Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2579 (28.4.1926)
- Date
- 1926-04-28
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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«-•V*» O »IllltOVUJ DIE tat 8algü*2«laner Verzbao. BW W|yylWlim ^Wwll|RWi9ll9Pg IWKQ HWTpi|i» Budapest, 27. April. Die seit Monaten aMuerndv Wirtschaftskrise hat zu einer Massenbewegung im Salgo-Tarjaner Bergbaurevier geführt. Infolge -er Konkurrenz der ausländischeu Kohle und -er inländischen Überproduktion sch sich die Lalgo-Tarjaner Bergbau-A.-G. schon vor mehreren Wochen gezjivungen, die Arbeitsschichten in den Gruben einzuschränken, so daß schließlich nur noch an drei Tagen in der Woche gearbeitet wurde. Das Elend nahm unter solchen Ilmständen in der Bergarbeiterschaft von Tag zu Tag zu. Samstag setzte in Salgo-Tarjan eine Streikbewegung em. Heute früh wurde die Arbeit in sämtlichen Gruben strllglegt und etwa 2000 Grubenarbeiterhielten eine Versammlung unter freiem Himmel ab, ht der sie beschlossen, zu Fuß nach Budapest zu marschieren und von der Regierung dringende Maßnahmen zur Linderung der Slot unter den Salgo-Tarjaner Bergarbeitern Zu verlangen. Um 6 Uhr morgens traten etwa 2000'Grubenarbeiter tatsächlich den Marsch auf Dudape'st an. Als die Kolonne zehn Kilometer von Salgo- Tarjan entfernt war, wurde sie von dem Sekretär res Salgo-Tarjaner Bergatbeiterverbandes ausgehalten, dem es gelang, die Führer der Bewegung nach einer kurzen Ansprache von der Unzweckmäßigkeit ihrer Mion zu überzeugen. Auf den Rat des Sekretärs beschlossen die Arbeiter, bloß eine fünfgliedrige Deputation nach Budapest zu senden. Bald darauf traf die Nachricht ein, daß Handelsminister Walko sich bereit erklärt habe, die Deputation morgen zu empfangen. Darauf beruhigten sich die Demonstranten und traten -en Rückweg an. In Salgo-Tarjan herrscht V-Ntge R«tzr. ___* Sie Srtnortmns der «malla Gelter. Budapest, 27. April. Box dem Strafgerichtshof begann fjcurc die Hauptvechandlung in der Angelegenheit der Ermordung der Lebvdame Amalia L e i r « r. Der eigentliche Mörder, Julius Pödör, hat sich im Vorjahr in Slernberg in Möhren in dem Augenblick, als die Poligej seiner habhaft geworden war, erschossen. Auf der Anklagebank sitzen mehrere vorbestrafte Individuen, und Zwar der 24jährige Schlossergehiffe B.ol'la, der der Mitschuld an dem Mord und dem Raub verdächtig ist, der ZHfährige Privatbeamte Okolicsanhi, ein Erwachender Ungar und früherer Offizier, der wegen Hehlerei und Betrug angeklaigt ist,' der Tapezierergchtlfe : Sgagt-ly, der Taglöhner Helles sowie Zwei Frauen, die der Hchlerei beschuldigt sind, . Schweres Flugreogunglück In Warschau. , Berlin, 27. April. Nach einem Warschauer Telegramm des berliner Tageblattes" ereignete sich, heute vormittags anläßlich des Begräbnisses eines kürzlich abgestiürzten Flieger- ' -obersten ein schweres Flugzeugunglück. Zu Ehren des Totarr waren drei Flugze uge aufgesti-egen. Bei ' d?r' Ausführung eines Kunstfluges stieß ein Flugzeug zunächst gegen den zweiten und dann auch gegen den dritten Aeroplan. Das Zuerst gestreiste Flugzeug stürzte ab und wurde völlig -zertrümmert. Der Pilot war auf der Stelle tot, sein Begleiter . wurde schwer verletzt. Aus dem dritten Apparat wurde durch den Anprall der Mechaniker herausgsschleudert. Er stürzte aus 500 Meter Höhe ab und war sofort tot, Radso ia de« KseabMiSse«. Zu den Mitteilungen über Versuche, drahtlose Konzerte ht fahrenden Eisenbcchnzügen der Linien der Oe sie r reich ischrn Bundesbahnen mit .geeigneten Empffang-sapparaten aujzunchmen und durch die R e isenden mit Kopfhörern gegen eine entsprechende Gebühr abhören zu lassen, teilt uns die Olavgg auf eine diesbezügliche Anfrage folgendes mit: Derartige Einrichtungen zur Zerstreuung des reisenden Publikums sind schon seit einigen Jahren mit Erfolg, speziell . hei amerikanischen Eisenbahnen getraffan. An.- sie «rnüipfen sich also heute nicht so sehr technische als rein wirtschaftliche Fragen, Fragen der Rentabilität. Für die Ravag bedeutet die Einrichtung -von Radioempfangsvpparaten in -CisenLahnwa-ggons neue Abonnenten und wird beshach aufs wärmste begrüßt. Sie Rettangrgefellschast im Fahre 1929. Die heurigen Sammeltage am 5. und 6. Juni. .Unter dem Vorsitze des Präsidenten der Gesellschaft: Polizeipräsidenten Schober, wurde Montag in der Samariierschule der Wiener Freiwilligen Rettungsgesellschaft die diesjährige Generalversammlung oibgehalten. Polizeipräsident Schober begrüßte die Delegierten der Bezirke und die Mitglieder des Verwaltungsausschusses. Er führte aus, daß tot. Sammeltag, der die Bedürfnisse der Gesellschaft be-- friedigen muß, seiner Ausgabe vollkommen gerecht geworden ist. Heuer wurden der 5, und 6, I u n: als S a m m e lt a g e. bewilligt. Chefarzt Dr. Lamberg gab einen Ueberblick über die Tätigkeit der Gesellschaft. Die im Jahre 1925 erreichte Ziffer stellt' die zweithöchste Arbeitsleistung der Gesellschaft dar und wird vom Höchstjahre 1923 nur um 56 Fälle übertroffen. 1925 hatte die Gesellschaft 22.482 Hilfeleistungen mit 14.128 Ausfahrten. 1925 haj die ^hl der Interventionen bei schweren Unfällen;eine Höhe erreicht, wie noch nie. Cs sind wahre Rekordzahlen: 066 Todesfälle, 1278 Knochenbrüche, 1781 Selbstmorde und SeOstm-rdversuHe. 1925 gab es 547 durch die Straßenbahn «wett«? 3tt0r$e9t*m«tfi4 Feinste Henengarderobe nach Mast liefert zu mSßkgen Preisen in tadelloser Au-führung (auch auf Teilzahlnug, Ruvotf «alvstein. Zivil- und Uaiformschnetder Gegr. 186« «ie«, 2. »ez.. Taborstraße 14 Tel. 45-6.29 SlttltttS* UN» gusiizTaare sowie Barette ,35 varmirwak-Qesckenlce am besten bei 101 Buchhandlung ft Löwit, Wien I., Rotentuimstrafle Nr. 22 und 792 durch Automobile Verunglückte. Die Zahl der im Rauch Verunglückten ist von 107 im Jahre 1924 aus 318 im Jahre 1925 gestiegen. Durchschnittlich waren täglich 62 Hilfeleistungen mit 40 Ausfahrten zu bewerkstelligen. Die Kosten des G e s a m t b e t r i e b e s betrugen im Vorjahre 447.949 Schilling 79 Groschen gegen 406.000 Schilling im Jahre 1924. Eine Intervention kommt im Durchschnitt auf 20 Schilling 46 Groschen. Die Haupteinnahnlsquelle für den Betrieb bildet der S a m m e l t a g. Ink Jahre 1925 mußten wir fürchten, daß die traurige wirtschaftliche Lage in Wien das Ergebnis des Sammeltages ungünstig beeinflußen werde; aber siehe da — der Sammeltag 1925 brachte 268.361 Schilling 75 Groschen. Wiedergewählt wurde zum Vizepräsidenten Stadtrat Professor Dr. Julius Tandler. Mit einer Ansprache des Präsidenten Schober schloß die Versammlung. -er klnbrvch la der Laborftraße. Wie berichtet, wurde am 19. d. früh dem Kommissariat Leopoldstadt angezeigt, daß in der Nacht vom Sonntag ans den Montag im Tuch- und Seidenwarengeschäft des Ephraim Mess c r, Taborstraße 20 A, ein Einbruch verübt worden sei. Die Täter hatten Tuch- und Seidenwaren im Werte von -16.000 bis 20.000 Schilling erbeutet. Sie hatten den Weg vom Keller aus gesucht, in den Fußboden ein Loch gebohrt und waren auf diesem Wege in die Höhe gekommen; eiligst hatten sie mit großer Sachkenntnis die besten Stoffe zusammengerafft, die Beute durch das Loch in den Keller geworfen und auf die Straße geschafft. Die Täter wurden nach umfangreichen Erhebungen des Polizekkommissariates LeopÄdftadi ausg-efovscht. Es sind dies der unterstandslose Schneiderl-ehrling Konrcw P e p p i n g e v, der Hilfsarbeiter Kreyfa, das Ehepaar Jaitner, der Zimmerergehiffe Skrovan und der Monteur Rudolf Hirsch, alle im Prater wohnhaft. Sie wurde bereits dem Landesgerichte eingeliefert. ©m: weiterer Mitschuldiger namens Wiesinger ist der Staatsanwaltschaft angezeigt worden, wurde aber aus freiem Fuß belassen. Für den Frühling «nd Sommer bietet das Warenhaus Brüder Schiffmann, 2. Bez., Taborstrqße- 48. eine außerordentliche Okkaffion in Stoffen, Seide und Waschwaren jeder Art zu äußerst billigen Vorsaisonvreiien. Nachstehend einige Beispiele aus der Preisliste: Taft fleure für Kleider in allen Modefarben. pro Meter 3.50 S. Popeline, doppeltbreit, alle Modefarben . . . „ „ 6.50 S. Crepe de Chine, ooppeltbreit, alle Modefarben „ - 6.50 S Kleidervoile.. „ 0.35 S. Ia Seidensilke, gemustert, für Futter . . . . „ „ 3— S. Wollmarocain p. M. 2.50 S., Seidenmarocain „ * 2.90 S. Mode-Dopvelstores.7.50 S. Dreiteilige Mcdrasvorhänge . 9 50 S. MadraSstoff, 130 Zentimeter breit.pro Meter 1.95 S. Damast-Tischtücher mit Hobllaum, komplett . . . . . . 6.50 S. dazu paffende A four-Hohlsauin-Servtelten . ... . 0.85 S. Gestickte Damenwäscheoarnituren. Hemd und Hose . . . 3.— S. Letzte Rachrichte». gwAWndlae Paklamentosttznngen In Ungarn. Budapest, 27. April. In der heutigen Sitzung der Nationälversammhung »wurde der. Bericht des auswärtigen, des Finanz- -und des volkswirtschaftlichen Ausschusses über den österreichisch-ungarischen Handelsvertrag eingebracht. Nachdem das Haus den gestern emgebrachten Antrag auf B e r l ä n g e r u n g der S i tz -u n g s d a u e r angenommen hat, wird die Nationalversammlung von morgen an. zwölfstündige Sitzu.ngen abhalten, und zwar von .10 Uhr vormittags bis 10 Uhr nachts. Sie FranlenWcher. Olchvary wird aus idem Hamburger Gefängnis entlassen. Berlin, 27. April. Nach einer Meldung des „Berliner Tageblatt" haben die Hamburger Stvafbchövdm auf 'Antrag der Staatsanwal-tschaft' den Haftbefehl gegen den am 1. Jänner in Hamburg wegen Verbreitung gefälschter . Frqnkennoten zu v i e r M 0 n at e n Gefängnis verurteilten Edmund Olchva rh aufgehoben. Damit wird Olchväry am 1. M a i aus dem.Hamburger Gefängnis entlassen wievden und nach Budapest zurück- 7ehren, wo er am.7. Mai als Zeuge in der Hauptverhandlung gegen die Frankenfälscher vor Gericht erscheinen muß. 28. April 1926 Nk. 3579 Ser Merbotzkott. Der gestrige zweite Tag des Bierboykotts ist wesentlich ruhiger verlaufen als der erste. Die Solidarität der Gastwirte ist ungebrochen i.ud Strcikdnrchbrechuugcn sind nicht vovge- '.ommen. Einige Beunuhigung in den Kreisen der Gastwirte rief es hervor, daß die Brauereien bestrebt sin-d, bei Delikatessen- und GemifchtwarLühä-ndleriN große 'Onantitätcir von Flaschenbier abzusetzen. Eins An- -nöherung der beider: streitenden Parteien ist auch gestern nicht erfolgt. Die Brauherren erklären, von dem Krüglpreis von 40 Groschr nicht abgehen zr. können,- da dieser Preis ans dem Lande schon seit eineinviertel Jahren in Geltung steht üM -mr: 6. d. dem Bundeslanzleramt mitgeteilt und genehmigt -wurde. Die Brauereien geben ihren Nutzen beim Hektoliter -Bier mit 1 bis 2 Schilling an, während die Gastwirte beim ha'Len Liter einer: Gewinn von 15 Groschen erz'elen. Obwohk die Stimmung äußerst gefparmt ist, rechuet man -dennoch, daß -durch Einschreiten des Bundeskanzleramtes der Bierkonflikt -bis zr.m Feiertag, den 1. Mai, erledigt sein wird. ' Wien, 28. April. * Todesfall. Der Hör-er der Philosophie Leopold Backenroth. Mitglied des GösamtiveribandeS fiüdischer «ler Judäa sowie der Lese- und Rcdchalle jüdischer ler, ein begeisterter Anhänger der zionistischen Bewegung, ist am 26. d. plötzlich gestorben. Das Lercherwegäng- :nis findet heute Mittwoch um halb 1 Uhr auf dem Zentralfriedhof, drittes Tor, statt. * Von einem Stadtbahnzug getötet. Gestern nachnüttags ist arn Margaretengürtel «rin 6?jähriger Mann beim Ueberfchreiten des Geleises, auf den Schultern lange Bretter tragend, von einem m der Richtung Südlbahnhof vorbeckommeuden Stadtbahnzug der Linie 18 G erfaßt und niedervestoßen worden. Er starb im Spital an den Folgen eines Schädelgrundbrtlches. Der Tote wurde als der 67jährige Tischlcrgehilft Josef Pohl, Krongasse 9 wohnhaft, -agnosziert. Gi^enzeuger: des Unfalles werden im Interesse der Anf- «klärung der Verschuldensfrage dringend gebeten, slch möglichst bald beinr Polizeikommissariat Margareten zu melden. * Ein tragischer Unfall. Dienstag früh um HM 10 Uhr badete die 22jchrige BundeSbahnbeamtenAgattm Aurelie Pfleg e r, Rad'ngergasse 16, ihr sisben Wvchen altes Tochterchen Ottilie in einer kleinen Badewanne. Bon plötzlichem Unwohlsein »befallen, stürzte die Frau zusammen, und als sie nach kurzer »Zeit wieder das Bewußtsein erlangt hatte und das Kind aus d«r Wanne hob. nahm sie wahr, daß die Kleine t r- »t ru n ke n war. * Tod kmch Leuchtgas. Mbntag nachts wurde die löjährigtz Hausgehilfin Anna Franke, Grinzinger-stt-aße 69, in der^ Küche ihrer D'enstwohnunz bet geöffnetem Wandgashchn tot ausgefunden. Die Franke hat es unterlassen, den Gasometer und den ahn d-es Gaskochers abzudrehen und hat, wie gewöhnlich, ehe sie zu Bette ging, aus -einer Kanne Wasser in das Waschbecken gegossen. Dalei dürfte sie, ohne es zu mevken, den übev der Kanne laufenden Gasschlauch vom Gaskocher losgelöst und dadurch das Ausströmen des Leuchtgases verursacht haben. :» Der 1, Mai. SemStag den 1. Mai bleiben alle Geschäfts, also auch die Lebensmitt-el-geschäste, geschlossen. Dafür sind sie Sonntag von 6 bis 10 Uhr vormittags affen. Auch die Fristure dürfen Sonntag arbeiten. Die GasLwirtch oben noch keinen Beschluß für den 1. Mai Maßt. Der -Dtraßenbahnvevkehr wich arn 1. Mai vom Ring an um zwei Uhr nachünittags eröffnet. Me Gast- und KaffechausangeftelltLn werden am 1. Mat arbeiten. * LebensmittelkleinhpndelverkEf . am Sonntag den 2. Mai. Da Samstag den 1. Mai Nationalfeiertag ünd Ruhetag ist kömtte an'zwei anfeinanderfolgenden Tagen, mit Ausnahme des Milchvcrkaufes, kein Lebensmitteldetailverkauf »stattsinben. Daher hat der Magistrat verfügt,, . daß Son n- <ta g den 2. Mai der Lebensmittelkleinhandel jin der Zeit von 6 bis 10 Uhr v0rmiita.gs gestattet' »ist. Ab 15. Mai wivd der Ladenschluß im Lebensmittelkleinhandel ans 8 Uhr abends und an Samstagen auf 6 Ilhr abends hinansgoscholben. Diese Berlängerrrng gilt bis, sio. September. ' - Bortröge, Vereine, Bersammlnnge». Wiener B 0 t ü-H a m i d r af ch. 3. Bez.. Fer-. dinandstraße 23. Heute, 6 Mir: Lektor Dr. S. G elb h a u sr Liturgie. 7 Uhrr Lektor S. Rubim Die Philosophie des s Maimonides Sinn und Bedeutung der biblischen Gebote. Zionistisches Mädchenver ein MXt4 a m IX. Heute, pünktlich 8 Uhr abends, im VereinSwkal, 9. Bez..' Liechtensteinstraße 11. Tür 13, Vortragsabend. HervDr. N. M. Gelber spricht über den „Zudenstaat". — Z t 0 n i st i s chp^Bezirks- »e k t i 0 n L a n d st r a ß e. Haute V,9 Uhr abends, im Cafä Lovrana, 3. Bez., Löwengasse 36 Meeting, bei dem die Herren Ludwig B a t 0 und Dr. Heinrich S ch i f f m d it « über aktuelle Fragen sprechen werden. rir ' 1 . ' Klub radikaler Zionisten. Morgen um 8 Uhr labends im Cafö Jlmn. 3. Bez. Löwengasse 3», Sitzung. TägeSörd..ungr Feststellungdes weiterenTätigkoitSprogrammS. _ Hadioprogramin. Heute Mittwoch den 28. April. 16 Uhr 15 Mn.: Sbachmittags» konzert. Mttwlrtend r Konzertsäugertn Edith Groß. Waldteufel:- An dich. Walzer. Barbteri r „Perdita*. Ouvertüre. Armandolar Souvenler äe Cairo Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr 2. Pfeuffer: Vergebliches Ständchen. Stolz: Ba.er Strauß, ichau 'runter. Lebür „Frasquttta", Potpourri. E. Walffr Märchen' aus dem L ebhartstal. Siede r Ninive, Tanzlied - KoSlo r So 0 kommen wir nicht mehr zusammen, Marschlied, aus der rr-Nevue Dichtung! Welle 605". - 17 Uhr7 60 SDlt«.: , Matbräuche in Oesterreichs Alvenländern, Dr. Adelgard Perkmann. — 18 Uhr 15 Mtn.r Die Tiefsee." U. — 19 Uhrr MusikkurS. Prof. Dr. Richard Slöhr, Musikalische Formenlehre. (37. Stunde.) — 20 Uhrr Populäres 'Orchesterkönzert des Wiener Konzertorchesters I. W. Ganglberger. I. Teil: A. Adamr Ouvertüre zur Over ^Wenn ich König wäre*. IM Strauß: Freudengrüße, Walzer. G. Puecintr Grabe Phantasie aus der Over »'vmdame Butterfly". F. Kreislerr Schön Rosmarin (Molinlolo: Anton Kamper). Heitere Borträae r JySma Selim. Am Flügel Dr. Ralph Benatzky. U. Teil r R. Wagner: Pilgerchor und L«ed an den Abendstern aus ^Tannhäuser^. R. Schefferr WtdnmngSwalzer an den Dürerbuud. A. Mozart r Menuett (Flötensolo: R. Kemeter). F. Lehiir: Divertissement aus der . Operette „Pagantnt". A. Czibulka: LiebeSträume, Walzer. I.' W. Ganaelberger r Schlaraffenmarsch. Heitere Avrnd-(Tanr-) Musik (Konzertorchester I. W. Oangiberqer)» .