Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2569 (18.4.1926)
- Date
- 1926-04-18
- Page
- Seite 8 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Mn, ZonnW Wiener MarsenzettnnO Entdeckung eines ueuen goldhaltigen Minerals. vke groß Ist »er Soldschat der Erde? AuS Stotfcn kommt Re Nachricht von der Entdeckung eines neuen goldhaltigen Minerals, das der Ingenieur Äkdovitv Dal Forno gefunden haben soll. Dieses Mineral, von dem bereits früher bekannt war, daß. eS Silberadern einzuschließen pflegt, hat sich nun im Laufe der Untersuchungen des italienischen Ingenieurs als stark goldhaltig erwiesen. Das Mineral soll in Süditalien ziemlich häufig vorkonunen. Man glaubt im allgenreinen, daß die Entdeckung Dal Fornos nicht nur eine wissenschaftliche, sondern auch eine volkswirtschastliche Bedeutung habe. Dal Forno erstattete vor einigen Tagen einen cmsmhrlichen Bericht an das Finanzministerium. Nähere Einzelheiten über seine Entdeckung werden vorläufig geheüngehalten. Dal Forno soll sich übrigens dahin geäußert haben, daß die Ausbeutung seiner Entdeckung geeignet sei, den Goldschatz Italiens und im weiteren Verlause der Alten Welt betächtlich zu hoben und einen nicht unbedeutctkden Teil des Goldqtumtllms, das seit dem Weltkrieg nach Amerika gewandert war, zu ersetzen. Im Zusammenhang mit dieser Entdeckung ist die Frage nach der Grütze des Goldschatzes der Erde und d ssen Verteilung aus die einzelnen Kontinente und Länder von einer gewissen Aktualität. Der statistische Ausweis der Banken der Bereinigten Staaten und des Washingtoner Flnanzministeriluns bietet die -sich, rste Grundlage zur richtigen Beantwortung dieser Frage. Nach den amerikaurschcn Quellen soll der Wert des internationalen Goldmüngeiischatzes gegenwärtig 1 Milliarde 842 Millionen Pfund Sterling betragen. Dieser Milliardenbetrag, so ungch'uer er aus den ersten Augenblick erscheinen mag, ist verhältnismäßig niedrig zu nennen. Aus den zeitgenössischen Auszeichnungen geht hewor. daß zur Zer. der Entdeckung Amerikas, also am Ende xs 15. Jahrhunderts, die Alte und die Neue W;lt Gold im Werre von 3 Milliarden 965 Millionen engl. Pfund besaß. Dieser Besitzstand ist ungefähr bis zum Jahre 1913 unverändert geblieben. Zwischen dem Goldschatz des letzten Friodensjahres und dem gegenwärtigen Münzenbestand besteht d;r enorme, Unterschied von annähernd 2 Milliarden Pfund. Es wucht daher die Frage aus, wo sich daS große Quantum ungemünzten Goldes befindet. Ein Teil, annähernd die Halste dieses Schatzes, dürste in Juwelen und Schmuckgegenstände verwandelt worden sein. Die and.re Hälfte liegt in Form von Goldbarren oder alten Goldmünzen in den Safes der Geldinstitute und in Wertheimkassen der Privatbesitzer. Der bekannt: amerikanische Finanzmann Mac Coh, der Direktor der Staatsbank in Washington, meint, daß Goldschätz' tm Werte von 45 Millionen englischen Pfund sich in Händen reiche, Prwaüeutc in der Union befinden, die es vorziehen, die Darren und Münzen in ihrer Wohnung auszubewahren, da sie ein gewisses Mißtrauen den Geldinstituten entgogenbringen. Diese 46 Millionen Pfund in Gold sind in den Städten der Vereinigten Staaten zn suchen, während di« bäuerliche B.Wölkerung der Dörfer etwa 25 Millionen Pfund Sterling, meist alte Minzen, versteckt halte. Die amertkamsche Union ist jedoch keineswegs jenes Land der Erde, dessen Bewohner über das meiste Gold verfügen. Die B gierde, Gold zu besitzen, und die Gewohnheit, es trotz des großen ZinSverlusteS in Verstecken autzubewahren, ist in Asien heimischer alS in Amerika. In Indien gibt es vielleicht keine einzige wohlhabend; Familie, die nicht über eine beträchtliche Anzahl von Goldbarren verfügen tvürde. Der Goldschatz wird von einer Generation aus die andere vererbt, und es komm: oft vor, daß wohlhabende Leute, 2h über kein Barvermögen, nur über ungemünztes Gold verfügen, es vorziehen, allerlei Entbehrungen aus sich zu nehmen, als sich von dem Goldschatz ihrer Ahnen zu trennen. Einer der indischen Rajahs ließ zum Beispiel die geerbten Goldbarren zu einem Tisch und vier Stühlen aus massivem Gold verarbeiten. Nach der Angabe von Augenzeugen dürfte der Wert dieser goldenen Möbelstücke über eine Million Pfund Sterling erreichen. Es ist bekannt, daß die meisten Götzenbilder in den großen indischen Pagoden aus seinem Gold verfertigt sind; in Kalkutta gilbt es zwei Pagoden, deren herrliche Kuppeln aus Gold gebaut sind. Der Wert des in indischen Pagoden und Mönchsklöstern verborgenen Goldes ist unermeßlich hoch. Da weder Europäer noch Amerikaner diese Stätte zu betreten vermochten, ist es ganz unb kannt, welch phantastisches Quantum Gold Indien birgt. Aach Indien dürste China als das <>•■*'." 'chste Land der Erde gelten. Der Wert der Goldbarren, die die chinesische Polizei im Besitz von Schmugglern in den vergangenen zehn Jahren beschlagnahmt hat, wird allein aus vier Millionen Pfund Sterling g schätzt. Uaber die Goldschätze der Bevölkerung im Transvaal schien noch zuverlässige Daten. Die Gewchnheit, GoLmünzen zu verbergen, riß in England während der Kriegsjahre ein. Nach der Schätzung eines Fachmannes erreicht der Wert der verborgenen Goldmünzen in England etwa drei Millionen Pfund. M das Weltall begrenzt? Die Beobachtung der Astronomen, daß 'die Sterndicht« mit lXr zunehmenden Entfernung von der Erde anscheinend abnimmt, hat zu der Ansicht von der räumlichen Begrenzchert des Weeltalls geführt. Dies: Annahme ist aber schon aus dem Grunde unwahrscheinlich, weil man daraus sckgern müßte, die Erde oder wenigstens unser Sonnensystem sei der ungefähr Mittelpunkt des Weltalls, der von einem mit der Entfernung nnmer öünmr. werbenden Sternmantel umgeben ist. Der Grazer Professor H ilber verneint daher in einem Aufsatz der „Umschau" die Annahme einer Begrenztheit des Weltalls und zieht zur Lösung der Frage die neuesten Beobachtungen der Astronomie herbei. Nach den photographischen Milchstraßenaufnahmen befinden sich außer dunklen Sternen im Weltall auch dunkle Nebel, nnd matt hat hervovgehoben, daß diese Nebel die dahinter liegenden Sterne verdecken nnd daß daraus die scheinbare Sternarmut vieler Himmelsgegenden zu erklären sei. Da diese Nebel in verschiedenen Entfernungen von der Erde liegen, so müssen uns die ferner liegenden Teile des Raumes bei gleicher Sterndichte doch immer sternärmer erscheinen, weil die sich summierende Wirkung der Nebelkulissen mit der Entfernung von der Erde wächst. Damit wäre das Rätsel der Verringerung der Sterndichte bei zunehmender Entfernung gelöst. Jedenfalls gibt diese Tatsache keinen gnügenden Grund, um die Unendlichkeit des Weltalls zu verneinen. Speisen, die da» Gedächtnis stärken. Wie man früher die Ernährung mit der größeren oder geringeren Kraft des Gedächtnisies in BEnoung brachte, geht aus einem 1523 erschienenen Buche des Straßburger Arztes Laurenz Fries .Mrtzer Bericht wie Mn das Ge» dechtuiß wunderbarlich stevken mag" hervor. Dr. Fries widmet dem Einfluß der Speisen ans das Gedächtnis ein ganzes Kapitel und gibt dcvrin folgende seltsame Ratschläge: Mnemonisch nützlich sind Hennen, Kapaunen, kleine Vögel, junge .Hähne, gebraten, nicht gesotten. Dagegen sind Hammel- und Schaffleisch dem Gedächtnis besonders schädlich. Ferner vermeide man behende Speisen. Gut sind frische Henneneier gesotten, aber ja nicht gebacken! Alle Fische silch schädlich, weniger die aus Quellwafler. Bon Früchten erlaubt er wohlriechende Aepfel, Quitte und Haselnüsse. Von Getränken empfiehlt er guten roten Wein, mäßig getrunken. Bei diesem GedächtnissPeisezettel läßt sich immerhin ganz gut leben. Für jeden »Port der richtige Nicht jeder Schuh eignet sich für den Sport. Dek-Ka bringt Sportschuhe, welche dos Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit darstellen, zu billigen Preisen A M Verkauf. Beachten Sir JMvA Teste 7. Armbänder >ür die Ähren. Ganz Paris ist von einer neuen Modetochert entzückt, die in allen Juwelenläden in den verschiedensten Formen und Ausstattungen äüsliegt. Es sind Armbänder, die allerdings nicht, wie üblich, um die Arme getragen werben, sondern um die Ohren, große, runde Reifen, die vollkommen in sich geschlossen sind und so eingerichtet werden, daß sie um die Ohrmuschel gehängt werben können. Die letzten Vorführungen der Modehäuser haben bereits auch diese Armbänder um die Qhren der Damen gezeigt unb jede Frau, die was auf sich hält, fühlt sich verpflichtet, diese neue Modetorheit milzumachen. Diese neuartigen Armbänder unterscheiden sich von den alten dadurch, daß sie viel kleiner sind, denn sie müssen natürlich so eingerichtet sein, daß sie beim Taltz oder starken Bewegungen nicht herunterfallen. Im allgemeinen kann man wohl sagen, daß die Ohren, wenn man die weichen Teile abzicht, ein« ziemlich gleiche Größe bei allen Frauen haben. Um diese neuen Ohrringe zu befestigen, müsien die Ohrläppchen und der weich re Oberteil des Ohres ein wenig zusammengedrückt werden. Dann wird der neue Ohrring darüber hinweggestreif: und hastet nun am Ohr fest. Diese neuen Ohrringe sind eigentlich nichts anderes als eine Fortbildung d r hisher schon schr großen Ohrgehänge, welche die Frau in allen möglichen Metallen und Steinverzierungen lang baumelnd zu beiden Seiten des Gesichtes getragen hat, und noch etwas anderes Gleichartiges kommt dazu. Diese Ohrringe, die oft bereits mehrere Zentimeter Lange erreicht haben, sind bekanntlich im eigenen Sinne des Wortes eine Erbschaft der Wilden, denn bei vielen Mgerstämmen standen, wi; schon in alten Zeiten, derartige langbaumelnde Schmuckstücke in großem Ansehen. Wir finden aber auch bereits bei vielen Negerstämmen seit geraumer Zeit richtige goschlosiene Ringe, die um die Ohrmuschel getragen werden ES zcht daraus hewor, daß di; neuen Ohrringe — vielleicht im Anschluß an die jetzt modernen Negertänze — von >den Negerstämmen übernommen worden sind. Die Mode kommt in ihrer fortwährenden Neuernngssucht aus die tollsten Einfälle. Man sieht in den Pariser Juwelengeschästen diese neuen Ringe in allen Gestalten: oval und rund, sogar viereckig; in allen Ed.'lmetallarten, in Silber, Gold uns Platin, mit den verschiedensten Edelsteinen geschmückt vom einfachsten bis zum kostbarsten Kunstwerk. Die Bilder der neuen Modezeitungen bringen bereits schüchtern die ersten Abbildungen dieser neuen Mode, die sich in verhältnismäßig schr kurzer Zeit — nämlich in wenigen Tagen — einen großen Teil der Frauenwelt in Frankreich erobert hat Es ist ganz sicher, daß die neue Mode auch im Sturm die Frauenwelt der übrigen Länder erobern wird, wenn auch die Amerikaner den größten Wert daraus l.'gen, in der Mode von Paris unabhängig zu bleiben. Es wird berichtet, daß bereitamerikanische Juwoli.re in Paris eingetrvsfen sind, um von der Neuerung Kenntnis zu nel,...;n, die natürlich für die Juwelenhaudkmtzeri tzjntzn große u Gewinn bchep:^ _18. ftytfl IM_«3» -»-rrolisiett zur «he seiumngerr. Der New-Aorker GevichtShof für «hescheidsrWeu hatte sich kürzlich mit einem Falle zu befassen, der sMt für amerikanische Begriffe etwas Sensationelles an sich hat: Ein IOjahriger» schr gm situierter Kaufmann hatte die Ehescheidung gegen seine 60jähvige Frau beantragt. Die Frau aber war nicht nur mn 80 Jahre älter, sondern auch von ausnehmender Häßlichkeit. Daß dies so betont wurde, fft nicht gerade ein Zeichen von Höflichkeit, aber im Hinblick auf den Prozeß W gerade dieser Umstand von ausschlaggebender Bedeutung. Der Ehemann beschuldigt seine Frau, daß sie ihn hypnotisiert und in diesem hypnotischen Zustande ß«r Heirat gezwungen habe. DaS Gericht erachtet« diese Angabe des Ehemannes doch als wenig glaubwürdig. Und so marschierten den« die Sachverständigen aus, um Über den eigenartigen Fall ihr Gutachten abgugeben. Sie Sachverständigen waren sich über die Macht der Hypnose durchaus nicht einig. Ein schr angesehener Sachverständiger äußerte sich dahin, daß es ihm unglaublich erscheine, daß im hypnotischen Zustande derartig weitgehende Versprechen, wie das einer Heirat, gemacht werden könnten. Ein nicht minder angesehenes Mitglied des SachverftändigenLollegiums sagte aus, daß dies im Gegenteil schr wohl möglich sei, so daß daS Gevicht vor lerntter Sachvevständigkeit keinen Schritt >weiterkam. Schließlich mußte mau aber doch zu einem Urteil gelangen. Und .gerade dieses Urteil 'ist so recht charakteristisch für Amerika. Es lautet wie folgt: Es vst nicht gut angunchmen, daß ein jimger Mann, der schr wohlhabend ist, eine Heirat eingcht mit einer 30 Jahre alleren Frau, die noch dazu ausifallend häßlich ist. Es muß also hier irgend ein anderer Grund vorliegen, Diesen Grund glaubt man in der Tatsache suchen zu müssen, daß die Dame, die von der Scheidung nichts wissen will, vor ihrer Heirat eine bekannte Hhpnotiseurin gewesen ist. Zu ihrem Kundenkreis gehörte auch der junge Mann, und eS ist nicht ausgeschlossen, daß sie ihr« hypnotische Macht mißbraucht hat, um den jungen Mann an die viel ältere Frau zu fesseln. Ans Grund dieser Vermutung wurde die Ehe geschieden. Der junge Mann ist also frei, die ältere Dame aber auch. Dank ihrer hypnotischen Kraft wird es ihr nicht schwer fallen, einem anderen Mann zu suggerieren, daß sie trotz ihrer 60 Jahre und ihrer Häßlichkeit noch immer eine glänzende Part« sei. Pari« — 2,838.416 Anwohner. Die Bevölkerung hat abgenommen. Aus Paris wird uns gemeldet r Die Ergebnisse der am 7. März d. I. stattgefundenen Volkszählung liegen nunmehr authentisch vor. Darnach hatte Par» an die'«« Tage 2 838.416 Einwohner gegenüber 2,863.493 am 6. März 1931. Somit hat die Bevölkerung der französischen Hauptstadt eine» Rückgang von 25.017 zu verzeichne». Neuerliche Srhöhnng der Brot- »nd Gebäck- Preise. In einem offenen Brief, den die ,-Oesterr. Bäckerzeituny", das Organ der Wiener Bäckergenossenschaft, au den Burrideskanzler richtet, wird eine Preiserhöh u«g für Brot und Kleingebäck angekiwdigt. Dieser ofene Brief ist durch die Vorgänge an der Produktenbörse veranlaßt, wo die zur Grbäckbereitung notwendigen Getreidesorte» in den letzten Wochen stark im Preise gestiegen sind. Die steigende Tendenz der Mehlpreis« hat mm die Frage der Erhöhung der Preise für Brot- und Kleingebäck neuerlich ins Rollen gebracht. DaS Kleingebäck dürfte um eine» Groschen (7 statt 6 Groschen) teurer weichen, während die Erhöhung der Brotmehlpreise sich m einer Gewichtverringerung der Brotiaibe cmSwirken dürste. Lar Testament Fraaz Mein». Gestern toutSe dal eigenhändig geschriebene Testament des kürzlich verstorbenen Ministers a. 3). und Schöpfers der neuen Zivilprozeßordnung, des UniversttätSProfesiors Doktor Franz Klein, eröffnet. Das Testament stammt aus dem Jahre 1915 un>d wurde in den Jahren 1923 und 1926 mit Nachträgen versehen. Franz Klein hat darin die Errichtung einer Stiftung für Dokwren der juridischen und philosophischen Fakultät vorgesehen, die dazu dienen sollte, den mit ihren Studien fertig gewordenen HochschAern, die die Ambition zu wissenschaftlicher Forschung zeigten, über die erste Zeit hmwegzuhelsen. Die Stiftung sowie viele andere Legate an WohltatigkeitSvereinen find durch die Geldentwertung hinfällig geworden. Seine Bibliothek vermachte Franz Klein der UmverfktätMbliothek. Ferner ordnete er an, daß alle feine wissenschaftlichen Arbeiten. Reden, Borträge und Artikel in einer Sammlung zu veröffentlichen seien. Endlich verfügte Klein, in den Arkaden der Universttät eine Gedenktafel mit seinem Namen anbringen zu dürfen. ES sei dies n i ch t E i t e l k e r t, sondern er dürfe wohl annehmen, der Universttät nicht zur Unehre gelebt und gearbeitet zu haben und anderen Männern, die man auf diese Weise geehrt hat, nicht allzu sehr nach- Wstehen. Zu TestamentSvollstteckern bestimmte Klein seinen Freund, den SenatSprasildenten Dr. Josef Friedlänger und Rechtsanwalt Dr. Scheu. La» ragesgespräch der SeapoMtadt ist die Eröffnung der Restenabteilnn» des Wareicharuses Brüher SchKmann, S. Bez.. Dabovstraß« Nr. 48. Alle Arten Reste von Mantel-, Kleider-, Amugstosifen. Brokaten, Crepe de Chine. Seide aller Qualitäten. Marocains Eponge, Voile, Creton». Blaudruck für Kleider »chv. ustv. werden zweck» Freimachung des Lagers zu. besonders billige« Preisen abgestoßen. Benützen Sie diese Neuetnrichtung, um sich für wenig Geld elegant und gut zu üeide».