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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-17 · Heft 2568 (17.4.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2568 (17.4.1926)
Date
1926-04-17
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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GM 5 wken, Sammg HOTIl-^REIlAUßANT «3UTH »., Hollandstrassc Nr. 14 VOftNKNMKS RKETAURANT MIT ERSTKLASSIGER KttCtfE MENU ZU 8 1.80 UND 8 2.20 Uebernahme von Diners und Soupers in und ausser Haus Jeden Samstag and Sonntag Soaper dansant / Jeden Sonntag Fünf-Uhr.Tee mit Tant 2um Besuch ladet tföfl. ein J. GUfH, Besitzer mtmm Gttilofi ru den Grazer KMusratr« Wahlen. Von Rechtsanwalt Tr. Robert Sonnenfeld, Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Grn. Da die eben stattgefundenen Wahlen in die Grazer Kultusstnbc, wie bereits gemeldet, mit dem Siege der Zionisten geendet haben, wird es vielleicht beispielgebend und von allgemeinem Interesse sein, die Ursachen und Wege zu einem Erfolg anfznzeigen, welcher die Führung der nach Wien bedeutendsten Gemeinde Desterrcichs in' jüdischnationale Hände brachte. Zunächst sind einige historische Bemerkungen notwendig, um die Struktur und die Gesinnnngsrichtungen der Gemeinde darzustellen. Mit einer echt mittelalterlichen Geste hatte Maximilian der Erste 1497 dem seit .1060 urkundlich nachgewiesenen, Wohl spärlichen, doch blühenden Leben der steirischen Judenschaft durch allgemeine Ausweisung ein Ende bereitet. Die Vertriebenen wendeten sich möglichst in die benachbarten Gebiete, ins Italienische, nach Niederüsterrcich und Ungarn, wo ihnen die „Sieben Gemeinden", bor allem Eisenburg, dann aber nach einer alten, historisch allerdings .nicht beglaubigten Tradition auch die Gebiete des Grasen Batthyany Zuflucht gewährten: Güssing, Schlaining, Rechnitz. Bis 1849 war den Juden die Niederlassung in Steiermark überhaupt verwehrt und erst 1863 konnten 'sich die inzwischen Angesiedelten zu einer Israelitischen Korporation zusammenschließen, die dann nach 1867 von der Israelitischen Kultusgemeinde abgelöst wurde. Die neue Ansiedlung brachte zunächst einen Stock von Juden aus den zuletzt genannten ungarischen Gebieten nach Graz, zu denen sich im weiteren Verlaufe der Ent-- wicklung einzelne Einwanderer aus dem ferneren Ungarn und der Slowakei, gesellten; erst gegen Ende der Neunzigcrjahre erscheinen die ersten Ostjnden, die dann weiteren Zuzug erhalten, insbesondere durch die Kriegsereignisse. Diese im ganzen 75 Jahre umfassende Geschichte der Gemeinde bringt es mit sich, daß nur bei zwei, drei Fantilien schon die dritte Generation in Graz lebt. Hatte der erschütternde Gegensatz zwischen Güssing und Schlaining den Frosch-Mäuse-Krieg der ersten Jahrzehnte mit sich gebracht, so ging es dann geeint gegen die „Slowaken", bis sich schließlich die „Polnischen" einer geschlossenen Phalanx gegenüber sahen, deren Bodenständigkeit" es schwer macht, die Satire, ungeschrieben. zu lassen. Der aus. dem Vorgebrachten leicht erklärliche, aber bedauerliche Mangel, an historischer Tradition erscheint als Charakteristikum für die Gemeinde, wozu noch der Umstand kommt, daß sie mit ihren ungefähr 3000 Seelen innerhalb der ohnehin ziemlich rückständigen Provinzstadt eine eigene Kleinstadt bildet, in der jedes Geschehen sofort seine persönliche Note abbekommen muß. Und doch spiegelt sich in dieser kleinen, durch ihre exponierte Lage aber bedeutsamen Gemeinde en miniature die ganze umwälzende Geschichte der westlichen Judenheit im letzten Jahrhundert Wider. Es ist klar, daß die liberalen, von unserem Standpunkt aus gesehen assimilatorischen Ideen der Siekgiger- und Achtzigerjahre leicht Eingangs in die Köpfe finden konnten, zumal sich die in gleicher sozialer Stellung befindliche mittlere Bürgerschaft der Stadt, aber auch die deutsche Burschenschaft, Turn-, Gebirgsvereine usw. zunächst den Juden nicht verschlossen. Allmählich setzte aber auch hier jener sattsam bekannte Prozeß ein, der die Juden aus diesen Kreisen verdrängte und sie gesellschaftlich deklassierte, so daß die im nahen Wien zuerst formulierte Idee der Befreiung und Regeneration unseres Volkes gleich auf fruchtbaren Boden fallen und ein Fähnlein Aufrechter mobil machen mußte, das in Wien die jüdische Jugend, darunter die Studentenschaft, in seinen Reihen sah. Es folgte eine Zeit mühevoller und selbstloser Propaganda- und Aufklärungsarbeit. Besonderes Augenwerk wurde der Erfassung der Heranwachsenden Jugend zugewendet, bis man es schließlich 1909 zum erstenmal wagte, mit dem Programm des Zionismus in die Gemeindevertretung zu kandidieren. Das famose Majoritätsprinzip verursachte eine Niederlage der Zionisten, deren Spitzenkandidat nur mit zehn Stimmen gegen die Mehrheitspartei zurückblieb. 1912 zog der der erste Jüdischnationale in die Gemeindestube ein, 1916 sah man nach Ablauf der Session mit Rücksicht, auf den Krieg von Neuwahlen ab, so daß die Zionisten erst 1919 bei. dem noch immer herrschenden alten Wahlsystem vier Sitze errangen. Ein solches Ergebnis entsprach natürlich längst nicht mehr dem wirklichen Kräfteverhältnis, außerdem hatte das Statut jene Wähler — meist Gesinnungsgenossen — ihres Wahlrechtes beraubt/ die 1918 infolge ihrer Kriegsdienstleistung nicht besteuert worden waren, gegen welches Unrecht auch Vorstellungen bei der steiermärkischen Landesregierung wirkungslos blieben. Die immer sichtbarer werdenden Erfolge der zionistischen Arbeit und die Einführung des Listenwahlrechtes bestimmten dann 1922 die herrschende Partei, uns in Erkenntnis der Lage ein Wahlkompromiß auf Basis 12 zu 12 anzubieten, das angenommen wurde. Trotzdem kam es zum Wahlkampfe gegen einen Wilden, welcher nur dadurch &u seinem Mandat kommen konnte, dgß die ihrer Sitze sichere Mehrheitspartei ohne Risiko wuntt Mor-enzenunvon der Wahlurne fernblieb. Wir hatten demnach elf Mandatare, darunter den.ersten Vizepräsidenten. Bei der fast gleichen Bertrsterzahk' Mußte sich baS'Wahlkompromiß in ein stillschweigendes Arbeitskompromiß verwandeln» zUMal da die Mehrheitspartei den nationalen Forderungen keinen wesentlichen Widerstand entgegensetzte, sondern nur den demokratischen und wirtschaftlichen Bestrebungen der Zionisten ziemlich verständnislos gegenüberstand. Wenn auch eine ausfiihrliche Darstellung unserer Tätigkeitwährend der Session hier nicht aw Platz ist, verdient doch'als bedeutsam herövrgehobest zu werden, daß es eine unserer ersten Taten war, einest Schandparagraphen .aus dem Statut zu eliminieren, der die ausländischen Gemeindeangehörigen trotz ihrer Steuerpflicht sogar vom aktiven Wahlrecht ausschloß, daß wir ferner auf die kulturellen Aufgaben der Gemeinde, besonders die Jugenderziehung, unsere volle Aufmerksamkeit richteten, was schon darin zum Ausdruck kam, daß das Schnlrcferat in unseren Händen lag. Die heurige Wahl sah neben uns drei weitere Parteiett auf dem Plane. Die bisherige Mehrheils-, nunmehr konservative Partei genannt: ihre Führung als verkleinertes Abbild der Wiener Verhältnisse in den Händen der restlichen Liberalen, von starker Aktivität und großem persönlichem Einfluß, dazu vereinzelte Agudisten, das Programm entsprechend der.Sterilität liberaler Ideologie ein Negativum, die Wählerschaft aus persönlichen Rücksichten, bequemer Gleichgültigkeit, auch Gegnerschaft gegen uns im Gefolge, darunter aber auch gut national Gesinnte, die nur aus den angedenteten persönlichen Motiven oder Rücksicht ans ihre politische Vergangenheit noch nicht in unseren Reihen stehen. Dann die Wirtschaftspartei, nur durch die verfehlte Steuerpolitik der. Konservativen ins Leben gerufen, in Führung und Wählerschaft'leider aus Persönlichkeiten bestehend, die. stets uns die Stimmen gegeben hatten, mit einem rein wirtschaftlichen, dabei schüchtern auch verwässerten Züge unserer kulturellen Forderungen aufweisenden Programm, endlich eine nicht ernst zu nehmende rr. 7vpm rm ' mwurx ---1——**— -ii memm' DflHEME.OflD am Zoo, Berlin, HardenbttflrtruUnCnC Bll El Nr. 27. Direktion r N, v. Benedito Treffpunkt der Fremdenwelt Berlins j-Uht-Te« » Souper prlx fix * Exqdbiie Kfttfce Kapelle: Scala-So* (f-Band, Milano, ferner der Wiener »mm». rlst Charlie Woeber 1117 „jüdisch-demokratische" Partei. Interessant ist eS, daß die Wahlaufrufe aller Gegenparteien wohlwollende Stelkrngnahme zu den zionistischen Problemen versprachen, indem sich sogar die Konservativen veranlaßt sahen, etwas von einer Zufluchtsstätte für Glanbensbrüder verlauten M lassen. Die eingeleiteten Kompromißverhandlungen mußte« an der Zahl der Parteien scheitern, es kann aber nicht genug betont werden, daß die Kampswahl den Vorteil hatte, ' nach so langer Pause unsere Kraft zu erproben und die Gelegenheit zu aufklärender Arbeit zu geben. Während sich nämlich der ganze Wahlkampf in der oft kleinlichen Erörterung der Steuerfrage zu erschöpfen drohte, war es, unser Bestreben, sein Niveau durch Diskutierung unserer Aufgaben und durch eine großzügige und programmatische Anseinadersetznng mit den anderen Parteien aus eine un- . serer Idee würdige Höhe zu heb-err; die ans dem gleichen Gesichtspunkte in vornehmster Form betriebene Propaganda im Verein mit einer glänzend organisierten Agitation mußte zum Siege führen. Die Einstellung zu dem uns neuen Problem der Gemeiudeführuug erfordert zunächst unsere ganze Konzentration, doch dünken wir uns mit der relativen Majorität noch lange nicht am Ziele. Eines aber muß zum Schluß unseren Wiener Gesinnungsgenossen nachdrücklichste vor Augen geführt werden: stets hatte die in Graz führende Partei an der Wiener Schweftcrgemeinde jenen moralischen Rückhalt, den auch wir nunmehr dort recht bald zu finden hoffen und wünschen. Möge das bescheidene Beispiel unserer zielbewußten und darum erfolgreichen Arbeit seinen Teil beitragen zu dem Streben nach diesem Erfolge! Unterzeichnung des polnisch-österreichischen Arbitragevertrages. Graf Skrzvnsli über Mische Fragen. Mmisterpräsident ' und Außenminister Graf Skrzynski erschien gestern mittags in .Begleitung des Direktors des Polnischen Departements im Polnischen Außenministerium Dr. L u ka f i e w t c z, des polnischen Gesandten in Wien W i eriz sz-K owal s.k i und des außerordentlichen Gesandten ünd' bevollmächtigten Ministers Grasen Przezdz-ieeki im Bundeskanzleramt. Bundeskanzler Dr. Ramek empfing die Herren in Gegernwart des Generalsekretärs für die auswärtigen Angelegenheiten P eter, des Sektionschefs Dr. Schüller und des österreichischen Gesandten in Warschau Post. Nach einigen Worten der Begrüßung 'wurde die Unterzeichnung des österreichisch-polnischen Vergleichs- und Schiedsgerichtsvertrages durch den polnischen Ministerpräsidenten Grasen Skrzynski und Bundeskanzler Dr.' Ramek vorgenommen. In der sich anschließenden Aussprache wurde die Gesamtheit der Polen uud Oesterreich interessierenden Fragen einer Besprechung unterzogen. Die Unterredung ergab volles Einvernehm e n. Anschließend daran wurden dann in erschöpfender Form auch die handelspolitischen Beziehungen zwischen, den beiden Ländern erörtert, wobei beiderseits die Bereitwilligkeit zutage trat, den gegenseitigen Verkehr von den Hemmnissen zu befreien, die durch die besonderen Verhältnisse in den letzten Monaten verursacht wurden. Der SchledAgevichts-vertrag mit Polen. 'der auf einem Entwurf der polnischen Regierung beruht, ist nach anderen Grundlinien aufgebaut, als der vor kurzem abgeschlossene Schiedsgerichtsvertrag zwischen Oesterreich und der Tschechoslowakei. Er verweist alle Streitigkeiten, die Mischen den vertragschließenden Teilen entstehen sollten und aus diplomatischem Wege nicht geschlichtet 'werden Lmnten, zunächst einem Vergleichsverfahre n, das o bl i ga t o r i s ch ist, wenn nicht beide Teile einvernehmlich daraus verzichten und sohin, wenn ein Vergleich nicht erzielt werden kann, auch nur auf Wunsch einer Partei eineni Schiedsgerichtsverfahren zu, ohne daß hiebei zwischen Streitfällen rechtlicher Natur nrch solchen politischer Natur unterschieden würde. Es werden jedoch taxativ Mvei Gruppen von Streitfragen arstgezählt, die vonr Vertrag ausgenommen bleiben. Diese Gruppen sind: 1. Streitigkeiten über Fragen, die nach internationalem Recht zur ausschließlichen Zuständigkeit der Staaten gehören, und 2. Streitigkeiten, die aus Tatsachen entstanden sind, die dem Abschluß des Vertrages zeitlich vorangohen und der Vergangenheit angehoren. Der Beitrag regelt das Vergleichsverfahren vor einer zu bildenden ständigen Be-rgleichskom- Mission wesentlich in derselben Weise wie der österreichisch-tschechoslowakeiche Vertrag. Als schiedsgerichtliche Instanz ist jedoch nicht, wie in diesem letzteren Vertrage, der ständige Internationale Gerichtshof, sondern ein i n je dem Fall zu bildendes Schiedsgericht vorgesehen, über dessen Zu'Mnmensetzung und-Verfahren der Vertrag die 'erforderlichen BeGmrrmngen enthält. Der Vertrag wird für drei Jahre abgeschlossen und bleibt, falls er nicht sechs Monate vor Ablauf gekündigt wird, für eine weitere Frist von einem Jahre in Kraft. Arzynsti über Milche Fragen. Prefleempfäng im Hotel Imperial. Nachmittags empfing Minister für Aeußeres Skrzynski rm Hotel Imperial die Mitglieder der Wiener und auswärtigen Presse.. Ministerpräsident Skrzynski begrüßte die Erschienenen mit überaus herzlichen Worten und sagte unter anderem: Die Herren wissen, daß ich in Wien meine Jugend verbracht habe. Sie werden sich vielleicht wundern, daß ich die deutsche Sprache nicht vollkommen beherrsche. In dev Zeit des Völkerbundes ist es dazu gekommen, daß man alle Sp'rachen spricht, aber älle gleich Wicht, obwohl wir nur die eine Sprache sprechen sollten? Pi e e u r opä: sche. Man muß heutzutage europäisch .bettfen und sprechen, man muß Verständnis haben.für hie wahren Interessen der Menschheit. Ich bin der Ansicht, daß Zwischen allen Nationen Brüderlichkeit bestehest soll. Ich weiß zwar, daß man sich mit solchen Ideen leicht dom Vorwurf aussetzt, daß man kein RevlPrÄitiker ist, sondern Gefühls-Politik betreibt, als ob nicht, letzten Endes das Gefühl jede Politik bestimmen würde. Beim sogenannten Realpolitiker ist es leide.r das H a ß g e f ü h l, beim Gefühlspolitiker .dagegen die Liebe, das. Gefühl und das Verständnis für die Fragen der ganzen Menschheit. Heute weiß man in ganz Europa, daß die Realpolitik des Hasses letzten Endes doch keine Realpolitik ist und daß es bester wäre, eine andere Politik zu versuchen. Ich weiß, daß es elbenso bei Ihnen wie. bei uns zu Harste viele Skeptiker gibt, aber gegen 99 Skeptiker kommt schließlich ein Idealist auf die Tauer aus, da letzten Endes der Skeptizismus nur der Mangel an Willen, Tatkraft und Jugend ist. Die Zukunft gehört der Tatkraft, dem Idealism rt s und dem Fortschritt. Ich An ^übsr^ngt, in Ihnen Alliierte ans diesem Gebiete zu finden. SodanU zog der polnische Mnisterpräfideni die einzelnen Pressevertreter gesondert ins Gespräch. Der Vertreter der i e n e r Morgenzeitung" stellte an Gras Skrzynski die Frage, wie sich die polnische Regierung zum Aufbau der mMmalen Heimstätte für das jüdische Bott in Palästina stelle und erwähnte die Gründung der polnisch-jüdischen Handelskammer in Tel-Awiw, wodurch Polen sein Interesse an der Anknüpfung wirtschaftlicher Beziehungen zu Palästina bekundet habe. Ministerpräsident Skrzynski sagte: ,Jch beruft mich »ns meinen an den Päsidenten der Zionistischen Exekutive, Herrn Sokolow, gerichteten Brief, au dessen Erklärungen ich und meine Regierung feschalten. Diesen ErAärungen habe ich nichts beizufügen." Nach dem jetzigen Stand per Konferenzen in Angelegenheit des polnisch-jüdischen Vertrages, der soge-na-nnten befragt, erklärte Graf Skrzynski, daß er rumüttel'bar vor seiner Abreift ans Warschau «tt tzW

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