfte opfern, verknüpft sind. Am Lag Baomer, der feierlich als der „Tag der Schriftsteller, Künstler und Intellektuellen zugunsten bet Geulath Haavez" proklamiert wurde, dürfen wir nicht fehlen! Rüstet euch, Brüder, zum Lag Baomer, tretet in die ersten Reihen ein, helfet an diesem Tage, Beiträge für die Erlösung des Bodens in Erez Israel zu sammeln, spendet.und vonanlaßt andere zum Spenden. Studentenorganisation der hebräischen Universität in Jerusalem. Oie Vorbereitungen der Schriftsteller und Künstler in Evez Israel. Zahlreiche Veranstaltungen werden zur Feier l „Schriststellertages" für die Geulath Haarez am Lag Baomer in Erez Israel organisiert. Die hebräische Oper, das hebräische Theater, die Bereinigung ,-Ohel", Chöre und Orchester bereiten sich zu literarischen, künstlerischen und musikalischen Darbietungen vor. Veranstaltungen werden in Jerusalem, Tel-Awiw, Haifa, im Emek, in Rischon, Rechowoth, Petach Tikwcch, Liberias und Safed stattfinden. In Ben Schemen wird eine palästinensische Ingendkonfer e n z abgehalten werden, welche über Wege und Mittel zur Beteiligung an der Ausbanarbeit beraten soll. Am Lag Baomer will man eine Kampagne unter den Berufsgenossen — Lehrern, Aerzten, Anwälten usw. — für die Hergabe eines Tagesverdienstes einleiten, die bis Schöwuoth dauern soll. Lag-Baomer-Hochzeiten. Bekanntlich finden zwischen Pessach und Schewuoth nur am Lag Baomer Hochzeiten statt. An diesem Tage aüfo häufen sich diese Familienfeiern, die eine ergiebige Quelle von Ginnähmen für den Keren' Kafemech abzugeben berufen sind. Der Keren Kajemeth ersucht alle Gesinnungsgenossen, die an solchen Feiern teilnchmen, ihrer Verpflichtung dem Keren Kajemech gegenüber zu gedenken und sich für die Sammlung zur Verfügung zu stellen. Sie werden ersucht, sich mit dem Keren-Kajemech- Bureau, 1. Bezirk, Kärntnerstraße 38, Telephon 77-4-86, 77-4-86, wegen Pinknffim und Sannnelbogen in Verbindung zu setzen. Bon der Jerusalemer Jüdischen Nationalbidliothet. Man schreibt uns aus Jerusalem: Herr N. Dawud (London), ein hervorragender Gelehrter auf dem Gebiete der orientalischen Sprachen, hat der Jüdischen National« und Universitätsbibliothek seine Privatsammlung zum Geschenk gemacht. Die Sammlung besteht aus 108 8 Bänden, zum großen Teil Hebraiea (sephardischen Drucken), biblischen Enzyklopädien, Kunstbüchern und Büchern auS den Gebieten der Kunde des Orients. Der besondere Wert der Sammlung besteht in fünfzig arabischen und persischen Handschriften, welche Herr Dawud im Zusammenhang mit eigenen wissenschaftlichen Arbeiten gesammelt hat. Einige dieser Handschriften sind von hervorragender Schönheit. Sin Singeborenen-Schutzstaat in Mittel« nuftraliea. Um die Eingeborenenstämme von Mittelaustralien, die durch das Vordringen der Eisenbahnen und der Ansiedlungen von Weißen in ihrer Existenz bedroht sind, zu schützen, beabsichtigt die australische Regierung, einen „Musterstaat" für Eingeborene zu schaffen. Dieser Schutzstaat soll von einer Behörde der Eingeborenen selbst regiert werden und auch eine Vertretung in dem Bundesparlament erhalten, denn man hat an dem Beispiel der Moris gesehen, daß die australischen Schwarzen sich geistig sehr gut entwickeln und auch gewisse Industrien ausüben können. Menschenfresserei und grausame Bräuche werden in dem neuen Staat verboten sein, aber im übrigen wird man auch die Kultur und die Sitten t ■ Ginoi'borrnen durchaus anerkennen und Weißen wird der Zutritt nur mit ausdrücklicher Erlaubnis ge» stattet jein. 89. ÄfhÄ Ek. um Plattfuß auch i« den schwersten Fällen, sowie Frostbeulen, Gewächs- und Schwtelenbildmg werde« unter Garantie in der feit 80 Zchren mit den modernsten Hilfsmitteln eingerichteten ortvopädi chen Meß. und Scbuhanstalt Andreas Reich. VI., Mariahilferstraße Nr. 108, behoben. Dieser Spezialist arbeitet für ge undeFi'ße nicht. gnternationaler Stottcliettongteft. Aus Amsterdam wird uns gemeldet: Auf dem ersten Internationalen Ju-welierkongreß sind Deutschland, Frankreich, England, Oesterreich, Belgien, Dänemark, Ungarn, Italien, Norwegen, Niederlande, Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechoslowakei und Bereinigte Staaten vertreten. In feiner Eröffnungsrede sprach der holländische Vorsitzende sich für die Notwendigkeit des Freihandels aus. Der Kongreß wird sich unter anderem mit der Frage der Luxus- und Umsatzsteuer zu beschäftigen haben. Ein Bericht der Handelskammer Frankfurt a. M. endigt mit dem Wunsche, daß der Kongreß bezüglich des Edel Metallgehaltes Beschlüsse fassen möge, die den internationalen Handel erleichtern und fördern. Gegenwärtig erschweren ihn die verschiedenartigen Gesetze der einzelnen Länder;nötig ist eine internationale einheitliche (Standard-) Bestimmung des Gehaltes. Mit der gleichen Frage beschäftigten sich auch der Noderl. Bond van Edelmetaalvereenigingen und di« Handelskammer Hana.ru Weiter lag ein Gutachten des Nederl. Bond über den irreführenden oder betrügerischen Gbrauch von Bezeichnungen, wie „Platt na" ustv. vor. Der Kongreß wird eine Kommisiion zur Bekämpfung dieses Mißbrauches ersetzen. Auch die Frage -er g ezüchteten Perlen wird behandelt und vorgeschlagen, daß unter „Perlen" ausschließlich natürliche Perlen verstanden -werden dürfen und Verkauf von gezüchtete« Perlen als ,-Perlen" Betrug ist. — Weitere Fragen, die den Kongreß 'beschäftigten, sind die der Verfolgung strafbarer Handlungm, AuKunfts- und Kreditwesen, Versicherungen^ der Scharlacherreger einwandfrei seftgeftevt. AuS Paris wird uns gemeldet: In der gestrigen Sitzung der Akademie der Wissenschaften hat Profeffor Durand vom Pasteur-Institut in T u n i 8 mitgeteilt, daß e» ihm auf Grund von Experimenten gelungen sei, einwandfrei festzustellen, daß der Erreger des Scharlachs einStrstoeoeeuS ist. ES ist ihm gelungen, durch Impfung mit den von ihm gezüchteten Stretoeoccus die Scharlachkrankheitzu übertragen. Grobe Ueberschwemmungen im Wolgagebiet. Aus B e r I i n wird uns gemeldet: Wie die Blätter aus Moskau berichten, sind die Wolga und ihre Nebenflüfje auch im oberen Wolgagebiet aus den Ufern getreten. Der Fluß KI j a s m a hat die Fabriksstadt Orechowo-Sujewo überschwemmt; acht Personen sind ertrunken, elf Brücken wurden zerstört und die Fabriken stillgelegt. AuS RybinA, wo dve Wolga 16 Meter über dem normalen Pegel sicht, werden ebenfalls Menschenopfer gemeldet. Die Eisenbahnverbindung zwischen -dem Überschwemmten Wladimir und Nrschninowgorod ist unter, brachen. Die Bevölkerung zahlreicher Dörfer an der oberen Wolga rettete sich auf die Dächer ihrer Häulser; Militävabtoibungm versehen den Rettungsdienst und sprengen -das Eis. Ser Tod des Stteften Faden in Amerika. Aus Baltimore wird uns geschrieben: Hier starb vor kurzem einer der ältesten Männer Amerikas, ein Jude »amenS Pessach JezierSki, welcher da» Alter vo« hundertelf Jahren erreicht hatte. Der Verstorbene wohnte zusammen mit seiner hundertneunJahre alten Gattin im städtischen Altersheim und war vor demTode nur achtTage krank. Die Gattin de» Toten war bei dem Leichenbegängnis anwesend und wollt» unter keinen Umständen vom Friedhof im Anto nach Hause zurückkehre«, sondern legt» den ganzen Weg zu Fnß zurück. I ezierSki war erst vor vierJahren a«S PolennachAmerikaeingewandert. Sine zehnfache GlstmSrderkn. Zum Tode verurteilt. Aus P a r i 8 wird uns gemeldet: In N i m e S wurde eine der grausamsten Verbrecherinne« der letztenJahre vom Schwurgericht znm Tode verurteilt. Die 40tährtge Frau S e r r y hatte in he« letzten ünf Jahren zehn Mensche« vergiftet. St» suchte ihre Opfer aus ihrem Bekanntenkreis und lockte mit Vorliebe Nachbarinnen und klelneKinder u ihr Heim, wosteihne«Giftz« trinken gab. Sobald die Opfer unter schrecklichenOnalen mttde« Todezuringeu begannen, spielte die Mörderin die Rolle einer Krankenschwester. Während derSchwurgerichtSvrchandlung. die die Grausamkeiten tn allen ihren Einzelheiten auf tollte, zeigte die Täter!» nichteineSpur vo« Reue und hörte auch daSTodeSnrteilmit einem pöttische ii Lächeln an. S!« BrudermSrder. Aus Budapest wird berichtet: Wie an» Hajd»- SzoboSzlo gemeldet wird, bat der Gelchergehilfo Stephan O r b a n seinen älteren B r« d e r A n t o «, mit de« er in Streit geraten war, erstochen Zum Bewußtsein feiner chreckllchen Tat gelang«, machte der Mörder seinem Lebe» durch Erhän»en ein Ende.