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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-21 · Heft 2572 (21.4.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2572 (21.4.1926)
Date
1926-04-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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0eit* 4 Mn, Mittwoch Wiener Mornenzeitunn 21 April IW D. »M Tagesbericht. Wicht zur SeWerkenalali. Die Zionistisch« Organisation hat seit langem von ihren Ariden Pflichten die eine etwas außer acht gelassen. Ihre erste Pflicht: für Palästina wirtschaftlich zu kämpfen, hat ihrer anderen, den eigenen Bau zu festigen, vielen Raum genommen, der ihr eigentlich zukam. Sie ist das Reservoir der Kräfte, die fest zum Werke -es Aufbaues stehen — nicht gelegentlich, sondern aus dem Geiste. Denn ste drückt, als Organisation, in einer aktuellen und verständlichen Form das Gelöbnis zur zionistischen Idee aus, zum Neubau eines normalen, gleichberechtigten, freien und autonomen jüdischen Volkes. Wenn sie sich selbst ausgebe, verschwände nicht eine beliebige jDr'che Partei, sondern die Idee eines weltlichen, kräftig lebenden Judentums hätte keinen Anspruch in der Gegenwart mehr/ Und darum hat sie vor sich '«löst die Pflicht, stark zu sein, und alle Zionisten haben sie mit ihr. Arnold Zweig. STOCK WftNBftAND Caaaaaa CH Vas Grabmal Sr. Zamenhofs. Enthüllungsfeier in Warschau. Aus Warschau wird uns berichtet: Sonntag vormittags fand auf dem hiosigeu jüdi'chen Friedhof die feierliche Enchüllung des Grabmonuments statt, welches der internationale EsperantlstenverVand als Ehrung für den Schöpfer der Weltsprache errichten ließ. Das überaits zahlreiche Publikum, das ^ir Feier erschien, bestand zum größten Teil aus jüdischen Intellektuellen. Um das Grab stand eine Ehrenabordnung von Esperantisten mit der Verbandssahne. Der erste Redner, Herr Essig mann, 'childerte namens der Warschauer lHperantisten die Geschichte des Monuments, das, vom Bildhauer Lubelski entworfen, in Schottland auf Kosten des internationalen Esperantistenvevbandes hergestellt wurde. Es folgten die Reden zahlreicher Delegierter aus verschiedenen Ländern, die der Verehrung für den Meister Ausdruck gaben. Namens der War'chauer jüdischen Gemeinde und der gesamten jüdischen Bevölkerung -prach Dr. Schorr, in Vertretung des Präsidiums der Stadtgemeinde Ratmann Meisel, während Herr Goldberg die Grüße der Ge- 'burtsstadt Zamenhofs, B i a l h st o k, überbrachte. Magistratschef Dr. B i ch o w s k i sprach als Vertreter des Warschauer Äerzteverbandes und teilte unter anderem mit, daß er demnächst im Magistrat beantragen werde, einen Teil der Dzikagasse, in welcher Dr. Zamenhof gewohnt und gewirkt hat, Efperantogaffe (warum nicht ZaMenhofgafle? — Anm. der Red.) zu benennen. Jas Urteil im Linde-Prozeß. Aus Warschau wird uns gemeldet: In dem Korruvttonsprozeß gegen den Inzwischen von eimtn Unteroffizier e rschossenen ehemaligen F i n a n z m t n i st e r Linde und zwei seiner Mitarbeiter, die durch unkorrekte Kreditgewährungen den Staat um hohe Summen schädigten, wurde heute das Urteil gefällt. Die Mitarbeiter Lindes wurden zu ein bis zwetJahrenGefängniS und hohen S ch averneinen. Für den Juden gibt es ein Hinaus: mitten i» seiner Verzweiflung über dieses Europa — das Europa oeS Weltkrieges und des Nachtrieges — blitzt tn ihm plötzlich das Wissen auf, daß er nicht mitschuldig ist an diesem Ungeist, daß die Tradition seines Blutes und Geistes ihn auf ganz andere Bahnen weist. In seinem jähen Verständnis für die Sinnlosigkeit seiner europäischen Existenz wird er plötzlich aufnahmebereit für den Zionismus: orn Willen zum Aufbau einer neuen, von anderem als oem europäischen Geist erfüllten Welt. Gerade unter den Frauen, mit ihrem zarteren Reagieren auf Me Schwingungen des Geistes ihrer Umgebung, finden wir solche, oenen der Zionismus nicht eine Religions- oder Rassenfrage, sondern eine Menschheitsfrage ist: gelingt es, in Erez Israel eine neue Welt aufzubauen, so wird sie nicht einfach eine Wiederholung Europas sein, sondern der Menschheit neue Wege zur Vollendung erschließen. Die Pionierin: Es gibt Menschen, den-n bas Leben nicht lebenswert erscheint, wenn sie es nicht täglich sick) neu erobern müssen: jeder Schritt im Gegenständlichen und Geistigen soll ihnen ein Schritt über Neuland sein. Sie fühlen Kräfte in sich zum Aufbauen, zum Erringen und Verteidigen. Diesen nach freier Entfaltung der Kräfte des Körpers und der Seele Ringenden entstammt die Pionierin, die Chaluzah, die in jugendlichem Wagemut hinausgeht in eine unbekannte Ferne und alle Wagnisse und Schwierigkeiten des Kolonisationslebens auf sich nimmt. Gerade als Frau hat sie besonders unter Unfreiheit Md Abhängigkeit von Konventionen leiden müssen, und darum beglückt gerade sie die Aussicht auf ein Leben der FreiMtj von allem Herkömmlichen und Versteinerten, wie es sich durch den Zionismus vor ihr auftut. Nicht durch Phantasiebildek werden solche kräftige Naturen gewcmnen, sondern durch die Berichte von der palästinensischen Wirklichkeit und Wahrheit! Dies sind einige der Wege, auf denen Frauen zum Zionismus gelangen. Viele andere gibt es; in jede d«r gezeichneten Typen mischen sich Wesensseiten alstn anderen Typen. Sie alle zusammen bilden die ungeheure Mannigfaltigkeit der Persönlichkeiten, die sich im Zionismus zu- 'animenfinden und ihm ihren Stempel aufdrücken. Durch die Frauen hat der Ziouimus manche Vertiefung und Tifftrenziernng erfahren; durch ihre leidenschaftliche Erfassung der neuen Lehre ist er aus etiteni Traum sine WrklWeit geworden aus naturechten, besten Weinen m amtlich plombierten Matchen (Erlaß des Aekerbauministcriums ZI. 16190,4/4 «X 19041 Gegen Grippe bestbewahrt ÜBERALL ZU HABEN! beitetUöf ummett verurteilt. Gegen Linde selbst wmde ein Strafurteil nicht mehr ausgetvrochrn, aber die ntschädigungSansvrüchedesStaateS an die Erben winden in der Höhe von rund IV, M t llionen Zloty festgesetzt. Der Mörder LindeS, der angibt, nicht a«S persönlichen Motiven gehandelt zu haben, sondern um Linde für seine den Staat schädigende Tätigkeit zu strafen, wird demnächst durch ein Militärgericht abgeimeilr werden. 81« ForschnngrinMnt ffir nationale Frage« in Polen. In Warschau wurde in den letzten Dagen ein „Forschungsinstitut für nationale Fragen in Polen" gegründet. Wie offiziell mitgeleilt wirbst sich das Institut als erste Ausgabe die Sammlung von Materialien, die das ökonomische, kulturelle, politisch« und religiöse Leben der nationalen Min derhei'.en in Polen betreffen, gestellt. Das Institut wird aber auch Materialien sammeln, die die Lebensbedingungen und die staatlich rechtliche Lage der nattonalen Minderheiten in anderen Ländern, mit te'onderer Berücksichtigung der polnischen Mintderheiten, betreffen. Das Institut wird das gesammelte Material veröffentlichen, an die staatlichen und gesetzgebenden Behörden Memoranden richten, Vorlesungen, Vorträge und Konferenzen veranstalten, um so der polnischen Gesellschaft die Möglichkeit zu eröffnen, das Leben der nationalen Minderheiten in Polen kennen zu lernen und zu freundschaftlichen Beziehungen der einzelnen Nationalitäten beizutragen. In die Verwaltung des Instituts wurden gewählt: Der Abg. Thugutt zum Vorsitzenden, ferner die Abg. Ehominski, Prof. M. Handelsmann, Prof. W. Kaminetzki, I. OsinolonM und Aternowskki. Die Verwaltung hat zum Leiter dieses Instituts P. Holuwka testellt. Zur Gründung dieses Instituts bemerkt der „Hajnt", daß besonders von jüdv'cher Seite daran keine großen Hoffnungen geknüpft werden. Die leitenden Personen sind sichere lich besten Willens, aber ste haken in ihrer bisherigen Tätigkeit trotz ihres großen Einflusses nur wenig Energie bewiesen. Seither haben sie sich weder subjektiv verändert, noch haben die objektiven Bedingungen irgend eine grundsätzliche Aenderung erfahren. Ins SebSt der Warschauer Henkers. Ein Standrechtsurteil in Rzeszow. Aus Rzeszow wird uns berichtet: Vor dem hiesigen Standgericht fand eine Verhandlung gegen Ignaz Stepor statt, der wegen Ermordung des Kaufmannes D o r o ch a und seines Angestellten Wosja angeklagt war. Die beiden Ermordeten waren Verwandte des Angeklagten. Nach der mündlichen Begründung der Anklage durch den Staatsanwalt brachte der Verteidiger einen Antrag ein, das Standgericht möge sich unzuständig erklären, da in der Gegend des Tatortes das Gesetz über die Standgerichte nicht verlaut-' bart wurde. Der Gerichtshof lehnte diesen Antrag ab. Der Angeklagte gestand die Tat, die er in allen Details schilderte. Großen Eindruck rief sein Geständnis über den Mordver'uch an dem jüdischen Kaufmann Balamut hervor. Die Polizei konnte trotz energischer Untersuchung der Sache nie aus den Grund kommen. Als Motiv der Tat gab der Angeklagte an, daß er zur kritischen Zeit eine Schuld in der Höhe von 200 Zloty tilgen mußte. Um diese Geldsumme zu bekommen, hätte er jeden ermordet, der ihm in den Weg geinten wäre. Um 12 Uhr -begab sich der Gerichtshof zur Beratung, worauf der Vorsitzende das T ode s u r te i l durch Aushängen fällte. Ter Verteidiger setzte sich sofort mit der Zw'ilkanzlei des Präsidenten der polni'chen Republik iu Verbindung und ersucht« um Begnadigung des Verurteilien. Um halb 2 Uhr traf von der Kanz.'ei des Präsidenten eine ablehnende Antwort ein. Ter Angeklagte war sowohl während der Urteilsverkündigung als auch während der Urteilsvollstreckung vollkornmen ruhig. Zum erstenmal wurde in Rzeszow in diesem Fall ein Todesurteil durch Aufhängen vollzogen (bisher wurden die Delinquenten immer erschossen) und zum erstenmal waltete der Staatshen-kcr hier seines Amtes. Er erschien im Frack, in Lack'chuhen und weißen -Handschuhen. Auf dem Gesicht trug er während der ganzen Prozedur eine Maske. Fünf Gehilfen assistieren ihm.. Nach der Justifizierung wurde dos Grab für Stepor ausgchöben. Dann konnte der Henker wieder nach Warschau zurückvchren. In» raseigespM der veopoldstadt ist die Eröffnung der RestenadteNung des Warenhauses Brüder Schiffmann. 8. Bez.. Taborstraße Nr. 18. Alle Arten Re-ste von Mantel«, Kwider-, Anzugstoffen, Brokaten, Crepe de C>hme. Seide aller OUalitäten, Marocains, Ep-.in.qe, Cretous. Blaudruck für Kleider usw. usw. werden zw..» Freimachung des Lagers zu besonders billigen Preisen abgestoßen. Benützen Sie dies« Neueinrichtung, um sich für wenig Geld elegant und gut zu klMz«. UfiipvKnwi» Wer bei günstiger Witterung in dm letzt« Mchttr dem Himmel tüte Zeitlang seine Aufmerksamkeit widmet, der wird bald hier, bald dort, eine der leuchtenden Rakete» des All? aufljyM, tat«** dahinschießen nnh verlösche«! fehm. Im Gegensatz z« ankeren Wchtar, » den« mm gewöhnlich nur zufällig einen Meteor, eine Sternschnuppe bemerk, itfuw man nicht länge» Zelt «» deMmmte Himmelsgegend scharf beobachtet, ftemi man in den Aprilnächten, namentlich in späteren Stunden, derhäldiirmäßlgk oft da«» Schauspiel genießen, durch das nach allgemeinem! Volksglauben ein gleichzeitig gehegter Wnnßh tn Erfüllung gehen soll. Bei dem periodischen, alljährlich um dieselbe Zeit wiederkehrenden Sternschnuppensatt des April, strahle« die Meteore, wenn man ihre Bahne» nach rückwärts verlängert, aus dem Sternbilde der Leier (lateinisch: Lyra) ans, das abends tief km Norkwsten steht, besondernahe dem Swrn erster Größe Begas sie werden deshalb Lyrisen genannt. Mit dem der Erde im August begegnenden Sternschnuppenfchwarm der Perfeiden und den im November auftretendm Schwärmen der Leoniden und Andromediden (Bielideu), bilden die Lyrlden einen der Hauptmeteorström? des Jahres. Er ist von allen seit alkersher am längsten ttt* ka Nt und wrd nach Newtons Untersuchung (1863) schon vor 2500 Jahren von chinesischen Chronisten und auch später noch oft erwähnt. Für die Körperchen des Lyridenschwamnes Weiß Bchncklemm'k«, hfe schv nahe mit Venen 'des Kometen 1861 übereinislimmsn, der, von Thatcher entdeckt und von v. Oppolzer berechnet, eine Umlaufszeit um die Sonne von 416 Jahren besitzt. Wie bei den anderen großen Meteorschwärmen ergab sich auch bei diesem die enge Zusammengehörigkeit mit einem Kometen, «dem er früher emgchört hckt, dom or albvr durch den ftoreudon Einfluß ebnes chm mchegÄomm«!rim großen Plianetaw abgetirannt wird wt eine Veränderte eigene Bahn gekenkt worden ist. Nach einer Untersuchung von N e i tz l, louchtm diie Meteore .dieses Schwvivmes tu ei-neir milttileren Höhe von 113 Kktometor über der Erde auf rmd verlöschen Ar einer mittleren Höhe VM 89 Mometer; chve GöschwöndiBoit beträgt 60 bis 60 Kilometer iht der Sekunde. Beiläufig entspricht die Höhe der Stevnfchrmppenveigion, ,sowchl der srwähntem Schwärme M auch der Mlhllreächm anderen Metoore, deir von C. S t ö r m e v für die Nordlichdsr evmiiMten Hiche: beide Evscheinungm HnÄen sich <Ho tu denheOsn Schichten der Göda>tmofp«häre ab. Da 'noch nvemulls ekne Sternschnuppe die «Gridöberfläche erreicht hat, vielllme'hr alle in bedeuton'der Höhe durch die starke Erhitzung infolge der Auiftveibang vsrgasNr, «müssen dielse Kövporchsn sehr klein sein — man schätzt ihr Gewicht auf nur wonnige Gramm oder Teile vi'nes Gramms —, während 'die hellglänzenden Meteore oder Feumkuglen toeßit schwerere Körper sind und daher die ga'nzs Atmchphcrve durchschliageinum als Steinöder Ei«jle>mmssen DWevrtten) auf den Eridböden niederzugchem. Ier rntkAende Bern. Eine drohende Naturkatastrophe im Tessin. Ein Geologe vom Schweizer Topographischen BureaN Wendet seine Auf>merksamkeit seit Jchren einem Äerge in der Nähe von Bellinzona zu. Dieser Berg, der Motto d'Arbino, ist in einem Maße in Bewegung, daß einer Tages mit seinem Ab st n r z in das Tal gerechnet werden muß. Kommt es dahin, so wird dieser ungewöhnliche Bergsturz nach den Bersichemngen des Geologen die heftigste Detonation des zwanzigsten Jahrhunderts Hervorrufen. Der Prophezeihung liegen sorgfältige Beobachtungen zugrunde, die bir auf dar Jahr 1888 zurückreichen. Ingenieure und Topographen erneuern fast täglich chre gewissenhaften Messungen, und ihre Ermittlungen bestätigen, daß der etwa 100.000 Quadratmeter große Gipfel bereits gefährlich unterhöhlt fft, und daß in Nicht ferner Zeit mit seinem Absturz gerechnet werden muß. Schon vor etwa 40 Jahren stellte man fest, daß der Gipfel sich horizontanl bewegte, und zwar jährlich etwa um einen Zoll. Die Bewegung ha: seitdem nicht nachgelassen. Sir hat sich im Gegenteil beschleunigt und beträgt neuerdings etwa vier Zoll im Jahr. Zur selben Zeit ist aber auch eine Neigung nach der Erde zu im Gange. Sie betrug in den letzten 14 Jahren anderchalb Zoll jährlich. In den verifloffenen 13 Monaten migte sich der Berg jedoch um sechs Zoll. Die fortgesetzte B.'wogung hat naturgemäß im FelSplateau gewaltig« Spalten hervorgerustn. Es kam schon wiederholt zm Lockerung einzelner Fel-Vorsprünge, die dann mit Donnergepolter in die Tiefe gingen. Wenn das untere Massiv de« Berges eines Tages ganz und gar nachgibt — und keine menschliche Krasr könnte das verhindern —, so stürzt dagroße FelSplateau unweigerlich in die Tiefe. Man hat bereits Vorsichtsmaßregeln getroffen, um bei dem Bergsturz den Verlust von Menschenleben zu verhüten. Denn wo hunderttausend Quadratmeter Granit 3000 Meter in die Tiefe stürzen, bleibt kein Grashalm am Loben. Und der Donner, der den Sturz begleitet, wird ein meilenweiter Scho Hervorrufe«. Ir. Alfred Löwtz «er fein» BnIMnarelse. Der Verein Tikwath Jehnda und die Zionistische Sektion für die westlichen Bezirke Wienveranstalten gemeinsam heute Mittwoch Im VortragSiaale. 8. Bez., Bennovlatz 1, einen bemerkenswerten Abend Herr Dr. A-fted L ö.w h, der soeben von seiner Studienreise zurückgekehtt ist, wird unter dem Titel .Tagebuchskizzen von «einer Val Lsttnaroise* einen Bericht über seine Eindrücke und gewonnenen Erfahrnnge« geben. Anschließend Aussprache und Beantwortung eventueller Lnfor«adt0U»fragoe» ttmta 9m

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