Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2576 (25.4.1926)
- Date
- 1926-04-25
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Lette 6 Wen, SvnnW Men-r Msrgenzett««- Molkerei Franz Zobersderger Me«, r. Ae,.. R«dweft»a»aftrate 5 Eelephon 40-*-4S *026 verkauf von hygienisch einwandfreier Milch und Milchprodukten in eigenen Filialen und Devot- Sedide glmim. >, - (Freunde dcr Stummen.) Ackr Dr. E. Krenberger, Direktor des Israelitischen TaubstummentnstitutS in Wien. Mit diesem Namen soll in den nächsten Tagen ein Verein der Freunde des Allgemeinen österreichischen israelitischen Tauibstmnmeninstituts in Wien. 3. Bezirk, Juchgasse Nr. 22, ins Leben treten und er macht damit die große Oeffentlichkeit, unsere Wiener Judenschaft,. bekannt. Seit November 1844 besteht diese große Humanitätsanstalt,' sie war die erste Wische Taubstummenanstalt der Welt. Durch die früheren Direktoren Joel Deutsch und Dr. Moritz Brunner genoß sie Weltruf und von ihr gingen Lehrer in alle Welt, die reine Lautsprachmethode verbreitend und ubelnd. Durch sie wurden die gehör- und deshalb sprachlosen Zöglinge, deren es jährlich Hunderte hier gab, entftummt und zu Berufen ertüchtigt. So milderte das Wiener israelitische Taubstummeninstitut das Unglück der Taubstummen, verringerte die Sorgen der Eltern und benahm den Gemeinden die Last der Fürsorge. Das ansehnliche Stiftungsvermögen reichte hin, um das Institut zu erhalten, vierzehn Lehrkräfte zu beschäftigen, die meisten Zöglinge ohne Bezahlung autzunehmen und ihnen sogar Kleidung und Schuhe zu geben. Die angesehensten Wiener Juden waren im Vorstand des Instituts vertreten. Zuletzt durch vier Jahre in verdienstvollster, vorbildlicher Weise der bekannte Rechtsanwalt Dr. Moritz Ludwig Weiß. Jetzt waltet mit Energie und Eifer der große Ohrenarzt, o. ö. Universitütsprofessor Dr. Gustav Alexander, dem Männer zur Seite stehen, deren Namen allein genügt, um den hohen Wert des jetzigen Jnstitutsvorstandes zu beweisen, wie Richard Bettelheim, Franz Denes, Siegmund Ernst, Dr. Richard Fraenkel, Rechtsanwalt Dr. Leo Goldhammer, Max Hofbauer, Ingenieur Ludwig Kritzler, Universitätsdozent und Rechtsanwalt Dr. Artur Lerchoff, Amtsleiter Hans Silberstein mit den Damen Franzi Bischofswerder, Julie Grauer und Frau Baurat Kempler. Aber , die .Geldentwertung hat das ganze Vermögen vernichtet. Das Institut ist ganz arm geworden. Um es nicht eingehen zu., laßen, um nicht auch die ganze Last dem ohnchin wohltätigen Wiener Kultusvorstand aufzubürden, um nicht diese Bildungs- und Erziehungsstätte sperren zu müssen, um nicht die alten, abgearbeiteten und kranken Lehrer, welche 87, 84 und 33 Jahre im Dienste der Taubstummen sich gemüht haben und deren es bei dem Alter des Instituts sechs gibt, und die noch aktiven, deren es jetzt sieben gibt, ins Elend zu stürzen, soll der Verein Jodide Jlrnim in- Loben treten. Er hat den Namen und den Zweck dem in Berlin bestehenden Verein der Freunde der Taubstummen entlehnt. Dieser Verein hat 7000 Mitglieder .und einem Jahresbeitrag von fünf Mark. Er bringt 83.000 Mark jährlich auf und erhält damit die jüdische Taubstummenanstalt in Berlin-Weißens«. Sollten Wiens 250.000 Juden nicht auch imstande sein, dem Wiener Institut die Existenz zu sichern? Sollten nicht die wohlhabenden und reichen Mitbürger dazu bewogen werden können, durch die kleine Jahresgebühr die Stätte der Wohltat an unglücklichen Kindern aufrecht zu erhalten? Auch Berlin hat diele, sehr viele andere Mische Vereine, auch Berlin ist wirtschaftlich bedrückt. Aber es sorgt für die Jlmim, die Stummen. Wien, das Mische Wien, denke auch an feine Stummen, mögen sie von wo immer kommen. Es sind unglückliche Kinder, es sind jüdische Kinder. Nnser Ruf möge gehört werden! Jas fahrende Journal. Wenn man eine Reise macht, kann man was erzählen, besonderwenn man ringsum vieles erzählen hört. Und vieles wird in einem Bahnabteil erzählt. Die Menschen sind doch gesellig, und sind sie gezwungen, eine Reise nebeneinander zu tun, wollen sie schon lieber miteinander reisen. Sie geraten ins Gespräch und das Geplauder verdichtet sich zusehends zu einem neuesten Nachrichtenblatt. So ein fahrendes Journal ist reichhaltig: Klagen über Leid, also Leidartikel, Wirtschaftliche-, Politisches, Familiäres/Kritisches ufw. — Einiges fei hier festgehakten. Städtebauliches, aber nicht StädteerbaulicheS. In. Warschau wird der russische Sobor abgetragen. ES ist dies ein prächtiger Bau, den der erobernde Zarismus im Herzen des niedergerungenen Polen aufgeführt hat. Das wiedererwachte Polen beschloß, d-ieseS Symbol der verhaßten Fremdherrschaft wogzuräumen. Das Stadtbauamt führte diese Arbeit im Verein mit Militärabteilungen durch, jedoch mit untauglichen Mitteln. Die Einwohner Warschaus gewöhnten sich im Laufe unzähliger Monate an die Sprengberichte, die von vielen Verwundeten und von unzähligen zertrümmerten Scheiben zu berichten wußten. Nun ist der Sobor bald, man kann nicht sagen glücklich, abgetragen. Es fanden sich noch zuletzt einige Kilogramm Ekrasit, die zur Explosion zu bringen, gottlob nicht gelungen ist. Jenseits. Der auf der Straße vor der Urteilsfällung ermordete gewesene Finanzminister Linde wprde zwar vor dem Strafausmaß verschont, jedoch zivilrechtlich zum Ersatz von einer Million und vierhunderttausend Zloty zugunsten des Finanzministeriums verurteilt. Nun weilt der auf tragische Weise Ermordete nicht mehr unter den Lebenden. Wie soll diese Summe eingezogen werden? Ein kluges Fräulein mit großen Rehaugen erteilt diesen Rat: „Der Finanzminister möge sich auch ins Jenseits (seines Amtes) begeben, das wird dys beste sein." Ich glaube, das Amtsleben deS Finanzministers wird wirklich nur noch von kurzer Dauer sein ... Die Dollar-Zloty-Schaukel. Hinauf und herunter, abhängig von den Steuereingängen, Krediten und von einem ganzen Konrplex wirtschaftlicher Fragen, bewegt sich der Zloty, allen große Sorge bereitend. Wie ist er heute, der Zloty? Offiziell heißt es, fest. Ein Herr, seines Zeichens Richter, also Staatsbeamter, hat gerade heute seine Monatspension ausbezahlt bekommen. In lauter Silber- und > Nickelmünzen, im sogenannten Bilon, der eine versteckte Inflation darstellt. Das ist ihm untrüglicher Beweisdaß in den Kaffen keine Banknoten liegen. Der Dollar muß also steigen. — Er hat leider Recht behalten. Noah i« seiner Arche hatte es bÄffer^-»Schlechte Zeiten, keine Kredite, kein^Geld, 2 keine, Herdienstmöglichkeiten", klagt ein Jude dem zweiten. „Was schreiben die Blätter darüber?" fragt, der zweite. „Die Blätter", meint der erste resigniert, „sind voll beschrieben, aber die Zeiten haben sich geändert. Noah zum Beispiel sandte aus der . Arche eine Taube in die Welt, sie brachte' ihtn ein unbeschriebenes Blatt heim und er wußte gleich, was auf der Welt los ist. Heutzutage bekommen wir unzählige beschriebene Blätter und wissen doch nicht die Wahrheit ..." Der Finanzminister ist orthodoxer Jude geworden. . . Es ist klar, wenn ein polnischer Nationaldemokrat zum Judentum Übertritt, daß er nicht mehr Minister bleiben kann. Aber wie und wann ist der Finanzminister Jude ge-; worden? „Sie wißen nicht?" belehrt» mich mein Gewährsmann. ,Z)er Finanzminister - zählt ja mit dem Zloty die S e f i r a h. Heute acht, morgen neun, dann zehn usw. Der Zionist und der Agudlst. In erhitzter Diskussion wirst der Agudist dem Zionisten vor, daß, wer nicht in die Jeschiwa geht, nur profane Schulen besucht, für sein Volk . nichts übrig haben kann. Der Zionist meint, es wäre dies unrichtig. Moses besuchte keine Jeschiwa, ja er wurde sogar auf dem Hofe eines weltberühmten Antisemiten auferzogen.1 Trotzdem opferte er sein ganzes Leben dem jüdischen Volke. Heute wird so mancher in einer Jeschiwa erzogen und opfert einem bischen Ehrgeiz das ganze Wohl des Volkes. Tulo N n s s e n b l a t t. Für den Frühling und Sommer bietet das Warenhaus Brüder Schisfmann, 2. Bez., Taborstraße 48. eine außerordentliche Okkasston in Stoffen, Seioe und Waschwaren jeder Art zu äußerst billigen Vorsaison« prellen. Nachstehend einige Beispiele aus der Preisliste: Taft fleure für Kleider in allen Modefarben. pro Meter 3.50 S. Popeline, doppeltbreit, alle Modefarben . . . » » 6.50 S. Creve de Chine, coppeltbreit. alle Modefarben » » 6.50 S Kleidervoile.» * 0.85 S. Ia Seidenfilke, gemustert für Futter . ...» » 3 — S. Wollmaroeain p. M. 2.50 S., Seidenmarocain » » 2.90 S. Mode-DopvelstoreS.... 7.50 Dreiteilige MrdraSvorhänge.. 9 50 S. Madrasstoff. 180 Zentimeter breit.pro Meter 1.95 S. Domasi-Tüchtücher mit Hobliaum, komplett.6.50 S dazu paffende A jour-Hoblsaum-Servierten.0.85 @ Gestickte Damenwäschegarnituren, Hemd und Hose . . . 3.— S Grand Prix pour las plus Beiles Jambes des Barnes leine goldene Armbanduhr.) Auf keinem TanOoden der Welt kommen die Beine so zur Geltung wie aus dem „Parquet lumineux" im Kursalon der Stadt Wien. Das rührige Komitee veranstaltet deshalb auch eine diesbezügliche Konkurrenz und die Besucher selbst werden die Preisrichter sein, denn jem Dame, welche. die meisten Stimm-;e:rel au-ibringt, gewinnt eine goldene Armbanduhr. Dies- Berinstalking findet am Montag den 26. d. um 9 Uhr abends im •in a.oit der Stadt Wien statt. Gegen die „Lozelachs". In Berlin haben am Donnerstag abends zwei große jüdische Versammlungen stattgeftnjden, in denen zahlreiche Redner gegen die Berhöhmmg und Verzerrung jüdischen Wesens durch das Gemauischel und durch die ,Fozelachs" Stellung nahmen. Ein Redner wies ganz vichtig daraus hin, daß derartige Vorführungen bei den nichtjüdischen Zuhörern - eine Mißachtung jüdischen We-sens erwecken. Boykott der Homanttitt. Aus Wa r!s cha u wird uns berichtet: Vor einigen Tagen wurde hier eine allgemeine S^mmlüng zugunsten eines JoM zur B e kä m p s u n g d e r S chw i mds u ch t albgehalten. Es wurde feftyestellt, daß der größte Teil des gesamten Betrages aus den Büchsen stammt, di« im jüdischen Viertel ausgegeben wurden, während d-e Sammlung in den von gar nicht oder nur »wenig bewohnten Stadteklen ein auffallend geringes Ergebnis atchvies. Erklärt wird dies« Tatsache damit, daß d>»e pogromantisemitische „Deva Grosze" (das Organ'Paderetvskls) di« christliche Bevölkerung zum Boykott der Sammlung auffovderte, weil sie gsrneinsam mivt jüdischen Wrchlsahrtsgeseltschaften durchgeführt werde. Andere polnische Blätter hatten die ganze Aktion, di« ja allen Bevöbkerungsschichten zugute kommen soll, vollmds ignoriert. Die nichtjüdische Bevölkerung htt sich fchemlbar mehr an die Boykottparole gehaltep SS. April 1SSS Nr. MS Dlt niEOeROSTERREtODtCin HUHin MSI», HX. ttochttatflpfafl S ist die Zentralstelle von 136 Genossenschaften, deren Gebarung unter der sUndissri Kontrolle-der landwirtschaftlichen Kamm» steht . 2027 100 eigene Filialen / Täglicher Absatz: 110.000 Liter Feinste Teebutter, Yoghurt, Schlagobers, Kifldermilch OUALITÄTS-IJIÜRSTE 3. T&beiwtann ß^ssMien Paris 2er Bodayefter Beftechungrttandal. Aus Budapest wird UNS gemeldet: Der l lese r unysslan dal, in dessen MittelpuM der Ber^ ■fornib ungarischer Bode ndessi tze r und .Boden- Pächter sowie dessen GenevMirektor, der gewesene Huspren- Titbmeiftcr AdäMrt Haas, stehen, beginnt zu einer riesigen Sensation zu werden. In den Nachtstunden ordnete der Oberstanditor Sztupka, der die Untersuchung seitens der Militärbehörden führt, die Verhaftung der beiden Oberste Ekomer Beese y und Geza Sz i'lagys an, die der Abteilung des Honvedminisier i ümS, wo die ärarischen Lieferungen vergaben werden, zugeteilt sind. Es liegt der begründete' Verdacht vor, Laß sie.sich mn hohe Summen bestechen ließen. Es handelt sich bei' diesem Skandal um Ne ärarischeir L i e f e r u u y e tt her letzten Jahve, vom denen 90 Prozent mit Umgehung der öffenMchen Ausschreibung dem genannten Verband zusieken» Per VerbMd Ncftrte 1000 'IM Waggon Stroh und 880 Waggon Getreide im GefanMv«L poy. 100 Milliarden. Die Untersuchung hat ftsiigeMt, «ch-HaoS mit größeren Summen beinahe alle höheren Offiziere der Liefernnigßaibteilung des HonVedmimisteviums br- ■ stochen hat, m die. Lieferungen für sich zu bekommen/ Es sind angeblich stoch weitere Personen aus 8a8 schwerste kompromittiert und man rechnet für . heute noch mit weiteren Berihastungen. Angeblich sollen auch beikanMe Politik er, die als RechtSanwGte bei der Verteilung von. Lieferungen ihre Protektion ausgebt.haben, in die Affäre^ verw'icke'lt seim. - . Der Rechtsanwalkt des GemraOirekiors - Haas .übevreichte auf de^ Polizei ein Gesuch, in welchem die F re i-, >lassung des HaaS mit der Begründung verlangt.wivd,. haß er als Bestecher höchstens zu einem Jah.r-e. Gefängnis verurteU werden könne und. daher Me Wucht Nicht zu befürchten sei. ' Die Direktion des GutSibesitzerverbandes.'.hat. heute gegen den Generaldireiktor Haas die Angeige ' wegen D c-. fva udation erstattet. Gin« intern vovgenommone Revision der GeschastMHer hat nämkich. ergeben, daß...ein. großer Teil der Gelder, 'die GtzUewWivektor Haas als tatfächlich verausgabte B est e chu n g s g e lde r. auswies, in WiMchikeit nicht verausgabt worden, sondern m seine e i y « n e T a s ch e geflossen sind. Der verhaftete Oberst Czsillagyi hat nachmiittags e i n volles Gestünduis abgelegt. Er gab an, daß er von .Haas zu wiederholtenmalen Betrage von 10 b i s 20 M -i llionen Kronen erhaben und hierfür in seiner Eigenschaft ckls Leiter der LipferuugsalbteUuny des Honvedmirstisteriums hei öfistntlichen AiuAschreÄbungen stets den GutSbesitzerVeröand bevorzugt habe. Major Decheh bchar^ beim Leugnen. MortauübeMwemmt. Aus Moskau Wird gemeldet: Die MoSgva steigt unaushörlich und ist zu beiden Seiten Aber die User getreten. Die Ueberschwemmnug Moskaus nimmt einen immer größeren «nd gefährlichere« Umfang an. Sämtliche Brücken^ mit Ausnahme der Krimbrücke, snrd überflutet. Mehrere Stodttelle sowie Bororte und das Gelände der landwirtschaftlichen Ausstellung stehen unter Wasser. Zahlreiche Häuser mußten geräumt werden. Der Straßenbahnverkehr im größten Tolle der Stadt ist eingestellt und die elektrische Beleuchtung hat versagt. Di« Gefahr des Hochwassers ist durch den Eisgang noch gesteigert. Der Rettungs- und Ordnungsdienst der Truppen, sowie der Feuerwehr, deS Sanitätspersonals und der freiwilligen Helfer funkttontert bis jetzt Aut, fo daß hiisher kein« Menschenleben zu beiklagen sind. Sine vernachlSfflgte Pflicht 1 Angesichts der herrschenden MrtschoftÄrlle und der drückenden Arbeitslosigk-'i:, »tun Großteil durch die Mpervmaßnchmen deS Auslandes.verschuldet, muß stets wieder daran erinnett werden, daß es Wicht des einheimischen Verbrauchers ist. seinen Bedarf bei heimischen Firmen »u decken, speziell da, wo eS sich um ErMgniffe handelt, die hier in auSgtteichneter Ausführung zu billigsten Prersen hergestellt werden. Jever Techniker w»lß die Wichtigkeit präziser und gut gearbeiteter Holzzeichenrequisiten zu schätzen. Weiß er auch, daß die österreichische Industrie in diesem Artikel führend ist aus bnn Weltmarkt? Reißbretter, Lineale, Reißschienen und Dreiecke usw. stellt di« Firma Gebr. Schwarz Hub er A.°G„ Wien, 1. Bezi, Lilieugass.' 1, her, deren Markenware seit sieben Jahrzehnten M In- und Auslände den allervorzüglichsten Stuf genießt. Jeder Schüler, der jährlich eine ganze Menge von Holgteichen- und Schulgeräten einkauft, muß wissen, daß es jetzt seine Mcht ist, den österreichischen Erzengniffen den Vorzug zu geben. Man bekommt qualitativ einwandfreie Ho^zeichenrequiistten in einem Schreibwarmgejchäft nur dann, wenn man dir Marke Schwarz- Huber verlangt.