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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-23 · Heft 2574 (23.4.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2574 (23.4.1926)
Date
1926-04-23
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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«. Aftls IM «ettt « Das antiiemitische Burgtheater. Ler Regisseur Max Sphlll« wegen seine« godentum gekündigt. Ein Gespräch mit Herrn Lphüls. Qt. fSii_' V!-», Ty;vHati_ Wie das Radium gesunden wurde. Zu Pierre CurieS 20. Todestag. Es sind jetzt gerade 20 Jahre her, das; Pierre Curie gestorben ist, der staNzSsische Forscher, dem es in Gemeinschaft mit seiner Frau gelungen ist, eine der umwälzendsten Erfindungen zu machen, die je das Weltbild der Menschen revolutioniert haben. Es ist beginnt, oaß seiner Arbeit die Feststellung des Radiums zu verdanken ist. Da wir dem Radium nicht nur die gros'c umwälzende A t o m t h e 0 r i e, ferner die 5k enntnis von der Umwandlung der Materie unb endlich die Hypothese verdanken, das; die von den ungeheuren Sonnen in beit Weltenraum ansgestrahlten Energien wahrscheinlich die Ursache neuer WelteNbildungen sind, wird es sicherlich interessieren, etwas darüber zu erfahren, wie Pierre Curie das Radium fand. Pierre Curie war zusammen mit seiner Gattin im Laboratorium des bedeutenden Gelehrten Henri Becquerel beschäftigt. Bemerkenswert ist nun, das; diese wichtige Erfindung auf die epochemachende physikalische Großtat der Erfindung der Röntgen strahlen zurttckgcht. Tie Röntgcnftcahlen entstehen bekanntlich dadurch, daß die Kathodenstrahlcn die Glaswand einer luftleeren Glasröhre und die Erscheinung der Phosphvreszens Hervorrufen. Becquc«el glaubte nun, daß die Phosphvreszens die durchdringende Eigenschaft der Röntgenstrahlen bedingt und untersuchte ganz mechanisch ohne eigene geistige Leistung alle phosphoreszierenden Stoffe auf ihre Lichtwirkmrg. Dabei fand er, daß das U r an sa l z eine lichtempfindliche photographische Platte schwärzt, während andere Stoffe, die noch viel stärker phosphoreszieren als das Uransalz, die photographische Platte nicht angreisen. Umgekehrt hat das Uranoxid, das nicht phosphoresziert, die photographische Platte viel stärker angegriffen als das phosphoreszierende Salz. Pierre Curie machte nmr darauf aufmerksam, daß allem Anschein nach die Strahlung der nichtphosphoreszierenden Stoffe ebenso nunsichtbar sei lute die Röntgenstrahlen und int Stoff selbst liegen müsse, während die Strahlung mancher phosphoreszierender Stoffe offenbar keine Lichtwirkung habe. Er machte sich nun mit feiner Gattin daran, die Pechblende und andere verwandte Stoffe auf ihre strahlender Eigenschaften hin zu untersuchen, und dabei gelang es ihnr nach langwierigen chemischen Analysen, das Radinmsalz zu gewinnen. Wie schwierig die erste Entdeckerarbeit war, geht daraus hervor, daß auf eine Tonne Pechblende ungefähr eme Radiummenge von ein Dezigramm entfällt. Nun war die große Entdeckung gemacht, aber die Erklärung fehlte. Die Gelehrten der ganzen Welt standen vor einem ungeheuren Rätsel, denn das Gesetz von der Erhaltung der Kraft und von der Unmöglichkeit eines Perpeteum mobile schien dadurch widerlegt, da dieses Rarumsalz unausgesetzt Fcuerfunken wegstrahlte, ohne anscheinend an Quantität zu verlieren. Jetzt begann erst die größere Arbeit, nämlich die der Deutung dieses ungeheuerlichen Vorfalles;- die Deutung, die von Rntherfort gegeben wurde, ging dahin, daß zum ersten Male die Eigenschaften der Materie erkannt wurden, denn man stellte fest, oaß es sich um einen Atomverfall und um eine Umwanolung von Elementen handelte. Ein neues Zeitalter begann, das Zeitalter der E r f o r s ch u n g d e-r M a t c r i e. Rönt^nstrah^n und Radium haben tatsächlich das ganze physikalische, sogar das philosophische Weltbild völlig umgewälzt. Für seine Großtat bekam Pierre Curie zusammen mit seiner Gattin, die an seinen Arbeiten sehr wesentlich beteiligt wpar, den N o b e l p r e i s. Ser erste MfAe Marquis. Lord Reading. Wie schon berichtet, hat der König von England den gewesenen.Biz-ckönig von Indien, Lord Reading Dir Rrlsus Jsaacs), -um Marquis ernannt. Low' Reading ist der e r st e Jude, der diesen Rang erhält. # Rufus Daniel Isaaes wurde am 10. Oktober 1860 als Sohn eines Citykaufmannes in London geboren. Er hat eine sehr bewegte Jugend hinter sich und ging teils in London, teils in Brüssel, teils in -Hannover zur Schule. Im Mer voll 14 Jahren ließ er sich als Schiffsjunge anwerben und' kam so zum erstenmal nach Indien. Als er 30 Jahre später wieder dorthin kam, erschien er als Vizekönig und erinnerte sich auch seines ersten Besuches mit Humor, indem er in seiner Antrittsrede bemerkte: „Ms ich zum erstenmal nach Indien kam, hat mich hier niemand erwartet, es wäre freilich auch niemand eingefallen, zu meiner Ehre ein Bankett zu .veranstalten. Ich erinnere mich noch heute daran, daß ich am Tage meiner Ankunft besonders hungrig gewesen und ein gedeckter Tisch hätte mir damals eine besondere Freude bereitet." Aus dem DchWjungen von einst tvar nämlich inzwischen einer der ersten Juristen und Diplomaten Englands geworden, und zwar in sehr kurzer Zeit, nachdem er 1904 als Liberaler für Reading ins Unterhaus gekommen war, wo er diese Stadt bis 1913 vertrat. Im Jahre 1910 wurde er Generalstaatsanwalt und im Jahre 1913 Lord-Oberrichter von England und Mitgliich des Oberhauses. Während des Krieges wurde er in besonderen Aufträgen nach Amerika entsandt, zuerst zur Verhandlung wegen englischer Anleihen in den Vereinigten Staaten, dann als Sonderbotschafter. Nach dem Kriege wurden seine Verdienste dadurch besonders anerkannt, daß er 1931 als Vizekömg nach Indien geschickt wurde, wo es ihm gelungen ist, durch sein persönlich liebenswürdiges Wesen und.- feilte Klugheit die nationalistische Gefahr für England in Grenzen zu halten. Lord Reading wurde 1916 Viscount und 1917 Earl (Gras). Vor einzigen Tagen wurde in der Oeffentlichkeit bekannt, daß der junge Rcgisteur des Burgtheaters Max Ophüls, der erst vor kurzem von Barmen-Evberfe'd nach Wien berufen worden war, von Direktor Herterich entlassen wurde, und zwar nur deshalb, weil er Jude i st. Einer unserer Mitarbeiter nahm Gelegenheit, Herrn Ophüls über diese Affäre zu befragen. Er teilte ihm folgendes mit: ,Lch wurde von Direktor Herterich mit einem dreijährigen Vertrag als Regisseur an das Burgtheater «verpflichtet. Der Vertrag enthiellt die Klauseff daß er nach einjähriger Laufzeit gelöst werden könne. Meine Kündigung ist aber nicht im Februar zur Zeit der MasseiBündigungen im Burgtheater erfolgt, sondern ganz unvermittelt erhielt ich v i e r z e h n Tage »rach dem K ü ndigungst er min einen in äußerst liebenswürdige,m Tone gchaltencn Brief des Herrn Hosrat Herterich, in dom er mir mitteilte, daß er zu seinem größten Bedauern von seinem Kündigungsrecht Gebrauch machen müsse, da ich für eine gute Spielleitung noch nicht die nötigen praktischen Erfahrungen besitze. Vielleicht würde sich in einem späteren Zeitpunkt über die Eingehung eines neuen Vertrag-Verhältnisses verhandeln lassen. In dom Brief wurde meine künstlerische Qualität als Regisseur voll Direktor Herterich vollauf anerkannt. Ich habe mich sofort nach Erhalt des Briefes zu Direktor Herterich begeben, um in dieser Angelegenheit mit ihn: zu sprechen. Er erklärte mir, daß der Brios nur dokumentarischen Wert habe. „Es war «in großer Fehler von Ihnen," sagte Direktor Herterich, „daß Sie irr „Maria Orlowa" ausgetreten sind. Maßgebende Persönlichkeiten haben nämlich gesehen, daß Sie Jude sind. Sie wissen ja, wir leben in einem christlichsozialen Skaat ulld ich muß mich danach richten." Ich antwortete ihin: „Das kann doch unmöglich der Standpunkt eines Burgtheaterdirektors sein, der muß doch Medizinische Wunderkiinste in Paris. Aus Paris wich uns gemeldet: Der Sport, das von allen Aerzten gepriesene Allerweitsheilmittel, ist nicht jedermanns Sache. Gewiß, der Sport ist nützlich und gesundheitsfördernd; wenit or nur nicht so anstrengend und mühsam wäre. Aber ein findiger Pariser Arzt hat das Problem gelöst, sportliche Betätigung mit Bequemlichkeit in Einklang zu bringen. In seinem Hause hat er einen „Sportplatz" eingerichtet, wo der Patient seine Muskeln betätigen kann, ohne sich rühren zu müssen. Man sicht bei ihm nicht etwa einen Saal mit Zimmerturnapparaten, auf denen der Abmagerungskandidat im Schweiße seines Angesichts rudern, reiten und radfahren kann. Diese „Folterwerkzeuge" gehören längst in die Rumpelkommer. Nein, in seinem Kabinett sicht es gar nicht nach Sport und Gymnastik aus; außer einem sehr bequemen Diwan, erblickt man eine Reihe von elektrischen Apparaten, Drähten und Schalttafeln über deren Zreck man sich vergebens den Kopf zerbricht. Ter Patient legt sich auf den Diwan, nimmt ein Buch oder die Zeitung zur Hand und zündet sich eine Zigarette an. Der Arzt beschwert seinen Bauch mit einem gewichtigen Sandsack, befestigt irgendwo Zwei Drähte und schaltet den hochgespannten elektrischen Strom ein. Sofort beginnen 'die Bauchmuskeln des Patienten rhythmisch zu arbeiten, ohne daß sich dieser im geringsten anzustrengen braucht. Sie dehnen und strecken sich und bewegen den schweren Sandsack gleichmäßig autf und nieder. Wenn die Sitzung zu Ende ist, haben die Muskeln dieselbe Arbeit geleistet, die gleiche Müdigkeit durchzieht den Körper und das Weiche Quantum überflüssigen Fettes ist verschwunden, wie wenn sich der „Sporttreibende" eine Stunde lang auf dem Rasenplatz herumgetummelt hätte. Sie siebzigjährigen Zwillinge. Aus London wird uns gemeldet: „Manchester Guardian" hat Frau Emma Oli der, eine Druckereibesitzerin in London, die dieser Tatze ihren hundertsten G ebnr tstag feierte, durch einen seiner Mitarbeiter interviewen lassen. Die rüstige Matrone wohnt mit ihren zwei 70jährigen Söhnen, einem Zwillingspaar, zusammen, die beide unverheiratet geblieben sind und wie kleine Buben von der Mama behandelt werden. „Meines Jungens", sagte Frau Oliver, „müssen um 9 Uhr abends ins Bett, sonst sind sie ani nächsten Morgen nicht ausgeschlafen und zur Arbeit unfähig." Da die beiden 70jährigen Sprößlmge kaum auseinanderzuhalten sind, hat die fürsorgliche Mutter jedem derselben eine besondere Brille gekauft, an der sie die Kinder unterscheiden kann. Dia 100jährige Dame ist noch außerordentlich gut auf den Beinen, sie versorgt den Haushalt, stopft und flickt für ihre „Söhnchen", wie sie die beiden betagten Herren nennt, mvd leitet' ihre Druckerei ganz selbständig. Sie hat leider das Sehvermögen auf einem Auge eingebüßt, aber dem andern Auge bleibt nichts im Haufe verborgen. Um 6 Uhr früh, erzählte sie dem Interviewer, wecke sie die „Kinder", helfe ihnen beim Ankleiden und schicke sie nach dem Frühstück in die Druckerei an die Tagesarbeit. „Die Jungens", meinte die alte Dame, „müssen kurz gehalten weroen^ sonst wird nichts ans ihnen. Ich lasse ihnen nichts durchs gehen. Sie lieben mich, aber sie fürchten mich mufi und folgen aufs Wort." künstlerische Gesichtspunkte im Auge haben!" Darauf erwiderte er mir: „Es ist nun einmal so und daran k a n x 11t a» nichts ander n." Ich entgegnete ihm: „Was sager Sie zu Brchm?" Darauf erwiderte Direktor Herterich „Schauen Sic, bei Brahm merkt man nicht, das er Jude ist, weil er n i chit anftritf." Später schielt ich von Direktor Herterich wieder einen Brief, in dem er meine Kündigung lcldtzlich mit künstlerischen Erwägungen begründete. Ich habe über die ganze Angelegen heit deshalb so lange geschwiegen, um n ich t ü c u Anschei i; zu erwecken, daß ich auf dem Wege einer Zeitung ska mPa gne ein neues Engagement erreichen wolle. Erst bis ich mit dem Neuen Theater in Frankfurt am Main abgeschlossen halte, wo ich als Obcrregifstur engagiert bin, habe ich meine Zustimmung dazu gegeben, daß die Halt u n g des Bürgt h e a t e ridirektors Herterich puiblrz'ist . sch gebraud markt werde. Ich habe überhaupt lein Interesse uns keine Bindungen mchr, die mich mit dem Bnrgtheakr verknüpfen können. Ich würde auch niemals meine Einwilligung zu einer Erneuerung des Vertrages mit dem Burgcheater geben, weil ich durch das Verhalten .fccr Direktion s ch w c r «beleidigt wurde. Ich lege durchaus keinen Wert mehr darlaus, am Burgtheater tätig zu sein, weil mir ja doch nur wegen meines Judentums die dankbarsten Aufgaben entzogen würden." * Wir haben aus dicstm Anlaß über die Zustände im Burgthea>ter Erkundigungen eingezogeu und erfahren, daß dort eine starke antisemitische Strömung herrscht. Hofrat Herterich, dessen Direktionsgewalt von üeu mannigfachsten Faktoren außerhalb des Hauses am Franzens-, ring eingeschränkt wird, scheinit der willenlose Exponent «jener antisemitischen Kreise zu fein. Mit solchen Mothoden wird sich auif die Dauer das Burgkheater nicht führen lassen. Ser Budapest» Mordversuch an einer Lebedame. Aus Budapest wird gemeldet: Die Prostituierte Amalia M r a f c 1, die in der vergangenen Nacht mit schweren Verletzungen in das Rochusspital gebracht wurde, ist heute wieder z u s i ch g e k o m m e n. Sie gab an, daß sie den Nimm der das Attentat auf sie verübte, g u t k e n n e. Es ist ein 2ö- bis 30jähriger A g e n t aus N e u v e st, der sie bereits seit anderthalb Jahren regelmäßig wöchentlich besuchte. Die Mralek erzählte, daß der Mann sich p l ö tz l t ch a u f sie st ürzte und sieerwürgen wollte. Als sie sich aber kräftig zur Wehr setzte, zog er auS seiner Ta'che et n E i s e n st ü ck hervor und hieb so lange a ufihreSchlape. bis sie das Bewußtsein verlor. Die Polizei fahndet auf Grund der von der Mrasek gegebenen Personsbeschreibnng nach dem Täter. _ Amerikanische KrimknalftatW. 2366 Morde im letzten Jahre. Ans N e w - N o r k wird gömebdet: Do rmmnchr vorliegende Krimi imlstatistiL aus acht Großstädten für das J<chr 1925 zeigt 2366 Morde, womit ein n euer Rcto rd erreicht ist. Die Zunahme gegen das Vorjahr beträgt rund elf auf 100.000 Einwohner dieser Städte. Besonders markant ist die Zunahme in Chicago, das mit 563 Morden das weit größere Now-Iork um 75 Prozent übertrifft und damit an erster Stelle stcht. Neben dein Anschwellen der Kriminalität ist besonders eine „V erjüng u n g" der Verbrecherwelt bömerikenÄvert. Ter gepflegte und elegant gekleidete oY - Bandit" zwischen 17 und 20 Jahren, der mit kühler Berechnung die Bevbrecherlanfbahn allen anderen Berufen vorgezogen hat, tritt immer mchr an die Stelle des früheren „Galgenvogels", lieber die Ursachen der gesteigerten Krinrinalität unter der Jugend gehen die Ansichten der Sachverständigen auseinander. Während die einen darin eine Folge der m e ch a n is i e r t e n Erziehung sehen, wollen andere einen Zusammenhang mit der Prohibition ausfindig machen. Ein Sachverständiger führt die Kriminalität sogar auf die Tatsache zurück, daß >n den Ein'heitsschnlen voriviegend Lehrerinnen angostellt sind, die die Mentalität ihrer Schüler nicht verstehen und falsche Erzichungsmechoden anivenden. Mehr RlberschMnge und weuiger Groschen. Wann kommen die Goldmünzen? Der Finanzausschuß beriet gestern das Gesetz über die Erhöhung der Umlaufs grenze für Silbermünzen. Der Berichterstatter Wancura teilte mit, daß die Umlaussmenge der Kupfermünzeu dem Bedarf entspreche, ein Mangel an Nickelmünzen sei nicht sestznstellen, dagegen sei die'. Zahl der E i n - Sch i ll i n g- Münzen unzureichend. Das Hauptmünzamt könne nunmehr rasch Silberrnünzeu ausprägen. Innerhalb des letzten Jahres wurden rund si eben e i nh a l b M i l l i o u e n Stück herausgebracht, so daß mehr als 87 Prozent des gesetzlich zulässigen Kontingents Volt 65 Millionen Schilling bereits ausgeprägt wurdert. Es verbleibt nur mehr ein Betrag von 8 Millionen Schilling zur weiteren Ausprägung, ein völlig unzillänglicher Betrag. Gegenwärtig sind noch 21 Millionen Noten z u 10.0 0 0 Kronen im Verkehr, dem 42 Millioneil

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