Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2569 (18.4.1926)
- Date
- 1926-04-18
- Page
- Seite 11 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981656--26235-3013978- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
9t. vsm_©flf, ©wntS#_ Kunst, Bühne, Buch. Sperrtte im Ralmundtheat«. »Sch Hab' dich lieb! ..." Bo» Leo Ascher. Bo» viSM leitet wirb eine Krise in der Operettenbranche augekündiyt: nicht in der Produktion, sondern in der Teilnahme deS PMikums. Man spricht von Reformen, die dem sprichwörtlich gewordenen ,-OperetteNbVdsinn" den Garaus machen sollen, man spricht von der Notwendigkeit, fich von der Schablone zu emanzipieren und ficht in der beginnenden Revueepchemie die ersten Zeichen der OperettenverfalleS. Trotzdem ckber gibt es immer noch eine Konjunktur und Hre Macher. Dem die Freude an Backsischsentimentalitäten — wer weiß, wam die auSsterben wird! Man erinnere sich an die reizende französische Operette ,La Souche" (Dein süßer Mund . . .), di« ein reformiertes Genre ankündigte! Msher ist die Operette im Raimund-Theater ,^F ch h a b dich lieb! . . von Leo Ascher-Willl Stärk die einzige Nachfolgerin. Außerhalb' des „Ringes" und außerhalb der Konjunktur haben Librettist und Komponist diesen Reinigungsweg eingefchlagen: weg mit den öden Liebespaaren, schmalzigen Finales. Thäddädellrotteln, mit den Chorgruppen, die immer dann erscheinen, wenn das Paar etwas Diskretes sich zu sagen, hat. Kurz: Aufräumen mit dem Rezept. Willi Stärk, der Zu den Librettisten mit Geschmack gehört, schwebte eine heitere Lustspieloperette vor und wenn er auch bisweilen noch in der Sphäre des veralteten Stils befangen war, so ist schon der, Wille, fich von der Schablone zu emanzipieren, lobenswert. Der Dialog hat Nioean, die Figuren Noblesse, die Fabel das richtige Lusjspiettempo, die Texte Schwung und Wahrscheinlichkeit. Und die Musik! Man muß es Leo Ascher zugute halten, daß er in der Operette niemals dem Mackt nachgelaufen ist. Er hat immer darauf losmusiziert wie ihm der Schnabel gewachsen ist, sich nie aus eine Originalität versteift, die seinem Naturell nicht genchm war; eine sympathische Bescheidenheit hastet sogar seinen guten Einfällen an. Diesmal ist er mehr aus sich heraus-- gegangen, hat fich von Handlung und Milieu mitreißen lassen und einzelne Nummern geschrieben, die bei aller Vornehmheit schlag-, kräftig genug find, um sich durchzusetzen. Die Instrumentation ist durchwegs geschmackvoll urw zeigt den Willen zur Kammermusik. Louise Kartousch und Ernst Tautenhayn haben schon als Bühnenlieblinge das Publikum für sich, sind ihrer Wirkung sicher. Oskar Sima, der jugendliche Komiker, zog sich als Tenor sehr geschickt aus der Affäre. (Wenn auch diese Rolle einem wirklichen Operettentenor und Herzensbezwinger zugedacht war.) Karl Forest zeigte seine Qncckrtüten als Charakterdarsteller. ,Zch Hab dich lieb! . . ." hatte durchschlagenden Premierenerfolg. Doch zum Schluß eine Frage: Wird das durch -die Schmalzoperette verdorbene Wiener Publikum gn einem Oprret tenlustspiel en suite Gefallen finden? ‘ o. r, ■: _Messer M-rftrnzelkunq'_ „Sie fluten Freunde." Theater ht Mt JostfstM. Im Mittelpunkt dieses alten, aber guten, schr guten Lustspieles von Mctorien S a r o o u steht am Josefftcidter Theater der herrliche Walbau. Ihn bemüht zu sehen um Pflügen , und Tiere, froh und ohne Harm, ihn bedrängt M Mn von der Schar eigennütziger, neidischer, engherziger Freundedie ihm nichts anhaben können, ist eine große Freude. Und man ist sehr betrübt, wenn ihm plötzlich die perfiden Intrigen dieser kleinen, zudringlichen Menschen nahegehen und um. sei« Eheglück zu bringen drohen. Gottlob, das Ungowitter verzog sich rasch, hell strahlt wieder das Licht seines.Gemütes. Ein zwßer Schauspieler, ein bedeutender, liebenswerter Mensch. In dieser von Jchef Da n eg ge r gut insizenietten Anf- Mrung überragen noch Hugo Thimig, besten Humor sich freilich besser entfaltet, wenn er nicht first einen galligen, mißgünstigen Choleriker gestalten muß. Herr Del tu s als Rorsontzeur und ganz besonders das witzige Fräulein Geßner, das einen Buben tu den Pubertätsjahren sehr ergötzlich spielt, insbesondere mimt. Von einer neuen, erfreulichen Seite Zeigt sich Frau Wo iw ybe. Sie führt sich trefflich als Charakterkymikerin, ein. Herr G o e tz kann nicht aus seiner Haut. Das Amt, einen sauertöpfischen, trockenen Giftpinkel zu gestalten, lastet schwer aus seinen Schultern. O. A. Ae dierKhrkfleu Salzburger Festspiele. Das Programm der Salzburger Festspiele (August 1986) stcht nunmehr sch. Max Reinhardt wird im Festspielhaus Goethes „Faust" (erste AuMhvung .14. August), auf dem Dompliatze Hugo v, Hoffmannsthals „I e d e r n; a n n" (erste Anfftrhrung 7. Äugusy'und im' Stadttheater Göldonis Lustspiel, „Der Diener zweier Herren" (20. August) insze-' nieren. Mozarts' „D.on Juan" kommt im Stadttheater am 10. mrd 22. August unter Leitung Franz Schalks, Mozarts Ein neues wichtiges Werk/ Amerika und seine Einwanderer Von Alfred Tyrnauer Mit fünf Bildern und einer Ueberaiehtakarte l Te il, . ' Hlaiorhdie Einleitung / Wlrtachafilidie* / Knlinrellts : Polittadie« / Die Zukunft* Amerikas n. Teil. Führer and Raffleber für den Elnwandrrer in die Vereinigten Staaten Mark 3. 80 Tyrnauer, der als Korrespondent grosser deutscher Blatter in den Staaten war, hat einen praktischen Führer für den Einwanderer geschrieben, den je^er zu Rate ziehen soll, der, Uber den grossen. Teich geht 11288 ln jeder Bac h h an dInrt'g zuxhaben " i»mw in iiiiiiiiiii in mmmmmmmmwmmammmmmam r Wilhelm Braumflller / Verlag / Wien und Leipzig \v _ißLtyrKm_£c:!? ir „D i e E n t f ü h r,.u n g a u s d e m Serail" unter Bruno Walter am 9. und 20. August zur Aufführung. Für die Regie der „Entführung" wurde Oberregisteur Alois Mora (Dresden) gewonnen. Bnmo Walter dirigiert außerdem Johann Strauß' „Die FledermauS" deren Aufführungen Oberregisteur Tr. Lothar Wal (erste in Oranffurt) insz.me»,. Klemens Krauß besangt d-i« musikalffche Leitung von Richard C:rcmß' ..Ariadne auf NaxoS", deren Regie Dr. Wallerstein übernahm und deren Neumisstat.r ng Prof. Oskar Strnad entwarf. Das Ballett der Wiener Staatsoper bringt unter Leitung Franz Schalks Mozarts e s p e t i t s r i e n s" und Glucks „D o n In a n"; als Einleitung zu diesen Ballettabenden kommt Pergoleses einaktige Oper ,^La Serva Padrona" mit Elisabech Schumann, Richaid Mayr mb Viktor Madin zur Darstellung. Die Wiener Philharmoniker bestreiten unter Krauß, Schalk und Walter am 16., 26., 27. und 20. August vier Orchesterkonzerte, und spielen am 22. August bei dem Dormittagdkonzert deS Wiener Männergesangsvereines, der am Abend desselben Tages ein reines Vokalkomzert bringt. Das Rosc- Quartett, di« Bläservereinigung der Wiener StaatSoPer und namhafte Solisten ergänzen in Kammermusi-kabenden das Programm der Festspiele. Aus deu rheateru. Burgtbeater. Montag, 7 Uhr, „H e r o d e 9 »« b Mariamne". (Theatergemeinde Serie v, blau.) — Samstag i den 24. d. gelangt im Rahmen der JnbiläumSveranstaltuugen Unruhs „Louis Ferdinand, Prinz von P r e n ß e n" neu einftubtert zur Aufführung. Akademtervearer. Als nächste Novität geht das Lustspiel ^DieverhäugniSvolleFrau" von Andre Btrabeau in Szene. — Samstag den 24. d. gelangt Karl1 Schönherrs „Frau Suttner" ne« emstudiert zur Aufführung. Als nächste Novität geht das Lustspiel ,D i e v e rhängntSvolle Fra«" von Andre B i r a b e a « in Szene. Theater in der Josef st adt. Als zweite Der- > cmstaltung des »Theater d e S N e u e u" ist die Komödie! „Niemand" von Walter L i e b l e i n in Aussicht genommen. Die Aufführung ist für den 2. Mai ««gesetzt. Die Verschiebung der „L'Aiglon"-Aufführung. Es wurde offiziell vekanntggzeben, daß die Premiere des numnöhr ^nM achten Male angesetzten und wieder abgesetzteu Stuckes „L'A i g l o n" aus den n ä ch st e n H e r b st verlöt wird. Ws Ursache gibt di«. Direktion des Burgcheaters Gründe technischer und wirtschaftlicher Natur an. Vielfach wird aber vermutet, daß die Verschiebung aus Griinden politischer Natur erfolgt und daß es übechcmpt zur Aufführung des Stückes n-icht kommen wirs. Dem gegenüber versichert der Direktor des Burgcheaters, daß die von ihm angegebenen Gründe allein maßgebend find. Die Verzögerung der Premiere wurde hauptsächlich durch das Burgtheaterjubiläum bedingt. Frau Roland hat vertraglich klein Recht, M einer bestimmten Zeit in einer Premiere Mjzutwten. Infolge der vorgerückten Sagon und infolge anderseittger Derpslichtunigen sei es unrentabel, diese Premiere jetzt herauszubringen. Uns scheint die Wäre ausschlaggebend gewesen zu sein, welche infolge des Unfalles der Frau Ma Roland beraufbeschworen wurde. Die Künstlerin hat den Schauspielleiter B r a h m iyiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii,iiiiiiiiiiiiitiiiiiiiiiii,ii,miiiii„iiii!iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii,iiiiiiiiii„iiiiiiiii„iiiii„iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!2 eurs iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii^ . OoW Mts Silber. Der Pariser Chemiker Jolbivet de Castellot machte dieser Tage dem franKösffchen Finanzminifter die Mitteilung, daß es ihm wach langen und mühevollen Versuchen gelungen fei, das Problem der Alchimiie zu lösen und auf künstlichem Wege Gold herznftelle«. Die Erzeu- «gwttg des künstlichen Goldes erfolge allerdings nicht durch Veredlung unedler Malle, sowdern durch die Umwandlung vo« Silber in Gold. Die Methode, die ihn zum Erfolg' geführt habe — schrieb der Mchimist dem Minister —, werde er in allen Einzelheiten eirtem aus den hevvorragervdfton Naturforschern Frankreichs bestehenden Komitee vorlegen, wenn der Finanzminister bereit sei, >den Mt gliedern dieses Komitees zunächst den Eid abz«nehmen, daß sie über Jollivet de Castellots Entdeckung so lange Stillschweigen ^bewahren werden, bis dieser sie ihres Eides entbinden werde. Dieses Vorgcheu — betonte de Castellot' — sei >deshalb notwendig, iwit die Entdecktmg die größte volkswirtschaftliche Bedeutung besitze und geeignet erscheine, >den zerrütteten Finanzen Frankreichs auf die Beine zu helfe«. Oolidfuwde in ^inttlmvb. Schon imt Jahre 1869 wurden von drei früher als Goldgräber in Kalifornien und Australien tätig gewesenen Sechsten im finnischen Lappland gegen zwei Kilogramm Gold gefunden. Damals zogen gegen 600 Goldgräber in das unwirtliche Land und sichen sich in ihren Hoffnungen schr getäuscht. Erst in den Jahren 1012-1914 ging man daran, auf wissenschaftlicher Grundlage die Ausbeutung der goldführenden Gesteine zu prüfen. Man fand >dadnrch, daß es cmsisichtslos sei, in Finnisch-Lappland Goldbergban zu hetwiben. Dagegen mtdeckte nran schr wichtige Goldseifenlager int Flußgebiet des Jvalo. Dieser Fluß und seine' Nebenstüste kommen aus dem goldführenden Gebiet und enchalten in ihren Sand- und Kiesablagemngen so diel Gold, daß es der Ausbeute günstig ist. I« der letzten Zeit hat der Proifestor der Geologie in Helsingfors, Pentti Eskola, die Goldhaltigbeil/der .Jvaloflnß-'AblageMngm «nlersitcht, und die iur September vorigen Jahres vorgenomimnen BersnchSwaschungen ergaben einen durch- WtiiMchen Goldgehalt von 5P Granvm pro Kubikmeter. AusnÄtzun« vo« Gvbe unv Mlckt. Neben der direkten technischen Ausnützung der Sonnen- WO W m d« «WgllW«, durch die Flnt emporgchobtznen Wassermasten eine Hauptrolle in >dem PrMem der' Erschließung nmer Kraftquellen angesichts der Abnahme der Kohle- und Eridölporräte. Die Geschichte der Ebbe- und'Flntsrage reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück, 1093 wurde ein erstes Patent in England erteilt, und um die Wende zum 20. Jahchundert versuchte, der Flngpionier Wright in Kalifornien eine praktische Lösung -in Form von drei Schwimmern, deren Bewegung zum Antrieb einer Pumpvorrichtung diente. Aus Kanada wird nun über ein neues Projekt größten Stiles >des Ingenieurs Cooper zur Gezeitenausnutzung berichtet. In der Fundybal Mischen Neu-Schottland und Nen-Brännschtveig, wo der größte beobachtete Unterschied zwischen Ebbe und Flut von nicht weniger als 21 Meter besteht, soll in einer Seiteubucht ein E l e kl r i z i t ä t s w e r k durch die Gezejtenkräfte betrieben werden, das fortlaufend ein halb bis dreiviertel Millionen Pferdckräfte erzeugt und einen großen Teil der Jien-England-Staaten mit billiger elektrischer Energie versorgt. Nach dem Urteil vieler Ingenieure ist die technische Durchführungsmöglichkeit des Projektes, trotz enormer Schtvieriglkeitcn, nicht zu bezweiseln. D«s älteste Bauwerk der Welt. Bei den Ausgrabungen, die die ägyptische Regierung in Sakkara veranstaltet, ist jetzt neben der StufenpYrarn'De des Pharao Zoser aus der dritten Dynastie eine Gruppe von Säulengängen gefttnden worden, die westlich und südlich der Pyramide sich erstrecken. Diese Säuleugäuge scheinen deu Hanptzugang zu dem ummauerten Hof der Pyramide gebildet zu haben. Sie bestehen aus je 48 Säulen von ursprünglich 5 Meter Höhe und 1 Meter Durchmesser an der Basis. In einem der Räume am iltordende -des nordsüdlichen Säulenganges fand man unter dem Fußboden einen Brief auf Papyrus vergraben, in dem ein Offizier sich darüber beklagt, daß seine Truppen sechs Tage auf die Ausgabe von Uniformen warten mutzten. Diese Gebäude wurden, wie einzelne Inschriften auf den Steinen zeigen, schon vor 3000 Jahren von Touristen besucht mtd als Wunder der Vorzeit bestannt. Mn ttberaltrvter Wolken kvntzer. Die letzte Stunde hat für den ältesten Wolkenkratzer Wallstreets geschlagen, der mit seinen zehn Stockverken freilich nur ein Zwerg unter den modernen Riesen ist. Gr wurde von 49 Jahren auf Hvlzpsählen errichtet und erschien damals als ein Wunderwerk d« BaMust, Die KaiWWr «Wichs M & && d« Sß als ungenügendes Fundament und mußten wiedecholt devstärkk werden. Das Bauwerk, das in der Nachbarschaft der Börse liegt, enthielt die Bureauräume der Morgan-Bank. Diese Firma I. P. Mo rga n u. Co. hat nun das Grundstück an die EgmtMe Dmst Company abgetreten, die an Stelle des medergeristenen Gebäudes mit einem Kostenaufwand von zehn Millionen Dollar eine« Wolkenkratzer in Höhe von 34 Stockwerken zu errichten gedenkt, Dor Wecker per RaÄio. In den Bereinigten Staaten hat fich jetzt eine Radiogeselischaft gegründet, 'die sich Vevpflichtst, jhve' Abonnenten zu bestimmter Morgenstunde aus dem Schlafe Kt wecken und ihnert das Anfstehen zu erleichtern. Sie liefert zu diesem Zwecke jedem Abonnenten einen Lant^ spreche:, den der Kunde zu sechs verschiedenen bestimmtes Morgenstimden in Tätigkeit treten lasten kann. Ans dem Laut-« sprecher tönt nicht nur der Morgengruß, sondern auch Mr sportlich Jntercstierte eine Anleitung zum morgendlichen Taime» und dem Tlbonnenten, der sich in der Morgenstunde gern philosophische« Betrachtungen hingibt, wird rmter den verschiedensten Gesichtspunkten ein Vortrag gehalten werden über di« Vorzüge des Frühansstchens. Die Darbietung schließt mit JazMUlftk, die vermutlich den Prozeß des Anziehens rhtythnrisch gestalten soll. Gin inteVmMonerles: Kongreß Mr Luftpilottnnen. Der fvanizöfische aeronautische Klub plant düe Ginberufuntz! eines internationalen Kongresses, au dem die gopvüiftsu Lustpilotimren teilnehmen sollm. Nach einer Aufftellmtg des KKW kommen hiofür fünf französische, vier holläinldiische, j« Zwei englische, dm Ische, schwedische und j apanische PÄottüneu sowie je eine russische und griechische Pilotin in Betracht. Dse Zahl dev! amerikanischeu und russischen Pilotinnen ist nicht bekannt, doch werden die Einladungen zmn Kongreß an die entsprechenden Organisationen gerichtet werden. Der Kongreß soll mit eönev Ausstellinrg von Leichtfli,Wengen sowie FaUchivmgeraten der»' bunden sein; ferner soll ein internationales Pveisstiegen finH Lulfdpllotinnen, das alle Jahre wiedecholt werden ßoll, verein-> hart werden. Die LsWemtzAfMAfteu Ld-VwsSM?« Gu-vtLMs. Die jetzt loistungssähigsten Lokomotiven ÄmchaS find MS von der Hanomag, Hmmover, für Spanien gebauten 2D1^ Schriel^lgbÄcmmtiven. Jede Lokomotive ist ohne Tender 17 M eter lang und wiegt 106.000 Kilograrst«. Ne LvstuagSe fehigkeit dieser Hanomag^fiauart ist so groß, daß ome Lokomotive einen Zug, Ker lveit viermal schsverer als ihr Eigengewicht ist, bck einer Entwicklung to* 2500 Pserdekrafleu mit ailt«; Stund engeschwiudt-keit Vo» HO b# itfchawi tnna,