Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2567 (16.4.1926)
- Date
- 1926-04-16
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Kr. 2867 Wien. Freitag Groteskes am dem Lebe«. 4ms Mn- Mt zwei VSterir, Met Müttern vnd einem Vormund. Vor kurzem wurde ein bekannter Fürsorger in da- Jugendgericht berufen, wo man ihm die Vormundschaft über den 16jährigen Isidor B. übertrug mit der Weisung, auf den offenbar in schlechtes Fahrwasser geratenen Jungen erzieherisch einzuwirken. Diese Aufgabe erschien nur dadurch ein wenig erschwert, daß Isidor B. — polizeilich nicht auffindbar war. Was den Bemühungen deS Gerichtes nicht gelang, erreichte wider alles Erwarten der Fürsorger: er eruierte den Jungen. Dieser wohnte bereits durch mehr als ein Jahr unangemeldet bei verschiedenen Leuten und brachte sich durch Hausieren mit Bleistiften fort. Seine Eltern, die durch neun Jahre miteinander rituell verheiratet gewesen, haben sich nach erfolgter ritueller Trennung wieder verohlicht. Nun besaß er Vater und Stiefvater, Mutter und Stiefmutter, fand aber in keinem seiner Leiden elterlichen .Haushalte das Leben erträglich. Als dann der Fürsorger den Jungen aufgesunden und sich ihm als sein gesetzlicher Vormund vorgestellt hatte, nahm der Minderjährige ruhig alle Weisungen und Belehrungen entgegen, aber schon am nächsten Tage war er wieder unauffindbar. Zu zwei Elternpaaren noch einen Vormund — das tvar denn doch zu viel! Niemand will sie bekehren! Im fünften Bezirk halten einige kleine Geschäftsleute, meist Handwerker, regelmäßig spirrtistische Sitzungen ab. In diesen erzählen die beschworenen Geister Verstorbener durch Vermittlung des Mediums, auf welcher Stufe sie sich im Jenseits befinden, schildern, welche Qualen oder Seligkeiten ihnen zuteil werden, und verraten den liebevoll anfragenden Verwandten, durch welche Taten diese sie beim Vorrücken zu den zunächst erstrebten Seligkeiten protegieren könnten. Die Geister Mußten nun Plötzlich entdeckt haben, daß im Wohnhause des Mediums ein gelähmter junger Mann wohnte, der keine Angehörigen mehr besaß und sich, ausschließlich auf gelegentliche Spenden von Wohltätigkeitsvereiuen angewiesen, durchs Leben hungerte. Die gutherzigen Geister verlangten nun nicht mehr Seelenmessen und ähnliches, sondern Wohltaten für den armen Krüppel, der nun schon durch zwei Jahre regelmäßig ordentliches Esten und Kleidung erhält. Wie erstaunt waren aber die Spiritisten, als sie in Erfahrung brachten, daß der krüppelhafte Schützling der Geister Jude sei. Durch Fragen in die Enge getrieben, offenbarten endlich die Verstorbenen durch den Mund des christlichen Mediums, daß der jüdische Glaube der einzig richtige sei. Der Krüppel wurde nun von den Spiritisten gebeten» eine jüdische Persönlichkeit zu veranlassen. ihnen Vorträge über Religion zu halten. Ein jüdischer Lehrer lehnte ab. Inzwischen haben sich die Mitglieder des spiritistischen Kreises in deutscher Sprache geschriebene jüdische Frauenandachtsbücher verschafft und ein Mann hat es so weit gebracht, »ach seiner Frau Kadisch sagen zu können! Sie vermögen es aber nicht zu begreifen, daß, trotzdem sie nun schon manchen Juden darum ersucht haben» ihnen bis heute noch keiner Bekehrungsvorträge hielt. Die gute Kapitalsemlage. Ein gewiegter Schnorrer hatte auf irgend welche Weife mit der Zeit 60 Schillinge ersparen können und dachte lange und intensiv nach, wie er dieses kleine Kapital am fruchtbarsten verwerten könne. Endlich spendete er die 50 Schillinge einer bekannten jüdischen Wohlfahrts- Institution. Das wichtigste Dokument, das der Mann heute besitzt, ist die Danksagung des Wohltätigkeitsvereines. Mit dieser bewaffnet, kommt er überall vor. Noch im Vorjahre war der Mann so bemittelt, daß er eine halhe Million spendete. Dieser Miltelstandsfall ifi offenbar besonders berücksichtigungswert. Hier trägt wirklich Wohltmr einmal reichlich Zinsen! S. A. Sie „Rome" fn Rnbland. Amundseus Polarschiff nach einer schwere« Fahrt im Nebel in Rußland glatt gelandet. Amundsens Luftschiff o r g e" ist. wie aus He >lsirrgfors gemeldet wird, gestern um 10 Uhr 30 Min. in Katschina, 45 Kilometer südwestlich von Leningrad gelandet. Das Luftschiff war um 1 Uhr nachts von Oslo zum WÄterflug nach Leningrad aufgestiegen. Programmgemäß hätte sie in den ersten Morgenstunden in Stöckli o l nt emtreffen sollen. Das Luftschiff, das aus der Fahrt in einen starken. Nebel geraten ist, hat aber anscheinend die Orientierung verloren und wußte nicht, daß cä südlich von Stockholm vorbeigeflogen ist. Um 7 Uhr morgens wurde es nämlich in Ortschaften südlich von Stockholm gesichtet. Das Luftschiff versuchte dann, seinen Standort durch Radiopeilungen festzustellen. Seit 9 Uhr vormittags stand es mit der Radiostation Sandham in Schweden in Verbindung» Infolge Nebels ersuchte daS Luftschiff.um Signale. Die Fühlung mit dem Luftschiff, das über Estland außer Kurs getrieben wurde, ging jedoch späte« wieder verloren. Wiener Moraenzettmig «UI der englisch« Lekbrecherstatistll. In England sind kürzlich dir Krimtzialstatistiken für das Jahr 1924 veröffentlicht worden, aus denen einige interessante Rückschlüsse zu ziehen sind. Die Zahl der oer Polizei in diesem Iaht« bekanntgewordenen Verbrechen uno Delikte beläuft sich auf 112.5 7 4; das bedeutet die höchste Ziffer seit 68 Jahren. Trotzdem hat jedoch die Zahl der Verbrechen unter Berücksichtung des Bevölkerung-Wachstums abgenommen. Eine auffällige Vermehrung von Einbrüchen, Diebstählen und Unterschlagungen wird von dem offiziellen Bericht mit dem Bestreben erklärt, das gleiche Existenzniveau wie in der Vorkriegszeit aufrechtzuerhalten, aber mit Hilfsquellen, die durch die allgemeine Verarmung des Landes vermindert sind. Die sehr gewundenen Ausführungen des Berichts über diesen Punkt sind nichts weiter als eine Bestätigung der Feststellungen von Soziologen wie Shadwell, daß die wachsende Abneigung der Engländer gegen die Arbeit Hand in Hand geht mit einer zunehmenden Vergnügungssucht, die man um jeden Preis zu stillen sucht. Weiter ist bemerkenswert, daß twtz der höheren Zahl der zur Kenntnis der Polizei gelangten Kriminalfälle die Zahl der von den Gerichten abgeurteilten Personen fast gleich geblieben ist. Der Bericht erblickt hierfür zwei Ursachen: Zunächst die höhere Geschicklichkeit der Verbrecher im Kampf mit der Polizei, dann der Umstand, daß die Gerichte heute weniger schwere Freiheitsstrafen verhängen als früher, so daß Verurteilte schneller wieder in Freiheit gesetzt und zum Begehen neuer Straftaten befähigt werden. Hier spielt auch die Frage der Bildung eine Rolle; in neuerer Zeit rekrutieren sich die Verbrecher in steigendem Maße aus gebildeteren Schichten, während der Polizemachwnchs immer noch aus oen gleichen Kreisen mit weniger guter Bildung ausgewählt werden muß. Lar Recht aus den Hauisreuud. Ein englisches FvaueMalt hat bei feinen Leserinnen eine Umfrage veranstaltet über die wichtigste Frage: ,Kamt eine verheiratete Dame einen anderen Mann als ihren eigenen als Freund oder Kameraden haben?" Die Umfrage war mit einem Preisausschreiben verbunden, and den er st en Preis erhielt folgende salomonische Antwort: ,Jawohl, eine verheiratete Dame kann sehr gut e.nen männlichen Freund haben, vorausgesetzt, daß sie in ihren eigenen Mann und der Freund in eine andere Frau verliebt ist." Wenn schon aus dieser ersten Antwort hevvovgcht. daß „können" und,Dürfen" zwei recht verschiedene Begriffe find, so findet man auch in der zweiten Antwort recht bche^igenswerte Grundsätze. Dort heißt es: „Nur wenn zwischen Frau und Mann vollständiges Vertrauen herrscht, kann Freundschaft oder Kameradschaft mit einer dritten Person möglich sein. Das setzt voraus, daß die dritte Person sich nietnals, auch wenn sie noch so viel Anlaß dazu hätte» heifr abfetzend über den Ehemann der Freundin ausspricht. Er muß sich ferner, wie schwer es ihm auch fallen füllte, augenblicklich zurückziehen, sobald der Ehemann das geriete Zeichen von Eifersucht erkennen läßt." Auch die dritte preisgekrönte Einsendung kann Anspruch aus Beherzigung machen: „Nur gemeinsame Freunde stören nicht den Frieden des Hauses. Wenn ein Freund sich mit einem voll zwei Ehegatten besonders cmfreundet, dann muß man auf das Schlimmste vorbereitet sein." Nun wissen also die Hausfteunde, daß sie sich auf jeden Fall auch die Freundschaft des Ehentannes erhalten muffen, wenn die S<Ae gut gohert soll. Der Streit trat die «An«. Ein Italiener und ein palästinensischer Jude unterhalten sich auf einem Dampfer, der von Genna in den Orient fährt. Der Italiener, begeisterter Faszist, erklärt dem Juden, daß die Bewohner Italiens die direkten Nachkommen der alten Römer seien und demnächst die ganze Welt erobern würden. Der Jude hört lächelnd zu. „Unsere Ahnen", ruft der Italiener unter gewaltigen Handbewegungen, „haben alles das schon erfunden, was eS heute an Zivilisation gibt. Neulich wurde eine Ausgrabung in Rom gemacht. Wiffen Sie, was man fand...? Draht fand man. Was geht daraus hervor?" „Nu, tvas soll daraus hsrvorgehen?" sagt der Jude. „Ha!" schreit der FaSzist. „Selbstverständlich geht daraus hervor, daß unsere glorreichen Ahnen schon die Telegraphie besaßen." Der Jude sagt nichts und sieht aufs Meer hinaus. Nach ein Paar Minuten beginnt er: „Stümper sind sie gewesen, Ihre Ahnen. Neulich hat mau Mrahants Grab ausgegraben." „So, so," sagt der Italiener, „Und hat man tvas Bedeutsames gefunden?" „Was sehr Bedeutsames", antwortet der Jude. „Man hat nämlich nichts gefunden." „Und das nennen Sie bedeutsam!?" triumphiert der Italiener. „Wie soll ich es nicht bedetttsam nettnen?" erwidert der Jude. „Wiffen Sie, was daraus hervorgcht?" „Was soll da daraus hervorgehen, armer Jud'?" fragt der Italiener. Da erhebt der Jude seine Stimme wie ein Makkabäer in der Schlacht: „Da geht daraus hervor, daß die Erzväter — Gott segne ihr Andenken — schon die Telegraphie ohne Draht erfunden hatten." l6. April 1926 Sttte § Meine Shaw-Scheeze. Anläßlich einer Erstausführung hatte ein Galcrieve» sucher daS Unglück, daß ihm ein Paar mitgebracl-te Würste über die Brüstung sielen - dem unten sitzenden Dramatiker auf dett Kopf. Entrüstet wandte sich Shaw tt.nl) oben: „Sie irren sich, mein Freund," rief er hiitauf. „Ich bin Vegetarianer und kann Würste nicht brauchen. Nächstesmal senden Sie einen Kohlkop f." Zu einer höchst feierlichen Premiere, bei der die gegefatme Herrenwelt nur in Frack und SmÄing cmtrat, erschieit der damals noch recht arme Kritiker in seine,n bekannten braunen Gehroct. „Irr dcm Aufzug dürfen Sie nicht herein!" rief ihnt der goldstrotzende Türhüter zu. „So? Dann nehmen Sic den Rock so lange an sich/' sprach Shaw, zog das Kleidungsstück rasch aus und übergab es dem Portier. Dieser hatte alle Mühe, den davoneilenden Kritiker einzuholen und ihm den Rock tvieder auszudrängen. - Als der Dichter schon eine Berühmtheit war, wurde er eines Tages von Lady Churchill zu einem Fest essen eingeladen. Als leidenschaftlicher Vegetarianer antwortete er kurz und grob: „Es fällt mir nicht ein, &ti kommen, bei Ihnen herumzusitzen und Tierleichen zu verspeisen." : :fc Der Anfänger hatte eines seiner ersten Stücke dem. großen Theaterdirektvr Wyndham mtgeboten und dieser forderte ihn auf, bei ihm. vorzusprechen. Shaw erschietr pünktlich, mußte aber im Borraum fast zwei Stunden .warte iiu. Endlich vorgebassen, zog er eine Monge, zerknitterter Papierlappe.n aus der Tasche. Entsetzt blickte Sir »Tharles auf die Fetzen Papier und fragte den Dichter, was er damit tvolle. „Dies ist das Stück," erklärte Shaw, „ich schreibe nteinü Dramen stets in den Wartezimmers der Theaterdirüktoren und nehme es mit dem Manuskript nicht so genau." ' ri- Eines Tages fragte der ame titanische Biograph Shaws, Archtzballd He n d er so n, den Witzbold, wie er darauf gokommen sei, sich das kleine Gilt in Hertfordishire, das jetzt sein Eigentum ist, auszuwählen. Shaw führte den Amerikaner hinaus zum Friedhof des kleinert Dorfes. Auf dem Grabstein einer Frau, die im Alter von dreiund achtzig Jahren gestorben war, stand der Spruch: „Ihr Leben war kurz." „Als ich den Grabstein sah," bemerkte der Dichter, „sagte ich mir, daß der Aufenthalt hier gesünder sein müsse als irgendwo sonst — da 'dreiundachtzig Jahre als eine „kurze Zeit" galten." Uebekfall ans ein« Krittler. Aus Berlin wird gemeldet: Ein unerhörtes Vorfall hat sich gestern in der Galerie Flechthe i m abgespielt. Der Kunsthistoriker Dr. Karl Einstein war dort gerade mit der Katalogisierung einer Südseesammlung beschäftigt,, als der Bildhauer F i o r i eintrat und dem Kunstgelchrteu. tu 11 einem dicken Buch mehrere Schläge aus den Kopf verhetzte. Einstein hatte in dein neuesten Baude der Propyläenkunstgeschichte über F i o r i eine durchaus s a chliche und objektive Kritik geschrieben. Diese Kritik gab nun Fiori Veranlassung, über den Kunsthistoriker her- Anfallen. ' _ ' '' ' ' Wien, 16. April. * Das Wetter. Das Schönwetter hat auch gestern angehalten. Die Voraussage lautct: Vorwiegend heiter/ wann/ * Ueberfall auf einen Sekretär der Jtrdustriellen Bezirkekommiffion. Der 49jährige. Schmiedgohilfe J'idor Micha l ewie.; kam vorgestern, nachmittags in die Amtsräume der Industriellen Bezittskornmisfion, in der Singerstraße 26 und brachte dort ein Anliegen vor, würde aber dahin beschießen, das; die Amtsstunden nur am Vormittag seien. Da er sein Ansuäsen, als dringlich bezeichnte, .beschied man ihn, er möge warten, bis andere Parteien erledigt seien. Aus Zorn darüber versetzte er den: Sekretär Dr. Richard Ptriegl einen derartigen Schlag ins Gesicht, daß dessen Zwicker zerbrach und Dr. Strtegl ant Nasenrücken leicht verletz: wurde. Michalewirz wurde gestern dem Landesgericht emgeliefert. . , * Der Wiener Bildhauer Professor Tuch vermißt. Der 6? konnte Wiener Bildhauer. Professor Josef Tuch, der Schöpfer des Hefferdenkmals, hat sich am Montag den 12. d. aus seiner Wohnung, Margaretenstraße 122, entfernt und ist bisher nicht Ök.hrt. Die Frau vermutet, daß ihr 67jährlger, willens- :r Gatte irgendwo zurückgchalten wird. * Die Lebensmüden, Vorgestern mittags bat sich der 47jährigo Hilfsarbeiter Johann Schima in seiner Wohnung erhängt. In einem Abschieosbrief bezeichnet« er seine cmeinhalbjährige Arbeitslosigkeit als Ursache der Tat. — Wie berichtet, ist am 14. d. die 61 jährige Private Josefa Lederer, nachdem sie in chrer Wohnung, Marmras-Rüdiger-Gasse 33, ein Bett in Brand gesteckt, vom Merten Stock in den Hof gesprungen und hat sich schwere Berl.'tzungen zugezogen. Sie ist bald darauf gestorben. Frau Lederer ist erst vor zwei Monaten aus dem Steinhof gegen Revers entlasten worden. * Rücktritt zum Judentum. Wtr worden ersucht, bekamt: zu gehen, daß Herr Alaoar Fritz unter dem 15. d. amu Judentum wieder zurüagetreten ist.. * Zeugen gesucht. Am 24. Mär» d. I. um halb 11 Uhr vormittags wurde bei der Haltest.Ke Nutzdorferstraße des 9er-Wagens der 60jährige Kaufmann Josef Weiß von einem Autotaxi überfahren, schwer beschädigt, blieb bewußtlos lieaen und wirr, noch längere Zeit das Bett hüten müssen. Zeugen des Unfalles mögen sich bei dem Rechtsanwalt d:s schwerbeiroffenen Greises. Herrn Dr. Oskar Kacmpf, 1. Bez.. Mare-Aurel-Straßo 8, melden. * Wieder ein Grenzzwischenfall im Burgenland. Aus A g e ndorf wird uns gemetde:: Pur Wandorfer Einwohner wollten Zucker von Schackendorf nach Wandorf schmuggeln. Bei der öfter relchischen Zollhütte sollten die Mengen des auszuführeuden Zuckers festgestellt werden. Bej dieser Amtshandlung traten zw« ungarische Gendarmen, die wogen einer Erkundiguna in der Hütte g.'wellt harten, aus diÄer heraus. Daraufhin ergrMen du: Schmuggler die Fluchte Die ungarischen Gendarmen liefen ihnen auf österreichischen Boden nach, nahmen Zwei von chnen auf österreichMvm Gebiet fest und führten sie au der Zoll-- hutte vowei nach Agendors. Die beiden ungarischen Gendarnren, die sich den Uebergrisf zuichnlden kommen ließeil. heißen Farkas und Sromogyi.